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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Insolvenzrisiko</title>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/</link>
<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Insolvenzrisiko (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Die SCHWEIZ kann sich Banken mit einer so hohen Bilanzsumme NICHT</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>leisten,</p>
<p>Eben, damit bestätigst Du meine These, dass die Grösse der</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Bilanzsumme</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>in Relation zur Produktion eine Rolle spielt. Man kann es sich nicht<br />
leisten, weil zu risikoreich.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>...............</p>
<p><img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" />))<br />
Nein, deine These bestätige ich damit ganz sicherlich nicht!<br />
DAS sind zwei völlig unterschiedliche Stiefel.</p>
<p>Die Bilanzsumme spielt keine Rolle!</p>
</blockquote><p>Natürlich spielt die Bilanzsumme <strong>in Relation zur Produktion</strong> eine Rolle, völlig unabhängig davon, ob Du es glaubst oder nicht. Eine Firma mit wenig oder gar keiner Produktion kann sich nicht aus einer Schieflage der Bilanz herausarbeiten und ist komplett abhängig davon, dass die eingebrochenen Werte auf der Aktivseite wieder ansteigen. </p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=387210">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=387210</a></p>
<blockquote><p>Das Land ist klein und kann im Zweifelsfalle nur Banken einer gewissen<br />
Größenordnung &quot;retten&quot;. Das bedeutet nicht, dass die Insolvenzgefahr bei<br />
einem Unternehmen mit hoher Bilanzsumme größer ist als bei einem<br />
Unternehmen mit niedriger Bilanzsumme. </p>
</blockquote><p>Aha, eine Firma, die ihrer Grösse wegen vom Staat, von der Bank, von Investoren eher gerettet werden kann/will, hat das gleiche Insolvenzrisiko wie eine andere. Du erzählst Sachen ...</p>
<blockquote><p>...................</p>
</blockquote><blockquote><blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>weill sie nicht in der Lage ist, diese zu RETTEN, wenn die Banken</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>bankrott</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>sind! DAS kann die gesamte Wirtschaft eines Landes gefährden! </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Sag' mal, liest Du überhaupt, was ich schreibe? Genau das schreibe ich<br />
ja, dass die Schweiz diese Grossbanken deshalb angehalten hat, ihre<br />
Bilanzsummen zu reduzieren, oder sich in rechtlich unabhängige,<br />
eigenständige Firmen zu splitten, auf die jeweiligen Länder, wo sie<br />
arbeiten. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>........................</p>
<p>Das sind wieder zwei unterschiedliche Dinge!</p>
</blockquote><p>Echt? Sind diese zwei unterschiedlichen Dinge, die ich hier beschreibe, unterscheidliche Dinge? Wer hätte das gedacht! </p>
<blockquote><p>Die Schweiz möchte nicht zuständig sein für unkalkulierbare Verluste,<br />
die außerhalb der eigenen Landesgrenzen anfallen (u.a. Prozesse etc.). -<br />
Übrigens haben die zwei &quot;Großen&quot; auch eigene juristische Gesellschaften<br />
in anderen Ländern (Tochterfirmen). Wenn kein Gewinn- bzw.<br />
Verlust-Abführungsvertrag zwischen Mutter und Tochter  gemacht wurde, dann<br />
könnten diese GmbHs &quot;ruhig&quot;  &quot;Pleite&quot; gehen. Das Grundkapital ist dann<br />
weg. Das ist alles. Ist ein Gewinn-/Verlust-Abführungsvertrag (oder<br />
Ähnliches) gemacht worden, dann muss die Mutter &quot;bluten&quot;.</p>
</blockquote><p>Weisst Du, die Schweizer Politik (insbesondere Blocher) verlangte von den Gossbanken - wie ich schon beschrieb - dass sie entweder ihr Risiko (Grösse und Eigenkapital) anpassen, oder aber sich bilanziell, rechtlich und vertraglich so aufsplitten, dass die Mutter nicht gefährdet ist, wenn Tochterfirmen in den Ländern pleite gehen. </p>
<blockquote><p>Dabei geht es aber nicht um die Größe der Firma, sondern um eine<br />
Risikobegrenzung in anderen Ländern (beispielsweise).</p>
</blockquote><p>Wenn man sich haftungsrechtlich aufsplittet, dann betrifft dies selbstverständlich die Grösse. Olivia Olivia ...</p>
<blockquote><p>Sicherlich sehr<br />
sinnvoll, wenn man in/mit den USA arbeitet (Prozesse). </p>
<p>Ich würde in einem solchen Falle sicherlich nicht sagen, dass die<br />
Konkursgefahr mit der Größe der Firma steigt. </p>
</blockquote><p>Doch, die ist selbstverständlich gegeben, solange die Mutter für alle haftet.</p>
<blockquote><p>Die Konkursgefahr steigt<br />
mit den unkontrollierbaren Risiken, die eine Firma eingeht. Und da waren<br />
Banken ja nun wahre Meister drin. In den USA sind übrigens SEHR viele<br />
kleine Banken im Zuge dieser Krise PLEITE gegangen. DAS hat aber niemanden<br />
gestört, da sie nicht das Gesamtsystem gefährdeten.</p>
<p>D.h. mit der GRÖSSE einer Bank steigt zwar nicht prinzipiell das Risiko<br />
eines Konkurses, </p>
</blockquote><p><strong>Ja nachdem</strong>. Ein kleines Land kann eine kleine Bank samt deren Kunden retten. Eine zu grosse Bank kann sie nicht retten. Was zu beweisen war. <br />
Andererseits kann der Weltstaat auch umgekehrt vorgehen und prinzipiell nur Grossbanken retten, weil sie systemgefährdend sind. Oder er kann prinzipiell gar keine Banken mehr retten und stattdessen einfach die Einlagen der Kunden.<br />
Niemand weiss, wie er das nächste mal vorgeht. </p>
<blockquote><p>aber es steigt das Risiko eines kompletten<br />
Systemzusammenbruchs, FALLS eine solche Großbank PLEITE geht. </p>
</blockquote><p>Ja, was <strong>wiederum zeigt</strong>, dass die Grösse im Hinblick auf das Pleiterisiko eine Rolle spielt. </p>
<blockquote><p>Das gilt<br />
nicht unbedingt für ANDERE GROSSUNTERNEHMEN. </p>
</blockquote><p><br />
Andere Unternehmen betreffend spielt die <strong>Relation </strong>Bilanzsumme/Produktion insofern eine Rolle, als dass gilt, was ich in obigem Link beschrieben habe.</p>
<blockquote><blockquote><p><br />
Doch, die UBS wurde gerettet mit einer Garantie von 60 Milliarden.<br />
Die Schweiz wäre auch in der Lage, das doppelte oder dreifache zu<br />
garantieren.<br />
Das siehst Du ja am Zinsniveau des Schweizer Staates.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Na ja, die hatten eine ähnliche Stellung wie die Deutsche Bank (die ja<br />
auch ganz &quot;ungeschoren&quot; aus der Krise herauskam <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" />)) - sie wurde<br />
