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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - meine Gedanken zum Elektroauto</title>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/</link>
<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>meine Gedanken zum Elektroauto (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dieter,</p>
<p>die gesellschaftliche und ökonomische Entwicklung folgt leider nicht den Regeln der ingenieursmässigen Vernunft (noch dem guten Anstand).</p>
<p>Keine extremen Störungen (Wirtschaftskrise, Katastrophen, Kriege) vorausgesetzt, wird sich langfristig in Ballungsgebieten sowie in wärmeren Klimaten wohl das E-Auto durchsetzen, vermutlich dort auch der E-Lastwagen, siehe nachfolgender LINK bzw. unter #eforce.ch#. </p>
<p><a href="https://www.srf.ch/news/wirtschaft/daimler-macht-schweizer-kmu-mit-elektro-lastwagen-konkurrenz">https://www.srf.ch/news/wirtschaft/daimler-macht-schweizer-kmu-mit-elektro-lastwagen-ko...</a></p>
<p>Es ist mir klar, dass das nicht die Meinung des Forum und anderer kluger Menschen ist:</p>
<p><a href="http://cicero.de/wirtschaft/automobilindustrie-warum-die-Zukunft-nicht-in-den-Elektroautos-liegt">http://cicero.de/wirtschaft/automobilindustrie-warum-die-Zukunft-nicht-in-den-Elektroau...</a></p>
<p>Vor hundert Jahren allerdings sollen in New York mehr Elektroautos gefahren sein als Verbrenner. Kaiser Wilhelm, von dem das nachfolgende Wort stammt, hatte in seinem Protzfuhrpark auch ein 'modÃ¨le Ã©lectrique' von Daimler.</p>
<p>&quot;Ich glaube an das Pferd, das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.&quot;</p>
<p>Meine Vermutung ist, dass der Erste Weltkrieg einen Nachfrageschub nach Verbrennungsmotoren sowie entsprechende Massenproduktion ausgelöst und dadurch diesen Antriebstyp durchgesetzt hat. Möglicherweise hätte man sich ansonsten schon frühzeitiger etwas mehr mit der Akkumulatorentechnik befasst und dort jene Durchbrüche erzielt, auf die man heute noch wartet. Oder an der drahtlosen Energieübertragung weiter experimentiert ...</p>
<p><a href="http://www.k-meyl.de/go/index.php?dir=70_Fragen&amp;page=2&amp;sublevel=0">http://www.k-meyl.de/go/index.php?dir=70_Fragen&amp;page=2&amp;sublevel=0</a></p>
<p><a href="http://www.k-meyl.de/go/50_Aufsaetze/Das_batterielose_Elektroauto-01_2013.pdf">http://www.k-meyl.de/go/50_Aufsaetze/Das_batterielose_Elektroauto-01_2013.pdf</a></p>
<p>Zurück zum Akkumulator: Das BuMi für Forschung hat in den 1970er Jahren einige Millionen an Varta spendiert, damit jene Fe/Ni-Batterie verbessert werden solle, die Edison einst für das Elektroauto konzipiert hatte (und die in meinen Augen die rationalste Batterie für die Massenanwendung bei hohen Stromstärken ist). Aus mir nicht durchsichtigen Gründen (Vermutung: Oligopole im Bereich Blei) wurde das Projekt aufgegeben und das KnowHow nach China verkauft, wo heute einer der ganz wenigen Hersteller noch sitzt und ein gutes Geschäft macht. </p>
<p><a href="http://d-nb.info/208946837">http://d-nb.info/208946837</a><br />
 <br />
Nickel-Eisen-Batterie mit hoher Energiedichte / Bundesministerium für Forschung u. Technologie. [Durchführende Inst. VARTA-Batterie-AG, Forschungs- u. Entwicklungszentrum]. Günter Krämer, Karlsruhe 1981</p>
<p>Im Augenblick versucht jemand hier in Mitteleuropa, dem Fe/Ni wieder Leben einzuhauchen. Aber das ist mühsam, weil die ökonomischen und wettbewerbsmäßigen Hürden heute sehr hoch sind. Ich denke aber mal, dass es klappen wird. Denn es gibt, neben der Vernunft, auch eine Menge Liebhaberei im Bereich E-Mobilität (besser als Tesla!):</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rimac_Concept_One">https://de.wikipedia.org/wiki/Rimac_Concept_One</a></p>
<p>Nicht nur die Bremsenergie sondern auch die Schwingungsenergie könnte beim Elektroauto zu einem guten Teil zurückgewonnen werden:</p>
<p><a href="http://www.interpatent.de/unsere_innovationen_strom_aus_der_federung.html">http://www.interpatent.de/unsere_innovationen_strom_aus_der_federung.html</a></p>
<p>(dieselbe Technologie übrigens auch interessant für die bislang nur wenig genutzte Wellenenergie ...).</p>
<p>Den Einwand der hohen Produktionskosten beim E-Auto und deren Einbezug in die ökologische Bilanz  eines Produktes lasse ich nicht gelten bzw. nur dann, wenn man andere Produktlebensalter ansetzt und anstrebt als heute üblich. Ich kenne ein Sägewerk hier im Südwesten, das läuft seit hundert Jahren, und da wird nur nach den Lagern geschaut, sowie regelmässig geschliffen und geölt. Gerade auch die Fe/Ni-Batterie ist ein Musterbeispiel an Langlebigkeit. Es gibt heute noch ein originales Exemplar von Edison im Museum - und sie tut ...</p>
<p>Was ich nicht weiß: wie gesundheitsverträglich ist langfristig eine stromintensive Umwelt für den Menschen!? Ein Bekannter, der viel mit einem Tesla gefahren ist, hat das aufgegeben, weil er sich nach langen Fahrten komplett zerschlagen fühlte. Die biologische Natur arbeitet ausschließlich und ganz vorzüglich mit sehr kleinen Spannungen, Strömen, Feldstärken und Feldmustern ...</p>
