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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Das Abducken der Feiglinge...</title>
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<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Das Abducken der Feiglinge... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Haben die russischen Medien das Buch des deutschen Zeitungsredakteurs vergessen, welcher schrieb, dass jeder europäische Journalist von Bedeutung im Dienst der CIA steht?&quot;</p>
<p><a href="http://antikrieg.com/aktuell/2015_11_14_bismontag.htm">(aus: &quot;Bis Montag wird die offizielle Geschichte in Stein gemeißelt sein.<br />
Die Matrix wächst weiter&quot;<br />
von Paul Craig Roberts)</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 15:39:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Orodara</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Super! Das gehört in die Sammlung!!! (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 06:14:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hochtaunus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ach Zara... reden wir mal kurz über das reale Leben (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Stolz auf 'Leistungen', deren fleischgewordenen Ergebnisse Du nun echt<br />
bedauerst? Und anderen, die jetzt (aus weiser Voraussicht oder weshalb auch<br />
immer) nichts zu bedauern haben, machst Du Vorwürfe?<br />
Hasso Hasso ...., manchmal muss ich mich schon fragen.  <br />
Wohlwollende Grüsse<br />
Zara</p>
</blockquote><p>Ach Zara... ich muss seufzen, denn manchmal habe ich das Gefühl, dass das reale Leben voll an Dir vorbeigeknattert ist<img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> </p>
<p>Ich mache niemandem &quot;Vorwürfe&quot;, sondern habe nur Anmerkungen gemacht... natürlich zugespitzt wie immer. <br />
Viele Leser schätzen die &quot;knappe Zuspitzung&quot;, jedenfalls schreiben sie mir das manchmal.</p>
<p>Wie war das eigentlich vor 35 Jahren?<br />
Ich habe (als 25-jähriger Bengel, jung, hübsch und doof) in über 100 nächtelangen Diskussionen mit meiner damaligen Studentenfreundin (später Ehefrau) <strong>exakt Deine Zara-Standpunkte vertreten!</strong><br />
Nicht ganz so toll und geschliffen wie Du... aber im Prinzip würdest Du (auch heute noch) zu allen meinen uralten Reden nicken. <br />
Also war ich auch ein <strong>&quot;Seher&quot;</strong>, oder?</p>
<p>Aber wie es dann so RL-mäßig ablief... meine Frau setzte sich letztlich durch, die hatte (zumindest non-verbal) perfekte &quot;Argumente&quot;<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /><br />
Sie sagte: &quot;<strong>Entweder kriege ich einen Hund... oder ein Kind!</strong>&quot;<br />
Na gut... einen Hund wollte ich auf keinen Fall<img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> <br />
Nochmal: Ich war damals erst 25 und hatte einen starken (Fortpflanzungs)-Trieb!<img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> <br />
 <br />
Alles prima... dann war es eben so und ich habe meine ganz neuen Aufgaben mit soldatischer Disziplin (locker neben Studien-/Diplomarbeiten/Karriere-Einstieg) angenommen. Gut dass ich vorher beim Militär war.</p>
<p>Meine Töchter haben bis dato ein tolles Leben gehabt... und sich selber sehr gut entwickelt. Jede entsprechend ihrer speziellen Neigung.<br />
Unser &quot;Sorgenkind&quot; hat jetzt sogar den stärksten &quot;Erwerbstrieb&quot;.<br />
Die wird es im Debitismus noch ganz weit bringen<img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> <br />
Das haben meine EX-Frau und ich wohl ganz gut hinbekommen. </p>
<p>So ist der aktuelle Status.</p>
<p>Zu meinem &quot;<strong>Bedauern</strong> der Mädels&quot; noch ein paar Worte.</p>
<p>Aufgrund ihrer aktuellen Lebenslage (Kinder, Immos, Ehemann, Beruf etc.) sind die drei zur Zeit sehr auf Schland fixiert.<br />
Und da bin ich leider etwas pessimistisch, was @dottore vor zwei Tagen zu 100% bestätigt hat. Sehe ich alles genau so wie dottore.</p>
<p>Und deshalb &quot;bedauere&quot; ich die drei Frauen (und ihre Familien) manchmal ein bisschen... aber nur ganz &quot;klammheimlich&quot;... erzähle ich denen natürlich nicht.</p>
<p>Hat Dir mein Ausflug in &quot;Real-Live&quot; gefallen?<br />
Herzliche Grüße<br />
Hasso</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367399</link>
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<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 19:25:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hasso</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Komische Haltung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... und sonst nur trockenes &quot;Piff-Paff&quot; gemacht.</p>
<p>Das ist ein wunderbares Spiegelbild unserer &quot;NPS-Gesellschaft&quot;.<br />
Bitte keine Wut... ich weiß, wovon ich schreibe.<br />
Gehörte auch viele Jahrzehnte zu dieser Fraktion<img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> <br />
Allerdings gab es &quot;zwischendurch&quot; drei Mädels... die ich liebe, aber<br />
trotzdem echt bedauere<img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> <br />
Kritische Grüße<br />
Hasso</p>
</blockquote><p>Stolz auf 'Leistungen', deren fleischgewordenen Ergebnisse Du nun echt bedauerst? Und anderen, die jetzt (aus weiser Voraussicht oder weshalb auch immer) nichts zu bedauern haben, machst Du Vorwürfe?<br />
Hasso Hasso ...., manchmal muss ich mich schon fragen. </p>
<p>Wohlwollende Grüsse</p>
<p>Zara</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367346</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367346</guid>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2015 10:45:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>So ein Friedensangebot tät mir von so einem im Grunde sympathischen Brummelbär reichen :-) (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367311</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367311</guid>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 22:00:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Es war unfaires Polarisieren. Silke... Du hast Recht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Silke,<br />
Du hast ja Recht... es war ein unfaires Polarisieren von mir.</p>
<p>Will jetzt auch nicht nach Rechtfertigungen suchen.</p>
<p>Beim Fußball hätte ich gestern sicher &quot;erst Gelb... und dann Rot&quot; gesehen<img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> </p>
<p>Gut, dass der Chef und der Moderator heute keine Zeit hatten, alle Postings genau durchzulesen.<br />
Da hätte ich aber ganz anders durchgegriffen<img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> <br />
Deren schweren Job könnte ich eh nie schaffen... bei mir wäre das Forum ruck-zuck tot und leer.</p>
<p>Also... ich gelobe Besserung und werde in Zukunft sachlich bleiben.<br />
Danke für Deinen netten Hinweis und<br />
liebe Grüße<br />
Hasso</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367297</link>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 19:37:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hasso</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tief durchdachte Posting haben nichts mit Trefferquote oder Kinderkümmern zu tun (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mein lieber Hasso,</p>
<blockquote><p>Will ja keine Nicks nennen... </p>
</blockquote><p>dann lass es doch bitte.<br />
