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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Und die FAZ mal wieder zum Daemmwahn ... (auch Redakteure moechten werterhaltene Haeuser)</title>
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<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Und die FAZ mal wieder zum Daemmwahn ... (auch Redakteure moechten werterhaltene Haeuser) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/mieten-und-wohnen/daemmung-ist-oekologisch-zweifelhaft-und-teuer-12933587.html">FAZ: <strong>Stoppt den Dämmwahn!</strong></a></p>
<p>Siehe schon frueher im DGF:</p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=253853">Daemmwahn und Vertreibung</a> ... - CrisisMaven, 28.04.2012, 13:02</p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=251249">Das auch schon in diesem Faden zum Daemmwahn</a> ... - CrisisMaven, 23.03.2012, 14:03</p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=247504">Nachschuldner finden - Debitismus fuer Anfaenger!</a> - der_Chris, 09.02.2012, 12:04</p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=247273">Der Daemmwahn zerstoert gleich noch das oekologisch-politisch-korrekte Erbe</a> ... - CrisisMaven, 04.02.2012, 17:58</p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=89288">Das Wichtigste hatte ich noch vergessen: Grundwasserverseuchung!</a> - imperator, 08.03.2009, 10:43</p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=89296">Beispiele vom Passivhausterroristen</a> <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /> - smiths74, 08.03.2009, 11:20</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 13 May 2014 11:57:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>CrisisMaven</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Daemmwahn zerstoert gleich noch das oekologisch-politisch-korrekte Erbe ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>WELT: <a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13850905/Daemmung-ist-das-Todesurteil-fuer-Fachwerkhaeuser.html">Dämmung ist das Todesurteil für Fachwerkhäuser</a></p>
<p>Und Physikerin Merkel mal wieder vorneweg:</p>
<p>&quot;<em>Mein altes Haus passt nicht ins neue Deutschland, wie es einst Angela Merkel sah, die auf die Frage der Bildzeitung, was sie an Deutschland schätze, antwortete: &quot;Ich denke an dichte Fenster! Kein Land kann so dichte und so schöne Fenster bauen.&quot; (29.11.2004). Mag sein. Es ist noch niemand erstunken, aber schon viele sind erfroren. Und vielleicht hocken Politiker ja gern in der heißen Luft, die sie produzieren. Doch für ein Fachwerkhaus sind allzu dichte Fenster der Anfang vom Ende. Und was seinen sicheren Tod bedeutet: Luftdichter Verschluss außen und innen plus Silikon für die letzten widerstrebenden Ritzen.</em>&quot;</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=247273</link>
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<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:58:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>CrisisMaven</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alles relativ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Energieaufwand ist nicht so hoch, wie ich befürchtet hatte. </p>
</blockquote><p>
Naja, ist nat. individ. von Haus zu Haus verschieden, was dann in der Summe an &quot;grauer Energie&quot; aufgewendet werden muss. <br />
Ein durchnittlicher Wert als Anhaltspunkt sind 3000-5000 l Öl. Die müssen dann erstmal eingespart werden.<br />
Wenn ich die weiteren Negativ-Aspekte bewerte komme ich zu der Antwort: Abzocke und und kriminelle Verarxxxung.</p>
<p>Vergleich:<br />
Material Graue Energie <br />
Polystyrol expandiert (EPS)  105  MJ/kg <br />
Schaumglas   59  MJ/kg <br />
Glaswolle 41 MJ/kg <br />
Steinwolle 15.7 MJ/kg <br />
Holzfasern 20 MJ/kg <br />
Schafschurwolle 16.5 MJ/kg <br />
Korkplatten 12.7 MJ/kg <br />
Dämmstoffe <br />
Zellulosefasern 3.6 MJ/kg <br />
<a href="http://www.cipra.org/de/climalp/energieeffizientes-bauen/aktiver-klimaschutz/graue-energie/graue-energie-beim-bauen/graue_energie.pdf">http://www.cipra.org/de/climalp/energieeffizientes-bauen/aktiver-klimaschutz/graue-ener...</a></p>
