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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Relative Feuchte</title>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/</link>
<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Relative Feuchte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn das Thema umfassend besprochen wurde, wegen der allgemeinen Wetterlage hier noch einmal: Ich wohne an der deutschen Nordseeküste, aufgrund eines starken Tiefdruckgebiets hat sich polare Kaltluft von Nord nach Süd über Deutschland hinweg bis nach Griechenland ausgebreitet und bringt entsprechende Temperaturen mit sich.</p>
<p>Bei uns heute morgen -2,2 Â°C Außentemperatur und strahlender Sonnenschein, wobei die <strong>relative Luftfeuchte</strong> bei satten 83 % liegt und Wäsche draußen auf der Leine mit Sicherheit eher knallhart gefriert, als zu trocknen.</p>
<p>Öffne ich jetzt alle Fenster meiner Wohnung und auch alle Zimmertüren für wenige Minuten, strömt diese eiskalte, <strong>relativ</strong> feuchte Winterluft in meine Räume und verdrängt die 22 Â° C mollig warme Zimmerluft, die eine <strong>relative</strong> Feuchte von knapp über 50 % aufweist.</p>
<p>Nach dem Schließen aller Fenster und Türen erwärmt sich diese polare Kaltluft in meinen Räumlichkeiten innerhalb von wenigen Minuten wieder auf 22 Â°C, weil Wände und Möbel ihre Temperatur nicht verloren haben (die Heizkörper helfen natürlich mit).</p>
<p>Schaue ich jetzt auf mein Thermo-/Hygrometer stelle ich fest, dass sich die relative Luftfeuchte in meinen Räumlichkeiten von etwas über 50 % auf rund 16 % verändert hat. Diese Luft ist jetzt extrem trocken und damit in der Lage, große Mengen an Feuchtigkeit aufzunehmen. In dieser Luft trocknet Wäsche extrem schnell, sie saugt Feuchtigkeit aus der Wohnung geradezu auf.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 08:55:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Otto Lidenbrock</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dahlke zu Allergien (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht dieses Video von R. Dahlke zum Thema 'Geistige Gesetze' indem auch das Thema Allergien und deren Heilung (Integration) angesprochen wird.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=H6oKTpsK48A">https://www.youtube.com/watch?v=H6oKTpsK48A</a></p>
<p>Allerien ab Minute 2:07</p>
<p>Gruß,<br />
S.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425527</link>
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<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 04:06:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sligo</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auf die Schnelle... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>.....<br />
    Sato, T., Schurgers, L. J., &amp; Uenishi, K. (2012). Comparison of menaquinone-4 and menaquinone-7 bioavailability in healthy women. Nutrition journal, 11(1), 1.<br />
    Wu, S., Liu, S., Davis, C. H., Stafford, D. W., Kulman, J. D., &amp; Pedersen, L. G. (2011). A hetero-dimer model for concerted action of vitamin K carboxylase and vitamin K reductase in vitamin K cycle. Journal of theoretical biology, 279(1), 143-149.<br />
    Matschiner JT, Bell RG. Metabolism and vitamin K activity of cis phylloquinone in rats. J Nutr. 1972 May;102(5):625-9.<br />
    Lowenthal J, Vergel Rivera GM. Comparison of the activity of the cis and trans isomer of vitamin K1 in vitamin K-deficient and coumarin anticoagulant-pretreated rats. J Pharmacol Exp Ther. 1979 Jun;209(3):330-3.<br />
    Knauer, T. E., Siegfried, C., Willingham, A. K., &amp; Matschiner, J. T. (1975). Metabolism and biological activity of cis-and trans-phylloquinone in the rat. The Journal of nutrition, 105(12), 1519-1524.<br />
    <a href="http://www.synthetica.no.">http://www.synthetica.no.</a> Bisher unveröffentlichte Arbeit</p>
<p>******++</p>
<p>Hier ist Wichtiges zu lesen:</p>
<p><a href="https://www.vitaminexpress.org/de/vitamin-d-und-vitamin-k-kombinieren">https://www.vitaminexpress.org/de/vitamin-d-und-vitamin-k-kombinieren</a></p>
<p><a href="http://www.vitamind.net/vitamin-k2-mk7-all-trans/">http://www.vitamind.net/vitamin-k2-mk7-all-trans/</a></p>
<p><a href="http://www.vitamind.net/vitamin-k/">http://www.vitamind.net/vitamin-k/</a></p>
<p>Gibt noch mehr Quellen, bzw. wird im Obigen auf  Quellen verwiesen.</p>
<p>Ich kaufe mein K2 MK 7 von Jarrows Formula, einem USA Labor mit bester Qualität.<br />
Das da ist meins:</p>
