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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Alle Religionen (auch die Neuen - Kommunismus etc.) erachteten Mord- und Totschlag als &quot;legitim&quot;. Ein Aufrechnen dürfte schwierig sein.</title>
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<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Alle Religionen (auch die Neuen - Kommunismus etc.) erachteten Mord- und Totschlag als &quot;legitim&quot;. Ein Aufrechnen dürfte schwierig sein. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Alle DOGMEN sind bereit, Andersdenkende zu vernichten!<br />
Ganz gleichgülig, wie man sie nun nennen mag, ob Kommunismus, Kapitalismus, Islamismus, Christianismus oder was auch immer. Das Aufrechnen der Toten, die den einzelnen -ismen zuzurechnen sind, das dürfte schwierig werden.</p>
<p>Ich gehöre keiner Religion an, obwohl ich in letzter Zeit bisweilen mit dem Gedanken spielte, mir ein &quot;Kreuzchen&quot; umzuhängen, weil mir dieser ganze Religionsfirlefanz auf die Nerven geht.</p>
<p>Die Neuen Religionen haben ja gar keine Kreuzchen mehr und keine Kopftücher. Sie finden nur noch in den Köpfen statt und gendern herum und versuchen jeden zu &quot;zernichten&quot;, der nicht ihrer Meinung ist.</p>
<p>&quot;Die Vernichtung Andersdenkender&quot; gehört leider zu Geschichte der Meinschheit. Und bis heute hat man noch nicht den Eindruck, dass sich das prinzipiell geändert hat.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445976</link>
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<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 20:26:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das ist eine Frage des Alters und der Energie. Junge Menschen wollen ihre Welt gestalten! Zu Recht! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Alkoholiker müssen &quot;ganz unten&quot; sein, bevor sie &quot;genesen&quot; können, soweit das überhaupt geht. Insofern paßt die Aussage des zitierten Autors. Zudem muss der Wunsch da sein, genesen zu wollen. Sonst genesen sie nicht. Das verkrampfte Wollen führt nicht zum Ziel. Das annehmende Wollen, das auch bereit ist, den Mißerfolg zu akzeptieren, hat Chancen und kann genauso gut im Mißerfolg enden.</p>
<p>Eine Welt - Realität wird durch tägliches Handeln und tägliche Aktionen, tägliches Abstimmen und Beeinflussen gestaltet. Jedem Handeln liegen Vorstellungen und Werte zugrunde. <br />
Werden sie in &quot;Krisenzeiten&quot; nicht &quot;explizit&quot; gemacht, d.h. ausgesprochen und &quot;aktiviert&quot;, dann besteht die Gefahr, dass sie untergehen. Ganz besonders dann, wenn ANDERE Werte mit viel MACHT hereingepreßt werden. </p>
<p>Die Frage ist immer, was man WILL!</p>
<p>Wenn man das gut findet und es will, dann ist ja alles in bester Ordnung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445975</link>
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<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 20:13:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Insiderin aus dem Facebook-Löschzentrum packt aus: So zensieren wir! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.journalistenwatch.com/2017/10/20/insiderin-aus-dem-facebook-loeschzentrum-packt-aus-so-zensieren-wir/">https://www.journalistenwatch.com/2017/10/20/insiderin-aus-dem-facebook-loeschzentrum-p...</a></p>
<p><br />
Insiderin aus dem Facebook-Löschzentrum packt aus: So zensieren wir!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445974</link>
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<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 20:01:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>peterpan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dann wird das ähnlich wie bei GMX gemacht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hi,<br />
das Bild hat eine Nummer direkt aus der Fotokamera.</p>
<p>Es ist mir noch ein Rätsel wie die das machen, ob manuell oder durch ein<br />
Programm.<br />
Es ist mir in diesem Zusammenhang aber schon öfter passiert. Aber sie<br />
konnten mir keine Sperre auf meinen Account geben, da ich das gut genug<br />
formuliert habe.<br />
Man kommt sich schon vor wie in der DDR oder anderen sozialistischen<br />
Ländern, da musste man mit der Wortwahl auch aufpassen.<br />
(Ich bin in der BRD aufgewachsen)<br />
mfg</p>
</blockquote><p>
Wenn du bei GMX einen Anhang hinzufügst, dann laufen 2 Überprüfungen ab:</p>
<p>1. der &quot;SENDEN&quot; - Button wird deaktiviert<br />
2. der Text des Dokumentes wird auf gesperrte Worte geprüft<br />
3. das Bild wird auf ähnliche Bilder überprüft. Wird ein <br />
ähnliches Bild in der gesperrten Bilder-Datenbank gefunden,<br />
so bleibt der Button inaktiv.<br />
4. wurden keine Auffälligkeiten entdeckt, wird der Button zum Senden<br />
wieder aktiviert.</p>
<p>Du kannst bei deinem Bild den Versuch machen, und auffällige <br />
Bildteile schwarz übermalen. Vielleicht auch noch das Bild beschneiden,<br />
damit die Pixel-Grösse anders ist. Vielleicht geht dann das Bild durch.</p>
<p>Ob auch der Text in einer E-Mail geprüft wird, habe ich bis anhin<br />
noch nicht entdeckt. Vielleicht leuchtet dann nur ein Lämpchen bei der<br />
Staatspolizei.  <img src="images/smilies/sauer.gif" alt="[[sauer]]" /> </p>
<p>LG Zürichsee</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445903</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445903</guid>
<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 12:10:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zürichsee</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nichts unternehmen und bedingungslos kapitulieren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag,</p>
<blockquote><blockquote><p>Wenn wir nichts unternehmen,<br />
so wird das Volk von selber reich.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Eben, aber genau das ist in unserer Demokratur nicht gewollt. <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
</blockquote><p>Die Frage ist, welcher Reichtum von Tao Te King gemeint ist.</p>
<p>Die Demokratur kann wollen, was sie will. Zur Unternehmung sind wir aufgrund der Geldwirtschaft und seinen Prinzipien gezwungen.<br />
 <br />
Den Bogen weit gespannt:</p>
<p>Alki Jürgen Heckel schlägt in seinem Buch <em>â€žSich das Leben nehmen - Alkoholismus aus der Sicht eines Alkoholikersâ€œ</em> den Bogen von seiner Alkoholsucht zur Hypothese einer Suchtgesellschaft:</p>
<p><em>â€žDas Prinzip unserer Gesellschaft ist alkoholisch: immer mehr, immer schneller, immer höher, immer weiter. Beim Alkoholiker kreist alles nur noch um die Flasche, bei uns kreisen alle Gedanken nur noch ums Geld.â€œ<br />
</em><br />
Diese Aussage ist im Grunde profan. Interessant ist aber der Aspekt der Kapitulation. Die Kapitulation gegenüber der Sucht ist für die Neuausrichtung von Alki Jürgen Heckel existentiell: </p>
