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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Schmutziges Raub-Gold - Die CIA und die japanische Kriegsbeute  (chin. Metalle )</title>
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<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
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<title>Schmutziges Raub-Gold - Die CIA und die japanische Kriegsbeute  (chin. Metalle ) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=869877,day=4,week=10,year=2008.html">http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=869877,day=4,week=10,year=2008.html</a></p>
<p>Dienstag, 4. März 2008 um 10.50 Uhr</p>
<p>Wiederholungen :   17.03.2008 um 05:00  </p>
<p>Schmutziges Gold - Die CIA und die japanische Kriegsbeute<br />
(Deutschland, 2007, 53mn)<br />
WDR Regie: Egmont R. Koch</p>
<p><strong>Koch taugt ja meistens etwas.<br />
!!!! Arte kann die Gesundheit / das Wohlbefinden gefähren. <br />
Unbedachtes anklicken kann Übelkeit &amp; Brechreiz zur Folge haben.<br />
Z.B. heute abend ab 20 Uhr &quot;live&quot; Cohn-Bandit.  </strong></p>
<p>Zwischen 1937 und 1945 plünderte die japanische Armee in China Hunderte Tonnen Gold, Silber und Platin, die nach Kriegsende spurlos verschwunden waren und bis heute nicht wieder aufgetaucht sind. 40 Jahre später, im Frühjahr 1987, sucht eine Gruppe Amerikaner nach dem legendären Kriegsschatz - auf den Philippinen. Dort sollen die Japaner ihre gigantische Beute vor der Kapitulation versteckt haben.</p>
<p>Die &quot;Operation Raubgold&quot; steht unter der Leitung des ehemaligen US-Generals John Singlaub, der für die Schatzsuche den Segen und die Unterstützung der amerikanischen Regierung hat. Bislang streng geheime Dokumente aus dem damaligen Weißen Haus und Gespräche mit Augenzeugen erlauben eine minutiöse Rekonstruktion der streng geheimen Schatzsuche auf den Philippinen.<br />
Fand Singlaub das Gold auf den Philippinen? Oder war er auf einer völlig falschen Spur, die von den Japanern lanciert wurde, um von dem tatsächlichen Verbleib der Kriegsbeute abzulenken? Egmont R. Koch begibt sich, beraten von international renommierten Historikern, auf eine spannende Reise in die Vergangenheit und stößt auf den Philippinen, in Hongkong, in Japan und in den USA auf Hinweise darüber, was mit dem Raubgold geschah. Im amerikanischen Nationalarchiv findet er geheime Dokumente, die erst im Jahre 2005 freigegeben und bislang von Historikern offenbar noch nicht ausgewertet wurden.<br />
Die Unterlagen belegen, dass der Schatz kurz vor Kriegsende von zwei Gangstern im Auftrag der japanischen Kriegsmarine aus China geschmuggelt und nach Japan gebracht worden war. Die amerikanische Besatzungsmacht in Japan schloss später mit den beiden &quot;Unterweltgrößen&quot; eine Art Deal: Sie durften das Gold behalten, wenn sie damit schwarze Kassen der CIA und den Kalten Krieg in Asien finanzieren würden.<br />
&quot;Wir hatten offenbar kein Interesse, das Raubgold an China zurückzugeben und das Regime dadurch ökonomisch zu stärken, nachdem China ja 1949 kommunistisch geworden war&quot;, sagt Prof. Michael Schaller, Japan-Historiker an der Universität von Arizona. Das sei nach den neu entdeckten Dokumenten unzweifelhaft.</p>
<p><strong></strong></p>
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<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 06:13:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>LenzHannover</dc:creator>
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<title>Kleiner Ausflug für historisch Interessierte zum Golde</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einigem Augenpulver am WE... vielleicht findets ja noch jemand interessant. Anbei einige Auszüge vor allem zum Thema Gold.  </p>
<p>Quelle: Steuer- und Anleihepolitik in England während des Krieges. Springer: Berlin (1918). Prof. Dr. W. Prion</p>
<p>S. 36: &quot;Da schlug wie ein Blitz aus heiterem Himmel, am 12. Dezember 1916 das deutsche Friedensangebot in die kriegerischen Absichten der Entente ein, In finanzieller Beziehung für England der denkbar ungünstigste Augenblick! Wie sollte die Konsolidierung der jetzt auf fast 45 Milliarden Mark angewachsenen schwebenden Schulden möglich sein, wenn Deutschland nicht niedergerungen, nicht zerstückelt - und nicht zu einer Kriegsentschädigung verurteilt war?&quot;</p>
<p>S. 51: &quot;Um gegen alle Möglichkeiten gerüstet zu sein, nahm die Bank von England Besitz von dem Goldbestand der ägyptischen Staatsbank, der indischen Währungsreserve und später von dem der belgischen Notenbank, beschlagnahmte sie die gesamte Goldproduktion in ihren Kolonien.&quot;</p>
<p>S. 55: &quot;In einer am 25. August 1916 in Calais stattgehabten Zusammenkunft der Finanzminister der Entente rang England seinen Verbündeten das Versprechen ab, dass sie die Goldbestände ihrer Notenbanken an England, daß ihnen dagegen Kredite gewähren würde, abführen sollten.&quot; </p>
<p>S. 61: &quot;Am 4. Januar 1917 wurde die Nachricht verbreitet, dass die New-Yorker Bundesreserve-Bank die Bank von England zu ihrer Agentin bestellt habe. Diese neue Verbindung sollte den Zweck haben, die Stellung des Dollarwechsels im Weltverkehr zu festigen und unnötige Goldtransporte über den Ozean zu vermeiden. (..) GLeichzeitig wurde ausgestreut, daß eine ähnliche Verbindung auch mit der deutschen Reichsbank geplant sei.&quot;  </p>
<p>S. 64 / &quot;Amerikas Finanzhilfe: &quot;Es stellt seinen Mitstreitern nur die Mittel zur Verfügung, mit denen die amerikanischen Kriegslieferanten bezahlt werden sollen. Die Länder der Entente erhalten also nur die Zahlungsmittel, allerdings leichter und billiger als früher,aber nur auf Vorschuss, den sie später zurückzahlen müssen. (....) Die englische Zahlungsbilanz mit Amerika hat sich im Jahre 1917 um 70 Mill. Pfd. auf 343 Mill. Pfund - Einfuhrüberschuss - verschlechtert.&quot; </p>
<p>S. 68 / &quot;Dagegen ist eine Hoffnung der Engländer arg enttäuscht worden, nämlich die Hoffnung auf das Ende der Goldsendungen nach Amerika. Wie nachträglich bekannt geworden ist, hat Amerika die Bedingung gestellt, dass ein entsprechender Teil der Kredite jeweils durch Goldzahlungen gedeckt werden muss. Und es heißt auch weiter, dass Amerika bereits das Verlangen nach Überweisung der fälligen Raten gestellt habe.&quot;</p>
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<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 04:19:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>McDubh</dc:creator>
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