<p><a href="https://www.jarrow.de/vitamine-mineralstoffe-spurenelemente/21-mk-7-vitamin-k2.html">https://www.jarrow.de/vitamine-mineralstoffe-spurenelemente/21-mk-7-vitamin-k2.html</a></p>
<p>Otto</p>
]]></content:encoded>
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<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425391</guid>
<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 18:16:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>ottoasta</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kalziumeinbau durch D3 in Arterien - hättest Du da bitte Literatur zu? Merci! (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425380</link>
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<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 17:30:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Da hast du noch was vergessen...... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>.....nämlich VIT  K2 (Nattokinase)!</p>
<p>Denn ohne K2 wird das Calcium durch das D3 auch in die Arterien eingebaut, mit allen bekannten Folgen!</p>
<p>Also gehören zusammen: <br />
1. Vit D Bestimmung durch Labor (25 OH)<br />
2. Ergänzung von D3 auf Pegel &gt; 40 (25 OH) mit Anfangs ab 20.000 IE Vit D<br />
3. Erhaltung mit 1000 - 5000 IE /d mit K2 100Âµg/d</p>
<p>4. Jährliche Bestimmung von 25 OH möglichst im Winter. Angestrebt &gt;50 (25OH)</p>
<p>5. Eine Calciumergänzung bei normaler Kost ist zu hinterfragen!<br />
   Gibt neue Erkenntnisse bezüglich Herzprobleme.</p>
<p>Nur das ergibt Sinn!</p>
<p>Otto</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425379</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425379</guid>
<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 17:13:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>ottoasta</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Milbenallergie â€“ danke! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen,</p>
<p>ich danke von ganzem Herzen all denjenigen Menschen, die mich mit ihrem Wissen und ihrer Hilfsbereitschaft unterstützt haben.</p>
<p>Tausend  Mal - ein herzliches Dankeschön.</p>
<p>In Verbundenheit grüßt euch<br />
Dietmar</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425351</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425351</guid>
<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 15:10:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leserzuschrift</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Noch zwei Nährstoffe vergessen: Calcium, Vitamin D (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425310</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425310</guid>
<pubDate>Tue, 03 Jan 2017 07:08:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dein Infrarotstrahler-Tipp ist wertvoll für Eigentümer und Mieter (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die &quot;feuchteste Winterstelle&quot; meiner Wohnung ist in einer &quot;kalten</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Außenecke&quot; am Fußboden des beheizten Wintergartens (aktuell 17Grd, 54%<br />
rel. Feuchte, vollverglast mit &quot;Flachdach&quot;). Diese Stelle messe ich<br />
ständig und stoß-lüfte entsprechend.</p>
<p>Ja, wie auch schon beschrieben, wenn z.B. an einer Außenwand Luft sich<br />
abkühlt, beginnt sie abzusinken, gleichzeitig nimmt ihre <em>relative</em><br />
Feuchtigkeit zu. Dann können sich, insbesondere hinter Schrankwänden,<br />
aber auch hinter Bettkommoden, <em>unten</em> feuchtere Stellen bilden, als<br />
an der Decke, trotz des unten begründeten physikalischen Gesetzes. Sogar<br />
im offenen Raum kann so etwas passieren, je nach<br />
Konvektionsverhältnissen.</p>
<p>Und: da dann irgendwann der Taupunkt überschritten wird, kondensiert dort<br />
das Wasser irgendwann evtl. Und: dadurch wird die Wand feuchter. Dadurch<br />
nehmen die Poren der Wandbaustoffe Wasser auf. Dadurch sinkt die<br />
Wärmedämmung / steigt die Wärmeleitung - es wird noch kälter. Noch<br />
kälter = noch feuchter, Teufelskreis. Evtl., falls der Prozeß schon so<br />
weit gediehen ist und daher die Ecke hartnäckig kalt und feucht bleibt,<br />
trotz Lüftens, einfach mal ein paar Tage direkt auf die kritische(n)<br />
Stelle(n) Infrarotstrahler richten - dann erwärmt sich die Wand, die Poren<br />
trocknen, die Dämmwerte nähern sich wieder den darüberliegenden<br />
Wandabschnitten an, usw. Manchmal behebt das das Problem sogar dauerhaft.</p>
</blockquote><p>Danke @Literatur!<br />
