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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Du tust gerade so,...</title>
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<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Du tust gerade so,... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>...als hätten die Menschen (Bevölkeung, Otto-Normalbürger) von diesen &quot;Reformen&quot; profitiert. Das war weder in Schröder-Deutschland, noch jetzt in den PIIGS der Fall.</p>
<p>Gruß<br />
Naclador</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 09:15:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Naclador</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Viel Dummheit und die Deutschland AG war einfach zu träge (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>hallo DT, </p>
<p>deine Beiträge schätze ich auch immer sehr und sie sind für mich stets ein â€žmust readâ€œ. <br />
Bzgl. der Besatzung sehe ich zwar auch, dass Frau Merkel und Herr Schäuble beim Euro, ESM etc. und auch in Rüstungsfragen sicher keine freie Wahl haben werden, aber in vielen von dir beschriebenen Bereichen sehe ich da nur Dummheit bzw. Unfähigkeit der Beteiligten auf deutscher Seite. <br />
Das ist/war bei den Landesbanken und den Kommunen so. Die hat niemand gezwungen. Die waren einfach so blöd und sind auf die Tricks der in diesem Bereich wirklich â€žcleverâ€œ agierenden US-amerikanischen â€žBetrügerâ€œ reingefallen. Die sind professionell im legalen Betrug. Dinge/Sachverhalte/Verhaltensweisen schön zu reden saugt man in Amerika seit Jahrzehnten bereits mit der Muttermilch auf. Das hilft enorm bei Verkauf von Schrott als Gold. </p>
<p>Noch mal auf meine These zurück: <br />
Die Lohnsteigerungen sind ein Teil. Aber es sind auch der Verbrauch dieser Leistungen ohne für einen Ersatz vorzusorgen. Denn die kontinuierliche Abschreibung und die geplante Erneuerung der Investitionen kennt die staatliche Seite nicht. Auch die privaten Immo-Eigner haben die die Erträge aus den Immos schön verkonsumiert und jetzt kommen eben überall massive Verschleiß-Effekte auf den Tisch. Nur ist das Kapital eben weg. Zu heutigen Konditionen, kann man das gleiche nicht mehr bauen. Heute sind Häuser und Infrastruktur dank der Regelungswut der öffentlichen Hand (die aber notwendig ist um Wachstum zu erreichen und Deflation zu vermeiden) nicht mehr so günstig zu bauen, wie das in den 60igern noch ging. Heute wird alles immer gleich sehr viel teurer. Deshalb bekommen wir mit der Erneuerung so große Probleme. Wir können überhaupt nur kleine Teile erneuern. Daraus resultieren die Probleme. Die anderen (außer JP/GB/VSA und zum Teil FR, Schweiz) sind genau noch nicht in der Verschleiß-Phase. </p>
<blockquote><p>vielen Dank für Deinen hervorragenden und strukturellen <br />
Diskussionsbeitrag. Ich habe mir diese Frage schon öfters gestellt, in der <br />
Tat waren die Gehalts- und Freizeitzuwächse im Zeitalter eines Kluncker <br />
(zweistellig) massiv. Schon damals hieß es von Seiten der CDU: <br />
Maßhalten. </p>
<p>Aber es ist einfach ein Fakt, daß via EU im Jahr über 200 Mrd EUR <br />
Transfer in den Süden geht. Ein Teil kommt zurück, und ein kleiner Teil <br />
dessen sorgt dann bei uns dafür, daß die Porsche/Bosch/Daimlerarbeiter <br />
einen kleinen Wohlstandsschub haben und auch viele vorher Arbeitslose jetzt <br />
als Zeitarbeitssklaven wieder ins Hamsterrad dürfen. Der größte Teil <br />
bleibt aber als massive Umverteilung â€žobenâ€œ hängen, und ich bekomme das <br />
auch bei meiner Verwandschaft mit, wo einige von dieser massiven <br />
Ungleichheit profitieren, als Chefs das 50 oder 100-fache der Arbeiter <br />
einzuheimsen oder sogar direkt an einigen Schaltstellen die Hand in den <br />
großen Geldstrom zu halten. </p>
</blockquote><p>
Entwicklungshilfe ist immer so gelaufen. Das ist seit Jahren das staatliche Prinzip. Allerdings holen wir viel mehr aus den Exporten raus. </p>
<blockquote><p>In der Tat sind die von mir vorgenannten Länder Südkorea, aber auch <br />
Singapore und die größeren Städte in China gerade dabei, massiv <br />
aufzuschulden, und das führt zu diesem Wohlstandsschub den ich sehe. </p>
<p>Australien und Canada haben einen Wachstumsboom durch die Commodities, so <br />
wie Californien oder der Yukon mit den Goldrushs in 1849 oder den 1890er <br />
Jahren, oder Goslar mit dem Silber, Arizona (Tombstone, Bisbee) mit dem <br />
Kupfer usw., Ähnlich jetzt Norwegen mit dem Öl. </p>
<p>Nichtsdesto trotz sehe ich jedoch, wie Länder wie Schweden, die Schweiz, <br />
auch NL oder DK ganz gut fahren. Fleißig, gute Qualität, nicht alles <br />
exzessiv, eben â€žschwäbische Hausfrauâ€œ. Ich weiß ja, daß im Debitismus <br />
für jeden Sparer ein Schuldner da sein muß, aber verdammt nochmal, unsere <br />
Nachschuldner sitzen in China und Ostasien und zu Beginn der 1990er Jahre <br />
im Ostblock. </p>
</blockquote><p>
Ja, kleine Länder haben es sicher etwas leichter. Die haben nicht unsere Ansprüche an Infrastruktur (z.B. im Verkehrsbereich) </p>
<blockquote><p>Die Transfers aus Deutschland heraus durch die aggressive <br />
Plünderungspolitik ist massiv. Du hast keine Beweise dafür? Schau Dir die <br />
Städte an, die in den 2000er Jahren mittels Cross Border Leasing den <br />
Besitz ihrer Infrastruktur für einen Appel und ein Ei an die Besatzer aus <br />
dem Amiland verhökert haben. Bodenseewasserversorgung an die Amis, <br />
Neckarwerke (unter Claassen, einer der gekauften Vasallen) an die <br />
Franzmänner. Und jetzt alles teuer wieder zurück kaufen. 2x melken. Dazu <br />
die Preiserhöhungen. </p>
</blockquote><p>
Dummheit, pure Dummheit. Das sah nach einem lohnenden Geschäft aus nur hat man das Kleingedruckte eben nicht verstanden. <br />
 </p>
<blockquote><p>Ca 100 Mrd meiner Schätzung nach der IKB, LB Hamburg, LBBW, Bayern LB, <br />
Sachsen LB via ABS und CDS reindrücken. Wallstreet und City of London. Blödheit, vielleicht in Einzelfällen gepaart mit Korruption. <br />