<p><a href="https://www.gghev.de/">https://www.gghev.de/</a></p>
<p><a href="http://www.gehirnforschung.com/">http://www.gehirnforschung.com/</a></p>
<p><a href="http://www.urzeit-code.com/">http://www.urzeit-code.com/</a><br />
<a href="http://www.electrocultureandmagnetoculture.com/">http://www.electrocultureandmagnetoculture.com/</a></p>
<p>(D.h. unter den <strong>richtigen</strong> Feldern läuft alles noch besser! Sehr beeindruckende Ergebnisse habe ich selbst unter Torsionfeldern beobachten können.)</p>
<p>Übrigens ist im Bereich Verbrennungsmotor eine technische Entwicklung gelungen, die diesem steinzeitlichen Energieproduzenten das Leben retten wird, u.a. auch deswegen, weil dann zunächst stationär und dezentral mit viel größerem Wirkungsgrad als bislang Strom produziert werden kann. Wenn das Forum hier weiterbestehen wird, was ich sehr wünsche, würde ich diese Erfindung gerne hier erstmals der breiten Öffentlichkeit vorstellen - sobald eben die (im Augenblick vor allem lizenzrechtlichen Fragen) geklärt sind.</p>
<p>Technisch gesehen liegt heute alles bereit, um der Menschheit eine sichere und angenehme Zukunft zu gewährleisten, eingerechnet die volle Rücksicht auf Umwelt und Natur. Mit der gegenwärtigen Technik kann man aber auch den Menschen und die Natur auf diesem Planeten schwer verletzen. Es ist allerdings, wie eingangs gesagt, eben nicht die Vernunft, die den geschichtlichen Prozess bestimmt.</p>
<p>Warum das so ist?</p>
<p>Wenn wir das nur wüßten!</p>
<p>MfG, Weiner</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437085</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=437085</guid>
<pubDate>Wed, 21 Jun 2017 16:55:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Weiner</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kein Problem: Tesla mit Anhängerkupplung, und den mobilen 110 kVA Anhänger mit Dieseltank hinten angehängt. (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schon ist der Tesla autark.</p>
<p><a href="https://www.sab-hamburg.de/de/produkte/mobile-stromaggregate/anhaenger.html">https://www.sab-hamburg.de/de/produkte/mobile-stromaggregate/anhaenger.html</a></p>
<p><img src="https://www.sab-hamburg.de/images/stories/produkte/mobile_stromaggregate/anhaenger/5121e_110kva50C_deutz.jpg" alt="[image]"  /><br />
110 kVA Tandem-Achs Anhänger ausgelegt für 20h Inselbetrieb bei 50Â°C für eine TV-Station in Saudi Arabien.</p>
<p>Wer braucht denn da noch einen schnell-Lader? Man nimmt sein mobiles Ladegerät und den Dieseltank einfach mit!</p>
<p>Wer noch mehr Reichweite braucht, dem empfehle ich das hier:</p>
<p><br />
Im Notfall kann man vielleicht auch den Generator durch dieses Freie-Energie Kraftwerk oder Andrea Rossis kaltes Fusionskraftwerk ersetzen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/kernfusion-was-wurde-eigentlich-aus-herrn-rossis-wunderreaktor-a-1003850.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/kernfusion-was-wurde-eigentlich-aus-herrn-ro...</a></p>
<p>Wurde uns ja hier im Forum schon als das Nonplusultra verkauft.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436920</link>
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<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 09:17:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Straßenverkehr als Spiegel unserer Gesellschaft (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die Machbarkeit scheitert bisher einzig an der gegenwärtigen</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>politischen</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Grundeinstellung (Anarcho-Kapitalismus).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
oweh ich fürchte es scheitert an der Physik.. und dem Gewicht so einer<br />
Anlage, auch die Kosten und Aufwand der Wartung. </p>
</blockquote><p>Warum sollte hier etwas an der Physik scheitern? Wir haben doch alles schon in halbwegs vergleichbaren Formen gesehen. </p>
<p>In unserem bestehenden Gesellschaftssystem kann das, wovon hier die Rede ist gar nicht umgesetzt werden. Das bestehende System hat genau diese Verkehrssysteme hervorgebracht, welche wir sehen, denn diese spiegeln nur den Zustand unseres gesamten (im Grunde anarchistischen) Gesellschaftssystem wieder. </p>
<p>Wir brauchen ein neues, von der Oligarchie befreites Gesellschaftssystem ohne Kriege, Terrorismus, Umweltzerstörung, Hungersnöte und dergleichen. Mir geht es weniger darum, ein neues Verkehrssystem vorzuschlagen und einzuführen. Mir geht es eher darum aufzuzeigen, wie absurd wir unser Leben führen, und unser Straßenverkehr ist nur das beste Beispiel dafür. Die Leute sollen morgens, wenn sie sich von einer Ampel zur nächsten hangeln aus ihrer Scheibe gucken, und sich unsere Gesellschaft anschauen. Es könnte alles so schön sein, aber wir machen nur Blödsinn. Wenigstens die Hälfte allem von uns gemeinsam betriebenen Aufwandes könnten wir uns sparen, wenn wir es nur richtig machen würden, d.h., eine allgemeine 20-Stunden-Woche würde wohl locker reichen â€“ wenn überhaupt â€“ und Hand aufs Herz, wer hätte da wohl was gegen einzuwenden?</p>
