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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Nichts und alles. Für die im Norden war FJS schon schlimm und Gauweiler ein ganz schlimmer</title>
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<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Nichts und alles. Für die im Norden war FJS schon schlimm und Gauweiler ein ganz schlimmer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>war halt so, was man halt alles so in der Schule &quot;lernt&quot; <img src="images/smilies/kotz.gif" alt="[[kotz]]" />.</p>
<p>Vor so 20/25 Jahren brodelte HIV ja mächtig hoch und in München war Gauweiler als dafür zuständiger bei der Stadt München aktiv dabei, alles zu unterbinden, was schwulen anonymen schnellen (in der Regel wohl ungeschützten) GV ermöglichte und er machte damit mächtig Schlagzeilen. Er war wirklich einer der Buh-Männer.</p>
<p>Heute wären seine Aktionen wirklich berichtenswert und es geht fast völlig unter.</p>
<p>Somit Thema: Mainstream Medien</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 15:33:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>LenzHannover</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was hat das Ganze (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>mit Gauweiler (pseudo?) Aktivitäten vs. Darkrooms zu tun???</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13097</link>
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<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 11:19:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Artois</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Man kann jederzeit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>auch ältere Gesetze zur Aburteilung heranziehen. &quot;Nulla poene sine lege&quot; bezieht sich lediglich auf Verwaltungsvorschriften.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13096</link>
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<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 11:17:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Artois</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Buchempfehlung............ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>....ich kenne M.Schmidt-Salomon von etlichen ausgetauschten e-mails, er schreibt ja oft in der MIZ die ich als Mitglied im Bund für Geistesfreiheit München erhalte. <br />
Er schreibt sehr gut und flüssig und hat die Gabe alles genau auf den Punkt zu bringen!<br />
Vor allem unserer Religionsfraktion hier ist dieses Buch wärmstens zu empfehlen!<br />
Gruss<br />
Otto<br />
--------------------------</p>
<blockquote><p>Wo bitte geht's zu Gott?, fragte das klein... von Michael Schmidt-Salomon<br />
(82) EUR 12,00</p>
<p>Es ist nur ganz dünn und wie ein Kinderbuch aufgemacht, aber es enthält<br />
alle wesentlichen Denkanstöße zum Thema Judentum, Christentum und Islam in<br />
mustergültig wenigen Worten......in einer ziemlich unvergleichlich<br />
unwiderlegbaren Deutlichkeit......</p>
<p>Beste Grüße vom Baldur</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13071</link>
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<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 05:04:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>ottoasta</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ursache und Wirkung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Baldur</p>
<p>Die Zusammenhänge in dem Beitrag sind exzellent dargestellt und die Analyse ist absolut stimmig. Bezüglich der Cognac schlürfenden Generäle habe ich in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, dass es die scheinbare Sicherheit in deren Sesseln nicht mehr gibt. Es ist heute nicht mehr relevant, was die glauben oder wollen, denn ich bin davon überzeugt, dass wir es gegenwärtig mit einem evolutionären Wirtschaftsprozess zu tun haben, der einen Großteil der bestehenden Strukturen schleifen und dabei auch vor den oberen Etagen nicht halt machen wird. Es ist völlig richtig, dass das gegenwärtige System nicht auf Fakten reagiert â€“ aber genau das ändert sich gerade, denn jetzt regiert das Prinzip von Ursache und Wirkung. Das Finanzsystem macht gerade Bekanntschaft mit diesem Funktionsmechanismus, und der Rest aus Wirtschaft und Politik wird auch noch diese Erfahrung machen â€“ ob sie nun wollen oder nicht! </p>
<p>Gruß<br />
Harryinfo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13068</link>
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<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 04:59:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>harryinfo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Buchtipp dazu : (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Auf jeden Fall sollten Anleger nicht viel mehr von der laienhaften</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>amerikanischen Geldpolitik, die zu heftigen Volatilitäten führen wird,<br />
erwarten, als man es von ihrer verfehlten Außenpolitik tun kann.</p>