Der Dottore hat sich trotz vieler &quot;Treffer&quot; die Finger wund geschrieben und streckenweise total verausgabt mit einer atemberaubenden und mitreißenden  Begeisterung.</p>
<p>Und was der Ashitaka hier schon für oberwichtige Gedanken eingebracht hat ist genau so wertvoll und unentbehrlich wie die Facetten, die andere Schreiber beleuchtet haben  - einschließlich Deiner vielen bodenständigen praxisnahen Einwürfe...</p>
<p>...aber das </p>
<blockquote><p>könnte aber eine lange  Liste von &quot;A wie<br />
Ashitaka&quot; bis &quot;Z wie Zara&quot; auflisten.</p>
</blockquote><p>ist unnötig. Du weißt doch nichts von den Personen sondern kennst nur die Avatare.<br />
 </p>
<blockquote><p>Aber das musste jetzt mal gesagt werden, oder?</p>
</blockquote><p>Wozu?</p>
<blockquote><p>&quot;Falsch Beklagte&quot; können sich ja gerne &quot;zur Rehabilitation&quot; anmelden.</p>
</blockquote><p>Wozu?</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
<p>PS. Dich drängt doch auch etwas, hier weiter zu schreiben, und das ist keine Langeweile.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367292</link>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 19:13:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sehr interessante Beurteilung................ doch......... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>*****</p>
<blockquote><p>Ist alles schon so degeneriert, dass es sich keinen Begabten mehr finden<br />
lässt, der korrigiert - und keine Unterstützer?</p>
<p>Es kann doch nicht sein, dass alle nur dulden. Das wird sich jedenfalls so<br />
oder nicht lange durchhalten lassen.</p>
</blockquote><p>
******</p>
<p>......doch, alle dulden nur, denn es traut sich keiner gegen die ANTIFA anzugehen! Unter Antifa meine ich nicht nur deren harten Kern, sondern auch die sog. Gutmenschen, die Solidaritätsfeste machen!</p>
<p>Was glaubst du, was derjenige zu hören bekommt, wenn er sich offen ausspricht für:</p>
<p>Grenzen dicht,<br />
Kontrolle wer wirklich verfolgt wird und damit unseren Schutz benötigt, <br />
Menschen, die an Leib und Leben verfolgt werden, sind auch ohne Bargeldleistung zufrieden, nur im sicheren Land zu sein.<br />
Usw...<br />
Dies rigoros durchführen!</p>
<p>Wenn das einer fordern würde, der könnte sich gratulieren! Der würde seines Lebens nicht mehr froh!</p>
<p>Denn die träge Masse, die würde das sicher gutheißen, aber für diesen Menschen würde die niemals einstehen!</p>
<p>Denn die sog. Asylindustrie lebt gut davon, nur die breite Masse weiß das nicht!</p>
<p>Fazit:<br />
Es geht weiter wie bisher, bis zum bitteren Ende!<br />
Und dann kommt ein Mann (oder auch Frau) die diktatorisch gegen alle diese Schmarotzer vorgeht. Und dann unter dem Jubel der Bevölkerung.</p>
<p>Sowas ähnliches hatten wir ja schon einmal!</p>
<p>Also, wer heute (!) bei Sinnen ist, wird sich niemals mit den Asylbefürwortern anlegen. Die leben ja davon ganz gut, die werden alles tun um so einen Menschen an die Wand zu nageln (symbolisch!)<br />
Und die tumben Gutmenschen merken nicht einmal, wie sie benutzt werden!</p>
<p>Otto</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367291</link>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 18:57:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>ottoasta</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ist schon OK!........... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>........ich (ach, schon wieder ich!) habe mit deinem Post kein Problem.<br />
Im Alter (ich bin ja schon 77!) wird man etwas toleranter.</p>
<p>Ja, vor Jahren, da hätte ich dich in der Luft zerrissen!</p>
<p>Aber hier im 'Gelben' muss man was einstecken können! Nur so macht eine Diskussion Freude; sich aneinander reiben!</p>
<p>Du kennst mich ja nicht und kennst auch meine Lebensumstände nicht. <br />
Ich wundere mich ja selbst oft, dass ich noch lachen kann!</p>
<p>Genau das ist es, was manche nicht verstehen und dann beleidigt um die Löschung des Zugangs bitten, so als wäre es nötig!<br />
Angeber sind das halt. </p>
<p>Nun, reiben wir uns weiter!</p>
<p>Gruß</p>
<p>Otto</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367285</link>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 18:35:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>ottoasta</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Blubb (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte man vieles zu schreiben. Kann man auch sein lassen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 17:51:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ashitaka</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke für die interessante Übersicht. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Servus Azur,</p>
<p>ein erheblicher Teil war für mich neu.<br />
Habe ein - meiner Meinung nach - interessantes Fundstück beizusteuern. Es handelt sich um einen Spiegel-Artikel aus dem Jahre 1968 bezüglich Deutschland und UN-Feindstaatenklausel.<br />
<a href="http://m.spiegel.de/spiegel/print/d-45935451.html">http://m.spiegel.de/spiegel/print/d-45935451.html</a><br />
Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Beteiligten da heute auch noch nicht 100-prozentig grün sind.</p>
<p>Gruß<br />
TurnAround</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367280</link>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 17:48:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>TurnAround</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Merkel: &quot;Alles muss schnell gehen!&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bürgerkrieg ante portas?</p>
</blockquote><blockquote><p>Das kann die Me</p>
</blockquote><p><a href="http://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/macht-druck-in-sachen-fluechtlingspolitik-42385958.bild.html">http://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/macht-druck-in-sachen-fluechtlingspolit...</a></p>
<p>Offenbar spürt sie, daß die Massenflutung unserer Heimat die Stimmung auch in konservativ-bürgerlichen Schichten kippen läßt.  </p>
<p>Medial feuern die Medien bereits auf höchster manipulativer Stufe. Mehr schafft &quot;Claus Kleber&quot; momentan nicht, ohne genau das Gegenteil zu bewirken, ob der primitiven Offensichtlichkeit der manipulativen Berichterstattung. Viele Menschen empfinden es bereits mehr als abstoßend, für wie dämlich sie von den Medienvertetern gehalten werden. Das schafft zusätzliche Wut.  </p>
<p>Der Gärungsprozess beginnt doch bereits zu stinken. </p>
<p><br />
&quot;Alles muss schnell gehen!&quot;</p>
<p><br />
Zudem dürfte wohl langsam aber sicher auch die Stimmung im Beamtenapparat und der Verwaltung kippen. Gerade die jungen Polizeibeamten wissen sehr genau, was Sache ist, stehen aber unter massivem Disziplinardruck politisch korrekter Vorgesetzter. </p>
<p>Jetzt müssen ganz schnell Fakten und Tatsachen geschaffen werden! Ich persönlich könnte mir sehr gut vorstellen, daß die Massenschleusungen zur Flutung unserer Heimat nochmals beschleunigt werden, bevor zu großer Unmut erwächst. Und der Unmut wächst täglich...</p>
<p><br />
<a href="https://www.gut-leben-in-deutschland.de/DE/Home/home_node">&quot;Gut leben in Deutschland&quot;</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367275</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367275</guid>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 17:02:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Medicus</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lieber ottoasta, ich bitte um Entschuldigung! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tut mir aufrichtig leid lieber ottoasta!<br />
