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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Buchhaltung</title>
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<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Buchhaltung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi fridolin,</p>
<blockquote><p>Der Buchstabe in der Seriennummer bezeichnet nach meiner<br />
Kenntnis das Land, das die Banknote ausgegeben hat (z.B. X =<br />
Deutschland).</p>
</blockquote><p>Nein. Der Buchstabe bezeichnet das Land der den <strong>Auftrag</strong> vergebenden ZB.</p>
<blockquote><p>Daneben trägt jede Banknote noch eine Herstellerkennzeichnung - ziemlich<br />
unauffällig in der Grundfarbe der Banknote, bei den kleineren Noten in<br />
einem der sternförmigen Symbole eingebettet, bei den größeren teilweise<br />
woanders.  Bei dieser Herstellerkennung bezeichnet ein Buchstabe den<br />
Hersteller (meist eine, eventuell zwei spezielle Druckereien pro Land, in<br />
Deutschland P und R) und eine kurze Ziffern-Buchstaben-Kennung<br />
wahrscheinlich die Druckmaschine oder Druckplatte.</p>
</blockquote><p>Die Tranche, z.B. P001, P002, usw. für G+D und den Platz auf der Platte, von wo der damit gedruckte Schein herausgeschnitten wird. </p>
<blockquote><p>Ich weiß allerdings nicht, wie es buchhalterisch gehandhabt wird, wenn<br />
beispielsweise eine zerschlissene spanische Banknote in Deutschland aus<br />
dem Verkehr gezogen und durch eine gleichwertige deutsche Banknote ersetzt<br />
wird - die ursprüngliche Banknote wurde in Spanien emittiert, dafür ist<br />
aber jetzt eine deutsche Banknote im Umlauf.</p>
</blockquote><p>Macht buchhalterisch nichts aus, es könnte genausogut auch eine zerschlissene deutsche Banknote sein. Note = Note. Das Problem könnte aus einer anderen Ecke kommen: Banken geben trash-Sicherheiten und erhalten z.B. spanische Noten und lösen damit bei einer anderen ZB gute Sicherheiten aus bzw. legen sie dort ein (Einlagefazilitäten) - lässt sich über entsprechende Filialisierung in möglichst vielen Euro-Ländern gestalten. </p>
<p>Gruß!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=12459</link>
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<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 07:46:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>dottore</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Druckerei- ungleich ZB-Kennung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Lex,</p>
<blockquote><p>Dort (i.e. Goldseiten-Text) steht nach meinem Verständnis lediglich, daß nationale Zentralbanken in anderen Ländern Druckaufträge erteilen können. </p>
</blockquote><p>Ja, bei Sammlern gesucht waren mal griechische Fünfer, die in D gedruckt worden waren.</p>
<blockquote><p>Da steht aber nicht, daß<br />
damit automatisch die nationale Kennzeichnung des Landes, wo gedruckt wird,<br />
auf dem Geldschein erscheint...</p>
</blockquote><p>Richtig. Dazu muss man die Mini-Buchstaben auf dem Schein selbst suchen. Dann hat man die Druckerei (jede hat ihren eigenen Buchstaben, der nichts mit dem Buchstaben vor der Serien-Nr. zu tun hat). </p>
<p>Gruß!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=12456</link>
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<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 07:32:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>dottore</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hersteller - Auftraggeber - Ausgeber (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Bepi,</p>
<p>wir haben </p>
<p>1. die <strong>Hersteller</strong> (Druckereien), kenntlich, wie @fridolin schon völlig korrekt anmerkte, an kleinen, ca. 1,5 mm großen Buchstaben- und Zahlenkombinationen, die in die Noten in Stahlstich und der Grundfarbe der Note eingearbeitet sind, z.B. unter dem ECB, EZB, ... oder rechts am Rand. In D ein P für Giesecke und Devrient (Leipzig/München) oder der Bundesdruckerei (R). Danach kommt eine Tranchen-Nummer, z.B. 001, 002, usw. dann noch eine Zahl, die angibt, von welcher Stelle auf dem Druckbogen der einzelne, dann zugeschnittene Schein stammt (es wird in Bögen auf ein Spezial-&quot;Papier&quot; aus Baumwolle gedruckt).</p>
