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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Die &quot;Super-Plant&quot; Azolla hast Du noch nicht erwähnt</title>
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<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Die &quot;Super-Plant&quot; Azolla hast Du noch nicht erwähnt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bernhard,</p>
<p>danke für die ausführliche Darstellung Deiner Arbeit. Leider vermisse ich noch mehr Ausführungen zur Aquakultur / Aquaponic Systemen. Beispielsweise bietet die Pflanze &quot;Azolla&quot; Möglichkeiten, die weit jenseits dessen liegen was im Gemüsebeet angebaut werden kann. Siehe dazu die Forschung von Erik Sjödin: <a href="http://www.eriksjodin.net">www.eriksjodin.net</a><br />
und besonders die Liste der verfügbaren Dateien zum Thema:<br />
<a href="http://www.eriksjodin.net/works/accp/research/">www.eriksjodin.net/works/accp/research/</a></p>
<p>Viele Grüße<br />
Konstantin</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 17:46:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Besser machen...und: Keine Religion. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aber gut - man sollte jetzt nicht den Sepp Holzer generell mit Permakultur<br />
gleichsetzten, ...</p>
</blockquote><p><br />
Dann solltest Du das auch nicht tun. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<p>Zugegebenermaßen ist der Begriff ein wenig ausgelutscht. Insbesondere weil Hinz und auch der Kunz den Begriff nicht verstanden haben und trotzdem verwenden. </p>
<blockquote><p>Was ich aber nicht verstehe, ist die damit von den Permakulturfans<br />
verbundene â€žNatürlichkeitâ€œ bzw. die Vorstellung, einen â€žgutenâ€œ<br />
oder â€žrichtigenâ€œ Weg eingeschlagen zu haben. Die erdrückende Mehrzahl<br />
unserer Nutzpflanzen sind reine Kulturpflanzen,</p>
</blockquote><p>Kulturpflanzen sind an sich nicht &quot;böse&quot; - eine irrige Vorstellung nach den Jahrhunderten und Jahrtausenden, die sie uns zum Teil schon begleiten.</p>
<p>Was die Natürlichkeit betrifft, läßt sich eine solche Diskussion endlos ausbreiten, da der Begriff &quot;natürlich&quot; überhaupt nicht zu definieren ist. </p>
<p>Das interessiert ja auch niemanden wirklich, denn es geht nicht um die Natürlichkeit per se, sondern um eine <strong>lebensbejahende Einstellung</strong> - im Gegensatz zur <strong>destruktiven Einstellung</strong>. Die ja nicht nur in Diskussionen immer wieder zum Vorschein kommt. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<blockquote><p>Warum sollte man einen Apfelbaum nie beschneiden und mit Kraut<br />
überwuchern lassen? </p>
</blockquote><p>Wer fordert denn das? Sind wir schon wieder beim Sepp Holzer? </p>
<p>Ich selbst habe das auch schon gefordert und praktiziert. Das liegt aber weniger an meiner romantischen Vorstellung von wilden Bäumen, als an der Reduzierung von Aufwand und Arbeit, die ich in ein solches System stecken und einplanen will. Das System soll möglichst selbsttragend und wartungsfrei sein. </p>
<p>Deshalb gehe ich dabei so vor, daß ich Arbeiten und Einrichtungen weglasse, um zu schauen, ob die Funktion trotzdem erfüllt wird. Also zum Beispiel der Apfelbaum. Ich lasse das Schneiden weg. Trotzdem hängen schubkarrenweise Äpfel an dem Baum. </p>
<p><img src="http://www.ruf-der-wildnis.de/appelplucker.gif" alt="[image]"  /></p>
<p>Also kümmere ich mich nicht mehr um das Beschneiden, vor allem alter Bäume. Ich habe auch gemerkt, daß dabei häufig Krebs und Pilz bei den Bäumen erzeugt wird. </p>
<p>Wohl habe ich aber gemerkt, daß die Flächen unterhalb der Obstbäume nicht überwuchert werden dürfen, denn darunter leiden die Obstbäume, die sehr flach unter der Erdoberfläche verlaufende Wurzeln besitzen. Bei dicht wurzelnden Brennesseln kommen die Obstbaumwurzeln zu kurz.</p>
<p>Deswegen habe ich erst weiter gesenst und jetzt Tiefwurzler unter die Bäume gesetzt. In der Hauptsache Beinwell.</p>
<p><br />
Permakultur ist keine Religion, sondern ganz simpel eine <strong>Planungstechnik für dynamische und komplexe Systeme</strong>. </p>
<p><br />
Natürlich kann jeder alles dahernehmen und etwas drüberstülpen. Und es wird ja auch gemacht. Die Aussage, daß Permakultur eine Religion ist, ist aber Nonsens und eine Fehlbeurteilung aufgrund eines falschen Verständnis, was Permakultur überhaupt ist.</p>
<p>Für ein besseres Verständnis kannst Du ja mal hier hereinschnuppern:<br />
<a href="http://www.selbstversorgerforum.de/perma/Permakultur.pdf">http://www.selbstversorgerforum.de/perma/Permakultur.pdf</a><br />