<blockquote><p>Wie willst du so viele Menschen aus der Luft retten bei einer Großpanne? </p>
</blockquote><p>Ja, und wie hat man seinerzeit die Menschen im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mont-Blanc-Tunnel">Mont-Blanc-Tunnel</a> gerettet? Im Großen und Ganzen gar nicht, und es sind 39 Menschen gestorben. Ansonsten sollten solche Fragen erst gestellt werden, wenn etwas konkret wird. Ich wäre davon überzeugt, dass wir schwerer Unglücke wohl niemals gänzlich vermeiden können werden, aber reduzieren alle male.</p>
<p>Mir geht es hier nicht um eine bestimmte Technik, sondern um das prinzipielle Zusammenspiel von Individuum und Staat. Ein Verkehrssystem bedeutet notwendigerweise eine solche Symbiose, mit Autos als Ausdruck des individuellen und Straßen als Ausdruck des Staatlichen Aspektes. Wir erleben im Straßenverkehr genau dessen Fehlentwicklung. Auch der beste Automobilhersteller kann diese Probleme nicht lösen. Da er aber wettbewerbsorientiert agiert, will er es auch gar nicht.<br />
 </p>
<blockquote><p>Die Liste wird länger und länger..</p>
<p>Den Hyperloop von Musk sehe ich durch die Physik und Sicherheit ähnlich<br />
skeptisch.. schon mal die Kraft von Hochvakuum beim implodieren gesehen?</p>
</blockquote><p>Welche Sicherheitsvorkehrungen hier wohl möglich sind, weiß ich nicht, aber ich bleibe in dieser Frage eher enthusiastisch und ein Flugzeugabsturz sieht auch nicht viel besser aus.</p>
<blockquote><p>Aber die Idee finde ich dennoch spannend, wen auch nur heiße Luft und<br />
viele Kosten für Investoren.</p>
</blockquote><p>Auf Investoren warten wir nur im Anarcho-Kapitalismus. Hier geht es um die Architektur der Gesellschaft.</p>
<blockquote><p>Doch Hand aufs Herz, vielleicht wäre das alles mit viel Aufwand lösbar,<br />
doch keiner will den bestmöglichen Transport im Sinne der Menschen, jeder<br />
will nur den schnellen, geilen Profit und insofern hast du Recht mit deiner<br />
Aussage!</p>
</blockquote><p>Genau darum geht es. Von einem adäquaten Verkehrssystem brauchen wir in der bestehenden Gesellschaftsordnung gar nicht erst zu träumen. Die wesentliche Weichenstellung liegt bereits vorher, und besteht in der gegenwärtigen und falschen Privatisierung der Geldemission (Noten-/Zentralbanken) und der Privatisierung von Grund und Boden. Wir brauchen eine föderalistische demokratische Ordnung. Derzeit regiert aber der globale Tiefe Staat getarnt von einer Demokratie- Attrappe.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436907</link>
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<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 23:41:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nico</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Machbarkeit? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Machbarkeit scheitert bisher einzig an der gegenwärtigen politischen<br />
Grundeinstellung (Anarcho-Kapitalismus).</p>
</blockquote><p>oweh ich fürchte es scheitert an der Physik.. und dem Gewicht so einer Anlage, auch die Kosten und Aufwand der Wartung. <br />
Wie willst du so viele Menschen aus der Luft retten bei einer Großpanne?  <br />
Die Liste wird länger und länger..</p>
<p>Den Hyperloop von Musk sehe ich durch die Physik und Sicherheit ähnlich skeptisch.. schon mal die Kraft von Hochvakuum beim implodieren gesehen?</p>
<p>Aber die Idee finde ich dennoch spannend, wen auch nur heiße Luft und viele Kosten für Investoren.</p>
<p>Doch Hand aufs Herz, vielleicht wäre das alles mit viel Aufwand lösbar, doch keiner will den bestmöglichen Transport im Sinne der Menschen, jeder will nur den schnellen, geilen Profit und insofern hast du Recht mit deiner Aussage!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436901</link>
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<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 21:36:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herb</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Seilbahn und Rohrpost (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Nico,</p>
</blockquote><p>Hallo Herb!</p>
<blockquote><p>Gabs die nicht schon im Film Metropolis im Jahre 1926?</p>
</blockquote><p>Ich weiß nicht. Habe von dem Film immer nur gehört, aber (so weit ich mich erinnern kann) noch nie gesehen. Werde gleich mal schauen, wo ich mir den Film mal stibitzen kann. <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
<blockquote><p>Nur überwiegen meine Bedenken bezgl. Machbarkeit und auch Sicherheit.<br />
Aber wer weiß, was sich da noch tut, ich schließe nichts aus.</p>
</blockquote><p>Die Machbarkeit scheitert bisher einzig an der gegenwärtigen politischen Grundeinstellung (Anarcho-Kapitalismus).</p>
