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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Perspektivwechsel allein genügt natürlich nicht</title>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/</link>
<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Perspektivwechsel allein genügt natürlich nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<blockquote><p>Ich weiß nicht, ob ein Perspektivwechsel wirklich etwas an der debitistischen Systematik ändert.</p>
</blockquote><p>Um Änderungen an der Systematik vorzunehmen muss man nach dem Perspektivwechsel machtvoll zu Tat schreiten und hoffen, dass Zaras Postulat <em>â€žMachtsysteme müssen immer scheiternâ€œ</em> Mumpitz ist.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Schneider</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437534</link>
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<pubDate>Wed, 28 Jun 2017 07:47:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>trosinette</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Systemwettbewerb (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>der Leitgedanke der Machttheorie ist ja gerade der Machterhalt. Ansonsten könnten wir in der EU auch einfach einen Schuldenschnitt durchführen.</p>
<p>Machen wir in der EU aber nicht, weil der Machterhalt sonst nicht gewährleistet werden könnte. In den USA auch nicht, kein Schuldenschnitt, kein Abbau des Militärs. Nur bisschen Erpressung. Und in Nordkorea baut man die Atombombe.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob ein Perspektivwechsel wirklich etwas an der debitistischen Systematik ändert. Ich muss in deinem Bild ja gar keine Gestalt entdecken.</p>
<p>Jedenfalls kann ich noch ungestraft über Merkel und Schulz ablästern. Auch nicht schlecht.</p>
<p>Es grüßt der<br />
Rybezahl.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437284</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437284</guid>
<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 13:21:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rybezahl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Eindimensional (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Pfand schöpft Kredit und wird nicht aus dem Hut gezaubert, sondern</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>mühsam erarbeitet.</p>
<p>Aber geh. Diese ganze property economics Schiene haben wir seinerzeit<br />
sogar hier im DGF schon verworfen. Das einzige Eigentum, das zählt, ist<br />
das des Kreditgebers. </p>
</blockquote><p>Und wieder andere glauben, das einzige Eigentum, das zählt, sei das der Zentralmacht. Das ist doch eindimensionale Esoterik. Komplexe, autopoietische Systeme gründen doch nicht auf solcher Einzig-und-Allein-Monokausalität. Wenn Du in der Lage bist, property zu schöpfen, bekommst Du Kredit. Wenn nicht, dann nicht!</p>
<blockquote><p>Hier gab es mal einen Hardy, der vertrat eine &quot;Schatzkammer&quot;-Theorie und<br />
behauptete steif und fest, Geld sei überhaupt keine Schuld, auch keiner<br />
Zentralbank. </p>
</blockquote><p>Ein ganz normales Schuld-Guthaben Verhältnis. Was soll es denn sonst sein?</p>
<p>Wo Guthaben/Schuldverhältnisse entstehen, entsteht Geld. Wo nicht, da nicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437209</link>
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<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 06:26:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gestaltwandler (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<p>ich bleibe leider immer etwas ratlos zurück, wenn die für mich vertrauenswürdigen Autoritäten in gewissen Fragen nicht auf einen Nenner kommen. <a href="https://www.galileo.tv/app/uploads/2016/03/illusion02.png">Vielleicht sollte ich mich einfach damit abfinden, dass das Wesen des Geld, je nach Betrachtungsweise, seine Gestalt ändert.<br />
</a></p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Schneider</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437208</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437208</guid>
<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 05:55:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>trosinette</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hardy der Student (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am  besten im alten DGF danach suchen. Gab Threads mit ihm, dottore und mir, wo er die Schatzkammer-These sehr hartnäckig vertrat. Allerdings keine &quot;Schatzkammer&quot; im Wortsinn. Er benutzte das Wort eher als Metapher, für etwas, über das die ZB grundsätzlich verfügt, das aber solange nicht als Wert zu Tage tritt, solange es in besagter Schatzkammer (= nicht im Publikum) ist. Gelangt es hingegen ins Publikum, hat es schlagartig einen Wert, nämlich den Nominalwert.<br />
Wenn nan seine Theorie zu Ende dachte, dann gewann Geld seinen Wert durch einen &quot;Netzwerkeffekt&quot; analog Facebook oder Whatsapp, dh umso mehr Leute es nutzen, desto wertvoller. Damit braucht Geld keinerlei &quot;Deckung&quot; und muss auch nicht als Schuld konfiguriert sein, um Wert zu erlangen. Der Philosoph David Hume hat ähnlich über Geld geschrieben, heute gehe ich mal davon aus, dass der gut Hardy einiges von ihm ausgeliehen hat. Aber dennoch: So wenig ich ihm damals folgen wollte, heute gebe ich im recht.</p>
<p>Die Diskussionen mit Hardy waren oft lang. Aber die Lektüre lohnt sich...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437198</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437198</guid>
<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 21:57:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>weissgarnix</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schatzkammer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Pfand schöpft Kredit und wird nicht aus dem Hut gezaubert, sondern</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>mühsam erarbeitet.</p>
<p>Aber geh. Diese ganze property economics Schiene haben wir seinerzeit<br />
sogar hier im DGF schon verworfen. Das einzige Eigentum, das zählt, ist<br />
das des Kreditgebers. Nicht jenes des Kreditnehmers. Solange der<br />
Kreditgeber der Meinung ist, dass sein Standing durch eine Kreditvergabe an<br />
einen Kreditnehmer unbelastet bleibt, weil a) er relativ gesehen viel davon<br />
hat (also eine Portfolioentscheidung trifft) oder b) er jegliches<br />
Eigentumsrisiko weiterreichen kann (etwa durch Verbriefung) ist die<br />
Pfandfrage zweitrangig. Daher ja auch diese ganze Subprime-Merde.<br />
Deinereins argumentiert glatt so, als habe es dich dabei im keine Kredite<br />
im Wortsinn gehandelt.</p>
<p>Hier gab es mal einen Hardy, der vertrat eine &quot;Schatzkammer&quot;-Theorie und<br />
behauptete steif und fest, Geld sei überhaupt keine Schuld, auch keiner<br />
Zentralbank. Damals haben ihn alle ausgelacht, ich auch. Mittlerweile bin<br />
ich überzeugt, er war der Wahrheit viel näher als wir alle<br />
zusammengenommen...</p>
</blockquote><p>Hallo,</p>
<p>da würde ich mich über ein paar erklärende Worte freuen.</p>
<p>Soweit ich das verstanden habe, dienen die Rettungsaktionen dem Systemerhalt (Depression -&gt; Elend -&gt; Aufstand). Da sehe ich nix verwerfliches, reiner Selbsterhaltungstrieb.</p>
<p>PCM hat das auch alles sehr ausführlich behandelt mit dem Staat als vermeintlich infalliblen Schuldner und Retter.</p>
<p>In Nordkorea (nur als Beispiel) mag die Schatzkammer als positive Wendung für eine ursprüngliche Forderung zutreffen, aber so weit sind wir doch noch nicht!?</p>
<p>Es grüßt der<br />
Rybezahl.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437189</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437189</guid>
<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 19:47:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rybezahl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Property Economics hatte sich noch nicht einmal im DGF durchgesetzt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Pfand schöpft Kredit und wird nicht aus dem Hut gezaubert, sondern mühsam erarbeitet.</p>
</blockquote><p>Aber geh. Diese ganze property economics Schiene haben wir seinerzeit sogar hier im DGF schon verworfen. Das einzige Eigentum, das zählt, ist das des Kreditgebers. Nicht jenes des Kreditnehmers. Solange der Kreditgeber der Meinung ist, dass sein Standing durch eine Kreditvergabe an einen Kreditnehmer unbelastet bleibt, weil a) er relativ gesehen viel davon hat (also eine Portfolioentscheidung trifft) oder b) er jegliches Eigentumsrisiko weiterreichen kann (etwa durch Verbriefung) ist die Pfandfrage zweitrangig. Daher ja auch diese ganze Subprime-Merde. Deinereins argumentiert glatt so, als habe es dich dabei im keine Kredite im Wortsinn gehandelt.</p>
<p>Hier gab es mal einen Hardy, der vertrat eine &quot;Schatzkammer&quot;-Theorie und behauptete steif und fest, Geld sei überhaupt keine Schuld, auch keiner Zentralbank. Damals haben ihn alle ausgelacht, ich auch. Mittlerweile bin ich überzeugt, er war der Wahrheit viel näher als wir alle zusammengenommen...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437142</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437142</guid>
<pubDate>Thu, 22 Jun 2017 09:08:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>weissgarnix</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Deine Sicht ist getrübt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Schon allein diese Vorstellung, dass Kredit in der Realität aus dem Hut</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>gezaubert wird, zeugt von der herrschenden Kurzsicht der im Netz<br />
umhergeisternden Geldtheoretiker</p>
<p>Doch, genauso ist das. Mittlerweile bin ich selbst auch auf diese Sicht<br />
eingeschwenkt, nachdem mir sämtliche Diskussionen mit den dottores,<br />
Heinsohns, Hardys, moneyminds und wie sie sonst noch alle hießen keinen<br />
tragfähigen Alternativansatz aufgezeigt haben. </p>
</blockquote><p>Kredit wird bestimmt nicht aus dem Hut gezaubert. Wenn die sogenannten Zentralmächte dies könnten, dann täten sie es überall. Können sie erwiesenermassen aber nicht.<br />
Du kannst doch nicht Ausnahmen hernehmen und daraus eine Regel ableiten!<br />
Pfand schöpft Kredit und wird nicht aus dem Hut gezaubert, sondern mühsam erarbeitet.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437094</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437094</guid>