</blockquote><p>Hallo,</p>
<p>nach einer Fernsehsendung von Frank Elstner mit Dr.Jürgen Todenhöfer zum Thema ist vielleicht folgendes Buch lesenswert :</p>
<p>Warum tötest du, Zaid? <br />
von Jürgen Todenhöfer (Autor) </p>
<p><br />
Preis: EUR 19,95 </p>
<p>Unser Vorschlag<br />
Kaufen Sie jetzt diesen Artikel zusammen mit Andy und Marwa. Zwei Kinder und der Krieg von Jürgen Todenhöfer<br />
 <br />
Kurzbeschreibung<br />
Authentisch und engagiert: Jürgen Todenhöfer hat unter gefährlichsten Bedingungen vor Ort recherchiert<br />
In der Geschichte des jungen Widerstandskämpfers Zaid spiegelt sich die Geschichte eines Volkes wider, das für seine Freiheit und Würde kämpft. Jürgen Todenhöfer begegnet Menschen, die gegen die Besatzungstruppen und den Terror von Al Quaida kämpfen. Er trifft den 22-jährigen Zaid, der in diesem Krieg fast alles verloren hat, und der sich wie die Mehrheit der irakischen Bevölkerung dem Widerstand angeschlossen hat, und erzählt seine erschütternde Geschichte. Das Buch tritt an gegen die milliardenschwere Propaganda-Maschinerie der US-Administration, die ein verzerrtes Bild der Lage im Irak zeichnet. Jürgen Todenhöfer will der Wahrheit eine Chance geben - und der Gerechtigkeit für ein gequältes Volk. </p>
<p>Klappentext<br />
Â»Unser Horizont ist nicht das Ende der Welt.Â«<br />
Jürgen Todenhöfer </p>
<p><br />
ferner möchte ich mich ottoastas Rat anschließen, und folgendes kleine Büchein empfehlen :</p>
<p>Wo bitte geht's zu Gott?, fragte das klein... von Michael Schmidt-Salomon<br />
 (82) EUR 12,00</p>
<p>Es ist nur ganz dünn und wie ein Kinderbuch aufgemacht, aber es enthält alle wesentlichen Denkanstöße zum Thema Judentum, Christentum und Islam in mustergültig wenigen Worten......in einer ziemlich unvergleichlich unwiderlegbaren Deutlichkeit......</p>
<p>Beste Grüße vom Baldur</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13066</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13066</guid>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 04:33:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Baldur der Ketzer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Betriebsblindheit der Führenden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die überwiegende Mehrheit unserer Elite aus Politik,</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Finanzwirtschaft und Wirtschaft hat so gut wie keine Vorstellung davon,<br />
mit welcher Urgewalt das Wirtschaftssystem von den bevorstehenden<br />
Korrekturprozessen getroffen wird. Der Finanzindustrie dämmert es so<br />
langsam, wie groß ihr Informationsdefizit tatsächlich ist. </p>
</blockquote><p>Hallo, harryinfo,</p>
<p>nimm mal eine Bank oder eine Versicherung. Oder eine Partei.</p>
<p>Da kommt man nur von unten rein (die Quereinsteigerkasperln und Proporzpuppen in den Vorständen und Aufsichtsräten mal ausgelassen, die stammen eh aus dem System, nur halt von der benachbarten Pyramide).</p>
<p>Also Bank- oder Versicherungslehre. Oder schon die Eltern politisch aktiv, und dann schon in Kinderschuhen in den Ortsverein rein, und hochgefaselt.</p>
<p>Das endet dann nach 20-30 Jahren für die, die es so lange durchhalten,  in einer hochbezahlten Topetage. Aber haben sie jemals einen Beruf erlernt ? Haben sie jemals mit Normalkundschaft zu tun gehabt ? Mit der Realität des Gütermarktes ? Nein, nie.</p>
<p>Wenn ein Wertpapierhändler in der Bank Papiere handelt, dann in einem enormen Ausmaß für Kollegen, nämlich sogenannte institutionelle Anleger. Versicherungen. Und wieder zurück. Oder für andere Banken.<br />
Der maximale Realitätskontakt liegt bei einem Firmenkundenberater, der Bilanzen lesen können muß.<br />
Die Bilanz bildet bekanntlich die Vergangenheit ab, und ist einigen Interpretationsspielräumen unterworfen, man kann es so oder so hinbiegen.</p>
<p>Da von den Banken gewisse Bilanzdaten erwartet werden, und von der Börse gleichermaßen, geht von da aus ein Druck auf die Großunternehmen aus, Werte produzieren zu müssen, egal, wie. Ob das auf Kosten der Belegschaft erfolgt, ist denen wurscht, denn die Belegschaft wird nie ihr Kunde oder gar Brötchengeber sein.</p>
<p>Das System hat sich losgelöst von der täglichen Realität der Warenwirtschaft.</p>
<p>Und wenn da jemand 30 Jahre drinsteckt, wird der betriebsblind.</p>
<p>Tatsache ist, die Politik konnte schon immer die Steuerschrauben anziehen, bis das Blut beim Steuerknecht spritzte, er kam immer über die Runden, nie ist irgendwas passiert. Also gehen die davon aus, daß es auch weiterhin unbegrenzt so funktioniert.</p>
<p>Die Bänker glauben auch, daß es reicht, früh ins Büro zu gehen, um am Monatsende seinen Lohn gesichert zu wissen. Weil es einfach die meiste Zeit bei ihnen so gewesen ist. Für die Zukunft sagt dies gar nichts aus.</p>
<p>Eine Bruchstelle im System tritt äußerst selten auf, seltener als einmal in einer Generation, weltweit gesehen für einen isolierten Staat noch seltener, weltweit kummuliert so vielleicht im Schnitt alle 10 Jahre, aber auch da bleibt es auf den betroffenen Staat begrenzt (Mexico, Argentinien, Thailand).</p>