Deine Postings enthalten ziemlich oft das Wort &quot;ICH&quot;... da habe ich mich dazu hinreißen lassen, Dich mal etwas &quot;auf die Palme&quot; zu bringen.<br />
Außerdem mag ich den Spruch &quot;Werde Du erst mal so alt wie ich...&quot; nicht so sehr. Passt für mich auch nicht so wirklich gut<img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> </p>
<p>Das war ein Fehler und Foulspiel von mir... sehe ich absolut ein und entschuldige mich ganz offiziell.</p>
<p>Wollen wir uns wieder vertragen?</p>
<p>Ich erkenne Deine Lebensleistung an und respektiere sie sehr!<br />
Beste Grüße<br />
Hasso</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367265</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367265</guid>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 15:45:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hasso</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bitte das Beurteilungsraster überdenken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie kann es eigentlich sein, dass ein vorgeblich konservative Struktur,<br />
wie die CDU, und vorgeblich konservative Bundesregierung so auf der linken<br />
Welle reiten kann? Das hat es so noch nie gegeben (oder erinnerst Du Dich<br />
an irgend Vergleichliches?) - und zeigt sensationelle Effekte.</p>
</blockquote><p>Warum dauernd so umständlich, wo die Antwort so einfach ist?</p>
<p>Die CDU tut, was ihr von Besatzern, Hochfinanz, Großkapital und Israel vorgeschrieben wird.</p>
<p>Sie ist ein hochverräterischer und kollaborationsgeiler  Hurenhaufen, nicht anders als SPDFDPCSUGRÜNELINKE.</p>
<p>Die politische Landschaft der OMF-BRD darf man nicht nach konservativ-liberal-fortschrittlich sortieren, sondern nach besatzernah-besatzerfern, extrem volksfeindlich-weniger volksfeindlich.</p>
<p>Monterone</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367260</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367260</guid>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 14:16:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Monterone</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Pfuschi 2019 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die BuReg sitzt an der Seitenlinie und schaut dem Treiben zu (und die<br />
Uschi vdL ist merkwürdig ruhig <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" />). </p>
</blockquote><p>Ja, das ist mir auch schon aufgefallen <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" />.</p>
<p>Ich fürchte ja immer noch, dass Pfuschi die nächste Kanzlerin wird. Also dass Merkel 2017 wiedergewählt wird, aber nur bis 2019 macht, und dann das Zepter an Pfuschi weitergibt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367259</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367259</guid>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 14:14:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sylvia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das kann die Merkel nicht packen - Wo sind die Konservativen ? - Bürgerkrieg ante portas? (ed) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber dottore,</p>
<p>danke für diese sehr interessanten Anmerkung!</p>
<p>Wie kann es eigentlich sein, dass ein vorgeblich konservative Struktur, wie die CDU, und vorgeblich konservative Bundesregierung so auf der linken Welle reiten kann? Das hat es so noch nie gegeben (oder erinnerst Du Dich an irgend Vergleichliches?) - und zeigt sensationelle Effekte.</p>
<p>Es wundert mich, dass die CDU und die Bundesregierung aus dem eigenen Lager keinen Widerstand erfahren.</p>
<p>Die Lage ist doch so: Die Länder und Kommunen müssen ausbaden, was die BuReg angerichtet hat (so noch irgendjemand Kontrolle über die Migrantenströme haben kann). Länder sind zuständig für Asyl, mit allen Aufwand und Kosten. Die BuReg &quot;nur&quot; für das Äußere, mithin den Schutz der Grenzen.</p>
<p>Die BuReg sitzt an der Seitenlinie und schaut dem Treiben zu (und die Uschi vdL ist merkwürdig ruhig <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> - die lancierte doch immer Nachfolgewunsch, und hat die Armee unter sich <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> - bereitet die miltitärische Massnahmen zur Aufrechterhaltung von Staat und Ordnung vor, oder zum Schutz der Grenzen? <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" />). </p>
<p><br />
Und nur selten kann man es lesen, was gesagt werden muss:</p>
<p>&quot;Urbach: Die Zahl der Flüchtlinge, die kommen, steigt jede Woche weiter. Insgesamt wird dieses System kollabieren. Erste Kommunen werden es irgendwann nicht mehr schaffen. <strong>Dann wird der Bund in Zugzwang kommen. Er kann dann nicht mehr auf der Zuschauerbank sitzen</strong>. Der Bund muss sich stärker an den Kosten beteiligen und auch konkret in die Pflicht genommen werden. Wir Kommunen kommen an unsere Grenze. Irgendwann müssen wir sagen, wir können nicht mehr.&quot;</p>
<p>aus: Interview zur Flüchtlingssituation in den Städten &quot;Das System wird kollabieren&quot; <br />
Stand: 21.08.2015 16:57 Uhr<br />
Jeden Tag kommen neue Flüchtlinge in die deutschen Städte. Doch die Unterkünfte sind voll, neue Container schwer zu beschaffen. Die Kommunen stoßen immer öfter an ihre Grenzen. Im Gespräch mit tagesschau.de sagt Bergisch Gladbachs Bürgermeister Lutz Urbach: &quot;Das System wird kollabieren.&quot;<br />
TS.de  21.08.2015)</p>
<p>Die vielen CDU-Kommunal- und Landespolitiker müssen doch gerade vor Wut, wegen Überlastung und Ohnmacht die Wand hochlaufen (davon kann man stellenweise auch schon lesen, z. B. bei Rainer Meyer/FAZ).</p>
<p>Es kann doch gar nicht anders sein, als dass schon Messer gewetzt werden in CDU, Herrenclubs und von potentiellen Nachfolgern (wobei: Wie viele haben sich aus der Politik zurück gezogen - wer will und kann schon die Verantwortung in den kommenden Jahren tragen, wenn sich die Effekte von verfehlter Euro- und EU-Wirtschaft, sowie von Verarmungspraktiken und Migrationspoilitik zeigen?).</p>
<p>Das kann die Merkel nicht schaffen!</p>
<p>Vermutlich weiß sie um den Ausweg auf Brüsseler Posten oder ein Exil bei ihren &quot;us-amerikanischen und israelischen&quot; Freunden. Desperat ist die sowieso (vermutlich wundert sie sich selbst die ganze Zeit, über das Zauber-Märchen ihrer Lebens, wie der Gauck).</p>
<p>Mr. Dax hat es ja zum Jahresanfang sofort gesagt, was man sich angesichts der NATO-Nahost- und Ostpolitik schon lange aufdrängt: &quot;Die Amis spielen mit dem Feuer, aber sie spielen damit in unserem Wald!&quot;. </p>
<p>Hatte gerade am Freitag zu einem Freund gesagt, dass hat die geschichtliche Dimension, wie die Wende (und wusste, das ist noch untertrieben - ein GO wäre dagegen ohnehin wie ein Kindergeburtstag). </p>
<p>Die Situtation ist so herangereift, dass das bisherige offizielle Bild Sprünge bekommen muss. </p>
<p>Wer leitet den Versuch einer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Halse">Halse</a>* ein?</p>
<p>Ist alles schon so degeneriert, dass es sich keinen Begabten mehr finden lässt, der korrigiert - und keine Unterstützer?</p>
<p>Es kann doch nicht sein, dass alle nur dulden. Das wird sich jedenfalls so oder nicht lange durchhalten lassen.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>azur</p>
