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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Im Falle eines GO...</title>
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<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Im Falle eines GO... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Lebensmittelherstellern &gt; Selbstversorgungsfähigen&gt; Lebensmittelbevorrater </p>
</blockquote><p>Im Falle eines Game Over und/oder einer Hungersnot, bei dem die Menschen sich womöglich zu Schlägertrupps gruppieren und über das Land ziehen, werde ich bestimmt nicht in einem festen Haus wohnen. Noch werde ich Lebensmittel im Garten erzeugen, noch werde ich uns von gehorteten Lebensmitteln ernähren. </p>
<p>Das ist eher was für die Zeit danach, wenn es wieder sehr still geworden ist. </p>
<p>Viele Grüße<br />
Bernhard</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 12:55:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zaunreiter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Waschnuss (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das hatte ich noch vergessen:</p>
<p>Waschnuss, hab ich auch probiert. Funktioniert bis zu einem bestimmten Verschmutzungsgrad. Ausprobieren und selbst entdecken ...</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Waschnussbaum">http://de.wikipedia.org/wiki/Waschnussbaum</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263570</link>
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<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 09:47:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Yellowman</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wonderwash (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry wegen später Antwort.<br />
Wonderwash habe ich immer im Urlaub im Wohnmobil verwendet und es funktioniert.<br />
Arbeit ist es trotzdem und ich bin mit der Hand genau so schnell wie das Teil.<br />
Das Kurbeln ist recht anstrengend, hatte mir einen Solarantrieb überlegt aber dann wasche ich doch wieder lieber mit der Hand. Mittlerweile brauch ich weder Wohnmobil noch Wonderwash :)</p>
<p>Grundsätzlich kann es keine zeitsparende Methode geben um Wäsche mit der Hand genau so sauber zu bekommen wie in ein oder 2 Stunden Waschmaschine mit xxx Kw. Irgendwie ja logisch, oder?</p>
<p>Socken, Shirts, Hosen oder Unterwäsche kann man doch einfach mit der Hand in ein paar Minuten sauber bekommen. Mit Waschmittel in warmen Wasser 1/2 Stunde ziehen lassen und dann zwei mal mit frischem Wasser ordentlich durchdrücken, bis das Wasser sauber bleibt, fertig. Wer höhere Ansprüche wegen Armani Anzug hat, der leiste sich halt dann auch eine Haushaltshilfe, die den Anzug in die Putzerei bringt. Alles eine Frage des Anspruches, nicht des Aufwands. </p>
<p>Ich hab mal eine Dame (von Beruf Richterin) jammern gehört, daß das Schneeräumen vor ihrer Doppelgarage im Winter so mühsam ist und sie hat deswegen eine Gehsteigheizung einbauen lassen ... das etwa meine ich damit.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263559</link>
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<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 08:16:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Yellowman</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Reisetipp: Philadelphia - Reading Terminal Market (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe drei Jahre in Philadelphia gelebt und gearbeitet.<br />
Während dieser Zeit war das Brot, das ich an den Ständen der Amish im Reading Terminal Market kaufte, essentiell für mich. Was für ein Gegensatz zu Toastbrot und Bagel etc.!</p>
<p>Der Reading Terminal Market befindet sich im Untergeschoss eines sillgelegten Kopfbahnhofs in der Innenstadt von Philadelphia östlich der City Hall (Rathaus).</p>
<p>Die deutsche Wikipedia hat einen Eintrag dazu:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reading_Terminal">http://de.wikipedia.org/wiki/Reading_Terminal</a></p>
<p>In dieser geschlossenen Markthalle befinden sich etliche Stände der Amish People:</p>