Das hört sich alles wenig an, aber es sind genau die Summen, die wir hier <br />
seit 2006/07 diskutieren. Gemessen am BSP Dtlds sind das ca 5% p.a., und <br />
ein Einbruch von 5% p.a. über 20 Jahre ist massiv. Ja, wer blöd ist leidet drunter. <br />
Der ESFS und der ESM sind noch nicht mal richtig zum Einsatz gekommen. <br />
Wieso wurde die Schuldenbremse eingeführt? Klar, weil man vermeiden <br />
wollte, daß sich Deutschland wie 1923 aus Versailles II rauszieht. </p>
</blockquote><p>
Die Schuldenbremse ist innenpolitisch motiviert und man wird sie bei Bedarf einfach aufheben. Der ESM und die ganze EU-Fiskal-Union sind einfach nötig um den debitistischen Zwängen zu begegnen. Die Alternative wäre Kollaps. Zieh die raus aus dem System solange es noch geht. Ich habe damit 2008 angefangen und bin jetzt endlich wirklich raus aus dem System. Als Unternehmer hast du es selbst in der Hand. Mach es, bevor die debitistischen Zwänge dein Unternehmen erreichen. Dann ist deine Freiheit dahin. </p>
<blockquote><p>Weitere Besatzerpolitik: wieso gibt man die ganzen Raffinerien in Dtld aus <br />
der Hand? Leuna an die ELF (Franzmänner), die Raffinerie in Wesseling bei <br />
Köln (früher ein Teil BASF, weg isser ans Ausland), Aral weg an BP, usw <br />
usw. </p>
<p>Wieso wurde via Trojaner Asmussen die â€žDeutschland AGâ€œ geknackt, dh die <br />
Beteiligungen der dt. Firmen aus den Versicherungen und Banken durch das <br />
Lockmittel â€žsteuerfreie Hebung der stillen Reservenâ€œ rausgelöst? Wer hat <br />
das jetzt, wer profitiert von UNSEREN Hamstern? Klar, die, die damals den <br />
Asmussen als noch halbkleines Licht aus dem Bett geklingelt haben, City of <br />
London und Wallstreet. </p>
</blockquote><p>
Ja, der Asmussen ist sicher so ein spezielles Thema. Aber die Deutschland AG war einfach kritisch. Die Konzerne haben ihr Geld zunehmend leistungslos mit Staatsanleihen verdient. Das hatte dottore schön dargestellt. So konnte es nicht weitergehen. Die Vorstände wieder zur Arbeit im produktiven Bereich zu zwingen war zur Erzielung von Wachstum (und darauf kommt es im Kapitalismus zwingend an) war aus staatlicher Sicht sinnvoll wenn nicht notwendig. </p>
<blockquote><p>Wir haben damals geschuftet, und DAS GELD IST IM LAND geblieben. Jetzt <br />
wird es abgesaugt. </p>
</blockquote><p>
Die Bürger durften es bei Reisen im Ausland ausgeben. Aber wir waren eben zeitweise genauso wenig konkurrenzfähig mit unseren Löhnen wie es heute GR und SP sind. Da müssen wir uns doch nicht in die Tasche lügen. Wir haben nur ohne groß zu murren gemeinsam (rechtzeitig) die richtigen Schritte eingeleitet. </p>
<blockquote><p>Das ist der Unterschied bei China, Südkorea, usw usw. Dort bleibt das <br />
Geld im Land, und bei Projekten wie Busan in SK kann man sehen, wie das <br />
ist. </p>
</blockquote><p>
Dasselbe hätte man bei uns in den 70igern sicher auch gedacht. Die erwischt es auch nur eben mit zeitlichem Versatz, wenn die ganzen schönen Investitionen in die Verschleiß-Phase kommen. </p>
<blockquote><p>Ich vergleiche das immer mit den freien Reichsstädten im Mittelalter, <br />
v.a. im 12. Jh. Dort kann man heute noch sehen, wie vorteilhaft das war, <br />
wenn das erwirtschaftete Vermögen IN DER STADT geblieben ist. Im Vergleich <br />
zu Städten, die einen schmarotzenden Oligarchen, einen Feudalherren, und <br />
seine ganze Mischpoke mitfüttern mußten. Diese ehemals freien <br />
Reichs-Städte sind meist heute noch groß und stolz, während die feudalen <br />
meist ein großes Schloß haben, aber sonst runtergekommen sind. </p>
</blockquote><p>
Ja, da sprichst du es an. Der Konsum ist das Problem. Und den gibt es bei den Amis und bei uns eben auch schon viel zu lange. Das Übel ist Konsum statt Investitionen. Aber es gibt eben zu wenig sinnvolle Investitionsmöglichkeiten wenn die Städte mit ihrer Infrastruktur einmal erstellt sind und so kann man weiteres Wachstum oder das Halten des durch den Städtebau geschaffenen â€žstatus quoâ€œ nur durch ständig steigenden Konsum erreichen. Der zehrt aus. </p>
<blockquote><p>Es gibt aber eben auch noch die Besatzer im eigenen Land, die vorgenannten <br />
Oligarchen, die neuen Prenzlberg Bewohner, die aus Hamburg Eppendorf und <br />
Eimsbüttel und Umgebung. Diese horrenden gezahlten Summen sind auch <br />
erklecklich und fehlen bei der breiten Bevölkerung. </p>
</blockquote><p>
Verstehe ich nicht. </p>
<p> </p>
<blockquote><p>Meine These weiterhin: würden wir nicht die ganze Welt finanzieren (Japan <br />
dito), hätte unsere Industrie zwar nicht ganz so viel zu verkaufen, aber <br />
ein großer Teil würde im Land bleiben. </p>
<p>Ich habe mich in den 80er Jahren gewundert, wieso die DDR trotz Leuna <br />
(alte IG Farben) nicht in der Lage war, genug Farbe zu produzieren, um die <br />
Häuser in ihren verfallenden Städten mal anzustreichen. Oder Gips und <br />
Beton um zu verputzen. Man muß nur heute in eine Stadt wie Duisburg gehen <br />
und dann sieht man genau dasselbe wie 1984 in Eisenach. Obwohl es bei uns <br />
genug Zement, Gips und Farbe beim Praktiker Baumarkt gibt. </p>
</blockquote><p>
Nein, der Staat hat dafür kein Geld, weil er es für Sozialleistungen raus hauen muss um die Leute ruhig zu halten/stellen und bei uns im Kapitalismus, um den Konsum nicht einbrechen zu lassen. </p>
<blockquote><p>Mir ist zB nach etlichen Besuchen in England klar, daß ein dermaßen <br />
de-industrialisiertes Land nur noch durch die Geld-Abgreifmaschine City of <br />
London am Laufen gehalten werden kann. Bei dem Amis wird ja noch Software <br />
und Militärgut produziert und so ca 20 Mio Industriearbeiter gibts auch <br />
noch und daneben noch die neue Rohstoffindustrie. Aber â€žMehrwertâ€œ wird dort <br />
kaum noch produziert, in England ausser bei Rolls Royce (Triebwerke) und in <br />
der Pharmaindustrie nicht mehr. </p>
</blockquote><p>
Ja, jeder (Staat) hat so seine Nische gefunden und wir stehen gar nicht so schlecht da, aber die Zeit der großen sinnvollen Investitionen ist vorbei und die damaligen Investitionen sind heute ein Klotz am Hals. </p>