Das hat zwar nur indirekt mit der Ausgangsfrage zur Milbenallergie zu tun, aber für Immo-Eigentümer und Mieter ist Dein Tipp mit dem Infrarotstrahler sehr wertvoll.<br />
So einen Strahler hat doch fast jeder irgendwo rumliegen (bei mir zwei) und beim <strong>&quot;Bearbeiten kalter Hausecken&quot;</strong> kann der Strahler zu neuen Ehren kommen!<br />
Werde ich bei Bedarf auf jeden Fall probieren.<br />
Vielen Dank für Deinen unermüdlichen Einsatz<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> <br />
Hasso</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425285</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425285</guid>
<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 21:07:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hasso</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das ist übrigens keine 'Theorie', sondern Ingenieur-Nebenfachvorlesung Chemie - und komplexe Konvektionssysteme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>b) <strong>Feuchte Luft <em>gleicher Temperatur</em> steigt nach oben</strong>, trockene fällt nach unten - das Hygrometer direkt unter der Decke plazieren: Faustformel: da, wo Sie (vermutlich in Brusthöhe) 60% relative Feuchte messen, ist dann unter der Decke ... 80%!!!</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>weil ich großen Wert auf eine trockene und gleichmäßig gut geheizte Wohnung lege, habe ich den Höheneinfluss der Luftfeuchtigkeit in meinem Schlafzimmer mit einem guten Hygrometer gerade genau nachgemessen.<br />
Alle Türen sind offen und überall wird gleichmäßig geheizt, also dürften die Schlafzimmer-Messwerte etwa repräsentativ für die ganze Wohnung sein.</p>
</blockquote><p>Ja, nur, <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=425233">gegenüber einem einzelnen geschlossenen Zimmer</a>, ergeben sich dann Konvektionen, die noch dazu </p>
<blockquote><p>Deckenhöhe etwa 2,50m. Außentemp. etwa 1 Grad plus.</p>
</blockquote><p>bei der geringen Deckenhöhe, noch dazu, wenn ein, sagen wir, 1,80m großer Mensch ab und zu herumläuft, zu Vermischungen auch der geringen, nur 50 cm hohen Luftschicht über den Türen führt.</p>
<blockquote><p>Vor der Messung wurde etwa 10 Stunden nicht gelüftet... alle Fenster zu.</p>
</blockquote><p>Das ist der nächste Unterschied: ich ging von einem <em>häufig</em> gelüfteten (geschlossenen - wie bei Schlafzimmern, gerade bei Allergikern, üblich) Raum aus. Wenn der Raum lange genug unberührt und ohne Luftaustausch (von draußen) bleibt, dann müssen sich (Entropie, Brownsche Molekularbewegung) notgedrungen die Partialdrücke aller Gase, aus denen Zimmerluft i.W. besteht (Stickstoff, Sauerstoff, Wasserdampf und Kohlendioxid - in der normalen Reihenfolge der Mengenanteile <em>absteigend</em>) <strong>ausgleichen</strong>. Dann tritt der Effekt u.U. nicht <em>mehr</em> auf. Wird aber, wie vom Theaderöffner beschrieben, dauernd <em>unten</em> kalte, relativ trockene Luft zugeführt, dann aufgeheizt, dann bleibt</p>
<p>a) die kalte trockene ohnehin <em>unten</em>,</p>
<p>b) und nach Aufwärmung ist sie -relativ- noch trockener, d.h. weiterhin, obwohl aufgrund Wärmedehnung nun leichter als die urspr. eingeströmte, <strong>schwerer</strong>, als die gleich warme feuchtere unter der Decke, sofern die Türen und Fenster genügend Abstand zur Decke lassen, so daß sich überhaupt eine <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=425238">Feuchtluftblase</a> bilden konnte - bei Deiner Raumhöhe schon grenzwertig und da es <em>nicht</em> zum häufigen Frischluftzustrom kam, auch weniger wahrscheinlich, als beim vom Allergiker beschriebenen Beispiel.</p>
<blockquote><p>In 90cm Höhe: 22,4 Grd C und 41% rel. Luftfeuchte.<br />
In 2,35m Höhe auf einem Hochschrank an der Nord-Außenwand: 23,6 Grd C und 38% rel. Luftfeuchte.<br />
(Sogar in 2,2m Höhe im Badezimmer furztrockene 24Grad und 40% Feuchte).</p>
</blockquote><p>Nun kommen wir zur Frage der Wohnungsbelegung, ich ging von einer dreiköpfigen Familie aus, Schlafzimmer tagsüber geschlossen, aber stoßgelüftet, z.B. 3 m Raumhöhe, Feuchtluftblase wird nicht &quot;<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=425238">weggewedelt</a>&quot;. Beim Alleinstehenden, der alle Türen offenläßt, sieht es wieder anders aus.</p>
<p>Zwei typische Antipoden: zwei berufstätige kinderlose Erwachsene, die tagsüber <em>auswärts</em> warm essen und zehn Stunden abwesend sind, zuhause nicht kochen, wenig feucht wischen, nur duschen, nicht baden etc. gegenüber der Alleinerziehenden in der Nachbarwohnung mit drei kleinen Kindern, Waschmaschine und Trockner, zehn Zimmerpflanzen, Kinder planschen in der Badewanne, der Fläschchenwärmer dunstet dauernd vor sich hin, die nassen Kinderklamotten vom Spielplatz werden nach dem Regen in die Wohnung gehängt usw.</p>