<a href="http://youtu.be/RFkyYA1xycw">http://youtu.be/RFkyYA1xycw</a><br />
<a href="http://www.selbstversorgerforum.de/vids/EinfachheitIstDasResultatVonReife.mp4">http://www.selbstversorgerforum.de/vids/EinfachheitIstDasResultatVonReife.mp4</a></p>
<p><br />
Und zum Schluß noch einen drauf: Besser machen. Und nicht so destruktiv sein. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> Es wird schon so viel zu viel zerredet, bevor es überhaupt angefangen wird. Schöne Worte pflanzen keinen Kohl...</p>
<p><br />
Gruß<br />
Bernhard</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242889</link>
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<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:15:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zaunreiter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Etwas ausführlicherer Nachtrag. Bonobo-Blues. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Fragen habe ich hier versucht, etwas ausführlicher in einem Übersichtsartikel zu beantworten.</p>
<p><a href="http://www.selbstversorgerforum.de/perma/HumMed.pdf">http://www.selbstversorgerforum.de/perma/HumMed.pdf</a></p>
<p>Einige Fragen sind in der Zwischenzeit hinzugekommen - die muß ich erst einmal lesen. </p>
<p>Gruß<br />
Bernhard</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242886</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242886</guid>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:31:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zaunreiter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und wieder eine neue Religion... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leser!</p>
<blockquote><p>Ziel: Aufzeigen, dass nach einem einmaligen mechanischen, doch recht<br />
groben (Bagger) Einsatz</p>
</blockquote><p>
Gut, dass Du das erwähnst. Wird nämlich gerne unterschlagen. Insbesondere vom Bagger-Sepp aus dem Lungau, den ich bewundere für seine Fähigkeiten, mittels geschickter Vermarktung und Selbstdarstellung schöne Geschichten zu seinem Permakultur-Disneyworld zu erzählen, um damit die zunehmende Sehnsucht vieler Menschen nach einer intakten und friedvollen Welt und einem Leben im Einklang zur Natur zu befriedigen. Gegen harte Euros, versteht sich. Den Sepp mag ich, der ist schlau â€“ ganz im Gegensatz zu vielen seiner Fans.</p>
<p>Ist das nicht eine gewaltige Inkonsequenz, einerseits die bodenverdichtenden Maschinen zu verteufeln, aber andererseits mittels massivem(!) Technikeinsatz die Erde umzugraben, um damit â€žNaturâ€œ zu schaffen? Nach meinem Empfinden ist das eigentlich ein Verstoß gegen die Grundprinzipien der Permakultur, die ja eigentlich fordern, stets im Rahmen der Möglichkeiten zu bleiben, die einem unmittelbar und dauerhaft zur Verfügung stehen.</p>
<p>Überhaupt, diese Hügelbeete: Jahr für Jahr heben neue Sepp-Holzer-Opfer optimistisch die Gruben für ihre Beete aus, um danach erstaunt festzustellen, dass diese mit deren zur Verfügung stehenden Mitteln und deren vorhandenem Totholz gar nicht verfüllbar sind. Und großen Stämme eng aneinander zu legen, geht von Hand sowieso nicht â€“ da droht schon das nächste Problem: Es entstehen Spalten und Freiräume, die eine Einladung für kleine Nager sind, ganz abgesehen davon, dass auch größere Wildtiere sich magisch von Hügelbeeten angezogen fühlen (Sepp Holzer hat sehr viele Hektar Land â€“ damit kann er locker sagen, dass gewisse Verluste durch Wildtiere zu verschmerzen sind, zumal er ohnehin nicht von der Landwirtschaft lebt).</p>
<p>Die billigste Nummer überhaupt ist aber, wenn jemand gescheitert ist (und davon gibt es leider sehr viele), dem dann noch zu seinem Unglück zu verzapfen, es hätte nur daran gelegen, dass er nicht genügend nachgedacht hätte und seine Permakultur nicht ausreichend an die örtlichen Gegebenheiten angepasst hätte. Klingt für mich nach einer Universalrechtfertigung, um den Gedanken der Permakultur per se unantastbar und unangreifbar zu machen.</p>
<p>Aber gut - man sollte jetzt nicht den Sepp Holzer generell mit Permakultur gleichsetzten, der ist ja auch in den Reihen der Permakulturfans durchaus umstritten...</p>
<blockquote><p>Das Gelände war vorher eine moorige Feuchtwiese</p>
</blockquote><p>
Du schreibst â€žFeuchtwieseâ€œ...sind das nicht diese halbnatürlichen Biotope von sehr hoher Artenvielfalt? Nun gut, für die konventionelle Landwirtschaft eher lästig, was liegt da näher, als das ungeliebte Kind in einem â€žbiologischenâ€œ Terraforming-Verfahren in ein kleines Paradies von noch höherer Artenvielfalt zu verwandeln, um damit der Welt zu beweisen: Seht her â€“ was man alles machen kann mit angeblich ungeeigneten Böden!</p>