<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 17:58:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke, aber... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>in der Vergangenheit bereits so oft durchgekaut, dass ich auf die einzelnen deiner Punkte hier bestimmt nicht eingehe.</p>
<p>Bis auf einen:</p>
<blockquote><p>Das Wirtschaften ist nur ein sich gegenseitiges Abjagen dieser<br />
Geldeinheiten und der <strong>aus ihnen abgeleiteten Derivate</strong> (nicht aus dem<br />
Hut gezaubert) bei dem der eine oder der andere mehr profitieren kann als<br />
der andere oder der eine.</p>
</blockquote><p><br />
Das ist aber genau, worum es mir (und so ziemlich allen anderen, die sich mit &quot;Wirtschaft&quot; beschäftigen) geht. Selbst wenn die ganze Macht- und Gewalttheorie wie oben stimmen sollte, dann nutzt mir das herzlich wenig, wenn ich Konjunkturzyklen analysieren oder Finanzkrisen erklären will. Funktionalen Aspekten des heutigen Finanzkapitalismus, Börsenkursen und Hauspreisentwicklungen, Einkommensverteilungen und Verbriefungsexzessen, komme ich mit dem (vermeintlichen) Wissen um die &quot;Macht&quot;, die dereinst hinter allem steckte, nicht einen Millimeter näher. </p>
<p>dottore ist ein smarter Kopf, einer der smartesten, die ich kenne. Aber wie aus vielerlei Forenbeiträgen in 2007 und 2008 ersichtlich, wusste er über den zeitgenössischen Kapitalismus und seine Funktionsweise schlicht gar nichts zu sagen. Im Gegenteil: Häufig genug postete er, aus der Retrospektive betrachtet, ziemlich aberwitzigen bullshit. (&quot;Verkauft morgen alles!&quot;)</p>
<p>Ditto Heinsohn und Steiger: Historische Analyse top, Primär- und Sekondärquellenfoschung top, institutionelle Einordnung top, funktionale Schlussfolgerung komplette Fehlanzeige. </p>
<p>Andere kamen da der Wahrheit viel näher, bei einem gewissen &quot;Hardy&quot; erlebte ich in der Diskussion hier im Forum eine Reihe von &quot;Aha&quot;-Erlebnissen.</p>
<p>Nimm es mir also nicht übel, das ist sicher alles gut gemeint, aber du redest hier mit einem, der das sehr wohl alles durchgekaut hat aber zu einer anderen Auffassung gelangt. In der Geldtheorie tut sich offenbar was, dieser BuBa-Artikel ist schon ein Fanal, die BoE äußerte sich davor ähnlich. Neu Köpfe äußeren sich vehement, und das sind nicht alles Idioten. </p>
<p>Wer die heutige Welt verstehen will, wird im Mesopotamien von vor 4000 Jahren vermutlich nicht fündig werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437088</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437088</guid>
<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 17:08:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>weissgarnix</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nicht ein akzeptierter Schuldschein ist &quot;der ganze Punkt&quot;... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber weissgarnix,</p>
<p>...sondern das herbei prügeln (Gewaltmonopol) eines Systems in dem die Systemelemente systematisch dazu verdonnert werden, Abgabeeinheiten in bestimmter Form und Höhe zu bestimmten Terminen bzw. in Verbindung mit bestimmten Aktivitäten als Abgabe zu leisten (Abgabemonopol), und in dem diese benötigten Abgabeeinheiten nur in einem zentralinstanziell geregelten Verfahren -geldpolitische Operation- durch zentralinstanziell bemächtigte Institutionen (ZB) in der einzigen von der Zentralinstanz akzeptierten Form (Geldeinheiten) entstehen dürfen (Geldmonopol).</p>
<p>Dass daraus Derivate ableitbar sind, da neben dem STZM auch das GZ dekretiert wird, wurde in der <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=435068">Zinsaufzählung</a> ausführlich dargelegt. <br />
Das Wirtschaften ist nur ein sich gegenseitiges Abjagen dieser Geldeinheiten und der <strong>aus ihnen abgeleiteten Derivate</strong> (nicht aus dem Hut gezaubert) bei dem der eine oder der andere mehr profitieren kann als der andere oder der eine.</p>
<blockquote><blockquote><p>Schon allein diese Vorstellung, dass Kredit in der Realität aus dem Hut</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>gezaubert wird, zeugt von der herrschenden Kurzsicht der im Netz<br />
umhergeisternden Geldtheoretiker</p>
<p>Doch, genauso ist das. Mittlerweile bin ich selbst auch auf diese Sicht<br />
eingeschwenkt, nachdem mir sämtliche Diskussionen mit den dottores,<br />
Heinsohns, Hardys, moneyminds und wie sie sonst noch alle hießen keinen<br />
tragfähigen Alternativansatz aufgezeigt haben. Zumindest aus einer<br />
funktionalen Sichtweise, die auf &quot;Zahlungsmittel&quot; abstellt, und auf alles,<br />
was sich aus deren Schöpfung, Existenz und Vernichtung übergeordnet<br />
ergibt. </p>
</blockquote><p>Anders herum. <br />
Erst das Übergeordnete (Potential, Abgabeschulden zu fordern und einzutreiben)...dann die funktionale Sichtweise, die auf  â€žZahlungsmittelâ€œ abstellt.<br />
 </p>
<blockquote><p>Die im Forum vorherrschende institutionelle Sicht war interessant<br />
zu diskutieren, zeitigt aber nach meiner Überzeugung keine praktische<br />
Relevanz. Geld ein Machtderivat? So what? </p>
</blockquote><p>Man kann sich die ganze Schrauberei an irgendwelchen monetären Schrauben sparen und gleich zum herbei prügeln von Leistung übergehen (Militärdiktatur) oder es bleiben lassen (segmentäre Gemeinschaft).</p>
<blockquote><p>Um es mal mit Schumpeter (in der<br />
Kritik auf Knapp) zu sagen: Nicht viel mehr und nicht viel weniger als auch<br />
die Ehe ein Machtderivat ist. Neben vielen anderen realexistierenden<br />
Institutionen.</p>
</blockquote><p>Der beurkundete <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ehevertrag">Ehevertrag</a> mit den ganzen &quot;Rechten und Pflichten&quot; vielleicht.<br />
Die eheliche Partnerschaft ist eher eine Konsensgeschichte und keine Machtzession von oben, sonst sollte man es lieber lassen. <br />
 </p>
<blockquote><p>Den Knackpunkt am schönsten herausgearbeitet haben mM nach tatsächlich<br />
Heinsohn und Steiger, in dem sie aufzeigten, welche Potenz einem Vorgang<br />
innewohnt, bei der einer sagen kann: &quot;Ein Schuldschein von mir, den ich dir<br />
an Stelle von Vieh, Ackergut oder was auch immer gebe, wird dir helfen,<br />
weil alle anderen ihn an Zahlung statt akzeptieren.&quot; </p>
</blockquote><p>Wobei soll ein privater Schuldschein helfen, wenn er nicht in ein ZMS eingebunden ist?<br />
Wieso sollte er und von wem und wozu akzeptiert werden ohne ZMS?<br />
Mit welchen Pfändern wird besichert, wenn nicht mit, in Parität zu Geld gebrachtem, bewerteten und bezifferten staatlich verteidigtem Eigentum in einem ZMS?</p>
<blockquote><p>Das ist schon der<br />
ganze Punkt. Alles weitere, bei H&amp;S wie auch allen anderen (mit Ausnahme<br />
Wray, Keen etc) ist schon wieder völlig wurscht.</p>
</blockquote><p>Die Wirtschafterei ist wurscht, solange das mit der wohlproportionierten Machtzession im gut funktionierenden Machtkreislauf (also ohne Helikopter sondern nur nach Strichliste) machbar wäre (einen für Hinz, einen für Kunz, einen für Müller, einen für Meier...).<br />
Ist es aber leider nicht ohne die auf Geldträger aufgetragenen beurkundeten und bezifferten <strong><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=435133">zeitlich befristeten Machteinheitchen</a></strong> (@Ashitaka) (nur <strong>die</strong> akzeptieren alle, weil die alle zum Termin brauchen um der Sanktion zu entgehen). Die Träger selbst sind bekanntlich nebensächlich, ob nun gülden oder elektronisch.<br />
 </p>
<blockquote><p>Ackermann hat das in seiner Diss bereits 1977 herausgestellt, wie hier<br />
hinlänglich bekannt. Leute wie Abba Lerner haben es (erfolglos) versucht,<br />
in der akademischen Lehre unterzubringen. Jetzt schreiben es die BuBa wie<br />
auch die BoE. Ich meine, daraus könnte sich ein echter Durchbruch hin zu<br />
einer besseren Finanz(Welt) ergeben, nicht heute und nicht morgen, aber<br />
dereinst vielleicht.</p>
</blockquote><p>Finanzwelt=Derivat der Machtverhältnisse. Finis =die Grenze.<br />
Ich dächte, du hättest das schon viel früher verstanden als die anderen Grübler.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Silke</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437080</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437080</guid>
<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 13:35:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Silke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mittlerweile auch meine Sichtweise (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schon allein diese Vorstellung, dass Kredit in der Realität aus dem Hut gezaubert wird, zeugt von der herrschenden Kurzsicht der im Netz umhergeisternden Geldtheoretiker</p>
</blockquote><p>Doch, genauso ist das. Mittlerweile bin ich selbst auch auf diese Sicht eingeschwenkt, nachdem mir sämtliche Diskussionen mit den dottores, Heinsohns, Hardys, moneyminds und wie sie sonst noch alle hießen keinen tragfähigen Alternativansatz aufgezeigt haben. Zumindest aus einer funktionalen Sichtweise, die auf &quot;Zahlungsmittel&quot; abstellt, und auf alles, was sich aus deren Schöpfung, Existenz und Vernichtung übergeordnet ergibt. Die im Forum vorherrschende institutionelle Sicht war interessant zu diskutieren, zeitigt aber nach meiner Überzeugung keine praktische Relevanz. Geld ein Machtderivat? So what? Um es mal mit Schumpeter (in der Kritik auf Knapp) zu sagen: Nicht viel mehr und nicht viel weniger als auch die Ehe ein Machtderivat ist. Neben vielen anderen realexistierenden Institutionen.</p>
<p>Den Knackpunkt am schönsten herausgearbeitet haben mM nach tatsächlich Heinsohn und Steiger, in dem sie aufzeigten, welche Potenz einem Vorgang innewohnt, bei der einer sagen kann: &quot;Ein Schuldschein von mir, den ich dir an Stelle von Vieh, Ackergut oder was auch immer gebe, wird dir helfen, weil alle anderen ihn an Zahlung statt akzeptieren.&quot; Das ist schon der ganze Punkt. Alles weitere, bei H&amp;S wie auch allen anderen (mit Ausnahme Wray, Keen etc) ist schon wieder völlig wurscht.</p>
<p>Ackermann hat das in seiner Diss bereits 1977 herausgestellt, wie hier hinlänglich bekannt. Leute wie Abba Lerner haben es (erfolglos) versucht, in der akademischen Lehre unterzubringen. Jetzt schreiben es die BuBa wie auch die BoE. Ich meine, daraus könnte sich ein echter Durchbruch hin zu einer besseren Finanz(Welt) ergeben, nicht heute und nicht morgen, aber dereinst vielleicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437070</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437070</guid>
