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<title>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017 - Danke, zufrieden, genügt.</title>
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<description>Das Gelbe Forum: Archiv 2007-2017</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Danke, zufrieden, genügt. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht jetzt mal darum, dass du selber mit eigenen Augen das Phänomen erkannt, bestätigt(!) und eine triviale Erklärung dafür hast. Ich schätze dich hier als kompetenten Fachmann.</p>
<p>Danke, weil ich brauch das mal fürs Erste.<br />
Das Ganze werde ich noch unter die Lupe nehmen.<br />
Anschaun, und in ein paar Wochen (vielleicht Tagen) reden wir über das Thema explizit weiter.</p>
<p>Gruß<br />
Erich B.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8161</link>
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<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 06:45:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensortimecom</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das &quot;Phänomen&quot; ist leicht erklärt ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frag doch mal selber bei den hochgelehrten Wirtschaftsexperten nach, wie<br />
und warum das funktioniert, und wie man das nennt. Ist mir doch piepegal.</p>
</blockquote><p>Brauche ich gar nicht, weil das ist wirklich leicht erklärt:</p>
<p>Stell dir mal vor, du seist ein Investor, der bei seinem Broker ein Verrechnungskonto in YEN unterhält, weil das von den Zinsen her günstiger ist als zB ein Konto in EUR oder USD.</p>
<p>Jedesmal, wenn du assets in EUR oder USD oder was auch immer kaufst, dann verkaufst du devisentechnisch den YEN auf deinem Verrechnungskonto, völlig egal ob das nun im Haben oder im Soll geführt wird. Dein Broker benötigt EUR oder USD und verkauft dafür YEN. </p>
<p>Darin liegt auch schon das große &quot;Geheimnis&quot;: Du hast Nachfrage nach assets in EUR/USD (wirkt dort preiserhöhend) und Angebot in YEN (wirkt dort preissenkend). Beim unwinding der Positionen in umgekehrter Richtung. </p>
<p>Câ€™est tout! Mehr ist da nicht â€¦ das heisst, vielleicht ist da mehr, vielleicht sogar die von dir postulierte &quot;Manipulation&quot;, aber die haben wir bis hierher weder erklärt noch nachgewiesen. Das weiter oben ist schlicht das kleine 1x1 des CT, wie es jeder dritte österreichische Häuslebauer seit 10 Jahren draufhat ...</p>
<p>Und warum fällt das erst seit 5 Jahren ins Auge ? Weil erst seit 2002/2003 die Märkte wieder haussieren, deshalb ...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8157</link>
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<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 06:30:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>weissgarnix</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ob man das als &quot;Manipulation&quot; versteht oder anders, is doch sch***egal. Fest steht: es passiert so. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und es ist vor 4 oder 5 Jahren mit Sicherheit NICHT passiert (dafür verwette ich meinen A**) </p>
<p>Frag doch mal selber bei den hochgelehrten Wirtschaftsexperten nach, wie und warum das funktioniert, und wie man das nennt. Ist mir doch piepegal.</p>
<p>Glaubst du, dass es an einer (noch unbekannten) Bezeichnung für das Phänomen liegt, dass dieses Phänomen eintritt? <img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" />) lol</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8149</link>
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<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 06:07:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensortimecom</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wir basteln uns ein &quot;Manipulations&quot;-Tütüüü ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>e) Auch wieder einfach: Mit der inzwischen IRRSINNIG gestiegenen Menge von<br />
Forderungen auf dem Geldmarkt, die auf YEN lauten (das können CP`s sein,<br />
Zertifikate, Bonds, Derivate etc.) lässt sich der Aktienmarkt in die<br />