<p>Apropos Böden: Wie werden eigentlich Permakulturböden klassifiziert? Woran erkenne ich deren Qualität? Gibt es da objektivierbare Messgrößen (so wie Bodenwertzahl oder Ackerzahl in der herkömmlichen Landwirtschaft)? Gibt es Referenz-Böden? Oder muss man bei Permakulturen immer die individuellen Standortaspekte als Softfacts in einer gesamtheitlichen Sichtweise wahrnehmen? Wie kommt man dann zu einer monetären Bewertung einer Permakulturfläche? Oder ist die Permakultur per se bereits ein antikapitalistischer Ansatz, da ihr eigentlicher Wert in Geld gar nicht zu ermessen ist?<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /></p>
<p>Ich selbst finde den Perma- oder Mischkulturansatz ja durchaus charmant. Das liegt vor allem daran, dass ich kein Freund von geordneten und strukturierten Gärten oder Anbaukulturen bin, und mir der Gedanke gefällt, die Pflanzen so wachsen zu lassen, wie es eben kommt bzw. den individuellen Standort zu würdigen und zu akzeptieren, und nicht zu versuchen, etwas mit Gewalt herbeizuzwingen. Ich bin auch nicht der Meinung, dass eine Permakultur im Grundsatz etwas verkehrtes oder dummes wäre.<br />
 <br />
Was ich aber nicht verstehe, ist die damit von den Permakulturfans verbundene â€žNatürlichkeitâ€œ bzw. die Vorstellung, einen â€žgutenâ€œ oder â€žrichtigenâ€œ Weg eingeschlagen zu haben. Die erdrückende Mehrzahl unserer Nutzpflanzen sind reine Kulturpflanzen, die nicht einmal ihren angestammten Platz in unseren Breitengraden haben. Insbesondere die Pflanzenkombinationen in Mischkulturen, ungeachtet der damit erzielten positiven Wirkungen (Verfügbarmachen von Nährstoffen, Schädlingsreduzierung, usw.), finden keine Entsprechung in der Natur, da sie dort ja gar nicht vorkommen.</p>
<p>Natürliche Landwirtschaft mit Kulturpflanzen? Das kommt mir immer ein wenig so vor, wie wenn man dafür plädieren würde, Hunde in Rundeln zu halten, um damit der Lebensweise der natürlichen Urform möglichst gerecht zu werden. Oder noch besser: Hunde in den Wäldern auswildern, um damit die ausgestorbenen Wölfe auf â€žnatürlicheâ€œ Weise zu ersetzen.</p>
<p>So etwas, wie eine ursprüngliche Landwirtschaft im mitteleuropäischen Raum gibt es sowieso nicht; die Landwirtschaft ist schon so lange eine Kulturpflanzen- und Kulturlandschaftsgeschichte, dass ein â€žZurückâ€œ oder eine â€žUmkehrâ€œ sofort die Frage nach dem WOHIN aufwirft. Auf dem Speiseplan unserer Vorfahren standen Beeren, Hirsebrei und Körnergrütze plus die obligatorische Fleischeinlage. Diverse Kohlsorten, Petersilie, Weinrebe, Sauerkirsche, Zwetschgen und Pflaumen, Salat, Sellerie, Möhren, Kartoffeln, Tomaten, Gurken, Paprika, Bohnen Mais, Kürbis, etc. etc. sind alles eingeführte Arten, die darüber hinaus hochgradig kultiviert wurden. Die Wildarten sind z.T. gar nicht zu gebrauchen bzw. zu genießen.</p>
<p>Warum sollte man einen Apfelbaum nie beschneiden und mit Kraut überwuchern lassen? Weil das natürlich ist? Der Apfelbaum ist aber doch gar kein natürlicher Teil der Natur, sondern eine künstlich geschaffene Kulturpflanze, eine Verzerrung der Natur. Gezüchtet, um Ertrag zu bringen. Die Urform des Apfels ist kirschgroß und als Nahrungsmittel uninteressant.</p>
<p>Die Geschichte der Landwirtschaft, so wie wir sie kennen, ist nicht das Resultat eines Irrweges von Menschen, die aus purer Dummheit handeln, sondern die logische Konsequenz aus den Randbedingungen heraus, die aus den vorgefundenen natürlichen Gegebenheiten resultieren.</p>
<p>Wenn man auf Wikipedia geht, gibt es für jeden Begriff zwei Reiter: Einen uninteressanten und einen aufschlussreichen, nämlich â€žArtikelâ€œ und â€žDiskussionâ€œ.</p>
<p>Unter Permakultur/Diskussion finde ich:</p>
<p><em>Streckenweise liest sich der Eintrag wie eine Werbebroschüre für Permakultur. Die stetige Verwendung von personalisierendem &quot;wir/uns&quot; zeigt, dass hier &quot;Jünger&quot; der P-K heftigst mitgeschrieben und dem Artikel seine suggestive Botschaft eingehaucht haben. Ich selbst sympathisiere durchaus mit den Prinzipien der P-K, finde aber, dass in der WP andere Kriterien gelten als die eines VHS-Kurses unter Mitwirkung der P-K-Akademie... Was meint Ihr? Wäre der Neutral-Baustein gerechtfertigt? Shoshone 00:42, 5. Dez. 2008 (CET)</em></p>