&quot;informell&quot; von den Amis &quot;gerettet&quot; indem &quot;uneinbringliche&quot; Forderungen in<br />
den USA &quot;bedient&quot; wurden. Die Gelder flossen - bei anderen Banken flossen<br />
sie nicht. Und die Deutsche sonnte sich im Glück. Sie war eben<br />
systemrelevant. Soweit ich gelesen habe, sollen &quot;unsichtbare&quot;<br />
Hilfestellungen auch im Zusammenhang mit den beiden &quot;Großen&quot; in CH<br />
zustande gekommen sein. 60 Mrd sind Peanuts. </p>
</blockquote><p>Nein, die 60 Mrd. sind natürlich keine Peanuts, sondern waren der Hauptbetrag, der im Hinblick auf die UBS staatlicherseits zum Tragen kam.</p>
<blockquote><p>Links kann ich dir leider nicht liefern. </p>
</blockquote><p>Ja. leider leider. Aber einfach mal behaupten, die 60 Mrd. für die UBS seien Peanuts gewesen und keinerlei Links bieten, die das Gegenteil beweisen und die Amis zum wahren Retter erklären. </p>
<p>Dennoch beste Grüsse, Zara</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387674</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387674</guid>
<pubDate>Sat, 26 Dec 2015 07:16:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Keine Tzaziki-Zinsen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Nico!</p>
</blockquote><p>Hallo Rybezahl!</p>
<p>Wollte eigentlich auch auf deine andere Anfrage an mich Antworten â€“ vielleicht mach ich es noch.<br />
 </p>
<blockquote><p>Oder wie stellst du dir eine Wirtschaft ohne Zins vor?</p>
</blockquote><p>In der Marktwirtschaft dreht sich alles um den Zins, und sie ist ohne niemals vorstellbar. So habe ich zuvor auch selbst auf <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=329742">meine Sicht auf den Zins</a> verwiesen. Der Zins ist aber eine Erscheinung ausschließlich der individuellen nämlich marktwirtschaftlichen Sphäre der Gesellschaft und haftet dem Kreditgeld an. Der Staat bleibt in der Marktwirtschaft aber genauso staatlich, wie im Kommunismus und emittiert von seiner Natur her nur zinsfreies Staatsgeld.  Der Staat verkörpert die kollektive Sphäre der Gesellschaft, welche das Gesamte bedeutet und so auch nur sich selbst bewirtschaften kann. Wie schon vielfach festgestellt wurde, ist somit die gesamte Staatsverschuldung absolut schizophren, weil sich der Staat bei sich selbst verschuldet, und auch nur an sich selbst leisten könnte. Worauf ich aktuell  nun mehrfach hingewiesen habe ist,  dass der Staat niemals darauf angewiesen wäre, sich auf dem Privatsektor zu verschulden und Zinsen zu leisten. Würde es mit rechten Dingen zugehen, würde er seine Defizite (natürlich zinsfrei) über die Notenbank finanzieren. Dann wären auch die Tzaziki-Probleme gelöst. <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> <br />
 </p>
<blockquote><p>- Staatlich verordnete Preise</p>
</blockquote><p>Um Gottes willen â€¦ <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<blockquote><p>- Feste Geldmenge</p>
</blockquote><p>Welche Geldmenge?</p>
<blockquote><p>==================<br />
= Tauschwirtschaft</p>
</blockquote><p>Nein, weiterhin arbeitsteiliges monetäres Wirtschaften.<br />
 </p>
<blockquote><p>?</p>
</blockquote><p>!<br />
 </p>
<blockquote><p>Gruß!</p>
</blockquote><p>Schöne Grüße</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387542</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387542</guid>
<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 18:03:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nico</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kein Tzatziki - Keine Wirtschaft (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nico!</p>
<p>Oder wie stellst du dir eine Wirtschaft ohne Zins vor?</p>
<p>- Staatlich verordnete Preise<br />
- Feste Geldmenge<br />
==================<br />
= Tauschwirtschaft</p>
<p>?</p>
<p>Gruß!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387534</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387534</guid>
<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 15:49:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rybezahl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schulden in Zahlen / Vergleich &quot;gutes Land&quot; und &quot;böses Land&quot; / Angst und Eigentum (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>meine Zahlen sind der Empirie entnommen .. z.B. vgl. die</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>Staatsverschuldung in DE in den Wirtschaftsboom-Jahren 1950-75. Sie lag<br />
konstant bei ca. 20-22% des BIP, 25 Jahre lang. Hier noch ein anderes<br />
Beispiel:<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schuldenbremse_(Schweiz)">https://de.wikipedia.org/wiki/Schuldenbremse_(Schweiz)</a></p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p><span class="underline">Hätten wir damals eine Schuldenbremse von 25% in der Verfassung</span></p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>reingeschrieben (die wir allerdings nicht haben), wäre es dabei<br />
geblieben[/u]</p>
</blockquote><p>
<strong><br />
Ergänzend dazu:</strong><br />
Russland liegt aktuell bei einer Schuldenquote von rund 20 Prozent vom BIP, trotz der Sanktionen und der Ölpreisschwäche.<br />
2008 waren es 8 Prozent:<br />
<a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/171417/umfrage/staatsverschuldung-von-russland-in-relation-zum-bruttoinlandsprodukt-bip/">http://de.statista.com/statistik/daten/studie/171417/umfrage/staatsverschuldung-von-rus...</a></p>
<p>Und da im Kreml mehr Problembewusstsein in Hinblick auf Verschuldung besteht, könnte das durchaus wieder zurück gehen.</p>
<p>Bei vergleichsweise Pipifax-Steuern für Inländer:<br />
&quot;Der grundlegende Steuersatz im russischen Einkommensteuerrecht beträgt 13 Prozent vom zu versteuernden Einkommen.&quot;<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensteuer_%28Russland%29">https://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensteuer_%28Russland%29</a></p>
<p>Übrigens: Die USA liegen nur auf Platz 18 aller Länder der Welt, wenn es um internationale Währungsreserven geht. Russland liegt dagegen auf Platz 6. Stand Dezember 2015.</p>
<p>Die Schulden der USA liegen mittlerweile bei 18,8 Billionen US-Dollar.<br />
Der Peak geht nach oben wie in der Logozeile des DGF oben.</p>
<p>Bei all diesen Zahlen sollte die Frage berechtigt sein, wer davon profitiert, dass immense Zinszahlungen aus dem Steuersäckel fällig werden.<br />
Beispielsweise Hörstel und Wagenknecht sprechen von der &quot;Finanzmafia&quot;.<br />
Der gehören übrigens auch die Massenmedien, die uns sagen, dass Russland böse und die USA gut sind. Man könnte sich durchaus fragen, ob Länder böse sind, die sich der Finanzmafia widersetzen...<br />
