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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Ja, da hast Du wohl Recht. (oT)</title>
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<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Ja, da hast Du wohl Recht. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 00:57:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hausmeister</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ach, Herrjeh! In deinem Fall ist nichts mehr zu Retten! Sendeschluss zu dem Thema von mir!(oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 00:48:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vojins</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sowas kann man nur bei Ashitaka studieren... (vielleicht auch bei Dir?) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... denn er ist derjenige der behauptet, dass Beschleunigung von Raketen oder anderen schwebenden Körpern nur durch Wechselwirkung mit Atmosphäre (-&gt; geht nur über Oberfläche) möglich ist.</p>
<p>Ich spreche vom (bei Beschleunigungen) entscheidenden Effekt der Trägheiten der Massen (von Rakete, Treobstoff, Astronaut und Fels), und weise das mit dem Unterschied der Reaktion gleich großer Ballons und Steine auf einen Stoß/Tritt nach, wodurch Ashitakas vermuteter Einfluss der Atmosphäre aus der Betrachtung herausgekürzt werden kann, da auf beide identisch wirkend, wegen gleicher Oberflächen.</p>
<p>Die Reibung mit dem Boden kann, wie vorgeschlagen, durch Aufhängung auf Seilen oder durch untergelegte Rollen aus der Betrachtung genommen werden. Es bleibt also NUR der Einfuss der jeweiligen Trägheit relevant, der bei gestoßenen/angeschobenen Körpern enrscheidet, wie stark er beschleunigt wird.</p>
<p>Ich hoffe, das hat jetzt auch für dein Leseverständnis gereicht.</p>
<p>Ich bin übrigens ehrlich begeistert, dass Du, ganz offensichtlich im Gegensatz zu mir, nicht erst nach  HansMucs Antwort den Begriff Drehimpulses kanntest und sogar um dessen Erhaltungssatz weisst!<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> </p>
<p>Jetzt hilf mir armen studierten Wicht doch auf die Sprünge und erleuchte mich: Wenn ich laut deiner professionell sicherlich unantasbaren Meinung bei der angesprochenen Verschraubung (Drehbewegung) nicht schreiben darf: Der Astronaut/der Schraubenzieher stützt sich an der Schraube ab (und umgekehrt, sonst wäre eine Drehmomentübertragung gar nicht möglich!!!!), wie darf ich das, wenn's Dir genehm ist, nach Deiner erlauchten Meinung schreiben? </p>
<p>Vielleicht hältst Du mit Ashitaka ein Seminar ab, und Ihr schreibt dann einfach die Physikbücher neu, an den sich die Natur/Welt und insbesondere wir armen gehirngewaschenen und daher (oder von Natur aus) arroganten Studierten uns per Dekret zu halten haben. Das wär doch was!</p>
<p>In den aktuellen Lehrbüchern ist sicherlich einiges falsch oder nur mit Einschränkung richtig. Das wäre doch gelacht, wenn ihr das nicht besser könnt.</p>
<p>Viel Spaß dabei!<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<p>Gruß, Vojins</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448705</link>
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<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 00:18:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vojins</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@Admin: Wir sind an der duennen Grenze zwischen Unwissenheit bekaempfen und Trolle fuettern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Thread nervt. Ohne Namen zu nennen, koennen die Trolle und die Trollfuetterer mal Pause machen?</p>
<p>Entweder wurde Physik seit Klasse 5 nicht verstanden oder das ist schlicht Provokation. Ich fuehle mich jedenfalls jetzt provoziert genug. Das hier ist nicht das Flach- oder Hohlerdlerforum und dass wir Satelliten und anderes funktionell im Weltraum, nicht nur im Orbit haben, sollte Beweis genug sein, dass die Raketenformeln, Impulserhaltungs- und Massetraegheitsgesetze stimmen.</p>
<p>Ciao!<br />
SF</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448704</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448704</guid>
<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 00:16:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>SchlauFuchs</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn dann Nägel ...äh... Schrauben mit Köpfen ;) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Halt! Nein, das gilt so nicht!<br />
Du sagst selbst, dass sich der Astronaut nachher dreht. Wenn er also nach<br />
dem Verschrauben das Werkzeug loslässt und sich zum Stoppen seiner<br />
geringen Drehbewegung irgendwo festhält, dann muss sich doch die Schraube<br />
von alleine wieder rausdrehen. Dreh-Impulserhaltung!!<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<p><img src="images/smilies/rofl.gif" alt="[[rofl]]" /> </p>
</blockquote><p>Richtig! Das nennt sich <strong>Schraubenerhaltungssatz</strong>. <br />
Der &quot;Schraubenerhaltungssatz&quot; gilt allerdings nur im Flacherde/Hohl(kopf)erde Universum. <br />
Beweis: habe ich in einem Youtube Video gesehen.<br />
<img src="images/smilies/rofl.gif" alt="[[rofl]]" /> </p>
<p>PS: Der wissenschafliche Nachweis, dass die Erde eine Scheibe ist:</p>
<p><img src="https://uploads.tapatalk-cdn.com/20171122/5d7cc4ca47da2287f69b7bc2990aa3d9.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p>Grüße<br />
HansMuc</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448702</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448702</guid>
<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 23:32:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>HansMuc</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Trägheit, Trägheitskraft, Newton (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Vojins,</p>
<blockquote><p>Es ist keine Kraft von aussen erforderlich.</p>
</blockquote><p>Das widerspricht dem ersten newtonschen Gesetz: &quot;Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmig geradlinigen Bewegung, sofern er nicht <strong>durch einwirkende Kräfte</strong> zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.&quot;</p>
<p>In Anbetracht des ständigen Bestreitens physikalischer Gesetze dürften hier mittlerweile einige ins Grübeln geraten.</p>
<blockquote><p>Ich spreche von Trägheiten, die verharren wollen.</p>
</blockquote><p>Trägheit (das Beharrungsvermögen) das verharren will?! </p>
<p>Trägheit <strong>ist</strong> das Beharrungsvermögen einer Masse. Dieses Vermögen wirkt als Trägheitskraft nur auf bereits beschleunigte Massen, niemals beschleunigend, sondern stets bremsend (-ma). Deshalb ist die Trägheitskraft eine Scheinkraft, keine Massen beschleunigende Reaktionskraft im newtonschen Sinne. Du hast da einiges nachzuarbeiten.    </p>
<blockquote><blockquote><p>Kein Vergleich, da Kräfte auf die Körper einwirken (die Körper<br />
aufeinander gerichtet beschleunigt werden können = Aktion).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Welche Kräfte wirken denn? Und warum wirken die unterschiedlich auf<br />