<p>Eine weltweite Krise gabs eigentlich erst einmal, die Weltwirtschaftskrise. Und die ist lange vorbei, es gibt praktisch keine lebenden Zeitzeugen mehr. Und überdies ist heute bekanntlich alles anders, und viel besser.</p>
<p>Zurück zum Thema : die Führenden haben aus Sicht dieser Wahrscheinlichkeit und schon vom strategischen Prinzip her keine Möglichkeit, einmal auf Schrumpfung zu setzen, oder mit ihrem Betrieb auszusteigen, es muß weitergehen, und es muß Wachstum sein. Etwas anderes gilt als Scheitern und wird abgestraft. Wachstum um jeden Preis. Nicht unbedingt Wachstum des Unternehmens, oder der Ressourcen, oder der Belegschaft, nein, ein nominelles Wachstum der Kenndaten muß es sein. Abstrakte Zahlen bestimmen das Handeln. Und das eben noch kurzfristig.</p>
<p>Würde ein Manager den Betrieb verkleinern, im Hinblick auf eine möglicherweise anstehende Krise (ZEITPUNKT !), ginge es ihm wie Leuschel und Co., er hätte schon zigmal mit seiner Erwartung daneben gelegen. Die Vollgas-Wirdschonwerden-Typen bekamen praktisch immer Recht, vor allem über etwas größere Zeiträume (unkaputttbare Konzerne, Aktien steigen immer).</p>
<p>Und deswegen ist alles so, wie es ist.</p>
<p>Weil das System nicht auf Fakten reagiert, sondern auf abstrakt vorgegebene Ziele, die unter allen Umständen zu erreichen sind.<br />
Und wer erreicht sie ? der kleine Beschäftigte mit seiner Arbeitsleistung. Durch den wirtschaftlichen Druck der Realität und durch die Angst vor der Arbeitslosigkeit. Die wäre dann aber für seine Familie echt und nicht mehr fiktiv.</p>
<p>Das ist wie der 5-Sterne-General, der im Sessel hockt und Cognac schlürft, der seine Frontschweine als Kanonenfutter im Dreck, im Blut und Morast völlig unbeteiligt verheizen kann. ER ist ja weit weg. Und was interessieren den schon irgendwelche Namen auf Zetteln.....</p>
<p>Die Welt der Banken, der Versicherungen, und der Politik läuft meiner Ansicht nach genauso wie das Militär. Es ist ein geschlossenes System. Eine oftmals völlig fiktive, realitätsferne Welt.</p>
<p>Beste Grüße vom Baldur</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13064</link>
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<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 04:19:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Baldur der Ketzer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@ Tassie Devil (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo nach Tasmanien!</p>
<p>Volle Zustimmung meinerseits! Es ist schon richtig: Die Zunft unserer Ökonomen ist ein Trauerspiel. Übrigens ist einer der führenden Köpfe dieser Zunft (Hans Werner Unsinn) - in Kabarettistenkreisen auch Kapitän Ahab genannt - gerade 60 geworden und unsere dekadente Wirtschaftspresse liegt ihm zu Füßen und huldigt ihn. Wenn unsere Medien einmal ihre eigenen Archive bemühen würden, könnten sie feststellen, welch ein Unsinn von diesen Typen im Laufe der Zeit abgesondert wurde - und das alles auch noch mit Steuermitteln finanziert. Aber nur Geduld â€“ die Zeit arbeitet für uns!</p>
<p>Gruß Harryinfo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13061</link>
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<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 04:10:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>harryinfo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Elite der Rohrkrepierer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das wirklich Gefährliche passiert gerade erst:<br />
Die überwiegende Mehrheit unserer Elite aus Politik,<br />
Finanzwirtschaft und Wirtschaft hat so gut wie keine Vorstellung davon,<br />
mit welcher Urgewalt das Wirtschaftssystem von den bevorstehenden<br />
Korrekturprozessen getroffen wird. Der Finanzindustrie dämmert es so<br />
langsam, wie groß ihr Informationsdefizit tatsächlich ist. Von dieser<br />
Erkenntnis sind aber die Manager aus den Industriekonzernen und die<br />
politische Elite noch weit entfernt. Der Schaden, der durch diese<br />
Informationsdefizite jetzt entstehen wird, übersteigt wahrscheinlich<br />
unsere Vorstellungskraft.</p>
</blockquote><p><strong>&gt; Es ist zu vermuten, dass unsere â€žElitenâ€œ jetzt durch ihre<br />
[quote]Ahnungslosigkeit und Unwissenheit Schumpeters Prozess der<br />
schöpferischen Zerstörung in Gang setzten und voll zur Entfaltung bringen<br />
werden.</strong>[/quote]</p>
<p>Im deutschen Wikipedia, fuer seine perfekten volkspaedagogischen Umerziehungsprojektionen geruehmt, wird noch vermutlich hektisch an den neu eingebrachten Erkenntnissen hierarchischer Strukturen gearbeitet, und eigentlich, so zumindest mein Eindruck, stehen die preussisch gruendlichen Arbeiten erst am Anfang</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip">http://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip</a></p>