<p>* <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wende_%28Segeln%29">https://de.wikipedia.org/wiki/Wende_%28Segeln%29</a></p>
<p>PS: für die unhaltbaren Zustände in den Flüchtlingslagern in Deutschland trägt, wie für die Situation überhaupt, die Bundesergierung Verantwortung!</p>
<p>Das werden auch noch die Flüchtlingsfreunde bald merken. Und dann marschieren sie nicht etwa gegen Kinderarmut, sondern gegen die üblen Lebensverhältnisse der Flüchtlinge auf. </p>
<p>Bürgerkrieg ante portas?</p>
<p>Das kann die Me</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367257</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=367257</guid>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 14:05:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>azur</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Parallen in der DDR zum Deutschen Reich (Pollacken, ed.) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi verrehrt d.,</p>
<p>vielen Dank für Deine sehr ineressante Antwort, über welche ich mich besonders freue und auf die leider erst jetzt antworten kann.</p>
<p>Spontan fielen mir dazu weiter Parallelen der DDR zum Deutschen Reich ein, so ganz klar an Uniformierung und Aufrechterhaltung militärischer Traditionen zur Reichswehr, und vor allem der Wehrmacht, ein. Wie immer wollte die DDR immer nur Bewahrer des &quot;besten Erbes&quot; des Deutschen Reiches sein, so vor allem auch in der Nationalkultur, wie immer wieder, in verschiedenster Intesität, gesagt wurde.</p>
<p>Die DDR war in vielen aber vor allem preußisch, was nicht wundert, wenn gleich das Verhältnis gegen das alte Preußen auch stellenweise von absoluter Ablehnung geprägt war. Das Aufstellen des alten Fritzen Unter den Linden war eine für viele erstaunliche Tatsache (es war nach dem Kriege nach Potsdam verbracht worden und stand im Park Chralottenburg - spannend: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reiterstandbild_Friedrichs_des_Gro%C3%9Fen">https://de.wikipedia.org/wiki/Reiterstandbild_Friedrichs_des_Gro%C3%9Fen</a> *), die wohl nicht zufälligerweise von der Veröffentlichung im wichtigsten und hochrangigsten SED-Verlag (in dem alle Partieimaterialien produziert wurden, aber auch die Veröffentlichungen der sogenannten Klassiker des Marxis-Leninismus) flankiert wurde: Franz Mehring (1846-1919),** Zur Geschichte Preußens. Dietz Verlag, Berlin 1981<br />
Das Buch ist hochinteressante, und eine hinreißend geschriebene und amüsante  Polemik &quot;Preußen, die Geschichte von Raubrittern und Strauchdieben&quot; - was wohl die wilde Phase der Mark Brandenburg meint, auch nachzulesen über die Quitzows bei Fontante, in den Band &quot;Fünf Schlösser&quot; der berühmten Wanderung durch die Mrakr brandburg). Sehr lesenswert.</p>
<p>Jedenfalls waren schon allein die Uniformen der nicht umsonst so genannten <strong>nationalen</strong> Volksarmee nicht zufällig so wie die der Reichswehr. Der &quot;Look&quot; der BRD war modern und amerikanisch, der der DDR wie der der Wehrmacht (was DDR-Bürger stellenweise irritierte, weil es so der dem offizielolen Geschichtsbild - das hatte die DDR offen, die BRD hat es verdeckt, und Propaganda zu widersprechen schien):</p>
<p>&quot;Uniformen</p>
<p>Die ersten Militäreinheiten der Hauptverwaltung Ausbildung (HVA) waren in Polizeiblau gekleidet. Mit der Umstrukturierung zur Kasernierten Volkspolizei (KVP) 1952 wurden khakifarbene Uniformen eingeführt, die in Schnitt und Farbton stark denen der sowjetischen Armee ähnelten. <strong>Auf der Suche nach einer eigenen â€ždeutschenâ€œ und â€žsozialistischenâ€œ Militärtradition verordnete die Staatsführung jedoch alsbald eine Änderung des Erscheinungsbildes</strong>. Demzufolge wurden mit Gründung der NVA 1956 wiederum neue Uniformen eingeführt. <strong>Diese ähnelten stark denen der Wehrmacht. Sie bestanden aus steingrauem Tuch </strong>und waren von ähnlichem Schnitt, allerdings verzichtete man ab 1974/79 auf hochgeschlossene dunkle Kragen (außer an den Mänteln). <strong>Der eigentümlich abgeflachte NVA-Helm entsprach dem von Fry und seinem Mitarbeiter Hänsel vom Institut für Wehrtechnische Werkstoffkunde, Berlin, entwickelten Versuchsmuster â€žB/IIâ€œ der deutschen Wehrmacht, das sich seit 1943 in der Erprobung befunden hatte, aber nicht mehr eingeführt wurde.</strong>[39]&quot;</p>
<p>Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die Uniformen natürlich weit unbequemer waren, als die Westuniformen aussahen (getragen hat man meist nur das eine oder andere), allerding nicht die Felduniform Sommer. </p>
<p>Hochinteressant bei unsrem Thema vor allem dieser Absatz:</p>
<p>&quot;<strong>Mit dem traditionellen Erscheinungsbild, das, wie Kritiker bemängelten, auch dem der Wehrmacht nahekam, galt es laut Willi Stoph und Walter Ulbricht den deutschen â€žNationalcharakterâ€œ der NVA zu betonen. Die NVA sollte sich in ihrem Aussehen bewusst von den â€žUS-Söldnernâ€œ der Bundeswehr abheben, deren Uniformen sich seit ihrer Gründung 1955 zunächst stark an das Erscheinungsbild der US-Truppen anglichen, was Stoph als â€žübergehängtes kapitalistisches Kostümâ€œ und â€žPreisgabe der patriotischen Ehreâ€œ bezeichnete.</strong>&quot;</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Volksarmee#Uniformen">https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Volksarmee#Uniformen</a></p>
<p>(Exkurs: auch sehr interessant: <br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Volksarmee#Milit.C3.A4rische_Erfahrung_und_Auslandspr.C3.A4senz">https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Volksarmee#Milit.C3.A4rische_Erfahrung_und_Ausl...</a><br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Volksarmee#Pr.C3.A4senz_in_der_Dritten_Welt">https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Volksarmee#Pr.C3.A4senz_in_der_Dritten_Welt</a> )</p>
<p>Das <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wachregiment_Friedrich_Engels">https://de.wikipedia.org/wiki/Wachregiment_Friedrich_Engels</a> veranstaltete täglich und wöchentlich ein preußisch-militärisches Spektakel, das immer wieder Bewunderung und Erstaunen hervorrief, und es so in der BRD, die ja in eher der linksrheinischen Tradition (katholisch, libertär) stand, so nicht gegeben hat (gut vielleicht hinter den Kasernen Toren, wohin, anders als in der DDR, die militärischen Rituale verbannt waren, wie die Vereidigungen - in der BRD wegen Protesten, nicht so viel in der Öffentlichkeit, wie in der DDR. gut die Wetkasern trugen mit Namen deutscher WKII-Helden uch eine eigene Tradition. Die DDR, hatte andere Kasernennamen und hielt regelmässig riesen Paraden abhielt - , welche es so in der BRD nie gegeben hat oder hätte, und die dann immer weniger zu vermitteln waren - Stichwort Friedensstaat, und der protestantischen Friedensbewegung ein Dorn im Auge, aus der Gauck und Merkel stammen. Die DDR-Bevölkerung liebte allerdings überwiegend das Spektakel, wie schon Generationen vorher in anderen deutschen Staatsformen).Im Gegensatz zur DDR, die vorwiegend auf altem preußischem Grunde befindlich war und den Ostgebieten - in mehrfacher Sicht(!) viel näher stand.</p>
