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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - danke für die Antworten</title>
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<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>danke für die Antworten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>deshalb scheint meine Frau eher Angst vor der Zukunft zu haben als ich.</p>
<p>Gruß Dieter</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:46:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>dieter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zeiten  und Menschen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Über den verschiedenen Umgang von Menschen mit Zeit fällt mir ein Zitat des österreichischen Diplomaten Metternich ein, einst das &quot;Ziffernblatt Europas&quot; genannt, das heißt, der, der den Maßstab vorgibt.</p>
<p>&quot;Ich verschanze mich hinter der Zeit und schmiede mir aus der Geduld eine Waffe.&quot;</p>
<p>Außerdem: zu &quot;Bedürfnislosigkeit eh kein grosses Thema. Der Steinbock ist allerdings nur materiell uninteressiert.&quot;<br />
Bin selbst Wassermann, erkenne mich aber in dieser Steinbock-Darstellung wieder.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 00:18:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Talleyrand</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zeit  vs. Geld (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das würde bedeuten, die Steinböcke lehnen sich zurück und beobachten<br />
den Rest; denn für ihr Survival dürften die längst gesorgt haben.</p>
</blockquote><p>Steinböcke sollten immer einen Rückzugsraum haben, <br />
und den auch nutzen. <br />
(drum leben sie ja im Gebirge, also da wo sonst eh keiner hin will)</p>
<p>Das finanzielle Durchkommen ist bei der Bedürfnislosigkeit eh kein grosses Thema. Der Steinbock ist allerdings nur materiell uninteressiert.</p>
<p>Während der Flachland-Löwe für seine Gesundheit die grosse Geste beim Geldausgeben braucht, so benötigt das Steinbock-Prinzip für sein Wohlergehen den Luxus, mit ZEIT grosszügig umzugehen. </p>
<p>In unserer Gesellschaft wird das feurige Löwe-prinzip zelebriert,<br />
(berühmt war die Cash-BURN-rate der 90er)</p>
<p>um so stärker ist für die Nicht-Steinböcke jetzt die Kälte,<br />
nachdem das Feuer aus ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=58546</link>
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<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 23:14:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>kicker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das bedeutet, die Steinböcke lehnen sich zurück (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>im Kater ist das wesentliche: Survival</p>
</blockquote><p>Das würde bedeuten, die Steinböcke lehnen sich zurück und beobachten den Rest; denn für ihr Survival dürften die längst gesorgt haben.</p>
<p>Gruß Dieter</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=58193</link>
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<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 08:01:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>dieter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Aufräumer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Fühlen sich Steinbock-Menschen dann jetzt und später besonders wohl, weil<br />
sich die Welt mehr ums Wesentliche kümmert ?</p>
</blockquote><p>das Steinbock-Prinzip muss jetzt den Müll der Millenniums-party aufräumen,<br />
na ja, gebraucht werden's schon die Steinböcke, aber wofür ?</p>
<p>im Kater ist das wesentliche: Survival</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=58174</link>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 23:59:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>kicker</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@ Dottore (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Dottore,<br />
danke für die Erklärungen.</p>
<blockquote><p>Das 19. Jh. kannte nach dem Napoleonischen Kriegen<br />
nur ein gesamthaft sinkendes Preisniveau, was damals als &quot;normal&quot; empfunden<br />
wurde.</p>
</blockquote><p>
Logo, da gabs ja auch quer durch die Bank noch echte Währungen, zuerst Silber- und dann Goldstandards (tw. auch Bimetall), die der heilenden Kraft der Deflation zum Durchbruch verhelfen</p>
<p> Später stiegen die Preise etwas und die Deflation der 1930ern wurde</p>
<blockquote><p>von mir Ã  la Friedman erklärt (schrumpfende Geldmenge usw.). </p>