<p><em>Das liegt halt einfach daran, dass Permakultur nachhaltige Effizienz fördert wie kein anderes Prinzip. Dein Einwand zeigt, dass du noch zu sehr im linear-kausalen Denken verfangen bist. Nur mit systemischem Denken gelangst du zum ganzheitlichen Verständnis. Versuch das Ganze ideologiefrei zu sehen, und du wirst es verstehen! 88.25.105.37 18:53, 25. Feb. 2009 (CET)</em></p>
<p>Sagâ€™ ich doch: Religion!</p>
<p><br />
Viele Grüße<br />
Lex</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242885</link>
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<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:27:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lex Mercatoria</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Noch mehr Zahlen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir jetzt mal die 3 Teile des <a href="http://www.youtube.com/watch?v=C_OavGBikTU">Videos</a> über dieses Projekt angesehen.</p>
<p>Hier zunächst mal kommentarlos ein paar Schnipsel dessen, was der Initiator da so ins Mikrofon spricht. Lex - Volltreffer:</p>
<p>göttliche Schöpfung<br />
ora et labora<br />
Beten und arbeiten<br />
Kinder zeugen<br />
Arche Noah<br />
göttliches Prinzip<br />
ohne Wasser geht gar nichts<br />
Spur hinterlassen<br />
Feuchtwiese<br />
Wall - 120m nach Westen 3m hoch 2.500h Arbeit (davon 250 Maschinenstunden) Bagger, Frontlader, Kipper und andere Geräte<br />
in der Bibel steht geschrieben<br />
Pra&quot;dies&quot;<br />
aufstehen, bevor es hell wird, arbeiten, ins Bett, wenn es dunkel wird<br />
man braucht eine einigermaßen &quot;elastische&quot; Familie<br />
Schöpfung<br />
Die (Pflanzen) arbeiten alle für uns - die Krone der Schöpfung<br />
Wir schauen: was dient dem Menschen<br />
Das Wichtigste ist: gesundes Herz, gesunde Hände und Füße<br />
langfristige Verträge (mit den geplant 18 Familien) für beide Seiten bindend<br />
lebendiger Zaun (<a href="http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=242754&amp;page=0&amp;category=0&amp;order=last_answer">sag ich doch</a>)</p>
<p>Da frage ich mich erst mal: Robert (falls Du die Leserzuschrift verfasst hast): wie elastisch ist denn Deine eigene Familie (also Frau und Kinder, nicht Eltern)? Davon sieht und hört man nichts in den Videos.</p>
<p>Außerdem frage ich mich, was passiert, wenn Hände und Füße nicht mehr gesund sind. Wer arbeitet dann?</p>
<p>Was passiert, wenn Gott oder Berta (das Tiefdruckgebiet) euch nicht nur Regen, sondern Hagel oder Sturm schickt? Gibt es einen Plan B?</p>
<p>Und wo kann man denn bitte einfach so auf einer landwirtschaftlichen Nutzfläche (legal, in D) ein Wohnhaus errichten? Hier muss man ja schon bei einem zweiten Gartenhäuschen um Erlaubnis bitten.</p>
<p>So - und nun nehmen wir mal diese 250 Maschinenstunden.</p>
<p>Da musste viel Erde bewegt werden - ich rechne jetzt mal mit 5l Diesel pro <a href="http://www.llh-hessen.de/landwirtschaft/vtec/text63.htm">Maschinenstunde</a>. Das ergibt 1.250 Liter Diesel - etwa das 10fache dessen, was insgesamt (inkl. Transport) derzeit in der konventionellen Landwirtschaft pro Hektar und Jahr verbraucht wird (und vermutlich das hundertfache dessen, was zuvor auf dieser Fläche verbraucht wurde, weil es nur eine Feuchtwiese war). Also erst mal 10 Jahre lang keinen Tropfen mehr verbrauchen, bevor rohöltechnisch break even ist. </p>
<p>Da wollen wir hoffen, dass nicht allzu viele Hektar derart beackert werden - sonst kommt das GO einige Jahre früher <img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> </p>
<p>Grüße<br />
Arithmos</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:23:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Arithmos</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Da fehlt noch was Wichtiges ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>1451 kg Gemüse (pro Tag knapp 4 kg),</p>
</blockquote><p>Vier Kilo Gemüse pro Tag! Donnerknispel! Dann fehlt aber noch etwas Wichtiges ... nämlich der Tagesbedarf an Toilettenpapier ...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242880</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242880</guid>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:00:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>NaturalBornKieler</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ah, da gibt es sogar konkrete Zahlen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Diese gleiche Fläche genügt in zehnjährigem Durchschnitt erprobten Selbstversorgeranbau, um nicht nur eine Person, sonder eine ganze sechsköpfige Familie reichlich und gesund zu ernähren. Wobei die Familie insgesamt im Tagesdurchschnitt weniger als 1,25 Stunden (Vater, Mutter, ältestes Kind) und keinerlei Energie für Gartengeräte, Dünger, Schädlings- und Krankheitsabwehr außer jener von Körper und Geist aufwenden musste.</em></p>
