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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Ich halte mich aus der Detail-Diskussion raus</title>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/</link>
<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Ich halte mich aus der Detail-Diskussion raus (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tassie,</p>
<p>Danke für die ausführliche Stellungnahme. Wäre nicht nötig gewesen, denn das ist eh rein theoretische Onanie, denn es gibt zu viele â€“ überwiegend Schmarotzer, die an der Weiterexistenz dieses Zins-Systems zu großes Interesse haben.</p>
<p>Außerdem fehlt mir jede Grundlage, um in eine fundierte Diskussion einzusteigen, und nur Politiker dürfen über Dinge reden, von denen sie keine Ahnung haben. </p>
<p>Darum: Könnte gut sein, daß Du Recht hast.</p>
<p>Jedenfalls bin ich heilfroh mein Business â€žMit Gott, aber ohne Banken, Venture Capital und Aktionäreâ€œ aufgebaut zu haben â€“ und sogar ein Herr Mohn jun in Gütersloh hat sich von mir sein â€“ nach eigener Aussage â€“ erstes â€žNein dankeâ€œ eingefangen. Er war total baff!</p>
<p>Und dank meines Standortes habe ich sogar den Steueranteil auf ein Maß reduziert, das jeden Unternehmer in D.A.Ch neidisch werden läßt.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5932</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5932</guid>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 06:06:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>DerBerliner</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Ein wenig Zins&quot; gibt es nicht - Systemregularien (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Tassie,</p>
<p>frau kann bekanntermaßen nicht ein bißchen schwanger sein. Mit dem Zins<br />
ist es genauso. &quot;Ein wenig&quot; - wie von Dir vorgschlagen, wird nicht gehen<br />
und zur gleichen Situation führen wie jetzt.</p>
</blockquote><p>Hi Berliner,</p>
<p>Dein aus dem Aermel geschuettelter Vergleich hinkt voellig!</p>
<p><strong>Es geht immer um die Ausgewogenheit der Dinge, denn nur die uebermaessige Menge macht stets das Gift!</strong></p>
<p>Die Ausgewogenheit der Dinge, das ist nicht das knallharte entweder - oder, ja oder nein, das ist das zuweilen sehr feinkalibrierte etwas mehr oder etwas weniger!</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Im übrigen ist der Zins per se das Übel. Siehe mein Signatur-Spruch.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Alles ueber einen Kamm zu scheren, das ist nicht sinnvoll und huelft</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>nix.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p><br />
Ein Zeit-Versaeumniszins, das muss schon sein, denn auch ein</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Unternehmer</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>will ja schliesslich eine faire Chance haben aber keine Geschenke,</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>jedoch</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>ansonsten sehe ich keine Notwendigkeiten im Hinblick auf einen Zins.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ich kann es argumentativ und damit logisch nicht belegen, weil ich dafür<br />
nicht die Zeit habe, meine Intuition - auf die ich mich verlassen kann -<br />
sagt mir aber, daß ein auf Zins basierendes System wieder in die gleichen<br />
Herrschafts-Strukturen führt, unter denen wir derzeit leiden.</p>
</blockquote><p>Dann lass mal Deine Intuition Deine Intuiton sein und vertraue ganz einfach auf Tassie, der wirklich weiss, warum Verzugszins, und nur Verzugszins, noetig ist.</p>
<p>Schliesslich habe auch ich in den vergangenen Jahren containerweise an den Diskussionen im EWF mitgeschaufelt, sodass ich mich durchaus konditioniert dazu sehe, diese Feststellung ruhigen Gewissens felsenfest treffen zu koennen, ohne dabei wieder in zeitraubende Riesendiskussionen einsteigen zu muessen.</p>