<blockquote><p>Seilbahnen sind im Innenstadtbereich bereits vorhanden und bewährt im<br />
Einsatz und daher stark im Vormarsch, wobei hierbei betont wird: nur als<br />
Ergänzung zum Vorhandenen und wo es Sinn macht.</p>
</blockquote><p>Seilbahnen könnten auch heute noch das Mittel der Wahl sein, um in aller Gemütlichkeit durch die Städte zu gondeln. Solch eine Seilbahn könnte ähnlich einem Padernoster</p>
<p><img src="http://oekastatic.orf.at/static/images/site/oeka/20131250/paternoster-mit-eberhard.5208872.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>permanent durch die Straßen der Metropolen ziehen â€“ in einem ordentlichen Staatswesen selbstverständlich kostenlos für den Nutzer.</p>
<p>Mit solchen Seilbahnen könnten wir auch diversen Krimskrams von A nach B befördern. So bräuchte man gar nicht erst zum Baumarkt fahren, um 50 g Schrauben zu kaufen, sondern nur per Mail bestellen, und per Seilwinde nach hause. Auch eine Art Rohrpost wäre doch vorstellbar, oder?! Um wie sehr ließe sich nur dadurch der Straßenverkehr entlasten?!! Und da basteln die doch tatsächlich an so bescheuerten Transport-Robotern herum.</p>
<p><img src="https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcS8oP5wMA182SkWeWFt_avz20wHCX4pD4VHpV_svLl7BjGQbhJb" alt="[image]"  /></p>
<p>Nur weil Amazon &amp; Co einen Wettbewerbsvorteil erzielen wollen, entstehen niemals kollektive Lösungen. Wir haben doch auch überall Straßenlaternen aufgestellt. Warum hat man die nicht gleich mit einem einfachen Verkehrssystem verbunden?</p>
<blockquote><p>Beste Grüße, Herb</p>
</blockquote><p><img src="images/smilies/herz.gif" alt="[[herz]]" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436894</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436894</guid>
<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 20:05:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nico</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bin auch voll bei dir und deinen Argumenten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Olivia,<br />
hab selbst nen Diesel aufgrund seiner vielen Vorteile, ich lebe auch am Land.</p>
<p>Nur wird sich das Leben am Land in ca. 20-30 Jahren stark gewandelt haben, wenn die vermögende Babyboomer-Generation ihre Wohnsiedlungen &quot;verlassen&quot;.</p>
<p>Ich gehe dann von Flotten aus vollautomatischen Landwirtschaftsfahrzeugen in Großbetrieben aus.<br />
Bauern wird es vermutlich im heutigen Sinn keine mehr geben und damit ist der Bedarf an Dörfern hinfällig.</p>
<p>Wenn Deutschland dann noch steht, aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>Beste Grüße, Herb</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436890</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436890</guid>
<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 19:09:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herb</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Angeber ;) oder &quot;Ganzzahliger Exponent zur Basis 2&quot; oder &quot;...auch Du, mein Freund, Hasso&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>@Hasso</strong>: <em>â€¦ Zwei deutsche Eltern... vier deutsche Großeltern... dummerweise kann ich auch 8 deutsche Ur-Großeltern nachweisen... bei genauerem Aktenstudium sogar noch mehr &quot;Voll-Deutsche&quot;... wo soll das enden?</em></p>
<p>Hallo, Hasso,</p>
<p>Du fragst, wo soll das enden? Mathematisch: â€¦ 2^8 --&gt; Speicherüberlauf, &quot;sozialpolitisch&quot; siehe Zitat Käßmann (unten).</p>
<p>* <a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Eltern">Eltern (die Älteren)</a> sind Mutter und Vater (2^1 = zwei Personen)</p>
<p>* Zwei Eltern sind zwei Mütter und zwei Väter (2^2 = vier Personen)</p>
<p>* Großeltern (die noch Älteren) sind Großmutter und Großvater (2^2 = vier Personen)</p>
<p>* Vier Großeltern sind vier Großmütter und vier Großväter (2^4 = 16 Personen)</p>
<p>Glückliche Jugend, auch wennâ€™s denn an das Auspacken der Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke geht. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /></p>
<p>Und bitte komm mir jetzt nicht mit &quot;neutzeiltichen&quot; Familienbegriffen, das nehme ich dir mit Deinem Alter nicht ab.<br />
 <br />
Dennoch: das von Dir beschriebene Merkmal führt vereinzelt zu folgender Schlussfolgerung:<br />
<a href="https://marbec14.wordpress.com/2017/05/27/margot-kaessmann-bezeichnet-bundesbuerger-mit-zwei-deutschen-eltern-und-vier-deutschen-grosseltern-als-nazis/">&quot;Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: â€šDa weiß man, woher der braune Wind wirklich weht&quot;, sagte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) auf dem Kirchentag in Berlin.</a></p>
<p>Ich hab's bei der ehemaligen Ratsvorsitzenden er EKD schon nicht nachvollziehen können, welchen Personenkreis sie da eigentlich anspricht ... und nun Du auch noch.</p>