<p><em>â€žWenn ich aufhöre zu kämpfen, dann kann ich gewinnen, wenn ich gegen meine Suchtstruktur kämpfe, verleihe ich ihr nur noch mehr Macht. Für mich war es eine sensationelle Entdeckung, dass aus Einsicht in Machtlosigkeit Stärke hervorgehtâ€œ</em></p>
<p><em>â€žKapitulation ist Aufgabe und Annahme zugleich: Loslösung vom Alten und die Öffnung zu Neuem. Kapitulation ist eine Art Neugeburt, ein vollständiger und tief greifender Wandel meiner Grundüberzeugungen und Sichtweisen und der damit verbundenen Handlungen.â€œ</em></p>
<p>Usw. usf. - Jesus vor Pontius Pilatus und Tao Te King - <em>â€žWenn wir nichts unternehmenâ€¦â€œ</em> - lassen schön Grüßen.</p>
<p>In diesem Sinne hege ich den Verdacht, dass sich das â€žSystemâ€œ, wie die Sucht des Alkis, nicht zum Guten hin umgestalten lässt. Die bedingungslose Kapitulation gegenüber dem System ist die Voraussetzung, dass von selber neuer und vielleicht wahrhaftiger Reichtum erwächst.     </p>
<p>Nochmal Alki Jürgen Heckel:<br />
<em>â€žDer Kampf gegen die Abhängigkeit macht abhängigâ€œ</em></p>
<p>Zu solchen Erkenntnissen kommt vermutlich nur derjenige, der tatsächlich in den Abgrund geblickt hat und weiß, dass zerfallende Infrastruktur, unkontrollierte Einwanderung und die Machenschaften von Merkel, Soros und Co nicht das schlimmste ist, was uns passieren kann. Der profane Hass gegen die Menschen, das System und den Weltenlauf führen zu den falschen Fragen und falsche Fragen führen zu falschen Antworten. Die richtige Frage lautet: Geht es Dir durch das, was du tust, denkst und fühlst nachhaltig besser.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Schneider</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445877</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445877</guid>
<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 08:46:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>trosinette</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bild hat Nummer, keinen Namen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
das Bild hat eine Nummer direkt aus der Fotokamera.</p>
<p>Es ist mir noch ein Rätsel wie die das machen, ob manuell oder durch ein Programm.<br />
Es ist mir in diesem Zusammenhang aber schon öfter passiert. Aber sie konnten mir keine Sperre auf meinen Account geben, da ich das gut genug formuliert habe.<br />
Man kommt sich schon vor wie in der DDR oder anderen sozialistischen Ländern, da musste man mit der Wortwahl auch aufpassen.<br />
(Ich bin in der BRD aufgewachsen)<br />
mfg</p>
<blockquote><p>Wenn das so schnell geschieht, dann muss ein Programm das erkennen.<br />
Und das Einfachste ist, einen Begriff wie z.B. &quot;Refugees besser als <br />
Einheimische&quot; zu filtern.</p>
<p>Versuch doch mal das Bild ganz unverfänglich zu benennen und dann<br />
dieses ein zu stellen. Vielleicht klappt das ja.</p>
<p>LG Zürichsee</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445876</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445876</guid>
<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 08:41:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>peterpan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie hast du das Bild genannt? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><br />
Also wird das direkt von Facebook gesperrt.<br />
Alles was irgendwie die Merkel-Gäste betrifft, wird möglichst<br />
kleingehalten.</p>
</blockquote><p>Wenn das so schnell geschieht, dann muss ein Programm das erkennen.<br />
Und das Einfachste ist, einen Begriff wie z.B. &quot;Refugees besser als <br />
Einheimische&quot; zu filtern.</p>
<p>Versuch doch mal das Bild ganz unverfänglich zu benennen und dann<br />
dieses ein zu stellen. Vielleicht klappt das ja.</p>
<p>LG Zürichsee</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445837</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445837</guid>
<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 15:46:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zürichsee</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vom Werte der Großbuchstaben, Aufrufezeichen und Appelle = 0 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Es gibt auch wunderbare orientalische Philosophen und Schriftsteller. Und schau dir an, was die REGIERUNGEN daraus machen.... und die Leute parieren... und nehmen DEREN WERTE als ihre eigenen wahr!<br />
z.B. Frauen sind EIGENTUM und keine selbständigen Personen...... männliche Kinder sind bereits mehr wert als ihre Mütter..... etc. etc. etc. etc.<br />
DIESE Wertesysteme ziehen derzeit in Massen in die BRD und in ganz Europa ein.<br />
Es wird Zeit, ganz klare eigene Werte dagegen zu stellen!<br />
UND DIESE AUCH ZU VERTRETEN.<br />
Nette Freizeitbeschäftigung der alte Chinese. Und wirklich aufbauend für ruhige Stunden vor dem Kamin.&quot;</p>
<p><br />
Das Hirn, dass bei Ihnen glücklicherweise in den Kopf geregnet ist, führt also zu den obenstehenden sog. Gedanken. Ich vermute auch, dass die wunderbaren christlichen Philosophen und Schriftsteller nicht dafür verantwortlich gemacht werden sollten, dass piu o meno 462095888566666666666647484893930303038738939 Menschen im Namen Jesu sterben mussten oder versklavt wurden. </p>
<p>Apropos: Drehhofer antichambrierte ja bei den Grünversifften janz wertebewusst! Was zusammengehört sifft jetzt wohl zusammen. GANZ TOLL!!!!!!!!!!!!!! </p>
<p>Oblomow, der jetzt an den Kamin namens Sonne jeet und über den Wert des  Lesens von Beiträgen über den Islam von Olivia nachdenkt </p>
<p>PS: Nur damit Sie nicht denken, dass ich Sie nicht Ernst nähme. Die Verbrechen, die gerade durch sog. Flüchtlinge passieren, verurteile ich wie Sie. Es gehört bestraft. Was 2015 passierte, hätte nie geschehen dürfen. Verantwortlich dafür ist eine christlichsoziale Union zusammen mit der SPD und, wie jeder hier weiß, janz, janz andere Gestalten und Konstellationen. Jeden wahren Flüchtling müssen wir helfen und dann bei Frieden wieder in sein Land zurückkehren lassen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445818</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445818</guid>
<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 11:55:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gar keine Gründe - ich hätte gerne Kinder gehabt - nun habe ich eine Adoptivtochter aus Asien (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben ging immer weiter. <br />
Ich erinnere mich an die ganzen Gründe und die ganzen Diskussionen der 68-iger, die alle darauf hinausliefen, dass man in diese Welt keine Kinder mehr setzen könne.</p>