<p>zum Vergleich: Heizwert Heizöl schwer:  39,5 MJ/kg</p>
<p>Summe Primärenergieaufwand nicht regenerierbar(berechnet aus: 81,587 MJ/kg)  1.224 bis 2.448[MJ/mÂ³]<br />
<a href="http://www.wecobis.de/jahia/Jahia/Home/Bauproduktgruppen/Daemmstoffe/aus_synthetischen_Rohstoffen/Expandiertes_Polystyrol">http://www.wecobis.de/jahia/Jahia/Home/Bauproduktgruppen/Daemmstoffe/aus_synthetischen_...</a></p>
<p>1J=1Ws<br />
1MJ=1Mws<br />
100MJ=100MwS=27,78kWh</p>
<blockquote><p>Was sie aber über das giftige Brandschutzmittel schreiben, ist natürlich auch<br />
nicht ohne.</p>
</blockquote><p>
 Hinzu kommt evtl. noch eine kostenaufwendige Entsorgung ala Asbest! <img src="images/smilies/frown.png" alt=":-(" /></p>
<p>Fazit: Immer wieder erstaunlich, wie bescheuert sich Menschen verhalten!<br />
<a href="http://thewatchers.adorraeli.com/2012/01/19/study-proves-95-of-people-really-are-sheeple/">http://thewatchers.adorraeli.com/2012/01/19/study-proves-95-of-people-really-are-sheeple/</a></p>
<p>Interessante Referenten zu diesem Thema:<br />
Konrad Fischer<br />
Paul Bossert<br />
Claus Meier</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=246331</link>
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<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:27:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>cassi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke, nicht so schlimm (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Energieaufwand ist nicht so hoch, wie ich befürchtet hatte. Was sie aber über das giftige Brandschutzmittel schreiben, ist natürlich auch nicht ohne.</p>
<blockquote><p>also nur die Herstellung der Platten</p>
<p>Herstellung<br />
Energieverbrauch (Graue Energie)<br />
Polystyrol EPS<br />
105 MJ/kg<br />
Polystyrol XPS<br />
109 MJ/kg<br />
Polyurethan<br />
102 MJ/kg</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.nachhaltiges-bauen.de/baustoffe/Polystyrol%20EPS">http://www.nachhaltiges-bauen.de/baustoffe/Polystyrol%20EPS</a></p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=246323</link>
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<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:48:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ankawor</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auf die Schnelle (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>also nur die Herstellung der Platten</p>
<p>Herstellung<br />
Energieverbrauch (Graue Energie)<br />
Polystyrol EPS<br />
105 MJ/kg<br />
Polystyrol XPS<br />
109 MJ/kg<br />
Polyurethan<br />
102 MJ/kg</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.nachhaltiges-bauen.de/baustoffe/Polystyrol%20EPS">http://www.nachhaltiges-bauen.de/baustoffe/Polystyrol%20EPS</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=246268</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=246268</guid>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:02:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>cassi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Energetischer und finanzieller Aufwand für Wärmedämmung? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wobei das finanzielle nicht so richtig wichtig ist, das kann sich jeder selbst ausrechnen.</p>
<p>Die Herstellung der Styroporplatten, die außen an die Häuser geklebt werden - wieviel Energie ist dafür eigentlich erforderlich. Hat jemand dazu eine Übersicht?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=246266</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=246266</guid>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:46:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ankawor</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein anderer Ansatz zum Langzeitspeicher (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>findet sich hier: <a href="http://heizen-mit-der-sonne.de/">http://heizen-mit-der-sonne.de/</a></p>
<p>Die verheizen den Sommerüberschuss im Boden, über eine ungedämmte Zisterne.<br />