<p>bei den Anglosachsen ist man beim Thema hingegen kurz wie buendig wesentlich weiter</p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Principle">http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Principle</a></p>
<blockquote><p>Ein sehr bitteres Spiel, dass wir da miterleben müssen, und es ist ein<br />
Armutszeugnis, dass unsere â€žElitenâ€œ im 21. Jahrhundert â€“ dem Zeitalter der<br />
Kommunikation und Information â€“ derartig blind durch die Gegend laufen.<br />
Schlussfolgerung: Die Elite ist keine Elite mehr, denn sie wissen viel zu<br />
wenig.</p>
</blockquote><p>Auch ihr Streben nach Unfaehigkeit war bis zu ihrer Vollkorruption aeusserst erfolgreich.</p>
<blockquote><p>Diese Situation hat aber auch Vorteile: Das Gros der so genannten<br />
Wirtschaftselite liest hier noch nicht einmal mit.</p>
</blockquote><p><img src="images/smilies/euklid.gif" alt="[[euklid]]" /> <img src="images/smilies/euklid.gif" alt="[[euklid]]" /> <img src="images/smilies/euklid.gif" alt="[[euklid]]" /></p>
<p>Diese korrupte Mainstream-&quot;Elite&quot; besteht zumeist aus geistigen Tieffliegern sondergleichen, die koennen das kommende Inferno nicht begreifen, denn sie verstehen es einfach nicht.</p>
<p>Noch vor wenigen Jahren habe ich mich gelegentlich halb krank gelacht, wie sich sog. Wirtschaftskoriphaen zuweilen vergeblich ihre Zaehne an @dottores Debitismus ausgebissen haben, sie waren nicht in der Lage diese Wirtschaftstheorie zu begreifen, <strong>einige wenige dieser Schalmeien-Oekonomisten hatten die debitistischen Thesen dann ploetzlich begriffen, und mit geradezu schreckensbleichem Entsetzen lehnten sie diese Theorie rundweg ab, weil sie das darin enthaltene Menschenbild als geradezu entsetzlich empfanden!</strong></p>
<p>Was nicht sein darf kann halt nicht sein.</p>
<blockquote><p>Daher haben sowohl die Leser wie auch die Akteure hier im Forum einen<br />
enormen Informationsvorsprung, den es konsequent zu nutzen gilt. </p>
<p>Schönen Sonntag<br />
Harryinfo</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13059</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13059</guid>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 03:42:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tassie Devil</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lieber @DT....................... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>........das Deutsche Volk wird nichts erkennen! Das Volk ist eine Schafherde (mit ein paar schwarzen Schafen drin, wie du und ich) und rennt dem Leithammel nach, bewacht von den Hüterhunden (Schäuble, Â§130ff, Zentralräten)!</p>
<p>Solange die Glotze geht, das Bier im Kühlschrank steht, der Fussball läuft, solange wird sich das Volk um die Politik und Wirtschaft einen feuchten Kehrricht scheren! Siehe altes Rom: Brot und Spiele! Hilft immer.</p>
<p>Ausserdem ist das Denken über die Zusammenhänge schwierig und für 'das Volk', welches schon seit dem Kindergarten passend indoktriniert wird, später dann mit einer Bildzeitung dumm gehalten wird, nicht sehr angenehm! Denken tut in bestimmten Kreisen ja weh! Nichtdenken, nachplappern ist doch soooo einfach!</p>
<p>Also, nimms leicht, auch wenn der Bauch grimmt, es hilft nichts!<img src="images/smilies/wut.gif" alt="[[wut]]" /> <br />
Das Deutsche Volk ist nicht geeignet für Revolutionen, es ist leidensfähig!<br />
Gruss<br />
Otto</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13056</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13056</guid>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 02:49:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>ottoasta</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Grundsätzliches zu den â€žLosen Kanonenâ€œ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Ärger über die Taschenspielertricks von Steinbrück und Co. ist ebenso groß, wie der der meisten hier im Forum. Nichts desto trotz sehe ich die wirklichen Gefahren für uns alle woanders heraufziehen. Betrachtet man das gesamte ökonomische Ausmaß der katastrophalen Entwicklung, so wird deutlich, dass wir bisher nur die Folgen von Kriminalität, Dummheit und Gier zu sehnen bekommen haben. Das wirklich Gefährliche passiert gerade erst: Die überwiegende Mehrheit unserer Elite aus Politik, Finanzwirtschaft und Wirtschaft hat so gut wie keine Vorstellung davon, mit welcher Urgewalt das Wirtschaftssystem von den bevorstehenden Korrekturprozessen getroffen wird. Der Finanzindustrie dämmert es so langsam, wie groß ihr Informationsdefizit tatsächlich ist. Von dieser Erkenntnis sind aber die Manager aus den Industriekonzernen und die politische Elite noch weit entfernt. Der Schaden, der durch diese Informationsdefizite jetzt entstehen wird, übersteigt wahrscheinlich unsere Vorstellungskraft. Es ist zu vermuten, dass unsere â€žElitenâ€œ jetzt durch ihre Ahnungslosigkeit und Unwissenheit Schumpeters Prozess der schöpferischen Zerstörung in Gang setzten und voll zur Entfaltung bringen werden. </p>