<blockquote><p>Kein Wunder, &gt; daß sich Jahwes Anhänger - egal zu welcher &quot;Rasse&quot; gehörig - immer wieder dieses Systems bedient haben, um ihre Mitmenschen zu knechten und<br />
auszubeuten. (Intuition wird als kein Argument angesehen, weil total<br />
&quot;unwissenschaftlich&quot;, ich weiß, aber das ist ein weiterer System-Fehler.)</p>
</blockquote><p>[[smile]]</p>
<blockquote><p>Zins funktioniert nicht - system-immanent!</p>
</blockquote><p>Verzugszins funktioniert in einem non-defective environment!</p>
<blockquote><p>(Ich kann es leider nicht belegen, das gebe ich zu - habe keine Zeit<br />
dafür).</p>
</blockquote><p>Aber ich kann das belegen, jedoch habe ich keine Lust dazu, mir die sehr zeitaufwendigen Beschreibungen der gesamten System-Umgebungen und Sachverhalte und und und nochmals hier im DGF anzutun, sorry!<br />
 </p>
<blockquote><p>Nein: Ich bin überzeugt, der fesselnde Ring durch der Menschen Nasen, das<br />
ist der Zins (und die Raub-Steuern).</p>
</blockquote><p>Zweifellos sind Steuern und Zins fesselnde Nasenringe, aber es ist nunmal so, dass selbst in einer urzeitlichen Stammesgesellschaft per se und auf Zeittermin produziert werden musste.</p>
<p>Eine Produktion per se wird durch Steuern und eine Produktion auf Termin wird durch Verzugszins getriggert.</p>
<blockquote><p>Zeit-Versäumnis kann man auch anders regeln - ist im übrigen marginal.</p>
</blockquote><p>Hier versagt Deine Intuition leider voellig, weil willentlicher Zeitverzug zur Leistung ist Standardmethode bei Sozialisten und Kommunisten unter dem Motto: &quot;Wer die Arbeit kennt und sich nicht drueckt, der ist verrueckt!&quot;</p>
<blockquote><p>Die unnatürliche Aufblähung der Systeme durch fremdes und damit anonymes<br />
Kapital, das ist die Krux.</p>
</blockquote><p>Ich denke mal, dass ich schon weiss, was &quot;die Krux&quot; ist.</p>
<blockquote><p>Das System muß weg von Zins und - nicht zu vergessen - der<br />
Fremdfinanzierung. Außerdem sind Unternehmen, die von den Inhabern geführt<br />
werden, viel sozial-hygienischer als anonymes Kapital, das immer skrupellos<br />
ist. Dazu habe ich reichlich eigene Erfahrungen.</p>
</blockquote><p>Es wuerde hier voellig den Rahmen sprengen, ueber &quot;sozial-hygienisches&quot; und &quot;skrupelloses&quot; Kapital zu diskutieren, sorry.</p>
<p>Nur soviel, zinsfreie Kapitalsdarlehen waeren stets an Unternehmen mit voll haftenden Inhabern verbunden, die bei Zeitverzug trotz angemessener Zeitrahmen verzugszinspflichtig waeren.</p>
<p>Ansonsten moechte ich niemand davon abhalten, in den Spiel- und Wettbueros des Bankensystems auf welche Art und Weise auch immer mitzudaddeln.</p>
<blockquote><p>Gruß</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5927</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5927</guid>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 05:43:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tassie Devil</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Ein wenig Zins&quot; funktioniert nicht - anonymes Kapital ist immer skrupellos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tassie,</p>
<p>frau kann bekanntermaßen nicht ein bißchen schwanger sein. Mit dem Zins ist es genauso. &quot;Ein wenig&quot; - wie von Dir vorgschlagen, wird nicht gehen und zur gleichen Situation führen wie jetzt.</p>
<blockquote><blockquote><p>Im übrigen ist der Zins per se das Übel. Siehe mein Signatur-Spruch.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Alles ueber einen Kamm zu scheren, das ist nicht sinnvoll und huelft nix.</p>
<p>Ein Zeit-Versaeumniszins, das muss schon sein, denn auch ein Unternehmer<br />