<p>Dir und Deiner Familie alles Gute (auch wennâ€™s etwas länger dauert, bis alle angesprochen sind ;)!</p>
<p>Uwe</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436887</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436887</guid>
<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 18:58:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Uwe</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mir gefällt das Konzept (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nico,<br />
Gabs die nicht schon im Film Metropolis im Jahre 1926?</p>
<p>Nur überwiegen meine Bedenken bezgl. Machbarkeit und auch Sicherheit.<br />
Aber wer weiß, was sich da noch tut, ich schließe nichts aus.<br />
 <br />
Seilbahnen sind im Innenstadtbereich bereits vorhanden und bewährt im Einsatz und daher stark im Vormarsch, wobei hierbei betont wird: nur als Ergänzung zum Vorhandenen und wo es Sinn macht.</p>
<p>Beste Grüße, Herb</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436886</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436886</guid>
<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 18:58:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herb</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die einen sagen so, die anderen so (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wie ich bereits schrieb, soll das Zweitaktöl die dem herkömmlichen<br />
Dieselkraftstoff mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Zusatz von</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Biodiesel</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>verloren gegangene Schmierfähigkeit wieder geben. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Was mir aufgefallen ist, dass dazu völlig gegensätzliche Aussagen<br />
existieren, die besagen, dass die mit Biodiesel angereicherte Sorte<br />
deutlich besser schmiert als der reine mineralische Diesel.</p>
</blockquote><p>Das stimmt wohl auch. Der Biodiesel schmiert wohl deutlich besser als schwefelarmer konventioneller Dieselkraftstoff. Vielleicht ist er deswegen gesetzlich vorgeschrieben, oder doch wegen der Schonung angeblich fossiler Rohstoffe?</p>
<p>Ob der Zusatz von Zweitaktöl dem Dieselkraftstoff tatsächlich bessere Schmiereigenschaften verleiht, weiß ich nicht. Für mich klingt das Ganze schlüssig und noch habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.</p>
<blockquote><p><br />
Ist wohl ähnlich wie beim Ä10-Benzin, was für nahezu alle Defekte rund<br />
ums Auto verantwortlich sein sollte. Schaute man genauer hin war es genau<br />
umgekehrt: weniger Ablagerungen im Motor mit E10 durch die hohe<br />
Reinigungskraft und saubere Verbrennung, also in der Hinsicht besser für<br />
die Maschine.</p>
</blockquote><p>Habe ich anders gehört. Wenn statt 5% Bio-Ethanol 10% im Benzin sind, soll der Motor schneller verschleißen, weil bei der Verbrennung mehr Wasser anfällt, welches das Motoröl verdünnt. Es entwickelt sich mehr Reibung und der Motor altert schneller.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436878</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436878</guid>
<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 17:37:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Otto Lidenbrock</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das hört sich gut an. Fehlt nur noch..... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Infrastruktur in der Stadt, auf dem Land und in Europa. Von den anderen Kontinenten sprechen wir erst mal nicht.</p>
<p>Dann gibt es noch die Probleme mit dem Preis und mit der Größe des Kfz. Wenn aber irgendwo mal ein Durchbruch ist, dann wird das schon werden.</p>
<p>Wo wollen die den ganzen Strom herholen? Vom Dach? Sollen wir dann auch noch alle Windräder in den Garten stellen? Dann wird das Land mit Prozessen übersäät. Obwohl.... es soll schon ganz leise Windräder für die Städte geben.... Trotzdem, unsere Strominfrastruktur leidet doch immer noch unter der abrupten &quot;Energiewende&quot;. Wollen die eigentlich, dass alle Lichter auf einmal ausgehen?</p>
<p>Dann bleibt noch die Kommunikation. Aber das betrifft ja alle neuen Autos. Alle wollen reden und kommunizieren. Ich möchte eigentlich gerne ein Auto, dass die Klappe hält und in das nicht irgendwelche begabten Hacker hineinhacken können.</p>
<p>Ich freue mich schon auf die Zeiten, wo Hacker die Besitzer von intelligenten Kühlschränken mit durch den Kühlschrank bestellten Warenlieferungen überraschen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436874</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436874</guid>
<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 17:17:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Warum überhaupt noch Autos? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Meine volle Zustimmung für das Gesagte, es bedarf aber noch einiger Ergänzungen.</p>
