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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Illegale Einwanderung ist nicht der einzige Grund</title>
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<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Illegale Einwanderung ist nicht der einzige Grund (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>denn auch Mexiko baut Gerüchten zu Folge seine<br />
<a href="http://www.thegatewaypundit.com/2010/10/hypocrisy-alert-mexico-builds-border-fence-on-its-southern-border/http://">Südmauer<br />
gegen Guatemala</a>.</p>
</blockquote><p>Mexiko ist auch Transitland fuer illegale Drogenimporte aus Suedamerika. Die USA geben jaehrlich 40 Milliarden Dollar fuer den &quot;Krieg gegen Drogen&quot; aus. Wie ich bereits beschrieb, ist die mehr oder weniger offene Grenze zu Mexiko ein Einfallstor nicht nur fuer Drogen, sondern fuer die gesamte Logistik incl. kostenguenstigem Personal (Drogendealer). Wenn man da eine bessere Barriere aufbaut, kann man sich einen Teil des &quot;Kriegs gegen Drogen&quot; wiederum sparen. Das gleiche gilt fuer die ueberfuellten Gefaengnisse in den USA, dort sitzen viele Illegale wegen Drogenhandel ein, deren Abschiebung sehr langwierig ist (die USA sind eben ein Rechtsstaat).</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 28 Jan 2017 20:03:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>CalBaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eine Kaeseglocke will Trump sowieso nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist heute bei der internationalen Arbeitsteilung auch voellig unmoeglich, zumal Donald in seinem Geschaeftsleben selbst Exporteur war. Trump-Resorts und -Hotels gibt es auf der ganzen Welt.  </p>
<p>Es geht im wesentlichen um den Abbau des Aussenhandelsdefizits was den Aufbau der heimischen Industriearbeitsplaetze zur Folge hat, die derzeit nur noch 8% ausmachen (zum Vergleich: D = 25%). Die Oekonomen muessten eigentlich seinem Plan zujubeln, denn er packt ein Grunduebel der heutigen Wirtschaftsordnung an: massive Defizite bzw. Ueberschuesse. Die Exportueberschuesse z.B. Deutschlands konnten nur entstehen, indem sich z.B. die Griechen massiv verschulden. Umgekehrt ohne die Schulden Griechenlands haette die deutschen Industrie auch weniger Ueberschuesse anhaeufen koennen. Ich denke, dass Trump genau weiss, wenn die USA weiter auf &quot;Griechen&quot; machen (er kennt sich mit Schulden und seinen Folgen auch geschaeftlich sehr gut aus), geht das Land wirtschaftlich irgendwann richtig unter und die USA kann niemand retten. Sein Motiv, naemlich der Patriotismus, ist dabei eigentlich nebensaechlich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427362</link>
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<pubDate>Sat, 28 Jan 2017 05:10:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>CalBaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wäre es in Ordnung, wenn Du Dich an Diskussion wieder als @CrisisMaven (oder einem anderen Pseudonym) beteiligst? (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427302</link>
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<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 10:20:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>mabraton</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ansprüche senken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><br />
<strong>1)</strong> Wenn man produzieren kann, wo man will und ohne Nachteile<br />
überall verkaufen, dann führt das zu einem gegeneinander ausspielen der<br />
&quot;Standorte&quot;, einem Unterbietungswettlauf bei Steuern, Löhnen und<br />
Ansprüchen, bei dem vor allem diejenigen verlieren, die ein<br />
vergleichsweise hohes Niveau hatten. Sie verlieren KnowHow (der Transfer<br />
desselben nach China, war ein regelrechter Raubzug), sie verlieren<br />
(Infra)Struktur, sie verlieren Wohlstand (der sich nicht nur in der Anzahl<br />
chinesischer Plastikkonsumartikel messen lässt, die man theoretisch<br />
erwerben könnte).</p>
</blockquote><p>Ansprüche sind der entscheidende Faktor. Eine teure Maschine produziert hier wie da, kann man überall aufstellen, wo qualifiziertes Personal vorhanden ist. Aber dann sind eben noch diese Ansprüche. Es muss halt göttlich, ökologisch oder wenigstens kommunistisch dargestellt werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427273</link>
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<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 21:42:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anrainer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Weitere Variablen aus Südamerika.. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>denn auch Mexiko baut Gerüchten zu Folge seine <a href="http://www.thegatewaypundit.com/2010/10/hypocrisy-alert-mexico-builds-border-fence-on-its-southern-border/http://">Südmauer gegen Guatemala</a>.</p>