Die ist günstig, eine 10.000 l Monolithzisterne kostet unter 2.000,- und das Loch dafür vielleicht nochmal 1.000,-. Man muss auch nicht den ganzen Garten aufgraben.</p>
<p>Sie sagen, daß der Wärmeübergang Zisterne/Erdreich bis zu 30 Watt pro qm Zisternenwand beträgt, hin und zurück.<br />
Diese Wärme wird im Winter zurückgeholt und mit Wärmepumpe auf das gewünschte Niveau gebracht. Dabei entziehen sie dem Wasser die Wärme notfalls bis über den Gefrierpunkt hinaus.</p>
<p>Letzteres macht die WP teuer (und versaut die Primärenergiebilanz), die alleine kostet so 15.000,-. Aber wenn man das weglässt, eine einfache WP nimmt (Wasser-Wasser, Splitklima-Umbau) und wenn es nicht mehr geht, halt zuheizt, könnte das ein sinnvoller Baustein sein.<br />
Zusatzvorteil: die Kollektoren müssen nie einen Heiss-Stillstand aushalten, was ihrer Lebensdauer guttut.</p>
<p>Interessant ist auch deren Schichtleittrichter im Speicher, aber der wird nicht einzeln geliefert, ich habe zwei ernsthafte Bestellversuche gemacht. Den baue ich jetzt selbst, aus zwei Riesentrichtern aus HD-PE (bis 130Â°).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242862</link>
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<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:36:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>StillerLeser</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Jau, Dachschalung und Pappe sind natuerlich so dicht ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... dass man die 22,5 Grad unterschreiten kann - die Dachpappe ist ja allein schon fast wie ein Dach. Alles eine Kostenfrage - Schalung versus Lattung.</p>
<p>Aber leider schreiben die Bebauungsplaene oft ohnehin eine bestimmte Dachneigung vor, egal, ob man Gruende hat, es anders (und: besser) zu machen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242834</link>
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<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 21:19:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>CrisisMaven</dc:creator>
</item>
<item>
<title>wir sind uns auch weitgehend einig, nur vergleichst Du mit Murx und ich referiere zu einem vermuteten Optimum :-) (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242831</link>
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<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 21:13:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Onkel Otto</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein paar Dinge noch... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein fachgerechter Zementputz wird uebrigens nie direkt auf eine Aussenwand<br />
aufgebracht, sondern es wird Zement-Vorspritz (scharfer Sand mit Zement)<br />
draufge&quot;sprenkelt&quot;, dann acht Wochen gewartet zum Spannungsabbau und dann<br />
erst weiter endverputzt. Macht aber kein Schwein so.</p>
</blockquote><p>Bei modernen Ziegeln porosierten Ziegeln wie diesem hier <a href="http://www.leipfinger-bader.de/produkte/coriso.html">http://www.leipfinger-bader.de/produkte/coriso.html</a><br />
ist ein Zementputz das aller schlechteste was man machen kann, da der Putz zu hart ist! Am besten wäre ein reiner Kalkputz!</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Beim Dach bin ich noch unsicher. Ziegel scheinen mir wegen der Trägheit</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>auch hier am besten. Nur die Unterkonstruktion stellt sich schwierig dar.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Bei den historischen Häusern hat man hier nur sehr dicke Ziegel auf</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>einen  massiven Holzrahmen gelegt. Natürlich ohne jegliche Folie und ohne <br />
Isolierungsmaterialien. Ob das allerdings wirklich immer wasserdicht war, <br />
bezweifele ich ein wenig.</p>
<p>Die Unterspannbahnen heute sind vor allem gegen Flugschnee gedacht. Nach<br />
den und Fachregeln des Dachdeckerhandwerks[/link] betraegt die Mindestneigung<br />
eines Ziegeldaches 22,5 Grad, ich empfehle generell, nicht unter 30 Grad,</p>