gewünschte Richtung hieven (üble Menschen sagen &quot;manipulieren&quot; dazu). Man<br />
kauft z.B. in großen Mengen bestimmte US-Aktien an der NYSE, und wenn die<br />
steigen, entsteht wie durch einen &quot;Turbo&quot; eine stetig steigende Aufnahme<br />
an neuen Yen-Krediten. In der Praxis geschieht das wahrscheinlich, in dem<br />
$- oder €-CP`s, Zertifikate, Bonds usw., die als Besicherung der<br />
Aktienkäufe dienen, einfach auf YEN ge&quot;switcht&quot; werden. Dadurch FÄLLT der<br />
Yen, und DAS IST DER GRUND FÜR DIE SYNCHRONITÄT DIESER BEIDEN CHARTS. </p>
<p>Capito?</p>
</blockquote><p>Nix Capito ... den &quot;Carry-Trade&quot; haben wir glaube ich alle schon lange verstanden, und dass die dadurch tendenziell steigende YEN-Geldmenge bei gleichzeitig tendenziell sinkender Carry-Zielwährungs-Geldmenge eine Art &quot;Turbo&quot; darstellt, vermutlich auch. Aber worin besteht jetzt die &quot;MANIPULATION&quot;, von der du die ganze Zeit redest ?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8130</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8130</guid>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 03:04:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>weissgarnix</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Antwort an miesepeter (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hi Sensortimecome,</p>
</blockquote><blockquote><p>In diesem Fall muesste ja - in aller Wahrscheinlichkeit - die Geldmenge<br />
der fallenden Waehrung staerker steigen als die Geldmenge der steigenden<br />
Waehrung, da immer mehr Einheiten der fallenden Waehrung Yen ausgeliehen<br />
werden, um sie im Doppelprofitpack anzulegen. Ist das belegt?</p>
</blockquote><p>Mit der Geldmenge in Japan haben die verliehenen YEN nichts zu tun. Wenn die Forderungen abgewickelt werden, müssen die YEN ja GEKAUFT werden. Also stärkt das den Yen. Wenn ich was KAUFE, dann ist es was wert, und je mehr ich von dem Zeugs nachfrage, desto teurer wird es. Wenn ich hingegen was geliehen bekomme, und ich kriege es immer billiger zu wenig Zinsen, so DRÜCKT das den Preis. Daher Druck auf den Yen bei steigenden Kreditaufnahmen, und Entlastung bzw. steigender Yen beim Glattstellen der Forderung. Capito? </p>
<blockquote><p><br />
Ausserdem muessten die Yen-Waehrungsreserven der Zentralbanken im Dollar0<br />
und Eurobereich massiv steigende Yen-guthaben aus den Wechseloperationen<br />
ausweisen. Ist das belegt?</p>
</blockquote><p>Sicherlich. Schau dir den Yen-Chart der 5 letzten Jahre an, und lies die einschlägige Literatur zu diesem Thema. Bzw. die Links im Net.</p>
<blockquote><p><br />
Nee. Daher ein paar Fragen zum besseren Verstaendnis.</p>
<p>Ich repetiere: Massive Mengen an Dowwerten werden auf Kredit gekauft,<br />
besichert mit Bonds (macht jemand sowas? Warum kauft er nicht gleich auf<br />
margin?). Gleichzeitig mit dem Moment des Kaufes jedoch (Synchronitaet),<br />
verkauft er die Bonds und &quot;switched&quot; auf YEN? Nehmen wir an das waere<br />
moeglich und machte Sinn, dann wuerde nach meinem Verstaendnis der Yen<br />
gleichzeitig steigen, da ja der Bond aus Dollar in Yen geswitched wird!!!</p>
</blockquote><p>Nein ganz im Gegenteil. Siehe oben. Die Forderung lautend in Euro stellst du glatt -&gt; steigender €-Kurs; du nimmst statt dessen neue YEN-Kredite auf (du kriegst sie nachgeschmissen, besser gesagt<img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /> daher-&gt; fallender YEN-Kurs. <br />
Und noch was: Mit den in YEN geswitchten Forderungen oder Neukrediten machst du DOPPELT Gewinn. Du gewinnst nicht nur z.B. im steigenden Dow, sondern auch im fallenden Yen. Daher die KUMULIERENDE Nachfrage beim entsprechenden Chart-Trend. Der Turbo.</p>
<blockquote><p>Muss es nicht viel eher so sein, dass massive Yenkredite - evtl durch<br />
US-Bonds besichert - aufgenommen werden, und die resultierenden Yens in<br />
Dollar getauscht werden, und sofort in Dollarwerten, sagen wir Aktien,<br />
angelegt werden?</p>
</blockquote><p>GENAU DAS schrieb ich ja.</p>
<blockquote><p>Welche Personen oder zumindest homogen handelnde Gruppe ist aber dazu in<br />
der Lage, in dieser Groessenordnung konzertiert zu handeln? Und<br />