Doch das ist ja schon &quot;verkürzte Kapitalismuskritik&quot;, &quot;uninformierter Antiamerikanismus&quot; oder man ist gleich ein Nazi oder Antisemit. Hauptsache gewisse naheliegende Fragen kommen nicht auf...<br />
Viele mediale Nebelkerzen... viel Nebel...</p>
<p>...oder wie hat es Funny van Dannen so schön besungen:<br />
+++++++++++++<br />
<strong>Angst und Eigentum</strong><br />
+++++++++++++<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xvEHWsyXwcc">https://www.youtube.com/watch?v=xvEHWsyXwcc</a></p>
<p><strong>    Wir ackern und wir füttern ihn [den Staat],<br />
    doch seine Schulden steigen,<br />
    der Staat soll mir mal bitte seine Gläubiger zeigen.<br />
    Das müssen reiche Leute sein, die sieht man aber nieâ€¦<br />
    Ich würde das zu gerne, denn ich arbeite für sie.</strong></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387525</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387525</guid>
<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 12:18:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernadette_Lauert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wer eiert hier nichtssagend herum? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>meine Zahlen sind der Empirie entnommen .. z.B. vgl. die Staatsverschuldung in DE in den Wirtschaftsboom-Jahren 1950-75. Sie lag konstant bei ca. 20-22% des BIP, 25 Jahre lang. Hier noch ein anderes Beispiel:</p>
</blockquote></blockquote><p>
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schuldenbremse_(Schweiz)">https://de.wikipedia.org/wiki/Schuldenbremse_(Schweiz)</a></p>
<blockquote><blockquote><p><span class="underline">Hätten wir damals eine Schuldenbremse von 25% in der Verfassung reingeschrieben (die wir allerdings nicht haben), wäre es dabei geblieben</span></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Es sind erst mal Indizien, bzw. Thesen, die im Raum stehen, die Du anbringst. Ob diese taugen, wäre erneut zu diskutieren und zu prüfen. Die Frage ist, welche politischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen diese Schuldenbremsen gehabt hätten. Das Thema ist zumindest viel komplexer, als Du es darstellst.</p>
</blockquote><p>Nichtssagendes Rumeiere! <strong>Der Schweiz ist es nachweislich sehr gut bekommen: Der Wohlstand ist extrem hoch und die Staatsverschuldung liegt bei sage-und-schreibe 35% des BIP!</strong>:<br />
<a href="http://www.laenderdaten.de/wirtschaft/staatsverschuldung.aspx">http://www.laenderdaten.de/wirtschaft/staatsverschuldung.aspx</a><br />
<a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/216761/umfrage/staatsverschuldung-der-schweiz-in-relation-zum-bruttoinlandsprodukt-bip/">http://de.statista.com/statistik/daten/studie/216761/umfrage/staatsverschuldung-der-sch...</a></p>
<p>Wer von uns beiden ignoriert konsequent alle empirischen Belege? Ich argumentiere immer trasparent, angreifbar und empirisch überprüfbar .. mit eindeutigen Thesen, Zahlen &amp; Fakten, ohne Herumeiere und Ausflüchte wie bei Dir!</p>
<p>Gruß, Beo2</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387524</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387524</guid>
<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 11:51:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Beo2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Beispiel: Bad Bank (europ. Hypothekenbank) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Weisst Du, was die Banken abladen, um zu schrumpfen? Sind das<br />
Interbankgeschäfte,<br />
die ent-wickelt werden oder auslaufende Geschäfte?<br />
Oder sind es Staatsanleihen, die sie verkaufen?</p>
</blockquote><p>
...........</p>
<p>Die betrifft zwar nur einen Teil der Frage aber vielleicht ist es trotzdem interessant.</p>
<p>Ich habe eine Hypothek bei einer &quot;Bad Bank&quot;. Deren Bilanzen der letzten Jahre habe ich mir angeschaut. Die Bilanzsumme ist geschrumpft wie ein Luftballon, aus dem die Luft heraus gelassen wird. Die haben ALLES verkauft, bei dem die Zinsen nicht bedient wurden. Und sie haben zusätzlich Branchen-Schwerpunkte gesetzt bei den Verkäufen. Die guten Objekte lassen sie aber nicht raus, denn die Bad-Bank wird nach Abwicklung (die steht noch aus) in eine andere (auch nicht so rosig dastehende Bank) übergehen. Große Mengen dieser verkauften Objekte stehen nun zu niedrigeren Preisen in den Bilanzen &quot;großer&quot;  amerikanischer Investoren. Meine Bad Bank verkündete diese Verkäufe ganz stolz!<br />
Da kriegt man dann ganz merkwürdige Gedanken.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387514</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387514</guid>
<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 22:56:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>****gggg**** Nene, so einfach geht das nicht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die SCHWEIZ kann sich Banken mit einer so hohen Bilanzsumme NICHT</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>leisten,</p>
<p>Eben, damit bestätigst Du meine These, dass die Grösse der Bilanzsumme<br />
in Relation zur Produktion eine Rolle spielt. Man kann es sich nicht<br />
leisten, weil zu risikoreich.</p>
</blockquote><p>
...............</p>
<p><img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" />))<br />
Nein, deine These bestätige ich damit ganz sicherlich nicht!<br />
DAS sind zwei völlig unterschiedliche Stiefel.</p>
<p>Die Bilanzsumme spielt keine Rolle!<br />
Das Land ist klein und kann im Zweifelsfalle nur Banken einer gewissen Größenordnung &quot;retten&quot;. Das bedeutet nicht, dass die Insolvenzgefahr bei einem Unternehmen mit hoher Bilanzsumme größer ist als bei einem Unternehmen mit niedriger Bilanzsumme. </p>
<p>...................</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>weill sie nicht in der Lage ist, diese zu RETTEN, wenn die Banken</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>bankrott</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>sind! DAS kann die gesamte Wirtschaft eines Landes gefährden! </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Sag' mal, liest Du überhaupt, was ich schreibe? Genau das schreibe ich<br />
ja, dass die Schweiz diese Grossbanken deshalb angehalten hat, ihre<br />
Bilanzsummen zu reduzieren, oder sich in rechtlich unabhängige,<br />
eigenständige Firmen zu splitten, auf die jeweiligen Länder, wo sie<br />
arbeiten. </p>
</blockquote><p>
........................</p>
<p>Das sind wieder zwei unterschiedliche Dinge!<br />