<p>Hier ein Link zur website des Markts mit einer Aufzählung der Stände der &quot;Pennsylvania Dutch&quot;</p>
<p><a href="http://www.readingterminalmarket.org/merchants/category/pennsylvaniadutch">http://www.readingterminalmarket.org/merchants/category/pennsylvaniadutch</a></p>
<p>Kleine Randbemerkung: Vor ca. zwanzig Jahren (so lange ist mein Aufenthalt her) gab es in der lokalen Tageszeitung  &quot;Philadelphia Inquirer&quot; in vierzehntäglichen Abständen am Wochenende jeweils eine Seite, die in &quot;Pennsylvania Dutch&quot; verfasst wurde. Ob diese Seite heute noch erscheint, weiß ich nicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263490</link>
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<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 10:45:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leserzuschrift</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wasser und Dörfer, Prepper und Liquidatoren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Servus,</p>
<blockquote><p>Vielleicht ist es sogar möööglich, dass ab einem bestimmten Nahrungs-<br />
und Wassermangel doch noch der Verstand anspringt und manche auf die Idee<br />
kommen, dass es jede Menge Quellen im Fußmarscheinzugsbereich gibt<br />
hierzulande, deren Wasser man ohne weiteres trinken kann. Und vielleicht<br />
finden einige sogar solche Quellen.</p>
</blockquote><p>Schon, schon. Wasser als solches ist in diesem niederschlags<strong>reichen</strong> Land <strong>erst dann </strong>ein umfassenderes Problem, wenn die einwandfreien Chargen und Pumpspeicherwerksinhalte verbraucht bzw. in dem Stromlos-Szenario nicht erreichbar sind/nicht nachgeliefert werden können und auffangbares (unbelastetes) Regenwasser ausbleiben sollte. Wie lange dann Oberflächenwasser und Brunnen(Quell)wasser als unverseucht trinkbar bleiben, wenn die Fäkalienentsorgung (wir befinden uns ja gedanklich im Stromlos-GO) nicht mehr diskret über Toilettenspülung und Klärwerk geht, ist die Frage. Und wenn es erst in unserem Planspiel im fortgeschrittenen GO-Stadium an gewalt-, hunger-, seuchengetriggertes massenhaftes Sterben und u.U. bestattungsloses Verwesen geht, dann wird auch das Grundwasser betroffen sein. </p>
<p>Die Prepper-, Bevorrater- und Survivalszene scheint mir auf einem Auge blind zu sein. Die Bedrohung für diese kommt mit geringerer Wahrscheinlichkeit als GO-Primärereignis, aber genauso sicher als Sekundäreffekt via Seuchen.  </p>
<p>Ausgeklammert sei hier bei obiger Stromlos-GO-Planspiel-Betrachtungen das AKW-Kühlungs-und Sicherungs-Thema wie auch, dass im Falle des sicheren Falles keine Liquidatoren, Betonsarkophage und Notfall-/Schmerzmedizin zur Verfügung stehen dürften bzw. eine organisiert vorgehende Macht im GO vorhanden sein müßte, die mittels Androhung und musterhaftem Vollzug per Standgericht zum Liquidatoreneinsatz zur allgemeinen Schadensbegrenzung zwingt. Im GO-Anarchie-Planspiel kann ich mir eine solche Macht nicht vorstellen.<br />
 </p>
<blockquote><p>Fakt ist, es gibt kein Dorf hierzulande, in der nicht die Menge an<br />
Lebensmittelherstellern, gemeinhin Bauern genannt, und<br />
Selbstversorgungsfähigen, sich in absoluter Minderheit befinden gegenüber<br />
denjenigen, die einer Versorgung bedürfen.<br />
Und lange, lange bevor die Städter sich massenhaft auf den Weg aufs Land<br />
machen, haben bereits die lieben Dorfnachbarn und die gesamt bucklichte<br />
Verwandtschaft bei den wenigen Bauern angeklopft.</p>
</blockquote><p>Genau so.</p>
<blockquote><p>Welche der Lebensmittelbevorrater natürlich gerne aufnimmt, alleine<br />
deswegen, weil er klaren Blickes sieht, dass jedes Maul, welches gestopft<br />
wird, gleichzeitig 2 Hände mitbringt, um die noch voirhandenen<br />
Restbestände an Lebensmitteln zu verteidigen.</p>
</blockquote><p>Ja.</p>
<blockquote><p>Es ist also dafür gesorgt, dass jede Menge Sprengstoff vorhanden ist. Der<br />
Zünder wird nichtr fehlen.</p>
</blockquote><p>So schaut es aus.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263484</link>