kreditwuerdig genug? Wer kann so ohne weiteres in Stundenfrist<br />
Milliardenkredite in YEN aufnehmen?</p>
</blockquote><p>Ich nehme mal an dass es internationale Abmachungen gibt darüber. Siehe PPT (plunge protection team) usw. Große Hedge-Fonds, die mit den ZB`s zusammenarbeiten, um ungeschoren gelassen zu werden usw. usf.</p>
<blockquote><p><br />
Ausserdem muessen hier massive Geldmengen im Spiel sein, daher wieder die<br />
Frage, laesst die YEN-Geldmenge hier Indizienschluesse zu?</p>
</blockquote><p>Ja, klar! Wieder verweise ich auf die Unzahl von Links dazu im Internet. Ich suche dir ein paar raus, bitte um Geduld.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8081</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8081</guid>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 13:07:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensortimecom</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mehr Fragen als Antworten..... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Sensortimecome,</p>
<blockquote><p>d) Hat man eine schwache Währung a la Yen, und eine starke Währung a la<br />
EURO, so kann man Liquidität praktisch in unbegrenzter Menge &quot;aus dem Hut<br />
zaubern&quot;. Man braucht nur niedrig verzinste YEN ausleihen (es entstehen<br />
YEN-Forderunge, gell), damit höher verzinste Papiere (die auf starke<br />
Währungen z.B. € lauten) kaufen, sie nach einiger Zeit wieder verkaufen,<br />
den Erlös in Yen tauschen, und die Yen-Forderung abwickeln (glattstellen).<br />
Dann hat man einen doppelten Gewinn gemacht 1) durch die Zinsdifferenz 2)<br />
durch die inzwischen gefallene YEN-Währung. So ein Prozess fällt allgemein<br />
unter den weitläufigen Ausdruck &quot;carry trading&quot;. Da durch die Gesetze des<br />
Debitismus die Menge der YEN-Kreditaufnahmen überproportional zur Menge<br />
der Glattstellungen der YEN-Forderungen ansteigt, FÄLLT der Yen. (Er würde<br />
dann, wenn die Menge der Glattstellungen höher wäre, steigen).</p>
</blockquote><p>In diesem Fall muesste ja - in aller Wahrscheinlichkeit - die Geldmenge der fallenden Waehrung staerker steigen als die Geldmenge der steigenden Waehrung, da immer mehr Einheiten der fallenden Waehrung Yen ausgeliehen werden, um sie im Doppelprofitpack anzulegen. Ist das belegt?</p>
<p>Ausserdem muessten die Yen-Waehrungsreserven der Zentralbanken im Dollar0 und Eurobereich massiv steigende Yenguthaben aus den Wechseloperationen ausweisen. Ist das belegt?</p>
<blockquote><p>Nun zur Gretchen-Frage: WARUM die Synchronität zwischen €/Y-Relation und<br />
DowJones Index?</p>
<p>e) Auch wieder einfach: Mit der inzwischen IRRSINNIG gestiegenen Menge von<br />
Forderungen auf dem Geldmarkt, die auf YEN lauten (das können CP`s sein,<br />
Zertifikate, Bonds, Derivate etc.) lässt sich der Aktienmarkt in die<br />
gewünschte Richtung hieven (üble Menschen sagen &quot;manipulieren&quot; dazu). Man<br />
kauft z.B. in großen Mengen bestimmte US-Aktien an der NYSE, und wenn die<br />
steigen, entsteht wie durch einen &quot;Turbo&quot; eine stetig steigende Aufnahme<br />
an neuen Yen-Krediten. In der Praxis geschieht das wahrscheinlich, in dem<br />
$- oder €-CP`s, Zertifikate, Bonds usw., die als Besicherung der<br />
Aktienkäufe dienen, einfach auf YEN ge&quot;switcht&quot; werden. Dadurch FÄLLT der<br />
Yen, und DAS IST DER GRUND FÜR DIE SYNCHRONITÄT DIESER BEIDEN CHARTS. </p>
<p>Capito?</p>
</blockquote><p>Nee. Daher ein paar Fragen zum besseren Verstaendnis.</p>
<p>Ich repetiere: Massive Mengen an Dowwerten werden auf Kredit gekauft, besichert mit Bonds (macht jemand sowas? Warum kauft er nicht gleich auf margin?). Gleichzeitig mit dem Moment des Kaufes jedoch (Synchronitaet), verkauft er die Bonds und &quot;switched&quot; auf YEN? Nehmen wir an das waere moeglich und machte Sinn, dann wuerde nach meinem Verstaendnis der Yen gleichzeitig steigen, da ja der Bond aus Dollar in Yen geswitched wird!!!</p>
<p>Muss es nicht viel eher so sein, dass massive Yenkredite - evtl durch US-Bonds besichert - aufgenommen werden, und die resultierenden Yens in Dollar getauscht werden, und sofort in Dollarwerten, sagen wir Aktien, angelegt werden?</p>