<p>Hallo Literaturhinweis, </p>
<p>das Nord-Süd-Gefälle und die Bevölkerungsstrukturen / Demografie auf dem  Kontinent wirken demzufolge stark.</p>
<p>Was die Re-Industrialisierung der USA betrifft, es lagen schon 2013/14 die strategischen Entwicklungspläne einer eigenständigen, ja autarken Optikindustrie vor, die seit dem plan- und marktwirtschaftlich hart voran getrieben worden sind.., das Programm von Donald Trump steht also am Ende einer Entwicklungsgeschichte nicht an deren Anfang..<img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" />, zumindestens im Reich bestimmter X-Industrien.</p>
<p>Für die Energieversorgung.., ja auch die Käseglocke. Sollte an der ETP-Modellierung einiges dran sein, ist vieles seiner Entscheidungen nachvollziehbar. Und wie geht es eigentlich dem <a href="http://www.harperpetersen.com/harpex/harpexVP.do">Harpex</a>? </p>
<p>Danke auch für Deinen umfangreichen Exkurs!   </p>
<p>Gruß,<br />
CenTao</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427271</link>
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<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 21:13:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Centao</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Trumps Mauerbau ist kon-sequent, wie es der in der DDR war - jenseits/diesseits der Grenze mehr Geld und mehr Freiheit ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... nur, daß Mexiko in diesem Falle, wie früher die Türkei anatolische Tagelöhner nach Deutschland, die Arbeitskräfte <em>dorthin</em> schicken <em>will</em>.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=427248">Ist also der Mauerbau an der mexikanischen Grenze dann nur konsequent?</a></p>
</blockquote><p>ist eine gute Frage, denn in der Tat ist er, von einer Ursache-Wirkungs-Beziehung her konsequent, d.h. er folgt der Logik, nur bezweifle ich, ob Trump das so sieht und es nicht vielmehr Ausfluß der Gesamttendenz 'Hebung der US-Binnenlöhne' ist.</p>
<p>Das geht so:</p>
<p>- Wenn -erleichtert durch Freihandelsabkommen- mehr und mehr Produktionsstandorte von USA nach Mexiko verlagert werden, so nimmt der Immigrationsdruck von Mexiko nach den USA <em>tendenziell</em> <strong>ab</strong>, denn dieser ist nicht, wie in <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=414754">Deutschland</a> und <a href="http://www.amazon.de/dp/3861537850/?tag=dasgelbeforum-21">Schweden</a>, eine Einwanderung in Sozialsysteme, sondern ein brutaler Wettbewerb um die härtesten Jobs mit der niedrigsten Bezahlung. Insofern ist auch Trumps implizit transportierte Annahme, die 'illegal immigrants' drückten in den USA die Löhne, sehr fragwürdig, auch wenn statistische Erhebungen bei Schattenwirtschaften ohnehin problematisch sind und davon abgeleitete Ursache-Wirkungsmodelle es dann erst recht sein müssen, auch wenn das akademische Glaubensbrüder der mathematisch getarnten Wirtschaftsreligionen nicht davon abhält, auch Gutachten abzuliefern, wonach der Mindestlohn beschäftigungsfördernd sei. Die Einwanderer und Saisonarbeiter aus Mexiko dürften mit jedem <em>steigenden</em> US-Mindestlohn allerdings tatsächlich zukünftig einigen US-Bürgern dort Jobs wegnehmen, wo diese als offizielle Beschäftigte noch zum <em>vorherigen</em> Lohn finanzierbar waren und es nun nicht mehr sind. Ja, 'illegale' Mexikaner haben vielleicht sogar auch etwas vom Mindestlohn, da es <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=427251">einige US-Konkurrenten vom Markt nimmt</a>.</p>
<p>- Wenn nun diese Jobs 'zurück' in die USA geholt werden, indem bestimmte Fabriken nicht mehr in Mexiko, wie vorher geplant, errichtet werden und andere dort weniger ausgelastet, mit der Zeit abgebaut und schließlich aufgegeben werden zugunsten von (neuen oder alten, erweiterten) US-Standorten, dann sinkt <em>tendenziell</em> in Mexiko die Zahl der Jobs, steigt somit <em>tendenziell</em> dort die Arbeitslosigkeit. <em>Tendenziell</em>: 'People follow the money' - entweder, siehe Einwanderung in Sozialsysteme in Deutschland usw. oder eben in Billig-Jobs in anderen Ländern, wenn zuhause wenig Aussicht besteht. <strong>Die USA sind ja geradezu so entstanden!</strong> Das sieht man sehr gut an der Schweiz, wohin qualifizierte Menschen aus aller Herren Länder kommen, nämlich überwiegend von dort, wo das Ausbildungsniveau mit der Schweiz mithalten kann oder sogar in einzelnen Zweigen leicht überlegen ist (das kann z.B. ein SAP-Berater aus Deutschland sein).</p>