Die Schweiz möchte nicht zuständig sein für unkalkulierbare Verluste, die außerhalb der eigenen Landesgrenzen anfallen (u.a. Prozesse etc.). - Übrigens haben die zwei &quot;Großen&quot; auch eigene juristische Gesellschaften in anderen Ländern (Tochterfirmen). Wenn kein Gewinn- bzw. Verlust-Abführungsvertrag zwischen Mutter und Tochter  gemacht wurde, dann könnten diese GmbHs &quot;ruhig&quot;  &quot;Pleite&quot; gehen. Das Grundkapital ist dann weg. Das ist alles. Ist ein Gewinn-/Verlust-Abführungsvertrag (oder Ähnliches) gemacht worden, dann muss die Mutter &quot;bluten&quot;.</p>
<p>Dabei geht es aber nicht um die Größe der Firma, sondern um eine Risikobegrenzung in anderen Ländern (beispielsweise). Sicherlich sehr sinnvoll, wenn man in/mit den USA arbeitet (Prozesse). </p>
<p>Ich würde in einem solchen Falle sicherlich nicht sagen, dass die Konkursgefahr mit der Größe der Firma steigt. Die Konkursgefahr steigt mit den unkontrollierbaren Risiken, die eine Firma eingeht. Und da waren Banken ja nun wahre Meister drin. In den USA sind übrigens SEHR viele kleine Banken im Zuge dieser Krise PLEITE gegangen. DAS hat aber niemanden gestört, da sie nicht das Gesamtsystem gefährdeten.</p>
<p>D.h. mit der GRÖSSE einer Bank steigt zwar nicht prinzipiell das Risiko eines Konkurses, aber es steigt das Risiko eines kompletten Systemzusammenbruchs, FALLS eine solche Großbank PLEITE geht. Das gilt nicht unbedingt für ANDERE GROSSUNTERNEHMEN. Die Banken haben da eine ganz besondere Stellung. Ganz besonders bei der Art und Weise, wie sie gearbeitet haben und vermutlich noch arbeiten.<br />
.....................</p>
<blockquote><blockquote><p>Die Schweiz<br />
war auch nicht in der Lage, ihre beiden Großbanken (die voll in der</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Krise</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>hingen) zu retten. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Doch, die UBS wurde gerettet mit einer Garantie von 60 Milliarden.<br />
Die Schweiz wäre auch in der Lage, das doppelte oder dreifache zu<br />
garantieren.<br />
Das siehst Du ja am Zinsniveau des Schweizer Staates.</p>
</blockquote><p>Na ja, die hatten eine ähnliche Stellung wie die Deutsche Bank (die ja auch ganz &quot;ungeschoren&quot; aus der Krise herauskam <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" />)) - sie wurde &quot;informell&quot; von den Amis &quot;gerettet&quot; indem &quot;uneinbringliche&quot; Forderungen in den USA &quot;bedient&quot; wurden. Die Gelder flossen - bei anderen Banken flossen sie nicht. Und die Deutsche sonnte sich im Glück. Sie war eben systemrelevant. Soweit ich gelesen habe, sollen &quot;unsichtbare&quot; Hilfestellungen auch im Zusammenhang mit den beiden &quot;Großen&quot; in CH zustande gekommen sein. 60 Mrd sind Peanuts. <br />
Links kann ich dir leider nicht liefern. Das stammt alles aus den Zeiten von 2009. Die großen Banken im kleinen Ländle waren so in Panik, dass sie plötzlich Kunden aufnahmen, die mit Mini-Einlagen ein Konto eröffnen konnten.<br />
Inzwischen alles wieder &quot;normalisiert&quot;.<br />
...............</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Oder was meinst du, warum da plötzlich die ganzen<br />
&quot;Adressen&quot; geflossen sind? </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Damit sie weiterhin Business treiben können in den USA. Ganz einfach.</p>
</blockquote><p>Ja, auch einer der Gründe. - Aber die mögen keine Amis mehr als Kunden und lösen die Konten lieber auf.</p>
<p>In den USA werden sie sich jetzt verhalten wie amerikanische Banken. Das Geschäftsmodell ist damit natürlich &quot;futsch&quot;. <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" />)) Vielleicht haben sie ja ihren Sitz nach Delaware verlegt, dann brauchen sie die Schweiz nicht und das Geld bleibt in den USA.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387513</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387513</guid>
<pubDate>Tue, 22 Dec 2015 22:35:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Keine Zinsen â€“ kein Tzatziki (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><br />
Eher wäre auch von einer Zins-Krise zu sprechen, welche vom hier im</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Forum</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>allgemein bekannten Wirtschaftsjournalisten  Paul C. Martin (dottore)</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>nun</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>auch treffend â€žVerrentungâ€œ genannt wurde. Dieser gesamten</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Symptomatik</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>wäre nun mit Leichtigkeit zu entgehen, wenn sich der Staat bei seiner<br />
eigenen Notenbank zinsfrei mit Zahlungsmitteln versorgen würde,</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>anstatt</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>dieses aber kurioserweise auf dem Privatsektor zu erledigen. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Nico, Du weisst doch, dass der Staat in diesem Fall den Karren noch<br />
wesentlich schneller an die Wand fährt,</p>
</blockquote><p>Wieso denn das, Zarathustra? Die Wand gegen die der Karren fahren könnte, haben wir doch gerade beiseite geräumt â€“ zumindest gedanklich. Im Übrigen wäre auch ein sich zuschnürender Strick die treffendere Versinnbildlichung für den von dir doch selbst ins Feld geführten Tzatziki-Effekt. Keine Zinsen â€“ kein Tzatziki. <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<blockquote><p>bzw. einen Karren gar nicht erst<br />
ins Laufen zu bringen vermag.</p>
</blockquote><p>Die ZB ist auch erst während des Laufes ins Spiel gekommen. Wie könnte es auch anders sein?</p>
<blockquote><p>Es gibt genug Beispiele aus der realen Welt,<br />
in der der Staat sich 'mit Leichtigkeit' mit zinsfreien Mitteln bei seiner<br />
Zentralbank selber versorgte. </p>
</blockquote><p>Zum Beispiel?<br />
 </p>
<blockquote><p>Grüsse nach Münchhausen</p>
</blockquote><p>Und ich habe immer geglaubt, dass du den Staat für den Sumpf hältst, aber doch nicht für dessen Gegenspieler Münchhausen. <img src="images/smilies/zigarre.gif" alt="[[zigarre]]" /> <br />
 </p>
<blockquote><p>Zara</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387392</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387392</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 22:36:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nico</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sonderfälle sind wurscht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Doch, das trifft auch auf die Einzelfälle zu, nämlich derart, dass die</p>
</blockquote></blockquote><blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Einzelfälle in einer Volkswirtschaft mit hoher Gesamtverschuldung im<br />