<blockquote><p>In Ländern wie England und auch Australien spielt interessanterweise die <br />
â€žBildungsindustrieâ€œ eine Riesenrolle, die Zigtausende an Studentengebühren <br />
sind zB in Australien nach Commodities und Tourismus die drittwichtigste <br />
Branche. </p>
<p>Ein ganz wichtiger Aspekt bei der Zufriedenheit: es gibt eigentlich keinen <br />
absoluten Maßstab, es muß einem eigentlich immer nur besser gehen als dem <br />
Nachbarn, dem Kollegen. Daher wäre es so wichtig, daß man bei diesem <br />
ganzen Debitismus/Umverteil/Reparationsspiel peinlich darauf achtet, daß <br />
in Baden-Württemberg die SBahn billiger und die Kita günstiger ist als in <br />
Berlin, denn sorry, wer Party macht und wo morgens um 9 und mittags um 4 <br />
Rushhour ist, der hat das nicht verdient, im Vergleich zum Daimler, wo <br />
morgens um 7 und abends um 6 die Strassen verstopft sind. </p>
</blockquote><p>
Ja, man sollte es versuchen, aber es wird nicht immer funktionieren. Die Umverteilung ist ohne Alternative um das gesamte Spiel am Laufen zu halten. Sonst kommt die selbst verstärkende Abwärtsspirale eine deflationären Depression mit anschließendem G.O.. Das ist so sicher und alternativlos wie das Amen in der Kirche. </p>
<blockquote><p>Der Klotz, der den Sonderleistern um den Hals gehängt wird, darf nicht <br />
dazu führen, daß die Lahmen und Schwachen dreckig lachen und <br />
vorbeiziehen. Wenn die Spanier nun mal 2h Mittag machen und die Griechen <br />
ihren Uozo saufen, dann sollen sie halt eben nur 1000 EUR im Monat <br />
verdienen. Wer sich dem Hamsterrad und der Plackerei nicht aussetzt, soll <br />
dann aber eben auch keinen Kuchen kriegen. </p>
</blockquote><p>
Nein lieber DT, nicht auf die anderen zeigen sondern selbst Verantwortung (für dich) übernehmen und aussteigen aus dem System. Es ist die einzig sinnvolle Reaktion auf deine Erkenntnisse. Ich hatte mich dagegen auch einige Zeit gesträubt, aber auf andere (hier die Politik) zeigen hilft nicht. Die müssen ihre Agenda durchziehen und du musst dir deine eigene Strategie überlegen. Du wirst deine Leute in absehbarer Zeit noch viel mehr auspressen müssen. Die werden noch deutlich mehr Leistung für noch weniger netto erbringen müssen. Überleg dir genau, wie du dich dabei fühlen wirst. Ich wollte das nicht mehr und â€žhabe die Kurve gekratztâ€œ. </p>
<p> </p>
<blockquote><p>Dasselbe gilt bei den Ländern: es kann nicht sein, daß die verfaulten <br />
Engländer überall in Frankreich und an der Adria und in Spanien die <br />
Ferienhäuser aufkaufen, während der deutsche Malocher, dem die ganzen <br />
Häuser in Spanien ja eigentlich via Banken gehören, nix davon sieht. </p>
</blockquote><p>
Vielleicht sind die Deutschen nur nicht so dumm da zu kaufen. </p>
<blockquote><p>Ganz schlimm die Amis, die auf deutsche Kosten die ganze Zeit ein <br />
mindestens 2x so fettes Leben vom Standard her führen und in der Karibik <br />
auf Kreuzfahrt gehen. </p>
</blockquote><p>
Ja, das verstehe ich gut und da bin ich auch sauer. Weg mit der Dollar-Bevorzugung und ich boykottiere die wo immer es geht. </p>
<blockquote><p>Ich kann mich noch gut erinnern, in den 80er Jahren <br />
war selbstverständlich das deutsche BSP unter den höchsten in der Welt. <br />
Und jetzt? Arbeiten wir weniger, sind wir weniger produktiv, weniger <br />
technikorientiert usw usw? Jetzt hängen wir selbst in der EU im Mittelfeld <br />
rum. Das geht einfach nicht. Das kann man auf Dauer mit der Bevölkerung <br />
nicht machen. </p>
</blockquote><p>
Doch man kann, du wirst es sehen. Es wird nicht nur in GR sondern auch bei uns noch viel viel schlimmer werden. Überleg dir deshalb gut, ob du wirklich weiter mitspielen willst. Such die einen Nachschuldner und mach dann klein und fein in Subsistenz weiter. Du musst dich viel viel weniger ärgern. Gerne mehr Details via PN. </p>
<p>traurige Grüße <br />
Morpheus </p>
<p>PS: Die Session war mal wieder abgelaufen und ich hoffe mir ist beim Neuformatieren kein Fehler unterlaufen. Hab keine Zeit mehr für ein gründliches Durchgucken</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275883</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275883</guid>
<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 13:56:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Morpheus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nein, das sind natürliche, zwangsläufige Folgen des Debitismus (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Waldläufer,</p>
<p>die (steigenden) staatlichen Abgaben sowie die staatliche (Über-)Regulierung zwingen zum Wachsen. </p>
<blockquote><p>Meiner Meinung nach ist zur Zeit ein Prozess im Gange &quot;das kleine und<br />
mittlere Handwerk&quot; zu vernichten. Im Interesse paar Handvoll großer<br />
Konzerne. Dazu &quot;benötigt man&quot; Brüssel. (Funktioniert folgendermaßen: mit<br />
Erlässen, Bestimmungen, Auflagen, Anträgen, Vorschriften, Verwaltung,<br />
Bürokratie, dem &quot;Zückerchen Geld&quot; u.a.<br />
unter dem Deckmäntelchen des Verbraucherschutzes, des<br />
Gesundheitsschutzes, der Umwelt, der Gleichberechtigung, des Tierschutzes<br />
und so weiter)</p>
</blockquote><p>Wer da nicht mitmacht, wie die kleinen Handwerker, der wird herausgedrängt. Die Profiteure sind zwar die Konzerne, aber das ist von denen allenfalls in Einzelfällen mal bewusst herbeigeführt worden. Das passiert ganz zwangsläufig und bringt das Staats-System am Ende um.<br />
Mit den Regulierungen generiert man weiteres (aufgezwungenes) Wachstum und wirkt der sonst zwangsläufig entstehenden Deflation entgegen. Dieses staatliche Prinzip funktioniert bereits seit über 50 Jahren so. Früher haben auch die Handwerker davon profitiert. Sie konnten durch die steigende Qualität/Komplexität ihrer Leistungen die Preise für diese Leistungen wenigstens halbwegs konstant halten. Inzwischen ist durch die vielen immer komplexeren Zwänge dieser Regulierungen eine toxisch wirkende Schwelle überschritten, weil die Bezahlbarkeit immer weniger gegeben ist und das gesamte System steht vor dem Kollaps.</p>