<p>So sollte es überhaupt keine Autos mehr geben und vor allem keine Straßen. Die notwendige Infrastruktur eines zukünftigen Verkehrssystems würde sich aus einem Netz aus Trassen bilden, vermutlich mit Magnetschwebetechnik. Sich kreuzende Verkehrsrichtungen würden übereinander verlegt, so dass beide Verkehrsströme gleichzeitig fließen können. Die Fahrgast- bzw. die Nutzlastzellen befänden sich in Gondeln und würden autonom von einem zentralen Computersystem gesteuert. Alle Energieeinspeisung würde stationär von außen erfolgen. Der Fahrgast gibt nur noch seinen Zielort ein, wie er es bereits von seinem Navigationssystem gewohnt ist.</p>
<p>Die Vorteile wären überwältigend: Keine Staus, keine Baustellen, kein Ärger mit der Werkstadt. Man kann zu jeder Zeit nicht über das eigene, sondern über das angemessene Verkehrsmittel verfügen. Die Effizienz sollte dabei einen Quantensprung bedeuten: ungleiche Erhöhung der Beförderungsrate bei drastischen Einsparungen im volkswirtschaftlichen Gesamtaufwand.</p>
<p>Ich hoffe, ich habe auf die Schnelle nichts wichtiges vergessen, und </p>
<p>schöne Grüße</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436871</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436871</guid>
<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 16:27:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nico</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ja, wenn man in Berlin, Hamburg, Frankfurt oder München wohnt (mT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>dann kann man den öffentlichen Nahverkehr nehmen. Genannt SBahn. Früher fuhr die sogar mal zu vernünftigen Preisen oft und regelmäßig und pünktlich. Nach der Wiedervereinigung war das ein Deal, daß die Engländer sich die &quot;privatisierte&quot; Bahn unter den Nagel reißen wollten, wie in England auch, und Mehdorn und Grube haben dann &quot;privatwirtschaftliche&quot; Verhältnisse eingeführt. Für ein einfaches Ticket 2-3 EUR (5-6 Mark!), die Fahrthäufigkeit halbiert (zB durch Verkehrsstaatssekretär Mappus bei Beibehaltung der Landesüberweisungen), Preise unverschämt angehoben und die Fläche ausgedünnt.</p>
<p>Bin am Fronleichnam mit meinem Großen mit dem Bus von Regensburg nach Berching gefahren mit 2 Fahrrädern, incl. Umsteigen, Dauer ca 2h, Fahrtkosten sagenhafte 30 EUR. Dafür hätte man fast ein Ruftaxi zahlen können.</p>
<p>Für die ganze Rückreise war der Sprit nur 25 EUR (Diesel), da kann man verstehen, wieso das eigene Auto attraktiv bleibt. </p>
<p>Man muß auch die Leute verstehen, die in Hassos Gegend wohnen, einigermaßen günstig, noch ein Haus oder einen Garten haben und dann 30-40 km pendeln.</p>
<p>Man sieht ja an der Münchner Umgebung, wie teuer die Häuser oder Wohnungen sind, wenn eine SBahnstation in der Nähe ist, siehe Zorneding oder Geltendorf.</p>
<p>Früher in Peking gab es Millionen von Fahrrädern, Busse ohne Ende und nur wenige Privat PKW, ideal für solch einen 20 Mio Einwohner Moloch, heute gibt es Millionen von Autos, und der tägliche Infarkt ist da. Back to the roots und zum öffentlichen Nahverkehr! DAS ist die Lösung. Plus kleine Pendler Elektroautos a la E-Smart.</p>
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<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 15:49:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>DT</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Es gibt inzwischen auch das shared Büro, vielleicht auch bald die shared Wohnung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Na ja, ein immer zur Verfügung stehendes Auto ist schon eine super<br />
Angelegenheit. Wenn man mitten in der Stadt lebt, ist es vermutlich aber<br />
ein &quot;pain in the a...&quot;.</p>
</blockquote><p>Mein Auto (SUV) steht die meiste Zeit in der Garage (in der Stadt), die meisten Erledigungen mache ich mit dem Fahrrad. Wenn wir aber in den Urlaub fahren, dann ist das Auto bis oben hin voll geladen, der Fahrradständer auf der Kupplung, die Fahrstrecken lang.  Ich kann mir diesen Overhead leisten, wer das nicht will oder kann darf gerne sharen oder mit Öffentlichen fahren. </p>
<p>Letztlich ist Sharing Kostenoptimierung mit einer daraus zwingenden Selbstorganisation, bei der Spontaneität auf der Strecke bleibt. Da kann dann auch die Ehefrau nicht mal anrufen &quot;kannst Du bitte den Kleinen noch abholen, ich bin hier verhindert&quot;. Nein, das shared Auto muss pünktlich zurück. </p>
<p>Dies setzt sich in der Büroarbeit fort, wo sich mehrere Leute einen Schreibtisch teilen, und in manchen asiatischen Großstädten werden Appartements im Schichtbetrieb genutzt. Das machen die Menschen nicht, weil ihnen ein eigener Schreibtisch oder eine eigene Wohnung zuwider sind, sondern weil sie es sich nicht anders leisten können. Die Reichen haben Autos, Büro und Wohnraum zum Abwinken. Man darf raten, wer die Minions sind.</p>
<p>Es ist definitiv ein Verlust an Lebensqualität, und wer das in jungen Jahren noch lustig findet wird im Alter feststellen, dass das mit Selbstorganisation nicht mehr so locker läuft, und dass mehr unplanbare Dinge geschehen, für die dann Flexibilität fehlt.</p>