<p>Welche Personen oder zumindest homogen handelnde Gruppe ist aber dazu in der Lage, in dieser Groessenordnung konzertiert zu handeln? Und kreditwuerdig genug? Wer kann so ohne weiteres in Stundenfrist Milliardenkredite in YEN aufnehmen?</p>
<p>Ausserdem muessen hier massive Geldmengen im Spiel sein, daher wieder die Frage, laesst die YEN-Geldmenge hier Indizienschluesse zu?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8069</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8069</guid>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 12:32:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Miesespeter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hier, der Link. Vermutlich liege ich richtig. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Falls nicht, lerne ich eben was dazu. Schließlich lernt man im Leben nie aus, und vor Fehlern ist keiner gefeit.</p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=8062">http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=8062</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8064</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8064</guid>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 12:15:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensortimecom</dc:creator>
</item>
<item>
<title>bitte auch @DT, @dottore zu dem Thema.  ANTWORT AN  FRIDOLIN (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>@fridolin schrieb:<br />
Um nochmals den wesentlichen Punkt herauszustellen: die Statistik kann <br />
immer nur aussagen, ob A mit B korreliert ist oder nicht bzw. in welchem <br />
Umfang (Korrelationskoeffizient). Weitere Aussagen, in welche Richtung <br />
auch immer, lassen sich allein mit Hilfe der mathematischen Statistik <br />
nicht treffen.</p>
</blockquote><blockquote><p>Insbesondere läßt sich so nichts darüber aussagen, ob A für B kausal ist, &gt; oder B für A, oder ob A und B zwar unabhängig, aber von einer dritten <br />
Variablen C kausal beeinflußt sind (siehe Beispiel mit den Störchen und <br />
der Geburtenrate), oder ob eine Zufallskorrelation vorliegt. Für die <br />
Kausalität müssen schon andere Überlegungen jenseits der Statistik her.</p>
</blockquote><p>
-------------------------------</p>
<p>Kein Problem!</p>
<p>Ich habe schon viel weiter unten in voller Länge und Breite beschrieben, WAS der Grund für die Synchronität der Charts ist, und WELCHE Machenschaften hier am Werk sind. Manche Leute hier sind allergisch dagegen. Kann man nichts machen...</p>
<p>Worum geht es? Ganz einfach: </p>
<p>a) wir haben eine niedrig verzinste Währung (YEN)</p>
<p>b) dieselbe Währung ist noch dazu SCHWACH, eine Besonderheit, d.h. sie neigt zur Schwäche vor allem gegenüber starken Währungen wie dem €, siehe 5-yr-Chart.</p>
<p>c) An diesen beiden Prämissen ändert sich per internationalen Vereinbarungen, wie sie z.B. im Rahmen von G7/G8-Gesprächen, wo auch Notenbankchefs etc teilnehmen, getroffen werden, für längere Zeit nichts. Dafür erhielt Japan vielleicht ein paar Gegenleistungen.</p>
<p>Nun folgt: </p>
<p>d) Hat man eine schwache Währung a la Yen, und eine starke Währung a la EURO, so kann man Liquidität praktisch in unbegrenzter Menge &quot;aus dem Hut zaubern&quot;. Man braucht nur niedrig verzinste YEN ausleihen (es entstehen YEN-Forderunge, gell), damit höher verzinste Papiere (die auf starke Währungen z.B. € lauten) kaufen, sie nach einiger Zeit wieder verkaufen, den Erlös in Yen tauschen, und die Yen-Forderung abwickeln (glattstellen). Dann hat man einen doppelten Gewinn gemacht 1) durch die Zinsdifferenz 2) durch die inzwischen gefallene YEN-Währung. So ein Prozess fällt allgemein unter den weitläufigen Ausdruck &quot;carry trading&quot;. Da durch die Gesetze des Debitismus die Menge der YEN-Kreditaufnahmen überproportional zur Menge der Glattstellungen der YEN-Forderungen ansteigt, FÄLLT der Yen. (Er würde dann, wenn die Menge der Glattstellungen höher wäre, steigen).</p>
<p>Siehe dazu:<br />