<p>Dann kommt der Vermieter beim Schimmel-Rechtsstreit und guckt den bauphysikalischen Gutachter empört an: <em>&quot;Aber ich hatte in der Wohnung schon drei Vormieter ...&quot;</em>. So idiosynkatisch ist Bauphysik nunmal.</p>
<blockquote><p>Die &quot;feuchteste Winterstelle&quot; meiner Wohnung ist in einer &quot;kalten Außenecke&quot; am Fußboden des beheizten Wintergartens (aktuell 17Grd, 54% rel. Feuchte, vollverglast mit &quot;Flachdach&quot;). Diese Stelle messe ich ständig und stoß-lüfte entsprechend.</p>
</blockquote><p>Ja, wie auch schon beschrieben, wenn z.B. an einer Außenwand Luft sich abkühlt, beginnt sie abzusinken, gleichzeitig nimmt ihre <em>relative</em> Feuchtigkeit zu. Dann können sich, insbesondere hinter Schrankwänden, aber auch hinter Bettkommoden, <em>unten</em> feuchtere Stellen bilden, als an der Decke, trotz des unten begründeten physikalischen Gesetzes. Sogar im offenen Raum kann so etwas passieren, je nach Konvektionsverhältnissen.</p>
<p>Und: da dann irgendwann der Taupunkt <em>unter</em>schritten wird, kondensiert dort das Wasser irgendwann evtl. Und: dadurch wird die Wand feuchter. Dadurch nehmen die Poren der Wandbaustoffe Wasser auf. Dadurch sinkt die Wärmedämmung / steigt die Wärmeleitung - es wird noch kälter. Noch kälter = noch feuchter, Teufelskreis. Evtl., falls der Prozeß schon so weit gediehen ist und daher die Ecke hartnäckig kalt und feucht bleibt, trotz Lüftens, einfach mal ein paar Tage direkt auf die kritische(n) Stelle(n) Infrarotstrahler richten - dann erwärmt sich die Wand, die Poren trocknen, die Dämmwerte nähern sich wieder den darüberliegenden Wandabschnitten an, usw. Manchmal behebt das das Problem sogar dauerhaft.</p>
<blockquote><p>Ich will Deine Theorie/Erfahrung hiermit keinesfalls widerlegen, sondern nur mal konkrete Messwerte liefern.</p>
</blockquote><p>Das ist keine Theorie, das ergibt sich aus der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gasgesetze">Physik der Gase</a>. Jedes Gasvolumen enthält bei gleichem Druck die gleiche Menge an Gasteilchen (meist Moleküle O2, N2, H2O, CO2 usw., bei Edelgasen Atome: He, Ar etc.).</p>
<p>Daraus folgt, daß wenn ein Gasvolumen bei gleichem Druck und gleicher Temperatur mehr leichtere Teilchen enthält, wird dieses Gasvolumen leichter, vgl. Wasserstoff- (Hindenburg) oder Helium-Ballons (beim Heißluftballon dagegen wird die Luft wärmegedehnt und dadurch leichter - und durch die Heizflamme übrigens feuchter, wenn auch durch das dabei erzeugte CO2 der Effekt schwach ausfällt, anders, als wenn man einen Wasserstoffbrenner nähme).</p>
<p>Da Luft i.W. aus Sauerstoff, Atomgewicht 16, O2 = 32 und Stickstoff, Atomgewicht 14, N2 = 28 besteht, Wasserdampf aber aus H2O und H (Wasserstoff) ein Atomgewicht von 1 hat, ergibt sich für reinen Wasserdampf ein Molekulargewicht von 2*1 + 1*16=18. <strong>Wasserdampf ist also nur knapp über halb so schwer wie Luft.</strong> Daher: je feuchter die Luft = je höher ihr Wasserdampfanteil = umso leichter ist sie, steigt also bei gleicher Temperatur nach oben und ... bleibt da, wenn sie nicht durch Konvektion vertrieben oder durch Ausgleichsprozesse über lange Zeit durch Partialdruckausgleich 'entropisch gemischt' wird.</p>
<p>Damit gilt: wenn jemand Holz trocken lagern will: das Restwasser entweicht nach oben und nicht, wie in mancher Holzbroschüre zu lesen, nach unten. Der Irrglaube kommt daher, daß Menschen Wasser (flüssig) mit Luft (Gas) vergleichen, statt mit Wasser<em>dampf</em> (Gas).</p>
<blockquote><p><strong>Im Winter(!)</strong> trockne ich die Wäsche sogar <strong>ganz gezielt</strong> in der Wohnung, weil die Feuchtigkeit im Wohnbereich sonst bis auf 30% absinkt, was unangenehm wird. </p>
</blockquote><p>Das ist richtig, die Atemwege zu sehr austrocknen verstärkt die Infektionsneigung. Nur kriegt der Milbenallergiker so seine Milben nicht weg.</p>
<blockquote><p>Einen Wäschetrockner habe ich nicht, weil ich die &quot;labbrige Wäsche&quot; aus dem Trockner nicht leiden kann.</p>
</blockquote><p>Da gibt's nen simplen Trick: die Wäsche einfach drin lassen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425279</link>