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<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 08:33:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wayne Schlegel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Waschmaschine mit Handbetrieb: Wonderwash, Videolink (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bitte flehentlichst um ein paar Zeilen zum LowTech Wäschewaschen. Meine<br />
bisherigen Versuche, Ergoogeltes in die Praxis umzusetzen, endeten allesamt<br />
im Desaster.</p>
<p>Was verwendest Du, und wieviel wovon? Wie schafft man es, den Zeitaufwand<br />
halbwegs erträglich zu gestalten?</p>
</blockquote><p>Gibts zu kaufen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yk-CK_2OmHk">Wonderwash-Test im TV</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263482</link>
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<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 08:05:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ankawor</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was ich nacholen muss: Vielen Dank @DT für diesen persönlichen Bericht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>vom Besuch bei den Amish Poeple in Pennsylvania!</p>
<p>Und freundlichen Grüsse.</p>
<p>Apostroph</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263480</link>
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<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 07:28:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Apostroph</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was heißt hier Dorf +@Zaunreiter (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Von der Ernährung her ist 1 Woche ohne bzw. mit Minimalrationen für<br />
einen gesunden Erwachsenen kein Problem (anders natürlich bei Babys,<br />
Kleinkinder und Kranke). Ohne Wasser geht es nur 2-3 Tage - also<br />
Behältnisse auffüllen, solange noch Druck auf der Trinkwasserleitung ist.</p>
</blockquote><p>Hm, hmm. Nichts ist unmöööglich. <br />
Vielleicht ist es sogar möööglich, dass ab einem bestimmten Nahrungs- und Wassermangel doch noch der Verstand anspringt und manche auf die Idee kommen, dass es jede Menge Quellen im Fußmarscheinzugsbereich gibt hierzulande, deren Wasser man ohne weiteres trinken kann. Und vielleicht finden einige sogar solche Quellen.</p>
<blockquote><p>Fakt ist, es<br />
gibt zuviele Menschen bzw. zuwenig Land, als dass ein GO auch mit gewissen<br />
Vorbereitungen in unseren Breiten hinreichend wahrscheinlich überstanden<br />
werden könnte.</p>
</blockquote><p>Fakt ist, es gibt kein Dorf hierzulande, in der nicht die Menge an Lebensmittelherstellern, gemeinhin Bauern genannt, und Selbstversorgungsfähigen, sich in absoluter Minderheit befinden gegenüber denjenigen, die einer Versorgung bedürfen.<br />
Und lange, lange bevor die Städter sich massenhaft auf den Weg aufs Land machen, haben bereits die lieben Dorfnachbarn und die gesamt bucklichte Verwandtschaft bei den wenigen Bauern angeklopft.</p>
<p>Welche der Lebensmittelbevorrater natürlich gerne aufnimmt, alleine deswegen, weil er klaren Blickes sieht, dass jedes Maul, welches gestopft wird, gleichzeitig 2 Hände mitbringt, um die noch voirhandenen Restbestände an Lebensmitteln zu verteidigen.</p>
<p>Es ist also dafür gesorgt, dass jede Menge Sprengstoff vorhanden ist. Der Zünder wird nichtr fehlen.</p>
<p>Gruß Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263478</link>
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<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 07:10:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Walmart for Amish (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=yKYHjUvzWkc">http://www.youtube.com/watch?v=yKYHjUvzWkc</a></p>
<p>Danke, dass Du uns die Welt zeigst!</p>
<p>Gruß,<br />
stokk</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263477</link>
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<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 06:59:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>stokk</dc:creator>