<p>Ich blieb also zunächst <strong>Inflationist</strong>, und erst Recht als die Phase<br />
nach dem Abgang vom GS die Sache bestätigte und selbst Volckers brutales<br />
&quot;Brechen&quot; der US-Inflation nichts weiter bewirkte als Desinflation</p>
</blockquote><p>
Nicht mal das, fiel kaum unter 5% - ist aber logo, da mit dem Schließen des Goldfensters 1971 klar war, daß (nachhaltige) Deflationen der Vergangenheit angehören und es praktisch nur mehr Inflation gibt (mit punktuellen Ausnahmen aufgrund von Sonderfaktoren)</p>
<blockquote><p>- Die Preise in Babylon waren 1650 BC wieder so hoch wie 1800 BC, obwohl<br />
sie sich 1700 BC gegenüber 1750 BC verdreieinhalbfacht hatten. <br />
- Die Preise für Gerste und Öl in Griechenland lagen 350 BC wieder so<br />
hoch wie ca. 300 BC, obwohl sie sich zwischendurch ca. verfünffacht<br />
hatten. </p>
</blockquote><p>
klaro, ein globales Fiat-Müllgeldsystem wie seit 1971 ist einzigartig in der Geschichte.</p>
<blockquote><p>- So waren die Preise in Augsburg 1660 exakt wieder so hoch wie sie 1600<br />
gewesen waren, obwohl sie sich zwichenzeitlich bis zu versechsfacht<br />
hatten.</p>
</blockquote><p>
die Zeit der Kipper &amp; Wipper!</p>
<blockquote><p>Nein. Das Szenario setzt zwingend eine vorangegangene Inflation voraus,<br />
die ich die <strong>praedeflationäre</strong> nannte. Der Umschlag von stark<br />
steigenden in fallende ist unumgänglich.</p>
</blockquote><p>
Ja, z.B. eine Sekundendeflation durch das Streichen von 3, 5, 10... Nullen irgendwann<br />
 </p>
<blockquote><p>Fallende Preise sind gefürchtet,</p>
</blockquote><p>
völlig zu unrecht! Was gibts (ceteris paribus) aus Konsumentensicht besser als fallende Preise? Siehe dazu auch mein Artikel für den Smart Investor:<br />
<a href="http://www.amanita.at/d/lesen/d-0808-smartinvestor.htm">http://www.amanita.at/d/lesen/d-0808-smartinvestor.htm</a><br />
 </p>
<blockquote><p>Deshalb hat man die &quot;Finanzkrise&quot; auch nicht sich selbst überlassen,<br />
sondern mit Billionen gegenzusteuern versucht. Ohne diese wäre die DeDe<br />
fraglos längst eingetreten.</p>
</blockquote><p>
natürlich, aber das war so sicher wie das Amen im Gebet.</p>
<blockquote><p>Mich hat das inflationäre Rundum-Bewusstsein stutzig gemacht.</p>
</blockquote><p>
siehe <a href="http://www.amanita.at/d/lesen/d-0811-deflation.htm,">http://www.amanita.at/d/lesen/d-0811-deflation.htm,</a> das bildete sich erst um März 2008 heraus. Jetzt haben wir jedoch ein deflationäres Rundum-Bewußtsein.</p>
<blockquote><p>Fortsetzung ad Kalendas Graecas nur mittels massiver &quot;new credits&quot;<br />
vorstellen, die sich aufgrund der Natur der Sache laufend steigern<br />
müssten. Dass diese nicht &quot;von unten&quot;, also aus dem Publikum herauskommen,<br />
sondern &quot;von oben&quot;, also den öffentlich-rechtlichen Instanzen ist nun<br />
wirklich nicht zu bezweifeln.</p>
</blockquote><p>
100%ige Übereinstimmung. Der Papiergeld-Kettenbrief seit 1971 geht nur, solange er ununterbrochen Blasen produziert, wobei jede größer sein muß als die vorhergehende: bis 1980 Rohstoffe, bis 1990 Japan Aktien &amp; Immos, bis 2000 Aktien, bis 2007 Immos, ab jetzt die 'Staatsblase', sollte wie die anderen Blasen auch 5 Jahre oder länger dauern und die finale Blase sein, die alles andere in Schatten stellt, was wir in der Geschichte erlebt haben bis jetzt.</p>
<blockquote><p>Die Voraussetzung von new credits sind allemal steigende asset-Preise und/oder<br />
steigende Reallöhne, wovon derzeit keine Rede sein kann.</p>
</blockquote><p>
kaum, denn das wird zum Großteil auf die Kappe des Staates gehen<br />
 </p>
<blockquote><p>Sollten die Hubschrauberflotten starten (Direktkredite der ZBs im Stile<br />
von 1920/23), bliebe das nicht unbemerkt und das Resultat wäre ein<br />
veritabler <strong>Bank-Run</strong></p>
</blockquote><p>
Die Hubschrauberflotte wurde bereits gestartet dieses Jahr und kaum jemand merkts! Die Masse schnallts erst dann, wenn es zu spät ist.</p>
<p>Gruß<br />
Manfred</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 18:02:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Amanito</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Es wurden weltweit bereits 100 Trillion Dollars an &quot;Werten&quot; wegdeflationiert (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da haben die Zentralbanken nur bruchteilig gegengehalten.<br />