</blockquote><p>Hier in Bayern werden die meisten Dächer mit 20-30 Grad Neigung gebaut. Ich selbst habe 26 Grad. Bei richtiger Ausführung, mit Dachschalung und Dachpappe kann man auch Problemlos auf 18 Grad gehen. Die Dächer sind genau so dicht und es ist bei fast allen Dachziegeln zulässig! Unterspannbahnen sind meiner Meinung nach der größte Schrott den es hier gibt!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242830</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242830</guid>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 21:12:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fobi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Isch gaeb Dir ueberall rescht, aber ich loecke gerne gegen den Stachel ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Das sind 100 Kubikmeter oder ein Becken von z.B. (Kellerhoehe) 2,5m hoch  und 5 mal 8 m lang und breit ... oder soviel, wie eine zusaetzlich unterkellerte grosszuegige Terasse. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Aber diesen Speicher solltest Du auch wieder 0,5m dick DÄMMEN<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> und Du brauchst generell ein größeres Haus mit größerer Oberfläche und deutlich höherem Energiebedarf für Erstellung von Haus und Speicher.</p>
</blockquote><p>... des heutigen Daemm-, Wind- und Photovoltaik-Wahns.</p>
<p>Ich behaupte mal salopp:</p>
<p><strong>Statt</strong> der Riesendaemmung des gesamten Hauses</p>
<p>a) eine vernueftige Aussenwand-Konstruktion (ohne Riesendaemmung),</p>
<p>b) <strong>thermische</strong> Sonnenkollektoren in Modulbauweise, verwindungssteif, direkt als Dachhaut verwendbar, selbsttragend und unterseitig gedaemmt (es entfallen bis auf eine Staenderkonstruktion und den Ortgang etc. der Dachstuhl, die Lattung, die Ziegel, die Sparrendaemmung usw.)</p>
<p>c) einen grossen Speicher, diesen gedaemmt, aber dessen (Perimeter-) Daemmung (im Erdreich) billiger als die verputzte Aussenwanddaemmung der Fassade</p>
<p>... dass dies zusammen genommen soviel Energie (und CO2) sparen, dass man <strong>weniger Kosten</strong> als fuer die <em>Photovoltaik, die Windanlagen und die zu bauenden Netze</em> aufwenden muesste und fuenfmal mehr Energie dabei einsparte, <strong>das ganze technisch viel weniger anspruchsvoll und weniger reparaturanfaellig und dauerhafter und weniger vernetzt, daher auch systemisch ausfallsicherer</strong>!!!</p>
<p>Solche Gedankenspiele, auch wenn nicht auf Heller und Pfennig ausgerechnet, zeigen, wie absolut hirnrissig die spaetestens in zehn bis zwanzig Jahren kaputten Wind- und Solaranlagen sind.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242825</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242825</guid>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 21:03:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>CrisisMaven</dc:creator>
</item>
<item>
<title>in so großen Speichern steckt auch eine Menge &quot;graue Energie&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das sind 100 Kubikmeter oder ein Becken von z.B. (Kellerhoehe) 2,5m hoch<br />
und 5 mal 8 m lang und breit ... oder soviel, wie eine zusaetzlich<br />
unterkellerte grosszuegige Terasse. </p>
</blockquote><p>Aber diesen Speicher solltest Du auch wieder 0,5m dick DÄMMEN<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /><br />
und Du brauchst generell ein größeres Haus mit größerer Oberfläche und deutlich höherem Energiebedarf für Erstellung von Haus und Speicher.</p>
<p>Da wird wohl auch hier &quot;Maß halten&quot; ökonomisch und ökologisch sinnvoller sein. Beispielsweise 70% Sonne und 30% Biomasse wenn es stromunabhängig und GO-sicher sein soll. Sehr wenige Festmeter Holz sollten den Mega-Puffer oft wirtschaftlicher ersetzen. </p>
<p>lG, Jörg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242817</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242817</guid>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 20:28:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Onkel Otto</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sonnenenergienutzung ... Danke fuer die Berechnung ... und was man daraus lernen koennte ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Meine Süd-Dachfläche sind natürlich komplett Solardach und die schaffen auch so 70-80% des Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser.</p>