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<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 15:00:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin</dc:creator>
</item>
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<title>Schnellladung ab 5 Minuten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Na da herrschen auch immer völlig falsche Vorstellungen vor: <br />
Es mag ja richtig sein, dass an einer Haushaltssteckdose (10 Ampere/230V) das Aufladen 12 bis über 24h dauert. Selber schuld, wer seinen Stromer an eine solche Dose anschließt. </p>
<p>Was Sie benötigen ist Kraftstrom (380 bzw. 400V 3Phasen), die großen Baustellensteckdosen für Großgeräte. Und da eine Dose mit mindestens 64, besser deutlich über 100 Ampere. <br />
Damit gelingt die Ladung ab 5 Minuten aufwärts (nur kurz Nachladen) oder eben 15 bis 20 Minuten für rund 75% Vollldadung. Zum &quot;Nachtanken&quot; in der Stadt sind selbst die 5-Minuten-Ladevorgänge völlig ausreichend. <br />
Zur Zeit ist es so, dass nicht alle Hersteller das Schnellladen ihrer Autos unterstützen, da muss man nämlich die Akkus kühlen! Tesla hat das meines Wissens bei allen seinen Wagen implementiert. Es geht also.</p>
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<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 14:31:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Socke</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Völlig gegensätzliche Aussagen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie ich bereits schrieb, soll das Zweitaktöl die dem herkömmlichen<br />
Dieselkraftstoff mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Zusatz von Biodiesel<br />
verloren gegangene Schmierfähigkeit wieder geben. </p>
</blockquote><p>
Was mir aufgefallen ist, dass dazu völlig gegensätzliche Aussagen existieren, die besagen, dass die mit Biodiesel angereicherte Sorte deutlich besser schmiert als der reine mineralische Diesel. </p>
<p>Ist wohl ähnlich wie beim Ä10-Benzin, was für nahezu alle Defekte rund ums Auto verantwortlich sein sollte. Schaute man genauer hin war es genau umgekehrt: weniger Ablagerungen im Motor mit E10 durch die hohe Reinigungskraft und saubere Verbrennung, also in der Hinsicht besser für die Maschine.</p>
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<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 14:18:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Socke</dc:creator>
</item>
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<title>Genauso ist das - und ein wunderbarer Esel fürs Einkaufen und zur Entsorgung fahren etc. etc. etc. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bin mal gespannt, ob man in die Leihautos auch Hunde mitnehmen kann.<br />
Wir haben seinerzeit unsere Hunde immer per Flieger in den Süden transportieren lassen. Abholen mußten wir sie natürlich mit dem Auto. Hat auch niemanden gestört, war ja das eigene. </p>
<p>Na ja, ein immer zur Verfügung stehendes Auto ist schon eine super Angelegenheit. Wenn man mitten in der Stadt lebt, ist es vermutlich aber ein &quot;pain in the a...&quot;.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 13:47:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ist doch lediglich eine Frage der Prioritäten, der eine so, der andere so. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich behalte meinen Diesel, weil ich mir genau die Rechnung auch aufgemacht habe. Für die Stadt brauche ich nicht zwingend ein eigenes Auto. Zur Zeit fahre ich natürlich noch in die Stadt, weil es bequem ist. Wenn ich nicht mehr darf, fahre ich öffentlich oder mit einem Leihauto. Die stehen doch überall herum und haben immer die neuesten Technologien, sonst dürften sie ja nicht in die Stadt.</p>
<p>Aber meinen Diesel aufgeben? Nur dann, wenn es wirklich etwas Besseres für meine Anforderungen gibt. - Derzeit ist da aber noch nichts auf dem Markt.<br />
Ich habe haber viele Überlandtouren gemacht und habe auch vor, das wieder zu tun. Ein größerer Diesel mit &quot;Zukunftsperspektive&quot; wäre mir schon sehr lieb. Bis ganz Europa mit E-Tankstellen ausgestattet ist, das dürfte noch etwas dauern.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436856</link>
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<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 13:39:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nö - erst, wenn die vernünftig funktionieren .... bin doch kein Guinea-Pig.. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was um Gottes Willen soll ich mit einem Auto, das ich nur in der Stadt fahren kann und wo ich lange Stops einlegen muss, wenn ich außerhalb der Stadt irgendwo &quot;tanken&quot; will? Das ist alles noch Pippi-Fuck. Die brauchen jetzt einige Leute, die das ganze Spiel teuer bezahlen und sich damit &quot;auszeichnen&quot; können. Wenn das dann einmal funktioniert, die Infrastruktur stimmt, die Ladezeiten stimmen und die Energie wirklich &quot;umweltgerecht&quot; entnommen werden kann, dann bin ich jederzeit bereit, auf ein solches Auto &quot;umzusteigen&quot;. Derzeit absurd. Wenn ich ich jetzt viel überflüssiges Geld hätte, dann würde ich es mir vielleicht schon mal gerne als &quot;Spielzeug&quot; zulegen. Ich hatte immer Freude an den ersten &quot;neuen&quot; Entwicklungen. Das Geld dazu habe ich aber nicht mehr.... <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" />))</p>