Oder anders gesagt: Die Deflation hinkt der Zeit und den Funktionären hoffnungslos voraus.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=58069</link>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 17:00:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ja, ja (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 16:44:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elli</dc:creator>
</item>
<item>
<title>der Robert hat einen exzellente Track Record (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Robert und ich diskutieren punktuell Sachen, er ist in meinem Buch einer der wenigen Finanzexperten im deutschsprachigen Raum, die zu Recht so genannt werden. Im Gegensatz zu vielen anderen 'Experten'</p>
<blockquote><p>Ich fange mal mit dem kleineren Ausrutscher an. Ein Chart &quot;Gold in Euro&quot;<br />
ist genauso unsinnig wie ein Chart &quot;Mietpreise gemessen in Butter&quot;. Aus<br />
einem solchen Chart etwas abzuleiten, ist Nonsens.</p>
</blockquote><p>
Sorry aber das ist doch Quatsch, denn der Euro ist nicht Butter, sondern eine der beiden wichtigsten Währungen der Welt. Wenn ich Gold halte, dann interessiert mich natürlich primär der Euro-Kurs! Und natürlich wird Gold in Euro gehandelt, wenn ich zum Münzhändler gehe und mir einen Sack Münzen kaufe, welche Währung lege ich dann auf den Tisch? Letztes Mal kam ich mit dem LKW voller Butter vorgefahren, wollten sie aber partout nicht annehmen als Währung! <img src="images/smilies/freude.gif" alt="[[freude]]" /> </p>
<blockquote><p>Weil zu wenige Leute neue<br />
Schulden machen möchten, das ist ja gerade das Problem in einer<br />
(beginnenden) Deflation!</p>
</blockquote><p>
schön, daß wir dieses Problem nicht haben, denn sie Zahlen sagen, daß in USA &amp; Europa die Kreditvergabe schnurrt, v.a. die Staaten als größte Akteure sind gerade dabei, ihre Schulden exorbitant auszuweiten (für US-Bailouts alleien 4.3 Billionen US$ bereitgestellt, inflationsbereinigt mehr als der gesamte WK2!)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=58053</link>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 16:40:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Amanito</dc:creator>
</item>
<item>
<title>neue Schulden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Weil zu wenige Leute neue Schulden machen möchten, das ist ja gerade das Problem in einer (beginnenden) Deflation! Und allein aus der Tatsache, dass zur Zeit niemand Schulden machen will, abzuleiten, dass daraus so etwas wie ein Nachhol-Potenzial entsteht, ist absurd.</p>
</blockquote><p>Ja, absurd. Wie absurd das ganze System inzwischen ist, steht heute in der FAZ geschrieben:</p>
<p>&quot;Eine Faustregel besagt, dass ein Dollar Wachstum mit vier Dollar Kredit finanziert wird.&quot;</p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc~E29140C5CEE784FA88C896772C9E88392~ATpl~Ecommon~Scontent.html">http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc~E29140C5CEE784FA88C896772C...</a></p>
<p><br />
Warum bloss glauben Oekonomen, ein dergestaltiger Kapitalismus sei &quot;ein System, das funktioniert&quot;, wie es Dottore dereinst sarkastisch formulierte ?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=58003</link>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 12:20:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das trifft den Nagel auf den Kopf (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir sicher die Banken würden gerne mal wieder nen paar &quot;new credits&quot; vergeben, aber ohne erhebliche Sicherheiten seitens der Kreditnehmer werden die garnix tun. Und welche Otto-Normal-Amerikaner haben denn noch Sicherheiten und Eigenkapitel die sie dafür hergeben könnten...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=57999</link>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 12:05:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Leider voll daneben (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fange mal mit dem kleineren Ausrutscher an. Ein Chart &quot;Gold in Euro&quot; ist genauso unsinnig wie ein Chart &quot;Mietpreise gemessen in Butter&quot;. Aus einem solchen Chart etwas abzuleiten, ist Nonsens. Weder wird Gold in Euro gehandelt noch werden Mietpreise in Butter bezahlt.</p>