</blockquote><p>Schon allein die Suedflaeche ... Wenn man vergleicht, dass der Heiz- und Waermeenergiebedarf das Fuenf-, Zehn-, Fuenfzehnfache des <strong>elektrischen</strong> Energiebedarfes in einem Einfamilienhaus ausmachen duerfte, dass aber die thermische Effizienz der Kollektoren drei- bis fuenfmal hoeher ist als der der Photovoltaik-Anlagen (hoechstens 20% und das auch nur bei direktem Sonnenschein - thermische Kollektoren funktionieren auch bei Bewoelkung, sogar im Dunkeln ... wenn noch genuegend Waermestrahlung unterwegs ist), wer das also bedenkt, stellt fest, dass die thermische Energienutzung (5 x 3) 15mal bis (5 x 15) 75 mal effizienter sein kann als die Photovoltaik!</p>
<blockquote><p>Nur 100% Solardeckung ist eben ein irrer Aufwand.</p>
</blockquote><p>Waere es aber auch auf der Nordseite nicht, wenn man statt Ziegeln und Unterkonstruktion gleich die Dachhaut eben aus diesen Dingern machen wuerde. Dadurch aber, dass die Sonnenkollektoren erst aufgestaendert werden auf ein vorhandenes Dach, zahlt man doppelt. So, wie wenn Frau Merkel sich einen Chauffeur und einen Mercedes naehme (wegen der guten Sitzqualitaet), diesen aber nicht den Mercedes fahren laesst, sondern den Mercedes auf einen Abschleppwagen luede und damit herumreiste ...</p>
<blockquote><p>Dies weil November, Dezember und Januar, also um die Wintersonnenwende herum, nun mal wirklich wenig Solarertrag kommt.</p>
</blockquote><p>Reicht aber an hellen Tagen immer noch zum Duschen oder Baden ...</p>
<blockquote><p>Und in dieser Zeit fällt aber nun mal 50% der Jahresheizlast an.  </p>
</blockquote><p>Daher muessen Speicher her.</p>
<blockquote><p>Und eine Energiespeicherung, welche die wenigen 100% Sonnenhäuser haben,  ist echt ein extremer Aufwand.</p>
</blockquote><p>Alles ist relativ, s.u.</p>
<blockquote><p>Dazu muss man wissen, dass mein 7.000l Wasserspeicher gerade mal den Energiegehalt von ca. 50Liter Heizöl speichern kann. Für 100% Solardeckung bräuchte ich für mein Wohn und Geschäftshaus mit 300qm in etwa einen hochgedämmten <strong>100.000 Liter</strong> Wasserspeicher.</p>
</blockquote><p>Das sind 100 Kubikmeter oder ein Becken von z.B. (Kellerhoehe) 2,5m hoch und 5 mal 8 m lang und breit ... oder soviel, wie eine zusaetzlich unterkellerte grosszuegige Terasse. Gehen taete es schon, und billiger als die kuemmerliche Photovoltaik-Anlage waere es immer noch.</p>
<blockquote><p>Dies spare ich mir zugunsten einer Wärmepumpe mit dank Solarentlastung nur 70qm Entzugsfläche im Garten.</p>
</blockquote><p>Solange kein G.O. und Strom vorhanden ...<br />
 </p>
<blockquote><p>Aber auch dieses Beispiel zeigt wieder, wie kostbar und leistungsfähig Öl als Energiespeicher ist. Wir sollten es besser für unsere Mobilität reservieren und nicht verheizen. </p>
</blockquote><p>Man waere auf einen Schlag oelunabhaengig. Stattdessen foerdern wir uns mit unbrauchbaren Solar- und Windstromanlagen zu Tode.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242812</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242812</guid>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 20:12:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>CrisisMaven</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gegendarstellung :-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.haustechnikdialog.de/News/13040/Kritik-an-Waermedaemmung">http://www.haustechnikdialog.de/News/13040/Kritik-an-Waermedaemmung</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242806</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242806</guid>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 18:53:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Onkel Otto</dc:creator>
</item>
<item>
<title>100% Solardeckung, auch @meph (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Frage ist, wie schon im DGF angeklungen, warum eigentlich eine<br />