<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 11:13:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>weissgarnix</dc:creator>
</item>
<item>
<title>(Beitrag gelöscht vom Moderator wegen unzähliger Rechtschreibfehler) (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=434350</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=434350</guid>
<pubDate>Wed, 10 May 2017 16:47:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sigrid</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zu eindimensional (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sigrid</p>
<blockquote><p><br />
Hallo Zarathustra,</p>
<p>Kennmerkmal zum Autopoiesibegriff:<br />
â€žDurch diese besondere Form der Organisation lassen sich lebende von<br />
nicht-lebenden Systemen unterscheiden: nämlich dadurch, â€ždass das<br />
Produkt ihrer Organisation sie selbst sind, das heißt, es gibt keine<br />
Trennung zwischen Erzeuger und Erzeugnis. Das Sein und das Tun einer<br />
autopoietischen Einheit sind untrennbar, und dies bildet ihre spezifische<br />
Art von Organisationâ€œ.â€œ wiki</p>
<p>Da lauert die spannende Frage, ob, wodurch bedingt und wie lange das<br />
System Debitismus organisch ( Ordnung zweiter Art) war oder ab hm...<br />
welcher Größe? das â€žBiestâ€œ zum Krebs wurde.</p>
</blockquote><p>Krebs ist nicht anorganisch. Auch ein Tumor ist bis zu einem gewissen Grad autopoietisch, so wie alles eben nur bis zu einem gewissen Grad autopoietisch ist, da es keine komplett geschlossenen Systeme gibt. Systeme sind nur mehr oder weniger geschlossen. </p>
<blockquote><p>â€žAls Rekursion (lateinisch recurrere â€šzurücklaufenâ€˜) bezeichnet man<br />
den abstrakten Vorgang, dass Regeln auf ein Produkt, das sie hervorgebracht<br />
haben, von neuem angewandt werden. Hierdurch entstehen potenziell<br />
unendliche Schleifen.â€œ wiki<br />
oder soziologisch:<br />
â€žAls Struktur wird dabei die Gesamtheit der sozialen Beziehungen und<br />
Interaktionen im sozialen Netzwerk einer Gesellschaft verstanden. Diese<br />
Strukturen einer Gesellschaft werden als äußerst stabil und als nur durch<br />
externe Faktoren wandelbar angesehen.â€œwiki</p>
<p>Einfacher und mit meinen Worten und Verständnis ausgedrückt: Ein Wandel<br />
solch eines etablierten Systems erfolgt in aller REGEL ( von den Ausnahmen<br />
zu sprechen, widerstrebt Dir ja) NICHT !!!!durch den Willen im Inneren des<br />
autopoietischen Systems, sondern durch externe Wirkungen.</p>
</blockquote><p><br />
Sowohl als auch. Alles evolviert, und dies nicht bloss aufgrund externer Einflüsse, sondern auch aufgrund der Fähigkeit, zu evolvieren. Ein Individuum ist auch ein autopoietisches System, und es ändert sich auch aus eigener Fähigkeit, sich zu ändern. Man altert auch von selbst, und nicht nur aufgrund äusserer Einflüsse.</p>
<blockquote><p>Blöder weise sind zum stabilen Erhalt solcher Systeme Rückkoppelung und<br />
Komplexität mit dem Außen stark reduziert. Die Grenzen sind zu wahren.<br />
Ansonsten verliert das autopoietische System seinen Selbsterhalt. So etwas<br />
auf zu lösen ist weder ein Einzelnes, noch der Schwarm, noch<br />
zarathistrische Übermenschen passiv potent genug. Das geht nämlich in<br />
solch einem System gar nicht, diese Fähigkeit, Möglichkeit des Ausbruchs<br />
aus sich selbst ist unmöglich, ginge dies, wäre es KEIN autopoietisches<br />
System. Auch hier sieht man wieder, dass es nicht um Willen geht, sondern<br />
um die passiv potente Möglichkeit, Fähigkeit, die eben überhaupt gegeben<br />
sein muss.</p>
</blockquote><p>Ohne Wille passiert gar nichts. Die Säuger gingen wohl eher an Land, weil sie wollten, als weil sie mussten. </p>
<blockquote><p>Selbstreferenzielle Systeme sind in sich operational geschlossen. Und hier<br />
möchte ich sagen, sofern organisch. Das heißt, sie greifen nicht! in dem<br />
Maß, wie kommunikative Systeme in Einverleibung auf alles zu, was mit<br />
ihnen in Kontakt tritt. Das debitistische System würde ich als System<br />
höherer Ordnung bezeichnen. Es greift auf alles zu, was â€žnahâ€œ genug<br />
kam und â€žbefälltâ€œ ; ob als Seuche oder evolutionärer Schwamm gedacht.<br />
Das, meine ich, war ja auch der eigentliche Zweck,Sinn, Ausrichtung als neu<br />
gefundener â€žErhaltungssatzâ€œ. Es wird aufgenommen, umgewandelt und ist<br />
irreversibel. Die Entropie wird immer größer und da schlussendlich übrig<br />
gebliebene Umwelt fehlt...</p>
<p>Das heißt, das ist eine Struktur, die schon durch die Anlage nicht in<br />
Abgrenzung geschlossen verbleibt und verbleiben kann. <br />
Durch die Struktur<br />
ist hinterlegt, dass das System STETS weiter einverleiben muss, um sich zu<br />
erhalten und zu reproduzieren.</p>
<p>â€žDie Handlungen (Operationen), die jedes autopoietische System in seiner<br />
Umgebung ausführt, werden als wirksame Handlungen verstanden, sofern sie<br />
den Fortbestand des Systems in seiner Umgebung erlauben und es damit weiter<br />
â€ždort seine Welt hervorbringtâ€œ.[5] Maturana und Varela verstehen solche<br />
Systeme als kognitiv. Eine absolute Unterscheidbarkeit von Realität und<br />
Illusion auf Grundlage dieses mit dem Autopoiesebegriff unlösbar<br />
verbundenen Kognitionskonzepts schließt Maturana aus.â€œwiki</p>
<p>â€žEin System kann seine spezifische Wahrnehmungsweise der Umwelt nicht<br />
ändern, ohne seine spezifische Identität zu verlieren.â€œwiki</p>
<p>Da haben wir die â€žSpiegelweltâ€œ, aus der wir, da im System lebend,<br />
nicht aus können. Diese inversiven Spiegelungen sind dem Erhalt des<br />
Systems als Überlebensnaturgesetz geschuldet. Der Bruch aus den<br />
Dunbargemeinschaften zur Umstellung in neue Systemstrategie entstand aus<br />
äußeren Wirkungen. Nur so geht das! </p>
</blockquote><p>Nein, so geht das eben nicht. Der Charakter des Systems ist ebenso entscheidend. Autopoietische Systeme (Du / ich) reagieren auf die selben äusseren Einflüsse unterschiedlich, infolge unterschiedlichen Charakters/Willens. Der eine jubelt, wenn ihm Trump über den Weg läuft, der andere übergibt sich. </p>
<p><br />
Beste Grüsse, Zara</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=434339</link>
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<pubDate>Wed, 10 May 2017 10:01:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Struktur welcher Ordnung? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an Alle,<br />
ich danke Elli für die Freischaltung so kurz vor knapp.<br />
Ich habe nun so lange in diesem Forum gelesen und viel überlegt und meine Sichtweise zu manchem verschärft, erweitert und gewandelt, dass ich mich entschieden habe, manches dessen hier mit einfließen zu lassen.</p>
<p>So nun zur Frage organische Struktur oder doch kommunikative Struktur höherer Ordnung.</p>
<p>Hallo Zarathustra,</p>
<p>Kennmerkmal zum Autopoiesibegriff:<br />
â€žDurch diese besondere Form der Organisation lassen sich lebende von nicht-lebenden Systemen unterscheiden: nämlich dadurch, â€ždass das Produkt ihrer Organisation sie selbst sind, das heißt, es gibt keine Trennung zwischen Erzeuger und Erzeugnis. Das Sein und das Tun einer autopoietischen Einheit sind untrennbar, und dies bildet ihre spezifische Art von Organisationâ€œ.â€œ wiki</p>
<p>Da lauert die spannende Frage, ob, wodurch bedingt und wie lange das System Debitismus organisch ( Ordnung zweiter Art) war oder ab hm... welcher Größe? das â€žBiestâ€œ zum Krebs wurde.</p>
<p>â€žAls Rekursion (lateinisch recurrere â€šzurücklaufenâ€˜) bezeichnet man den abstrakten Vorgang, dass Regeln auf ein Produkt, das sie hervorgebracht haben, von neuem angewandt werden. Hierdurch entstehen potenziell unendliche Schleifen.â€œ wiki<br />
oder soziologisch:<br />
â€žAls Struktur wird dabei die Gesamtheit der sozialen Beziehungen und Interaktionen im sozialen Netzwerk einer Gesellschaft verstanden. Diese Strukturen einer Gesellschaft werden als äußerst stabil und als nur durch externe Faktoren wandelbar angesehen.â€œwiki</p>
<p>Einfacher und mit meinen Worten und Verständnis ausgedrückt: Ein Wandel solch eines etablierten Systems erfolgt in aller REGEL ( von den Ausnahmen zu sprechen, widerstrebt Dir ja) NICHT !!!!durch den Willen im Inneren des autopoietischen Systems, sondern durch externe Wirkungen.</p>
<p>Blöder weise sind zum stabilen Erhalt solcher Systeme Rückkoppelung und Komplexität mit dem Außen stark reduziert. Die Grenzen sind zu wahren. Ansonsten verliert das autopoietische System seinen Selbsterhalt. So etwas auf zu lösen ist weder ein Einzelnes, noch der Schwarm, noch zarathistrische Übermenschen passiv potent genug. Das geht nämlich in solch einem System gar nicht, diese Fähigkeit, Möglichkeit des Ausbruchs aus sich selbst ist unmöglich, ginge dies, wäre es KEIN autopoietisches System. Auch hier sieht man wieder, dass es nicht um Willen geht, sondern um die passiv potente Möglichkeit, Fähigkeit, die eben überhaupt gegeben sein muss.<br />
Selbstreferenzielle Systeme sind in sich operational geschlossen. Und hier möchte ich sagen, sofern organisch. Das heißt, sie greifen nicht! in dem Maß, wie kommunikative Systeme in Einverleibung auf alles zu, was mit ihnen in Kontakt tritt. Das debitistische System würde ich als System höherer Ordnung bezeichnen. Es greift auf alles zu, was â€žnahâ€œ genug kam und â€žbefälltâ€œ ; ob als Seuche oder evolutionärer Schwamm gedacht. Das, meine ich, war ja auch der eigentliche Zweck,Sinn, Ausrichtung als neu gefundener â€žErhaltungssatzâ€œ. Es wird aufgenommen, umgewandelt und ist irreversibel. Die Entropie wird immer größer und da schlussendlich übrig gebliebene Umwelt fehlt...</p>
<p>Das heißt, das ist eine Struktur, die schon durch die Anlage nicht in Abgrenzung geschlossen verbleibt und verbleiben kann. Durch die Struktur ist hinterlegt, dass das System STETS weiter einverleiben muss, um sich zu erhalten und zu reproduzieren.</p>
<p>â€žDie Handlungen (Operationen), die jedes autopoietische System in seiner Umgebung ausführt, werden als wirksame Handlungen verstanden, sofern sie den Fortbestand des Systems in seiner Umgebung erlauben und es damit weiter â€ždort seine Welt hervorbringtâ€œ.[5] Maturana und Varela verstehen solche Systeme als kognitiv. Eine absolute Unterscheidbarkeit von Realität und Illusion auf Grundlage dieses mit dem Autopoiesebegriff unlösbar verbundenen Kognitionskonzepts schließt Maturana aus.â€œwiki</p>
<p>â€žEin System kann seine spezifische Wahrnehmungsweise der Umwelt nicht ändern, ohne seine spezifische Identität zu verlieren.â€œwiki</p>