<p>Viel schlimmer ist aber die Sache mit den &quot;Überschussreserven&quot;. Reserven sind ja schon etwas Tolles, zumindest klingt es so wie Onkel Dagoberts Goldspeicher, in den man nur herein greifen muss. Aber noch viel besser ist es natürlich, wenn diese Reserven auch noch im Überschuss vorhanden sind! Warum haben die Banken denn so viele Probleme, wenn sie doch so enorme Überschussreserven haben? Warum nehmen sie sie nicht, um ihre Verluste auszugleichen? Was sind denn eigentlich diese Überschussreserven? Es sind, wie fast immer, Schulden. Und zwar Schulden gegenüber den Kunden, die das Geld bei der Bank eingelegt haben. Und warum liegen diese Gelder &quot;nutzlos&quot; auf den Verrechnungskonten bei der Zentralbank? Weil zu wenige Leute neue Schulden machen möchten, das ist ja gerade das Problem in einer (beginnenden) Deflation! Und allein aus der Tatsache, dass zur Zeit niemand Schulden machen will, abzuleiten, dass daraus so etwas wie ein Nachhol-Potenzial entsteht, ist absurd. Diese Überschussreserven sind nicht Onkel Dagoberts Goldspeicher. Es gibt kein Netto-Geld.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 11:36:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>-ELLI-</dc:creator>
</item>
<item>
<title>und Steinbock-Menschen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Fühlen sich Steinbock-Menschen dann jetzt und später besonders wohl, weil sich die Welt mehr ums Wesentliche kümmert ?</p>
<p>Gruß Dieter</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 09:06:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>dieter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dottore hat dem Rothbard seine Flausen dereinst so gründlich zerzaust, .. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>..dass es nur so eine Freude war. Ist irgendwo in den Tiefen der Sammlungen aufzufinden, wenn man nur lange genug sucht. Die Suche in diesen Sammlungen lohnt sich so oder so, auch wenn man nicht findet, wonach man sucht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=57961</link>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 08:11:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Zarathustra</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;österreichische&quot; Erklärung dazu (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>dazu <br />
<a href="http://www.mises.org/rothbard/agd.pdf">Murray N. Rothbard Americaâ€™s Great Depression,Fifth Editionn S.83</a></p>
<p>To â€œrefuteâ€ the Austrian theory of the inception of the boom because interest rates might not have been lowered in a certain instance, for example, is beside the mark. It simply means that other forcesâ€”perhaps an increase in risk, perhaps<br />
expectation of rising pricesâ€”were strong enough to raise interest rates. But the Austrian analysis, of the business cycle continues to operate regardless of the effects of other forces. For the <strong>important thing is that interest rates are  lower than they would have been without the credit expansion.</strong> From theoretical analysis we know that this is the effect of every credit expansion by the banks; <strong>but statistically we are helplessâ€”we cannot use statistics to estimate what the interest rate would have been.</strong> <strong>Statistics can only record past events; they cannot describe possible but unrealized events.</strong>Similarly, <strong>the designation of the 1920s as a period of inflationary boom may trouble those who think of inflation as a rise in<br />
prices</strong>. Prices generally remained stable and even fell slightly over<br />
the period. But we must realize that two great forces were at work<br />
on prices during the 1920sâ€”the monetary inflation which propelled<br />
prices upward and the increase in productivity which lowered<br />
costs and prices. <strong>In a purely free-market society, increasing<br />
productivity will increase the supply of goods and lower costs and<br />
prices, spreading the fruits of a higher standard of living to all consumers.<br />
But this tendency was offset by the monetary inflation<br />
which served to stabilize prices.</strong> Such stabilization was and is a goal<br />
desired by many, but it (a) prevented the fruits of a higher standard<br />
of living from being diffused as widely as it would have been in a<br />
free market; and (b) generated the boom and depression of the<br />
business cycle.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=57959</link>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 06:52:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>boso</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Randall: Deflation vor Hyperinflation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>in Randalls  Artikel<br />