<p>Ein sehr bitteres Spiel, dass wir da miterleben müssen, und es ist ein Armutszeugnis, dass unsere â€žElitenâ€œ im 21. Jahrhundert â€“ dem Zeitalter der Kommunikation und Information â€“ derartig blind durch die Gegend laufen. Schlussfolgerung: Die Elite ist keine Elite mehr, denn sie wissen viel zu wenig. </p>
<p>Diese Situation hat aber auch Vorteile: Das Gros der so genannten Wirtschaftselite liest hier noch nicht einmal mit. Daher haben sowohl die Leser wie auch die Akteure hier im Forum einen enormen Informationsvorsprung, den es konsequent zu nutzen gilt. </p>
<p>Schönen Sonntag<br />
Harryinfo</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13055</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13055</guid>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 02:29:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>harryinfo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Interessanter Thread, neben der Anna Lüse , wo ist (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>das Loch im Zaun.<br />
Was kommt und wie stellt man sich drauf ein? </p>
<p>&quot;Es kommt daher zu einem Prozess der überstürzten Entschuldung.&quot; s.u.</p>
<p>Die große Banken Krise kommt!<br />
Wie weiter u. schon gesagt von Weissgarnix u.a., cash (SFR, NWK usw.) und Edellmetall halten. Schulden werden zur Falle, auch auf Immos!!!</p>
<p>Marc Faber aus der Welt v. 08.03.08</p>
<p>Verzweifelte Taten eines Ben Bernanke<br />
Der US-Notenbankchef kommt aus der selbst verschuldeten Zwickmühle trotz allem Aktionismus nicht mehr heraus<br />
Unter Gelddrucker-Meister Ben Bernanke hat die amerikanische Notenbank seit September letzten Jahres die Leitzinsen von 5,25 Prozent auf drei Prozent gesenkt. Mit drastischen Folgen: Rohöl und Gold sind seitdem um beinahe 40 Prozent gestiegen, die US-Börse dagegen um knapp zehn Prozent gefallen und der Wert des Dollar hat gegenüber dem Euro ebenfalls um zehn Prozent abgenommen. Zwar sind die Renditen auf kurzfristige amerikanische Staatspapieren weiterhin rückläufig, aber die Zinsen auf allen Obligationen mit geringerer Bonität als Triple-A (AAA) sind gestiegen.<br />
Dabei tritt klar zu Tage, dass sich die amerikanische Wirtschaft in einer rezessiven Stagflation befindet. Zu diesem beeindruckenden Resultat kann man dem Vorsitzenden der amerikanischen Notenbank (Fed), dessen Kopf von wirtschaftswissenschaftlichem Sophismus offensichtlich stark geprägt ist, nur gratulieren. Das Problem liegt in der asymmetrischen Geldpolitik der Fed. Von Januar 2001 bis 2003 wurden die Leitzinsen radikal von 6,5 Prozent auf ein Prozent gesenkt und völlig grundlos bis Juni 2004 bei einem Prozent belassen, obwohl sich die Wirtschaft bereits im November 2001 spürbar zu erholen begonnen hatte. Nach Juni 2004 wurden dann die Leitzinsen zwar angehoben, aber leider nur in Trippelschritten um jeweils 0,25 Prozent. Die kleinmütige Serie wurde fortgesetzt bis der Leitzins im August 2006 bei 5,25 Prozent angelangt war. Unglücklicherweise war trotz der kontinuierlichen Leitzinserhöhungen die Geldpolitik ausgesprochen expansiv, da die Leitzinsen weit unter dem nominalen Bruttosozialproduktwachstum und den Lebenskostensteigerungen lagen. Außerdem konnte die Salamitaktik nicht mit dem rasanten Wertzuwachs der Immobilienpreise Schritt halten.<br />
Die Folge war, dass die Darlehenskonditionen bis ins letzte Jahr hinein gelockert wurden und sich deshalb das Kreditwachstum trotz der Mini-Zinssignale nach Juni 2004 dramatisch beschleunigte. Mit anderen Worten, die ultra-expansive Geldpolitik in den Jahren 2001 bis 2007 führte zu einer Extrem-Verschuldung in der amerikanischen Wirtschaft und insbesondere im Finanzsektor. Jetzt aber hat sich die Lage um 180 Grad gedreht: Durch den Umstand, dass Immobilien und Aktienpreise nicht mehr steigen, ist es zu einer gewaltigen Ausweitung von faulen Krediten gekommen, die ihrerseits zu gewaltigen Verlusten in der Wirtschaft, insbesondere im Finanzsektor geführt haben.<br />
Und was geschieht nun in einem solchem Umfeld? Ganz einfach: Die Darlehensbedingungen wurden sofort drastisch verschärft, die Risikobereitschaft schwindet rasch. Und was tun die Verwaltungsräte der Finanzinstitute, die lange Zeit den Schlaf der Unbesonnenen genießen konnten? Während der aktuellen Finanzkrise, die sich durch eine grenzenlosen Verschuldung über Niedrigzinsen langsam aufgebaut hatte, befehlen sie nun den offenkundig unfähigen Führungsspitzen ihrer Banken, keine riskanten festverzinsliche Papiere mehr zu kaufen und keinerlei Darlehen bei niedriger Bonität mehr zu gewähren.  Verzweifelte Taten eines Ben Bernanke<br />
Der US-Notenbankchef kommt aus der selbst verschuldeten Zwickmühle trotz allem Aktionismus nicht mehr heraus<br />