<p>Da haben wir die â€žSpiegelweltâ€œ, aus der wir, da im System lebend, nicht aus können. Diese inversiven Spiegelungen sind dem Erhalt des Systems als Überlebensnaturgesetz geschuldet. Der Bruch aus den Dunbargemeinschaften zur Umstellung in neue Systemstrategie entstand aus äußeren Wirkungen. Nur so geht das! Bis äußere Wirkungen massiv,- als Macht die potente Stabilität eines Systems brechen, passiert schon ordentlich was. Da reißt es Löcher noch und noch und das bis dahin bestehende Zentralorgan geht in den invasiven Wirkungen unter. Die bisher wirksamen Handlungen und deren dahinter stehende Potenz als Möglichkeit, Fähigkeit reichen nicht mehr, um â€žseine Weltâ€œ weiterhin hervor zu bringen. Erst DANN!!! wandelt sich das System in Anpassungsleistung. Und das ist auch m.E. keineswegs verbrecherisch gewesen, ein Irrweg oder Sündenfall und Schuldkult, sondern genial hinterlegtes: â€ž Es gibt noch einen Wegâ€œ. Am Anfang des Weges war das auch der Weg in eine beschreitbare, positiv erlebte  Zukunft, in der Dunbargemeinschaft drohte wohl durch äußere Wirkungen  und überlaufenen Strukturen der Tod und Untergang. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen von Sigrid</p>
<p><br />
P.S.: Beim nächsten Mal schreib ich schon soweit sinnvoll in Zitierfunktion und Antwort, hatte den Text da aber schon vor der Anmeldung geschrieben.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 09 May 2017 19:08:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sigrid</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Du löscht mir zuviele Argumente und hast den Kontext wieder nur zerrissen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zarathustra,</p>
<p>warum löscht du soviele Stellen. Ich erklärte dir z.B. argumentativ, weshalb du den Schwarmwahn hinter dir lassen solltest, du einfach nur zugeben musst, dass eine Anzahl von Individuen erst die Richtung der Realisation kennt, nachdem Potential vereint wurde, welches ihnen die Richtung überhaupt vorgibt. Es ist diese dem Mental des Menschen geschuldete Machtbeziehung aller (durch die anfängliche Gefolgschaft weniger, anschließend brutale Unterwerfung vieler), die uns Menschen an das im Zentrum stehende Wort (ob Jesus, Priester, König, die Angst vor Uckmuckdu II, oder heute die Regierungsbank) fesselt. </p>
<p>Kann man darauf nicht mit einem einzigen Gegenargument, in ein paar dem Verständnis dienenden Sätzen verpackt, antworten? Lass dir doch einfach mal etwas Zeit, statt immer zu deinen bloßen Anschein, den zu gezwungen siehst in den Vordergrund zu stellen, zu verteidigen. Ist ja nicht zum Aushalten diese Angst.</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Die Welt als Wille. Evolution als Wille.  </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Nein, der ständige Wille zur Macht. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wieselwort. Jede Bewegung setzt einen entsprechenden Willen zur Bewegung<br />
voraus. Mit Machtstreben hat das nix zu tun. </p>
</blockquote><p>Wer nicht kann, dessen Wille läuft in Bezug auf unsere Welt ins Leere. Du hast es im anderen Beitrag nun selbst erkannt. So schwer ist das ja auch nicht zu verstehen. Der Mensch sucht die Möglichkeit, kann seinen Willen aber nur dann verwirklichen, wenn das Potential für eine Realisation überhaupt vorhanden ist. </p>
<p>Der Wille zur Macht, das ist im Übrigen ein sehr bekannter Satz, kein Wieselwort.</p>
<blockquote><blockquote><p>Die Welt als Wille ist nicht mehr als<br />
eine an der Realität scheiternde Vorstellung in deinem Köpfchen. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Der Erfinder dieser These ist weit grösser als Baudrillard, Du und ich<br />
zusammengenommen. </p>
</blockquote><p>Du hast ja im anderen Thread schon selbst erkannt, dass das eben nur eine Voraussetzung beschreibt, aber keinen Auslöser für die in unserer Welt beobachtbaren Handlungen / Ereignisse. Der Wille, er läuft ins Leere, sofern dem Wollenden kein Potential verliehen wird. Du musst dir mehr Gedanken über Potentiale machen, sie nicht als Substanz betrachten die wie in Star Wars alles durchdringt, sondern sie dir als Verhältnismäßigkeit bewusst machen. </p>
<p>Das wird dir helfen.</p>
<blockquote><blockquote><p>Du bist aufgrund deiner Prinzipien einfach noch nicht fähig, zwischen dem<br />
Potential (Macht) und seiner Realisation (Arbeiter machen sich die Hände<br />
schmutzig) zu unterscheiden. Deshalb hat die Landkarte für dich Vorrang.<br />
Potentiale sind aber eben Machtverhältnisse, können auf Landkarten nicht<br />
gedacht werden.  </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ja, Deine hyperpotenten Netzwerke können in der Tat auf keiner Landkarte<br />
gedacht werden, da inexistent. </p>
</blockquote><p>Na, da ziehst du dich aber weit in deine Traumwelt zurück. Die Beraternetzwerke sind derweil etwas völlig offenkundiges, sofern man sie denn aufgrund der dargebotenen Show überhaupt als Einflussfaktor Nr. 1 wahr nehmen kann.<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Schau: Auch ein Schuldverhältnis hat keinen Ort an dem es lokalisiert<br />
werden könnte.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ein Schuldkontrakt zwischen zwei Personen kann problemlos lokalisert und<br />
folgedessen gegebenenfalls auch sanktioniert werden. </p>
</blockquote><p>Wo ist mein Schuldverhältnis gegenüber einem Hausverkäufer? Du bist nicht fähig das Verhältnis, zu lokalisieren. Was du lokalisieren kannst, ist die Beurkundung des Verhältnisses. Mit deiner Eheurkunde verhält es sich gleich. </p>
<blockquote><blockquote><p>Dir fehlt einach die Perspektive.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ja, ich bin froh, dass ich nicht mit Deinen Perspektiven in Sachen Physik<br />
und Biologie gesegnet bin. </p>
</blockquote><p>Das glaube ich dir, soviel Angst vor dem Verlust deines Anscheins kann gar nicht überwunden werden, um Offtopic einfach den Gedanken freien Lauf zu lassen und mal anderesartige Diskussionen anzuregen, sich selbst loszulassen. Solche Atempausen sind sehr wichtig. Der Mentalfaschismus packt einen ansonsten an den Eiern, sorgt dafür, dass man nicht mal mehr auf Erklräungen des Gegenübers einzugehen bereit ist. <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> <br />
 </p>
<blockquote><p>Nein, es führt hin und wieder zum Untergang des Systems. Die Million<br />
Bürger in Roms Hyperkollektive fragmentierte zu 95 Prozent aufs Land<br />
hinaus und lebte wieder subsistent in Kleinkollektiven. </p>
</blockquote><p>95 % lebten wieder in kollektiver, unberührter Subsistenzproduktion? Ich glaube, wir müssen mal den Untergang Rom's vertiefen. Da schwebt mir etwas ganz anderes im Kopf. ja, ich hab gerade nachgesehen. Wie kommst du darauf? Hast du Belege dafür, dass nur noch 5% nicht nur für sich selbst produzierten?</p>
<p>Ich bitte darum. Ich habe den Eindruck, dass sich danach ein <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=381180">ähnlicher Beitrag</a> in Bezug auf den Zerfall Roms anbieten könnte. Zufällig eine Zeit, über die ich aufgrund meines Projekts sehr gut informiert bin.</p>
<p>Aber bitte, liefere doch zunächst einmal.</p>
<p>Von dem restlichen Text wurde mir zuviel von dir gelöscht. Dein Stil zeugt nicht gerade von der Bereitschaft, dem eigentlichen Sinn eines Forums gerecht zu werden. Es ist ja nicht so, dass du nicht fähig bist, auf vollständige Erklärungen Bezug zu nehmen, oder?</p>
<p>Ach was wäre es toll, wenn wir wieder in Zeiten leben, in denen man sich öffentlich Briefe zuschickt und dabei niemals auch nur eine Erklärung mit eigenen Gegenargumenten außer Acht lässt. </p>
<p>Kontrast bietest du mir ohnehin genug.</p>
<p>Herzlichst,</p>
<p>Ashitaka</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=434165</link>
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<pubDate>Sun, 07 May 2017 16:56:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ashitaka</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Hallo,</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Es kann, falls es will, wenn nicht, dann nicht. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wollen ist eine notwendige Voraussetzung. Es ist nicht Garantie.<br />
Hundertmal erfolglos abgehandelt.</p>
</blockquote><p>Dann schreibe auch bitte: &quot;Es ist nicht sicher, dass es bereits deshalb kann, weil es will.&quot; </p>
<p>Du widersprichst dir ansonsten.   </p>
<p>Danke</p>
<p>Ashitaka</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=434159</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=434159</guid>
<pubDate>Sun, 07 May 2017 15:48:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ashitaka</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Selbstbetrug ohne Ende (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo,</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Die Welt als Wille. Evolution als Wille. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Nein, der ständige Wille zur Macht. </p>
</blockquote><p>Wieselwort. Jede Bewegung setzt einen entsprechenden Willen zur Bewegung voraus. Mit Machtstreben hat das nix zu tun. </p>
<blockquote><p>Die Welt als Wille ist nicht mehr als<br />
eine an der Realität scheiternde Vorstellung in deinem Köpfchen. </p>
</blockquote><p>Der Erfinder dieser These ist weit grösser als Baudrillard, Du und ich zusammengenommen. </p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Doch, je nach Lust und Laune definierst Du sie mal als 'die<br />
Berater-Netzwerke' und handkehrum wieder als 'nicht lokalisierbare<br />
Zentralmacht'. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Du bist aufgrund deiner Prinzipien einfach noch nicht fähig, zwischen dem<br />
Potential (Macht) und seiner Realisation (Arbeiter machen sich die Hände<br />
schmutzig) zu unterscheiden. Deshalb hat die Landkarte für dich Vorrang.<br />
Potentiale sind aber eben Machtverhältnisse, können auf Landkarten nicht<br />
gedacht werden. </p>
</blockquote><p>Ja, Deine hyperpotenten Netzwerke können in der Tat auf keiner Landkarte gedacht werden, da inexistent. </p>
<blockquote><p><br />
Schau: Auch ein Schuldverhältnis hat keinen Ort an dem es lokalisiert<br />
werden könnte.</p>
</blockquote><p>Ein Schuldkontrakt zwischen zwei Personen kann problemlos lokalisiert und folgedessen gegebenenfalls auch sanktioniert werden. </p>
<blockquote><p>Dir fehlt einfach die Perspektive.</p>