<a href="http://austrianenginomics.com/ADeflationaryCollapseFollowedbyHyperinflation.pdf"><em><strong>A Deflationary Collapse Followed by Hyperinflation</strong></em></a><br />
beschreibt er  <strong>den zeitlichen Ablauf des jetzt ablaufenden Mechanismus </strong> folgendermaßen:</p>
<p><em>HOWEVER, the political forces will be out in earnest encouraging the<br />
Central Bank to start winding up Ben Bernankeâ€™s infamous helicopter to monetize debt (inflation)<br />
at extraordinary rates, but there is a huge problem with conducting this rescue operation under<br />
todayâ€™s conditions. Those holding massive dollars and dollar-based assets all over the world will<br />
have a real issue with their stake <strong>withering in value (deflation) proportional to the rate of money<br />
printing (inflation)</strong>. <strong>They will â€œget itâ€â€¦</strong>! As they â€œget itâ€ on a visible scale, they will be<br />
motivated to dump the dollars and dollar based assets (deflation) before they become totally<br />
worthless. This much more powerful market force of those who â€œget itâ€ will facilitate a<br />
<strong>downward spiraling asset devaluation UNTIL the inflated asset bubbles have shrunk significantly<br />
enough (deflation) and the rate of money printing (inflation) by the less powerful Central Bank<br />
finally overwhelms the slowing rate of asset devaluation. I anticipate this will be 1-3 years.</strong><br />
Ultimately, <strong>the hyperinflation will dominate goods and services</strong>, all assets, and even the family<br />
pets.<br />
The Internal Restraint in Our Central Bank to Blatant Monetization<br />
Mind you, <strong>there is a contingent of â€œhawksâ€ within our own central bank resistant to literally<br />
dropping billions out of helicopters overnight</strong>. This resistance favors the likelihood of asset<br />
deflation before <strong>the â€œhawksâ€ finally capitulate</strong> and <strong>support massive hyperinflation</strong>. This debt<br />
monetization behavior on a massive scale would be as obvious as a pathetic third-world fiat<br />
currency debasement stunt performed time and again throughout history. i.e. if it is pathetically<br />
obvious to the masses, investors and the governments representing them will be pressured to<br />
dump the rapidly depreciating dollars and dollar-based assets regardless of the consequences on<br />
the world economy. Eventually, as the economy sinks into depression and the asset valuations<br />
drop to more rational levels, our central bank monetary helicopter expansionists will gain the<br />
upper hand. They will be forced to <strong>â€œInflate or Dieâ€â€¦</strong> regardless of the sentiments of our<br />
screaming hapless long-time trading partners.<br />
Conclusion<br />
The more powerful market force of deflation will have the upper hand initially because of the size<br />
of the credit market bubble that must be diffused today; approx. $30 trillion (3). The opposing<br />
force of inflation by the central bank will pale initially in comparison. Their efforts to create yet<br />
another illusion by <strong>papering over the credit contraction with $50-100 billion a week </strong>(e.g. post 9-<br />
11 &amp; post Katrina) monetization injections will lose to the greater force ($30 trillion bubble) for 1-2 years, then will finally take over. At that stage the momentum of inflation will be in its own<br />
Ponzi self-feeding frenzy, thus launching us into the hyperinflationary phase. At some point the<br />
dollar will follow the same fate as countless fiat currencies have in historyâ€¦ It will become<br />
worthless. At that point I am optimistic real money (gold, silver, etc.) will return at center stage<br />
and keep a very short leash on the â€œFinancial Cartelâ€ to prevent them from re-launching another<br />
systemic speculative charade of illusory financial wealth that would lead us yet again down the<br />
same reoccurring path in history.<br />
by Russell Randall 1-19-2008<br />
Austrian Enginomic Home page: <a href="http://www.austrianenginomics.com">www.austrianenginomics.com</a></em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=57957</link>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 06:30:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>boso</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Danke für die tollen  Quellen und Links (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=57956</link>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 04:45:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>boso</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Steinbock vs. Schütze (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>das astrologische Szenario ist einfach:</p>