Dachhaut heute nicht komplett aus wasserfuehrenden Thermokollektoren<br />
besteht. Mit genuegend gross bemessenen Speichern (und Waermetauscher)<br />
reicht dies theoretisch, fuer den gesamten Warmwasser- <strong>und</strong><br />
Heizbedarf, je nach Wohnflaeche darunter (auch im Winter kann ein solcher<br />
Kollektor noch 60 Grad C erreichen).</p>
</blockquote><p>Meine Süd-Dachfläche sind natürlich komplett Solardach und die schaffen auch so 70-80% des Energiebedarfs für Heizung und Warmwasser. Nur 100% Solardeckung ist eben ein irrer Aufwand. Dies weil November, Dezember und Januar, also um die Wintersonnenwende herum, nun mal wirklich wenig Solarertrag kommt. Und in dieser Zeit fällt aber nun mal 50% der Jahresheizlast an.  </p>
<p>Und eine Energiespeicherung, welche die wenigen 100% Sonnenhäuser haben, ist echt ein extremer Aufwand. Dazu muss man wissen, dass mein 7.000l Wasserspeicher gerade mal den Energiegehalt von ca. 50Liter Heizöl speichern kann. Für 100% Solardeckung bräuchte ich für mein Wohn und Geschäftshaus mit 300qm in etwa einen hochgedämmten <strong>100.000 Liter</strong> Wasserspeicher. Dies spare ich mir zugunsten einer Wärmepumpe mit dank Solarentlastung nur 70qm Entzugsfläche im Garten.</p>
<p>Aber auch dieses Beispiel zeigt wieder, wie kostbar und leistungsfähig Öl als Energiespeicher ist. Wir sollten es besser für unsere Mobilität reservieren und nicht verheizen. </p>
<p>lG, Jörg</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242804</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242804</guid>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 18:11:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Onkel Otto</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bauweisen ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der lokale Architekt empfiehlt eine Ziegelwand mit Isolierung, konkret:  <strong>  ~  </strong>12cm Ziegel, Folie + 5cm Luftraum (mit oder ohne Isolierungsmaterial) + 12cm Ziegel. <br />
Das ist hier jetzt die moderne und &quot;hochwertige&quot; Bauweise. </p>
</blockquote><p>Tja, das erlaubt geringere Wandstaerken bei gleichzeitig scheinbar hoeherer Daemmung. Aber ...</p>
<blockquote><p>Nach Studium der (auch verlinkten) Beiträge hier würde ich eher auf eine  reine Wand aus Vollziegeln setzen, knapp 40cm dick mit einem Kalkputz auf  der Innenseite.</p>
</blockquote><p>... ich selbst wuerde nie auf Wandkonstruktionen setzen, die eine diskontinuierliche Waermedurchgangsfunktion (&quot;Knick&quot;) haben. Also eher zu den Vollziegeln neigen.</p>
<blockquote><p>Reicht diese Dicke aus oder sollte man bzw. muss man noch  &quot;dicker rangehen&quot;?</p>
</blockquote><p>Also Ferndiagnosen sind so eine Sache, das mache ich lieber nicht, auch bin ich kein guter <em>Bauplaner</em>, d.h. da muesste ich erst Buecher waelzen, ich habe vor allem Fehler analysiert und &quot;umrisshafte&quot; Korrekturvorschlaege gemacht - die Detailplanung muss aber m.E. immer der Bauherr und Bauingenieur vor Ort verantworten.</p>
<blockquote><p>Je massiver, desto besser, desto höher aber auch die Kosten. Wichtiger ist Masse, um eine Trägheit bei der Temperaturveränderung herzustellen. </p>
</blockquote><p>Genau, ansonsten Barackenklima. Die Innentemperatur der Wand ist fuer ca. 70% des physiologischen Waermeindrucks zustaendig, die Luft nur zu ca. 30%. D.h. die Innenwandtemperatur muss aufrechterhalten werden. Je kaelter die Aussentemperatur und je groesser der Waermedurchgang, desto mehr &quot;froestelt&quot; man.</p>
<p>Wichtig ist auch das Porenvolumen und dass es trocken bleibt (<a href="http://www.smgv.ch/pdf/06-applica_06/2006_10_06_F_duerfen_alte.pdf">Kuenzelzahl</a> des <a href="http://baufachinformationen.de/denkmalpflege.jsp?md=2004017108722">Aussenputzes</a>). Ein fachgerechter Zementputz wird uebrigens nie direkt auf eine Aussenwand aufgebracht, sondern es wird Zement-Vorspritz (scharfer Sand mit Zement) draufge&quot;sprenkelt&quot;, dann acht Wochen gewartet zum Spannungsabbau und dann erst weiter endverputzt. Macht aber kein Schwein so.</p>