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<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 20:29:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Literaturhinweis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>B-Vitamine (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Gaby,</p>
<blockquote><p>Und dann, ganz wichtig: Vitamin B6 und Schwefel (am besten als<br />
schwefelhaltige Aminosäure Methionin und/oder - ich würde es fast<br />
gleichzeitig versuchen - MSM Schwefel)</p>
</blockquote><p>Das mit den B-Vitaminen kann ich bestätigen, hilft mir extrem. MSM ist eine prima Schwefel-Quelle, werfe ich auch 2mal täglich ein. Das MSM gibt es auch als Kapslen mit Glucosamin und Chondroitin als &quot;Gelenknahrung&quot;. Tut mir ebenfalls sehr gut. MSM hilft mir auch als leichtes Schmerzmittel bei leichter Athrose.</p>
<p>Empfehlen kann ich die Produkte von <a href="http://de.myprotein.com/home.dept">Myprotein</a>, habe viele Lieferanten durchprobiert, aber dort stimmt Preis/Leistung/Qualität. Andererseits bekommt man MSM auch pur im Pferdesportbedarf (Achtung, leicht bitter, meine Frau bekommt das kaum durch den Hals).</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Slinky</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425277</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425277</guid>
<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 20:19:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Slinky</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Höheneinfluss auf Luftfeuchtigkeit in der Wohnung genau nachgemessen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>b) <strong>Feuchte Luft <em>gleicher Temperatur</em> steigt nach oben</strong>,<br />
trockene fällt nach unten - das Hygrometer direkt unter der Decke<br />
plazieren: Faustformel: da, wo Sie (vermutlich in Brusthöhe) 60% relative<br />
Feuchte messen, ist dann unter der Decke ... 80%!!! Daher auch die vielen<br />
Flachdachschäden.</p>
<p>c) Warme feuchte Luft an der Decke wird an den Wänden abgekühlt und<br />
fällt nach unten - daher UNTEN <em>hinter</em> Schränken die feuchten<br />
Schimmelstellen, nicht etwa oben.</p>
<p>d) Daher unter dem Bett und im Bett höhere Feuchtigkeit als auf<br />
Brusthöhe in Raumluft (Ihre gemessenen 60%) - daher<br />
<strong>Milbenparadies</strong>.</p>
</blockquote><p>Hallo Literatur,<br />
weil ich großen Wert auf eine trockene und gleichmäßig gut geheizte Wohnung lege, habe ich den Höheneinfluss der Luftfeuchtigkeit in meinem Schlafzimmer mit einem guten Hygrometer gerade genau nachgemessen.</p>
<p>Deckenhöhe etwa 2,50m. Außentemp. etwa 1 Grad plus.<br />
Alle Türen sind offen und überall wird gleichmäßig geheizt, also dürften die Schlafzimmer-Messwerte etwa repräsentativ für die ganze Wohnung sein.<br />
Vor der Messung wurde etwa 10 Stunden nicht gelüftet... alle Fenster zu.</p>
<p>In 90cm Höhe: 22,4 Grd C und 41% rel. Luftfeuchte.<br />
In 2,35m Höhe auf einem Hochschrank an der Nord-Außenwand: 23,6 Grd C und 38% rel. Luftfeuchte.<br />
(Sogar in 2,2m Höhe im Badezimmer furztrockene 24Grad und 40% Feuchte).</p>
<p>Die &quot;feuchteste Winterstelle&quot; meiner Wohnung ist in einer &quot;kalten Außenecke&quot; am Fußboden des beheizten Wintergartens (aktuell 17Grd, 54% rel. Feuchte, vollverglast mit &quot;Flachdach&quot;). <br />
Diese Stelle messe ich ständig und stoß-lüfte entsprechend.</p>
<p>Ich will Deine Theorie/Erfahrung hiermit keinesfalls widerlegen, sondern nur mal konkrete Messwerte liefern.<br />
<strong>Im Winter(!)</strong> trockne ich die Wäsche sogar <strong>ganz gezielt</strong> in der Wohnung, weil die Feuchtigkeit im Wohnbereich sonst bis auf 30% absinkt, was unangenehm wird. Die Wäsche hebt die Feuchte dann (bis zum nächsten Lüften) auf etwa 37% im Wohnbereich.<br />
Einen Wäschetrockner habe ich nicht, weil ich die &quot;labbrige Wäsche&quot; aus dem Trockner nicht leiden kann.<br />
Beste Grüße<br />
von Hasso</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425269</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425269</guid>
<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 19:07:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hasso</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Milbenallergie Neem Extrakt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bernd,<br />
Spinnrad gibt es noch, zumindest im Internet. Ich beziehe viele Sachen dort. Schau mal hier:<br />
<a href="https://spinnrad.de/de/search.html?page=search&amp;keywords=Neem&amp;cat=&amp;subkat=on&amp;x=24&amp;y=11">https://spinnrad.de/de/search.html?page=search&amp;keywords=Neem&amp;cat=&amp;subkat=on...</a><br />
