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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Vielleicht hilft das hier weiter...</title>
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<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Vielleicht hilft das hier weiter... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dieser Seite sind die Änderungen chronologisch aufgeführt:</p>
<p><a href="http://www.der-runde-tisch-berlin.info/staatsangehoerigkeit.htm">http://www.der-runde-tisch-berlin.info/staatsangehoerigkeit.htm</a></p>
<p>=&gt; Abschnitt &quot;Rätselraten&quot;...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=20247</link>
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<pubDate>Thu, 08 May 2008 20:47:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>HW71</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Geheimdienste glauben alles (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><br />
Weil die Geheimdienste, besonders der SSD und KGB die Macht in</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Deutschland</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>haben, verließ ich es.<br />
Gruß aus Florida<br />
Wolfhart Willimczik</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Hi Inventor - alias Wolfhart,</p>
<p>wenn ich schreiben würde, das klingt aber abenteuerlich, wäre das eine<br />
deutliche Untertreibung. Nun - sorry, vor 10 Jahren noch hätte ich dich<br />
für einen Spinner halten und mit der Untertassen-Story dabei, obendrein!</p>
<p>Inzwischen weiss ich, das ist vielmehr politischer Machtpoker-Standard<br />
denn Spinnerei.</p>
<p>Aber was Du mit Deiner Bemerkung (&quot;Erfindung fliegende Untertasse&quot;) nicht<br />
wissen  konntest, die mussten das ja geradezu glauben. Denn schliesslich<br />
gab es vor 60Jahren ja die Wunderwaffen-Projekte (Flugscheiben?) Und<br />
einer, der damals viel Arbeit in der Grundlagen-Forschung abnahm,<br />
respektive beitrug, wurde seines Lebens auch nicht mehr so richtig froh -<br />
leider kurz nach USA (Brainwash) verstorben.<br />
<a href="http://www.amazon.de/Viktor-Schauberger-Spuren-legend%C3%A4ren-Naturforschers/dp/3850685446/ref=pd_sim_b_img_4">Viktor<br />
Schauberger</a></p>
<p>Aber was machen die Immobilien in Florida? <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p>Gruss und alles Gute</p>
</blockquote><p>Ja, es ist schon komisch, dass man mir immer dann glaubt, wenn ich die Leute verarsche â€“ 1977 einen Stasispitzel mit einer â€žFliegenden Untertasseâ€œ. Ich konnte damals nicht wissen, dass der KGB damals, als ich 1976- 78 beim SSD im Knast saß, ein Programm hatte, das sich mit â€žfliegenden Untertassenâ€œ befasste und in Kanada so was ähnlich gebaut wurde (Avrocar).<br />
Geheimdienste sind a priori dumm und glauben jeden Scheiß â€“ leider morden sie auch dafür.<br />
Sie sind die Geisel der Menschheit. </p>
<p>Zur sog. â€žImmobilienkriseâ€œ: Jetzt bekommt man Häuser, die unter den Hammer gekommen waren, für nur wenige Dollar â€“ also so gut wie geschenkt. Man könnte so leicht reich werden. Ich mache dies aber nicht mit. Ich halte da für nicht ethisch. <br />
Gruß aus dem sonnigen Florida <br />
Wolfhart.us</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=20244</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=20244</guid>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 14:52:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Inventor</dc:creator>
</item>
<item>
<title>das hat nichts mit Spass oder Ernst zu tun ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>ich meine diesen Abschnitt deines Beitrages : </p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Jetzt muss es im Bundestag zu einer Änderung gekommen sein (?) da die<br />
geänderte Fassung vom 21.August 2002 lautet: 'Deutscher ist, wer die</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>...</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>unmittelbare Reichsangehörigkeit ... besitzt.'</p>
</blockquote></blockquote><blockquote></blockquote><p>
also die Quelle ist das benannte Buch - mit ISBN.<br />
(dürfte in der BRD allerdings nur über Verlagsdirektbestellung zu bekommen sein. Findet kein Buchhandel - wird von keinem Grosshändler geführt.)</p>
<p>... und die Gesetzestexte dürften mit Sicherheit in jeder Uni-Bibo mit JURA Fakultät und den offiziellen Veröffentlichungen überprüfbar sein.<br />
Gruss</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=20232</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=20232</guid>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 12:17:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>CaptainB</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frage : Ist das hier Dein Ernst und kannst du die Quelle benennen ? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>ich meine diesen Abschnitt deines Beitrages : </p>
<blockquote><p>Jetzt muss es im Bundestag zu einer Änderung gekommen sein (?) da die<br />
geänderte Fassung vom 21.August 2002 lautet: 'Deutscher ist, wer die ...<br />
unmittelbare Reichsangehörigkeit ... besitzt.'</p>
</blockquote><p>Danke </p>
<p>mfg TM</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=20229</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=20229</guid>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 12:05:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>trailmaker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;... die mussten das ja geradezu glauben!&quot; - oder nicht? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><br />
Weil die Geheimdienste, besonders der SSD und KGB die Macht in Deutschland<br />
haben, verließ ich es.<br />
Gruß aus Florida<br />
Wolfhart Willimczik</p>
</blockquote><p>Hi Inventor - alias Wolfhart,</p>
<p>wenn ich schreiben würde, das klingt aber abenteuerlich, wäre das eine deutliche Untertreibung. Nun - sorry, vor 10 Jahren noch hätte ich dich für einen Spinner halten und mit der Untertassen-Story dabei, obendrein!</p>
<p>Inzwischen weiss ich, das ist vielmehr politischer Machtpoker-Standard denn Spinnerei.</p>
<p>Aber was Du mit Deiner Bemerkung (&quot;Erfindung fliegende Untertasse&quot;) nicht wissen  konntest, die mussten das ja geradezu glauben. Denn schliesslich gab es vor 60Jahren ja die Wunderwaffen-Projekte (Flugscheiben?) Und einer, der damals viel Arbeit in der Grundlagen-Forschung abnahm, respektive beitrug, wurde seines Lebens auch nicht mehr so richtig froh - leider kurz nach USA (Brainwash) verstorben. <a href="http://www.amazon.de/Viktor-Schauberger-Spuren-legend%C3%A4ren-Naturforschers/dp/3850685446/ref=pd_sim_b_img_4">Viktor Schauberger</a></p>
<p>Aber was machen die Immobilien in Florida? <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p>Gruss und alles Gute</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=20226</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=20226</guid>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:41:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>CaptainB</dc:creator>
</item>
<item>
<title>vielleicht hab ich hier was neues dabei für Dich? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo!</p>
<p>Morgen jährt sich das grausige Verbrechen von Erfurt zum 6. Mal.</p>
<p>Die offizielle Version lautet: Ein gedemütigter Schüler, der im Oktober<br />
2001 vom Gutenberg-Gymnasium verwiesen wurde, brütete über Monate einen<br />
perfiden Plan gegen die Lehrschaft aus und vollstreckte sein wahnsinniges<br />
Urteil am späten Vormittag des 26.04.2002 in einem beispiellosen Massaker<br />
an insgesamt 16 Personen (13 Lehrern, 1 Polizisten und 2 Schülern).<br />
...<br />
...<br />
Möglicherweise wurde der Mord von den Killern eines Nachrichtendienstes<br />
ausgeführt und der Schüler als roter Hering mißbraucht.<br />
Möglicherweise ist er genauso ein Opfer wie alle anderen auch.</p>
<p>War es z.B. eine Warnung für zurückgehaltene Waffenlieferungen der<br />
Schröder-Regierung?<br />
Das muß zunächst Spekulation bleiben, aber die merkwürdige Einigkeit beim<br />
Unwillen zur Aufklärung läßt eine explosive Ebene der Diplomatie<br />
vermuten.</p>
<p>Dieser Skandal muß von unsere Politmafia unbedingt verschwiegen werden,<br />
weil sonst die wahren Verhältnisse eines nach wie vor besetzten<br />
Deutschlands einem Millionenpublikum offenbar würden.</p>
<p>mfG<br />
nereus</p>
</blockquote><p>Hi nereus,</p>
<p>wollte Dir hier zwei Links zukommen lassen, falls Du die noch nicht kennst.<br />
<a href="http://info.kopp-verlag.de/newsletterbeitraege/article/erfurt-amok-der-dritte-mann-teil-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=50&amp;cHash=883886c16b">knopp1</a><br />
<a href="http://info.kopp-verlag.de/aktuelles/artikelanzeige/article/erfurt-amok-der-dritte-mann-teil-2.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=50&amp;cHash=d60be488aa">knopp2</a><br />
heute aktuell.</p>
<p>Darüber hinaus hab ich mal so in der politischen Chronik um 2002 gestöbert, da gab es doch den grossen Aufruhr wegen der Visa-Affäre in Kiew. Wikipedia schreibt<br />
&lt;&lt;  2002 bis 2004 <br />
Ab 29. Januar 2002 durften per Erlass des Auswärtigen Amtes Reiseschutzversicherungen auch im Ausland direkt verkauft werden. Die Situation vor der Vertretung in Kiew spitzte sich zu. Fliegende Händler bieten die Reiseschutzversicherung für 1000 Dollar an.<br />
Am 8. Februar 2002 meldete der Botschafter in Kiew, dass die Botschaft von Antragstellern mit Reiseschutzpässen â€žüberrolltâ€œ werde.<br />
  &gt;&gt;<br />
Sollte das nicht zu regierungs-internen Diskussionen geführt haben, zumal jetzt ja bereits die Medienfront in die falsche Richtung los galoppiert war? </p>
<p>Wer hatte da seine Pläne wohl noch nicht umgesetzt? Musste das Tor zum Westen offen bleiben? (jedenfalls hat es über ein Jahr gedauert, bis die Visa Vergabepraxis geändert wurde. Was kann &quot;man&quot; da so alles durchschleussen?</p>