<blockquote><p><br />
Schönen Tach noch und danke (allen) für die sehr interessanten Beiträge<br />
jeden Tag. </p>
</blockquote><p>dito <br />
Morpheus</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275871</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275871</guid>
<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 12:07:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Morpheus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Schurken im Spiel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Schurke im Spiel sind nicht die Spekulanten, sondern der STAAT. Was<br />
der noch drauf hat, werden wir sehen, wenn's gekracht hat (Hoover bat<br />
damals 1929 die Radio-Sender, flotte Musik zu spielen).</p>
</blockquote><p>Mit Verlaub, nein. Der Staat ist doch nur das Werkzeug der Konzerne, Banken, Versicherungen und so weiter. <br />
Das ist schon lange so. <br />
Schau`n Sie, wer hat denn an den Weltkriegen verdient?  Auch A.H. war nur ein sehr nützliches Instrument. </p>
<p>Wäre der Staat derjenige, der das Sagen hat, müssten dann nicht seine Vertreter (ich meine damit die Politiker) Fachmänner in ihrem jeweiligen Ressort sein sein? Die besten, die das Volk zu bieten hat. </p>
<p>Meiner Meinung nach ist zur Zeit ein Prozess im Gange &quot;das kleine und mittlere Handwerk&quot; zu vernichten. Im Interesse paar Handvoll großer Konzerne. Dazu &quot;benötigt man&quot; Brüssel. (Funktioniert folgendermaßen: mit Erlässen, Bestimmungen, Auflagen, Anträgen, Vorschriften, Verwaltung, Bürokratie, dem &quot;Zückerchen Geld&quot; u.a.<br />
unter dem Deckmäntelchen des Verbraucherschutzes, des Gesundheitsschutzes, der Umwelt, der Gleichberechtigung, des Tierschutzes und so weiter)</p>
<p>Schönen Tach noch und danke (allen) für die sehr interessanten Beiträge jeden Tag. </p>
<p><br />
der Waldläufer</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275859</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275859</guid>
<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 10:20:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Waldläufer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hallo Morpheus (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>vielen Dank für Deinen hervorragenden und strukturellen Diskussionsbeitrag. Ich habe mir diese Frage schon öfters gestellt, in der Tat waren die Gehalts- und Freizeitzuwächse im Zeitalter eines Kluncker (zweistellig) massiv. Schon damals hieß es von Seiten der CDU: Maßhalten.</p>
<p>Aber es ist einfach ein Fakt, daß via EU im Jahr über 200 Mrd EUR Transfer in den Süden geht. Ein Teil kommt zurück, und ein kleiner Teil dessen sorgt dann bei uns dafür, daß die Porsche/Bosch/Daimlerarbeiter einen kleinen Wohlstandsschub haben und auch viele vorher Arbeitslose jetzt als Zeitarbeitssklaven wieder ins Hamsterrad dürfen. Der größte Teil bleibt aber als massive Umverteilung &quot;oben&quot; hängen, und ich bekomme das auch bei meiner Verwandschaft mit, wo einige von dieser massiven Ungleichheit profitieren, als Chefs das 50 oder 100-fache der Arbeiter einzuheimsen oder sogar direkt an einigen Schaltstellen die Hand in den großen Geldstrom zu halten.</p>
<p>In der Tat sind die von mir vorgenannten Länder Südkorea, aber auch Singapore und die größeren Städte in China gerade dabei, massiv aufzuschulden, und das führt zu diesem Wohlstandsschub den ich sehe.</p>
<p>Australien und Canada haben einen Wachstumsboom durch die Commodities, so wie Californien oder der Yukon mit den Goldrushs in 1849 oder den 1890er Jahren, oder Goslar mit dem Silber, Arizona (Tombstone, Bisbee) mit dem Kupfer usw., Ähnlich jetzt Norwegen mit dem Öl.</p>
<p>Nichtsdesto trotz sehe ich jedoch, wie Länder wie Schweden, die Schweiz, auch NL oder DK ganz gut fahren. Fleißig, gute Qualität, nicht alles exzessiv, eben &quot;schwäbische Hausfrau&quot;. Ich weiß ja, daß im Debitismus für jeden Sparer ein Schuldner da sein muß, aber verdammt nochmal, unsere Nachschuldner sitzen in China und Ostasien und zu Beginn der 1990er Jahre im Ostblock. </p>
<p>Die Transfers aus Deutschland heraus durch die aggressive Plünderungspolitik ist massiv. Du hast keine Beweise dafür? Schau Dir die Städte an, die in den 2000er Jahren mittels Cross Border Leasing den Besitz ihrer Infrastruktur für einen Appel und ein Ei an die Besatzer aus dem Amiland verhökert haben. Bodenseewasserversorgung an die Amis, Neckarwerke (unter Claassen, einer der gekauften Vasallen) an die Franzmänner. Und jetzt alles teuer wieder zurück kaufen. 2x melken. Dazu die Preiserhöhungen.</p>
<p>Ca 100 Mrd meiner Schätzung nach der IKB, LB Hamburg, LBBW, Bayern LB, Sachsen LB via ABS und CDS reindrücken. Wallstreet und City of London.</p>
<p>Das hört sich alles wenig an, aber es sind genau die Summen, die wir hier seit 2006/07 diskutieren. Gemessen am BSP Dtlds sind das ca 5% p.a., und ein Einbruch von 5% p.a. über 20 Jahre ist massiv. </p>
<p>Der ESFS und der ESM sind noch nicht mal richtig zum Einsatz gekommen. Wieso wurde die Schuldenbremse eingeführt? Klar, weil man vermeiden wollte, daß sich Deutschland wie 1923 aus Versailles II rauszieht.</p>
<p>Weitere Besatzerpolitik: wieso gibt man die ganzen Raffinerien in Dtld aus der Hand? Leuna an die ELF (Franzmänner), die Raffinerie in Wesseling bei Köln (früher ein Teil BASF, weg isser ans Ausland), Aral weg an BP, usw usw.</p>
<p>Wieso wurde via Trojaner Asmussen die &quot;Deutschland AG&quot; geknackt, dh die Beteiligungen der dt. Firmen aus den Versicherungen und Banken durch das Lockmittel &quot;steuerfreie Hebung der stillen Reserven&quot; rausgelöst? Wer hat das jetzt, wer profitiert von UNSEREN Hamstern? Klar, die, die damals den Asmussen als noch halbkleines Licht aus dem Bett geklingelt haben, City of London und Wallstreet.</p>
<p>Wir haben damals geschuftet, und DAS GELD IST IM LAND geblieben. Jetzt wird es abgesaugt.</p>
<p>Das ist der Unterschied bei China, Südkorea, usw usw. Dort bleibt das Geld im Land, und bei Projekten wie Busan in SK kann man sehen, wie das ist.</p>