Ballon bzw. Stein? Die haben doch die gleiche Oberfläche...</p>
</blockquote><p>Schwerkraft, Kraft des Erdreichs, Kraft des Ballons und Steins. Diese Fragen hatten wir schon alle. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Wer nicht zuerst den ganzen Beitrag ließt, der stellt Fragen, die schon beantwortet wurden. Schau mal hier im Beitrag und den alten Fäden. Aber bitte vorher deine Behauptung überdenken, dass keine auf die zu beschleunigende Masse einwirkende Kraft notwendig ist. Sonst kannste dir gleich Star Wars Bücher als Nachschlagewerk ins Regal stellen.</p>
<blockquote><blockquote><p>Die Massebeschleunigung eines Körpers durch Ashitaka (Kraftvektor) ist<br />
hier unten nur möglich, weil Kräfte von außen auf Ashitaka einwirken.<br />
Ich stehe nicht nur auf dem Boden, sondern der Boden übt auf mich eine<br />
Kraft (Massebeschleunigung) aus, genauso wie die Schwerkraft.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Warum wirkt denn der Stein eine andere Kraft auf Dich zurück als der<br />
Ballon.</p>
</blockquote><p>Weil der Stein im Schwerefeld der Erde eine höhere, relative Gewichtskraft hat, als der Ballon und deshalb die Fallgeschwindigkeit (m*a), welche beim Festhalten auf den Werfer wirkt, größer ist.  </p>
<blockquote><p>Die Stützen sich nach Dir doch gleichermaßen an der Umgebung<br />
ab... wegen gleicher Oberfläche können jeweils genauso viele<br />
Luftmoleküle interagieren.</p>
</blockquote><p>Nein, ich behaupte nicht, dass auf den Stein/Ballon und Werfer dieselben Kräfte einwirken oder wie du physikalisch laienhaft meinst &quot;gleichermaßen an der Umgebung abstützen&quot;. Aber es wirken im Gegensatz zu zwei ruhenden Astronauten im Weltall äußere Kräfte auf beide Massen ein. </p>
<blockquote><p>Um die Reibung mit dem Boden aus dem Spiel zu<br />
nehmen, kannst Du Ballon und Stein auch jeweils an einem Seil aufhängen<br />
und dann auf die beiden treten. </p>
<p>Das ist ein ernsthafter Vorschlag. Versuch macht klug, und dieser ist<br />
besonders leicht umzusetzen. Statt dem weichen Ballon kannst Du auch einen<br />
hrten, aber hohlen Plastikball nehmen.</p>
</blockquote><p>Wer Newtons Gesetze für unbrauchbar erklärt und nicht weiß, dass im gegensatz zu zwei Astronauten im Weltall hier unten Kräfte vom Boden bzw. Fallkräfte auf die Massen einwirken, der sollte nicht andere zu klugen Versuchen überreden, der sollte sich noch mal einen Abendkurs genehmigen.<br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Noch mal, wie beschleunigen die obigen Astronauten ihre Massepunkte in<br />
Bezug zum Raum vektoriell gegeneinander (Kraft = Aktion) ohne auf sie<br />
einwirkende Kräfte, so dass es zur anschließenden abstoßenden<br />
Massebeschleunigung (Kraft = Reaktion) kommt?   </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Natürlich wirken Kräfte. Astronaut A schubst Astronaut B nach links.<br />
Für Astronaut B ist das eine externe Kraft. Deswegen wird er nach links<br />
beschleunigt. Auf Astronaut A wirkt die Gegenkraft von Astronaut B, die<br />
für A eine externe Kraft ist.</p>
</blockquote><p>Wie schubst Astronaut A den Astronauten B nach links, d.h. wie erklärt sich der Kraftstoß physikalisch unter Berücksichtigung der newtonschen Notwendigkeit, dass auf Astronaut A für diesen Energieumsatz eine vektoriell in Richtung Astronaut B einwirkende Kraft von einer anderen Masse wirken muss?</p>
<blockquote><p>Deswegen wird er nach rechts beschleunigt.<br />
Für das Gesamtsystem (Astronauten A + B) gilt: gemeinsamer Schwerpunkt<br />
ruht unverändert am ursprünglichen Ort, da für das System (A + B) keine<br />
externen Kräfte gewirkt haben und die inneren (vom Schubsen stammenden)<br />
sich gegenseitig aufheben.</p>
<p>Null Mysterium, Null widerspruch zu Newton.</p>
</blockquote><p>Wenn man in Physikarbeiten bereits bei den ersten leichten Aufgaben darüber schreibt, dass der A den B einfach schubst, dann ist das völlig in Ordnung, dann gibt es für 5 daheim einen dicken Lolli.   </p>
<blockquote><blockquote><p>Stop! Die Massen der beiden Astronauten werden nicht beschleunigt. Keiner<br />
der beiden Körper kann seine Masse selbst in die Richtung des anderen<br />
Körpers beschleunigen. Weil von allein Seiten keine Kraft<br />
(Massebeschleunigung) auf die Astronauten wirkt, ist es unmöglich, dass<br />
sie aufeinander gerichtete Kräfte ausüben. Du hast das erste newtonsche<br />
Gesetz nicht verstanden.  </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Frage: Kann der alleine schwebende Astronaut A seinen eingezogenen Fuß im<br />
Vakuum durchdrücken, bzw. sein Bein strecken?</p>
</blockquote><p>Ja. </p>
<blockquote><p>Meine Antwort: Ja, aber sein Schwerpunkt bleibt unverändert, da sich sein<br />
restlicher Körper (in Abhängikeit der jeweiligen Masse-Anteile) in die<br />
entgegen gesetzte Richtung bewegt.</p>
</blockquote><p>Es herrscht dort oben Schwerelosigkeit, d.h. die Massen üben ohne von außen einwirkende Kraft keine Kraft auf andere Massen aus. Wenn ihr euch die Arme entgegenstreckt und euren Körper dabei anspannt, könntet ihr Handstand aufeinander machen, mehr nicht.  </p>
<blockquote><p>Was passiert in Deiner (nicht Newtons!) Theorie nun, wenn da ein zweiter<br />
Astronaut B oder ein Fels ist, der das Durchdrücken des Beines von A durch<br />
Kollision auf halben Weg behindert?</p>
</blockquote><p>Der ruhende Astronaut A drückt sein Bein durch, den ruhenden Fels kümmerts nicht. Keiner von beiden macht irgendwem Platz, da der Raum leer ist und für jede Ausrichtung der körperlichen Anspannung genügend Raum vorhanden ist. <br />
 </p>
<blockquote><p>Friert das Bein von A plötzlich ein? Durchdringt es B wie einen Geist?<br />
Riss im Raum-Zeit Kontinuum? Theoretische Trickfrage, da Raumfahrt und<br />
schwebende Astronauten gar nicht möglich?</p>
<p>Antworte doch einmal selbst auf solche Fragen!</p>
</blockquote><p>Siehe oben. <br />
 </p>
<blockquote><p>Siehe oben, das Ausstrecken des Beines alleine beschleunigt A nicht! Das<br />
habe ich nie behauptet, das dichtest Du hinzu. Erst durch das Abstützen an<br />
B (Kontakt, Berührung, Kollision) und die von B wikende Gegenkraft (für<br />
das System A eine externe Kraft) wird A beschleunigt.</p>
</blockquote><p>A und B stützen sich nicht ab, da keine Kraft von A auf B wirkt.</p>
<blockquote><blockquote><p>Trägheitskräfte treten nur in bereits beschleunigten Körpern als<br />
Scheinkräfte auf. Eine Trägheitskraft (-ma) ist keine auf einen anderen<br />
Körper einwirkende Reaktionkraft, ist nicht fähig, die Massen aufeinander<br />
gerichtet im Verhältnis zum Raum zu beschleunigen (ma).    </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Aha... TrägheitsKRÄFTE... Können nicht beschleunigen...ach so!<br />
Und die Trägheiten von denen ich spreche, gibt es die denn deiner Meinung<br />
nach in ruhenden Massen? Und haben die die Eigenschaft von der ich<br />