<p>&lt;&lt; Ab April 2003 wurden Reiseschutzversicherungen nicht mehr anerkannt und am 28. Oktober 2004 wird der Volmer-Erlass revidiert. Die Bonität eines Einladenden muss wieder geprüft werden.&gt;&gt;</p>
<p>Aus einem interessanten Buch (Geheimsache BRD - Beweise zur Nichtexistenz der BRD ISBN: 978-3-00-020929-1) ergibt sich für den August 2002 folgender Hinweis: es gab eine Anpassung des RGBl 583 (durch die Fassung vom 21.August 2002.)<br />
RGBl 583 regelt im Orginal vom 22.Juli 1913 (kein Tippfehler, da es sich um das Reichs- und Staatsangehörigkeitengesetz Â§41 handelt) - eben genau diese - die Deutsche Staatsangehörigkeit.</p>
<p>Jetzt muss es im Bundestag zu einer Änderung gekommen sein (?) da die geänderte Fassung vom 21.August 2002 lautet: 'Deutscher ist, wer die ... unmittelbare Reichsangehörigkeit ... besitzt.'</p>
<p>Ob es da interne Zusammenhänge (Visa, Staatsangehörigkeit, Übersiedlung?) gab, keine Ahnung, aber wer kann das schon sagen, wem das ungelegen gekommen wäre. Aber wenn sich eine BRD auf die Reichsgesetze beziehen muss um Staatsangehörigkeit zu regeln ... Und keiner soll was davon erfahren.</p>
<p>Aber es war wahrscheinlich sowieso ganz anders ...</p>
<p>Gruss<br />
captain</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=20216</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=20216</guid>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:06:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>CaptainB</dc:creator>
</item>
<item>
<title>From Tel-Aviv with love (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Tassie!</p>
</blockquote><p>Hi nereus,</p>
<blockquote><p>Bei der Planung scheinen wir uns halbwegs einig zu sein, auch wenn es an<br />
mancher Stelle ggf. unterschiedliche Meinungen gibt.</p>
<p>Meine Sichtweise:</p>
<p>Es wurde zunächst ein behördliches Umfeld gesucht, in dem genügend Leichen<br />
im Keller vorrätig sind, um bei Bedarf den notwendigen Druck auszuüben.<br />
Stasivergangenheit, alte Parteikader usw. dürften in Erfurter Ämtern und<br />
Polizeidienststellen genügend Angriffsfläche geboten haben, was allerdings<br />
in Chemnitz, Cottbus oder Magdeburg nicht viel anders gewesen sein dürfte.<br />
Der MP dürfte ausreichend erpressbar gewesen sein, was woanders nicht<br />
unbedingt der Fall gewesen sein muß, aber ob das wirklich entscheidend<br />
war, ist unmöglich zu klären.</p>
</blockquote><p>Das, was Du in diesem Absatz soeben vortraegst, das mag eine sekundaer mitentscheidende Rolle fuer den prospektiven Tatort gespielt haben, aber letztendlich wird <strong>jede</strong> Staatsanwaltschaft und <strong>jede</strong> Exekutive wo auch immer einem Druck &quot;von oben&quot; nachgeben, nachgeben muessen, weshalb ich diesen gesamten Aspekt als sekundaer einschaetze.</p>
<p>Und was die Erpresssbarkeit des MP oder anderer sehr hochrangiger Staatsmafiosos betrifft, ich denke mal, dass das Erfurter Tatmotiv nicht der hochpriorisierten Klasse des Tatmotivs Barschel zuzuordnen ist.</p>
<blockquote><p>Dann mußte ein manipulierbarer Alleintäter her, weil mehrere Personen<br />
schwieriger auf Linie zu bringen sind und eine einzelne Person besser<br />
kontrolliert werden kann.</p>
</blockquote><p>Absolut richtig.</p>
<blockquote><p>Möglicherweise hatte man zunächst sogar mehrere Kandidaten im Visier, aber<br />
R.S. stellte sich schließlich als beste Besetzung heraus.</p>
</blockquote><p>Ja, die Wahrscheinlichkeit spricht sehr fuer diesen Aspekt.</p>
<blockquote><p>Vielleicht kristallisierte sich Erfurt noch aus anderen Gründen heraus,<br />
Gründe die wir nicht kennen.</p>
</blockquote><p>Das ist nicht auszuschliessen, aber diese Gruende hatten dann bestenfalls einen sekundaeren Einfluss.</p>
<blockquote><p>Damit kam zwangsläufig die Schule des auserkorenen Täters ins Visier, wenn<br />
nicht außergewöhnliche Gründe der Lokalität das â€žProjektâ€œ gefährdet hätten,<br />
denn eine plausible Story mußte schließlich um das Ereignis gewebt werden.</p>
</blockquote><p>Ja.</p>
<blockquote><p>Hierzu wäre interessant zu erfahren, inwieweit der Schulverweis inszeniert<br />
wurde, was auch die resolute Schulleiterin ins Blickfeld rückt, was nicht<br />
heißen soll, daß sie über die spätere Aktion überhaupt im Bilde war.<br />
Das Problem der Aufklärung solcher komplizierten Angelegenheiten ist ja<br />
genau der Umstand, daß die frei- und unfreiwillig Involvierten nur genau<br />
so viel wissen, wie für ihre notwendigen Handlungen erforderlich ist.</p>
</blockquote><p>Ja.</p>
<blockquote><p>Zum besseren Verständnis konstruiere ich folgendes Beispiel:</p>
<p>Der Typ vom Ordnungsamt, dessen Akte in der Gauck-Behörde bis zum<br />
Zeitpunkt X verschollen geblieben ist, bekommt einen Hinweis von<br />
gewichtiger Stelle, bei einem demnächst auszustellenden Waffenschein es<br />
nicht ganz so eng zu sehen, aus Gründen die sehr plausibel dargelegt<br />
werden.<br />
Kein Problem, ggf. gab es sogar eine kleine Vergütung bzw. eine Hand<br />
wäscht die andere.</p>
</blockquote><p>Bei den entscheidenden Ermessungsgrundlagen zur Erteilung einer behoerdlichen Erlaubnis mag es noch angehen, dass ein Wink &quot;von oben&quot; eine gewisse Tendenz bei der Entscheidung erzielt, wenn jedoch solche Umstaende wie die einer Verguetung oder Handwaschung tatsaechlich zutrafen, dann musste sich der Mann des Ordnungsamtes aber voll darueber im klaren gewesen sein, dass er korrupt handelte.</p>
<blockquote><p>Dann kommt Gutenberg und seine Tragödie.<br />
Der Mann vom Ordnungsamt gerät in Panik, weil er unwissentlich der Tat<br />
Vorschub leistete. Er will sich offenbaren, erfährt jedoch jetzt<br />
überraschend, daß man nun doch etwas von früher gefunden hat und der<br />
Inhalt relativ brisant sei, hinsichtlich Weiterbeschäftigung bei einer<br />
staatliche Behörde usw..<br />
Jetzt pochen 2 Herzen in seiner Brust.<br />
Eine innere Stimme sagt ihm: Eigentlich kann ich nichts dafür, denn auch<br />
ich bin arglistig getäuscht worden. Wem nützt meine Wahrheitsliebe noch,<br />
wenn schon die Polizei und der Behördenleiter relativ gnädig mit mir<br />
umspringen.</p>
<p>Kurzum, Du weißt worauf ich hinaus will und diese Masche kann dutzendfach<br />
wiederholt werden, soweit man die Aktion ausreichend vorbereitet hat.</p>
</blockquote><p>Ja, ich habe Dich voll verstanden, aber dennoch bewerte ich dieses Entscheidungskriterium fuer einen prospektiven Tatort bestenfalls als sekundaer.</p>
<p>Der Grund liegt ganz einfach darin, dass meine langjaehrigen zufaelligen Beobachtungen im Hinblick auf die hierarchische Folgsamkeit von Behoerden auch in den Altbundeslaendern immer gegeben war, letztendlich war deren Nachgeben immer nur eine Frage des Drucks &quot;von oben&quot;.</p>
<blockquote><p><em> Die Entscheidung fuer dieses Erfurter G-Gymnasium als definitiv<br />
zukuenftigen Tatort kann durchaus erst zu einem Zeitpunkt gefallen sein,<br />
nachdem der Schueler S. in seiner Willfaehrigkeit aber ohne die geringste<br />
Vorstellung darueber, dass diese gesamte Angelegenheit mit seinem Tod<br />
enden wuerde, die entscheidenden tatausbildungstechnischen Fortschritte<br />
gezeigt hatte. </em></p>
<p>Ja, so in etwa mutmaße ich das auch.</p>
<p><em> .. fuer mich steht es ausserhalb jedes Zweifels, dass irgendeine<br />
Gymnasiallehrerschaft irgendeines Gymnasiums zumindest bevorzugt im Land<br />
Thueringen von Anfang an gezielt geplant als Opfergruppe ausersehen war.<br />
</em></p>
<p>Das erscheint möglich, ist jedoch nicht zwingend.<br />
Für Dich schon, weil Du die Gründe des Anschlags zu kennen glaubst.</p>
</blockquote><p>Auf alle Faelle muessen die Gruende fuer <strong>dieses</strong> Massaker Ursachen auf sehr hoher politisch-wirtschaftlicher Ebene(n) gehabt haben.</p>
<blockquote><p>Ich bin mir da eben nicht so sicher.<br />
Ich möchte Dich nur an das Attentat im tunesischen Djerba (11.04.2002)<br />
erinnern, bei dem auch manches merkwürdig erschien und einige deutsche<br />
Touristen getötet wurden.<br />
Leider sind die Quellen dazu im Internet (Uwe Galle contra SZ) wieder<br />
verschwunden.</p>
</blockquote><p>Diese Baustelle, wie auch Port Arthur, halte ich fuer einen gesamten Tatvergleich bzgl. Erfurt weniger geeignet, es eignen sich fuer einen Vergleich nur relativ wenige, und dann meistens grundsaetzliche/grundlagige  Apekte daraus.</p>
<blockquote><p><em> Ja, zumindest auch in Thueringen sollte oder muesste sich solches<br />
eigentlich finden lassen. </em></p>
<p>Wenn Dein Riecher den richtigen Duft aufgenommen hat â€“ dann ja.</p>
<p><em> Du meinst die Angelegenheit mit dem nicht erfolgreich abgelegten<br />
Gymnasial-Abitur und der Folge fuer die gescheiterten Gymnasiasten, ohne<br />
jeglichen Abschluss vor dem voelligen Nichts zu stehen? </em></p>
<p>Nicht unbedingt nur das Abitur, sondern jede schulische Ausnahmesituation,<br />
z.B. eine Nichtversetzung in eine höhere Klasse, eine verhakelte wichtige<br />
Klausur oder Zwischenprüfung usw..<br />
Alleine die Tatsache, daß ein Schüler im Notfall zum Undenkbaren schreitet<br />
und in seinem Wahn ein Blutbad anrichtet, dürfte die Handlungsfähigkeit<br />
einer Lehrkraft stark beeinträchtigen.<br />
Was soll denn der Lehrer in einem solchen Umfeld jetzt denken?<br />
â€žDer stille Junge, der bisher nur böse mit den Augen funkelte, bereitet<br />
möglicherweise meine Hinrichtung vor.â€œ Alles scheint plötzlich möglich.<br />
Diese Botschaft habe ich gemeint, die ganz sicher damals viele Lehrer als<br />
individuelle Angst durchlebten.</p>