<p>Die Menschen, die darauf hereingefallen sind, die tun mir sehr, sehr leid. Die versuchen das heute noch für sich zu rationalisieren. Sie leben und sterben alleine! Es gibt nichts Erfüllenderes im Leben, als für andere Menschen zu sorgen. Das sagt jemand, dem Karriere und Selbständigkeit sehr wichtig waren und der das auch voll ausgelebt hat. Wenn ich daran denke, dass es meiner Tochter gut geht, dann bin ich einfach glücklich. Wenn es ihr schlecht geht, dann bin ich nicht glücklich und überlege mir, ob ich irgend etwas tun kann. Man ist &quot;verbunden&quot;. Ich habe leider keine eigenen Kinder bekommen. Ersatzweise habe ich dann Hunde aufgenommen, damit ich etwas &quot;zu pflegen&quot; hatte. Die sind mit mir z.T. durch Europa gereist, waren auf Geschäftsreisen dabei etc. Ging alles. Kinder wären mir aber lieber gewesen. Aber Deutschland ist einfach ganz schlimm gewesen mit Adoptionen und den Altersvorschriften. Als ich dann zufällig von meiner Tochter hörte (ich hatte das Thema &quot;Kinder&quot; längst aufgegeben) und zu den &quot;Lehrgängen der Behörden&quot; ging, meinten diese &quot;ich könne doch sterben&quot;, was dann das Kind machen solle. Ich antwortete: Jeder, der über die Straße geht, kann sterben. Ich vermute, dass wir  adoptieren durften, weil &quot;sie&quot; sonst keine &quot;Chance&quot; hatte und wir die gesamten Gesundheitsbehandlungen selbst zahlten.... Unsere Kasse zahlte erst, als sie &quot;geprüft in Ordnung (auch die Zähne)&quot; war. DAS war alles extrem teuer. Inzwischen ist das Mädchen selbständig und ich bin nicht gestorben.... <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" />)) sondern beabsichtige, noch eine geraume Zeit zu leben, denn ich habe noch Pläne, die ich verwirklichen will. Trotz der schlimmen Dinge, die auf der Welt geschehen. Ich bin unendlich glücklich, dass ich einem anderen, jungen Menschen das Leben ermöglicht habe. Ich würde jederzeit wieder adoptieren und ich würde jederzeit junge Menschen unterstützen. Aber das gilt nur für junge Menschen, die auch WOLLEN!!!!</p>
<p>Wie man so schön sagt: Man kann keinen Hund zum Jagen tragen.</p>
<p>Meine Schwester gibt Nachhilfe bei Flüchtlingskindern. Die Einzigen von ihren Schülern, die wirklich lernen wollen, das sind MÄDCHEN! Die haben begriffen, dass dies ihre einzige Chance ist. Aber von denen gibt es nur extrem wenige. Die meisten sind Jungs, die nicht den Hauch einer Ahnung haben, dass &quot;Lernen&quot; wichtig sein könnte. Sind frech, z.T. unverschämt. Meine Schwester sagt ihnen dann, sie müssen gehen, wenn sie sich nicht benehmen. Aber sie ist die Einzige..... die anderen &quot;Ehrenamtlichen&quot; murmeln dann nur etwas von &quot;traumatisiert&quot;..... völlig schwachsinnig. Statt die Kinder zu fordern..... Die Mädchen sind ja schließlich auch &quot;traumatisiert&quot;. Die Deutschen haben wirklich alle einen Knall mit ihrer &quot;Overprotection&quot; und ihren noch schwachsinnigeren &quot;Schuldgefühlen&quot;.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445815</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445815</guid>
<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 11:01:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich weiß das leider. Trotzdem muss man es postulieren. Jeder weiß, was GUTE Schulen sind. Heute haben wir schlechte S.! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch bei den anderen Punkten gebe ich dir recht. Für mich sind das (so leid es mir tut) auch ziemliche Idioten. Sie haben halt selbst meist keinerlei Schulabschlüsse... und dann kommt eben so etwas heraus.</p>
<p>Die Schulabschlüsse fehlen ihnen aber nicht aus Not, sondern weil sie der Meinung waren, diese nicht zu brauchen..... na ja und so haben wir nun heftige Proleten, die darüber bestimmen, was in den Schulen stattzufinden hat.</p>
<p>BadenWürttemberg ist ein Musterbeispiel. Da hat es die SPD innerhalb kürzester Zeit geschafft, die Schulen (mit den &quot;progressiven&quot; Systemen) herunter zu nudeln. Es ist allgemein bekannt, dass in den SPD-Links-Grün-regierten Ländern die Schulsysteme alle den Bach herunter gegangen sind. Die derzeitigen Vertreter dieser Parteien können es leider nicht. Der IQ reicht einfach nicht. Das ist ein Drama. Ganz besonders für eine solche Partei wie die SPD. Die hatten wirklich einmal gute Leute.</p>
<p>Ich mag ja den Lafontaine wirklich nicht, aber er hat wenigstens so viel Verstand, diese unsägliche &quot;Flüchtlingspolitik&quot; unserer geehrten &quot;Dame&quot; als zu diskutierendes Thema in die politische Arena zu werfen. </p>
<p>Schau dir doch mal den Polemikbüttel Stegner an. Frag mich schon die ganze Zeit, wie der überhaupt sein Staatsexamen gemacht hat, bei der Art sich zu artikulieren, die er hat. Immerhin hat er wenigstens einen Abschluß gemacht, obwohl das ja offensichtlich auch nicht allzu viel genutzt hat. Auf welcher Uni war er denn? Zu 68-iger Zeiten gab es viele &quot;Geschenke&quot;. Die konnten sich auch in Doktor-Titeln und Ähnlichem äußern. Insofern bin ich überrascht, wieso man ausgerechnet den Gutti wegen seinen &quot;Verfehlungen&quot; so &quot;hart&quot; beurteilte. Die Damen und Herren hätten sich mal die &quot;Werke&quot; der 68-iger zu Gemüte führen sollen, da wäre es ihnen bei einigen sicherlich ganz übel geworden. Und diese Personen laufen heute noch &quot;mit stolz geschwellter Brust&quot; herum.</p>
<p>Na ja, vdL ist ja auch so ein Fall.... von Dünnbrett-Verwurstung mit anschließendem Doktortitel.</p>
<p>Wieso wundert dich also die Situation bei den Schulen???? Ich hatte in den 80-iger Jahren eine FH-Dipl.-Betriebswirtin mit 2-er-Abschluß eingestellt um dann mit Entsetzen feststellen zu müssen, dass die noch nicht einmal in der Lage war, einen einzigen Geschäftsbrief zu erstellen. Sie wurde in Hamburg &quot;diplomiert&quot; und erzählte mir, dass die Profs sich nicht trauen würden, schlechte Noten zu vergeben...... und dass sie eigentlich nichts lernen....</p>
<p>Die Dame war aber intelligent. Wir haben sie dann ausgebildet......<br />
Dreckspack, das Jugendliche, die etwas lernen und leisten könnten, so behandelt als ob sie Idioten seien.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445812</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445812</guid>
<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 10:41:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Facebook-Sperre (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte den obigen Text auf FB einstellen bei der CSU:<br />
Das wurde innerhalb einer Minute blockiert.<br />
Ich dachte zuerst, da hat die CSU bestimmt einen Filter drin.<br />
Ich probiere es bei der AFD - dasselbe.</p>
<p>Also wird das direkt von Facebook gesperrt.<br />
Alles was irgendwie die Merkel-Gäste betrifft, wird möglichst kleingehalten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445810</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445810</guid>