<p>das Tierkreiszeichen Schütze (und Jupiter) repräsentiert das Weite, Wachstum, die Expansion (der unendlich weit fliegende Pfeil)<br />
als Feuerzeichen steht es für Verbrennung (= kurzfristiges Aktivieren und Verfügbarkeit von Energie)</p>
<p>Pluto trat 1996 in Schütze ein und hat den globalen Focus-punkt seither darauf gelegt. Durchaus beeindruckend z.B. mit der Verbreitung des Internets.</p>
<p>das Tierkreiszeichen Steinbock bzw. der zugehörige Planet Saturn stehen für Kontraktion, Begrenzung, Konzentration auf Wesentliches, langfristiges Aufbauen von neuen Energiequellen im Sinne der Neuaussaat, des Investierens in den Beginn eines neuen Zyklus.</p>
<p>2002 hatten wir eine Saturn-Pluto Opposition, damit wurde die Schütze-Expansion bereits einmal unterbrochen...</p>
<p>In 2008 wechselte Pluto von Schütze nach Steinbock und damit änderte sich der globale Focus-punkt von Expansion(Schütze) nach Kontraktion(Steinbock) dauerhaft.</p>
<p>Da Pluto bis 2023 in Steinbock bleiben wird, ist dies auch ein lange anhaltender Wechsel der globalen Befindlichkeit. <br />
Jedes Tierkreiszeichen ist als Prozess auch ein Regulativ des vorhergehenden Zeichens, der früheren Entwicklung. Also wenn im Schützen das Wachstum ins Uferlose getrieben wurde, dann hat jetzt der Steinbock-Prozess entsprechend zu tun, dieses Krebs-Geschwür wieder zu limitieren (Krebs ist auch das Oppositions-zeichen zu Steinbock).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=57946</link>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 00:48:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>kicker</dc:creator>
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<title>andere Meinung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>1929:</p>
<p>&quot;Die Mainstreaminterpretation ist sehr stark keynesianisch inspiriert und sieht im Nachfrageausfall privater Anleger den Hauptgrund für den Kollaps der Wirtschaft. Diese Ansicht teilt unter anderem der amtierende Vorsitzende der FED, Ben Bernanke. Rothbard verweist hingegen auf die Niedrigzinspolitik der FED in den 1920er Jahren als Verursacher. Diese habe die Geldmenge in den 8 Jahren zwischen 1921 und 1929 um insgesamt 61,8% erhöht. Dies entspricht einem jährlichen Anstieg von rund 7,7%. Diese Inflationierung der Geldmenge (zum Begriff der Inflation siehe &quot;Inflation - Fakten und Irrtümer&quot; oder Teil 2 der Serie &quot;Was ist eigentlich Geld?&quot;) trug von Anfang an den Samen der Zerstörung in sich. Ein Crash war somit unausweichlich und für die wenigen Köpfe, die die wahre Ursache des Konjunkturzyklus erkannten, während der 1920er vorhersehbar. Dazu zählte unter anderem der Lehrer von Murray N. Rothbard, Ludwig von Mises, der in seiner Habilitationsschrift &quot;Theorie des Geldes und der Umlaufmittel&quot; (1912) zum ersten Mal eine stimmige Konjunkturzyklustheorie vorlegte.&quot;</p>
<p><br />
<a href="http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=3490">http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=3490</a></p>
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<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 00:00:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Perkeo69</dc:creator>
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<title>Die Crux mit den Wissenschaften (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Nein, Socionomics besagt, dass die Masse der Zeit voraushinkt. Medien</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>und</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Funktionäre hinken dem Geschehen hinterher, sind in der Regel<br />
Kontraindikatoren.</p>
</blockquote></blockquote><p>Wenn man Masse durch Kapital ersetzt, dann passt die Einleitung schon eher.</p>
<p>Jetzt muss man nur noch die &quot;Masse&quot; hinter Medien und Funktionären <br />
einsortieren, und dann macht auch das ganze Geschehen (Abzocke der Massen) <br />
Spass und diese Wissenschaft Sinn. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 22:45:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>skypi</dc:creator>
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</channel>
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