will ja schliesslich eine faire Chance haben aber keine Geschenke, jedoch<br />
ansonsten sehe ich keine Notwendigkeiten im Hinblick auf einen Zins.</p>
</blockquote><p>Ich kann es argumentativ und damit logisch nicht belegen, weil ich dafür nicht die Zeit habe, meine Intuition - auf die ich mich verlassen kann - sagt mir aber, daß ein auf Zins basierendes System wieder in die gleichen Herrschafts-Strukturen führt, unter denen wir derzeit leiden. Kein Wunder, daß sich Jahwes Anhänger - egal zu welcher &quot;Rasse&quot; gehörig - immer wieder dieses Systems bedient haben, um ihre Mitmenschen zu knechten und auszubeuten. (Intuition wird als kein Argument angesehen, weil total &quot;unwissenschaftlich&quot;, ich weiß, aber das ist ein weiterer System-Fehler.)</p>
<p>Zins funktioniert nicht - system-immanent! <br />
(Ich kann es leider nicht belegen, das gebe ich zu - habe keine Zeit dafür).</p>
<p>Nein: Ich bin überzeugt, der fesselnde Ring durch der Menschen Nasen, das ist der Zins (und die Raub-Steuern).</p>
<p>Zeit-Versäumnis kann man auch anders regeln - ist im übrigen marginal. Die unnatürliche Aufblähung der Systeme durch fremdes und damit anonymes Kapital, das ist die Krux.</p>
<p>Das System muß weg von Zins und - nicht zu vergessen - der Fremdfinanzierung. Außerdem sind Unternehmen, die von den Inhabern geführt werden, viel sozial-hygienischer als anonymes Kapital, das immer skrupellos ist. Dazu habe ich reichlich eigene Erfahrungen.</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5912</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5912</guid>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 04:52:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>DerBerliner</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Zins ist das nächste Übel - nach Staat und Banken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die &quot;ganze&quot; Wahrheit im Sinne von vollständig sicher nicht, aber doch der<br />
mit Abstand wichtigste Punkt.</p>
</blockquote><p>Einer der wichtigsten Punkte, Berliner, einverstanden.<br />
 </p>
<blockquote><p>Jedenfalls wäre das ganze perverse Bank- und Finanz-System, das ja nur mit<br />
Luft handelt, nichts produziert und von Gier betrieben wird, in weiten<br />
Teilen obsolet, wäre der Mittelstand nicht in der Preßzange zwischen<br />
Finanzamt und Banken.</p>
</blockquote><p>Ich kann Deine Ansichten und Einsichten sehr gut verstehen, in der Tat ist das gesamte heutige Banken- und Finanzamts-Systems die Kroenung der Perversion.</p>
<blockquote><p>Im übrigen ist der Zins per se das Übel. Siehe mein Signatur-Spruch.</p>
</blockquote><p>Alles ueber einen Kamm zu scheren, das ist nicht sinnvoll und huelft nix.</p>
<p>Ein Zeit-Versaeumniszins, das muss schon sein, denn auch ein Unternehmer will ja schliesslich eine faire Chance haben aber keine Geschenke, jedoch ansonsten sehe ich keine Notwendigkeiten im Hinblick auf einen Zins.</p>
<blockquote><p>Gruß</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5900</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5900</guid>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 03:46:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tassie Devil</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Zins ist das nächste Übel - nach Staat und Banken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die &quot;ganze&quot; Wahrheit im Sinne von vollständig sicher nicht, aber doch der mit Abstand wichtigste Punkt.</p>
<p>Jedenfalls wäre das ganze perverse Bank- und Finanz-System, das ja nur mit Luft handelt, nichts produziert und von Gier betrieben wird, in weiten Teilen obsolet, wäre der Mittelstand nicht in der Preßzange zwischen Finanzamt und Banken.</p>