<p><em>Hier wurden angebaut: ca fünf Millionen Kilokalorien pro Jahr in Gestalt von:</em></p>
<p><em><br />
1451 kg Gemüse (pro Tag knapp 4 kg),<br />
390 kg Obst (pro Tag 1,07 kg),<br />
600 kg Kartoffeln (pro Tag 1,64 kg),<br />
23 kg Eier (pro Tag 1,1 Ei),<br />
39 kg Sojabohnen,<br />
500 kg Schafsmilch,<br />
15 kg Mohnöl,<br />
75 kg Essmais <br />
</em></p>
<p><a href="http://www.naturwert-stiftung.de/?id=3">http://www.naturwert-stiftung.de/?id=3</a></p>
<p><br />
Nach meiner Rechnung sind das aber lediglich um die zwei Millionen Kilokalorien, und nicht deren fünf.</p>
<p>Grüsse, Zara</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242869</link>
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<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:06:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein Anfang ist gemacht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Arithmos,</p>
<p>das in der Leserzuschrift beschriebene <a href="http://www.naturwert-stiftung.de">Projekt</a> ist mit persönlich bekannt. Ich war vor dem Baggereinsatz und auch zwei mal danach vor Ort. Es gibt massenweise Möglichkeiten der Optimierung. Einige Wege sind noch zu tief. Die Trennung Erde/Wasser ist schon sehr deutlich zu erleben, aber noch nicht auf allen Pfaden. Über die Webseite findet man auch einige Bilder.</p>
<p>Ab wann man ein Projekt als &quot;Permakultur&quot; bezeichnen kann ist in der Fachwelt umstritten. Wichtig ist die richtige Richtung und vor allem, dass überhaupt etwas getan wird.</p>
<p>Robert und seine Freunde haben meine Anerkennung und Wertschätzung für das Gestalten und Schaffen. Es wird nur wenige Jahre brauchen und das &quot;DIES&quot; wird noch viel schöner und ertragreicher sein als bisher schon.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Konstantin</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242865</link>
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<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:20:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Konkrete Erfahrungszahlen würden mich auch interessieren, NBK (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... also ganz konkret, wie auf diesem einen Hektar die fünfmillionen Kilokalorien, die eine fünfköpfige Familie benötigt, neben Heizung, Kleidung usw., in einem Kreislauf und ohne Zufuhr von aussen (Energie, Humus, Kompost usw.), erwirtschaftet werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242857</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242857</guid>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:13:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Permakultur nach 2 Jahren? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im Mai 2009 hat die von unserer Familie ins Leben gerufene<br />
Naturwert-Stiftung ein Projekt gestartet, das als ein<br />
Familienforschungslandsitz angesehen werden kann.</p>
<p>Ziel: Aufzeigen, dass nach einem einmaligen mechanischen, doch recht<br />
groben (Bagger) Einsatz die Grundmuster einer Permakultur-geführten<br />
Lebensweise für eine Familie auf einem Hektar (10 000 mÂ²) geschaffen<br />
werden können. Durch diesen einmaligen Akt änderte sich die kommplette<br />
Kleinklimazone auf dem ganzen Gelände. Was vorher eine grüne Wiese für<br />
Viehnutzung war, das ist heute ein Idyll an Viefalt. Seither ist das Stück<br />
Land so gesehen frei von maschinellen Bodenbearbeitungsgeräten.</p>
</blockquote><p>Kann man denn nach 2 Jahren überhaupt schon eine Aussage hinsichtlich <strong>Perma</strong>kultur treffen? Unser Forenexperte in Sachen Permakultur, Konstantin, antwortete mir letztens auf diese Frage: </p>
<p><em><strong>20 Jahre sind zu kurz.</strong> <br />
Es wird noch ca. <strong>300 Jahre</strong> brauchen bis man das Projekt als echte Permakultur bezeichnen kann. Dann dürften, laut Auskunft eines Pilzsachverständigen, sich die standortgerechten Pilzmyzele wieder eingependelt haben.</em> <br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=238659&amp;page=0&amp;category=0&amp;order=last_answer">http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=238659&amp;page=0&amp;category=0&amp...</a></p>