schreibe, nämlich im aktuellen Bewegungszustand verharren zu wollen</p>
</blockquote><p>Die Trägheit beschreibt das Beharrungsvermögen (die Eigenschaft), nicht die daraus resultierende Kraft (-ma). Nur aus bereits beschleunigte Massen wirken Trägheitskräfte. <br />
 </p>
<blockquote><p>Danke für die guten Ratschläge. <img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" />  Ich setze mein studiertes<br />
Lehrbuchwissen zu Mechanik, Dynamik und Strömungslehre beruflich ja erst<br />
seit 25 Jahren beruflich ein und verdiene gutes Geld damit. <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
</blockquote><p>Ist doch toll. </p>
<blockquote><p>Wie sieht es mit Deiner praktischen Erfahrung in den Gebieten aus, hmm?</p>
</blockquote><p>Bestens. Habe Physik geliebt und liebe Physik noch heute.   </p>
<blockquote><p>Schönen Gruß auch Dir, vielen Dank für den ganzen Spaß und echt<br />
großen Respekt dafür, dass Du grundsätzlich Deinen Standpunkt so<br />
verteidigst! Sowas würden sich nur die wenigsten auf Gebieten trauen, auf<br />
denen Sie nicht sattelfest sind. Wenig Respekt aber für die Trägheit in<br />
deinem Geiste, bzw. für dein Verständnis von Trägheit.<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
</blockquote><p>Danke. Ein Kinderspiel. ich warte eigentlich darauf, dass endlich jemand aus seinem Tiefschlaf erwacht. </p>
<blockquote><p>Du liegst halt einfach falsch, und es ist eine Schande, dass hier noch<br />
Leute auf den falschen Zug aufspringen.</p>
</blockquote><p>Ja, es müsste ein Gesetz gegen das Andersdenken geben, was? Das Verhalten einiger Foristen macht schon sehr deutlich, was uns in den kommenden Jahrzehnten der Simulation erwartet. </p>
<p>Fragen werden gar nicht mehr bewusst.</p>
<p>Herzlichst,</p>
<p>Ashitaka</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448700</link>
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<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 23:08:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ashitaka</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Oberfläche gleich Masse-------DAS kann man studieren? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Behauptung: Masse-behaftete Körper haben IMMER eine (empirsch<br />
feststellbare) Trägheit, nicht nur wenn Sie schon beschleunigt</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><p>wurden.</p>
</blockquote><p>
 Du setzt an dem Ding kaum Kraft an, weil die Masse mit</p>
<blockquote><p>dem</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>dies kleine Dingens verbunden ist, größer ist wie Deine und so drehst</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Du</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>nicht die Schraube, sondern Dich. Newton</p>
<p>Und liegt genau daran, dass da um Dich nix ist, woran Du dich</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>abstützen</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>kannst. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Nein, dass liegt in meinem gemeinen wissenschaftilch<br />
verschwörungstheoretischen doppeldenkenden Geschwaffel daran, dass da<br />
etwas IST, an dem ich mich abstütze!<br />
Nämlich an der Schraube, und diese gleichzeitig gemeinerweise auch an<br />
mir. </p>
</blockquote><p>
Ja klar, weil Oberfläche gleich Masse ist, laut</p>
<p>&quot;Ich setze mein studiertes Lehrbuchwissen zu Mechanik, Dynamik und Strömungslehre ja erst seit 25 Jahren beruflich ein und verdiene gutes Geld damit.&quot;:<br />
Nachweis: Tritt einfach ordentlich gegen einen (ruhenden) ca. 20cm großen Stein im Garten und danach gegen einen etwa gleich großen aufgeblasenen (ruhenden) Luftballon. Nach Deiner Theorie werden die beiden (wegen <strong>vergleichbarer Oberfläche</strong>) gleichermaßen von der Umgebung &quot;abgestütztâ€œ. Der Versuch kostet Dich nur 10 Cent für den Ballon und die Schmerzhafte Erkenntnis, wenn Dein Fuß die empirische Erfahrung macht (und Du hoffentlich begreifst), dass Sie eine unterschiedliche Trägheit besitzen, welche absolut unabhängig (<strong>da gleiche Oberflächen)</strong> von der Umgebung ist. Beide Körper streben (wegen Ihrer gegebenen Trägheiten) an, den aktuellen Bewegungszustand beizubehalten. Also im Fall von Ballon und Stein heißt das, die beiden wollen ruhen, aber Du beschleunigst sie Kraft Deines nachher schmerzenden Fußes auf eine Geschwindigkeit &gt;0. Den Ballon mehr, den Stein weniger.&quot;</p>
<blockquote><p>Aber Halt!</p>
<p>Ich stütze mich ab an der Schraube und diese gleichzeitig an mir! Das ist<br />
doch ein Henne - Ei Problem!! Was war nun zuerst???<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
</blockquote><p>
 Ja, die Frage ist immer nur, was da an der Schraube noch so dran hängt oder eben an Dir. Kannst ja mal bei HansMuc lesen, der weiß auch, dass da DOCH NOCH etwas eine Rolle spielt. Was er ulkigerweise mir geschrieben hat und nicht Dir.</p>
<p>Was wohl an der lastigen &quot;Meinung&quot; liegt!</p>
<p>Grüße<br />
Sigrid</p>
<blockquote><p>Oh Mann, oh Mann! (und Frau)<br />
Ade, Bildungsbürgertum!</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Grüße,<br />
Sigrid</p>
</blockquote></blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448699</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448699</guid>
<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 23:04:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sigrid</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Keine arrogante Scheinwissenschaft, bitte.... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&quot;Im Vakuum&quot; (gemeint ist wohl: in der Schwerelosigkeit) kannst Du sehr<br />
wohl eine Schraube reindrehen, wenn der Drehwiderstand der Schraube im<br />
Vergleich zur Masse des Astronauten klein ist. Dann wird sich der Astronaut<br />
beim Eindrehen der Schraube nur sehr langsam in Gegenrichtung der<br />
Schraubendrehung beschleunigen. </p>
<p>Der Impulserhaltungssatz gilt nämlich auch für den Drehimpuls. Nennt<br />
sich sinniger Weise (wer hätte das gedacht?)<br />
<strong>&quot;Drehimpulserhaltungssatz&quot;.</strong>  </p>
</blockquote><p><br />
Halt! Nein, das gilt so nicht!<br />
Du sagst selbst, dass sich der Astronaut nachher dreht. Wenn er also nach dem Verschrauben das Werkzeug loslässt und sich zum Stoppen seiner geringen Drehbewegung irgendwo festhält, dann muss sich doch die Schraube von alleine wieder rausdrehen. Dreh-Impulserhaltung!!<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<p><img src="images/smilies/rofl.gif" alt="[[rofl]]" /> </p>
<p>SG, Vojins</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448697</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448697</guid>