durchschnittlichen Einzelfall auch hoch verschuldet sind. Ausnahmen</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>sind</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>nicht relevant.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Entweder treffen wir eine Aussage über den Einzelfall oder die<br />
Volkswirtschaft als Gesamtheit. </p>
</blockquote><p>Ich treffe Aussagen über den durchschnittlichen Einzelfall, und nicht über ein paar wenige Fälle, weil ein paar wenige Fälle völlig irrelevent sind.</p>
<blockquote><p>Im Einzelfall ist deine Behauptung<br />
natürlich quatsch.</p>
</blockquote><p><br />
Natürlich nicht, denn relevant ist, wie es den durchschnittlichen und damit den typischen Einzelfall trifft, und nicht irgendwelche Beispiele und Sonderfälle. Das ist irrelevant. </p>
<blockquote><p>Da gibt es Beispiele in meinem Bekanntenkreis, die<br />
lachen sich tot über ihr fehlendes Eigenkapital. </p>
</blockquote><p>Sonderfälle sind irrelevant.</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Auf die gesamte Volkswirtschaft<br />
bezogen (wenn man alle in den Kreis bittet) ist es richtig zu</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>erklären,</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>dass der Output in Relation zur zwanghaft steigenden Verschuldung</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>sinkt.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Die Gesamtwirtschaft summiert und repräsentiert die Einzelfälle.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ich erklärte aber, dass es für den Einzelfall nicht stimmt.</p>
</blockquote><p>Für Sonderfälle stimmt es nicht, für den typischen, mehrheitlichen Einzelfall stimmt es selbstverständlich, da die Gesamtwirtschaft die Summe der Einzelfälle ist.</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Wie gesagt, auch die Ausgabenseite sinkt in<br />
Relation (spiegelbildlich Teil des BIP). </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Ja, aber auch der Gewinn.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Sag ich doch, das Gesamtniveau. Auf den Einzelfall bezogen ist das nicht<br />
zwingend der Fall. </p>
</blockquote><p><br />
Für die Mehrheit der Einzelfälle. Deine Sonderfälle sind irrelevant.</p>
<blockquote><blockquote><p>Der Gewinn in Relation zur Bilanzsumme wird<br />
kleiner, und damit das Potential, bei einer Schieflage die Bilanz aus<br />
eigener Kraft wieder ins Lot zu bringen. Wer nur eine Bilanz hat, aber<br />
keine Produktion, kann nur hoffen, dass die Werte auf der Aktivseite</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>wieder</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>ansteigen. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Nirgendwo steigen mehr die Erträge? In wirklich keinem Einzelfall? </p>
</blockquote><p>Mann oh Mann ...</p>
<blockquote><p>Das<br />
ist natürlich quatsch. Du geisterst in Durchschnittsbetrachtungen oder<br />
Gedanken an die Volkswirtschaft rum. Und da hast du recht. </p>
</blockquote><p>Selbstverständlich, weil Sonderfälle volkswirtschaftlich betrachtet irrelevant sind.</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Der nicht an die steigende Gesamtverschuldung anpassbare Cash Flow</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>ist</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>für eine immer größer werdene Anzahl an Unternehmen nicht</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>ausreichend um</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>die zwanghaft steigenden Kapitaldienste bestreiten zu können. </p>
<p>Folge: Zahlungsunfähigkeit! </p>
<p>Wie und ob im Einzelfall, darüber lässt sich nichts sagen.  </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Aufgrund der Cash-Flow Entwicklung der Gewamtwirtschaft lässt sich</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>etwas</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>darüber aussagen, wie es die Einzelfälle im Durchschnitt trifft:</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>nämlich</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>exakt genau gleich wie die Gesamtwirtschaft. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Im Durchschnitt! </p>
</blockquote><p>Ja, genau, und um etwas anderes kann es nicht gehen, weil Sonderfälle hier niemanden interessieren bei der eingangs erwähnten Frage.</p>
<blockquote><p>Über den Einzelfall lässt sich nichts sagen. </p>
</blockquote><p>Ueber den Sonderfall lässt sich nichts sagen, über den typischen, und damit gesamtwirtschaftlich relevanten Einzelfall jedoch sehr wohl.</p>
<blockquote><p>Herzlichst,</p>
<p>Ashitaka</p>
</blockquote><p>Herzlichst,</p>
<p>Zara</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387388</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387388</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 22:08:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wir wissen doch beide sehr genau .. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Frage ist, ob man deine â€žempirischen Beweise&quot; einfach übernehmen kann.</p>
</blockquote><p>Dir ist weder mit Argumenten, noch mit der Logik, noch mit Zahlen &amp; Fakten beizukommen. Da genießt Du einfach vollkommene Immunität.</p>
<blockquote><p>Es sind erst mal Indizien, bzw. Thesen, die im Raum stehen, die Du anbringst. Ob diese taugen, wäre erneut zu diskutieren und zu prüfen..</p>
</blockquote><p>ERGO: Das können wir uns getrost knicken.</p>
<p>Gruß, Beo2</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387385</link>
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<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 21:39:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Beo2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Frage ist, ob man deine â€žempirischen Beweise&quot; einfach übernehmen kann (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind erst mal Indizien, bzw. Thesen, die im Raum stehen, die Du anbringst. Ob diese taugen, wäre erneut zu diskutieren und zu prüfen..<br />
Die Frage ist, welche politischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen diese Schuldenbremsen gehabt hätten. Das Thema ist zumindest viel komplexer, als Du es darstellst. Das müsstest Du eigentlich auch wissen, wenn Du dich schon länger mit dem Thema beschäftigst.</p>
<p>Diese Simplifizierungen halte ich  für wenig tauglich. Simplifizieren kann man erst, wenn ausreichend diskutiert wurde (These-Antithese) und die Simplifizierung gerechtfertigt ist.</p>