<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 10:28:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>peterpan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Liest sich großartig! REALITÄT aber ist: Schätzung 60 Mio Tote durch Mao. Heute: Harter Zentralstaat...... Da hat sich das Volk wohl .. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>zu sehr darauf verlassen, dass es &quot;GUTE&quot; Herrscher bekommt. Und die haben ja auch alle gesagt, dass sie GUT sind und noch viel besser als alle anderen vor ihnen....</p>
<p>Also:<br />
Die BEVÖLKERUNG sollte sehr genau WISSEN, WAS für Werte sie hat!!!!</p>
<p>Ansonsten wird &quot;jemand anderer&quot; die Werte für die Bevölkerung bestimmen.</p>
<p>DAS fängt übrigens bei uns derzeit auch bereits an. Merkels Gäste bestimmen bereits die tägliche Realität vieler Bundesbürger. JOGGEN und ABENDS AUSGEHEN ist gar nicht mehr so einfach für Frauen. Und unsere Justiz????? Na ja, die schläft....... wie bei Hitler auch.....</p>
<p>Also trau dich und stelle dich deinen eigenen Werten, damit dir nicht andere ihre Wertesysteme über den Kopf stülpen und du dann nichts anderes mehr tun kannst, als den Kopf einzuziehen...... so, wie das auch viele Chinesen tun mußten und bisweilen auch noch tun müssen...... trotz der schönen Verse.... Sie werden leider nicht dem &quot;profanen, primitiven&quot; menschlichen Leben gerecht.</p>
<p>Es gibt auch wunderbare orientalische Philosophen und Schriftsteller. Und schau dir an, was die REGIERUNGEN daraus machen.... und die Leute parieren... und nehmen DEREN WERTE als ihre eigenen wahr!<br />
z.B. Frauen sind EIGENTUM und keine selbständigen Personen...... männliche Kinder sind bereits mehr wert als ihre Mütter..... etc. etc. etc. etc.<br />
DIESE Wertesysteme ziehen derzeit in Massen in die BRD und in ganz Europa ein.<br />
Es wird Zeit, ganz klare eigene Werte dagegen zu stellen!<br />
UND DIESE AUCH ZU VERTRETEN.<br />
Nette Freizeitbeschäftigung der alte Chinese. Und wirklich aufbauend für ruhige Stunden vor dem Kamin.</p>
<p>Die REALITÄT aber sieht leider sehr viel anders und sehr viel GRAUSAMER aus!</p>
<p>Entweder Du positionierst dich selber..... oder du wirst positioniert.</p>
<p>Schau dir nur an, was unsere &quot;Dame&quot; mit den Sozialsystemen anstellt... und die meisten Bundesbürger kapieren es nocht nicht, was das kostet und was die ganzen Prozesse und die ganzen Polizeieinsätze für die &quot;Gäste&quot; kosten. Von Nahrung, Unterkunft, Geld, medizinischer Versorgung, kostenloser juristischer Betreuung, kostenloser Sozialbetreuung etc. gar nicht erst zu reden.</p>
<p>Ja ja, deshalb hat man den &quot;verblödeten&quot; Deutschen das Rechnen abgewöhnt.<br />
Die denken, das Geld kommt wie Manna vom Himmel... oder von den Großunternehmen (die keine Steuern zahlen)..... Herr, lass Hirn regnen!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445809</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445809</guid>
<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 10:21:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olivia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schopi nicht zu vergessen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Arthur Schopenhauer: Die Welt als Wille und Vorstellung. Band I - Kapitel 68 </p>
<p>Â§. 66.<br />
Eine Moral ohne Begründung, also bloßes Moralisiren, kann nicht wirken; weil sie nicht motivirt. Eine Moral aber, die motivirt, kann dies nur durch Einwirkung auf die Eigenliebe. Was nun aber aus dieser entspringt, hat keinen moralischen Werth. Hieraus folgt, daß durch Moral, und abstrakte Erkenntniß überhaupt, keine ächte Tugend bewirkt werden kann; sondern diese aus der intuitiven Erkenntniß entspringen muß, welche im fremden Individuo das selbe Wesen erkennt, wie im eigenen.<br />
Denn die Tugend geht zwar aus der Erkenntniß hervor; aber nicht aus der abstrakten, durch Worte mittheilbaren. Wäre dieses, so ließe sie sich lehren, und indem wir hier ihr Wesen und die ihr zum Grunde liegende Erkenntniß abstrakt aussprechen, hätten wir Jeden, der dies faßt, auch ethisch gebessert. So ist es aber keineswegs. Vielmehr kann man so wenig durch ethische Vorträge oder Predigten einen Tugendhaften zu Stande bringen, als alle Aesthetiken, von der des Aristoteles an, je einen Dichter gemacht haben. Denn für das eigentliche und innere Wesen der Tugend ist der Begriff unfruchtbar, wie er es für die Kunst ist, und kann nur völlig untergeordnet als Werkzeug Dienste bei der Ausführung und Aufbewahrung des anderweitig Erkannten und Beschlossenen leisten. Velle non discitur. Auf die Tugend, d. h. auf die Güte der Gesinnung, sind die abstrakten Dogmen in der That ohne Einfluß: die falschen stören sie nicht, und die wahren befördern sie schwerlich. Es wäre auch wahrlich sehr schlimm, wenn die Hauptsache des menschlichen Lebens, sein ethischer, für die Ewigkeit geltender Werth, von etwas abhienge, dessen Erlangung so sehr dem Zufall unterworfen ist, wie Dogmen, Glaubenslehren, Philosopheme. Die Dogmen haben für die Moralität bloß den Werth, daß der aus anderweitiger, bald zu erörternder Erkenntniß schon Tugendhafte an ihnen ein Schema, ein Formular hat, nach welchem er seiner eigenen Vernunft von seinem nichtegoistischen Thun, dessen Wesen sie, d.i. er selbst, nicht begreift, eine meistens nur fingirte Rechenschaft ablegt, bei welcher er sie gewöhnt hat sich zufrieden zu geben.<br />
Zwar auf das Handeln, das äußere Thun, können die Dogmen starken Einfluß haben, wie auch Gewohnheit und Beispiel (letztere, weil der gewöhnliche Mensch seinem Urtheil, dessen Schwäche er sich bewußt ist, nicht traut, sondern nur eigener oder fremder Erfahrung folgt); aber damit ist die Gesinnung nicht geändert [Fußnote]. Alle abstrakte Erkenntniß giebt nur Motive: Motive aber können, wie oben gezeigt, nur die Richtung des Willens, nie ihn selbst ändern. Alle mittheilbare Erkenntniß kann auf den Willen aber nur als Motiv wirken wie die Dogmen ihn also auch lenken, so ist dabei dennoch immer Das, was der Mensch eigentlich und überhaupt will, das selbe geblieben: bloß über die Wege, auf welchen es zu erlangen, hat er andere Gedanken erhalten, und imaginäre Motive leiten ihn gleich wirklichen. Daher z. B. ist es in Hinsicht auf seinen ethischen Werth gleich viel, ob er große Schenkungen an Hülflose macht, fest überredet in einem künftigen Leben alles zehnfach wieder zu erhalten, oder ob er die selbe Summe auf Verbesserung eines Landgutes verwendet, das zwar späte, aber desto sicherere und erklecklichere Zinsen tragen wird: â€“ und ein Mörder, so gut wie der Bandit, welcher dadurch einen Lohn erwirbt, ist auch Der, welcher rechtgläubig den Ketzer den Flammen überliefert; ja sogar, nach inneren Umständen, auch Der, welcher die Türken im Gelobten Lande erwürgt, wenn er nämlich, wie auch Jener, es eigentlich darum thut, weil er sich dadurch einen Platz im Himmel zu erwerben vermeint. Denn nur für sich, für ihren Egoismus, wollen ja Diese sorgen, eben wie auch jener Bandit, von dem sie sich nur durch die Absurdität der Mittel unterscheiden. â€“ Von Außen ist, wie schon gesagt, dem Willen immer nur durch Motive beizukommen: diese aber ändern bloß die Art wie er sich äußert, nimmermehr ihn selbst. Velle von discitur.<br />