<a href="http://emagazine.credit-suisse.com/app/article/index.cfm?fuseaction=OpenArticle&amp;aoid=179987&amp;video=true&amp;coid=90&amp;void=179995&amp;lang=DE">http://emagazine.credit-suisse.com/app/article/index.cfm?fuseaction=OpenArticle&amp;aoi...</a></p>
<p>Nun zur Gretchen-Frage: WARUM die Synchronität zwischen €/Y-Relation und DowJones Index?</p>
<p>e) Auch wieder einfach: Mit der inzwischen IRRSINNIG gestiegenen Menge von Forderungen auf dem Geldmarkt, die auf YEN lauten (das können CP`s sein, Zertifikate, Bonds, Derivate etc.) lässt sich der Aktienmarkt in die gewünschte Richtung hieven (üble Menschen sagen &quot;manipulieren&quot; dazu). Man kauft z.B. in großen Mengen bestimmte US-Aktien an der NYSE, und wenn die steigen, entsteht wie durch einen &quot;Turbo&quot; eine stetig steigende Aufnahme an neuen Yen-Krediten. In der Praxis geschieht das wahrscheinlich, in dem $- oder €-CP`s, Zertifikate, Bonds usw., die als Besicherung der Aktienkäufe dienen, einfach auf YEN ge&quot;switcht&quot; werden. Dadurch FÄLLT der Yen, und DAS IST DER GRUND FÜR DIE SYNCHRONITÄT DIESER BEIDEN CHARTS. </p>
<p>Capito?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8062</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8062</guid>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 12:09:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensortimecom</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frage immer noch nicht beantwortet, @sensortimecom (oT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8056</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8056</guid>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 11:42:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elli</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Korrelation offensichtlich, aber Motiv nicht / genau das ist es ..... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Korellation ist ja offensichtlich, d.h. sie kann mathematisch<br />
beschrieben werden und ist dazu extrem tight.</p>
</blockquote><p>Korrekt.<br />
 </p>
<blockquote><p>Die Frage ist also allein die des Hintergrundes der Korrelation. Aufgrund<br />
der Laenge der Entwicklung und Regelmaessigkeit halte ich es auch fuer<br />
nahezu ausgeschlossen, dass es sich hier um einen Zufall handelt. </p>
</blockquote><p>Ich auch. Meine &quot;nur Zufall&quot;-Behauptung war provokativ, in der Hoffnung, dass er mit einer Erklärung kommt, aber da kommt leider nix. Ich kenne sie auch nicht. <br />
 </p>
<blockquote><p>Verzwackter ist die Antwort auf die Frage, woher diese - fuer mich - klare<br />
Korellation stammt, wenn sie kein Zufall ist. </p>
</blockquote><p>Das wüsste ich auch gerne. </p>
<blockquote><p>Warum faellt der Yen mit jedem Anstieg des Dow und umgekehrt? <br />
Ist einer der beiden Faktoren die Determinante? Wenn ja, welcher?<br />
Und warum?</p>
<p>Wird der Dow massiv aus Yenverkaeufen gekauft?<br />
Oder der Yen massiv aus Dowverkaeufen gekauft?</p>
<p>Wer kauft/verkauft so massive Yenguthaben?</p>
</blockquote><p>Gute Fragen. <br />
Ich behaupte jedenfalls,<br />
- dass die Kenntnis der Korrelation nichts nützt, weil es keinen Vorläufer gibt<br />
- dass die Korrelation früher oder später endet.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8054</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8054</guid>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 11:36:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elli</dc:creator>
</item>
<item>
<title>richtig, aber.... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo fridolin,</p>
<blockquote><p>Um nochmals den wesentlichen Punkt herauszustellen:  die Statistik kann<br />
immer nur aussagen, ob A mit B <strong>korreliert</strong> ist oder nicht bzw. in<br />
welchem Umfang (Korrelationskoeffizient).  Weitere Aussagen, in welche<br />
Richtung auch immer, lassen sich allein mit Hilfe der mathematischen<br />
Statistik nicht treffen.</p>
</blockquote><p>absolut richtig</p>
<blockquote><p>Insbesondere läßt sich so nichts darüber aussagen, ob A für B kausal ist,<br />
oder B für A, oder ob A und B zwar unabhängig, aber von einer dritten<br />
Variablen C kausal beeinflußt sind (siehe Beispiel mit den Störchen und<br />
der Geburtenrate), </p>