</item>
<item>
<title>So positiv sehe ich das Amish-Leben nicht: Inzucht, Isolation, Rückständigkeit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo DT</p>
<p>Du scheinst einen sehr positiven Eindruck zu haben von den Amishen. Klar klingt es schön und gut, in einer richtigen Dorfgemeinschaft zu leben. Jeder hilft jedem und alle sind füreinander da. So ein starker Zusammenhalt bedeutet sicher Geborgenheit und Rückhalt. Einsamkeit gibt es eher nicht. Der soziale Faktor gefällt mir ja schon, die Urvölker und Indianerstämme haben sicher auch so gelebt.</p>
<p>Aber den Amishen beitreten kann man ja nicht, oder? Wie gross sind solche Gemeinschaften? Kaum mehr als 100 Leute, oder? Und Fortpflanzung gibt es wohl nur untereinander, d.h. mal mit der Cousine oder so. So gesund kann das ja nicht sein, der Gen-Mix fehlt doch. Du schreibst zwar, dass die Allergierate zu den tiefsten auf der Welt gehört, aber so gesund find ich Inzest nicht. Ah ja, sehen die Amishen nicht irendwie alle gleich und für uns etwas &quot;komisch&quot; aus?</p>
<p>Das Leben im Einklang mit der Natur find ich ja schön. Bei den Amishen gibt es kaum einen Energieverbrauch, Abgase und Abfälle. Ich stehe der ganzen Industrialisierung und dem technischen Fortschritt, den wir (Menschheit) in den letzten 150 Jahren erlebt haben, sehr skeptisch gegenüber. Die Zeit ist bei den Amishen stehen geblieben. Find ich faszinierend. Sie haben sicher viele Eigenschaften und Fähigkeiten, die die meisten von uns verlernt haben. Bei denen kommt das Fleisch noch vom Tier und nicht aus dem Kühlschrank - denk ich mal. Das sind noch Jäger &amp; Sammler. Auch in jeden von uns steckt noch ein Jäger, aber wir können das nicht mehr ausleben. Aber trotzdem: Keine oder wenige Kontakte zur Aussenwelt, nicht über das Weltgeschehen, Wirtschaft und Politik informiert zu sein - na ja! Ja gut, was bringt es denn, informiert zu sein... Ich wäre gerne manchmal etwas weniger informiert, d.h. könnte dann sorgloser leben...</p>
<p>Führt denn das autarke Leben nicht zu einer Isolation? Mal über den Tellerrand blicken? Wäre es für die Amishen nicht gut zu wissen, wie andere Leute ihr Leben leben? Mein ganzes Leben lang immer nur die gleichen 30, 50, 100 Leute um mich herum zu haben, die alle mehr oder weniger gleich sind (Aussehen, Denkweise, etc) fänd ich schrecklich langweilig.</p>
<p>Auf jeden Fall: Sehr interessanter Bericht, besten Dank DT!</p>
<p>Gruss<br />
Prosciutto</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263472</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263472</guid>
<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 05:01:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Prosciutto</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wow! Wie geht das? Bitte um Hinweise! (ernst gemeint) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mittlerweile lebe ich in Shanghai und wasche meine Wäsche mit der Hand, <br />
obwohl auch eine Maschine da steht.</p>
</blockquote><p>
Bitte flehentlichst um ein paar Zeilen zum LowTech Wäschewaschen. Meine bisherigen Versuche, Ergoogeltes in die Praxis umzusetzen, endeten allesamt im Desaster.</p>
<p>Was verwendest Du, und wieviel wovon? Wie schafft man es, den Zeitaufwand halbwegs erträglich zu gestalten?</p>
<p><em>Hoffend &amp; Neugierig<br />
Kirov</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263470</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263470</guid>
<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 23:44:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kirov</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich bin dankbar für jede Erfahrung, die berichtet wird (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber DT und wollte Dir überhaupt nichts unterstellen.</p>
<blockquote><p>Bin nicht amisch oder mennonitisch oder fundamental christlich, bin kein<br />
Beantworter oder Verteidiger. Habe einfach nur ein paar persönliche<br />
Erfahrungen eingestellt und die Relevanz zu unserer GO Diskussion<br />
aufgezeigt.</p>