<p>Dazu auch oben mein neuer Beitrag wo ich alles nochmal verkürzt zusammengefasst habe.</p>
<p>Dort erkennst du auch, dass deine Wellenbrechen wenig taugen.</p>
<p>Gruß</p>
<blockquote><p>wir kennen uns schließlich schon seit ein paar Jahren .. wennauch nur<br />
virtuell. <strong>Es kommt ja nichts Neues von Dir</strong>. Du verwechselst immer<br />
noch die VoWi mit einem Unternehmen.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>â€¦und kommst hier zum wiederholtem Male mit den gleichen trivialen</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>saldenmechanischen Aussagen. </p>
<p>Das ist nur einer meiner berüchtigten Wellenbrecher gegen deine<br />
Verbaltsunamis.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Zudem spielst du hier mit beliebigen Fantasiezahlen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Nein, meine Zahlen sind der Empirie entnommen .. z.B. vgl. die<br />
Staatsverschuldung in DE in den Wirtschaftsboom-Jahren 1950-75. <strong>Sie lag<br />
konstant bei ca. 20-22% des BIP, 25 Jahre lang</strong>. <br />
Hier noch ein anderes Beispiel:<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schuldenbremse_(Schweiz)">https://de.wikipedia.org/wiki/Schuldenbremse_(Schweiz)</a></p>
<p>&quot;<strong>Die Schuldenbremse war der Titel einer Verfassungsänderung der<br />
Schweiz, die am 22. Juni 2001 durch die Bundesversammlung und am 2.<br />
Dezember 2001 per Volksabstimmung beschlossen wurde</strong>. Es handelt sich<br />
dabei um eine Fiskalregel auf der Bundesebene mit dem (zyklisch<br />
bereinigten) Haushaltsergebnis als Steuerungsgrösse ...&quot;<br />
&quot;Durch hohe Überschüsse des Bundes während der 1960er und 1970er Jahre<br />
konnte die Schuldenquote stark zurückgefahren werden, die späten 1970er<br />
Jahre unterbrachen diesen Trend jedoch durch niedrige Wachstumsraten und<br />
niedrige Inflation. Während der 1980er Jahre konnte erneut ein Rückgang<br />
verzeichnet werden, bevor die 1990er die Verschuldung auf ein neues Niveau<br />
beförderten â€“ <strong>1999 lag die Verschuldungsquote bei 26 Prozent des<br />
BIP</strong>, der Schuldenabbau der vorangegangenen zehn Jahre wurde allein 1992<br />
und 1993 komplett zunichtegemacht.&quot;</p>
<p>Für (fast) alles, was ich schreibe, gab oder gibt es empirische<br />
Präzedenzfälle! <strong>Hätten wir damals eine Schuldenbremse von 25% in der<br />
Verfassung reingeschrieben (die wir allerdings nicht haben), wäre es dabei<br />
geblieben</strong> .. es sei denn, die Bürger hätten anders entschieden. <br />
Ich würde mich sogar mit 50% zufrieden geben. Aber das müsste nun<br />
wirklich reichen, denn absolut gesehen würde die Verschuldungsoption mit<br />
dem BIP ja mitwachsen.</p>
<p>Gruß, und wünsche Frohe Weihnachten!<br />
Beo2</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387374</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387374</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 20:30:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Pick your tribe well (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><br />
Also nehmen wir mal an, die Gesellschaftsüberwindung passiert.<br />
Gleichzeitig werden weltweit die Auswüche des Kollektivismus in Form von<br />
Staaten aufgelöst.<br />
Und ersetzt durch ein Stammesmodell. </p>
<p>Und nehmen wir an, das &quot;Schnellfüllendemachtvakuum-Problem&quot; sei gelöst,<br />
auf das ich Dich regelmäßig hinweise. Hier eindrucksvoll nachzusehen, wie<br />
schnell sich staatliches Machtvakuum füllt, so lange es zur selben Zeit<br />
noch andere Staaten gibt:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ElycRax91HE">https://www.youtube.com/watch?v=ElycRax91HE</a> (+++TOP+++)</p>
<p>Sagen wir, es ist nicht relevant, weil sich alle Staaten gleichzeitig<br />
auflösen.</p>
<p>Und die Sippengesellschaft entsteht, von der Du oft geschrieben hast.</p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong><br />
1. Bewusstseinssprung<br />
2. Überwindung der Gesellschaft<br />
3. Falls nötig: Überwindung des Patriarchats<br />
4. Überwindung des Kollektivismus (Falls nicht gleichbedeutend mit 2.)<br />
5. Weltweit gleichzeitige Abschaffung von Staaten<br />
6. &quot;West und Ostkurve&quot; löst sich auf... (Falls nicht gleichbedeutend mit<br />
5.)<br />
7. &quot;Machtbastarde&quot; werden (falls nötig) überwunden.<br />
8. Alle weiteren interpretationsgeladenen Wörter wie &quot;Neocons&quot; oder<br />
&quot;Hintertanen&quot; lösen sich (falls nötig) auf und es passiert:<br />
9. Sippengesellschaftswerdung</p>
<p>Nehmen wir an, das hat alles geklappt...</p>
<p>1a) Gibt es dann noch Firmen?<br />
1b) Gibt es dann noch Bilanzen?<br />
1c) Gibt es dann noch Bilanzprüfer?<br />
1d) Kann man da noch etwas auf die gesamte VoWi extrapolieren, wie oben?</p>
<p>2) Lebensverhältnisse nach der Gesellschaftsüberwundung: Gibt es noch<br />
Industrie/Firmen/Privatbesitz/Angestelltenverhältnisse/Krankenversicherungen/Autoversicherungen/Autos?</p>
<p>3a) Zusammanfassend gefragt: Wird das eher so eine Gesellschaft mit<br />
&quot;Feuerstein und Speer&quot;, also viel rückständiger sein, oder tendenziell<br />
schon noch so &quot;ISS und Internet&quot;-mäßig? <br />
3b) Falls ersteres der Fall sein sollte, also tendenziell eher die<br />
&quot;Feuerstein und Speer&quot;-Gesellschaft... <br />
3ba) Was ist dann mit den ganzen Bitcoins?<br />
3bb) Geht es dann wieder von vorne los, hin zu einer hochtechnisierten<br />
Gesellschaft und werden sich dabei neue Staaten bilden?<br />
3c) Falls letzeres Zusteffen sollte, also tendenziell eher &quot;ISS und<br />
Internet&quot;-Gesellschaft? Warum soll es hier keine Machtkonzentration mehr<br />
geben? Keine Machtansprüche, die künftige Herrscher mit einer Privatarmee<br />
durchsetzen würden? </p>
<p>Vielleicht ist das ja alles nur ein Missverständnis und ich hab Dich<br />
einfach stets missverstanden... Diese Fragen klingen vielleicht naiv,<br />
würden mir jedoch klarer werden lassen, was sich hinter den stark<br />
interpretationsfähigen Begriffen, mit denen Du meist arbeitest, konkret<br />
verbirgt. Wenn Du beispielsweise von &quot;Überwindung der Gesellschaft&quot; etc.<br />
sprichst. <br />
Das kann ja alles mögliche bedeuten und da Du ja auch recht gerne und<br />
viel schreibst, könntest Du das ja freundlicherweise mal näher<br />
ausführen.</p>
<p>Danke im Voraus.</p>
</blockquote><p><br />
Wenn man denn den richtigen Stamm identifiziert hat, zu dem man sich gesellen möchte, dann braucht's das richtige Tribal Marketing!</p>
<p>Interessante Kolumne in der heutigen Globe and Mail zum Thema Branding and Tribal Marketing. <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