Viele Grüße<br />
Kirsch</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425268</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425268</guid>
<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 19:07:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kirsch</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was sagt denn das allergologische Gesamtprofil? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin, </p>
<p>mal ein paar Nachfragen. Gibt es ein allergologisches Gesamtprofil? D.h: IgE, IgG (Gesamt und auch Einzelwerte, nicht nur auf Milben/Hausstaub), ggf. auch IgA? </p>
<p>Es ist eher selten, dass das Immunsystem &quot;so ausflippt&quot; nur auf einen einzigen Auslöser. Bist Du auch Pollenallergiker? Nahrungsmittelallergien getestet? Ist die Darmflora mal untersucht worden (von einem kompetenten Labor wie Herborn oder Hauss in Eckernförde), was sich da an der Darmschleimhaut so tut, allergologisch?</p>
<p>Das Immunsystem ist ein sehr komplexes und umfangreiches System, meistens bringt es langfristig wenig, nur auf dem Ort &quot;rumzuhauen&quot;, an dem die Symptome zu Tage treten. </p>
<p>Auch sehr wichtig: Der Ernährungs/Nährstoffstatus. Nur mal ins Blaue gehauen, bei Allergien wichtig und ggf. abzuklären: </p>
<p>Vitamin C (Hochdosis nötig, bis zu sieben Gramm täglich!)<br />
Vitamin E<br />
Zink<br />
Selen<br />
Und dann, ganz wichtig: Vitamin B6 und Schwefel (am besten als schwefelhaltige Aminosäure Methionin und/oder - ich würde es fast gleichzeitig versuchen - MSM Schwefel)</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Gaby</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425265</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425265</guid>
<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 18:43:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gaby</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Also da sind die Mehrzahl der (älteren) Hausfrauen und auch ich -aus eigener Erfahrung- anderer Meinung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>auch wenn es im Zeitalter der Wäschetrockner kaum noch eine Rolle spielt.</p>
<blockquote><p>Im Winter trocknet feuchte Wäsche in kalter Umgebung nur äußerst langsam.</p>
</blockquote><p>Das hängt halt davon ab. Auch wenn die physikalischen Argumente bestechen - bleibt es eine Tatsache - bei Wind und Sonne besser, aber gehen tut es allemal.</p>
<p>Das sagt Wetter24:</p>
<p><a href="http://www.wetter24.de/news/detail/2016-01-19-waesche-trocknen-bei-frost/">http://www.wetter24.de/news/detail/2016-01-19-waesche-trocknen-bei-frost/</a></p>
<p>Das der bekanntlich stets ausgewogen informierende Spiegel</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/1000-fragen-wieso-trocknet-waesche-bei-frost-a-452386.html">http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/1000-fragen-wieso-trocknet-waesche-bei-fros...</a></p>
<p>und das das Internet als ganzes</p>
<p><a href="https://www.google.com/search?num=100&amp;q=gefrorene+W%C3%A4sche+trocknen">https://www.google.com/search?num=100&amp;q=gefrorene+W%C3%A4sche+trocknen</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425264</link>
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<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 18:42:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Literaturhinweis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wäsche im Winter niemals draußen trocknen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Dann müsste auch eine Besserung eintreten, wenn man das Bettzeug</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>während des Tages zum Lüften nach außen hängt? So quasi gefrieren?</p>
<p>In der Tat könnte man darauf verfallen, da bekanntlich frisch gewaschene<br />
Wäsche auch im Winter bei Frost einwandfrei trocknet - zuerst friert das<br />
Restwasser, das Gewebe wird 'bretthart', aber mit der Zeit verdunstet eben<br />
auch Eis (Sublimation), weil die Umgebungsluft <em>draussen</em> praktisch<br />
Null Prozent Luftfeuchtigkeit aufweist.</p>
</blockquote><p>
Im Winter trocknet feuchte Wäsche in kalter Umgebung nur äußerst langsam. Das liegt an der durchgehend hohen relativen Luftfeuchte in Mitteleuropa. Die kalte Außenluft besitzt nahezu dauerhaft eine relative Feuchte von &gt;80 %, d.h. sie ist weitgehend mit Wasser gesättigt und nimmt kaum noch Wasser auf. Im Winter draußen Wäsche zu trocknen ist deshalb keine gute Idee. In warmer Umgebung und niedriger relativer Feuchte (ca. 50 %) trocknet sie wesentlich schneller.</p>