</blockquote><p>Also allen Ernstes, ich kann zwar verstehen, wenn die etwas mehr oder weniger unerfahrene Schuelerschaft zuweilen modischen Latrinenparolen folgt, nicht jedoch die gefaehrdete Lehrerschaft, an der es u.U. sogar im Alleingang gelegen haette, solche Latrinenparolen fuer Schueler und Studenten der Marke &quot;Ein einziges Mal auch nur um Millimeter daneben geschossen, und Du bist fuer Dein ganzes Leben gezeichnet und geliefert&quot; als vollstaendig grundgesetzwidrig zu entlarven.</p>
<blockquote><p><em> Und diese Angelegenheit direkt zuvor wurde dann als eine ueble<br />
Taeuschung aufgedeckt, ja? </em></p>
<p>Nein nein, da wurde überhaupt nichts aufgedeckt.<br />
Der Fake wurde als Tatsache verkonsumiert und akzeptiert.<br />
Wenn es das Ziel war, die Lehrer in Angst und Schrecken zu versetzen, dann<br />
ging die Rechnung in jedem Fall auf, was auch immer der Anlaß gewesen sein<br />
mag.<br />
Die Lehrer neben denen ich damals im Vortrag saß, hatten überhaupt nichts<br />
gerafft.<br />
Die fragten nur, wie man so etwas ggf. vorher erkennen könnte, ob Schüler<br />
bestimmte Signale aussenden.<br />
Die hatten die offizielle Version voll verinnerlicht.</p>
</blockquote><p>Gehe ich richtig in der Annahme, dass vor dem Erfurter Massaker die danach publizierte offizielle Version ueberhaupt oder so gut wie kein Thema bei der gesamten Lehrerschaft zumindest auch in Thueringen war?</p>
<p>Wenn ja, dann wurde dieses Tatmotiv unmittelbar nach dem Anschlag zweckmaessig vorgeschoben, es fiel &quot;wie aus heiterem Himmel&quot; zumindest auch auf Thueringen nieder, vielleicht laesst sich fuer dieses vorgegaukelte Tatmotiv eine Ur- oder Erst-quelle ausmachen, welche dann etwas naeher auszuleuchten waere.</p>
<blockquote><p><em> Nee nee, die eigentliche Botschaft kam bei der Zielgruppe schon an,<br />
daran hege ich keinerlei Zweifel, nur bestand die adressierte Zielgruppe<br />
initiell nicht aus der Gesamtheit der thueringischen Lehrerschaft oder<br />
einem noch groesseren Zielgruppenkreis, sondern aus einer kleinen<br />
elitaeren Zielgruppe, vermutlich hoch droben auf dem Berg, gleich unter<br />
den funkelnden Sternen... </em></p>
<p>Hier mußt Du Dich nochmals erklären, denn jetzt klemmt es bei mir ein<br />
wenig.<br />
Welche elitäre Gruppe meinst Du denn?<br />
Wenn Du die Regierung meinst, dann gehen wir konform, egal welcher<br />
politisch-historisch oder militärische Aspekt dahinter steckt.</p>
</blockquote><p>Ja, diese Ebene meine ich, und es liegt eigentlich auch auf der Hand, dass die oberste Erziehungs-/Kulturbehoerde des Landes Thueringen als Zielgruppenteil gleichfalls irgendwie mit drinhaengt, denn schliesslich ist ja auch die gymnasiale Lehrerschaft wie der gesamte Lehrbetrieb in Thueringen ihr Reich.</p>
<blockquote><p><em> Und genau DAS, naemlich als x-beliebige Dummygruppe die Rolle<br />
erwuenschten jedoch zufaelligen Kollateralschadens spielen zu muessen, den<br />
schliesse ich aus folgendem Grunde definitiv aus: </em></p>
<p>Warum Tassie?<br />
Sinnlose Zivilopfer gibt es bei jedem Terroranschlag, um die Grausamkeit<br />
der angeblichen Terroristen zu untermauern.</p>
</blockquote><p>Nein, nereus!</p>
<p>Was die Grausamkeit betrifft, dabei sind wir uns einig, nicht hingegen auf die Deinerseits unterstellte Sinnlosigkeit im Hinblick auf die Zivilopfer bei <strong>jedem</strong> Terroranschlag!</p>
<p>Aus der Perspektive der tatsaechlichen Verursacher, besser Auftraggeber  eines Terroranschlags koennen Zivilopfer sehr viel Sinn ergeben, weil hinter <strong>jedem</strong> Terroranschlag eine Menge Psychologie mitspielt, welche die Auftraggeber sehr gerne <strong>in ihrem Sinne</strong> nutzen.</p>
<blockquote><p>Welchen Sinn hat es z.B. für eine echte revolutionäre Zelle auf einem<br />
Markt mit Zivilisten eine Bombe zu zünden? Keinen.</p>
</blockquote><p>Ja doch, selbstverstaendlich macht ein solcher Anschlag fuer die Taeter einen Sinn, ihre Tat stellt naemlich einen Machtaffront dar, den die Hauptmacht nicht einfach ignorieren kann, sondern sie je nach den gegebenen Umstaenden zum Handeln <strong>zwingt</strong>.</p>
<blockquote><p>Welchen Sinn ergibt das für einen falsche, gesteuert von einem<br />
Nachrichtendienst?<br />
Sehr viel Sinn, weil man damit furchtbare Gräben aufreißen kann, um z.B.<br />
Schiiten und Sunniten aufeinander zu jagen, was den geostrategischen<br />
Zielen mehr als entgegen kommt. Streiten sich zwei, freut sich .. .</p>
</blockquote><p>Ich denke mal, nereus, mit Deiner Frage nach dem Sinn des/der Opfer verwechselst Du mit deren Tatunschuld, die aus ihrer Perspektive tatsaechlich zumeist voellig sinnlos ist, mit den Sinnperspektiven des/der Attentaeter, die sich schon allein mal aus Gruenden ihres Aufwands und ihrer Motivation heraus solche gangbaren Tatumstaende aussuchen, darunter auch menschliche Tatopfer, um mit ihrem Anschlag die aus ihrer Perspektive bestmoegliche Wirkung auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit zu erzielen, wobei der Zweck stets die Mittel heiligt.</p>
<p>So einfach mal ein mir nix Dir nix aus dem Aermel geschuetteltes Feuerwerk ist fast nie drin, nereus!</p>
<blockquote><p><em> 1. Im Falle der Auswahl eines gezielt selektiert willkuerlichen<br />
Kollateralschadens haette diese Macht noch vor der Tatausfuehrung der<br />
kleinen elitaeren Zielgruppe einige etwas mehr oder weniger gezielte<br />
Hinweise auf die kommenden Tatumstaende zukommen lassen muessen, also eine<br />
Massenmordtat mit vorheriger Ansage oder mit anderen Worten ein Erfurter<br />
Pearl Harbour, um die Demonstration ihrer ultimativen Macht ins richtige<br />
Licht setzten zu koennen wie auch gesetzt sehen zu wissen. </em></p>
<p>Lieber Tassie, am 25.04.2002 hob Gerhard Schröder, eine Dir sicherlich<br />
bekannte Person, den von mir erwähnten Waffenboykott wieder auf, also<br />
genau einen Tag vor der Tragödie. Alles nur Zufall?<br />
Vielleicht, vielleicht aber auch nicht.<br />
Und eine Ansage dazu soll es zuvor auch schon gegeben haben, wenn auch<br />
diplomatisch umschrieben.<br />
Habe gerade die Quelle nicht zur Hand, kann das aber nachreichen.</p>
</blockquote><p>Das wuerde mich echt interessieren, weil die Verknuepfung der Erfurter Tat mit dem Waffenboykott nach meinem Geschmack doch relativ weit auseinander stehen.</p>
<blockquote><p><em> 2. Im Falle der Auswahl eines gezielt selektiert maskierten<br />
Ergebnisschaden eruebrigt sich jede Voransage seitens der exekutierenden<br />
Macht, um bei der kleinen elitaeren Zielgruppe nach der Tatausfuehrung<br />
jeglichen ueblen Beigeschmack im Hinblick auf mangelnde Machtfaehigkeiten<br />
zu erwecken, weil direkt im innern Kern der Dinge vollstreckt wurde. </em></p>
<p>Das ist mir zu abstrakt.<br />
Nenne es doch einfach Strafaktion für ungebührliches Verhalten.</p>
</blockquote><p>Mir ist das zu einfach, ich tippe viel eher auf eine Warnaktion wegen unkooperativen Verhaltens.</p>
<blockquote><p>Dazu ein Gedankenspiel:<br />
Das nach wie vor besetzte Land versucht sich zu emanzipieren, weil es die<br />
Gebetsmühle der ewigen Schuld nicht mehr ertragen kann.<br />
Also fährt man vorsichtig eine eigene diplomatische Linie (Kontakte zu<br />
Rußland, Frankreich) und entzieht sich ein wenig dem Würgegriff des<br />
allzeit nervigen Bittstellers, weil man es nicht einsieht, auf ewig als<br />
Zahlmeister mißbraucht zu werden.<br />
Man friert Verträge ein oder hält Lieferungen zurück, weil man in<br />
Krisengebiete, gemäß .. blablabla .. nicht liefern darf.</p>
<p>Das Stirnrunzeln der Gegenseite wird übersehen oder fehlinterpretiert.<br />
Möglicherweise gab es damals auch mal zum falschen Zeitpunkt ein<br />
überflüssiges â€žBastaâ€œ vom Kanzler, bei der die eigene Selbstherrlichkeit,<br />
zu der er ja bekanntlich neigte, die drohende Gefahr übersah.</p>
<p>Als die verantwortlichen Stellen im Kanzleramt Alarm schlugen (es droht<br />
größeres Unheil), zog der Hannoveraner die Notbremse, eben an jenem<br />
besagten Tag.<br />
Allerdings war da der Bogen schon völlig überspannt und es mußte in jedem<br />
Fall eine Quittung ausgestellt werden, schon aus rein präventiven Gründen<br />
(wenn wir den nicht zur Räson bringen, dann ..)</p>
</blockquote><p>Ok, dieser Waffenboykott mag im Erfurter Tatfall tatsaechlich eine sekundaere Rolle gespielt haben, das kann ich nicht ausschliessen, um jedoch das Ohrfeigengesicht Schroeder zum Spuren zu bringen haette es weitaus bessere und wirksamere Moeglichkeiten und Methoden gegeben, als ein von langer Hand  vorbereitetes und im Hinblick auf die wahren Tatmotive dann ziemlich verbraemtes Massaker unter der Gymnasiallehrerschaft des Erfurter G-Gymnasiums zu veranstalten.</p>
<blockquote><p>So und nun zum Abschluß ein kleine Textstelle aus dem Buch von Wolfram<br />
Baentsch, Der Doppelmord an Uwe Barschel (ISBN 978-3-7766-2523-3) mit<br />
Verweisen auf Udo Ulkotte â€žVerschlußsache BNDâ€œ.</p>
<p>Seiten 134/135:</p>
<p><em> Als Juniorpartner der CIA baute seit den 1950er Jahren auch der<br />
israelische Geheimdienst Mossad eine Führungsrolle in der Hierarchie der<br />
Geheimdienste auf deutschen Boden auf. Seine abgeleitete Autorität,<br />
verbunden mit dem moralischen Anspruch, der auf die Vernichtung der Juden<br />
im Dritten Reich gegründet wird, machte den BND zum stets beflissenen<br />
Helfer ..</em></p>
</blockquote><p>Ja, die angebliche Vernichtung der Juden im Dritten Reich war auch im Hinblick auf den BND immer das vordergruendig fundierte Argument, denn die Aspekte und Perspektiven des Umstandes, dass die Organisation Gehlen das im spaeteren Verlauf des WK II stark laedierte Fundament der Kooperation der Nazis mit Zion angesichts des kalten Kriegs wieder auf kalkulierbare Grundlagen zu stellen hatte, waere selbst innerhalb des BND mehr schlecht wie recht zu verkaufen gewesen.</p>
<blockquote><p>.. Die Freundschaftsdienste gegenüber dem Mossad haben Israelis häufig die<br />
Möglichkeit gegeben, unter dem Deckmantel deutscher Identität in arabischen<br />
Ländern oder im Iran Spionage zu betreiben. .. Auffällig an der<br />