Unter Gelddrucker-Meister Ben Bernanke hat die amerikanische Notenbank seit September letzten Jahres die Leitzinsen von 5,25 Prozent auf drei Prozent gesenkt. Mit drastischen Folgen: Rohöl und Gold sind seitdem um beinahe 40 Prozent gestiegen, die US-Börse dagegen um knapp zehn Prozent gefallen und der Wert des Dollar hat gegenüber dem Euro ebenfalls um zehn Prozent abgenommen. Zwar sind die Renditen auf kurzfristige amerikanische Staatspapieren weiterhin rückläufig, aber die Zinsen auf allen Obligationen mit geringerer Bonität als Triple-A (AAA) sind gestiegen.<br />
Dabei tritt klar zu Tage, dass sich die amerikanische Wirtschaft in einer rezessiven Stagflation befindet. Zu diesem beeindruckenden Resultat kann man dem Vorsitzenden der amerikanischen Notenbank (Fed), dessen Kopf von wirtschaftswissenschaftlichem Sophismus offensichtlich stark geprägt ist, nur gratulieren. Das Problem liegt in der asymmetrischen Geldpolitik der Fed. Von Januar 2001 bis 2003 wurden die Leitzinsen radikal von 6,5 Prozent auf ein Prozent gesenkt und völlig grundlos bis Juni 2004 bei einem Prozent belassen, obwohl sich die Wirtschaft bereits im November 2001 spürbar zu erholen begonnen hatte. Nach Juni 2004 wurden dann die Leitzinsen zwar angehoben, aber leider nur in Trippelschritten um jeweils 0,25 Prozent. Die kleinmütige Serie wurde fortgesetzt bis der Leitzins im August 2006 bei 5,25 Prozent angelangt war. Unglücklicherweise war trotz der kontinuierlichen Leitzinserhöhungen die Geldpolitik ausgesprochen expansiv, da die Leitzinsen weit unter dem nominalen Bruttosozialproduktwachstum und den Lebenskostensteigerungen lagen. Außerdem konnte die Salamitaktik nicht mit dem rasanten Wertzuwachs der Immobilienpreise Schritt halten.<br />
Die Folge war, dass die Darlehenskonditionen bis ins letzte Jahr hinein gelockert wurden und sich deshalb das Kreditwachstum trotz der Mini-Zinssignale nach Juni 2004 dramatisch beschleunigte. Mit anderen Worten, die ultra-expansive Geldpolitik in den Jahren 2001 bis 2007 führte zu einer Extrem-Verschuldung in der amerikanischen Wirtschaft und insbesondere im Finanzsektor. Jetzt aber hat sich die Lage um 180 Grad gedreht: Durch den Umstand, dass Immobilien und Aktienpreise nicht mehr steigen, ist es zu einer gewaltigen Ausweitung von faulen Krediten gekommen, die ihrerseits zu gewaltigen Verlusten in der Wirtschaft, insbesondere im Finanzsektor geführt haben.<br />
Und was geschieht nun in einem solchem Umfeld? Ganz einfach: Die Darlehensbedingungen wurden sofort drastisch verschärft, die Risikobereitschaft schwindet rasch. Und was tun die Verwaltungsräte der Finanzinstitute, die lange Zeit den Schlaf der Unbesonnenen genießen konnten? Während der aktuellen Finanzkrise, die sich durch eine grenzenlosen Verschuldung über Niedrigzinsen langsam aufgebaut hatte, befehlen sie nun den offenkundig unfähigen Führungsspitzen ihrer Banken, keine riskanten festverzinsliche Papiere mehr zu kaufen und keinerlei Darlehen bei niedriger Bonität mehr zu gewähren. Es kommt daher zu einem Prozess der überstürzten Entschuldung. Und dies trotz der verzweifelten Bemühungen der Notenbank, diese Lawine durch überstürzte Leitzinssenkungen aufzuhalten. Eine Geldpolitik allerdings, die in einem Umfeld von Dollar-Schwäche und steigenden Rohstoffpreisen völlig unverantwortlich ist. Auf jeden Fall sollten Anleger nicht viel mehr von der laienhaften amerikanischen Geldpolitik, die zu heftigen Volatilitäten führen wird, erwarten, als man es von ihrer verfehlten Außenpolitik tun kann.<br />
Der Autor ist Fondsmanager und gilt unter Börsianern als ausgesprochener Skeptiker</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13049</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13049</guid>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 01:37:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>ventura</dc:creator>
</item>
<item>
<title>nicht vergessen: er hat zusammen mit Hankel auch gegen Euro-Einführung geklagt! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Debakel um den Euro wird noch ne Weile auf sich warten lassen, kommt aber unausweichlich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13048</link>
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<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 00:34:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jermak</dc:creator>
</item>
<item>
<title>hier irrt der Kiesfahrer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Alle Vorschläge sehen bei genauer Betrachtung so aus, das es eine Trennung von Privatunternehmen und Staat faktisch nicht mehr gibt. Beide durchdringen sich unauflösbar. Aber, da reibt sich der Kiesfahrer die Augen, das wäre doch nichts weiter als ein anderes sozialistisches Gesellschaftsmodell, ...&quot;</p>
<p>und mancher andere in diesem Forum. Die Verschmelzung von Staat und Kapital<br />
entspricht der klassischen Faschismus-Definition von Cheffe Mussolini!<br />
Der kleine aber entscheidende Unterschied zum sozialistischen Modell liegt<br />
in der Privatisierung der Gewinne.</p>
<p><br />
grüsse</p>