<p> <a href="http://www.theglobeandmail.com/report-on-business/careers/management/these-10-marketing-truths-will-flip-your-brand/article27853422/">http://www.theglobeandmail.com/report-on-business/careers/management/these-10-marketing...</a></p>
<p>Gruß,<br />
Sligo.</p>
<blockquote><p>Gruß, Bla</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387369</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387369</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 20:08:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sligo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Faszinierendes Video... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bernadette,</p>
<p>jetzt war ich schon versucht, den Fragenkatalog für Zara zu beantworten,<br />
aber dann habÂ´ ich gelesen, dass Du Zara besser verstehen willst<br />
und da helfen ja dann meine Antworten auch nix. [[zwinker]] </p>
<p>Aber das von Dir empfohlene <a href="https://www.youtube.com/watch?v=ElycRax91HE">Video</a> mit den animierten Ländergrenzen in Eurussland ab dem Jahre 1000 ist faszinierend.</p>
<p>Bei 6:00 sieht man dann die Zeit ab 1940, und ich konnte kaum glauben, wie groß das Deutsche Reich damals war:<br />
Von den Pyrenäen bis an die russische Grenze und diese gemeinsame Grenze mit Russland ging vom Asowschen Meer im Süden bis zum Nordkapp, eine über 3000 Kilometer lange gemeinsame Grenze mit Russland. Die Breite bis zu den Pyrenäen auch schlappe 3000 km und die längste Nord-Süd-Strecke ging vom Nordkapp bis nach Kreta, gemütliche 5000 Kilometer.<br />
Weil ichÂ´s fast nicht glauben konnte, habÂ´ ich das mal nachgÂ´schlagen:<br />
Hier werden die wichtigsten Daten zum <a href="http://doro-doro.over-blog.de/pages/105_Zweiter_Weltkrieg_ab_1939-1455262.html">II. Weltkrieg</a> aufgelistet, und tatsächlich war das Deutsche Reich im <a href="http://a407.idata.over-blog.com/2/41/36/06/Zweiter-Weltkrieg5---R-ckzug.jpg">September 1943</a> so groß wie gerade beschrieben.</p>
<p><br />
Nachgedanken:<br />
Mei, hätten <em>mir </em>Platz gÂ´habt für dÂ´Kartoffeln,<br />
wenn der Brite ned so gÂ´sponnen hätt...</p>
<p>Loki</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387368</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387368</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 20:03:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Loki</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke für die Blumen. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387360</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387360</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 18:57:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernadette_Lauert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>lauter richtige Fragen von Bernadette - Sammlung? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist natürlich feige von Zara, dass er dir auf deine Fragen nicht antwortet.</p>
<p>Dafür schlage ich vor, deinen Fragenkatalog in die Sammlung aufzunehmen. [[smile]] </p>
<p>Du hast nämlich lauter <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=355351">richtige Fragen</a> gestellt.</p>
<p><br />
Gruß Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387359</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387359</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 18:56:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und Du weisst auch warum .. (edit.) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>wir kennen uns schließlich schon seit ein paar Jahren .. wennauch nur virtuell. <strong>Es kommt ja nichts Neues von Dir</strong>. Du verwechselst immer noch die VoWi mit einem Unternehmen.</p>
<blockquote><p>â€¦und kommst hier zum wiederholtem Male mit den gleichen trivialen saldenmechanischen Aussagen. </p>
</blockquote><p>Das ist nur einer meiner berüchtigten Wellenbrecher gegen deine Verbaltsunamis.</p>
<blockquote><p>Zudem spielst du hier mit beliebigen Fantasiezahlen.</p>
</blockquote><p>Nein, meine Zahlen sind der Empirie entnommen .. z.B. vgl. die Staatsverschuldung in DE in den Wirtschaftsboom-Jahren 1950-75. <strong>Sie lag konstant bei ca. 20-22% des BIP, 25 Jahre lang</strong>. <br />
Hier noch ein anderes Beispiel:<br />
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schuldenbremse_(Schweiz)">https://de.wikipedia.org/wiki/Schuldenbremse_(Schweiz)</a></p>
<p>&quot;<strong>Die Schuldenbremse war der Titel einer Verfassungsänderung der Schweiz, die am 22. Juni 2001 durch die Bundesversammlung und am 2. Dezember 2001 per Volksabstimmung beschlossen wurde</strong>. Es handelt sich dabei um eine Fiskalregel auf der Bundesebene mit dem (zyklisch bereinigten) Haushaltsergebnis als Steuerungsgrösse ...&quot;<br />
&quot;Durch hohe Überschüsse des Bundes während der 1960er und 1970er Jahre konnte die Schuldenquote stark zurückgefahren werden, die späten 1970er Jahre unterbrachen diesen Trend jedoch durch niedrige Wachstumsraten und niedrige Inflation. Während der 1980er Jahre konnte erneut ein Rückgang verzeichnet werden, bevor die 1990er die Verschuldung auf ein neues Niveau beförderten â€“ <strong>1999 lag die Verschuldungsquote bei 26 Prozent des BIP</strong>, der Schuldenabbau der vorangegangenen zehn Jahre wurde allein 1992 und 1993 komplett zunichtegemacht.&quot;</p>
<p>Für (fast) alles, was ich schreibe, gab oder gibt es empirische Präzedenzfälle! <strong>Hätten wir damals eine Schuldenbremse von 25% in der Verfassung reingeschrieben (die wir allerdings nicht haben), wäre es dabei geblieben</strong> .. es sei denn, die Bürger hätten anders entschieden. <br />
Ich würde mich sogar mit 50% zufrieden geben. Aber das müsste nun wirklich reichen, denn absolut gesehen würde die Verschuldungsoption mit dem BIP ja mitwachsen.</p>
<p>Gruß, und wünsche Frohe Weihnachten!<br />
Beo2</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387353</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387353</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 16:56:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Beo2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sorry @Beo aber Du ignorierst hier alle Argumenteâ€¦ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>â€¦und kommst hier <strong>zum wiederholtem Male</strong> mit den gleichen trivialen saldenmechanischen Aussagen. Durch Wiederholung werden aber die Gegenargumente doch nicht entkräftet, werden Deine Aussagen ergo nicht wahrer.  Zudem spielst du hier mit beliebigen Fantasiezahlen.</p>