</blockquote><p>kausal = Ursache-Wirkungs-Zusammenhang,<br />
richtig, das geben die Daten an sich nicht her.</p>
<blockquote><p>oder ob eine Zufallskorrelation vorliegt.</p>
</blockquote><p>Und genau <strong>das</strong> kann nicht sein!<br />
Das wäre einfach &quot;zuviel&quot; Zufall, und soviel Zufall auf einen Haufen hat eine Wahrscheinlichkeit des Auftretens von extrem knapp über Null. Kann man mit den Zeitreihen exakt berechnen.<br />
Das ist so wie Tausend mal Würfeln und immer die 6. Das kann natürlich passieren, ist aber extrem selten. Die Hypothese &quot;gezinkter Würfel&quot; wird damit jedenfalls nicht entkräftet <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /> </p>
<blockquote><p>Für die<br />
<strong>Kausalität</strong> müssen schon andere Überlegungen jenseits der Statistik<br />
her.</p>
</blockquote><p>Ja richtig, einen ganz banalen Zusammenhang gibt es auch nicht, sonst wäre das Rätsel ja gelöst.</p>
<p><br />
Dione</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8052</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8052</guid>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 10:42:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dione</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nochmals: Korrelation und Kausalität (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Um nochmals den wesentlichen Punkt herauszustellen:  die Statistik kann immer nur aussagen, ob A mit B <strong>korreliert</strong> ist oder nicht bzw. in welchem Umfang (Korrelationskoeffizient).  Weitere Aussagen, in welche Richtung auch immer, lassen sich allein mit Hilfe der mathematischen Statistik nicht treffen.</p>
<p>Insbesondere läßt sich so nichts darüber aussagen, ob A für B kausal ist, oder B für A, oder ob A und B zwar unabhängig, aber von einer dritten Variablen C kausal beeinflußt sind (siehe Beispiel mit den Störchen und der Geburtenrate), oder ob eine Zufallskorrelation vorliegt.  Für die <strong>Kausalität</strong> müssen schon andere Überlegungen jenseits der Statistik her.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8046</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8046</guid>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 09:50:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>fridolin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>@Elli, @friedolin, @Eckil usw. - noch mal (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahrscheinlichkeit für eine solche Synchronität, wie wir sie hier zu sehen kriegen, ist in etwa dieselbe, wie wenn..</p>
<p><strong>...der Echojodler am Königssee mit dem Echo, dass zurück kommt, NICHTS MITEINANDER zu tun HABEN! Dass also am gegeüberliegenden Ufer ZUFÄLLIG zur SELBEN Zeit ein Knülch aus dem Nichts auftaucht, der ZUFÄLLIG denselben Jodler jodelt wie sein GEGENÜBER !!!</strong></p>
<p><strong>Hoffentlich hat das jetzt auch @ELLI befriffen....</strong></p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8038</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8038</guid>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 09:04:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensortimecom</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hier geht es um viel mehr als nur um korrelierende Punkte. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo.</p>
<p>  Aber hier geht es um MEHR, als dass zufällig Korrelationen zu gewissen Zeiten x, y, z auftreten.</p>
<p>  Hier geht es DARUM, dass der GESAMTE(!) Chart fast deckungsgleich mit einem anderen Chart verläuft, und dies über längere Zeiträume hinweg(Stunden, Tage)! Dass also Synchronität gegeben ist! </p>
<p>  Die Zufallswahrscheinlichkeit für einen synchronen Verlauf zweier Charts, die (angeblich) nichts miteinander zu tun haben (sollten), über so lange Zeiträume, liegt bei Null. Capito?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8036</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8036</guid>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 08:55:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensortimecom</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bleiben Fragezeichen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zwei Ereignisse A und B können durchaus streng miteinander korreliert<br />