<p>&quot;Nach starker Beschädigung im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude bis 1955 wiederhergestellt und 1960 und nochmals 1969 im Innern als Mahnmal für die Opfer des Faschismus und Militarismus neu gestaltet. <strong>Bis zur deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 standen tagsüber zwei Soldaten des Wachregiments Friedrich Engels als Ehrenwache vor der Neuen Wache. Jeden Mittwoch und Samstag um 14:30 Uhr zog eine Ehrenformation des Wachregiments zum â€žGroßen Wachaufzug unter den Lindenâ€œ auf.&quot;</strong><br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Wache#Geschichte">https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Wache#Geschichte</a><br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wachregiment_Friedrich_Engels">https://de.wikipedia.org/wiki/Wachregiment_Friedrich_Engels</a></p>
<p><br />
Eine weitere Parallele wurde erst am Ende der DDR angesprochen, welche tatsächlich spaltete. Die Jungen fanden es klasse, etliche Ältere fühlten sich verraten: </p>
<p>&quot;Am 4. November 1989 hielt sie auf dem Berliner Alexanderplatz während der Alexanderplatz-Demonstration eine Rede vor rund einer halben Million Menschen und sprach sich gegen die Arroganz der Macht und für die Freiheit ihrer Nachkommen aus: <span class="underline">â€žIch wünsche für meine Urenkel, dass sie aufwachsen ohne Fahnenappell, </span><strong>ohne Staatsbürgerkunde </strong>und <strong><span class="underline">dass keine Blauhemden mit Fackeln an den hohen Leuten vorübergehen!â€œ</span><br />
</strong><br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Steffie_Spira#Biographie">https://de.wikipedia.org/wiki/Steffie_Spira#Biographie</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=nKdNz6x6TBg"><strong><br />
Hier zu sehen: Video: 2 min 48 - Demo Alex 04.11.1989 30 Steffi Spira</strong></a> ***</p>
<p>Dass das niemandem auffiel: Dieses direkte Anbinden an die Traditione der Traaditionen und Verbände in der Weimaer Zeit (Stahlhelm, Reichsbanner, RofFrontKämpfer, SA) und der NS-Zeit: Uniformierte Aufmärsche vor Führern (Jungend), Fakelmärsche usw., t. w. martialische Rituale bei SED-Parteitagen usw.</p>
<p>Und da ließe sich sicher noch mehr zum Thema finden.</p>
<p>Danke noch einmal und</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>azur</p>
<p><br />
* das Denkmal perfektioniert die Sichtachse an den UdL ganz erstaunlich. </p>
<p>Immer wieder wird übrigens amüsiert die Tatsache zur Kenntnis gebracht, dass die berühmtesten Wissenschaftler und Geistesgrößen seiner Zeit, ausgerechnet unter dem Ort dargestellt sind, von dem das Pferd seines euphemistisch als Äpfel bezeichneten Exkremente fallen lässt. Auf dem Relief, dass den Sockel umgibt: </p>
<p>&quot;Es sind bedeutende Militärs der Schlesischen Kriege, wie auch die Relieffiguren dazwischen, mit Ausnahme der Rückseite, die Politikern, Wissenschaftlern und Künstlern, beispielsweise Immanuel Kant und Gotthold Ephraim Lessing gewidmet sind. Insgesamt sind hier 74 Männer dargestellt, davon 21 als lebensgroße Vollplastiken.&quot;</p>
<p>Preußen hat eine hervorragende Geschichte hinsichtlich akademischer Leistungen. Aber das Verhältnis von Macht zum Geist war doch eher rustikal, wie sich schon an der berühmten Geschichte Voltaier-FdG zeigt: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Voltaire#Am_Hof_Friedrichs_II._von_Preu.C3.9Fen">https://de.wikipedia.org/wiki/Voltaire#Am_Hof_Friedrichs_II._von_Preu.C3.9Fen</a></p>
<p>(siehe auch: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Humboldt-Universit%C3%A4t_zu_Berlin#Friedrich-Wilhelms-Universit.C3.A4t">https://de.wikipedia.org/wiki/Humboldt-Universit%C3%A4t_zu_Berlin#Friedrich-Wilhelms-Un...</a> )</p>
<p>** Franz Mehring ist ohnehin lesenswert:<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Mehring#Schriften">https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Mehring#Schriften</a></p>
<p>Das müsste man sich ruhig mal ansehen: <br />
Weltkrach und Weltmarkt. Eine weltpolitische Skizze. Vorwärts, Berlin 1900 Digitalisat</p>
<p>(wobei man dazu ruhig das hier lesen kann - die geistige Gegenzentralen zur Sozialdemokratie:</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Vaterlandspartei">https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Vaterlandspartei</a> </p>
<p><strong>Innenpolitisch kündigte die Vaterlandspartei den â€žBurgfriedenâ€œ von rechts auf. Sie plädierte für einen repressiven Kurs gegenüber der Arbeiterbewegung und</strong> griff auch bürgerliche Politiker heftig an, die sich â€“ wie Matthias Erzberger â€“ für eine Reform des politischen Systems unter Einbeziehung der SPD aussprachen. Die Parteiführung verfolgte den Plan, mit Hilfe eines â€žstarken Mannesâ€œ einen autoritären Staatsumbau einzuleiten und dabei den Reichstag und die Linksparteien auszuschalten.<br />
Geführt wurde die Vaterlandspartei von Alfred von Tirpitz (1. Vorsitzender) und Wolfgang Kapp (2. Vorsitzender). Ehrenvorsitzender der Partei war Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg. D<strong>er Partei gehörten â€“ oft in zumindest regional herausgehobener Position â€“ viele führende Industrielle, Großgrundbesitzer und Wirtschaftsverbandsfunktionäre an, darunter Max Roetger, Wilhelm von Siemens, Carl Duisberg, Carl Ziese, Ernst von Borsig, Hugo Stinnes, Emil Kirdorf, Jakob Wilhelm Reichert, Alfred Hugenberg, Ernst Schweckendieck, Conrad Freiherr von Wangenheim, Johann Christian Eberle und Hermann Röchling.</strong>&quot;</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/iki/Deutsche_Vaterlandspartei#Das_Kriegsende_und_die_Aufl.C3.B6sung_der_Parte">https://de.wikipedia.org/iki/Deutsche_Vaterlandspartei#Das_Kriegsende_und_die_Aufl.C3.B...</a><br />
&quot;als â€žRettungsankerâ€œ gehandelte Ludendorff eine offene Diktatur zu diesem Zeitpunkt ausdrücklich ablehnte.[47] Mitte Oktober legte der DVLP-Vorstand das Konzept einer â€žnationalen Verteidigungâ€œ<strong> oder â€žnationalen Erhebungâ€œ vor, in das â€“ ein völliges Novum â€“ die SPD ausdrücklich einbezogen worden war.</strong> Am 17. Oktober richtete Tirpitz einen einschlägigen Brief an Max von Baden, Hindenburg und Scheidemann.[48] Parallel machte er sich allerdings auch noch in den letzten Kriegswochen im kaiserlichen Umfeld für eine Kanzlerdiktatur stark, für die er Max von Gallwitz oder Hugo Stinnes empfahl.[49] Wohl auch wegen dieser Inflexibilität â€“ vor allem aber wegen der totalen Diskreditierung des Personals der Partei[50] â€“ wurde der Führungskreis der DVLP zunächst nicht in die konservativen Reorganisationsbestrebungen einbezogen, die im Oktober 1918 von den Deutschkonservativen ausgingen, vorrangig auf die Freikonservative Partei, die Christlich-soziale Partei und die Deutschvölkische Partei zielten und schließlich zur Gründung der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) führten.<br />
Die Novemberrevolution beendete faktisch die Existenz der DVLP. Erst am 28. November trat der Vorstand wieder zusammen und kam überein, jede â€žöffentliche Tätigkeitâ€œ einzustellen. </p>
<p>Die Mitglieder wurden aufgefordert, für die baldige Einberufung einer Nationalversammlung zu agitieren, für eine umfassende Sammlung der â€žnationalen Kräfteâ€œ Sorge zu tragen <strong>und vorerst den Rat der Volksbeauftragten bei der â€žAufrechterhaltung der Ordnungâ€œ zu unterstützen.</strong>[51] (Anm. azur: !!!)</p>
<p> Am 10. Dezember beschloss der nur noch von etwa 20 Personen besuchte Reichsausschuss der DVLP die Auflösung der Partei. Bei dieser Gelegenheit wurde ein dreiköpfiger Liquidationsausschuss eingesetzt, der die Übertragung des Parteivermögens an die DNVP in die Wege leitete und seine Tätigkeit am 1. Februar 1919 einstellte.</p>
<p>Organisation, Mitglieder, Finanzierung und Presse</p>