</blockquote><p>Ja, ich bin froh, dass ich nicht mit Deinen Perspektiven in Sachen Physik und Biologie gesegnet bin. </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Das behaupte ich nicht. Und das weißt du auch. Die Zentralen sind</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>kein</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Spiegelbild der Zentralmacht. Ein weißes Haus ist genauso wayne wie</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>dein</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Scherge Kim. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Das ergibt alles keinen Sinn mehr. Deine Zentralmacht wird durch</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>niemanden</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>repräsentiert, ausser an Tagen, an welchen Du sie als â€ždie<br />
Berater-Netzwerkeâ€œ in den Raum stellst. Sind die auch nicht<br />
lokalisierbar? Allergeheimste Geheimnetze? Was zum Henker soll das sein?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Zentralmacht wird durch diejenigen realisiert, die an der Realisation<br />
(aktiven Potenzen) in der Art beteiligt sind, dass sie das Potential<br />
ableiten beteiligt sind (König, Ämter etc., oberste Befehlsstruktur etc.,<br />
wechselnde Berater). </p>
</blockquote><p>Ein Satz ohne jeden Sinn. Chaos in Reinkultur. </p>
<blockquote><p>Nochmal: Wenn wir an Potentialstrukturen denken, dann denken wir nicht an<br />
die Beliebigkeit derjenigen, die die (abgeleiteten) Potentiale realisieren.<br />
Jemand der sich die Hände schmutzig macht, hat in Bezug auf das<br />
Gesamtsystem &quot;Zentralmacht&quot; nicht automatisch eine Machtposition. Ostfriese<br />
hat das Potential sehr schön als eine Gravitation beschrieben. Der Gedanke<br />
liegt nahe, wenn man sich der Tatsache bewusst wird, dass jede Revolution,<br />
jede Abkehr von einer Regierung unweigerlich in die Arme neuer Platzhalter<br />
führt. </p>
</blockquote><p>Nein, es führt hin und wieder zum Untergang des Systems. Die Million Bürger in Roms Hyperkollektive fragmentierte zu 95 Prozent aufs Land hinaus und lebte wieder subsistent in Kleinkollektiven. </p>
<p>Und wer von Elliott Wellen einen Schimmer hat, weiß um die Tatsache, dass die nächsthöhere Wellenebene im 'social mood' noch größere Änderungen determiniert.</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Zentralmacht lässt sich nicht als Zentrale auf einer Landkarte<br />
lokalisieren. Wie oft denn noch? &quot;Zentral&quot; bezieht sich nicht auf die<br />
Realisation von Potentialen.  </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Ja, die lässt sich überhaupt nicht lokalisieren. Weder geografisch</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>noch</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>biologisch noch sonstwie. <br />
Aber zentral ist sie auf jeden Fall, gell! </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Natürlich. Wir alle stehen in dieser Machtbeziehung, sind in der Masse<br />
unfähig Steuern festzusetzen, sie zu erheben und zu vollstrecken. </p>
</blockquote><p>Du Glücklicher. Zahlst keine Steuern? Die Masse um mich herum setzt sehr wohl Steuern fest, erhebt und vollstreckt sie auch noch. </p>
<blockquote><p>Es<br />
bedarf dafür Machtstrukturen, Befehlsstrukturen (Machtzessionen), Verbote<br />
(Machtbeschränkungen). </p>
</blockquote><p>All das hat die Masse um mich herum problemlos auf die Beine gestellt. </p>
<blockquote><p>Wir leben nicht wie Fische im Meer.</p>
</blockquote><p>Dafür wie Bürger auf dem Land. </p>
<blockquote><p>Du musst halt deinen ideologisch versifften Schwarmwahn hinter dir lassen,</p>
</blockquote><p>Und fortan Ashitakas omnipotenten, versifften Götzen beschwören? Nicht im Traum. </p>
<blockquote><p>Das Umherschwärmen der Gelben ist Suggestion. Informationen schwärmen<br />
nicht, sondern entstehen erst in unseren Köpfchen. </p>
</blockquote><p>Aber Du schwärmst hierher, in den gelben Schwarm. Immer wieder. Die Welt als Wille. </p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Die Realität sieht halt ein bisschen anders aus. Schwärme sind</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Tatsache.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Das ist kein Traum, auch wenn Du Dich in einem solchen wähnst. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
In Bezug auf uns Menschen ist die Vorstellung eines Schwarms absurd. Es<br />
ist bei genauer Betrachtung eine Beleidigung für jeden Intellektuellen.</p>
</blockquote><p>LOL. Der Begriff Schwarm-Intelligenz wird wohl eher von Intellektuellen verwendet als von anderen. </p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Du schwärmst nicht zum Schein hierher. Da hilft alles Geschwurbel</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>nichts.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Die Gelben sind ein Schwarm, auch wenn unterschiedlichste Charaktere<br />
zusammenschwärmen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Mein zweiter Beitrag in diesem Forum handelte von einem gelben Aquarium.<br />
Das war eine Metapher, entspricht nicht der Realität. Da schwärmen weder<br />
Foristen durch die Welt, noch ihre Informationen. Es liegen Bit's auf einem<br />
Sever und jeder schafft sich daheim in seinem Köpfchen die Information,<br />
die er sich aufgrund seines Vorstellungsvermögens schaffen kann. </p>
</blockquote><p>Klar, reiner Zufall, dass Du Dich ständig im Gelben Schwarm wiederfindest und nicht irgendwo sonst, gell. Wie das halt so ist mit den Zwängen und den 'Zufällen'. </p>
<blockquote><p><br />
Und die Verantwortlichkeit eines Patriarchats ist, so weiß es jeder der<br />
sich intensiv damit beschäftigt und keinen Standpunkt verteidigen muss,<br />
heftig umstritten. Schau dir nur die Ausgrabungen über die ebenso starken<br />
Gewalttaten in den Matriarchaten an, die brutale Gewalt die auch dort<br />
herrschte. </p>
</blockquote><p>Hoffnungsloser Fall. Es gibt kein Matriarchat. Wurde hier schon unzählige Male abgehandelt. </p>
<blockquote><p>Aus Prinzip sollte man das Patriarchat nicht in den Raum<br />
stellen, es ist doch mehr ein Glaubensbekenntnis, als wissenschaftlich<br />
haltbar. Das könnten wir hier auch mal vertiefen.</p>
</blockquote><p>Das wurde hier längstens vertieft. Deine Meinung zu diesem Thema ist für mich so relevant wie Deine Meinung zur Physik, zu Biologie, zu Raketen-Technologie, Flugzeugabstürzen und KingKong-Menschen auf den Twin-Towers. </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Die Sehnsucht der Menschen nach einem Führer als Ursache ist dir<br />
vielleicht ein reizvoller Gedanke (HEIL Zara), </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Ja, Brechreiz. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Dann kotz die deinen Verstand vernebelnden Bitcoins aus. Spätestens seit<br />
Ethereum gezeigt hat, das ein dezentral angedachtes System schon während<br />
der Entstehung nicht vor zentralen Schutzmaßnahmen geschützt werden kann,<br />
ist die Richtung klar. Gibt dazu einen fabelhaften Vortrag des CCC. Da<br />
kommt sogar jemand aus der Wirtschaft zu Wort, der Begriffe wie<br />
&quot;Zentralmacht, Zentralinstanz&quot; etc. verstanden hat. Es war eine spannende<br />
Unterhaltung.</p>
</blockquote><p>Ausgerechnet Du willst mir noch Bitcoin erklären. Und Patriarchatsforschung. <br />
Womit auch immer ich mich intensiv beschäftigt habe: Ashitaka weiss besser Bescheid und erklärt mir, was Sache ist auf meinen bevorzugten Wissensgebieten. Er erklärt mir Nietzsche, er erklärt mir Schopenhauer, er erklärt mir das Patriarchat, er erklärt mir Bitcoin, und dem Crisis Maven erklärt er Physik und Raketen-Technologie. Selbstüberschätzung und Selbstbetrug in Vollendung.</p>
<blockquote><blockquote><p>Nicht nur Schopenhauer, auch Nietzsche hat verstanden, dass Evolution</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>eine</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Willensfrage ist.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Um sich wie du vor der Antwort zu verstecken: Nur wenn auch die<br />
Möglichkeit zur Realisation besteht (das Potential vorhanden ist).</p>
</blockquote><p>Das versteht sich wohl von selbst.</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Der<br />
Wille aller bewegt den Schwarm in eine Richtung, die sich aus dem</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Willen</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>aller ergibt.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Da ist kein Schwarm, sondern eine durch Zentralmacht geschaffene Ordnung<br />
(heute Rechtsräume) in denen Individuen geordnet handeln. Es erscheint nur<br />
so, als wären wir ungeordnet. Schon allein die Tatsache, dass jede<br />
Richtung unseres Handelns durch die wachsende Vorfinanzierungslücke und<br />
erschwerte Nachschuldnersuche bestimmt wird macht deutlich, dass das System<br />
von Anfang an ordnet, dass es kein Schwarm ist der sich selbst<br />
autopoietisch organisiert. </p>
</blockquote><p>Ashitaka kennt sich auch in Autopoiesis besser aus als jeder Experte. <br />
Selbstüberschätzung und Selbstbetrug in Vollendung. </p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Bitcoins sind außer ihrer dezentral gelagerten Informationen nichts<br />
revolutionäres. Und Geldeinheiten sind Bitcoins erst recht nicht.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Sie gelten als Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel, und es gibt erste<br />
Staaten, die sie als offizielle Währung (StZM) ins Auge fassen. Das<br />
Potential dazu hätten sie. Ob sie es auch haben, weiss niemand zum</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>voraus,</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>auch wenn es bereits feststeht. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
<a href="https://www.welt.de/finanzen/article164309456/Bundesbank-warnt-vor-Internet-Waehrung-Bitcoin.html">https://www.welt.de/finanzen/article164309456/Bundesbank-warnt-vor-Internet-Waehrung-Bi...</a></p>
<p>Ich kann ja mal versuchen, dich preistechnisch zum Beginn der anstehenden<br />
Korrektur zu warnen. Danach ist Feierabend mit der Träumerei. </p>
</blockquote><p>Ausgerechnet Du. Cryptowährungen schwingen sich wellenartig in immer neue Höhen. Ohne Ende bis zum Ende.  Welche dieser Währungen kurz-, mittel- und längerfristig das Rennen machen, weißt weder Du noch sonst jemand. Auf Dich würde ich hier zuletzt hören. Da waren andere in diesem Forum wesentlich früher dran als Du. </p>