Bei guten Thaten, deren Ausüber sich auf Dogmen beruft, muß man aber immer unterscheiden, ob diese Dogmen auch wirklich das Motiv dazu sind, oder ob sie, wie ich oben sagte, nichts weiter, als die scheinbare Rechenschaft sind, durch die Jener seine eigene Vernunft zu befriedigen sucht, über eine aus ganz anderer Quelle fließende gute That, die er vollbringt, weil er gut ist, aber nicht gehörig zu erklären versteht, weil er kein Philosoph ist, und dennoch etwas dabei denken möchte. Der Unterschied ist aber sehr schwer zu finden, weil er im Innern des Gemüthes liegt. Daher können wir fast nie das Thun Anderer und selten unser eigenes moralisch richtig beurtheilen. â€“ Die Thaten und Handlungsweisen des Einzelnen und eines Volkes können durch Dogmen, Beispiel und Gewohnheit sehr modifizirt werden. Aber an sich sind alle Thaten ( opera operata) bloß leere Bilder, und allein die Gesinnung, welche zu ihnen leitet, giebt ihnen moralische Bedeutsamkeit. Diese aber kann wirklich ganz die selbe seyn, bei sehr verschiedener äußerer Erscheinung. Bei gleichem Grade von Bosheit kann der Eine aus dem Rade, der Andere ruhig im Schooße der Seinigen sterben. Es kann derselbe Grad von Bosheit seyn, der sich bei einem Volke in groben Zügen, in Mord und Kannibalismus, beim andern hingegen in Hofintriguen, Unterdrückungen und feinen Ränken aller Art fein und leise en miniature ausspricht: das Wesen bleibt das selbe. Es ließe sich denken, daß ein vollkommener Staat, oder sogar vielleicht auch ein vollkommen fest geglaubtes Dogma von Belohnungen und Strafen jenseit des Todes, jedes Verbrechen verhinderte: politisch wäre dadurch viel, moralisch nichts gewonnen, vielmehr nur die Abbildung des Willens durch das Leben gehemmt.<br />
Die ächte Güte der Gesinnung, die uneigennützige Tugend und der reine Edelmuth gehen also nicht von abstrakter Erkenntniß aus, aber doch von Erkenntniß: nämlich von einer unmittelbaren und intuitiven, die nicht wegzuräsonniren und nicht anzuräsonniren ist, von einer Erkenntniß, die eben weil sie nicht abstrakt ist, sich auch nicht mittheilen läßt, sondern Jedem selbst aufgehen muß, die daher ihren eigentlichen adäquaten Ausdruck nicht in Worten findet, sondern ganz allein in Thaten, im Handeln, im Lebenslauf des Menschen. Wir, die wir hier von der Tugend die Theorie suchen und daher auch das Wesen der ihr zum Grunde liegenden Erkenntniß abstrakt auszudrücken haben, werden dennoch in diesem Ausdruck nicht jene Erkenntniß selbst liefern können, sondern nur den Begriff derselben, wobei wir immer vom Handeln, in welchem allein sie sichtbar wird, ausgehen und auf dasselbe, als ihren allein adäquaten Ausdruck verweisen, welchen wir nur deuten und auslegen, d. h. abstrakt aussprechen, was eigentlich dabei vorgeht.<br />
Bevor wir nun, im Gegensatz des dargestellten Bösen, von der eigentlichen Güte reden, ist, als Zwischenstufe, die bloße Negation des Bösen zu berühren: dieses ist die Gerechtigkeit. Was Recht und Unrecht sei, ist oben hinlänglich auseinandergesetzt: daher wir hier mit Wenigem sagen können, daß Derjenige, welcher jene bloß moralische Gränze zwischen Unrecht und Recht freiwillig anerkennt und sie gelten läßt, auch wo kein Staat oder sonstige Gewalt sie sichert, folglich, unserer Erklärung gemäß, nie in der Bejahung seines eigenen Willens bis zur Verneinung des in einem andern Individuo sich darstellenden geht, â€“ gerecht ist. Er wird also nicht, um sein eigenes Wohlseyn zu vermehren, Leiden über Andere verhängen: d. h. er wird kein Verbrechen begehen, wird die Rechte, wird das Eigenthum eines Jeden respectiren. â€“ Wir sehen nun, daß einem solchen Gerechten, schon nicht mehr, wie dem Bösen, das principium individuationis eine absolute Scheidewand ist, daß er nicht, wie jener, nur seine eigene Willenserscheinung bejaht und alle anderen verneint, daß ihm Andere nicht bloße Larven sind, deren Wesen von dem seinigen ganz verschieden ist; sondern durch seine Handlungsweise zeigt er an, daß er sein eigenes Wesen, nämlich den Willen zum Leben als Ding an sich, auch in der fremden, ihm bloß als Vorstellung gegebenen Erscheinung wiedererkennt, also sich selbst in jener wiederfindet, bis auf einen gewissen Grad, nämlich den des Nicht-Unrechtthuns, d. h. Nichtverletzens. In eben diesem Grade nun durchschaut er das principium individuationis, den Schleier der Maja: er setzt insofern das Wesen außer sich dem eigenen gleich: er verletzt es nicht.<br />
In dieser Gerechtigkeit liegt, wenn man auf das Innerste derselben sieht, schon der Vorsatz, in der Bejahung des eigenen Willens nicht so weit zu gehen, daß sie die fremden Willenserscheinungen verneint, indem sie solche jenem zu dienen zwingt. Man wird daher eben so viel Anderen leisten wollen, als man von ihnen genießt. Der höchste Grad dieser Gerechtigkeit der Gesinnung, welcher aber immer schon mit der eigentlichen Güte, deren Charakter nicht mehr bloß negativ ist, gepaart ist, geht so weit, daß man seine Rechte auf ererbtes Eigenthum in Zweifel zieht, den Leib nur durch die eigenen Kräfte, geistige oder körperliche, erhalten will, jede fremde Dienstleistung, jeden Luxus als einen Vorwurf empfindet und zuletzt zur freiwilligen Armuth greift. So sehen wir den Pascal, als er die asketische Richtung nahm, keine Bedienung mehr leiden wollen, obgleich er Dienerschaft genug hatte: seiner beständigen Kränklichkeit ungeachtet, machte er sein Bett selbst, holte selbst sein Essen aus der Küche u. s. w. ( Vie de Pascal par sa soeur, S. 19.) Diesem ganz entsprechend wird berichtet, daß manche Hindu, sogar Radschahs, bei vielem Reichthum, diesen nur zum Unterhalt der Ihrigen, ihres Hofes und ihrer Dienerschaft verwenden und mit strenger Skrupulosität die Maxime befolgen, nichts zu essen, als was sie selbst eigenhändig gesäet und geerndtet haben. Ein gewisses Mißverständniß liegt dabei doch zum Grunde: denn der Einzelne kann, gerade weil er reich und mächtig ist, dem Ganzen der menschlichen Gesellschaft so beträchtliche Dienste leisten, daß sie dem ererbten Reichthum gleichwiegen, dessen Sicherung er der Gesellschaft verdankt. Eigentlich ist jene übermäßige Gerechtigkeit solcher Hindu schon mehr als Gerechtigkeit, nämlich wirkliche Entsagung, Verneinung des Willens zum Leben, Askese; von der wir zuletzt reden werden. Hingegen kann umgekehrt reines Nichtsthun und Leben durch die Kräfte Anderer, bei ererbtem Eigenthum, ohne irgend etwas zu leisten, doch schon als moralisch unrecht angesehen werden, wenn es auch nach positiven Gesetzen recht bleiben muß.<br />