<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 22:56:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vojins</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Boden ermöglicht nicht diese Bewegung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>...</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Mal die Gegenfrage: Wenn du im Eisstadion auf dem Skateboard oder auf</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>den</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Schlittschuhen den Rucksack nach hinten wirfst... wo siehst du da die<br />
Kräfte,  die nur auf der Erde da sind, an denen man sich &quot;abstößt&quot;?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
...</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Da gibt es keine Kräfte, die etwas mit der Erde oder der Schwerkraft</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>oder</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>der Luft oder dem Eis zu tun haben (zumindest keine Kräfte, die für</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>die</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Bewegung nach vorne entscheidend sind, wenn man den Rucksack nach</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>hinten</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>wirft).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Natürlich wirken da Massebeschleunigungen (Kräfte) des Bodens bei<br />
geringerer Reibungskraft auf den Schlittschuhfahrer ein. Du bewegst dich<br />
nach vorne, weil du die Beine entsprechend winkelst, dein gewicht links wie<br />
rechts verlagerst (Kraftstöße auf das Eis) und das Eis umgekehrt Kraft<br />
auf dich ausübt, d.h. deine Masse beschleunigt. Ist ja kaum auszuhalten<br />
diese Lucasfilmdenke. </p>
<p>...</p>
</blockquote><p>Es ging mir nicht darum, wie ein Schlittschuhfahrer normalerweise fährt.</p>
<p>Er fährt auch, wenn er nur den Rucksack nach hinten wirft und dann kein Gewicht mehr verlagert und sonst keine Bewegung mehr ausführt.<br />
Die Massebeschleunigungen (Schwerkraft) spielen für die diese Bewegung nach vorne keine Rolle, weil sich die im Kräfteparallelogramm trennen lassen und ihn die Schwerkraft nicht nach vorne zieht (sondern nur nach unten, was aber für die Bewegung nach vorne egal ist bzw. ihn bei vorhandener Reibung eher abbremst als beschleunigt; die Bewegung nach vorne kommt nicht von der Schwerkraft).</p>
<p>Das ist beim Auto anders. Da wird der Kontakt zum Boden für die Kraftübertragung gebraucht. Oder bei der normalen Fahrt des Schlittschuhläufers.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448696</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448696</guid>
<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 22:52:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>twc-online</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wer braucht schon Grundwissen in Physik, wenn man auch einfach mal so drauflos labern kann? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo,<br />
eben erst nach Arbeitstag gelesen:</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Behauptung: Masse-behaftete Körper haben IMMER eine (empirsch<br />
feststellbare) Trägheit, nicht nur wenn Sie schon beschleunigt wurden.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Die</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Einflüsse (&quot;Abstützung an Luftmolekülen&quot;) durch die Atmosphäre sind<br />
dazu völlig unerheblich. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Was für ein Unsinn! </p>
</blockquote><p>So, so. Das ist also &quot;Unsinn&quot;? Es ist schon lachhaft, wie hier ohne die geringsten Physik Kenntnisse rumgeholzt wird. </p>
<blockquote><p>Im Vakuum kannst Du nicht mal ne Schraube reindrehen<br />
ohne Dich irgendwo festhalten zu können. Wenn Du irgendwas Deines Körpers<br />
bewegst, was Du natürlich kannst, trotz Trägheit,hat das da im Vakuum<br />
sofortige Wirkung auf den ganzen Rest von Dir. Am Beispiel der Schraube am<br />
&quot;Raumgefährt&quot;, Du setzt an dem Ding kaum Kraft an, weil die Masse mit dem<br />
dies kleine Dingens verbunden ist, größer ist wie Deine und so drehst Du<br />
nicht die Schraube, sondern Dich. Newton</p>
</blockquote><p>&quot;Im Vakuum&quot; (gemeint ist wohl: in der Schwerelosigkeit) kannst Du sehr wohl eine Schraube reindrehen, wenn der Drehwiderstand der Schraube im Vergleich zur Masse des Astronauten klein ist. Dann wird sich der Astronaut beim Eindrehen der Schraube nur sehr langsam in Gegenrichtung der Schraubendrehung beschleunigen. </p>
<p>Der Impulserhaltungssatz gilt nämlich auch für den Drehimpuls. Nennt sich sinniger Weise (wer hätte das gedacht?) <strong>&quot;Drehimpulserhaltungssatz&quot;.</strong>  <br />
<img src="images/smilies/rofl.gif" alt="[[rofl]]" /> </p>
<p>Siehe: <a href="https://www.grund-wissen.de/physik/mechanik/impuls-und-drehimpuls.html">www.grund-wissen.de/physik/mechanik/impuls-und-drehimpuls</a></p>
<p>Wie gesagt: <strong>Grundwissen</strong> Physik...</p>
<p>Grüße<br />
HansMuc</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448693</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448693</guid>
<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 22:29:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>HansMuc</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Und nun? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo,<br />
eben erst nach Arbeitstag gelesen:</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Behauptung: Masse-behaftete Körper haben IMMER eine (empirsch<br />
feststellbare) Trägheit, nicht nur wenn Sie schon beschleunigt wurden.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Die</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Einflüsse (&quot;Abstützung an Luftmolekülen&quot;) durch die Atmosphäre sind<br />
dazu völlig unerheblich. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Was für ein Unsinn! Im Vakuum kannst Du nicht mal ne Schraube reindrehen<br />
ohne Dich irgendwo festhalten zu können. Wenn Du irgendwas Deines Körpers<br />
bewegst, was Du natürlich kannst, trotz Trägheit,hat das da im Vakuum<br />
sofortige Wirkung auf den ganzen Rest von Dir. Am Beispiel der Schraube am<br />
&quot;Raumgefährt&quot;, Du setzt an dem Ding kaum Kraft an, weil die Masse mit dem<br />
dies kleine Dingens verbunden ist, größer ist wie Deine und so drehst Du<br />
nicht die Schraube, sondern Dich. Newton</p>
<p>Und liegt genau daran, dass da um Dich nix ist, woran Du dich abstützen<br />
kannst. </p>
</blockquote><p>Nein, dass liegt in meinem gemeinen wissenschaftilch verschwörungstheoretischen doppeldenkenden Geschwaffel daran, dass da etwas IST, an dem ich mich abstütze!<br />
Nämlich an der Schraube, und diese gleichzeitig gemeinerweise auch an mir. </p>
<p>Unsere Trägheiten sorgen dafür das wir das können, und bei der Schraube hilft auch die Reibung im Gewinde mit!</p>
<p>Aber Halt!</p>
<p>Ich stütze mich ab an der Schraube und diese gleichzeitig an mir! Das ist doch ein Henne - Ei Problem!! Was war nun zuerst???<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<p>Oh Mann, oh Mann! (und Frau)<br />
Ade, Bildungsbürgertum!</p>
<blockquote><p>Grüße,<br />