â€žZusammenarbeitâ€œ ist, daß sie notorisch einseitig verläuft. So würde man<br />
sich beim Mossad vor Vergnügen über den gelungenen Scherz auf die Schenkel<br />
schlagen, wenn der BND den Wunsch vorbrächte, auch nur einen einzigen<br />
Bericht einer x-beliebigen israelischen Botschaft in irgendeinem Land der<br />
Welt einsehen zu wollen. Umgekehrt aber ist es eine seit Jahren geübte<br />
Praxis des BND, alle Botschaftsberichte, die das AA .. erhält, umgehend<br />
den Israelis zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Aber das Unglaubliche ist noch steigerungsfähig: â€žObwohl die<br />
Mossad-Truppen schon seit Jahrzehnten auf deutschem Boden agieren,<br />
erhielten sie im Frühjahr 1998 auch noch offiziell die Erlaubnis der<br />
Bundesregierung, Deutschland als Einsatzgebiet zu nutzen, wenn der Verdacht<br />
besteht, daß von hier aus terroristische Aktivitäten vorbereitet werden,<br />
die gegen Israel gerichtet sind.<br />
Ein Verdacht läßt sich jederzeit mühelos konstruieren. Aber nicht einmal<br />
das ist nötig, denn der Mossad ist nicht verpflichtet, über sein<br />
Tätigwerden in Deutschland irgendeiner deutschen Behörde gegenüber<br />
Rechenschaft abzulegen. â€“ Und die Tätigkeiten des Mossad haben es in<br />
sich.<br />
â€žIsrael hält wahrscheinlich zusammen mit dem Teheraner Regime den<br />
Weltrekord an Geheimdienstmordenâ€œ ..<br />
.. Von deutscher Seite wird ein ausländischer Geheimdienst mit Privilegien<br />
gepäppelt, der für den alleinigen Geschäftszweck, weltweit Auftragsmorde<br />
und Attentate zu organisieren und auszuführen, eigens eine Abteilung<br />
unterhält. .. Wenn es die Gefahrenlage erfordert, dürfen die Killeragenten<br />
ein Todesurteil selbst fällen und vollstrecken. [/i]</p>
<p>Na, das liest sich doch einfach richtig gut, vor allem wenn man bei den<br />
großen Wahrheiten ein wenig hinter die Fassade geschaut hat.<br />
An anderen Stellen wird auch von den Absetzversuchen deutscher Politik<br />
berichtet, die jedesmal im Desaster endeten.</p>
<p>Schröder könnte einen solchen Versuch erneut gewagt haben .. wer weiß das<br />
schon so genau.</p>
</blockquote><p>Natuerlich ist auch nicht auszuschliessen, und ich habe das auch nicht getan, dass die gezielte Wirkung des Erfurter Anschlags mit seiner Nachhaltigkeit ueber Thueringen hinaus bis auf Bundesebene einzuwirken hatte, ich halte diesen Aspekt fuer durchaus realistisch.</p>
<blockquote><p>Zumindest wäre es die Steilvorlage für einen spannenden Krimi.</p>
</blockquote><p>Jo, Liebesgruesse aus Tel-Aviv. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /></p>
<blockquote><p>mfG<br />
nereus</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19499</link>
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<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 19:19:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tassie Devil</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Parallelen zum Oktoberfestattentat 1980 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo!</p>
<p>Morgen jährt sich das grausige Verbrechen von Erfurt zum 6. Mal.</p>
<p>Die offizielle Version lautet: Ein gedemütigter Schüler, der im Oktober<br />
2001 vom Gutenberg-Gymnasium verwiesen wurde, brütete über Monate einen<br />
perfiden Plan gegen die Lehrschaft aus und vollstreckte sein wahnsinniges<br />
Urteil am späten Vormittag des 26.04.2002 in einem beispiellosen Massaker<br />
an insgesamt 16 Personen (13 Lehrern, 1 Polizisten und 2 Schülern).<br />
Nach der Tat wurde der irre Täter von einem mutigen Lehrer in einem<br />
kleinen Raum eingesperrt in dem er sich später, wohl aufgrund der<br />
aussichtslosen Lage, erschossen haben soll.</p>
<p>Das an dieser Version einiges nicht stimmen konnte, offenbarte sich<br />
bereits wenige Tage nach dem Amoklauf, der übrigens nie einer gewesen war,<br />
denn der/die Täter gingen mit äußerster Kaltblütigkeit vor und schossen<br />
weitestgehend gezielt auf ihre Opfer, was hohe Professionalität vermuten<br />
läßt.</p>
</blockquote><p>
....</p>
<blockquote><p><br />
mfG<br />
nereus</p>
</blockquote><p>Ich sehe hier Parallelen zum Bombenattentat zum Oktoberfest 1980 in München. (Ich war dabei gewesen und kenne die Hintergründe. Ich sollte eines der vielen Opfer werden.)</p>
<p>Es hies:<br />
â€žBereits zwei Tage nach dem Attentat stand für den bayerischen Innenminister Gerold Tandler von der CSU trotzdem fest: Â»Köhler war ein Einzeltäter Â«. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Polizei noch nicht einmal die braunen Kameraden des Â»mutmaßlichen AlleintätersÂ« in seiner Heimatstadt Donaueschingen vernommen. Acht Monate später legte die Sonderkommission Â»TheresienwieseÂ« des Bayerischen Landeskriminalamtes ihren 187 seitigen Abschlussbericht vor. Danach soll Köhler die Bombe selbst gebaut, transportiert und gezündet haben. Auf dieser Grundlage stellte Generalbundesanwalt Kurt Rebmann Ende 1982 die Ermittlungen offiziell ein und führte zum Hintergrund des Anschlags aus: Wahrscheinlicher als eine politisch motivierte Tat seien schwere persönliche Krisen. Doch das offizielle Tatszenario ist bis heute umstritten. Die Widersprüche sind offensichtlich: Mehrere Zeugen hatten unabhängig voneinander Gundolf Köhler mit mehreren anderen Personen in grünen Parkas noch kurz vor der Explosion am Tatort miteinander sprechen sehen. So manche Spur, so manche Zeugenaussage findet sich allerdings im Schlussbericht des Generalbundesanwalts überhaupt nicht wieder.â€œ</p>
<p>Damals gab es 13 Tote, hier 13 tote Lehrer, die offensichtlich das eigentliche Ziel gewesen waren.<br />
Sofort wurde ein â€žEinzeltäterâ€œ genannt â€“ in beiden Fällen.<br />
Der â€žTäterâ€œ war sofort tot â€“ in beiden Fällen. </p>
<p>Wer sich interessiert, wie ich es erlebte, kann dies auch hier lesen.<br />
<a href="http://saturn.spaceports.com/~wolfhart/oktoberfest.htm">http://saturn.spaceports.com/~wolfhart/oktoberfest.htm</a><br />
außerdem in meinem kostenlosen online Buch â€œCodename Einsteinâ€<br />
<a href="http://galileo.spaceports.com/~wolfhart/buch.htm">http://galileo.spaceports.com/~wolfhart/buch.htm</a></p>
<p>Weil die Geheimdienste, besonders der SSD und KGB die Macht in Deutschland haben, verließ ich es.<br />
Gruß aus Florida<br />
Wolfhart Willimczik</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19483</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19483</guid>
<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 08:51:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Inventor</dc:creator>
</item>
<item>
<title>von trüben Fischen in noch trüberen Gewässern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tassie!</p>
<p>Bei der Planung scheinen wir uns halbwegs einig zu sein, auch wenn es an mancher Stelle ggf. unterschiedliche Meinungen gibt.</p>
<p>Meine Sichtweise:</p>
<p>Es wurde zunächst ein behördliches Umfeld gesucht, in dem genügend Leichen im Keller vorrätig sind, um bei Bedarf den notwendigen Druck auszuüben.<br />
Stasivergangenheit, alte Parteikader usw. dürften in Erfurter Ämtern und Polizeidienststellen genügend Angriffsfläche geboten haben, was allerdings in Chemnitz, Cottbus oder Magdeburg nicht viel anders gewesen sein dürfte.<br />
Der MP dürfte ausreichend erpressbar gewesen sein, was woanders nicht unbedingt der Fall gewesen sein muß, aber ob das wirklich entscheidend war, ist unmöglich zu klären.</p>
<p>Dann mußte ein manipulierbarer Alleintäter her, weil mehrere Personen schwieriger auf Linie zu bringen sind und eine einzelne Person besser kontrolliert werden kann.<br />
Möglicherweise hatte man zunächst sogar mehrere Kandidaten im Visier, aber R.S. stellte sich schließlich als beste Besetzung heraus.</p>
<p>Vielleicht kristallisierte sich Erfurt noch aus anderen Gründen heraus, Gründe die wir nicht kennen.<br />
Damit kam zwangsläufig die Schule des auserkorenen Täters ins Visier, wenn nicht außergewöhnliche Gründe der Lokalität das â€žProjektâ€œ gefährdet hätten, denn eine plausible Story mußte schließlich um das Ereignis gewebt werden.</p>
<p>Hierzu wäre interessant zu erfahren, inwieweit der Schulverweis inszeniert wurde, was auch die resolute Schulleiterin ins Blickfeld rückt, was nicht heißen soll, daß sie über die spätere Aktion überhaupt im Bilde war.<br />
Das Problem der Aufklärung solcher komplizierten Angelegenheiten ist ja genau der Umstand, daß die frei- und unfreiwillig Involvierten nur genau so viel wissen, wie für ihre notwendigen Handlungen erforderlich ist.</p>
<p>Zum besseren Verständnis konstruiere ich folgendes Beispiel:</p>
<p>Der Typ vom Ordnungsamt, dessen Akte in der Gauck-Behörde bis zum Zeitpunkt X verschollen geblieben ist, bekommt einen Hinweis von gewichtiger Stelle, bei einem demnächst auszustellenden Waffenschein es nicht ganz so eng zu sehen, aus Gründen die sehr plausibel dargelegt werden.<br />
Kein Problem, ggf. gab es sogar eine kleine Vergütung bzw. eine Hand wäscht die andere.<br />
Dann kommt Gutenberg und seine Tragödie.<br />
Der Mann vom Ordnungsamt gerät in Panik, weil er unwissentlich der Tat Vorschub leistete. Er will sich offenbaren, erfährt jedoch jetzt überraschend, daß man nun doch etwas von früher gefunden hat und der Inhalt relativ brisant sei, hinsichtlich Weiterbeschäftigung bei einer staatliche Behörde usw..<br />
Jetzt pochen 2 Herzen in seiner Brust.<br />
Eine innere Stimme sagt ihm: Eigentlich kann ich nichts dafür, denn auch ich bin arglistig getäuscht worden. Wem nützt meine Wahrheitsliebe noch, wenn schon die Polizei und der Behördenleiter relativ gnädig mit mir umspringen.</p>
<p>Kurzum, Du weißt worauf ich hinaus will und diese Masche kann dutzendfach wiederholt werden, soweit man die Aktion ausreichend vorbereitet hat.</p>