<p>Sicherlich gibt es eine sehr strenge Regel, aber nach dem Rumspringa<br />
zwischen 16 und 19 kann sich jeder frei entscheiden, ober er zurück kehrt<br />
und sich freiwillig den Regeln der Alten und des Gemeindevorstandes<br />
unterwerfen.</p>
<p>Hier ein mehr allgemeinerer Bericht:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1dwGfEMnEMM&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=1dwGfEMnEMM&amp;feature=related</a></p>
<p>DT</p>
</blockquote><p>
Entschuldige falls meine hochnotpeinliche Befragung mißverstanden wurde.<br />
LG<br />
Silke</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263469</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263469</guid>
<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 23:38:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das absolut kurioseste was ich in dieser Woche gesehen habe: (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>beim Supermarkt-Parkplatz in New Holland gab es eine eigene Überdachung für die Pferde. So etwas hatte ich zuletzt in Assuan oder Karnak in Ägypten gesehen. Dort war vorne eine Stange, wo die Pferdezügel angebunden werden konnten. Die Pferde standen trocken und im Schattten, die Buggys hinten standen im Freien, und hinter den Pferden war ein Spaltenboden, damit die Pferdeäpfel rein fielen. Platz war für ca 5 Gespanne nebeneinander. Das ganze etwas abseits seitlich vom Autoparkplatz, damit niemand anstieß und damit auch der damit verbundene Geruch (die ganze Landschaft riecht frisch nach Vieh!) nicht allzustark für die empfindlichen Aminasen war.</p>
<p>Leider war mein Kameraakku nach einer Woche alle, und kein Strom zum Aufladen, deswegen konnte ich das nicht dokumentieren.</p>
<p>Ich versuche das Teil noch raus auf google maps zu finden, vielleicht kann man diesen Pferde-Gespann-Parkplatz von oben sehen.</p>
<p>Was für mich überraschend war, daß einige Amishcouples dort einkaufen gehen. Ebenso sah ich eine junge Dame in einem Buggy, die in Gap ihr Pferd an der vor einem Subway Sandwich Geschäft installierten Stange anband und sich drinnen ein Sandwich geholt hat.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263467</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263467</guid>
<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 23:23:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich wollte einfach nur von Erfahrungen berichten. (mkT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bin nicht amisch oder mennonitisch oder fundamental christlich, bin kein Beantworter oder Verteidiger. Habe einfach nur ein paar persönliche Erfahrungen eingestellt und die Relevanz zu unserer GO Diskussion aufgezeigt.</p>
<p>Sicherlich gibt es eine sehr strenge Regel, aber nach dem Rumspringa zwischen 16 und 19 kann sich jeder frei entscheiden, ober er zurück kehrt und sich freiwillig den Regeln der Alten und des Gemeindevorstandes unterwerfen.</p>
<p>Hier ein mehr allgemeinerer Bericht:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1dwGfEMnEMM&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=1dwGfEMnEMM&amp;feature=related</a></p>
<p>DT</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263465</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263465</guid>
<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 23:00:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Strom ist doch nicht das Problem sondern der Strom (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo DT,<br />
danke für die umfänglichen Infos -interessant allemal aber etwas fehlt...<br />
Wie zum Geier schaffen die das, die Mafia draussen zu lassen wenn sie es schaffen? Oder schaffen sie es auch nicht?<br />
Wer muß welche Grundsteuern an wen abtreten.<br />
Welcher Tribut wird von wem abgefordert.<br />
Wer finanziert womit vor. Auch Huftiere wollen erst fressen bevor sie arbeiten.<br />
Wer ist Eigentümer, wer Besitzer?<br />
Wer wehrt ab wenn die Banditos kommen um beim ernten mitzuhelfen?<br />
Wer versorgt die heiligen und führenden Männchen womit? <br />
außerdem klingt:</p>