<p>Also muß Trumps Regierung die Einreisekontrollen verstärken, wenn sie erreichen will, daß der Zustrom nicht eher noch mehr zunimmt. Ich denke nur, daß <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=427126">Trump, der weder Volkswirtschaftler noch Jurist</a>, sondern gewiefter Bauunternehmer und &quot;Developer&quot; ist, das nicht ganz überblickt. <strong>Er</strong> scheint zu denken, daß man verschiedene Variablen separat betrachten und steuern kann. So konnte er früher z.B. den Quadratmeterpreis und die Kubatur eines Gebäudes <em>relativ</em> unabhängig voneinander steuern - der qm-Preis hängt mehr von der Ausstattung und Lage eines Gebäudes ab, als davon, wie groß es am Ende wird. So kann er einen 40-Wohnungs-Komplex in den New-Yorker Slums bauen zu einem niedrigen qm-Preis und das Gebäude dort voll-vermieten und es zu einem Höchstpreis pro qm in Las Vegas mit <a href="http://gizmodo.com/this-guy-gifted-trump-a-golden-shower-years-ago-1791071744">goldenen Duschköpfen</a> und beides rechnet sich. Man kann aber nicht hohe Löhne <em>für alle</em> haben <em>und</em> hohe Arbeitslosigkeit. Man kann aber <em>auch nicht</em> die Arbeitslosigkeit um den Preis <em>niedrigerer</em> Produktivität (= geringerer Arbeitsteilung, wie das beim Rückholen von Jobs von den 'erweiterten Werkbänken' nunmal ist) haben, denn das allgemeine Lohnniveau, siehe Schweiz, siehe den <a href="https://mises.org/library/freedom-and-prosperity-liechtenstein-hoppean-analysis"><em>High-Tech</em>-Standort Liechtenstein</a>, hängt direkt daran, wie produktiv Unternehmen sind (<em>auch</em> bei Investmentbanken übrigens - die Boni kommen i.W. aus der -in Geld gemessenen- 'Produktivität' des Eigenhandels, auch wenn dieser betrügerisch verlaufen mag - bei der Mafia kommt der hohe Lohn woher? Etwa von einer niedrigen Produktivität? Dann sollte Trump dringend dort Berater anforden.).</p>
<p>Allerdings hätte man das schon viel früher machen sollen: Frechheit, daß durch <a href="https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91/?tag=dasgelbeforum-21&amp;url=search-alias%3Denglish-books&amp;field-keywords=Mexican%E2%80%93American+War&amp;rh=n%3A52044011%2Ck%3AMexican%E2%80%93American+War">Annektion von Neumexiko</a> nun alle diese Chicanos Zugang zum US-Arbeitsmarkt erhielten. Und das gilt im wesentlichen für jeden der &gt; 50 Bundesstaaten, seit die dreizehn ersten eine heilige Union bildeten. Da gab es Versäumnisse. Aber man kann das am Beispiel Rest-Mexikos nun so richtig nachholen. Die <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=427173">Zölle in Indien</a> machen es vor, was das bringt!</p>
<blockquote><p>Der Zoll nimmt Jahr für Jahr etwa die Hälfte der dem Bund zufließenden Steuern ein.</p>
</blockquote><p>Tja, diese Gelder werden doch hoffentlich in der Wirtschaft nirgendwo fehlen?</p>
<p>Die <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=427201">US-Käseglocken-Theorie</a> ist natürlich keine Theorie, sondern Tatsache: früher waren Bauern auf ihren paar Hektar autonom, hätte man eine Käseglocke über einen Hof, spätestens über ein Dorf, gestülpt, hätte denen 'nichts gefehlt'. Hitler-Deutschland hat das weitgehend getan, und ab 1936 gab es viele Dinge nur noch auf Marken, aber 'gefehlt' hat 'nichts'. Auch kritisch eingestellte DDR-Bürger bestätigen mir immer wieder bereitwillig 'gefehlt hat uns nichts'. Sogar Kautschuk kann man, siehe Buna im Dritten Reich, selbst herstellen und Erdöl aus Kohle. Kriegsdeutschland im Ersten Weltkrieg hat es dank der genialen Rohstoffbewirtschaftung <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Rathenau">Emil Rathenaus</a> (siehe auch die Sommerzeit-Umstellung) in den ersten zwei Kriegsjahren trotz Boykotts der Feindmächte hinbekommen. So wäre es in USA auch, wie auch <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=427179">in der Schweiz die Schweizer ja nur einheimische iPhones, Autos und Bananen zu kaufen pflegen</a> und natürlich ist auf größerem, geologisch diversifiziertem Gebiet, auch mehr möglich. Wer braucht z.B. schon <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=60179">Tantal</a>?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427255</link>
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<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 17:47:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Literaturhinweis</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ist also der Mauerbau an der mexikanischen Grenze dann nur konsequent..? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Literaturhinweis..<img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" />,</p>
<p>in der betrieblichen Praxis in D sind dann die Zollabwicklungen dann immer sehr erfreulich, da es ja an sich bundesweit einheitlich nur homöopathische Grenzsicherungen mehr gibt..</p>
<p>Man verhaftet also die Logistiker, die können ja nicht anders und schon funktioniert es. Freie Unternehmer könnten hier viel Einsparungen bringen..<img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" />, aber da kennt der Staat dann natürlich kein Pardon.<br />
 <br />