<p>Ich vergleiche das immer mit den freien Reichsstädten im Mittelalter, v.a. im 12. Jh. Dort kann man heute noch sehen, wie vorteilhaft das war, wenn das erwirtschaftete Vermögen IN DER STADT geblieben ist. Im Vergleich zu Städten, die einen schmarotzenden Oligarchen, einen Feudalherren, und seine ganze Mischpoke mitfüttern mußten. Diese ehemals freien Reichs-Städte sind meist heute noch groß und stolz, während die feudalen meist ein großes Schloß haben, aber sonst runtergekommen sind.</p>
<p>Es gibt aber eben auch noch die Besatzer im eigenen Land, die vorgenannten Oligarchen, die neuen Prenzlberg Bewohner, die aus Hamburg Eppendorf und Eimsbüttel und Umgebung. Diese horrenden gezahlten Summen sind auch erklecklich und fehlen bei der breiten Bevölkerung. </p>
<p>Meine These weiterhin: würden wir nicht die ganze Welt finanzieren (Japan dito), hätte unsere Industrie zwar nicht ganz so viel zu verkaufen, aber ein großer Teil würde im Land bleiben.</p>
<p>Ich habe mich in den 80er Jahren gewundert, wieso die DDR trotz Leuna (alte IG Farben) nicht in der Lage war, genug Farbe zu produzieren, um die Häuser in ihren verfallenden Städten mal anzustreichen. Oder Gips und Beton um zu verputzen. Man muß nur heute in eine Stadt wie Duisburg gehen und dann sieht man genau dasselbe wie 1984 in Eisenach. Obwohl es bei uns genug Zement, Gips und Farbe beim Praktiker Baumarkt gibt.</p>
<p>Mir ist zB nach etlichen Besuchen in England klar, daß ein dermaßen de-industrialisiertes Land nur noch durch die Geld-Abgreifmaschine City of London am Laufen gehalten werden kann. Bei dem Amis wird ja noch Software und Militärgut produziert und so ca 20 Mio Industriearbeiter gibts auch noch und daneben noch die neue Rohstoffindustrie. Aber &quot;Mehrwert&quot; wird dort kaum noch produziert, in England ausser bei Rolls Royce (Triebwerke) und in der Pharmaindustrie nicht mehr. </p>
<p>In Ländern wie England und auch Australien spielt interessanterweise die &quot;Bildungsindustrie&quot; eine Riesenrolle, die Zigtausende an Studentengebühren sind zB in Australien nach Commodities und Tourismus die drittwichtigste Branche.</p>
<p>Ein ganz wichtiger Aspekt bei der Zufriedenheit: es gibt eigentlich keinen absoluten Maßstab, es muß einem eigentlich immer nur besser gehen als dem Nachbarn, dem Kollegen. Daher wäre es so wichtig, daß man bei diesem ganzen Debitismus/Umverteil/Reparationsspiel peinlich darauf achtet, daß in Baden-Württemberg die SBahn billiger und die Kita günstiger ist als in Berlin, denn sorry, wer Party macht und wo morgens um 9 und mittags um 4 Rushhour ist, der hat das nicht verdient, im Vergleich zum Daimler, wo morgens um 7 und abends um 6 die Strassen verstopft sind. </p>
<p>Der Klotz, der den Sonderleistern um den Hals gehängt wird, darf nicht dazu führen, daß die Lahmen und Schwachen dreckig lachen und vorbeiziehen. Wenn die Spanier nun mal 2h Mittag machen und die Griechen ihren Uozo saufen, dann sollen sie halt eben nur 1000 EUR im Monat verdienen. Wer sich dem Hamsterrad und der Plackerei nicht aussetzt, soll dann aber eben auch keinen Kuchen kriegen.</p>
<p>Dasselbe gilt bei den Ländern: es kann nicht sein, daß die verfaulten Engländer überall in Frankreich und an der Adria und in Spanien die Ferienhäuser aufkaufen, während der deutsche Malocher, dem die ganzen Häuser in Spanien ja eigentlich via Banken gehören, nix davon sieht.</p>
<p>Ganz schlimm die Amis, die auf deutsche Kosten die ganze Zeit ein mindestens 2x so fettes Leben vom Standard her führen und in der Karibik auf Kreuzfahrt gehen. Ich kann mich noch gut erinnern, in den 80er Jahren war selbstverständlich das deutsche BSP unter den höchsten in der Welt. Und jetzt? Arbeiten wir weniger, sind wir weniger produktiv, weniger technikorientiert usw usw? Jetzt hängen wir selbst in der EU im Mittelfeld rum. Das geht einfach nicht. Das kann man auf Dauer mit der Bevölkerung nicht machen.</p>
<p>DT</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275773</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275773</guid>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 21:45:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aus meiner Sicht ist es eine reine Frage der Zeit und Folge eines starken Staats (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>hallo DT,</p>
<p>ich kann deine Wut verstehen, allerdings sehe ich die Entwicklung, die du beschreibst als zwangsläufig an, die die VSA genauso ereilt hat wie uns. </p>
<p>Allerdings sind sowohl D als auch Jp schlimmer betroffen, weil unsere Infrastrukturen (dank starkem Staat) deutliche perfektionistischer ausgeführt wurden. Die Amerikaner sind da (dank schwächerem Staat) viel minimalistischer unterwegs gewesen und deshalb ist es bei ihnen nicht ganz so offensichtlich mit den Problemen.</p>
<p>Alle Staaten profitieren mit einem unheimlichen Wohlstandssprung von der Verstädterung. Die Entwicklung hin zu den Städten, verbunden mit der gesamten anspruchsvollen Infrastruktur, erzeugt zunächst einen ungeheuren Sprung bei dem Einkünften der Bevölkerung. Aber in der Folge dann jedoch enorme Kosten (für den Unterhalt und die regelmäßige Erneuerung). Diesen Kosten steht jedoch kein verbesserter Nutzen mehr gegenüber, deshalb werden die Gelder für die Erneuerung erst dann bereitgestellt, wenn der absolute Verfall droht. Das sieht man bei uns überall, auf den Straßen, in den Innenstädten. In den VSA werden deshalb noch in diesem Jahrzehnt viele Brücken einfach so zusammenbrechen. Bei uns wird dies erst 10 bis 30 Jahre später passieren und die Spanier und Griechen etc. sind eben 40-60 Jahre später dran, weil sie erst noch viel später diesen einmaligen Entwicklungsschub gestartet haben. In China wird das nicht anders werden, sondern absolut nur noch viel schlimmer.</p>
<p>Die Einkommen der Arbeitnehmer, die bei uns in den 70igern und in SP und GR eben aktuell so stark gestiegen sind, hätten eben niemals so stark ansteigen dürfen. Die damalige Überbeschäftigung, die Grundlage des Einkommenssprungs war, beruhte (wie man rückblickend sieht) auf Einmal-Effekten. Weil diese Effekte eben nicht von Dauer sind, erzeugen sie danach eben die aktuell überall sichtbaren Probleme.</p>