<p>Die Vaterlandspartei veranstaltete zwei Parteitage (am 24. September 1917 und am 19. April 1918 in Berlin).<strong> Ein Delegationsverfahren war im Statut nicht vorgesehen, jedes Parteimitglied konnte an den Parteitagen, die reine Akklamationsforen waren, teilnehmen. </strong>Die Einberufung eines Parteitages erfolgte â€žnach Bedarfâ€œ durch den Engeren Ausschuss. Daneben bestand ein Reichsausschuss, der aus dem Vorstand, dem Engeren Ausschuss und 50 vom Parteitag zu bestimmenden Einzelpersonen zusammengesetzt war, aber nur dreimal zusammenkam. Den Vorstand der DVLP bildeten neben Tirpitz, Johann Albrecht und Kapp folgende Personen: Gottfried Traub, August Rumpf, Heinrich Beythien, Carl Pfeiffer (<strong>ein â€žwirtschaftsfriedlicherâ€œ Arbeiter </strong>der A.G. Weser), Lambert Brockmann, Wilhelm von Siemens, Dietrich Schäfer, Franz von Reichenau, Ernst Schweckendieck, Otto Hoffmann, Ulrich von Hassell und Stephan von Nieber (seit Juni 1918). Der Parteivorstand der DVLP hatte eine sehr starke, beinahe unabhängige Stellung â€“ er konnte aus der Partei heraus nicht verändert werden und wählte neue Mitglieder bei Bedarf selbst zu. Entscheidungen wurden im kleinen Kreis getroffen, das Gremium war laut Statut bereits bei zwei (ab April 1918 drei) anwesenden Mitgliedern beschlussfähig.[52]</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Vaterlandspartei#Das_Kriegsende_und_die_Aufl.C3.B6sung_der_Partei">https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Vaterlandspartei#Das_Kriegsende_und_die_Aufl.C3....</a> <br />
Leiter <strong>der mit zuletzt neun Abteilungen und bis zu 137 Mitarbeitern auffällig großen Hauptgeschäftsstelle d</strong>er Partei waren (nacheinander) der enge Kapp-Vertraute Georg Wilhelm Schiele, Franz Ferdinand Eiffe und Konrad Scherer. Für Unterhalt und Tätigkeit des Parteiapparats der DVLP fielen gewaltige, bei anderen zeitgenössischen Parteien vollkommen unübliche Summen an. <strong>Zudem gab die Partei die Masse ihres Schrifttums und ihrer sonstigen Propagandamittel völlig unentgeltlich ab. Dieser Aufwand konnte unmöglich nur aus Mitgliedsbeiträgen und gelegentlichen Spenden gedeckt werden. </strong>Im Frühjahr 1918 belief sich allein die Summe der vorerst ungedeckten Ausgaben im Monatsdurchschnitt auf 142.000 Mark. Die Parteiführung führte intern fortwährend Klage über zu geringe Finanzmittel. Für deren Beschaffung war ein dreiköpfiger, ausschließlich mit Industriellen besetzter Ausschuss (Wilhelm von Siemens, Max Roetger und Max Fuchs) verantwortlich. Die naheliegende Frage, welche Geldgeber genau die kontinuierliche Arbeit der Partei ermöglichten, wurde schon von Zeitgenossen intensiv diskutiert, konnte mangels aussagekräftiger Quellen aber bislang auch historiographisch nicht völlig geklärt werden. Bekannt ist, dass am 24. September 1917 â€“ parallel zu den beiden Großveranstaltungen der DVLP â€“ <strong>eine Gruppe von Mitgliedern des Vereins Deutscher Eisen- und Stahlindustrieller im Berliner Hotel Adlon zusammenkam und ihre Bereitschaft erklärte, die Partei zu unterstützen.</strong>[53] Im DVLP-Parteivorstand wurde am 9. März 1918 mit Blick auf die umlaufenden Gerüchte vorgeschlagen, â€žden [Finanz-]Ausschuss [nicht] nur aus der Industrie zu wählen wegen des Vorwurfes, dass hinter der Partei die Schwerindustrie stecke.â€œ[54]<br />
Nach eigenen Angaben hatte die DVLP im März 1918 450.000, im Juli 1.250.000 und im September 800.000 Mitglieder. Diese Zahlen gelten allerdings als stark übertrieben. Mindestens, s<strong>ehr wahrscheinlich aber mehr als die Hälfte der Mitglieder gehörte â€žvaterländischenâ€œ Vereinen und Verbänden an, die sich der Vaterlandspartei korporativ angeschlossen hatten</strong>. Auch ist bekannt, dass mehrfach höhere Beamte â€“ bis hin zu preußischen Regierungspräsidenten â€“ das Personal der von ihnen geleiteten Dienststellen und Behörden zum Eintritt in die Partei zwangen. Im Juli 1918 bestanden 32 Landes-, 237 Kreis- und 2.536 Ortsvereine.[55] Der Großteil der â€žechtenâ€œ Individualmitglieder rekrutierte sich aus dem gehobenen protestantischen Besitz- und Bildungsbürgertum. Bereits Handwerker und kleine Kaufleute waren kaum, Arbeiter fast überhaupt nicht vertreten.[56] Die Partei bemühte sich vor allem nach dem Januarstreik verstärkt darum, Arbeiter anzuziehen. In einer Richtlinie für Parteiredner war schon zuvor ausgeführt worden, dass der Arbeiter â€ždie Einsicht gewinnen [müsse], dass er sich selber dient, wenn er Mitglied unserer Partei wird; weil nämlich unsere Partei ganz besonders dem Wohle des Arbeiters dient, indem sie für einen Frieden eintritt, der unsere wirtschaftliche Zukunft sichert.â€œ[57] Offiziell behauptete die Partei schon im Januar 1918, über 290.000 â€žeingeschriebene Arbeitermitgliederâ€œ in ihren Reihen zu haben.[58] Diese prätentiöse Phantasiezahl unterstreicht, für wie wichtig die DVLP-Führung einen Einbruch in die Arbeiterbewegung hielt.&quot;</p>
<p><strong>Denke, dass sie wirklich einen Teil der Arbeiterschaft auf ihrer Seite hatten, so wie die Konservativen anderswo. Das muss Unternehmern auch noch heute sehr gefallen â€žwirtschaftsfriedlicherâ€œ Arbeiter&quot; (Genosse der Bosse).</strong></p>
<p>&quot;Für ihre Mitglieder und Anhänger gab die Vaterlandspartei ein Mitteilungs- und Korrespondenzblatt heraus, über eine eigene Tageszeitung verfügte sie nicht. <strong>Die Hauptgeschäftsstelle veröffentlichte in schneller Folge Broschüren und Flugblätter. Zahlreiche regional und überregional einflussreiche konservative bzw. alldeutsche Blätter vertraten die Linie der DVLP, darunter die Deutsche Tageszeitung, Die Post, die Tägliche Rundschau und die Deutsche Zeitung. Die im Rheinland einflussreiche und dem rechten Flügel des Zentrums nahestehende Kölnische Volkszeitung sympathisierte ebenfalls offen mit der Vaterlandspartei.</strong>&quot;</p>
<p>Die MSM der Oligarchen dieser Zeit.</p>
<p>(Die berühmte, aktuell Kabarettfigur - superamüsant und geistreich, des Kaiser in Österreich würde da sagen: &quot;Die Patzer!&quot;, so wie er über die Habsburger redet. Kann man bei YT sehen und sollte das ruhig auch.)</p>
<p>Die besagte Industriellentruppe hing enge mit dem Alldeutschen Verein usw. zusammen, der unter anderen den sogenanten Bäderantisemitismus mit zu verantworten hatte: </p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A4der-Antisemitismus">https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A4der-Antisemitismus</a> </p>
<p>â€žUnd wer da naht vom Stamm Manasse ist nicht begehrt, dem seiâ€™s verwehrt. Wir mögen keine fremde Rasse! Fern bleibt der Itz von Zinnowitz.â€œ</p>
<p>Selbst auf Norderney wurden jüdische Gäste in den 1920er Jahren eher geduldet als gern gesehen. <strong>Die Weimarer Flagge in den Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold galt in den Seebädern als â€žJudenlappenâ€œ,</strong> hier hisste man lieber die Hohenzollern-Flagge in Schwarz-Weiß-Rot</p>
<p>Auch von Wangerooge gab es im Sommer 1920 Berichte, dass überall Zettel mit antisemitischen Parolen des â€žDeutschvölkischen Schutz- und Trutz-Bundesâ€œ hingen und am Strand Hakenkreuz-Flaggen gehisst würden.&quot;</p>
<p>Schon damals als Hakenkreuzflaggen, lange vor den Nazis. </p>
<p><br />