Wir haben gefunden, daß die freiwillige Gerechtigkeit ihren innersten Ursprung hat in einem gewissen Grad der Durchschauung des principii individuationis, während in diesem der Ungerechte ganz und gar befangen bleibt. Diese Durchschauung kann nicht nur in dem hiezu erforderlichen, sondern auch in höherm Grade Statt haben, welcher zum positiven Wohlwollen und Wohlthun, zur Menschenliebe treibt: und dies kann geschehen, wie stark und energisch an sich selbst auch der in einem solchen Individuo erscheinende Wille sei. Immer kann die Erkenntniß ihm das Gleichgewicht halten, der Versuchung zum Unrecht widerstehen lehren und selbst jeden Grad von Güte, ja von Resignation hervorbringen. Also ist keineswegs der gute Mensch für eine ursprünglich schwächere Willenserscheinung als der böse zu halten; sondern es ist die Erkenntniß, welche in ihm den blinden Willensdrang bemeistert. Es giebt zwar Individuen, welche bloß scheinen gutmüthig zu seyn, wegen der Schwäche des in ihnen erscheinenden Willens: was sie sind, zeigt sich aber bald daran, daß sie keiner beträchtlichen Selbstüberwindung fähig sind, um eine gerechte oder gute That auszuführen.<br />
Wenn uns nun aber, als eine seltene Ausnahme, ein Mensch vorkommt, der etwan ein beträchtliches Einkommen besitzt, von diesem aber nur wenig für sich benutzt und alles Uebrige den Notleidenden giebt, während er selbst viele Genüsse und Annehmlichkeiten entbehrt, und wir das Thun dieses Menschen uns zu verdeutlichen suchen; so werden wir, ganz absehend von den Dogmen, durch welche er etwan selbst sein Thun seiner Vernunft begreiflich machen will, als den einfachsten, allgemeinen Ausdruck und als den wesentlichen Charakter seiner Handlungsweise finden, daß er weniger, als sonst geschieht, einen Unterschied macht zwischen Sich und Anderen. Wenn eben dieser Unterschied, in den Augen manches Andern, so groß ist, daß fremdes Leiden dem Boshaften unmittelbare Freude, dem Ungerechten ein willkommenes Mittel zum eigenen Wohlseyn ist; wenn der bloß Gerechte dabei stehen bleibt, es nicht zu verursachen; wenn überhaupt die meisten Menschen unzählige Leiden Anderer in ihrer Nähe wissen und kennen, aber sich nicht entschließen sie zu mildern, weil sie selbst einige Entbehrung dabei übernehmen müßten; wenn also Jedem von diesen Allen ein mächtiger Unterschied obzuwalten scheint zwischen dem eigenen Ich und dem fremden; so ist hingegen jenem Edlen, den wir uns denken, dieser Unterschied nicht so bedeutend; das principium individuationis, die Form der Erscheinung, befängt ihn nicht mehr so fest; sondern das Leiden, welches er an Anderen sieht, geht ihn fast so nahe an, wie sein eigenes: er sucht daher das Gleichgewicht zwischen beiden herzustellen, versagt sich Genüsse, übernimmt Entbehrungen, um fremde Leiden zu mildern. Er wird inne, daß der Unterschied zwischen ihm und Anderen, welcher dem Bösen eine so große Kluft ist, nur einer vergänglichen täuschenden Erscheinung angehört: er erkennt, unmittelbar und ohne Schlüsse, daß das Ansich seiner eigenen Erscheinung auch das der fremden ist, nämlich jener Wille zum Leben, welcher das Wesen jeglichen Dinges ausmacht und in Allem lebt; ja, daß dieses sich sogar auf die Thiere und die ganze Natur erstreckt: daher wird er auch kein Thier quälen [Fußnote].<br />
Er ist jetzt so wenig im Stande, Andere darben zu lassen, während er selbst Ueberflüssiges und Entbehrliches hat, wie irgend Jemand einen Tag Hunger leiden wird, um am folgenden mehr zu haben, als er genießen kann. Denn Jenem, der die Werke der Liebe übt, ist der Schleier der Maja durchsichtig geworden, und die Täuschung des principii individuationis hat ihn verlassen. Sich, sein Selbst, seinen Willen erkennt er in jedem Wesen, folglich auch in dem Leidenden. Die Verkehrtheit ist von ihm gewichen, mit welcher der Wille zum Leben, sich selbst verkennend, hier in Einem Individuo flüchtige, gauklerische Wollüste genießt, und dafür dort in einem andern leidet und darbt, und so Quaal verhängt und Quaal duldet, nicht erkennend, daß er, wie Thyestes, sein eigenes Fleisch gierig verzehrt, und dann hier jammert über unverschuldetes Leid und dort frevelt ohne Scheu vor der Nemesis, immer und immer nur weil er sich selbst verkennt in der fremden Erscheinung, und daher die ewige Gerechtigkeit nicht wahrnimmt, befangen im principio individuationis, also überhaupt in jener Erkenntnißart, welche der Satz vom Grunde beherrscht. Von diesem Wahn und Blendwerk der Maja geheilt seyn, und Werke der Liebe üben, ist Eins. Letzteres ist aber unausbleibliches Symptom jener Erkenntniß.<br />
Das Gegentheil der Gewissenspein, deren Ursprung und Bedeutung oben erläutert worden, ist das gute Gewissen, die Befriedigung, welche wir nach jeder uneigennützigen That verspüren. Sie entspringt daraus, daß solche That, wie sie hervorgeht aus dem unmittelbaren Wiedererkennen unseres eigenen Wesens an sich auch in der fremden Erscheinung, uns auch wiederum die Beglaubigung dieser Erkenntniß giebt, der Erkenntniß, daß unser wahres Selbst nicht bloß in der eigenen Person, dieser einzelnen Erscheinung, da ist, sondern in Allem was lebt. Dadurch fühlt sich das Herz erweitert, wie durch den Egoismus zusammengezogen. Denn wie dieser unsern Antheil koncentrirt aus die einzelne Erscheinung des eigenen Individui, wobei die Erkenntniß uns stets die zahllosen Gefahren, welche fortwährend diese Erscheinung bedrohen, vorhält, wodurch Aengstlichkeit und Sorge der Grundton unserer Stimmung wird; so verbreitet die Erkenntniß, daß alles Lebende eben so wohl unser eigenes Wesen an sich ist, wie die eigene Person, unsern Antheil auf alles Lebende: hiedurch wird das Herz erweitert. Durch den also verminderten Antheil am eigenen Selbst wird die ängstliche Sorge für dasselbe in ihrer Wurzel angegriffen und beschränkt: daher die ruhige, zuversichtliche Heiterkeit, welche tugendhafte Gesinnung und gutes Gewissen giebt, und das deutlichere Hervortreten derselben bei jeder guten That, indem diese den Grund jener Stimmung uns selber beglaubigt. Der Egoist fühlt sich von fremden und feindlichen Erscheinungen umgeben, und alle seine Hoffnung ruht auf dem eigenen Wohl. Der Gute lebt in einer Welt befreundeter Erscheinungen: das Wohl einer jeden derselben ist sein eigenes. Wenn daher gleich die Erkenntniß des Menschenlooses überhaupt seine Stimmung nicht zu einer fröhlichen macht, so giebt die bleibende Erkenntniß seines eigenen Wesens in allem Lebenden ihm doch eine gewisse Gleichmäßigkeit und selbst Heiterkeit der Stimmung. Denn der über unzählige Erscheinungen verbreitete Antheil kann nicht so beängstigen, wie der auf eine koncentrirte. Die Zufälle, welche die Gesammtheit der Individuen treffen, gleichen sich aus, während die dem Einzelnen begegnenden Glück oder Unglück herbeiführen.<br />