Sigrid</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 22:23:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vojins</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Korrekt! Du hast den Newton nicht begriffen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ashitaka,</p>
<blockquote><p>Hallo Yojins,</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Das haben Dir einige ausführlich erklärt, aber Du ignorierst Die<br />
Erklärungen einfach.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Nein, niemand hat mir erklärt, wie ein Massepunkt dort oben beschleunigt<br />
wird, wo doch keine Kraft auf ihn aus dem leeren Raum einwirkt, damit auch<br />
das dritten newtonsche Gesetz nicht erfüllt ist. </p>
</blockquote><p>Es ist keine Kraft von aussen erforderlich. Die wäre nur dann benötigt, wenn sich danach nicht nur die Astronauten von einander weg bewegen (bei ruhendem gemeinsamen Schwerpunkt), sondern wenn auch noch der gemeinsame Schwerpunkt beschleunigt werden soll.</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Dein</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=330985">Verständnisproblem</a></p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>[/link]habe ich Dir schon vor drei Jahren erklärt. Aber Du hast immer</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>noch</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>ein Problem mit der Trägheit in deinem Verständnis. Da ich vermute,</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>dass</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Du nicht trollst, denke ich, dass Du einfach einen blinden Fleck bei</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>diesem</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Thema (aber auch bei ein paar anderen Themen) hast. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Trägheitskräfte sind Scheinkräfte, die nur in bereits beschleunigten<br />
Massepunkten wirken. Sie beschleunigen keine Massen, sondern bremsen sie<br />
(-ma) aufgrund des Beharrungsvermögens des Körpers (der Trägheit des<br />
Körpers).</p>
</blockquote><p>Wer ausser Dir sprach irgendwo von beschleunigenden Trägheitskräften? Ich spreche von Trägheiten, die verharren wollen.</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Behauptung: Masse-behaftete Körper haben IMMER eine (empirsch<br />
feststellbare) Trägheit, nicht nur wenn Sie schon beschleunigt wurden.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Die</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Einflüsse (&quot;Abstützung an Luftmolekülen&quot;) durch die Atmosphäre sind<br />
dazu völlig unerheblich. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Trägheit ist keine Massebeschleunigung (ma), sondern eine Scheinkraft,<br />
durch die sich ein Körper der Beschleunigung widersetzt. Wie aber<br />
beschleunigen die Astronauten im folgenden Bild ihre Massen<br />
aufeinandergerichtet?</p>
</blockquote><p>... Siehe oben: von Beschleunigung durch Trägheit sprichst nur Du, bzw. dichtest es meinen Erklärungen hinzu.</p>
<blockquote><p><br />
<img src="https://i.imgur.com/txzVwyq.jpg" alt="[image]"  /></p>
</blockquote><p>Ahaaaa.... Astronauten können nur wie Bälle durch elastischen Stoß voneinander abprallen. Man lernt nicht aus! Wie kam ich nur darauf, das der eine den anderen einfach wegschiebt? <img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Nachweis: Tritt einfach ordentlich gegen einen (ruhenden) ca. 20cm</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>großen</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Stein im Garten und danach gegen einen etwa gleich großen</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>aufgeblasenen</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>(ruhenden) Luftballon.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Kein Vergleich, da Kräfte auf die Körper einwirken (die Körper<br />
aufeinander gerichtet beschleunigt werden können = Aktion).</p>
</blockquote><p>Welche Kräfte wirken denn? Und warum wirken die unterschiedlich auf Ballon bzw. Stein? Die haben doch die gleiche Oberfläche...</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Beide Körper streben (wegen Ihrer gegebenen Trägheiten) an,<br />
den aktuellen Bewegungszustand beizubehalten. Also im Fall von Ballon</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>und</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Stein heißt das, die beiden wollen ruhen, aber Du beschleunigst sie</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Kraft</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Deines nachher schmerzenden Fußes auf eine Geschwindigkeit &gt;0. Den</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ballon</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>mehr, den Stein weniger.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Die Massebeschleunigung eines Körpers durch Ashitaka (Kraftvektor) ist<br />
hier unten nur möglich, weil Kräfte von außen auf Ashitaka einwirken.<br />
Ich stehe nicht nur auf dem Boden, sondern der Boden übt auf mich eine<br />
Kraft (Massebeschleunigung) aus, genauso wie die Schwerkraft.</p>
</blockquote><p>Warum wirkt denn der Stein eine andere Kraft auf Dich zurück als der Ballon. Die Stützen sich nach Dir doch gleichermaßen an der Umgebung ab... wegen gleicher Oberfläche können jeweils genauso viele Luftmoleküle interagieren. Um die Reibung mit dem Boden aus dem Spiel zu nehmen, kannst Du Ballon und Stein auch jeweils an einem Seil aufhängen und dann auf die beiden treten. </p>
<p>Das ist ein ernsthafter Vorschlag. Versuch macht klug, und dieser ist besonders leicht umzusetzen. Statt dem weichen Ballon kannst Du auch einen harten, aber hohlen Plastikball nehmen.</p>
<blockquote><p>Im leeren<br />
Raum des Weltalls ist das nicht er Fall. Weder auf die Rakete, noch auf<br />
irgendeines der Teilchen wird eine Kraft ausgeübt. Sie sind<br />
kräftetechnisch vollständig isoliert. Und genau hier, bei der Tatsache,<br />
dass Newtons erstes Gesetz nicht erfüllt wird, muss man ansetzen, nicht<br />
bei der fluchtartigen Simulation von Bewegungszuständen (Impulsen).</p>
<p>Noch mal, wie beschleunigen die obigen Astronauten ihre Massepunkte in<br />
Bezug zum Raum vektoriell gegeneinander (Kraft = Aktion) ohne auf sie<br />
einwirkende Kräfte, so dass es zur anschließenden abstoßenden<br />
Massebeschleunigung (Kraft = Reaktion) kommt?   </p>
</blockquote><p>Natürlich wirken Kräfte. Astronaut A schubst Astronaut B nach links. Für Astronaut B ist das eine externe Kraft. Deswegen wird er nach links beschleunigt. Auf Astronaut A wirkt die Gegenkraft von Astronaut B, die für A eine externe Kraft ist. Deswegen wird er nach rechts beschleunigt. Für das Gesamtsystem (Astronauten A + B) gilt: gemeinsamer Schwerpunkt ruht unverändert am ursprünglichen Ort, da für das System (A + B) keine externen Kräfte gewirkt haben und die inneren (vom Schubsen stammenden) sich gegenseitig aufheben.</p>