<p>jermak</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 00:25:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jermak</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dem Kiesfahrer ist so vieles nicht klar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>## wo sind die Gewinne aus 12 Milliarden Euro? Die muß es ja eine Zeitlang gegeben haben.##</p>
<p>Hallo,<br />
wie sind eigentlich die verzockten 5 Milliarden Euro von dem  Börsenhändler JÃ©rÃ´me Kerviel von der französischen Bank SociÃ©tÃ© GÃ©nÃ©rale ausgeglichen worden? Ist so ruhig geworden um diesen Fall. Wurden hier mal wieder die Verluste still und heimlich sozialisiert?</p>
<p>Aber davon abgesehen, der Kiesfahrer Fritze Flink stellt sich das so vor und ist völlig ratlos:<br />
Die Banken und Versicherungen, die Fonds, die sich die schlechten Hypothekenkredite haben andrehen lassen, die sind nach meinem Rechtsverständnis zum Verwalter dieser Immobilen geworden oder konkret zum Eigentümer. Da es sich um viele tausend solcher Kleinimmobilien handeln muss, fragt man sich doch als Kleingartenpächter, wie geht das, wer veraltet diese Häuser und Grundstücke in den USA?<br />
Wenn noch jemand in diesen Objekten wohnt, wer regelt die Abzahlung der Hypotheken plus Zinsen an die neuen Eigentümer in Europa. Denn immerhin Kleinvieh kann auch ganz schön Mist erzeugen.<br />
Wenn die dortigen Käufer zahlungsunfähig sind und dort zur Miete wohnen, wer gibt denen Mietverträge mit einer ortsüblichen Miete und wer kassiert die Mieteinnahmen?<br />
Da diese Kreditübertragungen schon eine geraume Weile gehen, müssen doch langsam aber sicher entweder die Zwangsversteigerungen mit dem anschließenden Verkauf oder der Vermietung zu Gunsten der neuen Eigentümer in Europa vonstatten gehen.</p>
<p>Wenn nun spanische Banken ihre notleidenden Hypotheken an die EZB verkaufen würden, dann wird zweifellos die EZB zum Besitzer dieser Objekte, zum Verwalter der Immobilien, braucht eine eigene Abteilung, ein Subunternehmen, welches die weitere Handhabung der Immobilien vollzieht. Denn anders als bei reinen Finanzprodukten, die nur durch die Bücher und über die Konten elektronisch geschoben werden, sind Immobile nun einmal Gebäude und Grundstücke und haben ihren Wert an sich, aber der muss auch angestrengt werden, durch den Verkauf der Immobilen oder der Vermietung oder Verpachtung, mit den dafür fälligen Einnahmen.<br />
Das die EZB so, ob mit Subunternehmen oder direkt zur großen Hausveraltung sich auswächst, eine Zentralbank, deren Geschäftsfeld klein und fein nur zur Geldpolitik abgrenzt ist, das versteht der Fritze Flink noch weniger.</p>
<p>Das gleiche triff auf notleidende Versicherungen zu, die ihre Sach- oder Lebensversicherungen an die FED in Zahlung geben. Die FED, ein Brüller ohne Ende, die wickelt dann die Prämienzahlungen ab? Die regelt Schadensfälle? </p>
<p>Alle Vorschläge sehen bei genauer Betrachtung so aus, das es eine Trennung von Privatunternehmen und Staat faktisch nicht mehr gibt. Beide durchdringen sich unauflösbar. Aber, da reibt sich der Kiesfahrer die Augen, das wäre doch nichts weiter als ein anderes sozialistisches Gesellschaftsmodell, denn um die Kindergärten, die Schulen, die Altenpflege und sonstige unprofitablen Sektoren sich zu kümmern, das die Privatwirtschaft mitmachen zu lassen, das ist dann der Sieg der sozialistischen Weltrevolution ohne Blutvergießen, mit menschlichem, humanen Übergang vom Kapitalismus zum Kommunismus.<br />
<img src="images/smilies/lach.gif" alt="[[lach]]" /> </p>
<p>eisenherz</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 00:09:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>prinz_eisenherz</dc:creator>
</item>
<item>
<title>was mir immer noch nicht klar ist (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>wo sind die Gewinne aus 12 Millarden Euro? Die muß es ja eine Zeitlang gegeben haben.<br />
gruß harry49h</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13044</link>
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<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 22:53:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>harry49</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zumindest einer der aktuellen Ur-Enkel der 1918-er Novemberverbecher fehlt leider auf dem Bild,... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wieviele Jahrzehnte Mehrwertsteuer und Mehrwertsteuererhöhung nur zur<br />
Selbstbereicherung dieser Schwerstkriminellen:</p>
<p><img src="http://www.richard.clark32.btinternet.co.uk/image50.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Wieso verklagen die Landesbanken nicht die Verbrecherbanken (darunter<br />
DeuBa, aber auch die ganzen Amibanken), die ihnen diesen Müll<br />
untergejubelt haben? Jupp ist einer der größten Selbstbereicherer weit und<br />
breit (sieht man mal von den Amikonsorten ab).</p>
<p><img src="http://www.alfred-herrhausen-gesellschaft.de/images/AHG/ua_01.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Und der deutsche Steuerbürger zahlt die Zeche.</p>