<p>Das bringe ich jetzt nicht mit Ihrem euphorischen Bericht zusammen, lieber Leser.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Arithmos</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242856</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242856</guid>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:08:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Arithmos</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vielen Dank &amp; Frage. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>wo kann man sich das mal ansehen?</p>
<p>Beste Grüße,<br />
CenTao</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242851</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242851</guid>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:57:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Centao</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vielen Dank! (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242826</link>
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<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 21:07:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>CrisisMaven</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erfahrungen mit Permakultur (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren bin ich in der Permakulturszene tätig. Ich stamme von einer bäuerlichen Biolandwirtschaft (seit '72), habe mich also sehr lange mit dem Thema praktisch eingelassen.</p>
<p>Im Mai 2009 hat die von unserer Familie ins Leben gerufene Naturwert-Stiftung ein Projekt gestartet, das als ein Familienforschungslandsitz angesehen werden kann.</p>
<p>Ziel: Aufzeigen, dass nach einem einmaligen mechanischen, doch recht groben (Bagger) Einsatz die Grundmuster einer Permakultur-geführten Lebensweise für eine Familie auf einem Hektar (10 000 mÂ²) geschaffen werden können. Durch diesen einmaligen Akt änderte sich die kommplette Kleinklimazone auf dem ganzen Gelände. Was vorher eine grüne Wiese für Viehnutzung war, das ist heute ein Idyll an Viefalt. Seither ist das Stück Land so gesehen frei von maschinellen Bodenbearbeitungsgeräten.</p>
<p>Zwei Geoökologen von der Uni in Bayreuth haben einen Bericht über dieses Projekt verfasst - es ist das erste Mal möglich, den von Politik und Naturschutz längst geforderten Biotopverbund großflächig umzusetzen.</p>
<p>Zwischenergebnis:<br />
Das, was ein paar Hände mit kupfernen Handwerkszeugen in einer Vegetatioszeit tatächlich leisten können, haut sogar mich um. Das, was da alles aufgewachsen ist, nährt eine Familie mit vielen hungrigen Mündern. Das Gelände war vorher eine moorige Feuchtwiese, durch den Eingriff wurden die Elemente Wasser und Erde voneinander getrennt. So gibt es dort jetzt einen See, Bachlauf, wo vorher nur unterirdische Drainagerohre gelegen haben.</p>
<p>Was ich dabei für schöne Gedanken und Gefühle zeugen durfte, geb ich gern an anderen Stelle weiter.<br />
Die dort neu angesiedelten Arten (Pflanzen, Insekten, Biologie, Regenwürmer,) mögen sich vervielfacht haben, wenn wer zählen will, gerne. Ich weiß von sicheren Quellen, dass der Einsatz unserer gesamten Agrartechnik - schwerem Kriegsgerät gleich - schon allein 30 % Verlust herbeiführt. Aber daran sind alle schon gewöhnt, da das Ganze ja über Jahre, sich Tonne für Tonne über die Achslasten einstellt, was - seiner Folgen wegen - ähnlich einem Atomwaffeneinsatz fürs Bodenleben zu werten ist, so viel Druck ist da drauf! Ich hab selber genügend Experimente mit Bodendruck gemacht, könnte ein Buch drüber schreiben. *</p>
<p>Ich habe praktisch den Weg vom Traktorsitz mit Supercomfortkabine gegen echte Handarbeit getauscht. Seither darf ich wieder an der frischen Luft mein Werk tun. Sauerstoff wirkt im Körper mit einem pH-Wert von 14!!!, das heißt, an der frischen Luft sein Tagwerk tun, ist die größte medizinischen Anwendung für die Gesunderhaltung und selbstverständlich die Gesundung sämtlicher durch Übersäuerung verursachter Krankeitsbilder, die sich der werte Leser nur vorstellen kann.</p>
<p>Danke dem Zaunreiter, er ist mit seinem Gedanken bodenrichtig, das Thema sind wirklich die Mikroben - (dennoch gilt: die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles).</p>
<p>Wenn die Piraten heute ein Grundeinkommen fordern, dann sag ich: Nur für jeden, der auf das Land geht. Auf einem Hektar können mit veganer Ernährugnsweise locker 5 - 8 Menschen satt werden, incl. Faserstoffe, Baumaterial, Wärme, Heilkäuter, pshychosoziale Gesundheit u.v.m.</p>
<p>Es gibt Vordenker und Vormacher, einer der Macher baut auf einem mÂ² feinster Erdkrume, was ja in Wirklickeit mindestens ein mÂ³ ist, mehr als 20 kg Karotten, Kartoffel, Kraut...<br />
Heute wird oft von der Basis geredet, kommt von Base, baschisch, Diabas oder Basalt, leichte Gaben zeigten in der schon fast absolut übersäuerten Welt eine ordenliche Wirkung.</p>