<p>2. Die <strong>Auftraggeber</strong>, die jede Druckerei ihrer Wahl nehmen können, auch wenn sie aus einsichtigen Gründen entweder die nationalen Druckereien bevorzugen oder nur solche Druckereien nehmen können, die entsprechende Scheine auch fabrizieren, wie den erwähnten 500er made in Germany. Die Noten sind kenntlich am Buchstaben vor der schwarzen Serien-Nummer (X = BRD, usw.), wobei es sich natürlich um Euro-ZBs handeln muss. </p>
<p>3. Die <strong>Ausgeber</strong> (ZBs), die nicht nur Noten mit &quot;ihrem&quot; Auftragsbuchstaben ausgeben, sondern auch Noten anderer Auftraggeber, die an sie gegangen sind und aufgrund ihrer Erhaltung noch verwendet, also wieder an Banken ausgegeben werden können. Jede ZB (deren Filialen) hält also einen breiten Mix von Noten der verschiedensten Auftraggeber parat. </p>
<p>Gruß!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=12454</link>
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<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 07:25:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>dottore</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Detailrecherche unterwegs - erbitte Geduld (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=12348</link>
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<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 06:47:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>dottore</dc:creator>
</item>
<item>
<title>zweierlei Kennzeichen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dort steht nach meinem Verständnis lediglich, daß nationale Zentralbanken<br />
in anderen Ländern Druckaufträge erteilen können. Da steht aber nicht, daß<br />
damit automatisch die nationale Kennzeichnung des Landes, wo gedruckt wird,<br />
auf dem Geldschein erscheint...</p>
</blockquote><p><span style="color:blue;">Der Buchstabe in der Seriennummer bezeichnet nach meiner Kenntnis das Land, das die Banknote ausgegeben hat (z.B. X = Deutschland).</span></p>
<p><span style="color:blue;">Daneben trägt jede Banknote noch eine Herstellerkennzeichnung - ziemlich unauffällig in der Grundfarbe der Banknote, bei den kleineren Noten in einem der sternförmigen Symbole eingebettet, bei den größeren teilweise woanders.  Bei dieser Herstellerkennung bezeichnet ein Buchstabe den Hersteller (meist eine, eventuell zwei spezielle Druckereien pro Land, in Deutschland P und R) und eine kurze Ziffern-Buchstaben-Kennung wahrscheinlich die Druckmaschine oder Druckplatte.</span></p>
<p><span style="color:blue;">Ich weiß allerdings nicht, wie es buchhalterisch gehandhabt wird, wenn beispielsweise eine zerschlissene spanische Banknote in Deutschland aus dem Verkehr gezogen und durch eine gleichwertige deutsche Banknote ersetzt wird - die ursprüngliche Banknote wurde in Spanien emittiert, dafür ist aber jetzt eine deutsche Banknote im Umlauf.</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=12300</link>
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<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 00:56:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>fridolin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wo steht das jetzt konkret? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dottore!</p>
<p>Soweit ich das bisher überblicke, bezieht sich der Goldseiten-Text auf das hier (Wikipedia):</p>
<p><em>Jeder nationalen Zentralbank des Eurosystems wurde ein individueller Kennbuchstabe zugeteilt, der das erste Zeichen der Seriennummer auf allen Banknoten darstellt, die die nationale Zentralbank in Auftrag gegeben hat. Das bedeutet dabei nicht zwangsläufig, das diese Banknote auch durch eine nationale Druckerei gedruckt wurde, sondern das diese NZB den Schein entweder in ihrem Zuständigkeitsbereich in Umlauf gebracht oder, im Rahmen des dezentralen Poolingverfahrens der Banknotenherstellung, einer anderen Zentralbank für die Ausgabe in deren Zuständigkeitsbereich zur Verfügung gestellt hat. Die Buchstaben W, K und J werden derzeit nicht genutzt, sondern wurden für EU-Staaten reserviert, die zur Zeit nicht am Euro teilnehmen.</em></p>
<p>Dort steht nach meinem Verständnis lediglich, daß nationale Zentralbanken in anderen Ländern Druckaufträge erteilen können. Da steht aber nicht, daß damit automatisch die nationale Kennzeichnung des Landes, wo gedruckt wird, auf dem Geldschein erscheint...</p>