<p>Null Mysterium, Null widerspruch zu Newton.</p>
<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Das gleiche funktioniert bei den beiden im Raum nebeneinander</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>schwebenden</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>(ruhenden) Astronauten. Ihre Massen/Trägheiten wollen an den<br />
ursprünglichen Orten beharren. Das heißt, ohne Beschleunigung bleiben</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>die</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>jeweiligen Schwerpunkte Ihrer beiden Körper am gleichen Ort.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Exakt, das Beharrungsvermögen (Trägheit), noch keine Trägheitskraft (da<br />
nicht beschleunigt).</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Dann leistet<br />
einer die Arbeit, seinen Fuß am zweiten abzustützen und sein Bein<br />
durchzudrücken (=abstoßen).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Stop! Die Massen der beiden Astronauten werden nicht beschleunigt. Keiner<br />
der beiden Körper kann seine Masse selbst in die Richtung des anderen<br />
Körpers beschleunigen. Weil von allein Seiten keine Kraft<br />
(Massebeschleunigung) auf die Astronauten wirkt, ist es unmöglich, dass<br />
sie aufeinander gerichtete Kräfte ausüben. Du hast das erste newtonsche<br />
Gesetz nicht verstanden. </p>
</blockquote><p>Frage: Kann der alleine schwebende Astronaut A seinen eingezogenen Fuß im Vakuum durchdrücken, bzw. sein Bein strecken?<br />
Meine Antwort: Ja, aber sein Schwerpunkt bleibt unverändert, da sich sein restlicher Körper (in Abhängikeit der jeweiligen Masse-Anteile) in die entgegen gesetzte Richtung bewegt.</p>
<p>Siehst du das genauso?</p>
<p>Was passiert in Deiner (nicht Newtons!) Theorie nun, wenn da ein zweiter Astronaut B oder ein Fels ist, der das Durchdrücken des Beines von A durch Kollision auf halben Weg behindert?</p>
<p>Friert das Bein von A plötzlich ein? Durchdringt es B wie einen Geist?<br />
Riss im Raum-Zeit Kontinuum? Theoretische Trickfrage, da Raumfahrt und schwebende Astronauten gar nicht möglich?</p>
<p>Antworte doch einmal selbst auf solche Fragen!</p>
<blockquote><p><em>&quot;Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmig<br />
geradlinigen Bewegung, sofern er nicht <strong>durch einwirkende Kräfte</strong> zur<br />
Änderung seines Zustands gezwungen wird.&quot; </em>(Erstes newtonsche Gesetz)</p>
<p>Die Masse eines Körpers wird nicht durch herauswirkende Kräfte des<br />
Körpers vektoriell (in eine Richtung) beschleunigt, sondern nur durch<br />
vektoriell auf ihn einwirkende Kräfte! Ich bitte dich, darüber in Ruhe<br />
nachzudenken. </p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Indem er sein Bein durchdrückt, verschiebt<br />
er den Schwerpunkt seines eigenen Körpers im Bezug auf den den</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>gemeinsamen</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Schwerpunkt (Ursprung eines willkürlich gewähltes<br />
Referenzkoordinatensystems) der beiden Astonauten. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Nein, weil der Massepunkt nicht im Verhältnis zum Raum beschleunigt<br />
werden kann. Die Astronauten können zwar ihren Körper anspannen und<br />
entspannen, sich durch ein Festhalten ausrichten (sofern der andere im<br />
Radius greifbar ist), sie können aber nicht ihre Körper voneinander<br />
abstoßen (keine Reaktion), da gar keine Kraft auf sie von außen einwirkt<br />
(keine Aktion). Newtons erstes Gesetz ist nicht erfüllt.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>--&gt; Verschieben vom eigenen Schwerpunkt,<br />
--&gt; also Bewegung vom eigenen Schwerpunkt, <br />
--&gt; also Geschwindigkeit des Schwerpunktes &gt;0, <br />
--&gt; also wirkende Beschleunigung auf den Schwerpunkt (da vorher ruhend)!</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Nein, nur weil jemand sein Beine anzieht, beschleunigt er im Verhältnis<br />
zum Raum nicht. Um den Körper aus der Ruhe zu bringen (im Verhältnis zum<br />
Raum zu beschleunigen) sind immer von außen einwirkende Kräfte notwendig<br />
(Erstes newtonsches Gesetz). </p>
</blockquote><p>Siehe oben, das Ausstrecken des Beines alleine beschleunigt A nicht! Das habe ich nie behauptet, das dichtest Du hinzu. Erst durch das Abstützen an B (Kontakt, Berührung, Kollision) und die von B wirkende Gegenkraft (für das System A eine externe Kraft) wird A beschleunigt.</p>
<blockquote><blockquote><p>Du Fragst immer, woran sich der erste Astronaut denn â€žabstützenâ€œ<br />
kann, damit er auf den zweiten eine Kraft ausüben kann.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Nein, ich frage nach den auf die Astronauten vektoriell einwirkenden<br />
Kräfte. Die Massen der Astronauten müssen nicht schleunig werden, sondern<br />
die Massen müssen beschleunigt werden (durch einwirkende Kraft, ma, Masse<br />
x Beschleunigung).</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Dabei ist das doch<br />
so offensichtlich (Hausverstand, keine Raketenwissenschaft!): AN DER<br />
TRÄGHEIT der eigenen Masse, die am ursprünglichen Ort beharren will!</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Trägheitskräfte treten nur in bereits beschleunigten Körpern als<br />
Scheinkräfte auf. Eine Trägheitskraft (-ma) ist keine auf einen anderen<br />
Körper einwirkende Reaktionkraft, ist nicht fähig, die Massen aufeinander<br />
gerichtet im Verhältnis zum Raum zu beschleunigen (ma).  </p>
</blockquote><p>Aha... TrägheitsKRÄFTE... Können nicht beschleunigen...ach so!<br />
Und die Trägheiten von denen ich spreche, gibt es die denn deiner Meinung nach in ruhenden Massen? Und haben die die Eigenschaft von der ich schreibe, nämlich im aktuellen Bewegungszustand verharren zu wollen</p>
<blockquote><blockquote><p>Das heißt: eine Kraft (actio) wirkt von seinem tretenden Fuß auf den<br />
zweiten Astronaut, die entgegengesetzte gleich große Kraft (reactio)</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>wirkt</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>resultierend im Schwerpunkt des eigenen Körpers, welche letztlich</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>seinen</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Körper beschleunigt. Fertig ist der Newton.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Nein, du simulierst und verwechselst Scheinkräfte mit Reaktionskräften.<br />
Bitte lese dich mal etwas ein. Du kannst das, was ich in Bezug auf Newton<br />
und das Auftreten von Trägheitskräften beschreibe in jedem guten<br />
Physikbuch nachlesen. </p>
</blockquote><p>Danke für die guten Ratschläge. <img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" />  Ich setze mein studiertes Lehrbuchwissen zu Mechanik, Dynamik und Strömungslehre ja erst seit 25 Jahren beruflich ein und verdiene gutes Geld damit. <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<p>Wie sieht es mit Deiner praktischen Erfahrung in den Gebieten aus, hmm?</p>