<blockquote><blockquote><p>Ja, der hat etwas geschöpft, was den Kreml (und nicht nur den)</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>beunruhigt</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>und zu irrationalen Statements determiniert. Während wir ein bisschen</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>in</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>einem Forum herumschwärmen. <br />
Die Potentiale der Individuen sind halt sehr unterschiedlich.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wir schwärmen nicht umher. Und vor Bitcoins zu warnen ist aufgrund der<br />
Preisentwicklung gerechtfertigt. Hochspekulativ, interessant, aber für<br />
Laien mit großen Verlustpotentialen. </p>
</blockquote><p>Lachhaft. Warnen musst man bestimmt nicht aufgrund der Preisentwicklung. Aufgrund der Preisentwicklung hätte man die Aktien der erfolgreichsten Unternehmen nie kaufen dürfen. </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Doch, du verwechselst einen durch die Not des Menschen begründeten</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>Zwang</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>mit dem Willen. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Unsinn. Aeussere (Mit-) Einflüsse auf unser Handeln wurde von mir noch<br />
nie bestritten. <br />
Was Du nicht verstehst, ist, dass unser Handeln nicht monokausal durch<br />
äussere Einflüsse verursacht wird. Jeder handelt auf die selben</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>äusseren</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Einflüsse individuell unterschiedlich, infolge unterschiedlicher<br />
charakterlichen Beschaffenheit. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Mach dir mal Gedanken darüber, was für deinen und meinen Charakter<br />
verantwortlich ist, was schon unsere Kinder in frühesten Tagen<br />
charaktertechnisch entführt. Dir ist gar nicht bewusst, wie stark das<br />
Selbstmodell des Individuums von äußeren Machteinflüssen abhängig ist,<br />
wie wenig wir uns individuell in Wahrheit unterscheiden, wie geordnet und<br />
gleich wir beide im herrschenden Mentalfaschismus denken müssen. </p>
</blockquote><p>Ich denke diametral anders als Du in zentralen philosophischen, biologischen und sozionomischen Fragen. </p>
<blockquote><blockquote><p>Jede Handlung geschieht sowohl aus Lust wie aus Not. Jede Bewegung<br />
widerspiegelt die Lust, den aktuellen, unbefriedigenden Zustand zu</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>ändern.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Jede! Keine einzige Handlung geschieht ohne Not, ist buchstäblich<br />
notwendig.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Sowohl aus Lust, wie aus Not? Ich habe keine Lust verspürt, als wir unser<br />
Kind leblos liegend ertragen mussten und es Tage später zu Grabe trugen.<br />
Ich weiß, dass du noch keine Not leiden musstest, </p>
</blockquote><p>Du weisst gar nichts....</p>
<blockquote><p>sonst würdest du nicht<br />
solch einen ideologischen Gleichsetzungsbrei der Empfindungen auskotzen.</p>
</blockquote><p>... und kannst einfachsten Sätzen nicht folgen. Jede Bewegung bedingt die Lust, den aktuellen Zustand der Not zu verändern. Wenn Du solchen Sätzen nicht folgen kannst, Dein Problem!</p>
<blockquote><p><br />
Streiche dein &quot;sowohl&quot; und ersetze es durch &quot;entweder oder&quot;. </p>
</blockquote><p>Völliger Unsinn. Wenn ich mich zu einer Bewegung entschließe, dann ausnahmslos deshalb, weil ich Lust habe, den aktuellen Zustand (der Not) zu beenden oder zu lindern. Wäre es kein Zustand der Not, würde ich ihn nicht verändern wollen. Simpelste Lebens-Logik. Aber nichts für Dich. </p>
<blockquote><p>Und schon ist<br />
die Bedeutung wieder da, wird dir bewusst, dass keine Handlung sowohl aus<br />
Lust wie aus Not geschieht. Jede Handlung basiert auf Potentialen, alles<br />
was geschieht, geschieht nur dann, wenn es möglich ist. </p>
</blockquote><p><br />
Bahnbrechende Weisheiten. Wer hätte das gedacht. Geschieht nur dann, wenn es möglich ist. </p>
<blockquote><p>Not und Lust<br />
hingegen sind unsere Empfindungen, keine Möglichkeiten (Potentiale).</p>
</blockquote><p>Wahnsinn. </p>
<blockquote><p>Oder glaubst du, Elli verspürt gerade Lust auf das, was kommt?    </p>
</blockquote><p>Unzählige Menschen verspüren Lust, einen Zustand des Leidens zu beenden oder zu verändern, und zwar laufend, und ohne Ende bis zum Ende, auf allen Ebenen des Leidens. Simpelste Lebens-Logik.<br />
Nichts für Ashitaka. </p>
<blockquote><blockquote><p>Nicht nur Ellis Ereignisse sind deterministisch bestimmt und</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>vorbedingt.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Auch Deine, und davon ist kein geringerer als Elli selber überzeugt.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das sind sie nicht, denn Elli hat ein Bewusstsein, eine ganz eigene<br />
Gegenwart. </p>
</blockquote><p>Boa. Wer hätte das gedacht?</p>
<blockquote><p>Und die Gesetze dessen Inhalts sind nicht übertragbar auf das<br />
Bewusstsein, auf das Vergegenwärtigende. Wir wissen nicht was Bewusstsein<br />
ist. Wenn Elli das glaubt, dann sollte er noch mal alles überdenken und<br />
sich die Bedeutung seines Bewusstseins in den Vordergrund stellen. </p>
</blockquote><p>Ashitakas Zehn Gebote. Du sollst. <br />
Du sollst nochmals alles überdenken, bis Du auf Linie bist. Grauslig. </p>
<blockquote><blockquote><p>&quot;Er gleicht dem Geist, den auch ich begreif&quot;<br />
<a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=98560">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=98560</a></p>
<p>Elli hatte es - in dieser zentralsten aller philosophischen Fragen -</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>schon</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>immer drauf. Genauso wie der Physiker @Yoobee, der von Physik und Logik</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>ein</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>bisschen was versteht:</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das ist der Tod. Das ist eine Ideologie, der Zeitgeist. Wir leben in einer<br />
Zeit, in der die Bedeutung und Unkenntnis in Bezug auf unser Bewusstsein<br />
durch blinde Analogien erdrosselt wird. Du bist das beste Beispiel, weißt<br />
nichts über Bewusstsein, ob deine Gegenwart den Gesetzen ihrer<br />
Erscheinungen unterliegen und predigst darüber.  </p>
</blockquote><p>Schon lenkst Du wieder ab mit einem Schwurbelschwall, nachdem ich Dir gezeigt habe, dass ich in dieser zentralsten philosophischen Frage dem Geist gleiche, den auch er begreift. Er benötigt dazu keinen Prediger, sondern seinen Verstand. </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Nein, sonst würden Neugeborene nicht, wie wir es manchmal in den<br />
Nachrichten erfahren, zerstückelt in Tiefkühltruhen eingelagert oder</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>im</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Garten begraben werden. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Haarsträubende Logik. Seltenste, abnorme Fälle nimmst Du zur<br />
Untermauerung Deiner absurden Thesen her, und der Normalfall zählt</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>nicht.</p>
<p>Nein, ich beweise nur, dass das Neugeborene kein eigenes Potential zum<br />
Überleben mit sich bringt. Und das gefällt dir nicht.</p>
</blockquote><p>Beweisen tut man eine Regel mit dem Regelfall, und ganz bestimmt nicht abnormen Ausnahmefällen. Simpelste Lebenslogik. </p>
<p>Du liegst nahezu in allem, was Du schreibst, dermaßen daneben; es ist beängstigend. </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Das Neugeborene bringt kein Potential mit sich, das<br />
ist Fakt. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Unglaublich so etwas. Wirklich hoffnungslos. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ja, jede Schöpfung ist unglaublich. Es ist unglaublich mit anzusehen,<br />
welches Vermögen die Schöpfung aufgrund äußerer, verliehener Potentiale<br />
entwickelt. Lege ein Neugeborenes in die Ecke und kümmere dich ein paar<br />
tage nicht darum und sein körperliches Vermögen schrumpft mit den<br />
verliehenen Potentialen. </p>
</blockquote><p>Perverse Ideen. Wie kommt einer bloss dazu, mit derart kranken Verhaltensbeispielen ein System beschreiben zu wollen! Völlig irre. </p>
<blockquote><blockquote><p>Das Wesen von Mutter und Kind erzwingt deren symbiotische Beziehung. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Nein, die Mutter (später Fürsorgenden) verleiht dem Kind ab dem<br />
Augenblick des Schöpfungsakts Potential, ist der Grund weshalb das Kind im<br />
Bauch und nach der Geburt weiter wächst.   </p>
</blockquote><p>Du bist besessen von Schöpfungsakten. Nichts entsteht in einem Akt. Alles entsteht in einem Prozess. Jedem einzelnen Akt geht kausal ein weiterer Akt voraus. Simpelste Lebens-Logik. </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Nein, die ersten Geldeinheiten wurden nicht von Wirtschaftssubjekten<br />
zediert, </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Aber die ersten Abgabeneinheiten, die dann erstmals zu Geld wurden. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Die Träger der Geldeinheiten, nicht die Geldeinheiten. Silber trägt erst<br />
ab dem Augenblick die Eigenschaft &quot;Geld&quot;, da es durch Zentralmacht<br />
abverlangt wird, </p>
</blockquote><p>Da es durch Schwarmmacht eingeführt wird. </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Geldeinheit ist Abgabeneinheit. Sie folgt keiner Abgabe, sondern ist</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>von</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Anfang an Abgabe.  </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Eine Abgabeneinheit war vor der Erfindung der Möglichkeit zur<br />
Weiterreichung noch keine Geldeinheit. Da kannst Du noch lange</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>drumherum</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>reden.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Und nun solltest du dich ins alte Forum begeben und dich darüber<br />
informieren, dass diese Erfindung ihren Ursprung nicht in der Wirtschaft<br />
hatte, sondern in der Zentralmacht, den Kriegen und dem Handeln der<br />
Herrscher. Diese Vorstellung von Märkten, auf denen man sich, ähnlich wie<br />
heute bei den Bitcoins, Währungen einfallen ließ, ist im alten Forum<br />