sein, </p>
</blockquote><p>was ja der Fall ist</p>
<blockquote><p>ohne daß eine Kausalität A &gt; B oder B &gt; A vorliegt.  </p>
</blockquote><p>Durchaus</p>
<blockquote><p>braucht noch nicht einmal Zufall zu sein.  </p>
</blockquote><p>Kann es in diesem Fall Zufall sein? Man beachte die zeitliche Dimension. Wie wahrscheinlich ist das?</p>
<blockquote><p>Manchmal ist es beispielsweise so, daß ein dritter Faktor C sowohl für A <br />
als auch für B kausal ist.  </p>
</blockquote><p>Durchaus</p>
<blockquote><p><br />
Ob eine Kausalität A &gt; B bzw. B &gt; A vorliegt, kann die Statistik niemals<br />
beweisen oder widerlegen.  Die Statistik macht nur Aussagen über<br />
Korrelationen ohne Angabe der dahinterstehenden Gründe. </p>
</blockquote><p>Wimit doch die interessante Frage sich stellt, was ist denn das kausale Motiv fuer diese Korrelation? </p>
<p>Zufall? Halte ich fuer unwahrscheinlich<br />
Yen treibt Dow? Dow treibt Yen? Wenn ja, weshalb?<br />
C? Was koennte das sein?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8035</link>
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<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 08:53:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Miesespeter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Korrelation offensichtlich, aber Motiv nicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>1. geht es gar nicht sooo parallel und<br />
2. ja, der Rest ist Zufall, Scheinkorrelation. </p>
</blockquote><p>Die Korellation ist ja offensichtlich, d.h. sie kann mathematisch beschrieben werden und ist dazu extrem tight.</p>
<p>Die Frage ist also allein die des Hintergrundes der Korrelation. Aufgrund der Laenge der Entwicklung und Regelmaessigkeit halte ich es auch fuer nahezu ausgeschlossen, dass es sich hier um einen Zufall handelt. Sechs Monate im Casino immer die gleiche Korrelation zu haben? Wenn Opa beim Pokern verliert, gewinnt Oma beim Roulette? Wenn die Kugel auf schwarz an Tisch 1 rollt, rollt sie auf rot an Tisch 2? Das waere Zufall. Oder nicht? Ist eine solche zufallsgenerierte Korrelation ueber Monate hinweg moeglich? Das haette uns Baldur doch laengst berichtet!</p>
<p>Verzwackter ist die Antwort auf die Frage, woher diese - fuer mich - klare Korellation stammt, wenn sie kein Zufall ist. </p>
<p>Warum faellt der Yen mit jedem Anstieg des Dow und umgekehrt? <br />
Ist einer der beiden Faktoren die Determinante? Wenn ja, welcher?<br />
Und warum?</p>
<p>Wird der Dow massiv aus Yenverkaeufen gekauft?<br />
Oder der Yen massiv aus Dowverkaeufen gekauft?</p>
<p>Wer kauft/verkauft so massive Yenguthaben?<br />
Eines ist mir klar: die japanischen Hausfrauen haben hiermit nichts zu tun....</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 08:36:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Miesespeter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Korrelation und Kausalität (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ja, wie gesagt: Ich habe alle Tages-Charts (und sogar stündlich z.T.) fein<br />
säuberlich gespeichert und kann dir die Korrelationen vor die Nase halten,<br />
WANN und WIE ich will. Ich tue es im Moment noch nicht, sondern schau mir<br />
die Sosse noch ein paar Wochen an. Dann kömmt die Veröffentlichung. Und<br />
wenn sie kömmt, dann bitte geh zu deinem Mathematik-Lehrer, und frag ihn,<br />
ob es sich um SCHEIN-Korrelationen bzw. Synchronitäten handelt, und wie<br />
groß die Zufallswahrscheinlichkeit ist.<img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
</blockquote><p><span style="color:blue;">Hallo Erich,</span></p>
<p><span style="color:blue;">Du bist doch Naturwissenschaftler, wenn ich es richtig behalten habe?  Dann ist Dir doch sicher der Unterschied zwischen <strong>Korrelation</strong> und <strong>Kausalität</strong> bekannt?</span></p>