<p>Im übrigen ist der Zins per se das Übel. Siehe mein Signatur-Spruch. </p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5896</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5896</guid>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 03:14:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>DerBerliner</dc:creator>
</item>
<item>
<title>diese Argumentation ist einleuchtend, weil schlüssig! Schon die ganze Wahrheit ? (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5891</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5891</guid>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 02:38:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>webmax</dc:creator>
</item>
<item>
<title>KMU versklavt von Staat und Banken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tassie,</p>
<p>Des Pudels Kern liegt doch in der Besteuerung: Die KMU werden bis auf's Blut ausgepreßt und dadurch gezwungen, sich bei Banken zu prostituieren. Die perverse Idee von Abschreibungsfristen verbösert das. Ich habe nie verstanden, warum ich Ausgaben nicht voll im Jahr absetzen darf, in dem sie anfallen. Das treibt mich in die Verschuldung. Pervers!</p>
<p>Würde man dem Mittelstand seine Mittel lassen, dann bräuchte es diese gierigen Bank-Schmarotzer nicht. Eine simple Vermittlung zwischen Sparern und Investoren würde völlig ausreichen, wäre aber nur in Ausnahmefällen nötig, wo das durch Steuern eingesparte Eigenkapital nicht ausreicht.</p>
<p>Die Denke der meisten Menschen ist von diesem perfiden System so verblödet worden, welches die Unternehmenden (also den Bäckermeister und nicht die gewissenlosen &quot;Manager&quot;-Verbrecher a la Schrempp) durch Staat und Banken versklavt, so daß die meisten Menschen sich eine Alternative gar nicht mehr vorstellen können.</p>
<p>Darum erkennen auch so wenige dahinter das perfide System. Klar, wirklich &quot;Selbst-Stehende&quot; kann man nicht so leicht kontrollieren wie gierige Emporkömmlinge a la Schrempp.</p>
<p>Eine Änderung wird es wohl kaum ohne großen Crash geben! </p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5882</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5882</guid>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 02:18:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>DerBerliner</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nein, Prinz, Du irrst schon wieder! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Stimmt, denn schneller pumpen bedeutet nicht eine größere Menge pumpen.</p>
</blockquote><p>Das ist zweifellos richtig!</p>
<blockquote><p>Das aber ist das Problem, die Menge.</p>
</blockquote><p>Nein, das Problem liegt in den Allokationsverhaeltnissen.</p>
<p>Geldallokation: Nimm z.B. die BRD in den gesamten 1960-er Jahren, oder meinetwegen auch noch in der 1. Haelfte der 1970-er Jahre.</p>
<p>Multipliziere JEDEN Geldbetrag lautend ueber DM mit Faktor 1.000.000, i.W. Einer Million.</p>
<p>Aus DM 1.00 werden DM 1.000.000.00.</p>
<p>Faktisch alle waeren mindestens Millionaere gewesen.</p>
<p>Solche Zahlen beschreiben doch richtig gewichtige Mengen, oder?</p>
<p>But, where's the beef of problem?</p>
<p>Nope, nada, nitschewo, no problem at all, oder?</p>
<blockquote><p>denn alle suchen nach einer Mülldeponie für die immer größer werdende<br />
Menge.<br />
Eine Müllverbrennungsanlage wäre nicht schlecht.</p>
</blockquote><p>In meinem soben projizierten Fall haben auch Leute wie Kremendahl &amp; Co. keinerlei Chance: es reicht, bei JEDEM DM-Betrag eine Division mit dem Divisor 1.000.000.</p>
<p>Und schon ist der Fisch geputzt und die Forelle geschaelt. <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /><br />
 </p>