Der Zoll nimmt Jahr für Jahr etwa die Hälfte der dem Bund zufließenden Steuern ein. Im Jahr 2015 waren das fast 133 Milliarden Euro, eine Zahl die viel über die Bedeutung des Zolls aussagt. Die Sicherung der finanziellen Leistungsfähigkeit ist Grundlage für das Funktionieren unseres Staates. Denn diese Einnahmen machen wichtige Zukunftsinvestitionen in Bildung, Familie, Forschung oder Infrastruktur erst möglich. Auch die staatliche Bezuschussung der Renten- und Sozialsysteme muss aus dem Einnahmetopf geleistet werden. Die erhobenen Zölle (2015: 5,2 Mrd. Euro) fließen in den EU-Haushalt.</p>
<p><a href="http://www.zoll.de/DE/Der-Zoll/Aufgaben/Einnahmen-fuer-Deutschland-und-Europa/einnahmen-fuer-deutschland-und-europa_node.html">Quelle.</a></p>
<p>Dies wird in den USA ähnlich sein. Die Steuereinnahmen durch Zoll sind immens. </p>
<p>Gruß,<br />
CenTao</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 15:38:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Centao</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Exportüberschuss (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<blockquote><p>Die Schweiz widerlegt doch gerade einen solchen Zusammenhang. <br />
Der Kauf ausländischer Produkte ist in der Schweiz pro Kopf und gemessen<br />
am BIP noch wesentlich höher als in den USA.</p>
<p>Grüsse, Zara</p>
</blockquote><p>Die Schweizer <a href="http://www.europa-auf-einen-blick.de/schweiz/export.php">exportieren mehr als sie importieren</a>, ähnlich <a href="http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/52842/aussenhandel">Deutschland</a> und eben erheblich <a href="http://www.amerika-auf-einen-blick.de/usa/export.php">anders als die USA</a>.</p>
<p>Gruß!â„¢</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 11:07:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>tar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Fortbildung für DT-Versteher (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Anbei ergänzendes Lehrmaterial für Teilnehmer des Grundkurses DT-Versteher. Nur für den unwahrscheinlichen Fall, dass Detailwissen im Bereich &quot;ergebnisorientierte Nachschuldnersuche&quot; bisher nicht verstanden wurde.</p>
<p><a href="https://youtu.be/k44fnmd3bMk?t=1841">https://youtu.be/k44fnmd3bMk?t=1841</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427237</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427237</guid>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 10:51:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leserzuschrift</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Quote ist nicht aussagekräftig. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Schweiz widerlegt doch gerade einen solchen Zusammenhang. <br />
Der Kauf ausländischer Produkte ist in der Schweiz pro Kopf und gemessen<br />
am BIP noch wesentlich höher als in den USA.</p>
</blockquote><p>Hi Zara, die Quote ist irrelevant, weil es höchst wahrscheinlich einfach notwendig ist, in der Schweiz mehr von Ausländern zu kaufen, als es in der USA ist: Willst du in CH eine Orange kaufen, muss sie importiert werden. In USA nicht unbedingt. Beim Auto das gleiche usw.</p>
<p>Das widerlegt aber nicht mein Argument: In der Schweiz verkauft man &quot;Swiss Made&quot;-Produkte auch mit Aufpreis besser als andere. Aber ich gebe zu, dass es sich bei meinen Einlassungen diesbzgl. um empirische Evidenz und keine Studien oder konkrete Zahlen handelt. So sind meine Erfahrungen --- hast du diesbzgl. andere?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427236</link>
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<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 10:49:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>DarkStar</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Quote an ausländischen Produkten in der Schweiz noch höher als in den USA (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es gibt noch ein gewichtiges Argument dazu: Trump verdeutlicht den<br />
Zusammenhang zwischen dem Kauf inländischer Produkte und dem eigenen<br />
Arbeitsplatz (oder zumindest dem des Nachbarn). Darauf zielt seine Kampagne<br />
eben auch: Buy American.</p>
<p>In der Schweiz funktioniert das ganz ähnlich und mit durchschlagendem<br />
Erfolg: Wenn man hier etwas verkaufen möchte, dann pinnt man am besten<br />
einfach ein Schildchen &quot;Hergestellt in der Schweiz&quot; dran. Fehlt so ein<br />
Schild, fragen potentielle Kunden auch ganz konkret nach und machen ihre<br />
Kaufentscheidung davon abhängig. Man ist bereit, einen signifikanten<br />
Aufpreis gegenüber ausländischen Konkurrenzprodukten zu zahlen, solange<br />
die Waren lokal hergestellt wurden.</p>
</blockquote><p><br />
Hallo DarkStar!</p>
<p>Die Schweiz widerlegt doch gerade einen solchen Zusammenhang. <br />
Der Kauf ausländischer Produkte ist in der Schweiz pro Kopf und gemessen am BIP noch wesentlich höher als in den USA.</p>