<blockquote><p><br />
Sonst halt Wikipedia nutzen. </p>
</blockquote><p>Ungern, aber aus Faulheit beim Verlinken zu solchen Themen immer wieder!<img src="images/smilies/top.gif" alt="[[top]]" /> </p>
<blockquote><p><br />
Herzlichst,</p>
<p>Ashitaka</p>
</blockquote><p>Schönen Gruß auch Dir, vielen Dank für den ganzen Spaß und echt großen Respekt dafür, dass Du grundsätzlich Deinen Standpunkt so verteidigst! Sowas würden sich nur die wenigsten auf Gebieten trauen, auf denen Sie nicht sattelfest sind. Wenig Respekt aber für die Trägheit in deinem Geiste, bzw. für dein Verständnis von Trägheit.<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<p><br />
Du liegst halt einfach falsch, und es ist eine Schande, dass hier noch Leute auf den falschen Zug aufspringen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 22:02:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vojins</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Irrtümer,Irritationen nicht aushaltbar! ------ Meinungen und Folgen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<blockquote><p><br />
Der Körper kann sich selbst beschleunigen, wenn er etwas wegschleudern<br />
kann.</p>
<p>Experiment: Stelle dich mit einem schweren Gewicht auf ein Skateboard und<br />
schleudere das Gewicht nach hinten in die Luft... dann bewegst du dich nach<br />
vorne, ohne dass du dich an etwas abgestossen hast.</p>
</blockquote><p>Das ist ein erdbezogener Irrtum, weil nicht genug bewusst ist, was da passiert.</p>
<p>Auf dem Skateboard Beispiel gibt es die allzu bekannte Wirkung DESHALB, weil da Widerstand ( das, was Ashitaka unermüdlich sagt) von Außen mitwirken.</p>
<p>Nur hingefetzt, weil ich kaum Zeit habe, Letztlich stößt sich da alles am Boden auf dem das Skateboard steht. </p>
<p>Im Vakuum aber gibt es keinen Boden oder sonstwas, auf dem Skateboards, Astronauten oder Raumschiffe sich abstützen. </p>
<p>Und zu der &quot;Stützmasse&quot; ist hier bisher auch noch niemand etwas gescheites eingefallen und der Newton wackelt, alles was hier passiert: Mantramässig werden zusammen gestückelte Hohlphrasen in ziemlicher Arroganz oder auch Angst herunter gebetet.</p>
<p>Und NEIN, ich glaube dennoch nicht an Flacherden oder, das alles im Weltall an allen &quot;Ecken&quot; Betrug ist.</p>
<p>Was ich mittlerweile aber ziemlich sicher verstanden habe, dass etliches noch kaum wirklich verstanden ist und Menschen dazu neigen in jeweiligem Mainstreamglauben sich zu erhöhen und zu verteufeln. Häufigst ziemlich dumm!</p>
<p>Dies an an sich vermeintlich &quot;harten &quot; Fakten der &quot;Wissenschaft&quot; Physik zelebriert, beunruhigt mich nicht wenig. Um wieviel heftiger und letztlich verheerender wirkt sich das dann bei &quot;ansonsten&quot;? Mit derselben Überzeugung!</p>
<p>Entsetzte Grüße</p>
<p>Sigrid</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 22:00:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sigrid</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nein, die physikalische Ursache der Massegeschwindigkeit wird nicht erklärt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sojemand, </p>
<blockquote><p>Würde deiner Einstellung auch nur ein Körnchen Wahrheit inne wohnen,<br />
sollte es dir doch leicht möglich sein, in den Formeln einen Fehler zu<br />
finden, richtig?</p>
</blockquote><p>Nirgendwo wird die Massebeschleunigung (F = m*a) unter Berücksichtigung der newtonschen Gesetze berücksichtigt. Ein Impuls (die Massegeschwindigkeit) größer Null wird in den Gleichungen vorausgesetzt, die Ursache der für einen Bewegungszustand &gt; 0 notwendigen Kraftstöße delta p unter Berücksichtigung der hinsichtlich der Kraft F (F = m*a) zu beachtenden newtonschen Gesetze nicht hergeleitet. </p>
<p>Das ist wie plötzlich im Tesla aufzuwachen und 200 kmh auf der Autobahn zu fahren, aber nicht in der Lage zu sein, die Beschleunigung des Kraftwagens physikalisch zu erklären.</p>
<p>Herzlichst,</p>
<p>Ashitaka</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448688</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448688</guid>
<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 21:55:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ashitaka</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schwerkraft, Kraft (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo twc-online,</p>
<blockquote><p>(Die Astronauten geben sich die Hand und stoßen sich direkt aneinander<br />
ab)<br />
Physikalische Erklärung: drittes newtonsches Axiom:<br />
<img src="http://www.trend-wertpapier-club.de/markets/url_uploads/kraft_gleich_gegenkraft.PNG" alt="[image]"  /></p>
</blockquote><p>Die Astronauten können sich nach dem dritten newtonschen Gesetz nur dann Kraftstöße versetzen, wenn sie zuvor ihre Massen aufeinandergerichtet beschleunigt haben. Die Astronauten können sich aber durch keine körperliche Anspannung bzw. Entspannung beschleunigen (anders als im Schwimmbecken). Nach dem ersten newtonischen Gesetz ist die Einwirkung einer Kraft auf die Astronauten notwendig. Die Massebeschleunigung der Astronauten kann nach Newton nur durch andere Massen erfolgen, d.h. durch Kraftstöße = delta p.   </p>
<blockquote><p>Mal die Gegenfrage: Wenn du im Eisstadion auf dem Skateboard oder auf den<br />
Schlittschuhen den Rucksack nach hinten wirfst... wo siehst du da die<br />
Kräfte,  die nur auf der Erde da sind, an denen man sich &quot;abstößt&quot;?</p>
</blockquote><p>Es wirken stabilisierend und das Gleichgewicht wahrend die Schwerkraft und natürlich auch die Massebeschleunigung F des Bodens auf den Schlittschuhfahrer.<br />
 </p>
<blockquote><p>Da gibt es keine Kräfte, die etwas mit der Erde oder der Schwerkraft oder<br />
der Luft oder dem Eis zu tun haben (zumindest keine Kräfte, die für die<br />
Bewegung nach vorne entscheidend sind, wenn man den Rucksack nach hinten<br />
wirft).</p>
</blockquote><p>Natürlich wirken da Massebeschleunigungen (Kräfte) des Bodens bei geringerer Reibungskraft auf den Schlittschuhfahrer ein. Du bewegst dich nach vorne, weil du die Beine entsprechend winkelst, dein gewicht links wie rechts verlagerst (Kraftstöße auf das Eis) und das Eis umgekehrt Kraft auf dich ausübt, d.h. deine Masse beschleunigt. Ist ja kaum auszuhalten diese Lucasfilmdenke. </p>
<blockquote><p>Und was passiert deiner Meinung nach mit einem aufgeblasenen Luftballon,<br />
den man auf der Erde im Vakuum (&quot;nichts zum Abstoßen&quot;) loslässt? Bewegt<br />
sich dieser Luftballon nicht auch nach vorne?</p>
</blockquote><p>Wenn die Schwerkraft nicht auf ihn wirken würde, würde er in einem absoluten Vakuum von 10^-16 mbar ruhen. Tut er aber aufgrund der Schwerkraft nicht.  </p>
<p>Herzlichst,</p>
<p>Ashitaka</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448687</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448687</guid>