<p>Unsere Umgebungsluft weist unter keinen Umständen eine relative Luftfeuchte von 0 % auf, so etwas gibt es wohl nur und unter Umständen im Zentrum der Sahara. In einer Sauna kann man auch extrem trockene Luft finden, weil aufgrund der sehr hohen Temperatur (ca. 100Â° Celsius) die relative Luftfeuchte sehr gering sein kann. Nur deshalb kann man diese Temperatur auch aushalten. Dieser Umstand macht sich schnell bemerkbar, wenn ein Aufguss gemacht wird. Die Luft nimmt sofort das verdampfende Wasser auf und die relative Luftfeuchte steigt an, wobei aber die Temperatur kaum abnimmt. Man empfindet die Umgebungstemperatur plötzlich als viel heißer.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425263</link>
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<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 18:31:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Otto Lidenbrock</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Jau, sehe grade, das stimmt ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In unserer Klimazone wird es draußen allerdings niemals zu einer so niedrigen relativen Feuchte kommen, wie gesagt, bei uns im Winter in der Regel so zwischen 90 und 100 % relative Feuchte. </p>
</blockquote><p>Sehe grade, so ist es:</p>
<p><a href="https://www.u-wert.net/geringe-luftfeuchtigkeit-bei-minusgraden/">https://www.u-wert.net/geringe-luftfeuchtigkeit-bei-minusgraden/</a></p>
<p>Muß gestehen, es ist dreißig Jahre her, daß ich das Entfeuchtungsthema aktiv betreut habe. Im Endeffekt ist der Trocknungseffekt aber so, <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=425238">wie ich ihn beschrieben habe</a>, wenn auch im Einzelnen etwas begrifflich unsauber.</p>
<p>Wer jetzt von den 'Zuschauern' etwas verwirrt ist, möge z.B. diesen Link anschauen, sind nur ein paar Sätze:</p>
<p><a href="http://www.befeuchtungsposter.de/warum.htm">http://www.befeuchtungsposter.de/warum.htm</a></p>
<p>Zitat: <em>&quot;Sie lüften im Winter bei z.B. 0Â°C und Nebel (relative Luftfeuchtigkeit außen: 100%, absolute Feuchtigkeit:4,8 Gr/m&quot;) ein Zimmer mit 20 qm, solange bis es zu einem kompletten Luftaustausch kommt.  Die Luft im Raum hat dann eine absolute Feuchtigkeit von 4,8 Gramm pro Kubikmeter Luft. Diese Luft wird wieder auf 20Â°C Zimmertemperatur erwärmt. Die Relative Luftfeuchtigkeit beträgt jetzt nur noch 28%. Um wieder auf 52% zu kommen muß der Luft im Raum pro Kubikmeter 4,2 Gramm Wasser zugeführt werden, was in unserem Zimmer 210 Gramm entspricht.&quot;</em></p>
<p>Zehnmal am Tag dieselbe Prozedur in <em>einem</em> normal-großen Zimmer = 2 Liter Wasser entzogen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425262</link>
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<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 18:31:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Literaturhinweis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>In Mitteleuropa wird es nie so trocken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Darauf beruht ja der Trocknungsprozeß: 5% relative Luftfeuchtigkeit bei<br />
Null Grad = fast keine (fast Null) bei 20 Grad.</p>
</blockquote><p>In unserer Klimazone wird es draußen allerdings niemals zu einer so niedrigen relativen Feuchte kommen, wie gesagt, bei uns im Winter in der Regel so zwischen 90 und 100 % relative Feuchte. </p>
<p>In Wüstengegenden kann man relative Feuchten von 20 % oder darunter antreffen, aber nicht hier bei uns in Mitteleuropa.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425260</link>
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<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 18:19:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Otto Lidenbrock</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gegen akute Atemnot Salbulair N. Muss vom Arzt verschrieben werden. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Salbulair N 100 Âµg Autohaler</p>
<p><br />
TEVA GmbH</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425258</link>
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<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 18:09:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>SevenSamurai</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ja, ich meinte ausschließlich die RELATIVE Luftfeuchtigkeit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Darauf beruht ja der Trocknungsprozeß: 5% relative Luftfeuchtigkeit bei Null Grad = fast keine (fast Null) bei 20 Grad.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425252</link>