<blockquote><p>Die Heizung erfolgt über Holz beheizte, geschlossene Kamine, von denen  ausgehend warme Luft auch in entferntere Zimmer geblasen wird.  Zur Südseite große Fenster, die im Sommer verschattet sind, auf der Nordseite nur kleine und wenige Fenster.</p>
</blockquote><p>Hoert sich nicht schlecht an, aber das ist im Rahmen der Gesamtplanung vor Ort zu entscheiden.<br />
 </p>
<blockquote><p>Beim Dach bin ich noch unsicher. Ziegel scheinen mir wegen der Trägheit  auch hier am besten. Nur die Unterkonstruktion stellt sich schwierig dar.<br />
Bei den historischen Häusern hat man hier nur sehr dicke Ziegel auf einen  massiven Holzrahmen gelegt. Natürlich ohne jegliche Folie und ohne  Isolierungsmaterialien. Ob das allerdings wirklich immer wasserdicht war,  bezweifele ich ein wenig.</p>
</blockquote><p>Die Unterspannbahnen heute sind vor allem gegen Flugschnee gedacht. Nach den <a href="http://www.dachdecker.de/zvdhcms/content.php?hkpin=an7617WpGBLVYnzH&amp;ukpin=Vxfr1npY4bj9VJad">Grund- und Fachregeln des Dachdeckerhandwerks</a> betraegt die Mindestneigung eines Ziegeldaches 22,5 Grad, ich empfehle generell, nicht unter 30 Grad, aber moeglichst auch nicht drueber, das ist servicefreundlicher als steile Daecher. Die Frage ist, wie schon im DGF angeklungen, warum eigentlich eine Dachhaut heute nicht komplett aus wasserfuehrenden Thermokollektoren besteht. Mit genuegend gross bemessenen Speichern (und Waermetauscher) reicht dies theoretisch, fuer den gesamten Warmwasser- <strong>und</strong> Heizbedarf, je nach Wohnflaeche darunter (auch im Winter kann ein solcher Kollektor noch 60 Grad C erreichen).</p>
<blockquote><p>Die Leidensfähigkeit bzgl. eindringenden Wassers war nur niedriger als heute.</p>
</blockquote><p>Da es sich i.d.R. um leere Dachgeschosse handelt mit Holzdielen, auf die der (seltene) Flugschnee tropfte, war das durchaus oekonomisch.</p>
<blockquote><p>Eine andere Variante sind aus Ziegelsteinen gemauerte  Kuppeln/Schrägdächer, die mit Putz bzw. Beton in die richtige, wasserabweisende Schräge gebracht werden. </p>
</blockquote><p>Auch eine statische Frage (das Holzbalkengestell ist leichter), allerdings bei 40 cm Aussenwandstaerke vermutlich kein Problem.<br />
 </p>
<blockquote><p>Der Architekt empfiehlt hochwertige Metall-Bleche mit Holzrahmen-Unterbau und Steinwolle-Dämmung, die sowohl Schall- als auch Wärme-Isolierung wirkt.</p>
</blockquote><p>Ist denn das am Flughafen oder warum Schallschutz?</p>
<blockquote><p>Mir scheint das eher nicht so toll.</p>
</blockquote><p>Metall: auf <a href="http://www.edelstahlgitterroste.de/eigenschaften_verzinkt.php">elektrochemische Unvertraeglichkeiten</a> achten. Kann &quot;ewig&quot; halten, kann auch nach wenigen Monaten Stoss- und Lochkorrosion aufweisen.</p>
<p>Wichtig ist erfahrungsgemaess immer, dass die Leute, die das ausfuehren, es bereits kennen. Bei jedem Architekten-&quot;Furz&quot;, der dann an eine Firma vergeben wurde, die es noch nie gemacht hatte, habe ich Bauschaeden erlebt.</p>
<p>Wichtig bei herkoemmlichem Dachstuhl ist m.E. die Impraegnierung gegen <a href="http://www.holzfragen.de/seiten/hausbock.html">Hausbock</a> u.a. Schaedlinge, die gruenlichen Balken sind <a href="http://www.schadstoffberatung.de/holzschz.htm">wasserunloesliche Kupfersalze</a> - meist am dauerhaftesten, das roetliche Zeug ist u.a <a href="http://www.holzfragen.de/seiten/baumarkttest.html">Chrom</a>, ggf. wasserloeslich, kann also u.U. ausgewaschen werden, wenn der Naesseschutz undicht wird. <strong>Borsalze</strong> (http://www.remmers.de/Systemdatenblatt.655.0.html?&amp;tx_remsystemcatalogue_pi2[back_id]=522&amp;tx_remsystemcatalogue_pi2[folder_id]=3185&amp;tx_remsystemcatalogue_pi2[id]=51#bot) sind ungiftig, kann auch bei Bienenstoecken verwendet werden, muss man aber selbst machen, ist wasserloeslich, <a href="http://www.fachwerk.de/wissen/farbe-schutzmittel-39662.html">borimpraegniertes Holz</a> gibt es m.E. nicht zu kaufen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242800</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242800</guid>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:28:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>CrisisMaven</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vielen Dank für den Link! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>welcher ein klein wenig beschädigt ist,<br />