<p><em> Die Entscheidung fuer dieses Erfurter G-Gymnasium als definitiv zukuenftigen Tatort kann durchaus erst zu einem Zeitpunkt gefallen sein, nachdem der Schueler S. in seiner Willfaehrigkeit aber ohne die geringste Vorstellung darueber, dass diese gesamte Angelegenheit mit seinem Tod enden wuerde, die entscheidenden tatausbildungstechnischen Fortschritte gezeigt hatte. </em></p>
<p>Ja, so in etwa mutmaße ich das auch.</p>
<p><em> .. fuer mich steht es ausserhalb jedes Zweifels, dass irgendeine<br />
Gymnasiallehrerschaft irgendeines Gymnasiums zumindest bevorzugt im Land Thueringen von Anfang an gezielt geplant als Opfergruppe ausersehen war. </em></p>
<p>Das erscheint möglich, ist jedoch nicht zwingend.<br />
Für Dich schon, weil Du die Gründe des Anschlags zu kennen glaubst.</p>
<p>Ich bin mir da eben nicht so sicher.<br />
Ich möchte Dich nur an das Attentat im tunesischen Djerba (11.04.2002) erinnern, bei dem auch manches merkwürdig erschien und einige deutsche Touristen getötet wurden.<br />
Leider sind die Quellen dazu im Internet (Uwe Galle contra SZ) wieder verschwunden.</p>
<p><em> Ja, zumindest auch in Thueringen sollte oder muesste sich solches eigentlich finden lassen. </em></p>
<p>Wenn Dein Riecher den richtigen Duft aufgenommen hat â€“ dann ja.</p>
<p><em> Du meinst die Angelegenheit mit dem nicht erfolgreich abgelegten Gymnasial-Abitur und der Folge fuer die gescheiterten Gymnasiasten, ohne jeglichen Abschluss vor dem voelligen Nichts zu stehen? </em></p>
<p>Nicht unbedingt nur das Abitur, sondern jede schulische Ausnahmesituation, z.B. eine Nichtversetzung in eine höhere Klasse, eine verhakelte wichtige Klausur oder Zwischenprüfung usw..<br />
Alleine die Tatsache, daß ein Schüler im Notfall zum Undenkbaren schreitet und in seinem Wahn ein Blutbad anrichtet, dürfte die Handlungsfähigkeit einer Lehrkraft stark beeinträchtigen.<br />
Was soll denn der Lehrer in einem solchen Umfeld jetzt denken?<br />
â€žDer stille Junge, der bisher nur böse mit den Augen funkelte, bereitet möglicherweise meine Hinrichtung vor.â€œ Alles scheint plötzlich möglich.<br />
Diese Botschaft habe ich gemeint, die ganz sicher damals viele Lehrer als individuelle Angst durchlebten.</p>
<p><em> Und diese Angelegenheit direkt zuvor wurde dann als eine ueble Taeuschung aufgedeckt, ja? </em></p>
<p>Nein nein, da wurde überhaupt nichts aufgedeckt.<br />
Der Fake wurde als Tatsache verkonsumiert und akzeptiert.<br />
Wenn es das Ziel war, die Lehrer in Angst und Schrecken zu versetzen, dann ging die Rechnung in jedem Fall auf, was auch immer der Anlaß gewesen sein mag.<br />
Die Lehrer neben denen ich damals im Vortrag saß, hatten überhaupt nichts gerafft.<br />
Die fragten nur, wie man so etwas ggf. vorher erkennen könnte, ob Schüler bestimmte Signale aussenden.<br />
Die hatten die offizielle Version voll verinnerlicht.</p>
<p><em> Nee nee, die eigentliche Botschaft kam bei der Zielgruppe schon an, daran hege ich keinerlei Zweifel, nur bestand die adressierte Zielgruppe initiell nicht aus der Gesamtheit der thueringischen Lehrerschaft oder einem noch groesseren Zielgruppenkreis, sondern aus einer kleinen elitaeren Zielgruppe, vermutlich hoch droben auf dem Berg, gleich unter den funkelnden Sternen... </em></p>
<p>Hier mußt Du Dich nochmals erklären, denn jetzt klemmt es bei mir ein wenig.<br />
Welche elitäre Gruppe meinst Du denn?<br />
Wenn Du die Regierung meinst, dann gehen wir konform, egal welcher politisch-historisch oder militärische Aspekt dahinter steckt.</p>
<p><em> Und genau DAS, naemlich als x-beliebige Dummygruppe die Rolle erwuenschten jedoch zufaelligen Kollateralschadens spielen zu muessen, den schliesse ich aus folgendem Grunde definitiv aus: </em></p>
<p>Warum Tassie?<br />
Sinnlose Zivilopfer gibt es bei jedem Terroranschlag, um die Grausamkeit der angeblichen Terroristen zu untermauern.</p>
<p>Welchen Sinn hat es z.B. für eine echte revolutionäre Zelle auf einem Markt mit Zivilisten eine Bombe zu zünden? Keinen.<br />
Welchen Sinn ergibt das für einen falsche, gesteuert von einem Nachrichtendienst?<br />
Sehr viel Sinn, weil man damit furchtbare Gräben aufreißen kann, um z.B. Schiiten und Sunniten aufeinander zu jagen, was den geostrategischen Zielen mehr als entgegen kommt. Streiten sich zwei, freut sich .. .</p>
<p> <em> 1. Im Falle der Auswahl eines gezielt selektiert willkuerlichen Kollateralschadens haette diese Macht noch vor der Tatausfuehrung der kleinen elitaeren Zielgruppe einige etwas mehr oder weniger gezielte Hinweise auf die kommenden Tatumstaende zukommen lassen muessen, also eine Massenmordtat mit vorheriger Ansage oder mit anderen Worten ein Erfurter Pearl Harbour, um die Demonstration ihrer ultimativen Macht ins richtige Licht setzten zu koennen wie auch gesetzt sehen zu wissen. </em></p>
<p>Lieber Tassie, am 25.04.2002 hob Gerhard Schröder, eine Dir sicherlich bekannte Person, den von mir erwähnten Waffenboykott wieder auf, also genau einen Tag vor der Tragödie. Alles nur Zufall?<br />
Vielleicht, vielleicht aber auch nicht.</p>
<p>Und eine Ansage dazu soll es zuvor auch schon gegeben haben, wenn auch diplomatisch umschrieben.<br />
Habe gerade die Quelle nicht zur Hand, kann das aber nachreichen.</p>
<p><em> 2. Im Falle der Auswahl eines gezielt selektiert maskierten Ergebnisschaden eruebrigt sich jede Voransage seitens der exekutierenden Macht, um bei der kleinen elitaeren Zielgruppe nach der Tatausfuehrung jeglichen ueblen Beigeschmack im Hinblick auf mangelnde Machtfaehigkeiten zu erwecken, weil direkt im innern Kern der Dinge vollstreckt wurde. </em></p>
<p>Das ist mir zu abstrakt.<br />
Nenne es doch einfach Strafaktion für ungebührliches Verhalten.</p>
<p>Dazu ein Gedankenspiel:<br />
Das nach wie vor besetzte Land versucht sich zu emanzipieren, weil es die Gebetsmühle der ewigen Schuld nicht mehr ertragen kann.<br />
Also fährt man vorsichtig eine eigene diplomatische Linie (Kontakte zu Rußland, Frankreich) und entzieht sich ein wenig dem Würgegriff des allzeit nervigen Bittstellers, weil man es nicht einsieht, auf ewig als Zahlmeister mißbraucht zu werden.<br />
Man friert Verträge ein oder hält Lieferungen zurück, weil man in Krisengebiete, gemäß .. blablabla .. nicht liefern darf.</p>
<p>Das Stirnrunzeln der Gegenseite wird übersehen oder fehlinterpretiert.<br />
Möglicherweise gab es damals auch mal zum falschen Zeitpunkt ein überflüssiges â€žBastaâ€œ vom Kanzler, bei der die eigene Selbstherrlichkeit, zu der er ja bekanntlich neigte, die drohende Gefahr übersah.</p>
<p>Als die verantwortlichen Stellen im Kanzleramt Alarm schlugen (es droht größeres Unheil), zog der Hannoveraner die Notbremse, eben an jenem besagten Tag.<br />
Allerdings war da der Bogen schon völlig überspannt und es mußte in jedem Fall eine Quittung ausgestellt werden, schon aus rein präventiven Gründen (wenn wir den nicht zur Räson bringen, dann ..)</p>
<p>So und nun zum Abschluß ein kleine Textstelle aus dem Buch von Wolfram Baentsch, Der Doppelmord an Uwe Barschel (ISBN 978-3-7766-2523-3) mit Verweisen auf Udo Ulkotte â€žVerschlußsache BNDâ€œ.</p>
<p>Seiten 134/135:</p>
<p><em> Als Juniorpartner der CIA baute seit den 1950er Jahren auch der israelische Geheimdienst Mossad eine Führungsrolle in der Hierarchie der Geheimdienste auf deutschen Boden auf. Seine abgeleitete Autorität, verbunden mit dem moralischen Anspruch, der auf die Vernichtung der Juden im Dritten Reich gegründet wird, machte den BND zum stets beflissenen Helfer ..<br />
.. Die Freundschaftsdienste gegenüber dem Mossad haben Israelis häufig die Möglichkeit gegeben, unter dem Deckmantel deutscher Identität in arabischen Ländern oder im Iran Spionage zu betreiben. .. Auffällig an der â€žZusammenarbeitâ€œ ist, daß sie notorisch einseitig verläuft. So würde man sich beim Mossad vor Vergnügen über den gelungenen Scherz auf die Schenkel schlagen, wenn der BND den Wunsch vorbrächte, auch nur einen einzigen Bericht einer x-beliebigen israelischen Botschaft in irgendeinem Land der Welt einsehen zu wollen. Umgekehrt aber ist es eine seit Jahren geübte Praxis des BND, alle Botschaftsberichte, die das AA .. erhält, umgehend den Israelis zur Verfügung zu stellen.</em></p>
<p><em>Aber das Unglaubliche ist noch steigerungsfähig: â€žObwohl die Mossad-Truppen schon seit<br />
Jahrzehnten auf deutschem Boden agieren, erhielten sie im Frühjahr 1998 auch noch offiziell die Erlaubnis der Bundesregierung, Deutschland als Einsatzgebiet zu nutzen, wenn der Verdacht besteht, daß von hier aus terroristische Aktivitäten vorbereitet werden, die gegen Israel gerichtet sind.<br />
Ein Verdacht läßt sich jederzeit mühelos konstruieren. Aber nicht einmal das ist nötig, denn der Mossad ist nicht verpflichtet, über sein Tätigwerden in Deutschland irgendeiner deutschen Behörde gegenüber Rechenschaft abzulegen. â€“ Und die Tätigkeiten des Mossad haben es in sich.<br />
â€žIsrael hält wahrscheinlich zusammen mit dem Teheraner Regime den Weltrekord an Geheimdienstmordenâ€œ ..<br />
.. Von deutscher Seite wird ein ausländischer Geheimdienst mit Privilegien gepäppelt, der für den alleinigen Geschäftszweck, weltweit Auftragsmorde und Attentate zu organisieren und auszuführen, eigens eine Abteilung unterhält. .. Wenn es die Gefahrenlage erfordert, dürfen die Killeragenten ein Todesurteil selbst fällen und vollstrecken. </em></p>
<p>Na, das liest sich doch einfach richtig gut, vor allem wenn man bei den großen Wahrheiten ein wenig hinter die Fassade geschaut hat.<br />
An anderen Stellen wird auch von den Absetzversuchen deutscher Politik berichtet, die jedesmal im Desaster endeten.</p>
<p>Schröder könnte einen solchen Versuch erneut gewagt haben .. wer weiß das schon so genau.</p>
<p>Zumindest wäre es die Steilvorlage für einen spannenden Krimi.</p>
<p>mfG<br />