<p>Grüsse, Zara</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427224</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427224</guid>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 08:33:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wer sind die Besatzer... wer sind die saugenden Zecken? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo DT,<br />
ich bin nicht nur ein Putin-Versteher, sondern auch ein DT-Versteher<img src="images/smilies/herz.gif" alt="[[herz]]" /> </p>
<p>Aber mein Kallstadt-Freund &quot;The Donald&quot; denkt ganz anders... den verstehe ich auch.<br />
Der meint, dass wir Deutschen die elenden Zecken sind<img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> </p>
<p>Wir haben nur noch einen verlausten Schrotthaufen namens &quot;Bundeswehr&quot; zu bieten und haben damit total viel Gollum-Geld &quot;gespart&quot;.<br />
Gegen den super-bösen Iwan werden uns die Amis schon rauspauken... da können wir doch mal schön &quot;was einsparen&quot;<img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /></p>
<p>Wenn ich der Donald wäre... dann würde ich alle Truppen aus Europa abziehen und Euch/uns mit dem Iwan &quot;allein zu Haus&quot; lassen<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> <br />
Das sehr schnell eingesparte Multi-Mrd-USD-Militärgeld würde ich z.B. der US-Jeans-Industrie zärtlich in die Pupe blasen<img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> <br />
Da können dann die überflüssigen GIs anheuern und richtig gute Jeans nähen.<br />
Das passt perfekt zu meiner &quot;Käseglocken-Theorie&quot;, siehe oben.</p>
<p>Der Iwan wird uns nichts antun und unsere Deutschen Frauen schön schlafen  lassen.<br />
Aber rein symbolisch wird unseren &quot;Medien&quot; der Arsch total auf Grundeis gehen<img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<p>Schade, dass The Donald mich nicht als Berater anheuern will... ich würde es sogar &quot;für Umme&quot; machen<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> <br />
Gute Nacht<br />
Hasso</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427213</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427213</guid>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 22:41:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hasso</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hallo Hasso, (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>ich kann Dir am ehesten für die Hightech-Branche Auskunft geben.</p>
<p>Die Amis haben in den letzten 20 Jahren wirklich ihr Know-How (sowohl beim Entwickeln und auch beim Herstellen) schleifen lassen. So einfach ist das nicht aufzuholen.</p>
<p>Laser für die Produktion kauft man zum Beispiel beim TRUMPf, und zwar deswegen, weil sie zuverlässig 24/7 arbeiten.</p>
<p>Selbst wenn jetzt TRUMP die US Laserhersteller dazu aufruft und subventioniert, die TRUMPf Laser 1:1 zu kopieren, so einfach geht das nicht, erstens Patente (die können sie verletzen), aber zweitens ist da so viel Know-How drin, was nirgends steht und nur in den Köpfen der Mitarbeiter ist.</p>
<p>Also bleibt: TRUMPf aufkaufen. Berthold Leibinger wird aber niemals verkaufen, nicht an die Amis. Die US Laserfirmen Coherent und Spectra Physics haben aber schon riesige Raubzüge in Deutschland, Österreich und der Schweiz gemacht und alles was nicht niet- und nagelfest war, aufgekauft: Lambda-Physik, High Q, Lumera, Adlas, Femtolasers, Time-Bandwidth-Products, Rofin-Sinar, etc.</p>
<p>Ohne deutsche Laser kann TRUMP jetzt aber seine Autos nicht zusammen schweißen, klar, er kann seine Unterschichten jetzt wie früher mit dem Schweißstab alles schweißen lassen, oder Roboter Punktschweißen lassen, aber Alu schweißt er damit nicht und nichts Leichtbaumäßiges.</p>
<p>Ohne den Import unseres Know-Hows, das auf dem Fleiß und der Kreativität und der Ausbildung in den 70er und 80er Jahre der deutschen Ingenieure und Wissenschaftler beruht, geht da nix. Es sei denn, er tritt Erika an die Kehle, läßt die Russen aufmarschieren und sagt: her mit dem Know How, sonst keine Atomwaffen.</p>
<p>Ich wäre dafür, in Karlsruhe und Jülich und Garching in unseren Reaktoren eben ein paar kg Plutonium zu erbrüten und uns selber eine Atombombe hinzulegen, was die Israelis und Pakistanis und Nordkoreaner können, können wir auch, dann brauchen wir keine Amis für unseren Schutz zu bezahlen und sind ENDLICH unabhängig.</p>
<p>Oder wir machens wie Zara's Schweiz, die haben nämlich wie die Deutschen auf exzellente Ausbildung und High-Tech und Fleiß gesetzt und beliefern die Welt mit dem, was die Japaner, Koreaner und Deutschen nicht können.</p>
<p>Es könnte so einfach sein... aber das Scheiß Besatzerjoch nimmt uns die Luft zum Atmen. Hätte Schäuble die 6 Mrd Überschuß in die Unis gesteckt, würde man das BaMa System abschaffen und wieder zum Diplom zurück kehren, würde man G8 wieder durch G9 ersetzen, und würde man ein fettes Kindergeld und fette Belohnungen zum Kinderkriegen von autochtonen Kindern zahlen, schwupp, wären die Deutschen auch die nächsten 100 Jahre nicht klein zu kriegen.</p>