<p>Wie funktioniert's denn nu im Detail?</p>
<p><br />
Viele Grüße<br />
Lex</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=12288</link>
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<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 15:38:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lex Mercatoria</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachfrage wegen Hersteller ungleich Ausgeber: (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... soweit aus dem Link <a href="http://www.hartgeld.com/html2007/euro-herkunft.htm">http://www.hartgeld.com/html2007/euro-herkunft.htm</a> erkennbar, betrifft die Aussage daß Hersteller ungleich Ausgeber ist, ausschließlich Banknoten aus Luxemburg (R).</p>
<p>Abgesehen davon, dürfte doch der Rest im Sinne Hersteller = Ausgeber durchaus zuordenbar sein. Oder?</p>
<p>Gruß<br />
Bepi</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=12281</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=12281</guid>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 12:46:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bepi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alles klar und vielen Dank. (fastoT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>P.S. Kompliment zu Ihrem &quot;Kapitalismus&quot;-Buch! Bin leider erst vor kurzem drauf gestoßen und hielt zuvor Mises für das Maß der Dinge.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=12267</link>
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<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 11:10:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>MariaBitterlich</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Es fehlen nationale Ausgeber-Kennzeichen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Frau Bitterlich,<br />
 </p>
<blockquote><p>Wie bewertet Ihr das Horten von EUR-Banknoten in der derzeitigen Lage </p>
</blockquote><p>Je nach persönlicher Einschätzung der Gesamtlage, die hier laufend dargestellt wird/wurde.</p>
<blockquote><p>und<br />
was ist diesbzgl. vom Horten speziell der deutschen EUR-Banknoten </p>
</blockquote><p>Dann wären z.B. 500er deutsche Noten, denn nur D und Lux hatten solche hergestellt.</p>
<blockquote><p>vor dem<br />
Hintergrund eines antizipierten Auseinanderbrechens des Euro zu halten?</p>
</blockquote><p>Schwierig. Evtl. werden Noten getrennt abgestempelt. Beim &quot;Auseinanderbrechen&quot; geht's zunächst nicht um Noten, sondern um die Zins/Rendite-Differenzen der jeweiligen Kapitalmärkte, siehe Posting von @DT dazu. </p>
<blockquote><p>Ist also das Sortieren von Banknoten nach ihrer<br />
<a href="http://www.hartgeld.com/html2007/euro-herkunft.htm">Landeskennung<br />
</a>sinnvoll oder nur eine Marotte?</p>
</blockquote><p>Marotte, da Hersteller ungleich Ausgeber, wie's im Link auch steht. </p>
<p>Gruß!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=12244</link>
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<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 08:27:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>dottore</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Horten von EUR-Banknoten der Bundesbank? (m.L.u.T.)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Falls das Thema hier schon mal erörtert wurde, dann bitte kurz den Link posten - ich konnte nichts finden.</p>
<p>Wie bewertet Ihr das Horten von EUR-Banknoten in der derzeitigen Lage und was ist diesbzgl. vom Horten speziell der deutschen EUR-Banknoten vor dem Hintergrund eines antizipierten Auseinanderbrechens des Euro zu halten? Ist also das Sortieren von Banknoten nach ihrer <a href="http://www.hartgeld.com/html2007/euro-herkunft.htm">Landeskennung </a>sinnvoll oder nur eine Marotte?</p>
<p>MariaBitterlich</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=12242</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=12242</guid>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 08:04:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>MariaBitterlich</dc:creator>
</item>
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