nereus</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19436</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19436</guid>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 21:54:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>nereus</dc:creator>
</item>
<item>
<title> (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19434</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19434</guid>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 21:49:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>nereus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Geputzter Fisch und Intuitionen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Solches fuehrt stets zur <strong>sofortigen</strong> Disqualifikation!</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Hättste wohl gerne.</p>
</blockquote><p>Ooch, eigentlich noee, das muss nicht unbedingt sein! <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /></p>
<p>Wir annullieren lediglich Deinen Ausflug ins gegnerische Spielfeld oder schneiden die Szene mit Deinem Fuehren der gegnerischen Schachfigur aus dem Film, und schon ist der Fisch wieder geputzt, einverstanden? <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /><br />
 </p>
<blockquote><p>Apropos: ich bin noch auf der Suche nach Material, um Deine<br />
Kohr-Mossad-Einbruchsthese zu untersuchen. Nach deinem ausgiebigen<br />
Artikel, der zwar eine Menge Buchstaben, aber keinerlei überprüfbare<br />
Information enthielt, habe ich das Leopold-Kohr-Archiv angeschrieben, ob<br />
sie mir mehr Informationen zu dem Einbruch in <strong>Gloucester</strong> liefern<br />
können. Leider ist bisher noch nichts gekommen, aber ich bleibe am Ball.</p>
</blockquote><p>Ja, das finde ich sehr gut!</p>
<blockquote><p>Daher vermute ich mal sehr stark, dass DU keinesfalls diese<br />
Nachforschungen angestellt hast,</p>
</blockquote><p>Ja, richtig, auch dazu fehlt mir echt jegliche Zeit.</p>
<blockquote><p>und sich Deine Anschuldigungen in Richtung Mossad auf nichts als auf Deinen Intuitionen (oder auf deinem 4GB-PDF-Archiv) beruhen.</p>
</blockquote><p>In diesem Fall vorwiegend auf meinen Intuitionen und nachwiegend auf einigen rein gedanklich gespeicherten Infos, die ich mir vor einiger Zeit aus dem Web gezogen hatte, ohne sie auf meiner Kiste abzuspeichern.</p>
<p>Ich kann natuerlich nicht ausschliessen, dass in vorliegendem Einbruchsfall anstelle des Mossad auch ein Dienst in UK Amtshilfe geleistet hat, oder, was ich fuer weniger wahrscheinlich halte, der CIA da zugelangt hat, jedoch tendiere ich weiterhin aus Gruenden der avisierten Tatqualitaet weiterhin in Richtung Mossad.</p>
<p>Ich mag mich taeuschen, dennoch pflege ich nach wie vor den Eindruck, welcher sich bei mir aufgrund vieler kleiner Puzzleteilchen vergangener Jahre manifestiert hat, dass die durchorganisierten Fuehrungsverfahren und<br />
-qualitaeten beim Mossad im Vergleich zu anderen Diensten rundum um zumindest einige Quaentchen besser sind, in Abhaengigkeit des Operationsfeldes mal etwas mehr oder weniger, jedoch erzielen diese Quaentchen letztendlich eindeutig bessere Operationsqualiateten, mit dem Resultat der besseren wie verlaesslicheren Operationsergebnisse, was gewisse Risiken deutlich absenkt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19397</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19397</guid>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 07:16:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tassie Devil</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die zwei Varianten der Demonstration echter Macht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Tassie!</p>
</blockquote><p>Hi nereus,</p>
<blockquote><p>Vor lauter @Holmes hätte ich Dich fast vergessen. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /></p>
</blockquote><p>[[smile]]<br />
 </p>
<blockquote><p>Du schreibst: <em> .. dieser gewaltige Denkzettel gegen diese ostdeutsche<br />
Gymnasial-Lehrerschaft im Jahr 2002 war m.E. eine ganz gezielte Operation<br />
gegen den offensichtlichen Trend zur Aufklaerung ueber die tatsaechlichen<br />
Gegebenheiten der kriegssiegermaechtlichen GeCHichtsschreibungen an exakt<br />
der Stelle, die die entscheidend praegenden ersten Einfluesse auf die in<br />
diesem Alter ziemlich bewusst lebenden jungen Gymnasiasten ausueben, wobei<br />
die Ossis im Hinblick auf diese Siegermachtsgeschichtsschreibung im<br />
Vergleich zu den Wessis doch einen gewissen Nachholbedarf haben, der<br />
allerdings bereits zusehends geschmolzen ist. </em></p>
<p>Möglicherweise, wobei sich das jetzt nicht konkret auf die Lehrer des<br />
G-Gymnasiums bezieht, die nur zur falschen Zeit am falschen Ort waren,<br />
sondern auf einen allgemeinen Trend schlechthin.</p>
</blockquote><p>Jein.</p>
<p>Die Tat bezog sich durchaus konkret gegen die Lehrerschaft des Erfurter<br />
G-Gymnasiums, dies jedoch erst ab dem Zeitpunkt, nachdem dieses Gymnasium mit seinen gesamten Umstaenden, darunter gerade auch die Existenz des Schuelers S., sich fuer die laengere Zeit zuvor geplante Tatdurchfuehrung als geeignet erwiesen hatte.</p>
<p>Die Entscheidung fuer dieses Erfurter G-Gymnasium als definitiv zukuenftigen Tatort kann durchaus erst zu einem Zeitpunkt gefallen sein, nachdem der Schueler S. in seiner Willfaehrigkeit aber ohne die geringste Vorstellung darueber, dass diese gesamte Angelegenheit mit seinem Tod enden wuerde, die entscheidenden tatausbildungstechnischen Fortschritte gezeigt hatte.</p>
<p>Vor dieser Entscheidung als definitiv zukuenftiger Tatort war das G-Gymnasium prospektiv zukuenftiger Tatort.</p>
<p>Diese Aspekte fuehren wiederum zu solchen Perspektiven, dass u.U. zuvor ein anderes Gymnasium die Qualifikation des prospektiv zukuenftigen Tatorts inne hatte, jedoch verlief die dortige Entwicklung in Folge planungstechnisch nicht wunschgemaess, sodass dieser Tatanlauf noch vor oder bei der Entscheidungsfrage zum definitiv zukuenftigen Tatort abgebrochen wurde.</p>
<p>Letzteres ist nicht auszuschliessen, wie gerade auch der Umstand, dass gleiches auch beim Tatanlauf am Erfurter G-Gymnasium haette bluehen koennen, was wiederum einen voellig neuen Tatansatz abfolgend erfordert haette, nur da lief planungstechnisch soweit alles wunschgemaess, bis das definitiv entscheidende GO zur folgenden Tatausfuehrung gesetzt wurde.</p>
<p>Jedoch, wie auch immer saemtliche Vorlaeufe und Ablaeufe stattgefunden haben moegen, bis es dann endlich am Erfurter G-Gymnasium zur Tatausfuehrung kam, fuer mich steht es ausserhalb jedes Zweifels, dass irgendeine<br />
<strong>Gymnasiallehrerschaft</strong> irgendeines Gymnasiums zumindest bevorzugt im Land Thueringen von Anfang an gezielt geplant als Opfergruppe ausersehen war.<br />
 </p>
<blockquote><p>Soweit wären wir uns einig.</p>
</blockquote><p>Ich hoffe jetzt immer noch.</p>
<blockquote><p>Nur, wenn das so war, dann müßte sich das doch irgendwie nachweisen<br />
lassen.<br />
In vorherigen Diskussionen über eine neue Art des Geschichtsunterrichts<br />
über Gegenwehr der Lehrer gegen Direktiven des Bildungsministeriums usw..</p>
</blockquote><p>Ja, zumindest auch in Thueringen sollte oder muesste sich solches eigentlich finden lassen.</p>
<blockquote><p>Das dieses Massaker ein maskiertes Ereignis war, daran glauben im Osten<br />
max. 0,001 % der Lehrer, nämlich einige Überlebende des Gymnasiums und<br />
deren Freunde/Bekannte.<br />
Und natürlich noch ein paar Unentwegte, aber selbst die sehen nicht immer<br />
die gleichen vermutlichen Motive.</p>
</blockquote><p>Diesem Umstand wuerde ich insgesamt nicht sehr viel Gewicht beimessen, weil die Gesamtheit zumindest auch der thueringischen Lehrerschaft die entscheidende allernaechste Naehe zu den gesamten Tatumstaenden nicht hat,  wohl aber die Ausnahme, dass zich ausgerechnet aus dem Kreis der Ueberlebenden des Gymnasiums und deren Freunde/Bekannte eine respektierliche Menge der Vertreter der maskierten Ereignisthese rekrutiert, weil die halt die entscheidende allernaechste Naehe zu den gesamten Tatumstaenden hatten und haben.</p>
<blockquote><p>Also, ergibt das relativ wenig Sinn,</p>
</blockquote><p>Nee, ganz so wenig Sinn sehe ich dabei allerdings nicht.</p>
<blockquote><p>denn die echte Angst, die den Lehrern damals im Nacken saß und die ggf.<br />
noch heute hin und wieder mitschwingt, war die unkalkulierbare Reaktion von<br />
gedemütigten Schülern mit diesen verheerenden Konsequenzen.</p>
</blockquote><p>Du meinst die Angelegenheit mit dem nicht erfolgreich abgelegten Gymnasial-Abitur und der Folge fuer die gescheiterten Gymnasiasten, ohne jeglichen Abschluss vor dem voelligen Nichts zu stehen?</p>
<blockquote><p>Diese allgemeine Verunsicherung gab es tatsächlich und wurde auch breit<br />
diskutiert, nicht nur in der Presse.<br />
Der Fake wurde also als echte Bedrohung empfunden.</p>
</blockquote><p>Und diese Angelegenheit direkt zuvor wurde dann als eine ueble Taeuschung aufgedeckt, ja?</p>
<blockquote><p>In unserem Fall würde das bedeuten, die eigentliche Botschaft kam bei der<br />
Zielgruppe überhaupt nicht an.</p>
</blockquote><p>Nee nee, die eigentliche Botschaft kam bei der Zielgruppe schon an, daran hege ich keinerlei Zweifel, nur bestand die adressierte Zielgruppe initiell nicht aus der Gesamtheit der thueringischen Lehrerschaft oder einem noch groesseren Zielgruppenkreis, sondern aus einer kleinen elitaeren Zielgruppe, vermutlich hoch droben auf dem Berg, gleich unter den funkelnden Sternen...</p>
<p>Wobei die eigentliche Botschaft im spaeteren Zeitverlauf fuer irgendwann auftretende sehr hartnaeckige Zielfaelle in den Bergwaenden durchaus die passende Qualitaet deren Raisionierung in sich traegt.</p>
<blockquote><p>Genau das hat mich eben auch zu anderen Überlegungen geführt, bei denen<br />
die Opfer NUR die Rolle des Kollateralschadens zu spielen hatten, siehe<br />
verhindertes Waffengeschäft.</p>