<p>Insofern habe ich 2 1/2 K Euro in meine alte, längjährige Dieselkiste (Peugeot Break 307 SW) gesteckt. Damit kann ich 1.200 km fahren. Wenn keine Staus sind mit 4,5 l, wenn viele Staus sind mit 8 l. Die Autobahnen in D sind derzeit eine solche Katastrophe, dass man, wenn man Pech hat, 11 - 12 Stunden benötigt für 600 km. Wie sollte man so etwas mit einem Elektroauto schaffen. Im Break werden hinten 2 Sitze rausgeholt für solche &quot;Reisen&quot; und eine komfortable Liegemöglichkeit installiert (sieht man von vorne nicht) und wenn es gar zu lange dauert, fahre ich raus und halte ein Schläfchen. Danach ist auch die Laune besser. Fließendes Wasser ist auf Wunsch auch an Board. Das ist das &quot;gebrannte&quot; Kind, das sich auch nach einem langen Arbeitstag in &quot;Jahrhundertstaus&quot; von 17 Stunden wiederfand..... Damals habe ich meine Beine dann einfach über das Lenkrad gehängt...... <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" />)) Liegesitze sind natürlich drin, aber die sind einfach nicht bequem genug. Wie gesagt, ich mag die Beine nicht mehr über das Lenkrad hängen.<br />
Das Fahrzeug ist jetzt bald 15 Jahre alt, hat die Euro 4 und war damals das Flagschiff der zu neuem Leben erwachenden Peugeot-Kfzs. Wirklich ein super gutes Fahrzeug mit tollen Recaro-Sitzen, die noch sind wie neu.</p>
<p>Also sitze ich in der Warteschleife und harre der Dinge, die da kommen. Ein wesentlicher Punkt, das Auto beizubehalten ist, dass es nicht gehackt werden kann und nicht pausenlos mit seinen Herstellern telefoniert. Insofern sind eigentlich alle Autos nach 2006 ein Sicherheitsrisiko auf verschiedenen Ebenen. Als Studentin konnte ich meinen R4 zur Not noch selbst reparieren. Das war noch ein Auto....</p>
<p>Falls ich nicht mehr in die Innenstadt darf, dann fahre ich öffentlich. Das habe ich die letzte Woche nach meiner Kfz-Havarie ausprobiert und nach einiger Zeit ging es ganz flott. Genügend Busse, S- und U-Bahnen gibt es. Parken in den Innenstädten ist nur mit viel Schlauheit und Suchen möglich und in die Tiefgaragen mag ich wirklich nicht mehr. Also was sollte da ein Elektroauto nützen? Ach ja, Elektrofahrrad habe ich anläßlich der Havarie ausgemottet. Das funktioniert auch noch. <br />
Wenns einen Diesel-Bus mit E6 gibt, den man ohne alle &quot;Assistenten&quot; und all das &quot;kommunikative&quot; Zubehör kaufen kann (oder wenn man es entfernen kann), dann würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Bis dahin: Die alten, stabilen Diesel behalten, gut pflegen und abwarten. DAS war übrigens auch ein Ratschlag, den ich von meiner Werkstätte bekommen habe: NICHT verkaufen, die sind viel stabiler als die Neuen!</p>
<p>Und wenns denn unbedingt mit dem Kfz in die Stadt gehen muß, dann leiht man sich halt eins. Die stehen doch überall herum für solche Fälle und die müssen immer E6 haben oder man nimmt halt einen Benziner oder sonst was.</p>
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<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 13:27:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und nicht jeder ist ohne Familie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aber auch da ist die Statistik gemein: da zu bestimmten Zeiten sehr viele<br />
Leute gleichzeitig fahren möchten, müssten trotzdem unglaublich viele<br />
Autos vorgehalten werden. Und das Platzproblem ist plötzlich wieder da.<br />
Zusätzlich noch ein Verkehrsproblem, wegen der zunehmenden Leerfahrten und<br />
der vermutlich eher außerhalb gelegenen Sammelparkplätze (irgendwo<br />
müssen die Dinger ja gesäubert, repariert, aufgeladen werden und auf den<br />
nächsten Einsatz warten).</p>
</blockquote><p>Nicht nur das. Wer Familie mit Kindern hat, für den ist das Auto Zwischenlager für viel Kram. Fängt beim Kindersitz an und hört bei den ganzen Sportutensilien auf. Der will nicht am Tag zehnmal alles ein- und wieder ausräumen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=436843</link>
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<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 12:22:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vielen Dank für den Tipp - man lernt im Gelben doch immer noch dazu. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 18 Jun 2017 12:20:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Griba</dc:creator>
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