<blockquote><p>das Baby im Krankenhaus wegen ein paar Komplikationen.<br />
erlauben auch Stihl Kantenschneider und für die Feldarbeit diese Stihl Motorsensen mit Nylonfaden und mit Drehschwert.<br />
Die Regeln sind übrigens in der &quot;Ordnung&quot; festgelegt. Darüber gibt es immer wieder Diskussionen, und dann spalten sich strengere Gemeinden (zB die Swartzentruber Amish) ab, die etwas &quot;fundamentalistischer&quot; sind.</p>
</blockquote><p>
ziemlich unscharf.<br />
Womit wird da entschuldet? mit Kartoffeln, Eiern,Rinderhälften?<br />
-Viele der amischen Neusiedlungen sind nicht unbedingt erfolgreich. In dem Buch â€žAmish Settlement that Failedâ€œ sind an die hundert Siedlungen aufgelistet und beschrieben, die in den letzten Dekaden nicht erfolgreich waren. Dabei gibt es sogar amische Siedler, die mehrfach in neue Siedlungen zogen.-Wikidingsda<br />
cave! 250 Tsd. Amish lösen auch nicht gerade das Problem der anderen 7 Mrd. Zivilisten.</p>
<p>Das Menschen sich in <strong>normalen Zeiten</strong> vom <strong>ihrer Arbeit Ertrag</strong> selbst ernähren können ist nichts besonders Neues. Das hat Millionen Jahre gut funktioniert.<br />
Ich dachte, dass das <strong>sich stets dazwischenschiebende kälteste alle kalten Ungeheuer</strong> das Problem ist und nicht die Fähigkeit von Menschen, sich im Einklang mit der Natur in der Sippe soviel Nahrung zu beschaffen wie sie brauchen.<br />
Also wie siehts aus bei ihnen mit der Verwalterung?<br />
LG<br />
Silke</p>
<p>PS.<br />
&quot;Die Regeln sind übrigens in der &quot;Ordnung&quot; <strong>(aha)</strong>festgelegt. Darüber gibt es immer wieder Diskussionen, und dann spalten sich strengere Gemeinden (zB die Swartzentruber Amish) ab, die etwas &quot;fundamentalistischer&quot; sind.&quot;</p>
<p>Erst spalten sie ab...dann spalten sie Köpfe ...oder?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263463</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263463</guid>
<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 22:25:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Medizin und Sprache (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bzgl. Medizin: von den 4 Kindern &quot;meiner&quot; Familie sind 3 zuhause auf die Welt gekommen. Beim vierten gab es &quot;einische Trouble&quot; (Originalzitat), daher im Krankenhaus. Ansonsten sind sie der modernen Medizin nicht abgeneigt, denn das ist nicht unbedingt etwas, was die Gemeinschaft zerstört. Es gibt allerdings keine Versicherungen (keine offiziellen, nur etwas unter den Pennsylvania Deitschen selber).</p>
<p>Ich bin die ganze Zeit über sehr sehr zurückhaltend und vorsichtig gewesen, habe zB die Familie niemals fotografiert, nur den Stall und die Feldarbeit von weitem, das ist ganz wichtig. </p>
<p>Hier noch zwei Beispiele vom Pennsylvania Deitsch:</p>
<p>Das erste ist komplett auf Deutsch erhalten, das zweite ist schon assimiliert:<br />
(aus Wikipedia, meine eigenen Hör-Beispiele würden sich hauptsächlich auf Stallarbeit, Maishächsler, Ballenpressen und die verschiedenen Pflanzen beziehen).</p>
<p>Unsah Faddah im Himmel,<br />
dei Nohma loss heilich sei,<br />
Dei Reich loss kumma.<br />
Dei Villa loss gedu sei,<br />
uf di Eaht vi im Himmel.<br />
Unsah tayklich Broht gebb uns heit,<br />
Un fagebb unsah Shulda,<br />
vi miah dee fagevva vo uns shuldich sinn.<br />
Un fiah uns naett in di Fasuchung,<br />
avvah hald uns fu'm Eevila.<br />
Fa dei is es Reich, di Graft<br />
un di Hallichkeit in Ayvichkeit.<br />
Amen.</p>
<p>Der Pennsylvania Dutchman is net yusht intend<br />
for laecherlich un popular lehsa shtuff for olly<br />
de unser Pennsylvanish Deitsh - de mixture fun<br />
Deitsh un Aenglish - fershtehn, awer aw for usefully<br />
un profitlichy instruction for olly de druf ous sin<br />
bekannt tsu waerra mit der shproch, un aw mit em<br />
geisht, character un hondlunga fun unserm fleisicha,<br />
ehrlicha und taahlreicha folk in all de Middle un Westlicha Shtaata.<br />
(schon von 1873)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263459</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263459</guid>