widerlegt worden.</p>
</blockquote><p>Unsinn. Behaupten kann man viel. Beweise zitieren umso weniger. <br />
Märkte entstanden, nachdem ein Abgabensystem installiert war. Was auch nachvollziehbar ist. Not macht erfinderisch. </p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Nein, es ist immer mein Bewusstsein, oder um im Bewusstseinsinhalt zu<br />
bleiben:  </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Das Bewusstsein kommt immer hinterher. Magenzellen benötigen Dein<br />
Bewusstsein nicht, um zu senden. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das wissen wir nicht, da wir dies alles nur bewusst wahrnehmen. </p>
</blockquote><p>Du weisst es nicht. Biologen wissen es. </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Kontext zerrissen und &quot;paahh!&quot;. Das ist der Zarathustra, den ich im<br />
vorherigen Beitrag als Provokant erklärt habe. Was ist dir passiert?</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Diese Technik habe ich dem Dottore abgekupfert. Bei einigen Foristen</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>komme</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>ich einfach nicht drum herum. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Nein, Paul C. Martin bietet knackige Argumente, die den Kontext des<br />
Gegenübers wahren. Du hingegen versuchst nur den Anschein zu bewahren.</p>
</blockquote><p>Dottore hat sehr oft direkt in die Sätze reingeschrieben. Im Disput mit gewissen Diskutanten ist das das beste Mittel. </p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Nochmal: Es geht nicht um die Bewertungshöhe, sondern um den Wert. Ob</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>das</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Brot nun 1000 EUR oder 4 EUR kostet; was ist die Ursache dafür, dass</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>die</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Menschen aufgrund des durch einen Wirtschaftsprozess geschaffenen</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>Geldes</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>(so meint es Zarathustra) Nichtgeldeinheiten in Geldeinheiten</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>bewerten, in</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Geldeinheiten Parität zum Brot herstellen? </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Ursache ist â€“ wie gesagt - der Schwarmwille. Der Schwarm will es halt<br />
so. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Du beantwortest die Frage nicht, weichst aus. Was ist die Ursache für den<br />
Wert des Geldes, für sein &quot;haben wollen&quot;. </p>
</blockquote><p>Der Schwarmwille. Der Schwarm will sich halt arbeitsteilig organiseren, und dazu benötigt er möglichst werthaltiges Geld. Einige Schwärme waren halt in der Lage, zu realisieren, dass demokratische Wirtschaft werthaltigeres Geld produziert als feudalistische, und direktdemokratische Wirtschaft wiederum werthaltigeres als die indirekt demokratische. </p>
<blockquote><p>Was ist die Ursache für dieses<br />
&quot;Wollen&quot;, für den Wert der einer Geldeinheit, unabhängig von ihrer<br />
Zählung, beigemessen wird? </p>
</blockquote><p>Der Schwarmwille zur Arbeitsteilung. </p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>nichts. Heiße Luft, Zarathustra wenn er nicht weiter weiß.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Wenn Du es genauer willst: Es ist das Vertrauen der Individuen in die<br />
Strukturen des Schwarms. <br />
Das Individuum vertraut darauf, dass der Schwarm diese Parität zu<br />
erzwingen vermag. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Beschreibe doch bitte konkret mit Beispielen, was du mit &quot;Strukturen des<br />
Schwarms&quot; meinst und wie die Individuen den Bezug dazu als Vertrauen<br />
aufbauen. </p>
</blockquote><p>Wir alle kennen die gesellschaftlichen Strukturen, die der Schwarm geschaffen hat. </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Nein. Du bewegst dich nicht ungeordnet, sondern in den Grenzen deiner<br />
durch das Zentralmachtsystem gesetzten Möglichkeiten. Ganz geordnet.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Ja, das war ein Schreibfehler meinerseits. Selbstverständlich bewegen</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>wir</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>uns geordnet fort, auch in Gemeinschaft, ohne Zentralmacht.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Zentralmacht</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>braucht kein Mensch für eine geordnete Fortbewegung.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wie finanziert eine Anzahl von Individuen eine Ordnung ohne<br />
Zentralmachtposition vor? </p>
</blockquote><p>Welche Anzahl? Die Gemeinschaft oder die Gesellschaft? Beide ein bisschen unterschiedlich. Aber beide als Schwarmmacht. </p>
<blockquote><p>Wie besichert eine Anzahl von Individuen eine von<br />
dir zu erklärende Finanzierung ohne Zentralmachtposition? </p>
</blockquote><p>Welche Anzahl? Die Gemeinschaft oder die Gesellschaft? Beide ein bisschen unterschiedlich. Aber beide als Schwarmmacht. </p>
<blockquote><p>Und noch<br />
wichtiger, wie erklärst du dir die Anzahl der Individuen (Masse) ohne eine<br />
Zentralmachtposition, die sie vereint und ihr damit erst die Vorstellung<br />
eines die Anzahl fassenden Gebietes ermöglicht? </p>
</blockquote><p>Welche Anzahl? Die Gemeinschaft oder die Gesellschaft? Beide ein bisschen unterschiedlich. Aber beide als Schwarmmacht. </p>
<p>Aber wir wissen seit dem letzten Beitrag immerhin: Ashitaka definiert auch die Gemeinschaft als Zentralmachtsystem. </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Die beiden Sätze ändern nichts an der Tatsache, dass du nur so tust,</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>als</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>wären Tiere mit Menschen, die sich bewusst selbst repräsentieren</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>(Ich</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>weiß, dass ich bin!), gleichsetzbar. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Nichts ist gleichsetzbar. Aber es ist vergleichbar. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Menschen und Tiere sind aufgrund der Tatsache, dass Tiere eben keine<br />
repräsentative Wesen sind (Ich weiß, dass ich bin), nicht vergleichbar. </p>
<p>Thomas Metzinger dazu: &quot;Von anderen Tieren unterscheiden  wir  Menschen <br />
uns  auch  dadurch,  dass  wir  eine  subjektiv erlebte  Innenperspektive <br />
nicht  nur  haben,  sondern  dass  wir  sogar einen Begriff von uns selbst<br />
bilden können als eines Wesens mit einer solchen Innenperspektive.&quot;</p>
<p>Dein Vergleich von Menschen und Fischen ist intellektuell wenig<br />
zeitgemäß. </p>
</blockquote><p>Ashitaka kann sich auch in ein Tier hineinversetzen und kennt somit deren Bewusstsein.<br />
Es wird immer 'lustiger'. </p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Nein, es hängst von der Zentralmacht ab, die er oder sein</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>Beraternetz</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>(wird in Nordkorea nicht anders sein) realisiert. So funktioniert das.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>Kim</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>ist völlig nebensächlich, austauschbar. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Da haben wir es wieder. Das Beraternetz realisiert die Zentralmacht.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ist</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>also urplötzlich wieder lokalisierbar.  Ashitaka Ashitaka ...</p>
<p>Weder regiert die Regierung, noch deren Beraternetz. Der Schwarm</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>regiert</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>sich selbst. Autopoiesis.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Du versuchst die Realisation von Potentialen (Beraternetzwerke) mit den<br />
von einer Realisation unabhängigen Köpfchen (wechselnden Haltern)<br />
gleichzusetzen. Würde Freshfields nicht die Vorlagen für die<br />
EU-Kommission liefern, würde es eine andere Kanzlei tun. Warum begreifst<br />
du das nicht?</p>
</blockquote><p>Nur Naturgesetze sind unabänderbar und unabhängig von Köpfen. Gesellschaftliche Strukturen sind ganz bestimmt kein Naturgesetz. Sie wurden von Köpfen erschaffen und sind auch abhängig von Köpfen. Folglich ändern sich diese schwarmgeschaffenen Strukturen auch immer mal wieder; verschwinden gar. </p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p>Die Masse installiert immer mal wieder neue Figuren. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Nein, sie wählt aus vorgehaltenen Figuren.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Social mood / Zeitgeist hält sich die Figuren vor. Figuren reden nach</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>dem</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Munde der Masse. Die Figuren bewerben sich mit Reden bei der Masse. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Eine Stimmung (social mood) hält sich zur wahl stehende Amtskandidaten<br />
vor? Seit wann kann sich eine Stimmung etwas vorhalten? </p>
</blockquote><p><br />
Seit die Materie, an welche diese Stimmungen gebunden sind, dementsprechend agiert. <br />
Simple Biologie. </p>
<blockquote><p>Eine Stimmung ist<br />
immer nur ein Folgeempfinden. Und der Zeitgeist hält sich ebensowenig eine<br />
Figur vor.</p>
</blockquote><p>Selbstverständlich tut er das. </p>
<blockquote><p>Und wo ist der Mund der Masse? Die Masse spricht nicht, sondern es wird<br />
für sie gesprochen. Die Figuren sind zur Auswahl angeboten, </p>
</blockquote><p>Klar, aus dem Nichts, und nicht etwa von Köpfen, gell. </p>
<blockquote><p>werben im<br />
Rahmen einer nicht durch die Masse getroffenen bzw. bewirkten Auswahl.</p>
</blockquote><p>Sondern einzig und allein durch die naturgesetzlich vorhandenen Berater-Netzwerke.<br />
Monokausaler Superdeterminismus, bzw. Science Fiction. </p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Ja, um den Wert geht es Dir gar nicht. Dass dort, wo keine<br />
Wirtschaftssubjekte das Geld schöpfen, auch kaum Brot in den Regalen<br />