<p>Es mag ja sein, dass die US-Amerikaner als Finanzbetrüger (siehe Facebook und aktuell gerade die ganzen Schiefer-Öl-Firmen) sehr erfolgreich sind. Aber das Stadt/Infrastruktur-Problem ist meiner Meinung nach ein strukturelles.</p>
<p>Es hilft nicht weiter, wenn man es auf die Besatzer (als Sündenbock) schiebt. Das führt meiner Meinung nach nur zu falschen Schlüssen oder/und Therapien. Außerdem konnte ich für deine Behauptung &quot;der Abzocke durch die Besatzer&quot; keine hinreichenden Beweise finden. Beim Suchen nach den Ursachen bin ich zu den hier dargestellten Erkenntnissen über die Entwicklung der Staaten/Städte erst gekommen.</p>
<p>In verschiedenen Beiträgen habe ich das Thema versucht zu beleuchten: <a href="http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=275447">hier</a> oder <a href="http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=275447">hier</a> oder <a href="http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=274726">hier</a></p>
<p>Es würde mich freuen, wenn du meine Argumente mal aufgreifen würdest. </p>
<p>Grüße Morpheus</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275766</link>
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<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 19:38:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Morpheus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lieber YouTube-Nutzer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://2.bp.blogspot.com/-42agSx3dTM0/T7DpP-N2s9I/AAAAAAAAAN4/v3XyMkqzaDQ/s1600/DemokratieDINA2-preview.jpg" alt="[image]"  /></p>
]]></content:encoded>
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<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275762</guid>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 18:07:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Romeo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorteil: Reformen statt Abwertungswettläufe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ein entscheidender Punkt zur langfristigen Verbesserung der Lebensqualität in Europa ist, dass Probleme nicht in nationalen Abwertungswettläufen gelöst werden können.<br />
Das sehen wir am aktuellen Beispiel, das momentan, also kurzfristig, als harte Zeit in den PIGS wahrgenommen wird, aber dazu führen wird, dass sich diese Länder reformieren müssen, wie dies Deutschland vor einigen Jahren ebenso getan hat.<br />
Ohne den Reformdruck in Griechenland, könnten die Griechen, was ja von vielen Ökonomen sogar gefordert und als Vorteil gesehen wird, massiv ihre eigene Währung abwerten. Effizienz und die daraus steigende Lebensqualität (was immer das heissen mag) würde ausbleiben.</p>
<p>Meine eigene Meinung zur EU/zum Euro ist, dass man gerade als Skeptiker die Kraft darauf verwenden sollte, europäische Institutionen nach eigenem Gusto, also z.B. mit Initiativ- und Referendumsrechten zu Sachfragen, zu schaffen, als dass man die Souveränitätsverschiebung auf die europäische Ebene zu verhindern versucht.</p>
<p>Liegt den Martin Schulz mit diesen Aussagen so daneben: <a href="http://www.srf.ch/player/tv/videoembed?id=b5ce440a-6e76-4331-bc82-40a30faf7640&amp;width=624&amp;height=351&amp;mode=inline&amp;autoplay=true">http://www.srf.ch/player/tv/videoembed?id=b5ce440a-6e76-4331-bc82-40a30faf7640&amp;widt...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275741</link>
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<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 12:25:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>pigbonds</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wirklich brauchen wir weder EU noch Deutschland. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo yatri,</p>
<p>debitistisch gesehen ist die EU zwecks Zeitgewinnung bis zum Bankrott des Systems unabänderlich notwendig. Sich aber ewas vorzumachen und die EU über den Klee zu loben bringt aber nur &quot;Eigenmotivation&quot;..<img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p>Die Machtstrukturen sind schon lange oberhalb des Erlebens- und Erkentnishorizontes des Einzelnen angekommen, dass sich generell die Machtfrage für den Einzelnen nur noch scheinbar stellt. Das gilt auch für die scheinbar &quot;Mächtigen&quot;. </p>
<p>Beispiele:</p>
<p>Die europ. KKWs in der Nähe der Ballungszentren, auf Erdspalten und geologisch oft nur Zeitbomben. Sie waren im Sinne des Systems nicht zu verhindern, aber die nukleare V-Kapazität reicht im Ernstfall für Alle, ob arm, reich, mächtig, unmächtig, mafiös oder religös...</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/akw-stresstest-der-eu-oettinger-will-versicherung-gegen-unfaelle-a-859429.html">GAU - SPON</a></p>
<p>Nach neusten Berechnungen eben jener EU-Bürokratie, beträgt die Eintrittswahrscheinlichkeit eines GAU für jedes alternde KKW über die Laufzeit immerhin weit mehr als in den 60ern und 70ern gedacht..</p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2012/1018/atom.php5">WDR - KKW</a></p>
<p>Und so geht es mit den wirklichen Risiken für ganze Völker weiter.</p>
<p>Der wellenartige Verlauf von Wachstum und Degression einer Zivilisation ist ebenfalls Naturgesetz. Die Frage nach der &quot;Führung&quot; durch Leid(t)pferde ist für den Einzelnen nur eine Frage des Preises!</p>
<p>Glaubst Du die Bundesregierung hat mehr Lösungskompetenz als die EU-Bürokratie, zu einem günstigeren Preis?<br />
Beide Wege sind m.E. eine Sackgasse für den Einzelnen..<br />
Nur Auswege sehe ich kaum mehr.</p>
<p>Viele Grüße<br />
CenTao</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275740</link>
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<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 12:25:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Centao</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Menschen mit Vorteil? Ganz einfach: Die EUdSSR-Bürokraten selbst! Keine/kaum Steuern zahlen, Zulagen massenhaft, etc. . (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich die richtige Zahl in meinem Kopf habe, so sind es inzwischen ca. 50.000 Personen!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275739</link>