<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 21:32:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Apropos romantisch. (mkT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Von &quot;romantisch&quot; habe ich nichts erwähnt.</p>
<p>Das ganze war extrem harte Arbeit, die mir jedoch seit Kindheitstagen nicht fremd ist, da ich selber eine Kindheit verbracht habe, die nicht viel anders als die der gezeigten Kinder war.</p>
<p>DT</p>
<p>PS: die Amischen in Pennsylvania haben die niedrigste Allergierate der Welt. Etwa halb so hoch wie die ihrer Glaubensbrüder in der Schweiz, die wiederum weitaus niedriger als die Rate der Schweiz ist, die ansonsten die niedrigste in der Welt ist. Man glaubt, daß es mit dem frühen Kontakt der Kinder mit den Tieren auf dem Bauernhof, dem Stall etc. kommt. Die Kinder laufen wie gesagt großteils barfuß umher, selbst wenn sie mit dem Roller fahren, laufen sie barfuß. Ein Nachbarmädchen im Alter 20, das Quilts hergestellt hat, ist ebenfalls barfuß gelaufen und war noch nie in Philadelphia, obwohl das nur ca 1h mit dem Auto entfernt ist. Die Quilts sind wunderschön, sehr begehrt und von sehr hoher Qualität und kosten für ein Doppelbett in der Gegend von 300-600 USD. Allerdings brauchen Oma und Enkelin auch ca 3 Wochen für einen Quilt auf der fußbetriebenen Singer-Nähmaschine.</p>
<p>PPS: Der Ort New Holland liegt mittendrin, dort wurden von einem A. Zimmermann 1893 gegründet seitdem sehr hochwertige Landmaschinen hergestellt. Auch jetzt konnte man beim Vorbeifahren Hunderte von Großballenpressen sehen, die natürlich nicht für die Amischen bestimmt sind. Viele der tüchtigen Handwerker arbeiten jedoch dort. Besonders auch die Jungs, die von Kleinauf harte Arbeit gewohnt sind, dürfen während der Zeit des &quot;Rumspringa&quot; zwischen 14 und 19 dort arbeiten und auch Geld verdienen und ein Auto besitzen und fahren.</p>
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<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 21:20:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
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<title>Harrisburg ist von Lancaster, PA, genau 40 Meilen weit entfernt. (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die junge Dame in dem Film eben ist ja an Leukämie erkrankt - meiner Vermutung nach könnte es drei Gründe geben: Fallout durch Harrisburg, der immer noch in der Umgebung liegt, schließlich hat sich das Mädchen hauptsächlich durch die Produkte ihrer Umgebung ernährt, oder schwermetallhaltige Farbe, oder durch die generationenlange Inzucht (es sind nur 130 Familien, auf die die ca 50000 Amishe in Lancaster County zurück gehen, aber Heiraten von Cousins der 2. Generation ist verboten) ist das Immunsystem angeschlagen. </p>
<p>Viele heißen Stolzfuß, ein weiterer Aspekt, praktisch jeder ist mit jedem verwandt, und es wird innerhalb der County geheiratet. In letzter Zeit sind Busreisen zwecks &quot;crossbreading&quot; populär, damit auch die Amishen in Ontario, Canada und Ohio etwas mit denen in Pennsylvania vermischt werden und der Genpool aufgefrischt wird.</p>
<p>Noch zur Frage der Technik: durchaus werden moderne Hilfsmittel benutzt, auch können sich die Bauern nicht unbedingt das Label &quot;organic&quot; anheften. &quot;Mein&quot; Betrieb zum Beispiel - dort sagte mir der Chef, daß er eben 2x mehr Erträge bekommen würde, weil er Kunstdünger einsetzt, aber dafür auch den halben Preis. Für seine Milch der 30 Milchkühe bekommt er 16 USD für 100 lbs, das ist etwa 30c der Liter (die Gallone Vollmilch kostet im Amisupermarkt ca 2-2.5 USD). Für seinen Mais ca 10 USD pro Bushel (ca 25 kg). Außerdem baut er noch Alfalfa=Luzerne an.</p>
<p>DT</p>
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<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 20:38:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Amish: 300 Jahre*) Entbehrung zelebrieren? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rest der Welt will konsumieren.</p>