<blockquote><p>eisenherz</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5873</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5873</guid>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 01:29:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tassie Devil</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stimmt, denn schneller pumpen bedeutet nicht eine größere Menge pumpen. Das aber ist das Problem, die Menge. (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>denn alle suchen nach einer Mülldeponie für die immer größer werdende Menge.<br />
Eine Müllverbrennungsanlage wäre nicht schlecht.</p>
<p>eisenherz</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5867</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5867</guid>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 00:48:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>prinz_eisenherz</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Blutverduennung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hallo Tassie,</p>
<p>wenn man diesen Vergleich trotzdem weiter verwenden will:</p>
<p>Es sollte sicher gestellt sein, daß die Pumpe (Herz/Banken) nicht auch<br />
noch die Gewalt über die Blut-Herstellung, hier vor allem die<br />
jahrzehntelange Blut<strong>verdünnung</strong>(!) haben darf, mit ebenfalls großer<br />
Diktion über die Gebiete vorrangiger Verteilung.</p>
</blockquote><p>Blutverduennung in Kopf und Rumpf kann nur durch blutige Steuer und Zins entstehen, die beide staendig in die Beine und Fuesse fliessen! <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /></p>
<blockquote><p>Aber damit rütteln wir an den Gru7ndfesten des Systems der Geldelite....</p>
</blockquote><p>Das machen wir sowieso, und zwar genau an der richtigen Stelle vom gesamten Gehaenge, glaub's mir! [[smile]]<br />
 </p>
<blockquote><p>Gruß webmax</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5859</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5859</guid>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 00:00:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tassie Devil</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Jeder Vergleich hinkt bekanntlich... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tassie,</p>
<p>wenn man diesen Vergleich trotzdem weiter verwenden will:</p>
<p>Es sollte sicher gestellt sein, daß die Pumpe (Herz/Banken) nicht auch noch die Gewalt über die Blut-Herstellung, hier vor allem die jahrzehntelange Blut<strong>verdünnung</strong>(!) haben darf, mit ebenfalls großer Diktion über die Gebiete vorrangiger Verteilung.</p>
<p>Aber damit rütteln wir an den Gru7ndfesten des Systems der Geldelite....</p>
<p>Gruß webmax</p>
<blockquote><p><a href="http://dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=5663&amp;page=0&amp;category=0">http://dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=5663&amp;page=0&amp;category=0</a></p>
<p>Die neue Wut auf die Banken<br />
Millionen verdient und Milliarden vernichtet: Die Bankenkrise wird immer<br />
schlimmer. Muss der Staat jetzt die Löhne der Bankiers regulieren?</p>
<p><br />
<strong>Ein Tatsachen-Bericht aus Zürich (Tagesanzeiger)</strong></p>
<p>Beim Bier nach dem gemeinsamen Training wurde ich kürzlich gefragt: Â«Du<br />
verstehst doch etwas von Wirtschaft. Bist du nicht auch der Meinung, man<br />
sollte alle Banken abschaffen? Es würde uns allen ohne Banken doch viel<br />
besser gehen?Â» Die Frage war für mich in verschiedener Hinsicht<br />
verblüffend. Sie wurde nicht von einem jungen Chaoten gestellt, der in<br />
einer Anti-Globalisierungsbewegung aktiv ist, sondern von einem Mann im<br />
besten (also meinem) Alter, der ein eigenes Geschäft besitzt und generell<br />
gut bürgerlich denkt.</p>
<p><strong>Die Forderung ist zudem offensichtlich absurd. Banken abschaffen, das<br />
wäre etwa so sinnvoll, wie einem Menschen das Herz bei lebendigem Leib aus<br />
der Brust zu reissen. Grundsätzlich erfüllen Banken eine ökonomisch<br />
lebenswichtige Funktion. Sie sorgen für die Verteilung des Geldes in einer<br />