steht, geschweige denn Wein, interessiert unseren Geldexperten nicht</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>die</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Bohne.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Die Wirtschaftssubjekte schöpfen die Geldeinheiten nicht.</p>
</blockquote><p>LOL. Wer denn? </p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Ja, wo keine Wirtschaftssubjekte das Geld schöpfen, gibt es nicht viel</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>zu</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>kaufen, da es auch kaum Geld gibt, bzw. nur in dem geringen Ausmass, in</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>dem</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>auch gewirtschaftet wird. Geldschöpfung ist eben kein Akt, sondern ein<br />
Wirtschaftsprozess.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wenn keine Geldeinheiten durch Zentralmacht geschaffen werden </p>
</blockquote><p>Wie wollen die nichtlokalisierbaren Zentraldeppen denn Geldeinheiten schöpfen, wenn die Wirtschaft dieses nicht vorproduziert?  Richtig. Sie können es nicht. </p>
<blockquote><p><br />
Die Wirtschaft als Folge (Jagd) der durch Zentralmacht (Machtakt)</p>
</blockquote><p>Schwarmmacht</p>
<blockquote><p>geschaffenen Geldeinheiten, sie wurde bereits bewiesen. Du musst dich halt<br />
einfach mal mit den Tiefen dieses und des alten Forums auseinandersetzen,<br />
weniger daran setzen, Beweise mittels bloßer Behauptungen zu suggerieren.</p>
</blockquote><p>Muss produziert werden. O-Ton Dottore. </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Du verwechselst das Vermögen des Neugeborenen mit seinem Potential<br />
(seinen Möglichkeiten). </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Sinnlose Aneinanderreihung von Worten. Das Neugeborene hat durch dessen<br />
Willensbekundungen sowohl das Vermögen wie das Potential, Dich dazu zu<br />
bringen, es zu füttern. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Es mangelt bereits an dem Bewusstsein seiner Einheit (Getrenntheit), um<br />
einen Willen gegen jemand anders zu richten. </p>
</blockquote><p>LOL. Ein Appell aus dem Nichts. </p>
<blockquote><p>Das hatte ich dir ja bereits<br />
erklärt. </p>
</blockquote><p>Bankrotterklärungen. </p>
<blockquote><p>Dass das Neugeborene einen Willen an jemand richtet, ist eine<br />
bloße Simulation. </p>
</blockquote><p>Klar. Macht es rein zufällig.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=434158</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=434158</guid>
<pubDate>Sun, 07 May 2017 14:32:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hoffnungslos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo,</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Es kann, falls es will, wenn nicht, dann nicht.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote></blockquote><p>Wollen ist eine notwendige Voraussetzung. Es ist nicht Garantie. Hundertmal erfolglos abgehandelt.</p>
]]></content:encoded>
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<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=434157</guid>
<pubDate>Sun, 07 May 2017 14:30:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich will, also bin (werde) ich? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
 </p>
<blockquote><p>Es kann, falls es will, wenn nicht, dann nicht.</p>
</blockquote><p>Ich erinnere an dieser Stelle gerne wieder an 6 Millionen vergaste Juden, die überleben wollten, es aber eben nicht konnten. </p>
<p>Bilden wir uns das nur ein? Oder ist der oben genannte Satz von dir nicht eine hinter deinem Restanschein steckende Frechheit gegenüber denjenigen, die sich über die Grenzen gegenwärtig real vorhandener Möglichkeiten bewusst sind? </p>
<p>Unser Kind konnte nicht weiter leben, trotzdessen, dass es bis zu seinem qualvollen Tod kämpfte, überleben wollte. Es konnte nicht weil es wollte!  </p>
<p>Die Welt ist immer vom gegenwärtig verliehenen/vorhandenen Potential abhängig, nicht bereits vom Willen. Der Wille, er fällt zudem bei ausreichend Zwang als Entscheidungsakt (Willensakt) aus. </p>
<p>Dann nämlich, wird entschieden. Dann stellen Ärzte z.B. die Lebenserhaltungsmaßnahmen ein.</p>
<p>Aufwachen! Du hast dich völlig in der Träumerei verirrt.</p>
<p>Ashitaka</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=434153</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=434153</guid>
<pubDate>Sun, 07 May 2017 12:16:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ashitaka</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Organische Strukturen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Zarathustra,</p>
</blockquote><p>Hallo Sigrid</p>
<blockquote><p>Organisch: Das Herz ist zwar lokalisierbar, wurde aber nicht ermächtigt<br />
aus dem Willen des Gesamtorganismus, sondern übt lediglich eine wichtige<br />
Kreislaufpumpstation- rolle im System Organismus aus, ganz ohne<br />
Schöpfungsbrimborium. </p>
</blockquote><p>Das Herz entstand aber aus dem Willen des Gesamtorganismus heraus, mit den Jahrmillionen. <br />
Das Auge ebenso. </p>
<p>â€žIhr habt den Weg vom Wurme zum Menschen gemacht, und Vieles ist in euch noch Wurm.â€œ</p>
<p>Also sprach er.</p>
<blockquote><p>Nur durch das Zusammenspiel â€žfunktioniertâ€œ das<br />
System. </p>
</blockquote><p>Ja. Das Zusammenspiel entstand aber evolutionär aus dem Willen heraus. â€žDie Welt als Willeâ€œ</p>
<blockquote><p>Das System könnte sich nicht entscheiden, auf den blöden<br />
Taktgeber da verzichten wir. </p>
</blockquote><p>Es kann, falls es will, wenn nicht, dann nicht. Wenn die Menschheit pflanzlich oder übermenschlich werden will (sprich: evolutionär dorthin strebt), dann wird das Herz wieder obsolet, was es früher auch war. </p>
<blockquote><p>Entsteht aber irgendwo ein â€žLochâ€œ im<br />
System, so dass das Blut/Geld in systembedrohlichem Maße raus läuft und<br />
kann das System sich trotz aller schwarmtechnischer Höchstleistung im<br />
Notfallprogramm das Loch nicht abdichten und genug Blut/ Geld<br />
â€žnachdruckenâ€œ, ist Schluss.</p>
</blockquote><p>Aenderungen und Anpassungen brauchen in der Evolution halt ein bisschen Zeit. Geduld ist gefragt, Sigrid.</p>
<blockquote><p>Ich finde dieses Bild als Vergleich just aus Deiner Sicht reichlich<br />
unglücklich gewählt.</p>
</blockquote><p>Analogien sind halt immer nur Abbilder. </p>
<blockquote><p>Denn: Da müsste der Schwarm den Willen erreichen, von dem hierarchischen<br />
Taktgeber Herz und möglichen Löchern im System haben wir die Schnauze<br />
voll, es gab doch mal ein Leben vorher. </p>
</blockquote><p>So ist es. </p>
<blockquote><p>Und dann überlege ich hin und her<br />
und finde kein autopiotisches System ohne Zentralorgan, das bei Löchern im<br />
System nicht seine Funktion einstellt. Wo Du doch behauptest, wenn der<br />
Schwarm nur wollte, könnte er -----mit bestmöglichem Taktgeber in<br />
Zusammenspiel ohne Zwang, Macht und Ohnmacht. Und bescheinigst damit!  ein<br />
Zentralorgan aus dem Willen des Schwarms. Der Organismus als<br />
Zentralmachtssystem;     Das ist ein Widerspruch in sich!</p>
<p>Das System Debitismus ist nicht organisch.</p>
</blockquote><p>Was soll es denn sonst sein? Anorganisch? </p>
<blockquote><p>Soziale Interaktion: Die Macht des Neugeborenen ist Appell und sozial<br />
hinterlegtes Equipment zum Überleben. </p>
</blockquote><p>Ja. </p>
<blockquote><p>Das Neugeborene ist nicht die<br />
Potenz, die zwingt! </p>
</blockquote><p>Der Appell des Neugeborenen verursacht (=erzwingt) im Normalfall dessen Fütterung durch die Mutter, so wie der Appell der unterzuckerten Zellen deren Versorgung verursachen (=erzwingen).</p>
<blockquote><p>Im SYSTEM der sozialen Interaktion vereint es<br />
keineswegs genügend Möglichkeiten, Fähigkeiten um passiv potent seine<br />
Versorgung zu erzwingen.</p>
</blockquote><p>Im Normalfall sehr wohl, und um diesen muss es wohl gehen, wenn wir Funktionalität von Systemen analysieren.</p>
<blockquote><p>Wenn irgend Jemand ekelhaftes beschließt das Neugeborenen in einem Raum<br />
ab zu legen und sterben zu lassen, ereilt ihn nicht! der Tod aus Potential<br />
des Neugeborenen, sondern soziale Ächtung und Strafe aus dem<br />
schwarmgefügten System, deren Macht sich in Möglichkeit, Fähigkeit<br />
zentriert hat. Auch diese Potenz, als Möglichkeit, Fähigkeit ist<br />
gebündelt und zur Entscheidung und Durchsetzung ( Legislative und<br />
Exekutive)  dieser Macht im Vollzug vorbehalten.</p>
</blockquote><p>Wie gesagt, mit Ausnahmefällen erklärst Du kein System. Ausnahmefälle bestätigen im Gegenteil die Regel, und die Regel ist, dass ein Appell des Neugeborenen deren Fütterung verursacht. </p>
<blockquote><p>Wenn es selbst stirbt, stirbt keineswegs das ganze soziale Netzwerk. Es<br />
ist ohnmächtig in der Legis lative und Exekutive. Das war auch nie !<br />
anders. Die Bündelung der Legislative und Exekutive zu solch einer Tat-als<br />
Willen eines Einzelnen hat sich aber fundamental geändert.</p>
<p>Das System Debitismus ist soziale Interaktion, aber transpersonal.</p>
</blockquote><p>Ja, und was daran soll bitte schön nicht organisch sein? </p>
<blockquote><p><br />
Es hat sich entwickelt. Wir leben in einem System, dass außerhalb<br />
personeller Macht -Willen als Potenz in den Möglichkeiten, Fähigkeiten<br />
durch!!!!!!! die Zentrierung dessen;  Personen â€“ Individuen überlegen-<br />
mächtiger ist.</p>
</blockquote><p>Hegel? Solche Sätze verstehe ich leider nicht. Das ist mir zu hoch. </p>
<blockquote><p>Im System schauen wir in den Spiegel und sehen aus der Vergangenheit in<br />
die Zukunft: Wenn das Glas vom Tisch fällt-----wird es auf dem Boden<br />
zerschellen.<br />
Die Potenz in der Gegenwart! das Glas zu bewahren, muss man erstmal<br />
erreichen. Individuell und personal, was überaus schwer ist, da wir noch<br />
äonenlang keine Zentralsonnen sein werden, sondern Wesen in sozialer<br />
Interaktion. Wenn wir den transpersonellen Debitismus denn mal los würden,<br />
könnte der Schwarm sich mal wieder in personeller sozialer Interaktion<br />
üben.</p>
</blockquote><p>Hmm. Auch hier kann ich nur erahnen, was Du meinst. </p>
<blockquote><p>Mit freundlichen Grüßen von Sigrid</p>
</blockquote><p>Danke und Gruss</p>
<p>Zara</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=434152</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=434152</guid>
<pubDate>Sun, 07 May 2017 12:07:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
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</channel>
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