<p>Die Sache mit dem Diktat des 'Diakon' würde mir allerdings gewaltig auf den Wecker gehen. Ich denke für den Besucher aus der 'andern Welt' mag vieles<br />
romantisch daherkommen. <strong>Wenn man das Amish Life  nicht in den Genen*) mitbekommen hat, müsste jede Annäherung eines Aussenstehenden kläglich scheitern.</strong></p>
<p><strong>    </strong></p>
<p><br />
Mal abwarten was die Mormonen uns ab November Gutes vermitteln werden?</p>
<p><br />
Gute Nacht! <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 20:24:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Apostroph</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stromlos, kopflos und massenhaft nix wie los (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mir geht es um das Überleben in der Woche nach einem Zusammenbruch des<br />
Stromnetzes. 1 Woche ist immer mal drin, siehe Italien oder auch das<br />
Emsland vor ein paar Jahren, nach 2 Tagen ist der Kühlschrank verrottet</p>
</blockquote><p>Von der Ernährung her ist 1 Woche ohne bzw. mit Minimalrationen für einen gesunden Erwachsenen kein Problem (anders natürlich bei Babys, Kleinkinder und Kranke). Ohne Wasser geht es nur 2-3 Tage - also Behältnisse auffüllen, solange noch Druck auf der Trinkwasserleitung ist. Und natürlich davon abgeben an die aus der Umgebung, die nicht so auf Zack waren. Denn es bringt nichts (Gutes), wenn Du gut gewässert bist, Deine Nachbarn (= Schicksals- und Leidensgenossen in Ermangelung von Stammesgenossen) aber nicht. Das Problem ist also nicht das eigene Durchstehen von 1 Woche ohne Strom und allem, was daran hängt (also allem), sondern das Problem ist, was machen die anderen in ihrer stromlosen Angst und Panik, wenn ein rasches Ende der Situation nicht (mehr) geglaubt wird:</p>
<blockquote><p>und bei den meisten Städtern auch der Kühlschrank leer und mangels Keller<br />
und Vorratshaltung Schicht im Schacht. Dann werden die Kulturbereicherer<br />
bandenmäßig mit dem Marodieren anfangen.</p>
</blockquote><p>Nicht nur Achmed, Oleg, Ben und Youssuf müssen für Ihre Familien und darbenden Kinder früher oder später auf Nahrungs(energie)suche, sondern genauso Willi, Oskar und DT. Denn alle Kulturen <strong>lieben ihre Kinder </strong>und werden diese nicht ohne weiteres verdursten, verhungern, im Seuchenfieber winseln lassen, oder gibt es jemand, der erwartet, dass die sog. Kulturbereicherer dies im Unterschied zu anderen (z.B. den gleichgeschalteten religions- und traditionslosen Konsumkulturlern?) gefälligst zu tun hätten? </p>
<blockquote><p>Dann überlebt man das ganze auf dem Dorf wesentlich besser. Das laufende<br />
Atomkraftwerk und die Stabilität des Netzes sind zwei paar Schuhe. Siehe<br />
oben. Da ist kein Atomkraftwerk weggewesen. Über- oder Unterfrequenz<br />
reichen schon.</p>
</blockquote><p>Auf dem Dorf wäre es theoretisch besser, aber es gibt dank der Bevölkerungsdichte von 230 pro Quadratkilomter überhaupt kein Dorf, das nicht auf vier oder zwei Rädern oder in wenigen Tagesmärschen auch von Hungernden und Angeseuchten massenhaft erreichbar wäre. &quot;Dorf&quot; im Sinne einer Flucht- und Trutzburg mit einer Potenzierung der Überlebenswahrscheinlichkeit  streicht der nicht naive, faktenbezogene GO-Planspieler aus seinem Vokabular, so er nicht auf dem Luft- oder Wasserweg (andere werden nicht mehr ohne abermalige Erhöhung der Lebensgefahr passierbar sein) weit abgelegene Regionen mit einer Bevölkerungsdichte von unter 2-5 erreichen zu können glaubt. Fakt ist, es gibt zuviele Menschen bzw. zuwenig Land, als dass ein GO auch mit gewissen Vorbereitungen in unseren Breiten hinreichend wahrscheinlich überstanden werden könnte.</p>
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<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=263452</link>
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<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 19:51:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wayne Schlegel</dc:creator>
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</channel>
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