<p><span style="color:blue;">Zwei Ereignisse A und B können durchaus streng miteinander korreliert sein, ohne daß eine Kausalität A &gt; B oder B &gt; A vorliegt.  Das braucht noch nicht einmal Zufall zu sein.  Manchmal ist es beispielsweise so, daß ein dritter Faktor C sowohl für A als auch für B kausal ist.  Im Beispiel mit den Störchen und der Geburtenzahl läuft es nach meiner Erinnerung darauf hinaus, daß Störche hauptsächlich in ländlichen Gegenden nisten und dort zugleich die Geburtenrate aus ganz anderen Gründen höher ist als in der Stadt.</span></p>
<p><span style="color:blue;">Ob eine Kausalität A &gt; B bzw. B &gt; A vorliegt, kann die Statistik niemals beweisen oder widerlegen.  Die Statistik macht nur Aussagen über Korrelationen ohne Angabe der dahinterstehenden Gründe. </span></p>
<p><span style="color:blue;">Schönen Gruß. </span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 08:25:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>fridolin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Korrelationen in diesem Beispiel&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und wird es auch mit der Korrelation in deinem Beispiel sein. Ja die<br />
Korrelationen gibt es aktuell - das kann aber in fünf Minuten wieder<br />
komplett anders sein.</p>
<p>Grüße</p>
</blockquote><p>Ja, wie gesagt: Ich habe alle Tages-Charts (und sogar stündlich z.T.) fein säuberlich gespeichert und kann dir die Korrelationen vor die Nase halten, WANN und WIE ich will. Ich tue es im Moment noch nicht, sondern schau mir die Sosse noch ein paar Wochen an. Dann kömmt die Veröffentlichung. Und wenn sie kömmt, dann bitte geh zu deinem Mathematik-Lehrer, und frag ihn, ob es sich um SCHEIN-Korrelationen bzw. Synchronitäten handelt, und wie groß die Zufallswahrscheinlichkeit ist.<img src="images/smilies/wink.png" alt="<img src="images/smilies/zwinker.gif" alt=";-)" />" /></p>
<p>Gruß<br />
Erich B.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8026</link>
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<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 08:18:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensortimecom</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Korrelationen Störche - Geburten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab vor kurzem eine nette Studie die besagte, dass eine erhöhte Population von Störchen in Deutschland mit einer (regional) erhöhten Anzahl von Kindergeburten zusammenhängt (bitte einmal kurz googeln)</p>
<p>Statistisch blitzsauber bewiesen - aber ob der Zusammenhang wirklich existiert, wage ich dann doch etwas zu bezweifeln <img src="images/smilies/zwinker.gif" alt="[[zwinker]]" /></p>
<p>Und wird es auch mit der Korrelation in deinem Beispiel sein. Ja die Korrelationen gibt es aktuell - das kann aber in fünf Minuten wieder komplett anders sein.</p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8023</link>
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<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 08:08:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>RoBa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Für mich gibt es keine &quot;Illuminati&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><br />
<strong>Zur Erinnerung die Frage: Warum wechseln die Illuminati (oder wer auch<br />
immer) alle paar Minuten ihre Positionen? Bin gespannt auf die Antwort.<br />
Ohne Antwort (+ Erklärung) auf diese Frage kannst du deine tollen Charts<br />
vergessen. </strong></p>
</blockquote><p>Hallo @Elli.</p>
<p>   An Illuminati glaub ich nicht. Ich sehe alles mit coolen, pragmatischen Augen. Ich weiß auch nicht warum dich das so aufregt. <br />
Ich hab schon mal gesagt, dass man mittels CP`s, Zertifikaten, Bonds oder Fordeerungen was immer, die auf YEN lauten, den YEN-Chart nach belieben fallen oder steigen lassen kann. Es kommt nur auf die MENGE drauf an, die umgesetzt werden. Und es sind bekanntlich Werte im 100-Billionen-Yen-Bereich.</p>
<p>Frag @dottore. Der hilft dir weiter.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8020</link>
<guid>https://archiv1.dasgelbeforum.net/index.php?id=8020</guid>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 08:03:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>sensortimecom</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