<p>Ich bin mir sicher, daß bei entsprechenden Anreizen durch Medien, Politik, etc., sich auch genügend frigide deutsche Weibsen zum Kinderkriegen entscheiden würden. Und ansonsten bleibt ja noch mein Vorschlag mit den Asiatinnen... da sorgen dann selbst die älteren Nerds noch für Nachwuchs...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427211</link>
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<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 22:02:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Große Dinosaurier (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In Bezug auf die Schweizer Landwirtschaft magst du vielleicht sogar recht<br />
haben. Die sind bei weitem nicht innovativer als die großräumigen<br />
Industriefarmen in USA, Kanada und demnächst Russland und können<br />
eigentlich nur aufgrund von Subventionen überleben. Die Subventionen sind<br />
allerdings tatsächlich schädlich. </p>
<p>Gruß Mephistopheles</p>
</blockquote><p>Servus Mephistopheles</p>
<p>Man darf nicht außer acht lassen, dass auch die Landwirtschaft in den USA und Kanada hoch subventioniert wird. Die Russen kommen scheinbar auch auf den Geschmack. Landwirtschaft (Ernährung) ist neben Sicherheit eine hoheitliche Aufgabe, die kein Staat auf seinem Gebiet einfach eingehen lässt. <br />
Immerwährendes Wachstum ist hier nicht möglich und auch in Deutschland langsam ausgereizt. Die Grenzen der Rationalisierung werden langsam erreicht. <br />
Rechne eine große Farm in den USA runter auf einen gut geführten Schweizer Familienbetrieb. Da werden sich AK Besatz und Maschinenkosten pro ha etc. pp.<br />
ziemlich die Hand geben............. </p>
<p>M.f.G.<br />
Rotti</p>
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<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 20:51:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rotti</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Natürlich klappt &quot;meine&quot; Strategie nicht von heute auf morgen... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo DT,<br />
Deine aktuellen US-Beobachtungen sind sicher alle richtig.<br />
Aber Trump denkt nicht von 12 bis mittag... sondern vielleicht eher langfristig wie sein klammheimliches Vorbild W. Putin<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> </p>
<p>Die US-Käseglocke muss man mit ganz langem Atem aufbauen. So würde ich es jedenfalls einstielen.<br />
Putin hat im Prinzip die gleiche Idee... nur hat er die tägliche Plage mit seinen eigenwilligen, schluckfreudigen Landsleuten<img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> </p>
<p>Wenn die Autos knapp werden... dann werden die Amis schnell Fabriken bauen.<br />
Alles nicht so toll wie ein BMW aus Spartanburg/South Carolina. <br />
Aber für die Fahrt zu Walmart reicht zur Not auch ein Tesla<img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<p>Wenn die Weber-Grills knapp werden... dann grillen die bald auf einheimisch gefertigten Grills. Einen Grill könnte sogar ich basteln<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<p>Und so weiter und so fort... Zeithorizont acht Jahre.<br />
Als Initialzündung würde ich stramme Zölle befehlen.<br />
Putin hat es viel einfacher, der bekam gratis seinen &quot;Sanktions-Burner&quot;<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> <br />
Wladimir liebt diese &quot;von außen&quot; verordneten Turbo-Zölle<img src="images/smilies/herz.gif" alt="[[herz]]" /> </p>
<p>Was spricht ernsthaft dagegen?<br />
Als Laie bin ich auf echte KO-Argumente gespannt.<br />
Gute Nacht<br />
Hasso</p>
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<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 20:41:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hasso</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hasso, Du nice and handsome German guy, leider (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>warst Du schon zu lange nicht mehr im Amiland. Auch dieses Jahr wirds mich wieder hin verschlagen. Die Amis als Nachschuldner sind halt doch einfach zu verlockend. Anyway, ohne Produkte Made in China sind die Amis aufgeschmissen. Geh mal in einen x-beliebigen Walmart. Das ist so wie beim Aldi bei den Sonderangeboten. 100% China. Direkt aus dem Container vom Hafen in den Walmart.</p>
<p>Der Normalami kann sich nicht die 7 for all mankind Jeans für 100 USD oder den teuren Macintosh leisten. Ich würde sagen, über 80% der Waren des Durchschnittsamis kommen aus China und Mexiko. </p>
<p>Autos fahren sie noch mit Ami-Outfit, aber auch die Fords, Chevys, etc. sind oft schon in Mexiko gebaut. Das ganze Computerzeugs kommt zu 100% aus China und Singapore, mit Displays aus Korea und high-tech aus Japan. Auf Maschinen aus Deutschland gebaut.</p>