<p>König - Königin - Prinz - Prinzesssin vom eigenen Stück Land. Wer künftig politisch was sagen darf, soll sein eigenen Garten haben, dann ist demjenigen auch klar, was gut für das Land, demnach auch für die Menschen, Tiere, Pflanzen ... ist. Kehrt der Technokratie den Rücken, sie fällt eh demnächst in den Abgrund und zieht die mit in die Tiefe, die ihr dienen, wie die Erde jenen dient, die sie IHR Untertan machen...</p>
<p>Gibt es was Wirtschaftlicheres als einen Baum zu pflanzen, wenn es der richtige ist?</p>
<p>Das einzig politisch Sinnvolle für alle Zeiten ist eine basische, neue Bodenordnung mit einem Pachpreis von umgerechnet drei Cent pro Kubikmeter und Mondumlauf (13 Monde/Jahr).</p>
<p>Will noch wer was anderes aufbauen als das Bodenleben, wie eine Betonlandschaft, dann kostet das künftig drei Euro für einen Qurdratmeter, so flach ist das, da krabbelt dafür dann auch kein Wurm oder Käfer Karl mehr, der hat ja dann gutes Asyl.</p>
<p><span style="color:gray;"><em>(* Diesen Absatz habe ich grammatisch und semantisch korrigiert. HM)</em></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 20:31:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leserzuschrift</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Butter, Fische und so ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zaunreiter,</p>
<p>ich finde deine Ausführungen ja interessant, aber immer dann, wenn es spannend wird, nebelst du uns mit Allgemeinplätzen ein (<em>Grundlagen des Lebens auf diesem Planeten nicht verstanden ... </em>). Die konkrete Frage lautet doch: Was ist zu tun, um in unseren unterkühlten Breiten ausreichend Nahrung und Lebensgrundlagen wie Heizmaterial etc. zu erwirtschaften? </p>
<p>Bisher entnehme ich deinen Beiträgen, dass es darum geht, auf der Fensterbank ein Kräutertöpfchen zu ziehen und im Garten Bäume zu pflanzen, um deren Früchte zu ernten. Das alles finde ich gut und richtig, löst aber das Problem quantitativ noch nicht wirklich. Oder mir mangelt es da an Fantasie.</p>
<p>Bitte beschreibe doch mal, wie die von dir gemeinte Wirtschaftsweise genau funktioniert und wie viel Fläche in dieser Wirtschaftsweise für die Erzeugung der grundlegenden Bedarfsgüter eines Menschen (also Nahrung, Kleidung und beheizte Unterkunft im bescheidenen Rahmen) erforderlich ist. Es darf ruhig konkret sein.</p>
<p>Schöne Grüße<br />
NBK</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:39:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>NaturalBornKieler</dc:creator>
</item>
<item>
<title>--&gt; in der Sammlung verewigt (toller Beitrag!) (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:28:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chef</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Volle Zustimmung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lex!</p>
<p>Danke für diesen wunderbaren Beitrag. Den drucke ich mir aus.<br />
Ich habe es ja eher mit Zahlen als mit Worten - aber hier hatte ich so was ähnliches auch mal versucht auszudrücken:<br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.de.org/board_entry.php?id=233288#p233301">http://www.dasgelbeforum.de.org/board_entry.php?id=233288#p233301</a></p>
<p>Ich fürchte, dass Öl und Kohle (diese wie jene) ausgegangen sein werden, lange bevor wir <em>hierzulande</em> tropische Temperaturen erreicht haben.</p>
<blockquote><p>Viele Grüße<br />
Lex</p>
</blockquote><p>Grüße zurück<br />
Arithmos</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:20:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Arithmos</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hallo Zaunreiter, das darfst du aber keinesfalls den Südeuropäern erzählen ;) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Bild von der schweren Arbeit liegt aber vor allem darin begründet,<br />
daß das einzig vernünftige Werkzeug des Menschen nicht zum Einsatz<br />
kam/kommt, das er über die Jahrmillionen ausgebildet hat: Sein Hirn. </p>
</blockquote><p>Die Deutschen arbeiten nämlich keineswegs mehr oder härter als die Griechen, die Italiener, die Spanier oder die Portugiesen.<br />
Sie arbeiten nur anders <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" />  </p>
<p>Gruß Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:17:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zusatz. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wir nahmen damals wie heute das, was wir kriegen <strong>konnten</strong>.<br />
Heute kriegen wir eben etwas mehr...</p>