*** Die Spira war übrigens die Vertraute der berühmten Anna Seghers, die schon im Kriege von Holywood verfilmt worden war: Das siebte Kreuz, das den NS-Terror zeigte, aber vor allem auch im Buch auch vom Leben im deutschen Reich in dieser Zeit berichtet.</p>
<p>Diese war die 2. Präsidentin des DDR-Verbandes, nach Bodo Uhse, der erst in der schwarzen Reichswehr war und dem linken Flügel der NSdAP angehörte, und dann die Seiten gewechselt hat: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bodo_Uhse#Engagement_auf_der_.C3.A4u.C3.9Ferst_Rechten_und_linke_Positionen">https://de.wikipedia.org/wiki/Bodo_Uhse#Engagement_auf_der_.C3.A4u.C3.9Ferst_Rechten_un...</a></p>
<p>(Auch klasse - der Kampf gegen Finanzämter: </p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Landvolkbewegung_(Schleswig-Holstein)">https://de.wikipedia.org/wiki/Landvolkbewegung_(Schleswig-Holstein)</a> </p>
<p>Auftakt bildete am 6. April 1929 ein Anschlag in der Dithmarscher Kleinstadt Wesselburen, wo zwei Handgranaten auf Bauernhäuser geworfen wurden, deren Besitzer Gegner der Landvolkbewegung waren. Beide Handgranaten zündeten allerdings nicht. <strong>Danach organisierte er bis zum 6. September zahlreiche Anschläge auf Landrats- und Finanzämter, unter anderem in Schleswig, Niebüll und Lüneburg.</strong><span class="underline"> Auch in den Privathäusern einzelner Regierungsbeamter wurden Bomben deponiert.<br />
</span><br />
Bodo Uhse berichtet in seinem autobiografischen Roman Söldner und Soldat (1935) aus der Perspektive des Gegners, der sich immer stärker annähert. Uhse war Chefredakteur der nationalsozialistischen Schleswig-Holsteinischen Tageszeitung in Itzehoe, die in ideologischer und journalistischer Konkurrenz zur Tageszeitung Das Landvolk (ebenfalls Itzehoe) stand. Er wurde nach seiner Entlassung für die Landvolkbewegung aktiv.<br />
Die Landvolkbewegung ist der Gegenstand von Hans Falladas Buch Bauern, Bonzen und Bomben (1931). Es handelt davon, wie Ehrhardt-Leute und Stahlhelm-Aktivisten sich bemühen, die Aktionen der Landvolkbewegung in ihr Modell einer konservativen Revolution umzudeuten.&quot; )</p>
<p>PS: Pollacken: Die hatten ja ein hoch attraktives Staatssystem, dass sie einerseits in die Kathastrophe führte (dem Verlust der Eigenstaatlichkeit und dem über 100jährigem Verschwinden von der Landkarte bis 1918!), aber für die Begünstigten der so besonderen Adelsrepublik natürlich ein Segen:</p>
<p>&quot;Die Goldene Freiheit (Polnisch ZÅ‚ota WolnoÅ›Ä‡, Latein Aurea Libertas) war ein Begriff aus der Zeit der polnisch-litauischen Adelsrepublik, der sich auf ein in Europa einzigartiges aristokratisch-politisches System im Königreich Polen und später, nach der Union von Lublin 1569, in Polen-Litauen (Rzeczpospolita Korony Polskiej i Wielkiego KsiÄ™stwa Litewskiego) bezieht.</p>
<p>Dieses System sicherte<strong> jedem</strong> Adeligen (in Polen Szlachcic genannt) außerordentliche Rechte und Privilegien zu. Jeder Adelige war einem anderen, auch dem Magnaten, rechtlich ebenbürtig (Ebenbürtigkeitsprinzip). Der polnisch-litauische Adel kontrollierte die Legislative im Sejm, dem polnischen Parlament, und hatte ein Stimmrecht bei der Wahl der polnisch-litauischen Wahlkönige.</p>
<p>Rechte und Privilegien beinhalteten unter anderem:</p>
<p>    <strong>Ebenbürtigkeit</strong> des Adels<br />
<strong>    persönliche Immunität<br />
    Steuerfreihei</strong>t<br />
    Mitsprache des Sejms beim Erlass neuer Gesetze<br />
    Liberum Veto<br />
    Wahlfreiheit bei Königswahl<br />
    Widerstandsrecht gegen den König&quot;</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Freiheit">https://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Freiheit</a></p>
<p><strong>Es waren stelleweise mehr als 10 % der Bevölkerung adlig, von harter Arbeit und Steuernpflichten freigestellt - und eine miltitärische Macht, die man brauchte!</strong> (damit waren auch viele Kraft gegeben für das Kunst- und Kulturschaffen)</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Szlachta">https://de.wikipedia.org/wiki/Szlachta</a> !!</p>
<p>Der polnische Adel sicherte auch den Zugang zur Adligkeit in anderen Ländern, wie der Donaumonarchie K&amp;K, in Deutschland und Russland.</p>
<p>Edit: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aristokratische_Republik">https://de.wikipedia.org/wiki/Aristokratische_Republik</a> <br />
Aristokratische Republik bezeichnet eine Herrschaftsform, in welcher idealtypisch die Besten im Rahmen einer republikanischen Staatsform herrschen. Oft wird aber aristokratische Herrschaft mit der des Adels gleichgesetzt. Man spricht auch von einer Adelsrepublik als einer besonderen Form des Ständestaates. Abweichend davon existierten jedoch auch bürgerliche Patrizierherrschaften im Rahmen der Städtearistokratien.</p>
<p><strong>Solche ständestaatliche Tendenzen waren im 16. Jahrhundert in ganz Europa verbreitet. Sie waren Erbe hochmittelalterlicher Städtegründungen, Stadtwirtschaften und Ständebildungen in schwach organisierten Ländern oder Ergebnis eines erfolgreichen Abwehrkampfes gegen zentralistische Herrschaftsbestrebungen führender Fürsten.</strong> Es existierten jedoch bereits zuvor im antiken Kontext ähnliche Staatsgebilde (vgl. z. B. römischer Senat, germanische Adelsherrschaften). Vom Wesen her ein autonomer Ständestaat, waren aristokratische Republiken dadurch gekennzeichnet, dass sie nur von einem privilegierten Stand, dem Patriziat, ratsfähigen Familien oder einer Adelsschicht dominiert wurde. <strong>Letztlich unterlagen sie dem Expansionsdrang absolutistischer Staaten, den sich herausbildenden Nationalstaaten sowie neuem demokratischen Gedankengut und scheiterte am fehlenden Reformwillen der führenden Schicht.&quot;</strong></p>
<p><br />
Einzigartig war auch das: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liberum_Veto">https://de.wikipedia.org/wiki/Liberum_Veto</a></p>
<p>Es galt das Prinzig der Einstimmigkeit aller Beschlüsse (vermutlich systemisch auch notwendig, bei den zerplitterten Verhältnissen und massenhaften Einflussmöglichkeiten der Anrainer). Jeder noch so geringe Adlige konnte alles blockieren, und das kam auch nicht selten vor. Anrainer nutzten dies aus: </p>
<p>&quot;Diese Besonderheit der politischen Ordnung wurde von den polnischen Magnaten-Parteien und von Polens Nachbarstaaten (Russland, Preußen usw.) ausgenutzt, um Reformvorschläge der Gegenpartei und unliebsame Beschlüsse im Sejm zu blockieren, indem sie einzelne Landboten für sich gewannen.&quot;</p>
<p>und die Systemmängel führten in den Untergang:</p>
<p>&quot;In der Folge stagnierte der politische Verkehr im Land bzw. drehte sich um höchst rudimentäre und wenig durchdachte Reformvorschläge oder wurde von einer Atmosphäre der Gewalt (z.B. auf den Landtagen nach dem Scheitern des Krontribunals in Petrikau 1749) begleitet. <strong>Das Scheitern der Reichstage förderte auch den Amtsmissbrauch, da die Minister keine Rechenschaft ablegen mussten.</strong> Nach 1764 wurde das liberum veto angesichts der zunehmenden Auflösung des Staates nicht mehr angewendet.&quot;</p>
<p>(Es gab auch zeitweilig furchtbare Verhältnisse wo anders, wie korrupte und unsolide Kabinette in Preußen, die ebenfalls keine Rechenschaft ablegen mussten, und das Land ausplünderten.</p>
<p>Der Junkerstaat Preußen, hat auch an vielen Stellen versagt, aber auch hervorragende Verwaltungsmittel geschaffen und genutzt.)</p>
<p><br />
Bonus: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Gereke">https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Gereke</a> </p>