<p>Die Amis haben noch Bagger beim Bauen, die von Caterpillar sind und die zT in Arizona gebaut werden, aber selbst der Gips für die Wände in typischen Amiholzhütten kommt aus China. Als der Gips den ganzen Schwefel ausgegast hat und das Besteck schwarz wurde und die Leute krank kam das raus.</p>
<p><a href="http://www.epochtimes.de/china/china-wirtschaft/giftige-chinesische-gipsplatten-von-knauf-in-den-usa-aufgetaucht-a433704.html">http://www.epochtimes.de/china/china-wirtschaft/giftige-chinesische-gipsplatten-von-kna...</a></p>
<p>Ich würde sagen, high-tech Waffen, zT high level Software, Gewehre, Grills (aber auch nicht mehr so wie früher), und zT Autos kommen noch aus dem Amiland.</p>
<p>Selbst die Weber Grills sind schon nur noch &quot;designed in the US&quot;, aber made in China.</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weber-Stephen_Products">https://de.wikipedia.org/wiki/Weber-Stephen_Products</a></p>
<p>Vor ein paar Jahren haben doch die Hafenarbeiter in Oakland und in Long Beach gestreikt, da ist die ganze Logistikkette für die West Coast abgerissen und hat Milliardenverluste verursacht.</p>
<p><a href="http://www.thb.info/rubriken/haefen/single-view/news/trucker-laehmen-kalifornische-haefen.html">http://www.thb.info/rubriken/haefen/single-view/news/trucker-laehmen-kalifornische-haef...</a></p>
<p>DT</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 20:21:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frage an die Experten: Stimmt die alte &quot;US-Käseglocken-Theorie&quot; noch? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an alle!<br />
Vor vielen Jahren (1990-2005) hatte ich geschäftlich viel mit den Amis zu tun.<br />
Da habe ich mal gelesen (weiß nicht mehr wo und wann), <strong>dass die USA ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal haben.</strong><br />
Die USA könnten theoretisch eine Käseglocke übers Land stülpen und so tun, als wenn es den Rest der Welt nicht geben würde.<br />
Öko-Aspekte lasse ich jetzt mal außer Acht... nur rein wirtschaftlich und militärisch betrachtet.</p>
<p>Also NULL Importe (regionaler &quot;Selbstversorger&quot;)... Exporte nur dann, wenn es der Rest der Welt unbedingt haben will (Rüstung, Luftfahrt, Computerkram, Software, Filme und Musik, Pornos etc.).</p>
<p>Ich habe mir &quot;damals&quot; so manche Gedanken drum gemacht und fand die Theorie plausibel.<br />
Falls ein anderes Land was gegen diese Theorie hätte... die Amis haben ja zur Not sehr überzeugende &quot;Argumente&quot;.<br />
Leute wie der (jüngere) Trump waren damals meine Geschäfts&quot;freunde&quot;<img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" />... die haben mich für diese (kluge?) Theorie sehr gelobt &quot;Hasso is very clever, a nice german guy and sooo handsome&quot;<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> </p>
<p>Ich bin ein VoWi-Laie, weshalb meine Frage etwas blöd sein mag.<br />
Hat Trump etwa diese uralte Käseglocken-Theorie unter der blonden Elvis-Tolle?<br />
Klärt mich doch bitte auf.<br />
Danke und beste Grüße<br />
Hasso</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 19:57:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hasso</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das ist nichts neues, dass Entwicklungsländer mehr Schutzzölle haben (dürfen) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... als die 'reichen', fortgeschrittenen, offenen und integrierten Volkswirtschaften.<br />
Das wird denen schon 'gesagt', dass sie diese schrittweise abbauen müssen, je mehr sie am Weltmarkt teilhaben wollen. Die Amerikaner waren noch nie blöd und einseitig altruistisch.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 19:11:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ausbildung allein schafft keinen Wohlstand (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>angereisten Auto-Arbeiter fuhren ausländische, vor allem japanische Wagen.<br />
Und warum? Weil diese, trotz der Importkosten, billiger und von der<br />
Qualität her besser waren, als die einheimischen Produkte, für deren<br />
Protektion sie demonstrieren sollten. Was wäre nun passiert, hätten sie<br />
die Möglichkeit nicht gehabt, solche 'billigeren' Autos zu kaufen? Sie<br />
hätten weniger Geld in ihrer Haushaltskasse gehabt, evtl. hätte der eine<br />
oder andere oder deren Familienmitglieder sich gar kein Auto leisten<br />
können, und wären damit am Arbeitsmarkt nicht so flexibel gewesen. Folge:</p>
</blockquote><p>Das stimmt so nicht. Erstens werden japanische Autos auch in den USA gebaut und zweitens sind sie teurer als US-Produkte. Japanische Autos sind nur von besserer Qualitaet, daher billiger im Unterhalt.  </p>
<blockquote><p>weitere Einkommenseinbußen, noch weniger Bruttosozialprodukt. Der eine<br />
oder andere hätte dann seine Kinder nicht aufs College schicken können,<br />