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<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 17:46:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Literaturhinweis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das 'Ausfrieren' von trockener Bettwäsche ist eine problematische Angelegenheit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dann müsste auch eine Besserung eintreten, wenn man das Bettzeug während des Tages zum Lüften nach außen hängt? So quasi gefrieren?</p>
</blockquote><p>In der Tat könnte man darauf verfallen, da bekanntlich frisch gewaschene Wäsche auch im Winter bei Frost einwandfrei trocknet - zuerst friert das Restwasser, das Gewebe wird 'bretthart', aber mit der Zeit verdunstet eben auch Eis (Sublimation), weil die Umgebungsluft <em>draussen</em> praktisch Null Prozent Luftfeuchtigkeit aufweist.</p>
<p>Aber: bei der Bettwäsche, die danach in 'trockenem' Zustand wieder in die wärmeren Räume zurückgeholt wird, funktioniert das -in der Regel- eher nicht, im Gegenteil: es führt u.U. eher zu feuchterer Wäsche.</p>
<p>Denn die Bettwäsche wird draußen kalt, kommt dann in den <em>wärmeren</em> Innenraum, der garantiert <em>feuchter</em> ist. Jeder Mensch scheidet körperlich durch Schweiß und Atmung 1-3 Liter Wasser pro 24 Stunden aus - daher viele Flachdachschäden.</p>
<p>Hinzu kommen Baden/Duschen, Dampfbügeln, Wasser erhitzen, Kochen, Braten, Dünsten, Backen, feucht Wischen usw. usf. Pro Kopf 5-10 Liter Wassereintrag <strong>im</strong> Stockwerk in Form von Wasserdampf je 24 Stunden ist nichts Ungewöhnliches, bei dreiköpfiger Familie sind das leicht 15-30 Liter/Tag ungerechnet regennasse Schuhe und Kleidung, Haustiere, Besucher u.a. je Stockwerk. Im zehnstöckigen Sozialbau mit vier Parteien/Stockwerk sind das gut und gerne eine halbe Tonne Wasser (niedrig gerechnet) - entsprechend sieht dann im Frühjahr das Flachdach aus.</p>
<p>Nun kommt also das kalte, meinetwegen trockene, Bettzeug in diesen -relativ betrachtet- Saunaaufguß im Innenraum und wird - durch Kondensation <strong>evtl. noch feuchter als zuvor</strong>, zumal man versucht sein wird, dieses Bettzeug, wie auch heute noch in manchen deutschen Gegenden zu beobachten, bei geöffnet bleibenden Fenster über die Brüstung zu hängen, dadurch die Räume auskühlen und auch noch die Wände, Böden, Decken nachher durch Kondensation feuchter werden, als ohne diese Aktion.</p>
<p>Fazit: wenn man was zusätzlich tun will, um das Bettzeug beschleunigt und stärker zu trocknen (als die Raumluft ohnehin nach <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=425238">meiner Methode</a>), <strong>dann</strong> wäre es besser, die Bettwäsche <em>drinnen</em> über eine Wärmequelle zu hängen. Wenn dann z.B. das Zimmer nach jeder Stoßlüftung 18 Grad und 40% Luftfeuchte aufweist, die Wäsche aber Kerntemperatur 40 Grad Celsius hat, so ist sie dann ggf. nur noch zu 5% statt 40% feucht (solange dieses Temperaturgefälle erhalten bleibt, im Schlaf gleicht sie sich durch Hautverdunstung des Schläfers wieder an).</p>
<p>Vorsicht: wer seine Bettdecke/Plumeau über einen elektrischen Ölradiator hängt, riskiert durch Wärmestau einen Zimmerbrand!</p>
<p>Diese Überwärmungs-Starktrocknungsmethode macht den <strong><a href="http://www.dasgelbeforum.net/search.php?search=Milben&amp;ao=and&amp;u_name=Literaturhinweis%3BEmpfehlung">Milben</a></strong> natürlich noch schneller den Garaus. Da sie, wie fast alle Tiere, nicht ewig leben, gehen sie bei Trockenheit irgendwann ein, bevor sie sich vermehren konnten. Irgendwann sind auch die letzten schon  vorher gelegten befruchteten Eier entweder geschlüpft oder abgestorben, dann ist man sie los - sofern man das Regime mit der trockenen Luft so fortsetzt, sonst beginnt schleichend irgendwann der Neubefall. Eingeschleppt/eingeweht werden Spinnentiere immer, man findet sogar in acht km Höhe Spinnen frei schwebend in der Luft. Aber sie können halt keinen Fortpflanzungszyklus beginnen und sich nicht vermehren, damit auch irgendwann kein allergener Milbenkot mehr.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425251</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=425251</guid>
<pubDate>Mon, 02 Jan 2017 17:41:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Literaturhinweis</dc:creator>
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