Volkswirtschaft, genau wie das Herz dafür sorgt, dass unser Körper mit Blut<br />
versorgt wird. Wie kann also ein erfolgreicher Schweizer KMU-Besitzer die<br />
Existenz von Banken ernsthaft in Zweifel ziehen?</strong></p>
<p>Eine geradezu dramatische Darstellung aus Maerchen, Halbwahrheiten und<br />
realistisch wiedergegebenen Sachverhalten.</p>
<p>In der Tat, das Abschaffen der Banken waere nicht sinnvoll, denn es<br />
entspraeche dem strikten Verbot der gesamten Spiel-, Wett und<br />
Casino-Industrie.</p>
<p>Jedoch, der Vergleich der Verteilung des Geldes in einer Volkswirtschaft<br />
mit dem Pumpen des Herzens zwecks Versorgung des Koerpers mit Blut ist<br />
zwar von  ungeheuerer Attraktivitaet in bildlicher Visualisierung,<br />
nichtsdestotrotz jedoch liegt in diesem augenscheinlichen Vergleich ein<br />
zwar unscheinbarer aber gravierend hinkender Pferdefuss.</p>
<p>Der teuflische Pferdefuss besteht naemlich darin, dass fliessendes Blut<br />
stets materieller Konsistenz ist und auch sein muss, um den darin<br />
enthaltenen Sauerstoff durch den Koerper transportieren zu koennen, <strong>das<br />
Geld einer Waehrung</strong> hingegen war und ist <strong>ausschliesslich</strong> <br />
<strong>immaterielle Information</strong>, die ueber materiell-technische<br />
Verteilungssysteme hindurchfliesst, um die Volkswirtschaft damit zu<br />
versorgen.</p>
<p>War aus traditionellen Gruenden die <strong>Geldinformation</strong> in vergangenen<br />
Zeiten an spezielles Papier und Metall gebunden, so fliessen die<br />
Geldinformationen seit dem Aufkommen der ICT (Information and<br />
Communication Technology) in wenigen vergangenen Jahrzehnten heutzutage in<br />
weit ueberwiegenden Massen durch diese elektronischen Techniken der<br />
Computer und weltumspannenden Netzwerke, was eine Vorraussetzung zum<br />
Anwachsen saemtlicher Geld- und Geld-derivativer Volumina bis in geradezu<br />
irrsinnig anmutende Groessenordnungen war.</p>
<p>Was nun auch obiger Schweizer KMU-Inhaber mit seinem Wunsche nach<br />
Abschaffung der Banken geradezu instinkiv unterbewusst fordert, das ist<br />
<strong>das vollstaendige Abschneiden und Abtrennen der Banken im Hinblick auf<br />
das gesamte Management des Geldes (NICHT Geld-Derivaten bliebiger Art!)<br />
bei der durchfliessenden Versorgung einer Volkswirtschaft.</strong></p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn, das vollstaendige Management von GELD und KREDIT<br />
im Sinne von jederzeit voellig uneingeschraenkten Zahlungsmitteln (&quot;M0,<br />
M1, ZB-Guthaben&quot;) waere den Banken abzunehmen und in eine eigene spezielle<br />
Organisation einer Volkswirtschaft einzubringen, und damit wuerde nicht nur<br />
aber auch obiger Schweizer KMU-Inhaber eines nicht sehr fernen Tages<br />
erklaeren, diese Struktur sei eigentlich genau das, was er mit dem<br />
Abschaffen der Banken zuvor gemeint habe...</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5851</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5851</guid>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 23:12:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>webmax</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Genau SO taeuscht man die Leute und zieht sie ueber die Banktresen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=5663&amp;page=0&amp;category=0">http://dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=5663&amp;page=0&amp;category=0</a></p>
<p>Die neue Wut auf die Banken<br />
Millionen verdient und Milliarden vernichtet: Die Bankenkrise wird immer schlimmer. Muss der Staat jetzt die Löhne der Bankiers regulieren?</p>
<p><br />
<strong>Ein Tatsachen-Bericht aus Zürich (Tagesanzeiger)</strong></p>