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<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 12:09:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>sprit</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frieden durch Krieg! - Verteidigung der deutschen Freiheit am Hindukusch (...und jetzt auch in Syrien, Mali usw.) (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275733</link>
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<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 11:14:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Soham</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bitte nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Mephisto,</p>
<p>fang bitte nicht eine neuerliche Determinismus-Debatte mit Zarathustra an. Das hatten wir doch gerade ausführlich, kurz vor Melethron's Weggang. </p>
<p>Viele Grüße<br />
Naclador</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275732</link>
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<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 11:11:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Naclador</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vielen Dank - es ist genau das was ich auch fühle, nur hätte ich es nicht so gut ausdrücken können. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275731</link>
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<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 11:09:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Soham</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Debitismus ist kein Quantenquark, sondern .. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... eine typisch schopenhauersche, kausal-deterministische Beschreibung mit feststehendem Ausgang. Ansonsten ich ihn nicht vertreten würde.</p>
<blockquote><p><br />
So ist es in der Quantenmechanik nicht mehr möglich, den Ablauf eines<br />
Vorgangs hinsichtlich aller messbaren Größen vorherzusagen, selbst wenn<br />
alle prinzipiell zugänglichen Informationen über seinen Anfangszustand<br />
bekannt sind. </p>
</blockquote><p>Sind eben nicht bekannt, denn wären sie bekannt, wären sie berechenbar, da es kein 'Etwas ex nihilo' gibt. Das gibt es nur bei den Kreationisten und einigen Quanten-Esos. Selbst Dottores 'Schuld ex nihilo' ist nicht wirklich ex nihilo, sondern ex organisierter Gewalt.</p>
<blockquote><p>Nach gängiger naturwissenschaftlicher Sicht ist das<br />
Naturgeschehen nicht vollständig determiniert, sondern unterliegt partiell<br />
einem absoluten Zufall (Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik). <br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kausalit%C3%A4t#Systemtheorie">Kausalität</a></p>
</blockquote><p>Ja, das waren die ersten, die so einen Scheiss glaubten, und offensichtlich noch lange nicht die letzten. Die 'Alten' waren dazu jedenfalls noch nicht dumm genug. Aber eben, wie im Forums-Header bereits steht: Â»Immer dümmer, dekadenter, naturferner und dem Untergang näher â€“ das ist aus empirischer Sicht Zivilisation.Â« </p>
<blockquote><p>Also: Am Debitismus sind Menschen beteiligt. </p>
</blockquote><p>Nein, Bürger.</p>
<blockquote><p>Menschen sind intelligente Lebewesen, </p>
</blockquote><p>Menschen sind intelligent, Bürger sind dekadent. (siehe Header)</p>
<blockquote><p>oder was dasselbe ist, verhalten sich nach den Gesetzen der<br />
Quantenmechanik: Ihr Verhalten ist nicht vorhersagbar.</p>
</blockquote><p>Hat nichts mit QM zu tun. Das Wetter ist auch nicht vorhersehbar, und Du bist es auch nur zu einem gewissen Grad. Deterministisches Chaos ist prinzipiell nicht vorhersehbar.</p>
<blockquote><p>Damit wars wohl nix mit den kausalen systemischen Abläufen im<br />
Debitismus.</p>
<p>Gruß Mephistopheles</p>
</blockquote><p>So grüssen Kreationisten. </p>
<p>Mit kausal-deterministischen Grüssen</p>
<p>Zara</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275730</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275730</guid>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 11:07:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Chapeau DT ! (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275727</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275727</guid>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 10:55:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tünnes</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dann nenn`doch mal konkrete Vorteile, die die Menschen (nicht die Konzerne) durch den Brüsseler Moloch haben. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es ist mir nicht leicht zu verstehen, welchen Vorteil einen stärker<br />
nationale Ausrichtung der deutschen Politik haben sollte.</p>
</blockquote><p>Mir ist dagegen einfach nicht zu verstehen, welcher Vorteil sich für die Bevölkerungen durch den Wegfall von nationaler Aussrichtung der Politik ergibt. </p>
<blockquote><p>Ich sehe aber nur das Problem der demokratischen Legitimation der EU, das<br />
Problem, die EU den Menschen als Ort des Vertrauens zu vermitteln, wo sie<br />
Mitsprache und Einfluß <strong>hätten</strong>,  </p>
</blockquote><p>Inwieweit haben bisher die Menschen in der EU Mitsprache und Einfluss?</p>
<blockquote><p>Ich meine nicht, dass etwas besser <strong>wäre</strong>, wenn Deutschland,<br />
<em>Nord-Euro-Staaten-Länder-land</em> mehr national, nationaler und weniger<br />
europäisch, EU-orientiert wäre.</p>
</blockquote><p>Was wäre denn schlechter?</p>
<blockquote><p>Hier im Forum werden viele EU-kritische Stimmen laut.</p>
</blockquote><p>Wieso denn nur? Alles ewiggestrige, nationale Egozentriker?</p>
<blockquote><p>Ich finde die EU gut, <strong><em>ich bin sogar stolz auf unsere EU</em></strong> -<br />