Wenn nun also Andere Moralprincipien aufstellten, die sie als Vorschriften zur Tugend und nothwendig zu befolgende Gesetze hingaben, ich aber, wie schon gesagt, dergleichen nicht kann, indem ich dem ewig freien Willen kein Soll noch Gesetz vorzuhalten habe; so ist dagegen, im Zusammenhange meiner Betrachtung, das jenem Unternehmen gewissermaaßen Entsprechende und Analoge jene rein theoretische Wahrheit, als deren bloße Ausführung auch das Ganze meiner Darstellung angesehen werden kann, daß nämlich der Wille das Ansich jeder Erscheinung, selbst aber, als solches, von den Formen dieser und dadurch von der Vielheit frei ist: welche Wahrheit ich, in Bezug auf das Handeln, nicht würdiger auszudrücken weiß, als durch die schon erwähnte Formel des Veda: Â» Tat twam asi!Â« (Â»Dieses bist Du!Â«) Wer sie mit klarer Erkenntniß und fester inniger Ueberzeugung über jedes Wesen, mit dem er in Berührung kommt, zu sich selber auszusprechen vermag; der ist eben damit aller Tugend und Seligkeit gewiß und auf dem geraden Wege zur Erlösung.<br />
Bevor ich nun aber weiter gehe und, als das Letzte meiner Darstellung zeige, wie die Liebe, als deren Ursprung und Wesen wir die Durchschauung des principii individuationis erkennen, zur Erlösung, nämlich zum gänzlichen Aufgeben des Willens zum Leben, d. h. alles Wollens führt, und auch, wie ein anderer Weg, minder sanft, jedoch häufiger, den Menschen eben dahin bringt, muß zuvor hier ein paradoxer Satz ausgesprochen und erläutert werden, nicht weil er ein solcher, sondern weil er wahr ist und zur Vollständigkeit meines darzulegenden Gedankens gehört. Es ist dieser: Â»Alle Liebe (Î±Î³Î±Ï€Î·, caritas) ist Mitleid.Â«</p>
<p><br />
Grüße<br />
Oblomow</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 07:40:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ich suche immer noch eine Wohnung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich gefragt wurde, ob es diese farbigen Annoncen immer noch gibt:<br />
Habe extra dieses Foto machen lassen von einem Ulmer.<br />
Dieser Ulmer, der schon länger in Deutschland wohnt und arbeitet (ja so heisst das heutzutage), sucht verzweifelt eine Wohnung, weil er aus der jetzigen Wohnung raus muss wegen Eigenbedarf.<br />
Mitzubringen sind Verdienstnachweis, Schufa-Auszug, und Euros in Höhe von 3 Monatsmieten für Kaution und evtl. noch Maklerprovision.</p>
<p>Ich fragte, was er gewählt hat bei der BTW 2017? <br />
SPD!<br />
Die Afd sei ihm zu extrem.<br />
Haha, zu dämlich, oder?</p>
<p><img src="https://scontent-ams3-1.xx.fbcdn.net/v/t31.0-8/22550449_1453500904718732_7401101773212503186_o.jpg?oh=e5c6741f17469b0427fc34caac58045e&amp;oe=5A82637D" alt="[image]"  /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 06:57:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>peterpan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alle guten Grundsätze sind in der Welt vorhanden, man braucht sie nur anzuwenden. Blaise Pascal (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<p>ein paar ungeordnete Faseleien meinerseits dazu. Wenn ich etwas Gutes tue oder jemand zu mir sagt, ich hätte ihm etwas Gutes getan, dann habe ich darüber keine Sekunde nachgedacht und es einfach gemacht. Erst durch das Räsonieren, das Gründesuchen wird alles klebrig. Und mich interessiert auch nicht, welcher Wert oder welche Überlegung bei meinem Gegenüber dafür verantwortlich ist, dass er mir guttut. Komisch, mich interessieren Werte und Gebote, Motivationen garnicht, ob es zwei, zehn oder weiß der Geier wieviele sind. Wer Werte braucht, dem ist ja nicht zu helfen, sieht man mal von Bitcoins usw. ab.<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" />  Ich kenne auch keene Gründe für die Liebe. Das wäre ja lächerlich. Liebe Deinen Nächsten als Dich selbst, scheint mir das Tiefste zu sein, aber selbst das erscheint mir letztlich überflüssig. Man kann natürlich beten oder meditieren, um sich immerwieder zu erinnern an das Selbst. Auch die Epikureer hatten ja son Tetrapharmakos für die Gesundheit der Seele*  Und bei der Frage nach den Kindern habe ich  eine gänzlich naive Haltung. Neben dem Gedanken, dass es besser wäre, nie geboren zu sein, denke ich, wo man schon mal da ist, dass es doch ganz schön ist, mit meinem Sohn auf Rolling Stones Konzerte zu gehen. Ich hab' nie darüber nachgedacht, ob ich es mir leisten kann, das ich Kinder habe und was ich denen zumute. Ich mache meinen Job als Vater und juut, bzw. schlecht ist. Leiden gibt es sowieso, aber eben hier und da ooch Eudaimonia. Wir könnten eben, wie Dostojewski irgendwo schreiben, nur erkennen, dass wir schon glücklich sind und schwuppdiwupps, wir wären es. Einfach blöd das Ganze. </p>
<p>Schönen Tach noch aus Sachsen und mit Pumuckl als Ministerpräsidenten (der in seinem Wahlkreis gegen die AFD abgeschmiert ist. Echter Winnertyp also.) kann ja wenigsten hier bei uns nichts mehr schieflaufen.</p>
<p>Oblomow, der sein Kurkumadosis eingeworfen, sein Ingwer gefuttert hat und nun, wo seine Söhne in der Schule von trotteligen Lehrern gequält werden (was nicht tötet, macht uns stark) grüßt </p>
<p><br />
*Tetrapharmakos:</p>
<p>á¼ŒÏ†Î¿Î²Î¿Î½ á½ Î¸ÎµÏŒÏ‚,<br />
á¼€Î½ÏÏ€Î¿Ï€Ï„Î¿Î½ á½ Î¸Î¬Î½Î±Ï„Î¿Ï‚<br />
ÎºÎ±á½¶ Ï„á¼€Î³Î±Î¸á½¸Î½ Î¼á½²Î½ Îµá½”ÎºÏ„Î·Ï„Î¿Î½,<br />
Ï„á½¸ Î´á½² Î´ÎµÎ¹Î½á½¸Î½ Îµá½ÎµÎºÎºÎ±ÏÏ„Î­ÏÎ·Ï„Î¿Î½<br />
<img src="images/smilies/applaus.gif" alt="[[applaus]]" /></p>
<p>Netter Link zu Epikur BR-Radio Wissen: <a href="http://cdn-storage.br.de/iLCpbHJGNL9zu6i6NL97bmWH_-bG/_-OS/5-Fy_2bc/140514_0905_radioWissen_Epikur---Der-Philosoph-der-maximalen-Lust.mp3">http://cdn-storage.br.de/iLCpbHJGNL9zu6i6NL97bmWH_-bG/_-OS/5-Fy_2bc/140514_0905_radioWi...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 06:21:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
</item>
<item>
<title>3. ist schon zuviel: Ein völlig ausreichender &quot;Kurzcodex&quot;, noch dazu der kürzeste und sinnvollste, ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Olivia,</p>
<p>... besteht aus folgenden zwei &quot;Geboten&quot;:</p>
<p><em><strong>1. Nimm Dir, was Du brauchst.</strong></em><br />
<em><strong>2. Füge niemandem Schaden zu.</strong></em></p>
<p>Beide <strong>in wechselseitiger Beachtung und Würdigung</strong> gelebt, sind das vorstellbar ethisch menschlichste, ohne irgendeine Religion mitsamt deren Macht und dem daraus <strong>zwangsläufig</strong> sich ergebenden Machtmißbrauch zu unterstützen bzw. zu nähren. Religion ist ab dem Zeitpunkt ihrer Organisation im Grunde genommen nichts anderes als Politik. Deshalb hast Du recht mit den folgenden Forderungen:</p>
<blockquote><p>Es müssen kurze Sätze in der GEGENWART sein, die jeder versteht.<br />
Sie dürfen nur eine geringe Anzahl haben.</p>