<p>Im Kabinett von Schleicher wurde Gereke Reichskommissar für Arbeitsbeschaffung und Ostsiedlungskommissar und behielt dieses Amt auch bis Anfang 1933 über den Regierungswechsel hinaus.<strong> Er gehörte somit, wenn auch nur für wenige Monate, dem ersten Kabinett Hitler an.</strong></p>
<p>Nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur wurde er 1945 von der sowjetischen Besatzungsmacht zum Präsidialdirektor bei der Provinzialregierung von Sachsen-Anhalt und Leiter der Innenabteilung ernannt. </p>
<p>Im Sommer 1946 übersiedelte er in einem britischen Militärfahrzeug in Offiziersuniform nach Celle und fand zunächst Aufnahme bei seinem Weggefährten aus gemeinsamer CNBL-Zeit, dem Celler CDU-Kreisvorsitzenden Wilhelm Brese in Marwede. Dort trat er der CDU bei und wurde später zum Vorsitzenden des CDU-Landesverbandes Hannover gewählt. 1946/47 war er Mitglied des ersten, noch von der Besatzungsmacht ernannten Landtages von Niedersachsen. <strong>Am 9. Dezember 1946 wurde er zum niedersächsischen Innenminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten von Niedersachsen ernannt. Am 12. Februar 1947 wurde er von diesem Amt beurlaubt und am 11. April 1947 entlassen. Vom 9. Juni 1948 bis zum 21. Juni 1950 amtierte er als niedersächsischer Landwirtschaftsminister.</strong></p>
<p>Schon 1946 hatte Adenauer Bedenken gegen die Wahl Gerekes geäußert, weil dieser 1932 in eine Unterschlagungsaffäre verwickelt gewesen sein soll, nahm ihn aber bei einer Sitzung der CDU der britischen Zone noch in Schutz. Anfang 1949 kam es dann zu Auseinandersetzungen und zum Zerwürfnis zwischen Adenauer und Gereke,</p>
<p><strong><span class="underline">Gereke lehnte die Westintegration als Hemmnis für eine Wiedervereinigung strikt ab und bezeichnete die Bundesregierung öffentlich als â€žSpalterregierungâ€œ.[9]</span></strong></p>
<p><strong>Am 26. Juli 1952 siedelte Gereke in die DDR über.</strong> Er begründete seinen Übertritt mit unüberbrückbaren Differenzen zur Bonner Politik und einer Kampagne des Volksbunds für Frieden und Freiheit, namentlich durch Jürgen Hahn-Butry und Eberhard Taubert, die nicht vor seiner physischen Vernichtung zurückschrecken würden, so Gereke auf einer Pressekonferenz des DDR-Informationsamtes in Ost-Berlin. In der DDR wurde er propagandistisch gegen die Bundesrepublik und seinen Kontrahenten Adenauer tätig. Er wurde Mitglied der Blockpartei CDU und saß für diese im Präsidium des Nationalrates der Nationalen Front der DDR. Er war Vorsitzender des Bezirksausschusses der Nationalen Front im Bezirk Frankfurt (Oder). Außerdem widmete er sich von 1953 bis 1969 als Präsident der Zentralstelle für Zucht- und Leistungsprüfungen der Vollblut- und Traberpferde in der DDR der Pferdezucht.&quot;</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 13:33:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>azur</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Warum gehst du mich so an?.......... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>.......Ich war nie an einem Stammtisch! Der einzige Verein, dem ich angehörte, war unsere Amateurfunkgruppe und natürlich der Katzenschutz.</p>
<p>Weißt du überhaupt, dass ich sehr nahe an Wackersdorf bin? Sagt dir Wackersdorf was? Warst du dort zum Demonstrieren? Hast du einige Ladungen vom Wasserwerfer bekommen? Gummiknüppel? Nein? Schade...<br />
Ja warum gehst du mich also so an?</p>
<p>Und übrigens: Nicht jeder, der kinderlos ist, ist das gewollt! Es gibt auch medizinische Gründe, die damals nicht behoben werden konnten!<br />
Also protze nicht mit deiner Potenz!</p>
<p>Und noch was: <br />
Ich schreibe es nicht gern, aber du sollst es wissen:</p>
<p>Mit 7 Jahren habe ich einen Todesmarsch an die österreichische Grenze mitgemacht. Weißt du, was das für mein späteres Leben bedeutet? Wenn ein 7-jähriger Bub zusehen muss und es nicht begreift, warum Leute, die zu schwach waren, einfach im Straßengraben erschossen wurden!</p>
<p>Bist du schon mal in einen Viehwaggon verladen worden? Nicht? Ja warum gehst du mich so an?</p>
<p>Hast du mit 14 Jahren deine Eltern verloren? Nicht? Du glücklicher!<br />
Bist du im Heim herumgestoßen worden?</p>
<p>Hast du deine Wehrpflicht abgeleistet? Oder warst du ein Drückeberger im Zivildienst?</p>
<p>Hast du aus eigener Kraft dein Leben gestaltet, ohne Hilfe, ohne Bafög, ohne Meisterschule deinen Meister gemacht?<br />
Nein???</p>
<p>Ja warum .... usw.</p>
<p>Und da gehst du mich so an, nur weil ich im Alter ein wenig mein Leben genißen will!<br />
Ich habe der Allgemeinheit genug gegeben, ich erwarte aber keinen Dank!</p>
<p>Otto</p>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 12:23:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>ottoasta</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bei mir fliegen die Bit's infrastrukturbedingt einzeln ein, (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>man kann fast mitzählen.<br />
Nix mit Jutub. Putin sicher schuld.<img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<blockquote><p><a href="https://www.proxfree.com/youtube-proxy.php">https://www.proxfree.com/youtube-proxy.php</a><br />
Die URL per copy/paste in die Zeile mit dem Schloß! <img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /></p>
</blockquote><p>Danke für den Tipp.</p>
<p>Gruß<br />
TurnAround</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 07:55:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>TurnAround</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Naja (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>und Hasso soll sich &quot;Sympathy for the Devil&quot; auflegen.<img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Stimmt Turnaround,<br />
diese Meisterarbeit der Rolling Stones ist ein fundamentales Werk des 20.<br />
Jahrhunderts.<br />
Gehört zu sicher den 20-30 größten &quot;Jahrhundert-Werken&quot;... meine ich.</p>
</blockquote><p>mag sein, kennst Du das Making-of-Video? Die ursprüngliche Version war viel langsamer.</p>
<blockquote><p>Ich habe mir -<strong>nur für Euch</strong>- viel Mühe gemacht und die beste<br />
Version raus gesucht.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=mTwsbKYaoY0">https://www.youtube.com/watch?v=mTwsbKYaoY0</a></p>
</blockquote><p><br />
Schrecklich. Das Solo ist uninspiriert. Teilweise nahe dem Gedudel.</p>
<blockquote><p><br />
Mir gefiel die originale &quot;<strong>Beggars Banquet</strong>&quot;-Version bisher am<br />
besten, aber auf dieser LIVE-Version trifft Keith seinen Blues auch absolut<br />
<strong>perfekt &quot;auf den Punkt&quot;</strong>[top]] <br />
Seht ihr, wie er sich quält, die absolute Jahrhundert-Performance zu<br />
bringen?</p>
</blockquote><p>Ja, er quält sich. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<blockquote><p>Scheiße, dass wir solche harten, ehrlichen Leute nicht in der Politik<br />
haben<img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> </p>
</blockquote><p>Ehrlich? KR erzählt doch nur Müll um sich zu hypen, von wegen die Asche seines Vaters als Line....</p>
<blockquote><p>Keith würde aber vermutlich übers Salär mosern... er verdient an einer<br />
Woche so viel wie Merkel in einem Jahr.</p>
</blockquote><p>Kein Wunder, dass Politiker auf die hören, die ihnen mehr versprechen und zukommen lassen.</p>
<blockquote><p>Rock-Grüße<br />
Hasso</p>
</blockquote><p>GrüßeD</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 30 Aug 2015 06:37:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Domac</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