<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 21:44:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ashitaka</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ach je! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
eben erst nach Arbeitstag gelesen:</p>
<blockquote><p><br />
Behauptung: Masse-behaftete Körper haben IMMER eine (empirsch<br />
feststellbare) Trägheit, nicht nur wenn Sie schon beschleunigt wurden. Die<br />
Einflüsse (&quot;Abstützung an Luftmolekülen&quot;) durch die Atmosphäre sind<br />
dazu völlig unerheblich. </p>
</blockquote><p>Was für ein Unsinn! Im Vakuum kannst Du nicht mal ne Schraube reindrehen ohne Dich irgendwo festhalten zu können. Wenn Du irgendwas Deines Körpers bewegst, was Du natürlich kannst, trotz Trägheit,hat das da im Vakuum sofortige Wirkung auf den ganzen Rest von Dir. Am Beispiel der Schraube am &quot;Raumgefährt&quot;, Du setzt an dem Ding kaum Kraft an, weil die Masse mit dem dies kleine Dingens verbunden ist, größer ist wie Deine und so drehst Du nicht die Schraube, sondern Dich. Newton</p>
<p>Und liegt genau daran, dass da um Dich nix ist, woran Du dich abstützen kannst. </p>
<p>Grüße,<br />
Sigrid</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448686</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448686</guid>
<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 21:40:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sigrid</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mathematik nicht verstanden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Alle deine Ansichten und Meinungen, wie was ist, kannst du hier direkt nachprüfen:</p>
<p><img src="https://www.grc.nasa.gov/WWW/K-12/airplane/Images/specimp.gif" alt="[image]"  /></p>
<p>Zu finden hier:</p>
<p><a href="https://www.grc.nasa.gov/WWW/K-12/airplane/specimp.html">https://www.grc.nasa.gov/WWW/K-12/airplane/specimp.html</a></p>
<p>Dort wird alles haarklein beschrieben und mit der entsprechenden Mathematik hinterlegt. Alle diese Formeln korrespondieren perfekt mit der beobachtbaren Wirklichkeit, was darauf schließen lässt, dass sie die Wirklichkeit korrekt abbilden.</p>
<p>Würde deiner Einstellung auch nur ein Körnchen Wahrheit inne wohnen, sollte es dir doch leicht möglich sein, in den Formeln einen Fehler zu finden, richtig?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448675</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448675</guid>
<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 20:41:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sojemand</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wegwerfen problemlos möglich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Wenn du 80 kg wiegst und einen 80 kg schweren Rucksack mit einer<br />
Beschleunigung von 1m/s^2 von dir aus nach hinten wegwirfst, wirst du</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>mit</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>derselben Beschleunigung nach vorne getrieben. Auf dem Skateboard, in</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>der</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>ISS oder im freien Weltraum.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Das sind Behauptungen. </p>
</blockquote><p><br />
Nein, das sind keine Behauptungen. Das ist Allgemeinwissen, dass man auch im Weltraum Gegenstände von sich werfen kann. </p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=MjvF2MXT8zE">https://www.youtube.com/watch?v=MjvF2MXT8zE</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448673</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448673</guid>
<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 20:32:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Physikalische Erklärung und Frage zur Abstoßung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>...</p>
<p>Das sind Behauptungen. Kannst du das auch physikalisch erklären, obwohl<br />
keine Kräfte auf die Astronauten einwirken, ihre Körper damit auch nicht<br />
aufeinandergerichtet zwecks anschließender Reaktion (Abstoßung)<br />
beschleunigt werden können?</p>
<p>...</p>
</blockquote><p>(Die Astronauten geben sich die Hand und stoßen sich direkt aneinander ab)<br />
Physikalische Erklärung: drittes newtonsches Axiom:<br />
<img src="http://www.trend-wertpapier-club.de/markets/url_uploads/kraft_gleich_gegenkraft.PNG" alt="[image]"  /></p>
<p>Mal die Gegenfrage: Wenn du im Eisstadion auf dem Skateboard oder auf den Schlittschuhen den Rucksack nach hinten wirfst... wo siehst du da die Kräfte,  die nur auf der Erde da sind, an denen man sich &quot;abstößt&quot;? <br />
Da gibt es keine Kräfte, die etwas mit der Erde oder der Schwerkraft oder der Luft oder dem Eis zu tun haben (zumindest keine Kräfte, die für die Bewegung nach vorne entscheidend sind, wenn man den Rucksack nach hinten wirft).</p>
<p>Und was passiert deiner Meinung nach mit einem aufgeblasenen Luftballon, den man auf der Erde im Vakuum (&quot;nichts zum Abstoßen&quot;) loslässt? Bewegt sich dieser Luftballon nicht auch nach vorne?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448669</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448669</guid>
<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 20:14:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>twc-online</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Newton dazu (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo twc-online, </p>
<blockquote><p>Wenn du es mit Newton's Gesetzen ausdrücken willst:<br />
3. Gesetz: Kraft gleich Gegenkraft: Eine Kraft von Körper A auf Körper B<br />
geht immer mit einer gleich großen, aber entgegen gerichteten Kraft von<br />
Körper B auf Körper A einher.</p>
</blockquote><p>Die Masse von Astronaut A wird aber aufgrund der fehlenden, auf ihn einwirkenden Kraft nicht in Richtung Astronaut B beschleunigt. Der Bewegungszustand bleibt bei Null. </p>
<p><em>&quot;Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe oder der gleichförmig geradlinigen Bewegung, sofern er nicht <strong>durch einwirkende Kräfte</strong> zur Änderung seines Zustands gezwungen wird.&quot;</em></p>
<blockquote><p>Wenn du 80 kg wiegst und einen 80 kg schweren Rucksack mit einer<br />
Beschleunigung von 1m/s^2 von dir aus nach hinten wegwirfst, wirst du mit<br />
derselben Beschleunigung nach vorne getrieben. Auf dem Skateboard, in der<br />
ISS oder im freien Weltraum.</p>
</blockquote><p>Das sind Behauptungen. Kannst du das auch physikalisch erklären, obwohl keine Kräfte auf die Astronauten einwirken, ihre Körper damit auch nicht aufeinandergerichtet zwecks anschließender Reaktion (Abstoßung) beschleunigt werden können?</p>
<p>Herzlichst,</p>
<p>Ashitaka</p>
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<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=448666</link>
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<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 19:57:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ashitaka</dc:creator>
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