</blockquote><p>Diese Deine vier Forderungen (kurz, jetzt, verständlich, wenig) sind mit den o.e. zwei Geboten optimal erfüllt. <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
<p>Damit ist nicht nur das &quot;wie&quot; geklärt, sondern auch das <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=445718">von @Romeo gesuchte &quot;was&quot;</a> ist damit gefunden, weil es sich von selbst ergibt. Z.B. würde auch alles mit erfüllt, was Du unter <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=445771">&quot;Siehst du, genau das ist das Problem. Etwas [ ... ]&quot;</a> aufzählst.</p>
<p>Des weiteren halte ich persönlich sämtliche durch Deinen Aufruf zum Brainstorming möglicherweise sich noch ergebenden (und dabei immer komplizierter werdenden) Konzepte für reinen Aktionismus, abgesehen davon, daß wir vieles  (wenn nicht sogar alles) in der Theorie bereits haben, wie <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=445774">@Lechbrucknersepp schon geschrieben hat.</a></p>
<p><br />
Die o.e. zwei Gebote hingegen darfst Du getrost in Stein meißeln lassen!</p>
<p>Oder etwa doch nicht? Nein, ich fürchte, sie würden u.a. das gesamte Wirtschaftssystem ernsthaft in Frage stellen. Andererseits: Das wäre doch mal 'was! <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p>LG neptun</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 00:42:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>neptun</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein selbstloser Grund, keine Kinder haben zu wollen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Olivia,</p>
<p>es gibt auch selbstlose Gründe, <strong>keine</strong> Kinder in die Welt setzen zu wollen:</p>
<p>Vor der Geburt unseres Sohnes Mitte der Achtziger Jahre hatte ich schon Skrupel, heute aber würde ich jederzeit darauf verzichten, (von mir) noch nicht gezeugtes Leben dieser schrecklichen Welt auszusetzen <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=445625">(siehe z.B. @satsangis Beitrag</a>, auf den Du zwar geantwortet hast, auf den Du Dich aber mit keinem Wort Deiner Antwort beziehst), um meine persönlichen Befindlichkeiten zu befriedigen.</p>
<p>Als Tschernobyl passierte, war die Zeugung unseres Sohnes schon zu lange her, anderenfalls gäbe es ihn höchstwahrscheinlich nicht, auch wenn wir es jetzt für richtig halten und uns darüber freuen, daß er da ist. Wir sehen da keinen Widerspruch. <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p>Welche(n) Gründe (Grund) hast oder hattest Du, Nachwuchs in die Welt zu setzen?</p>
<p>LG neptun</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 00:07:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>neptun</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hinzufügung zum Punkt Ausländerkriminalität (Ich glaube der Begriff an sich ist schon &quot;politisch unkorrekt&quot;) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>8. Schutz und Vorsorge für Alte, Kranke, Kinder, Jugendliche</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
...Flüchtlingskosten, Anteil von sozialen Empfängern bei Ausländern,<br />
Passdeutschen mit Migrationshintergrund und &quot;Zugewanderten&quot; ist ungleich<br />
höher...</p>
</blockquote><p>Thema &quot;Schutz&quot;, auf dem Altar der linken Apologetik geopfert: </p>
<p><strong>Analyse: Verzerren die Medien Ausländer-Verbrechen?</strong> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=a7KTsOcFl_M">https://www.youtube.com/watch?v=a7KTsOcFl_M</a></p>
<p>Gute statistische Auswertung mit teilweise neu errechneten Kennzahlen aus der offiziellen Statistik.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445782</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445782</guid>
<pubDate>Wed, 18 Oct 2017 21:28:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lechbrucknersepp</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Wertegedöns (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo @Neptun,</p>
<p>hatte in Erinnrung, dass dieses ganze Ordnungs- und Wertegedöns am radikalsten und tiefsinnigsten bei dem alten Taoschlitzauge ad absurdum geführt wurde. Noch nen Gedicht , noch nen Gesetz, noch nen Wert. Dümmer jeets nümmer. Ich war aber nachlässig beim Zitieren. Hab' schnell die Googlekanone gezündet. Du hast Recht. Die Übersetzung ist vermutlich Grütze. Das Taoteking sollte jeder in seinem Leben nicht checken. Diese Grammatikkapriolen, dieser Kommakäse war ja ooch janz witzig. Humor ist einfach das Beste. Heute hat mir mein Sohn eine Supersequenz der Marxbrother gezeigt. Man lernt nie aus.</p>
<p>Cheers<br />
Oblomow</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445779</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=445779</guid>
<pubDate>Wed, 18 Oct 2017 21:14:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oblomow</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Den 60. Spruch des Tao Te King kenne ich anders. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Oblomow,<br />
schön, daß Du Lao Tse zitierst, daß hätte ich im Gelben Forum nicht unbedingt erwartet. <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
<p>Es erinnert mich ein wenig an <a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=438436">@Monterones freudiges Erstaunen</a> darüber, daß jemand im Gelben Forum Beethovens Opus 111 erwähnt.</p>
<p>Deine Version ließe sich an einer Stelle (womöglich nicht nur da) leicht &quot;auseinandernehmen&quot;:</p>
<blockquote><p>Wenn wir nichts unternehmen,<br />
so wird das Volk von selber reich.</p>
</blockquote><p>Eben, aber genau das ist in unserer Demokratur nicht gewollt. <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p><br />
Allerdings kenne ich den 60. Spruch aus dem Tao Te King anders, und zwar folgendermaßen:</p>
<p><em><strong>Das Leiten eines großen Reiches ist wie das Braten kleiner Fische -<br />
So man auf dem rechten Wege die Welt verwaltet, geistern ihre Manen nicht.<br />
Nicht, daß ihre Manen nicht geisterten, doch ihr Geistern quält die<br />
Menschen nicht; nicht nur, daß ihr Geistern die Menschen nicht quält,<br />
sondern auch der Weise quält die Menschen nicht. Beide quälen einander<br />
jedoch nicht, weil die rechte Gesinnung sie miteinander vermählt. (Lao Tse)</strong></em></p>
<p>Bist Du sicher, daß Deine Version nicht ein interpretierender Versuch von jemand anderem ist, die typische, recht kryptische Ausdrucksweise von Lao Tse, die dem menschlichen Geist nahezu unzugänglich ist (dem Herzen dafür umso mehr), in leichter verständliche Prosa zu übertragen?</p>
<p>LG neptun<br />
PS: Danke für Deinen netten Beistand neulich. <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
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<pubDate>Wed, 18 Oct 2017 21:06:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>neptun</dc:creator>
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