<p>Beim Bier nach dem gemeinsamen Training wurde ich kürzlich gefragt: Â«Du verstehst doch etwas von Wirtschaft. Bist du nicht auch der Meinung, man sollte alle Banken abschaffen? Es würde uns allen ohne Banken doch viel besser gehen?Â» Die Frage war für mich in verschiedener Hinsicht verblüffend. Sie wurde nicht von einem jungen Chaoten gestellt, der in einer Anti-Globalisierungsbewegung aktiv ist, sondern von einem Mann im besten (also meinem) Alter, der ein eigenes Geschäft besitzt und generell gut bürgerlich denkt.</p>
<p><strong>Die Forderung ist zudem offensichtlich absurd. Banken abschaffen, das wäre etwa so sinnvoll, wie einem Menschen das Herz bei lebendigem Leib aus der Brust zu reissen. Grundsätzlich erfüllen Banken eine ökonomisch lebenswichtige Funktion. Sie sorgen für die Verteilung des Geldes in einer Volkswirtschaft, genau wie das Herz dafür sorgt, dass unser Körper mit Blut versorgt wird. Wie kann also ein erfolgreicher Schweizer KMU-Besitzer die Existenz von Banken ernsthaft in Zweifel ziehen?</strong></p>
<p>Eine geradezu dramatische Darstellung aus Maerchen, Halbwahrheiten und realistisch wiedergegebenen Sachverhalten.</p>
<p>In der Tat, das Abschaffen der Banken waere nicht sinnvoll, denn es entspraeche dem strikten Verbot der gesamten Spiel-, Wett und Casino-Industrie.</p>
<p>Jedoch, der Vergleich der Verteilung des Geldes in einer Volkswirtschaft mit dem Pumpen des Herzens zwecks Versorgung des Koerpers mit Blut ist zwar von  ungeheuerer Attraktivitaet in bildlicher Visualisierung, nichtsdestotrotz jedoch liegt in diesem augenscheinlichen Vergleich ein zwar unscheinbarer aber gravierend hinkender Pferdefuss.</p>
<p>Der teuflische Pferdefuss besteht naemlich darin, dass fliessendes Blut stets materieller Konsistenz ist und auch sein muss, um den darin enthaltenen Sauerstoff durch den Koerper transportieren zu koennen, <strong>das Geld einer Waehrung</strong> hingegen war und ist <strong>ausschliesslich</strong> <br />
<strong>immaterielle Information</strong>, die ueber materiell-technische Verteilungssysteme hindurchfliesst, um die Volkswirtschaft damit zu versorgen.</p>
<p>War aus traditionellen Gruenden die <strong>Geldinformation</strong> in vergangenen Zeiten an spezielles Papier und Metall gebunden, so fliessen die Geldinformationen seit dem Aufkommen der ICT (Information and Communication Technology) in wenigen vergangenen Jahrzehnten heutzutage in weit ueberwiegenden Massen durch diese elektronischen Techniken der Computer und weltumspannenden Netzwerke, was eine Vorraussetzung zum Anwachsen saemtlicher Geld- und Geld-derivativer Volumina bis in geradezu irrsinnig anmutende Groessenordnungen war.</p>
<p>Was nun auch obiger Schweizer KMU-Inhaber mit seinem Wunsche nach Abschaffung der Banken geradezu instinkiv unterbewusst fordert, das ist <strong>das vollstaendige Abschneiden und Abtrennen der Banken im Hinblick auf das gesamte Management des Geldes (NICHT Geld-Derivaten bliebiger Art!) bei der durchfliessenden Versorgung einer Volkswirtschaft.</strong></p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn, das vollstaendige Management von GELD und KREDIT im Sinne von jederzeit voellig uneingeschraenkten Zahlungsmitteln (&quot;M0, M1, ZB-Guthaben&quot;) waere den Banken abzunehmen und in eine eigene spezielle Organisation einer Volkswirtschaft einzubringen, und damit wuerde nicht nur aber auch obiger Schweizer KMU-Inhaber eines nicht sehr fernen Tages erklaeren, diese Struktur sei eigentlich genau das, was er mit dem Abschaffen der Banken zuvor gemeint habe...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5848</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=5848</guid>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 22:45:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tassie Devil</dc:creator>
</item>
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