und fühle mich als EUler - und an der Speerspitze, Frontliga, ersten Reihe<br />
der Menschen, die gerne den kleinen Nationalismus für den Kontinent und<br />
das EU-gefühl   aufzugeben  , weil ich das neue Gefühl gewinne und mag.</p>
</blockquote><p>Was findest du an der EU gut? Im Mallorca-Urlaub kein Geld mehr wechseln zu müssen? Oder fällt dir da noch was anderes ein?</p>
<p>Worauf konkret bist du stolz als &quot;EUler&quot;?</p>
<blockquote><p>Übrigens: ich bin Deutscher! richtiger Volksdeutscher!</p>
</blockquote><p>Glückwunsch!<br />
 </p>
<blockquote><p>So, ich musste mich mal als EU-Fan &quot;outen&quot;. Ich spreche aber auch 6<br />
Sprachen, bin viel rumgekommen und lieb' dieses weite EU-land.<br />
Yatri</p>
</blockquote><p>Liebst du Europäische Union-Land oder Europa? Europa hat`s immer schon gegeben<br />
und wird`s auch immer geben, das nimmt dir keiner weg. </p>
<p><br />
Einfaches Beispiel, wenn in der EU alles angeglichen werden soll,<br />
werden dann die unterschiedlich hohen Löhne dergestalt angeglichen, dass<br />
alle Länder den Lohn des Landes mit den höchsten Durchschnittslöhnen<br />
einführen sollen oder wird vielleicht doch das Land mit den niedrigen<br />
Löhnen als Massstab genommen. Werden etwa die Renten nach unten oder nach oben angepasst, <br />
soll das Rentenalter nach oben oder nach unten angepasst werden, u.s.w.</p>
<p>Kurzum, dein Plädoyer für die EU enthält nicht ein! Argument.</p>
<p>Bisschen dürftig.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275724</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275724</guid>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 10:52:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tünnes</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kausaler systemischer Ablauf - Das ist aber nicht Debitismus, sondern Schopenhauer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>ich bin mir, denke ich, der Kernaussagen bewusst. Mein kleiner Beiwurf war<br />
auch nicht als Kritik an Deiner Position gemeint, sondern Ausdruck einer<br />
allgemeinen Hoffnungslosigkeit meinerseits. Nichts für ungut.</p>
</blockquote><p>So ist es in der Quantenmechanik nicht mehr möglich, den Ablauf eines Vorgangs hinsichtlich aller messbaren Größen vorherzusagen, selbst wenn alle prinzipiell zugänglichen Informationen über seinen Anfangszustand bekannt sind. Nach gängiger naturwissenschaftlicher Sicht ist das Naturgeschehen nicht vollständig determiniert, sondern unterliegt partiell einem absoluten Zufall (Kopenhagener Interpretation der Quantenmechanik). <br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kausalit%C3%A4t#Systemtheorie">Kausalität</a><br />
Also: Am Debitismus sind Menschen beteiligt. Menschen sind intelligente Lebewesen, oder was dasselbe ist, verhalten sich nach den Gesetzen der Quantenmechanik: Ihr Verhalten ist nicht vorhersagbar.<br />
Damit wars wohl nix mit den kausalen systemischen Abläufen im Debitismus.</p>
<p><br />
PS: Bei vielen Menschen verhält es sich so, das sie gegen Ende der Pubertät eine Weltanschauung entdecken, die ihnen als <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Grand_Unified_Theory">gut</a> erscheint und die erheblich von den Anschauungen, die sie als Kinder hatten, abweicht.<br />
Ab diesem Moment hören sie auf zu denken und verteidigen mit großer Inbrunst diese Theorie, die es ihnen gestattete, mit dem Denken, und Denken ist immer unvoreingenommenes Denken, aufzuhören. So wie Joseph Stalin das machte.</p>
<p>Andere kehren gegen Ende der Pubertät zu den Überzeugungen ihrer Eltern zurück, und wagen es nur noch ansatzweise zu denken. Nur in dem Umfang, indem die Grundüberzeugungen nicht erschüttert werden.<br />
Man erkennt diese Menschen daran, das sie im allgemeinen gelasseneer sind und Angriffe auf ihre Grundüberzeugungen leichter ertragen können.</p>
<p>Bleiben die Lebensverhältnisse sich im Wesentlichen gleich, so hat natürlich letztere Gruppe die weitaus besseren Karriereaussichten im System.</p>
<p><br />
Gruß Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275722</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275722</guid>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 10:49:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sicher nicht so ausgiebig wie Du, (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin mir, denke ich, der Kernaussagen bewusst. Mein kleiner Beiwurf war auch nicht als Kritik an Deiner Position gemeint, sondern Ausdruck einer allgemeinen Hoffnungslosigkeit meinerseits. Nichts für ungut.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275720</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275720</guid>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 10:05:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Naclador</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ach Naclador (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>...wenn der Staat mal der einzige Schurke im System wäre...</p>
<p>Das System ist gebaut, Schurken zu machen.</p>
</blockquote><p><br />
Hast Du den Debitismus studiert? Vermutlich nicht sehr ausgiebig, denn sonst wüsstest Du, was und wie's gemeint ist mit den kausalen, systemischen Abläufen.</p>
<p>Grüsse, Zara</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275719</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275719</guid>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 10:01:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>An DT: Chapeau! Kannst Du etwas â€žAnalogesâ€œ auch über die EUdSSR-Bürokratie schreiben? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde heute Abend mal wieder â€žPink Floyd - Earls Court 1994â€œ anschauen. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> <br />
Gruß</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275718</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=275718</guid>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 09:47:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>sprit</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