Folge: auch deren Qualifikation und damit späteres Familieneinkommen wäre<br />
niedriger ausgefallen, Folge: weniger Apple- und Intel-Produkte wären<br />
gekauft worden.</p>
</blockquote><p>Der Ausbildungsstand beeinflusst auch nicht den Konsum der gesamten Volkswirtschaft. Bei mehr hoeher Ausgebildeten findet lediglich ein verschaerfter Konkurrenzkampf um Arbeitsplaetze statt, was die Loehne wieder senkt. Ausbildung allein schafft keinen Wohlstand, es haengt primaer vom Zustand einer Wirtschaft ab. Das kann man derzeit schoen in den USA sehen, es gibt eine Schwemme an College-Absolventen, die sich mit prekaeren Jobs (Teilzeit, einfache Service-Jobs) ueber Wasser halten muss.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 18:05:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>CalBaer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Skepsis (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>1) Es muss so gut als möglich direktdemokratisch sein, das verringert die<br />
Korruption und ein Abkippen in die Oligarchie, zumindest verzögert es<br />
selbige und mildert sie ab.</p>
</blockquote><p>In dem Wort direktdemokratisch ist der Teil &quot;kratisch&quot;, also mächtig enthalten. Eine direkte Demokratie kann also nur funktionieren, wenn ausschließlich die, die bereit und auch in fähig dazu sind, das Gemeinwesen mit Waffengewalt zu verteidigen, das Bürgerrecht haben. Verliert einer im Laufe seines Lebens seine Fähigkeit zu kämpfen, dann müsste ihm auch das Bürgerrecht aberkannt werden </p>
<blockquote><p>2) Das Land selbst (globale Währungsregime funktionieren nicht) muss<br />
über einen Mechanismus die Ausgeglichenheit der Leistungsbilanzen<br />
gegenüber jedem einzelnen anderen Land anstreben (das wäre z.B. über<br />
jährlich angepasste Import- oder Exportsteuern denkbar oder über die<br />
Geldpolitik).</p>
</blockquote><p>Kann sehr einfach erreicht werden, in dem man Exportüberschüsse nicht bezahlt erhält bzw. Importüberschüsse nicht zu bezahlen braucht. </p>
<blockquote><p>3) Spekulationen sollten erschwert werden (z.B. Spekulationssteuer).</p>
</blockquote><p>Eine Spekulation ist bspw., wenn einer Feldfrüchte anbaut oder Tiere hält in der Absicht, sie zu verkaufen. Keine Spekulation ist es, wenn die Absicht besteht, die Feldfrüchte oder die Tiere selbst zu verzehren. <br />
Wie willst du das besteuern?</p>
<blockquote><p>4) Kapitalverkehrskontrollen sind ein absolutes must have, schon um die<br />
Lücken im Steuerrecht nicht zu groß werden zu lassen.</p>
</blockquote><p>Wie willst du Bargeldtransfers kontrollieren?</p>
<blockquote><p>5) Eine hohe Erbschaftssteuer auf Großvermögen sorgt für eine<br />
regelmäßige Umverteilung und verhindert Machtkonzentration, die zu<br />
Oligarchie führt (für private Großunternehmen lässt sich imho eine<br />
Möglichkeit finden, sie zu erhalten, etwa der Staat als stiller Teilhaber<br />
oder Ähnliches).</p>
</blockquote><p>Eine hohe Erbschaftssteuer sorgt dafür, dass nichts mehr vererbt wird, sondern alle Vermögen in irgendwelchen Stiftungen landen wie z.B. die Aldi-Stiftung oder die Lidl-Stiftung.</p>
<blockquote><p>6) Der Staat muss sich so weit als möglich unerpressbar machen, etwa<br />
indem er die Bevölkerungsdichte nicht zu hoch treibt (um notfalls<br />
Selbstversorgung gewährleisten zu können) und indem er<br />
Substitutionsforschung (Energieunabhängigkeit, Rohstoffunabhängigkeit<br />
etc.) unterstützt und wichtige Schlüsseltechnologien vor Konkurrenz<br />
schützt oder sie zumindest irgendwie erhält.</p>
</blockquote><p>Zerstörung der Ernte war früher und Zerstörung der Infrastruktur ist heute ein beliebtes Mittel der Kriegführung.</p>
<blockquote><p>7) Der Staat gewährleistet bzw. unterhält auch Bildung und Infrastruktur<br />
(explizit auch auf dem Land, um eine Landflucht zu verhindern, es macht<br />
menschlich keinen Sinn, wenn alle in Städten leben, wo die Lebensqualität<br />
am niedrigsten ist).</p>
</blockquote><p>Landflucht hat mit Bildung oder Infrastruktuer nichts zu tun, sondern ausschließlich mit Verdienstmöglichkeiten. Die Leute ziehen dahin, wo sie ihren Lebensunterhalt erwirtschaften können - zu reinen Spekulationszwecken also.</p>
<blockquote><p>Eventuell reicht das schon aus. Ich bin nicht sicher, ob bei reduzierter<br />
Spekulation, ausgeglichener LB und verbesserter Verteilung nicht sogar<br />
neoklassische Modelle wirken könnten und sich z.B. tatsächlich<br />
Vollbeschäftigung einstellt, weil Gewinne eben überwiegend im Inland<br />
realwirtschaftlich reinvestiert werden (müssen).</p>
</blockquote><p><br />
Gruß Mephistopheles</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427196</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=427196</guid>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 18:02:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mephistopheles</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