<p>Ist das plumpe Besserwisserei? <img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> </p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387349</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387349</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 16:33:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robert</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Einzelfall&quot; vs. &quot;Durchschnitt einer Anzahl von Einzelfällen&quot; vs. &quot;Volkswirtschaft&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Doch, das trifft auch auf die Einzelfälle zu, nämlich derart, dass die <br />
Einzelfälle in einer Volkswirtschaft mit hoher Gesamtverschuldung im<br />
durchschnittlichen Einzelfall auch hoch verschuldet sind. Ausnahmen sind<br />
nicht relevant.</p>
</blockquote><p>Entweder treffen wir eine Aussage über den Einzelfall oder die Volkswirtschaft als Gesamtheit. Im Einzelfall ist deine Behauptung natürlich quatsch. Da gibt es Beispiele in meinem Bekanntenkreis, die lachen sich tot über ihr fehlendes Eigenkapital. Dennoch und eben weil man genau weiß, wie das Rating und eine ausreichende Besicherung gewährleistet wird, läuft alles wie geschmiert. Und ja, es gibt im Einzelfall auch Profiteure in Zeiten zunehmender Gesamtverschuldungen und in Relation dazu sinkender BIP's. Nix Durchschnitt, sondern Einzelfallbetrachtung.</p>
<blockquote><blockquote><p>Auf die gesamte Volkswirtschaft<br />
bezogen (wenn man alle in den Kreis bittet) ist es richtig zu</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>erklären,</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>dass der Output in Relation zur zwanghaft steigenden Verschuldung</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>sinkt.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Die Gesamtwirtschaft summiert und repräsentiert die Einzelfälle.</p>
</blockquote><p>Ich erklärte aber, dass es für den Einzelfall nicht stimmt.</p>
<blockquote><blockquote><p>Wie wirkt das auf die Einzelakteure: Es sind sowohl die Einnahmen, als<br />
auch die Ausgaben, die aus einer gesamtsystematischen Sicht heraus</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>sinken.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Der auf alle Beteiligten zu verteilende Cash Flow wird aufgrund eines</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>nicht</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>steigerbaren Ertragsniveaus geringer, was aber nicht bedeutet, dass</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>damit</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Verluste provoziert werden. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Doch, genau das bedeutet es. </p>
</blockquote><p>Nö, das Gesamtniveau sinkt. Ob nun im Einzelfall Verluste entstehen ist eine Frage des Einzelfalls.</p>
<blockquote><blockquote><p>Wie gesagt, auch die Ausgabenseite sinkt in<br />
Relation (spiegelbildlich Teil des BIP). </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ja, aber auch der Gewinn.</p>
</blockquote><p>Sag ich doch, das Gesamtniveau. Auf den Einzelfall bezogen ist das nicht zwingend der Fall. </p>
<blockquote><p>Der Gewinn in Relation zur Bilanzsumme wird<br />
kleiner, und damit das Potential, bei einer Schieflage die Bilanz aus<br />
eigener Kraft wieder ins Lot zu bringen. Wer nur eine Bilanz hat, aber<br />
keine Produktion, kann nur hoffen, dass die Werte auf der Aktivseite wieder<br />
ansteigen. </p>
</blockquote><p>Nirgendwo steigen mehr die Erträge? In wirklich keinem Einzelfall? Das ist natürlich quatsch. Du geisterst in Durchschnittsbetrachtungen oder Gedanken an die Volkswirtschaft rum. Und da hast du recht. </p>
<blockquote><blockquote><p>Der nicht an die steigende Gesamtverschuldung anpassbare Cash Flow ist<br />
für eine immer größer werdene Anzahl an Unternehmen nicht ausreichend um<br />
die zwanghaft steigenden Kapitaldienste bestreiten zu können. </p>
<p>Folge: Zahlungsunfähigkeit! </p>
<p>Wie und ob im Einzelfall, darüber lässt sich nichts sagen.  </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Aufgrund der Cash-Flow Entwicklung der Gewamtwirtschaft lässt sich etwas<br />
darüber aussagen, wie es die Einzelfälle im Durchschnitt trifft: nämlich<br />
exakt genau gleich wie die Gesamtwirtschaft. </p>
</blockquote><p>Im Durchschnitt! Über den Einzelfall lässt sich nichts sagen. </p>
<p>Herzlichst,</p>
<p>Ashitaka</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387338</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387338</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 15:37:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ashitaka</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Monopol-Bildung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ja, aber auch der Gewinn. Der Gewinn in Relation zur Bilanzsumme wird<br />
kleiner, und damit das Potential, bei einer Schieflage die Bilanz aus<br />
eigener Kraft wieder ins Lot zu bringen. Wer nur eine Bilanz hat, aber<br />
keine Produktion, kann nur hoffen, dass die Werte auf der Aktivseite wieder<br />
ansteigen. </p>
</blockquote><p>
(Edit: korrektes Zitat eingefügt.)</p>
<p>Interessante Betrachtung. Ist das nicht auch ein Grund für Monopol-Bildung?<br />
Mittelfristig können einzelne Unternehmen diesen Trend vielleicht (bei sich!) umkehren (andere gehen dafür umso schneller kaputt), aber langfristig kann auch die - überspitzt gesagt - Erde GobH nicht diesem Trend entkommen:</p>
<p><img src="https://www.creditwritedowns.com/wp-content/uploads/2010/06/DIminshing-debt-utility.jpg" alt="[image]"  /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387327</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387327</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 13:27:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rybezahl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>schlechte Formulierung von mir (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Olivia,</p>
<p>danke für den Hinweis. <br />
Ich hatte nicht gesehen, wie man meine Aussage auch verstehen konnte.</p>
<p>Ich wollte ausdrücken, dass die seltene Spezies der Eigenkapitalunternehmer Verluste hinnehmen kann und nie überschuldet ist.</p>
<p>Dass die Arbeitseinstellung eines Eigenkapitalunternehmers, der im Verlustfall eigenes Kapital abschreiben muss, sich von der eines nichthaftenden Angestellten unterscheidet, kann ich natürlich nicht bestreiten.</p>
<p>Gruß<br />
paranoia</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387325</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=387325</guid>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2015 13:01:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>paranoia</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