<a href="http://www.termosfassade.info/Dokumente/Temperierung.pdf">http://www.termosfassade.info/Dokumente/Temperierung.pdf</a> </p>
<p>das Dokument kommt bei mir in die Sammlung!<br />
Auf Seite 21 behandelt er unser Thema, gedämmt gegen ungedämmt.</p>
<p>Die Fassadenverkleidung mit einer zur Hauswand reflektierenden Schicht auszustatten, ist wohl (ich muss es erst ganz lesen) eine mächtige Verbesserung, welche nicht viel kostet (starke Alufolie und Aluklebeband, vielleicht 1,- pro qm)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242381</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242381</guid>
<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 09:25:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>StillerLeser</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alternative? Warmluft-Wandheizung - und wegduck ;-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... weil ich von &quot;Fachleuten&quot; immer kräftig auf die Mütze kriege, wenn ich das<br />
erwähne.</p>
<p>Trotzdem empfehle ich unbedingt mal einen Blick in seine Ausarbeitung</p>
<p><a href=" http://www.termosfassade.info/Dokumente/Temperierung.pdf"> http://www.termosfassade.info/Dokumente/Temperierung.pdf</a></p>
<p>Er leitet Warmluft durch die Außenwände, was ein sehr angenehmes Raumklima schafft, etwa wie an einem Sommerabend im Freien vor einer warmen Backsteinwand.</p>
<p>Weiterhin schreibt Schwan, dass dadurch die Wand trocken ist und daher gut dämmt.</p>
<p>Es gibt zahlreiche und hitzige Diskussionen im Internet dazu. Alles sehr interessant. Wenn in ein paar Jahren die Schaumstoffdämmungen von vielen Häusern runterfallen, wird man sich vielleicht mit seinen Thesen befassen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242355</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242355</guid>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 21:32:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Günter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wärmedämmung / Frage zur Thermoshield-Farbe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>in einem Kommentar zur Sendung auf der NDR-Seite ist folgendes zu lesen:</p>
<p>&quot;Äußerst interessanter Beitrag, nur viel zu später Sendetermin! Kenne aus der breuflichen Tätigkeit dieses Problem. Im privaten Wohnen haben wir am und im Eigenheim unser diffusionsoffenes Mauerwerk den Putz mit Thermoshield-Farbe gestrichen und -im Gegensatz zu anderen der Siedlung keinerlei Probleme mit Veralgung, Schimmel o.ä. Der Bau kann atmen...und trockenes Mauerwerk ist eine &quot;Wärmedämmung&quot; an sich. Das Dachgeschoss haben wir mit Mineralwolle gedämmt.<br />
Die Energieeinsparung durch die innovative Thermoshield-Farbe glaubt einem zwar keiner- ist aber so. Dementsprechend wird diese Farbe bekämpft...weil nicht sein darf, was anderen den Profit nimmt- meine private Vermutung.&quot;</p>
<p>Lt. diversen Youtube-Videos soll dieser Anstrich auch umweltfreundlich(er) sein.<br />
Mich würde sehr interessieren, ob hier jemand hier schon  damit Erfahrungen gemacht hat. Besten Dank!</p>
<p>Grüße von Andy</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242332</link>
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<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 19:34:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leserzuschrift</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch Gipskarton ist selbstverständlich luftdicht (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242298</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242298</guid>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:35:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kurt</dc:creator>
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</channel>
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