</blockquote><p>Und genau DAS, naemlich als x-beliebige Dummygruppe die Rolle erwuenschten jedoch zufaelligen Kollateralschadens spielen zu muessen, den schliesse ich aus folgendem Grunde <strong>definitiv</strong> aus:</p>
<p>Mit der Tatausfuehrung am Erfurter G-Gymnasium hat eine Macht ihre Macht einer kleinen Zielgruppe sehr anschaulich vermittelnd demonstriert.</p>
<p>Im Hinblick auf die Auswahl der Opfergruppe und des Tatorts entweder als gezielt selektiert maskierten Ergebnisschaden oder gezielt selektiert willkuerlichen Kollateralschaden hatte diese Macht bei der Zurschaustellung ihrer maechtigen Faehigkeiten folgende Moeglichkeiten:</p>
<p>1. Im Falle der Auswahl eines gezielt selektiert willkuerlichen Kollateralschadens haette diese Macht <strong>noch vor der Tatausfuehrung</strong> der kleinen elitaeren Zielgruppe einige etwas mehr oder weniger gezielte Hinweise auf die kommenden Tatumstaende zukommen lassen muessen, also eine Massenmordtat mit vorheriger Ansage oder mit anderen Worten ein Erfurter Pearl Harbour, um die Demonstration ihrer ultimativen Macht ins richtige Licht setzten zu koennen wie auch gesetzt sehen zu wissen. Waere bei solcher Opfergruppe des willkuehrlichen Kollateralschadens naemlich keine solche Ansage zuvor erfolgt, dann haette dieses Vorgehen der Macht den einen ueblen Beigeschmack bei der kleinen elitaeren Zielgruppe erzeugen muessen, zwar durchaus ueber ausreichende Machtfaehigkeiten zur Durchfuehrung eines Massakers zu verfuegen, nicht jedoch ueber die dazu notwendig ausreichenden Machtfaehigkeiten zu verfuegen, um im inneren Kern der Dinge massakrieren zu koennen.</p>
<p>2. Im Falle der Auswahl eines gezielt selektiert maskierten Ergebnisschaden eruebrigt sich jede Voransage seitens der exekutierenden Macht, um bei der kleinen elitaeren Zielgruppe <strong>nach der Tatausfuehrung</strong> jeglichen ueblen Beigeschmack im Hinblick auf mangelnde Machtfaehigkeiten zu erwecken, weil direkt im innern Kern der Dinge vollstreckt wurde.</p>
<blockquote><p><em> Ich vermute ebenso, dass auch die ostdeutsche Lehrerschaft damals noch<br />
Angelegenheiten in ihren Aermel hatte und sicherlich heute noch hat, die in<br />
geschichtlicher Hinsicht hochbrisanten Sprengstoff darstellt. </em></p>
<p>Ich fürchte da überschätzt Du ein wenig die ostdeutsche Lehrerschaft.<br />
Deren Anpassungszwang war seit Jahrzehnten (in der DDR) noch viel höher<br />
als bei denen im Westen.</p>
</blockquote><p>Das ist schon richtig, aber genau deshalb sind deren Faehigkeiten, auch unter Anpassungszwang die eigenen freien Gedanken, die zuweilen zumindest nicht sehr systemkonform sind, zu entwickeln und im selektiert vertraulichen Kreis weiterzugeben, nach wie vor noch um etliches besser entwickelt wie bei der Masse ihrer westdeutschen Kollegenschaft, weil letztere immer etwas mehr oder weniger Ueberzeugungsdenker mit relativ geringem Anpassungszwang gewesen waren.</p>
<p>Dass es noch zu tiefsten DDR-Zeiten auch beim Klassenfeind in der BRD bereits gewisse Verlautbarungs-Tabus trotz grundgesetzlich angeblich freiester Meinungsaeusserung gab, die voellig selbstverstaendlich ihre Fortsetzung in der BRDDR fanden, das sollte sich allerdings auch bei der<br />
<strong>mittel</strong>deutschen <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> Lehrerschaft inzwischen herumgesprochen haben, oder?</p>
<blockquote><p>Allerdings fällt mir da der merkwürdige Ausflug ins KZ Buchenwald ein, den<br />
Ines Geipel in ihr Buch geflochten hatte.<br />
Was sie damit eigentlich sagen wollte, habe ich nie so recht verstanden,<br />
auch wenn ich über die Thematik an sich einigermaßen im Bilde bin.<br />
Sollte es da doch ein Zusammenhang geben?</p>
</blockquote><p>Siehste, das nenne ich einen Wink mit dem Zaunpfahl!</p>
<p>Ich unterstelle auch nicht der gesamten Lehrerschaft der neuen Bundeslaender eine fortgesetzte Einfaeltigkeit, und glaube mir, so wie Du vor ungefaehr 10 Jahren ploetzlich Deine Augen weit aufgerissen hast Marke &quot;das gibts doch nicht!&quot;, weil Du zum zweiten Mal ueber einen gewissen Lueftl-Artikel gestolpert bist, ein solches Erlebnis hatten nach Dir inzwischen noch einige andere, und dieses nicht nur aber auch in Thueringen!</p>
<blockquote><p><em> Mit der Erfurter Tat wurde m.E. das vorlaeufige Offenhalten eines<br />
Zeitfensters bewusst wie gewollt bezweckt, wie das Oeffnen eines anderen<br />
Zeitfensters hierdurch verzoegert wurde. </em></p>
<p>Ich kann das nicht ausschließen, aber meine Zweifel bleiben.</p>
</blockquote><p>Und wie schaut's jetzt damit aus?</p>
<blockquote><p>mfG<br />
nereus</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19389</link>
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<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 06:27:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tassie Devil</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Free speech is working (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Also Holmes, versuchs selbst einmal und berichte uns wie es mit der freien<br />
Meinungsäußerung steht <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
</blockquote><p>Was willst Du denn, hier funktioniert doch noch alles <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /><br />
Wer liest schon Fokus?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 04:38:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holmes</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Soso (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Solches fuehrt stets zur <strong>sofortigen</strong> Disqualifikation!</p>
</blockquote><p>Hättste wohl gerne. </p>
<p>Apropos: ich bin noch auf der Suche nach Material, um Deine Kohr-Mossad-Einbruchsthese zu untersuchen. Nach deinem ausgiebigen Artikel, der zwar eine Menge Buchstaben, aber keinerlei überprüfbare Information enthielt, habe ich das Leopold-Kohr-Archiv angeschrieben, ob sie mir mehr Informationen zu dem Einbruch in <strong>Gloucester</strong> liefern können. Leider ist bisher noch nichts gekommen, aber ich bleibe am Ball. Daher vermute ich mal sehr stark, dass DU keinesfalls diese Nachforschungen angestellt hast, und sich Deine Anschuldigungen in Richtung Mossad auf nichts als auf Deinen Intuitionen (oder auf deinem 4GB-PDF-Archiv) beruhen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 04:33:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holmes</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@kapiernix: Ende der Debatte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Kapiernix,</p>
<p>warum sich Oswald dieses Gewehr und kein anderes genommen hat, weiss wohl nur er allein. Die Argumentation, dass ein anderes aber besser gewesen sein könnte, bedeutet aber nicht, dass mit dem Gewehr nicht geschossen wurde. nach den FBI und Armee-Tests scheint es wohl möglich gewesen zu sein. Der Einwand, es waäre nicht möglich, damit zu schiessen, ist damit erledigt und kann nicht mehr als zwingender Beweis für einen weiteren Schützen herangezogen werden. </p>
<blockquote><p>Hallo Holmes, es geht hier nicht um Die Frage, ob man mit einem<br />
Repetiergewehr in 7 oder 8 Sekunden 3mal schiessen kann, sondern, ob man<br />
in dieser Zeitspanne 2x repetieren kann, das Ziel 2x wieder neu erfassen<br />
und in Ruhe! abdrücken kann. Wenn Du mal mit einem Repetiergewehr mit<br />
Zielfernrohr geschossen hättest, wüßtest Du, das man beim repetieren mit<br />
einem Ordonanzgewehr Bj. 1940, das Ziel beim repetieren sehr leicht aus<br />
dem Blickfeld verliert und anschl. wieder neu suchen muß. </p>
</blockquote><p>Das ist schon klar, denn genau diese Situation wurde ja auch nachgestellt und mit den entsprechenden Zeiten gemessen, oder? Bei 8 Sekunden (gemessen von ersten Schuss an) hat der Schütze 4(!) Sekunden Zeit, um jeweils zu repetieren und zu zielen:</p>
<p>1. Schuss<br />
*** 4 Sekunden ***<br />
2. Schuss<br />
*** 4 Sekunden ***<br />
3. Schuss</p>
<p>Reicht doch locker. Vor allem, wenn man vorher ausreichend Zeit hatte, sich mit allem vertraut zu machen.</p>
<p>Darüberhinaus ist die Alternative doch noch viel seltsamer. Angenommen, die Tat wäre mit dem Gewehr technisch gar nicht zu machen gewesen. Was sind das denn für blöde Verschwörer, die sich einen soclhen Faux-Pas leisten? Die das Attentat des Jahrhunderts in einer Weise inszenieren wollen, die gar nicht möglich ist und trotzdem niemandem auffällt? Was für ein Risiko! </p>
<p><strong>Warum haben die Verschwörer Oswald nicht das beste Scharfschützengewehr der Welt gekauft, damit Fragen solcher Art gar nicht erst auftauchen?</strong></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19371</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19371</guid>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 04:24:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holmes</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Versuch macht klug (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Holmes,</p>
<p>Also, Deine Nebelkerzen hier lese ich nicht (mehr), allerdings lassen sich einige hochkarätige Leute, wie in diesem Fall Nereus, doch auf eine Diskussion ein und bringen immer wieder Interessantes an die Oberfläche.   </p>
<p>Du schreibst:</p>
<blockquote><p>Ach komm, mit VT läßt sich wirklich prima Geld verdienen, dass sieht man<br />
doch überall. Wenn der Bülow über 911 ein Buch schreiben kann, kann das<br />
die Geipel auch über Erfurt <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
</blockquote><p>da muss ich schmunzeln, weil das noch nicht mal im kleinsten Micro-Kosmos funtioniert. Wollte doch zufällig zu einen schmierigen Focus-Artikel <br />
(http://www.focus.de/panorama/welt/tid-9726/erfurt-massaker-moerderische-lektion_aid_297215.html) <br />
mal einen Kommentar loswerden, etwa so: </p>
<p>------&gt;<br />
Überschrift: Was ist mit den Schmauchspuren</p>