</blockquote><p>Heute wie damals wird vor allem hingenommen, was vorgefunden wird. Dabei sind mit erstaunlich wenig Mitteln sehr starke Erleichterungen des eigenen Lebens möglich. </p>
<p>Einmal nachgedacht erspart Stunden an Arbeit. Oder eben ein ungemütliches Dasein. </p>
<p>Heute sind wir (noch) in der Lage, den vollen Komfort zu nutzen, ohne weiter darüber nachzudenken. Vielmehr dürfen wir lieber nicht darüber nachdenken, denn dann würde es uns unangenehm werden. Da wir ja auf Kosten anderer Menschen leben. Auch der Menschen in der Zukunft. Das ist uns etwas unangenehm, deswegen lassen wir es lieber - das mit dem Nachdenken.</p>
<p>Nur irgendwann ist eben Schicht um Schacht, Ende der Fahnenstange. </p>
<p>Wir können uns heute entscheiden: Fangen wir an zu denken - oder warten wir ab. Und nehmen dann das, was wir später kriegen können. Was eben da ist. Was nicht viel sein wird, vielleicht sogar weniger als &quot;damals&quot; zu Zeiten des Plumpsklos?  </p>
<p>Gruß<br />
Bernhard</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:15:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zaunreiter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schon wieder, Lex der Spielverderber (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und volle Zustimmung meinerseits. </p>
<p><img src="http://borneo.live.radicaldesigns.org/img/original/penan_feast.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Alles andere ist ein Witz: Entweder Plackerei oder Komfort auf Kosten Dritter.</p>
<p>Grüsse, Zara</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242780</link>
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<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:06:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Viel Arbeit? Nein Danke! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist geprägt durch sehr viel Arbeit </p>
</blockquote><p>Hier darf ich korrigieren. </p>
<p>Die viele Arbeit entsteht erst, wenn Du die Grundlagen des Lebens auf diesen Planeten nicht verstanden hast und dementsprechend relativ dämlich handelst. Viel Arbeit ist immer ein Zeichen dafür, daß da gerade etwas nicht optimal läuft.</p>
<p>Die Industrialisierung der Landwirtschaft und deren Nachahmung in den Gemüsegärten, sowie die vorhergehende erzwungene Überproduktion aufgrund der Staatenbildung und Massenproduktion von Menschen - hinterlassen das beschriebene Bild der &quot;harten Arbeit den ganzen Tag&quot;. </p>
<p>Auch unsere Eltern und Großeltern haben im Garten gerackert. Es war mühselig und scheußlich. Kein Wunder, daß die Kinder, die immer helfen mußten, sich nur allzugern abgewendet und das Wirtschaftswunder ausgelebt haben.</p>
<p>Das Bild von der schweren Arbeit liegt aber vor allem darin begründet, daß das einzig vernünftige Werkzeug des Menschen nicht zum Einsatz kam/kommt, das er über die Jahrmillionen ausgebildet hat: Sein Hirn. </p>
<p>Das Hirn ist ein gutes Werkzeug, um die Landschaft um sich herum so zu gestalten, daß sie selbsttragend (!) aus sich heraus Nahrung produziert. </p>
<p>Das machen alle anderen Tiere mehr oder weniger auch. Es gibt keinen Grund, nicht dasselbe zu tun. Zumal wir von der Intelligenz her - manche mehr, manche weniger - gut für die gestalterische, kreative Einrichtung der Landschaft zur Deckung unserer Bedürfnisse gerüstet sind. </p>
<p>Ein bisschen arbeiten werden wir immer müssen. Aber das ist auch gesund. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<p>Einer Gehirnwäsche in Form einer Religion bedarf es da absolut nicht. Genügsamkeit schon - aber das wird in Zukunft sowieso erforderlich. Besser zumindest, als auf dem Baum zu hocken und tatsächlich von Luft zu leben. </p>
<p>Auch wenn der Lebensstandard sinken wird, so bleibt er erträglich. Und dafür steigt ja auch die Lebensqualität - allein durch die gewonnene Lebenszeit und damit Muße. </p>
<p>Die Arbeit wird viel härter werden, wenn alles zusammenbricht und man hat vorher nicht angefangen, sich Wissen über kleinste Schritte und Projekte anzueignen. </p>
<p>In den Wirren des Verfalles sich dann auch noch das Wissen anzueignen, wie ich zum Beispiel Kartoffeln am besten anbaue - das halte ich für Arbeit. (Bis unmöglich.)</p>
<p>Viele Grüße<br />
Bernhard</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=242779</link>
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<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 13:05:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zaunreiter</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