</blockquote><p>...Peer Steinbrueck ist sein Name.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13042</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13042</guid>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 21:00:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tassie Devil</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und mal wieder ist der von Studenten damals bespötelte Gauleiter (wg. der Aids Prävention) äh Gauweiler wirksam ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>ist gut 20 Jahre her, wie Gauweiler gegen &quot;Darkromms&quot; von Schwulen in Müchen aktiv wurde. War mir nicht ganz klar, was mich das als E-Technik Studenden interessieren sollte. Machte sich wohl gut. FJS hätte mal nicht Stoiber puschen sollen *schluchz*.</p>
<p>Aus dem teilweise merkwürdigen Spiegel - aktuelle Ausgabe 11-2008 S. 98</p>
<p>Wenn es um Klagen gegen die Deutsche Bank geht, ist der CSU-Bundestagsabgeordnete und Rechtsanwalt Peter Gauweiler Wiederholungstäter. Mehrfach schon hat er Deutschlands größtes und mächtigstes Geldinstitut im Auftrag von Klienten verklagt â€“ und gewonnen.</p>
<p>...Inzwischen hat Gauweiler das Verhalten des Branchenriesen bei der Deutschen Industriebank (IKB) im Visier: Die Frankfurter sollen der IKB schlecht gesicherte US-Hypothekendarlehen verkauft haben, zu einem Zeitpunkt, als sie selbst schon auf einen Wertverfall dieser Papiere spekulierten.</p>
<p>... Deshalb hat der Jurist an SPDFinanzminister Peer Steinbrück geschrieben: â€žSind die Strafverfolgungsbehörden eingeschaltet?â€œ Die Vorgänge bei der IKB seien â€žumso bemerkenswerter, als der Aufsichtsratsvorsitzende der IKB, Herr Hartmann, zugleich Mitglied des Aufsichtsrates der Deutschen Bank und sogar dessen Präsidiums istâ€œ</p>
<p>tja, Steinbrück will wohl Asmussen retten - Peanuts Mrd. </p>
<p>... Sollte die Bank die Papiere der IKB verkauft haben, während sie selbst bereits von einem Wertverlust der Papiere ausging, wäre das für Gauweiler â€žein klar Schadensersatz auslösender Tatbestandâ€œ. Vor allem dann, wenn die Bank die IKB nicht über ihre Einschätzung informiert habe. In diesem Fall sei der Verkauf â€žzu wissentlich überhöhten Wertenâ€œ erfolgt.</p>
<p>... Dabei war es Asmussen, der als Erster im Aufsichtsrat den IKB-Vorstand fragte, wie hoch denn die Risiken aus den Geschäften mit US-Papieren seien. Noch am 20. Juli, sieben Tage vor der ersten Beinahe-Pleite, bekam er vom damaligen IKBChef Stefan Ortseifen die beruhigende Antwort, es handle sich nur um eine einstellige Millionensumme.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13039</link>
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<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 16:30:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>LenzHannover</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schade, aus dem Bauch würde ich den Ackermann wegen Hochbverrat einlochen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>gibt das Gesetz aber nicht her <img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/stgb/gesamt.pdf">http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/stgb/gesamt.pdf</a></p>
<p>Die RAF hat es völlig falsch angefangen, hätten die bei Ackermann &amp; Co. gelernt, hätten die diesen Staat wirklich in die Knie gezwungen.</p>
<p>Bleibt wohl nur wieder der Â§ 263 Betrug - immerhin bis zu 10 Jahren</p>
<p>ja aber für Â§ 264a Kapitalanlagebetrug max. 3 Jahre<br />
 <br />
Â§ 266 Untreue (HSH - UBS) auch nur max. 5 Jahre</p>
<p>ich wäre ja für locker abhängen einer Stohpuppe an einer Laterne vor dem Trichet-Hochhaus in Frankfurt -dem unbekannten Banker-, motiviert sicher alle Bank-Betrüger <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13038</link>
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<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 16:00:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>LenzHannover</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn das deutsche Volk erkennt, was ihm diese Verbrecher angetan haben (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>dann blüht das hier.</p>
<p>Wieviele Jahrzehnte Mehrwertsteuer und Mehrwertsteuererhöhung nur zur Selbstbereicherung dieser Schwerstkriminellen:</p>
<p><img src="http://www.richard.clark32.btinternet.co.uk/image50.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Wieso verklagen die Landesbanken nicht die Verbrecherbanken (darunter DeuBa, aber auch die ganzen Amibanken), die ihnen diesen Müll untergejubelt haben? Jupp ist einer der größten Selbstbereicherer weit und breit (sieht man mal von den Amikonsorten ab).</p>
<p><img src="http://www.alfred-herrhausen-gesellschaft.de/images/AHG/ua_01.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Und der deutsche Steuerbürger zahlt die Zeche.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13035</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=13035</guid>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 15:29:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
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