<p>Antworten auf diese und andere ungeklärte Fragen blieben uns u.a. auch die Medien schuldig. Dabei wurde doch im Internet über die Hintergründe und Widersprüche berichtet.  Suchen sie nach &quot;nereus&quot; und &quot;Erfurt&quot;, das wird Ihnen die Augen öffnen.<br />
&lt;------</p>
<p>Das wird irgendwie nicht veröffentlicht.</p>
<p>Ok, vielleicht funktioniert es nicht immer, also noch mal versucht, diesmal ein &quot;handzahmer&quot; Kommentar unter &quot;Iris&quot;.<br />
Nach 3 (drei!) Minuten war er da der Kommentar, na also geht doch!</p>
<p>Also Holmes, versuchs selbst einmal und berichte uns wie es mit der freien Meinungsäußerung steht <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<p>Gruß<br />
Dione</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19369</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19369</guid>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 03:58:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dione</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Re: Holmes (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bevor wir uns in anderen Gefilden verirren: der Punkt, um den es ging, war<br />
ja die Frage, ob man mit einem Repetiergewehr überhaupt so schnell<br />
schiessen kann.</p>
</blockquote><p>Hallo Holmes, es geht hier nicht um Die Frage, ob man mit einem Repetiergewehr in 7 oder 8 Sekunden 3mal schiessen kann, sondern, ob man in dieser Zeitspanne 2x repetieren kann, das Ziel 2x wieder neu erfassen und in Ruhe! abdrücken kann. Wenn Du mal mit einem Repetiergewehr mit Zielfernrohr geschossen hättest, wüßtest Du, das man beim repetieren mit einem Ordonanzgewehr Bj. 1940, das Ziel beim repetieren sehr leicht aus dem Blickfeld verliert und anschl. wieder neu suchen muß. Das ist bei einem Computerspiel natürlich etwas anders als in der Realität.<br />
Noch einige Bemerkungen zu den anderen Gefilden, die Du wohlweislich nicht mehr erwähnst. Warum sollte ein in den USA in der Army ausgebildeter Scharfschütze (mit im Fall Oswald bekannt mäßigem Erfolg) sich einen alten italienischen Schießprügel mit anerkannt schwacher Verarbeitung für diese komplexe Aufgabe zulegen. Würdest Du dann nicht auch eher eine Waffe bevorzugen, die Du aus Deiner Ausbildung kennst? Warum sollte er sich einen Repetierer zulegen, warum nicht einen Halbautomaten? Warum ein Gewehr aus einem Versand, ohne die Vorgeschichte der Waffe zu kennen? Ich kenne einige Großkaliber Sportschützen, noch nie habe ich bei einem Wettkampf jemanden mit einem Carcano schießen gesehen. Und ich habe noch nie erlebt, das einer mit einem Karabiner einen Wettkampf gewonnen hat, es waren immer die Gewehrschützen (meistens mit Schweizer K11). Wenn der Oswald plante Kennedy zu erschießen, hätte er sich m.E. aufgrund der Entfernung ein Präzisionsgewehr besorgt, es sei denn, er war nicht zurechnungsfähig, davon habe ich jedoch noch nichts gehört.</p>
<blockquote><p><br />
Sind die vorgebrachten Daten ausreichend für die Bejahung dieser These?<br />
In diesem Fall würde ich den Punkt dann für mich buchen <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> </p>
</blockquote><p>Lieber Holmes, wir sind doch nicht im Kindergarten, es geht hier nicht darum, Punkte zu verbuchen, sondern Argumente auszutauschen. Anschließend sollte sich jeder sein Urteil bilden. Mein Urteil lautet, das mich einige Punkte der offiziellen Version nicht überzeugen.<br />
Ich möchte die Diskussion jetzt aber gerne abschließen, wie gesagt, es interessiert mich nicht so brennend und wir werden hier auch keine Lösung für dieses alte Problem finden.<br />
viele Grüße</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19366</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19366</guid>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 03:31:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>kapiernix</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@Tassie, vieles ist möglich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tassie!</p>
<p>Vor lauter @Holmes hätte ich Dich fast vergessen. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /></p>
<p>Du schreibst: <em> .. dieser gewaltige Denkzettel gegen diese ostdeutsche Gymnasial-Lehrerschaft im Jahr 2002 war m.E. eine ganz gezielte Operation gegen den offensichtlichen Trend zur Aufklaerung ueber die tatsaechlichen Gegebenheiten der kriegssiegermaechtlichen GeCHichtsschreibungen an exakt der Stelle, die die entscheidend praegenden ersten Einfluesse auf die in diesem Alter ziemlich bewusst lebenden jungen Gymnasiasten ausueben, wobei die Ossis im Hinblick auf diese Siegermachtsgeschichtsschreibung im Vergleich zu den Wessis doch einen gewissen Nachholbedarf haben, der allerdings bereits zusehends geschmolzen ist. </em></p>
<p>Möglicherweise, wobei sich das jetzt nicht konkret auf die Lehrer des G-Gymnasiums bezieht, die nur zur falschen Zeit am falschen Ort waren, sondern auf einen allgemeinen Trend schlechthin.<br />
Soweit wären wir uns einig.</p>
<p>Nur, wenn das so war, dann müßte sich das doch irgendwie nachweisen lassen.<br />
In vorherigen Diskussionen über eine neue Art des Geschichtsunterrichts über Gegenwehr der Lehrer gegen Direktiven des Bildungsministeriums usw..</p>
<p>Das dieses Massaker ein maskiertes Ereignis war, daran glauben im Osten max. 0,001 % der Lehrer, nämlich einige Überlebende des Gymnasiums und deren Freunde/Bekannte.<br />
Und natürlich noch ein paar Unentwegte, aber selbst die sehen nicht immer die gleichen vermutlichen Motive.</p>
<p>Also, ergibt das relativ wenig Sinn, denn die echte Angst, die den Lehrern damals im Nacken saß und die ggf. noch heute hin und wieder mitschwingt, war die unkalkulierbare Reaktion von gedemütigten Schülern mit diesen verheerenden Konsequenzen.<br />
Diese allgemeine Verunsicherung gab es tatsächlich und wurde auch breit diskutiert, nicht nur in der Presse.<br />
Der Fake wurde also als echte Bedrohung empfunden.</p>
<p>In unserem Fall würde das bedeuten, die eigentliche Botschaft kam bei der Zielgruppe überhaupt nicht an.<br />
Genau das hat mich eben auch zu anderen Überlegungen geführt, bei denen die Opfer NUR die Rolle des Kollateralschadens zu spielen hatten, siehe verhindertes Waffengeschäft.</p>
<p><em> Ich vermute ebenso, dass auch die ostdeutsche Lehrerschaft damals noch Angelegenheiten in ihren Aermel hatte und sicherlich heute noch hat, die in geschichtlicher Hinsicht hochbrisanten Sprengstoff darstellt. </em></p>
<p>Ich fürchte da überschätzt Du ein wenig die ostdeutsche Lehrerschaft.<br />
Deren Anpassungszwang war seit Jahrzehnten (in der DDR) noch viel höher als bei denen im Westen.</p>
<p>Allerdings fällt mir da der merkwürdige Ausflug ins KZ Buchenwald ein, den Ines Geipel in ihr Buch geflochten hatte.<br />
Was sie damit eigentlich sagen wollte, habe ich nie so recht verstanden, auch wenn ich über die Thematik an sich einigermaßen im Bilde bin.<br />
Sollte es da doch ein Zusammenhang geben?</p>
<p><em> Mit der Erfurter Tat wurde m.E. das vorlaeufige Offenhalten eines Zeitfensters bewusst wie gewollt bezweckt, wie das Oeffnen eines anderen Zeitfensters hierdurch verzoegert wurde. </em></p>
<p>Ich kann das nicht ausschließen, aber meine Zweifel bleiben.</p>
<p>mfG<br />
nereus</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19361</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19361</guid>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 02:50:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>nereus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Disqualifizierung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Frage doch mal unseren @dottore, warum sich seine Kommentare im Forum ein<br />
wenig von seinen Kolumnen bei BILD unterscheiden. Vielleicht raffst Du es<br />
dann?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Dass er den BILD-Lesern seine Weisheiten nicht zumuten kann, ist uns doch<br />
allen klar. Aber er nimmt sich die Freiheit, seine Meinung über andere<br />
Medien wie seine Bücher und dieses Forum hier mitzuteilen. Seltsamerweise<br />
wird er von den Illuminaten ob der Entkleidung des Kapitalismus nicht<br />
unter Druck gesetzt, was mich immer wieder erstaunt. Aber zu der<br />
Behauptung (die eigentlich von den VTlern kommen müsste), dass dottore<br />
auch zu den Mitwissern gehört, weil er doch sooo viel weiss und immer noch<br />
nicht damit rausrückt, wer denn hinter allem steckt, hat sich noch keiner<br />
vorgewagt.</p>
<p>Bist du der Mutige?</p>
</blockquote><p>Nein, Holmes, Du warst das soeben.</p>
<p>Und zwar mit Deiner Verbalaktion, bei der Du auch im Spielfeld Deines Gegners die Baelle mitschlaegst, was heisst, dass Du gleichzeitig auf beiden Seiten des Netzes spielst.</p>
<p>Oder beim Schach eine gegnerische Figur gefuehrt hast.</p>
<p>Solches fuehrt stets zur <strong>sofortigen</strong> Disqualifikation!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19357</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19357</guid>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 01:59:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tassie Devil</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@kapiernix: Geschwindigkeitsargument abgehakt? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor wir uns in anderen Gefilden verirren: der Punkt, um den es ging, war ja die Frage, ob man mit einem Repetiergewehr überhaupt so schnell schiessen kann.</p>
<p>Sind die vorgebrachten Daten ausreichend für die Bejahung dieser These?<br />
In diesem Fall würde ich den Punkt dann für mich buchen <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19356</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=19356</guid>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 01:47:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holmes</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
