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Wenn die DeuBa 6.5 Mrd verdient, dann hat sie das vorher (mT)

DT @, Dienstag, 12.02.2008, 17:10 (vor 6559 Tagen)

zB bei der IKB abgezockt. Und wer zahlt Joe' Millionenboni? Richtig, der NRW und letztlich der BRD Steuerzahler. Joe, auch Du wirst noch Deinen Mast finden und Deinem Richter gegenübertreten müssen.

Hier ein Bericht aus Spanien. Das ist zT noch schlimmer als im Amiland. Und das schlimmste: die spanischen Banken drücken das alles der EZB rein, und dreimal dürft Ihr raten, wer die dann am Ende rausholt. WIR hier in D.

Versailles II.

http://immobilienblasen.blogspot.com/2008/02/ecb-to-rescue-bubble-world-tour-spain.html

Schaut Euch auch den kleinen Film an, der dort läuft.

Hier der zugehörige Artikel aus der FT:

http://www.ft.com/cms/s/0/5a435d6e-d90c-11dc-8b22-0000779fd2ac.html


Spanish banks' reliance on ECB funding surges FT
The European Central Bank has in effect funded new lending in Spain in recent months, replacing banks' use of wholesale capital markets, which have been strangled by the global credit crunch.

Spanish banks doubled their share of the ECB's weekly funding auctions in the final quarter of last year, taking their borrowing up to €44bn ($64bn) in December from a running average of about €20bn over the previous 15 months, according to the most recent data from the Bank of Spain.

This extra lending of almost €24bn outstrips the quarterly amounts raised previously by Spanish banks from securitisation markets, which is an important comparison because the banks have increasingly used mainly mortgage-backed securities as collateral with the ECB.

The market for securitised debt and for mortgage-backed bonds in particular has been almost entirely shut since the credit crunch hit last summer and investors began shunning all kinds of complex, structured debt.

The Spanish banking system is second only to the UK in Europe in its use of mortgage-backed bond markets and other securitisations to fund lending.


[image]

However, the Bank of England did not accept mortgage-backed debt as collateral in similar lending operations until after the run on Northern Rock.
Jean-Claude Trichet, president of the ECB, last week insisted the central bank had not been bailing out banks in Spain, but said that there had been a marked increase use of securitised bonds as collateral by Spanish banks and others.

Bank of England lending to UK banks grew by about £6.2bn over the same period, but there is no data on the collateral used. In the US, the Federal Home Loan Bank has pumped $750bn into the system by extending longer-term funding direct to mortgage lenders, such as Countrywide.

The big difference is that European banks must re-raise this funding every week and the mortgage- backed bonds pledged at the ECB eventually will have to find their way to the capital markets, which many analysts believe could mean that markets such as Spain are potentially storing up problems for the future.

While markets for securitised debt remain closed, it is difficult to put a price on European mortgage-backed securities and banks in the region can be much slower to mark down the value of holdings of such bonds. By accepting them in exchange for cash, the ECB may be delaying the repricing of risk that analysts believe is necessary for the orderly resumption markets in such debt.

"The credit markets have been on heroine and while the US solution is put them through cold turkey, the Europeans want to put them on methadone," said one London-based economist.

antworten
 

Zitat weissgarnix: Bilanzrecht und gesunder Menschenverstand sind zweierlei ;-) ... Frage an WGN:

igelei @, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Dienstag, 12.02.2008, 22:38 (vor 6558 Tagen) @ DT

... im März kommt ja wohl die testierte Bilanz der Deutschen raus. Daher meine Fragen an weissgarnix:
- wäre es nach den aktuellen Standards rechtlich zulässig, vorhandene Assets (z.B. CDO u.ä.) nicht zu aktuellen Kursen, sondern zu 100% in den Büchern zu stehen zu haben und das als "Fair Value" zu deklarieren?
- falls die Antwort auf obige Frage JA lautet, habe ich als Laie die Möglichkeit herauszufinden, unter welchen Positionen in der Bilanz die stehen würden und um welches Volumen es sich dabei ungefähr handelt?

MfG
igelei

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@igelei - Bilanz der DeuBa

weissgarnix @, Mittwoch, 13.02.2008, 04:00 (vor 6558 Tagen) @ igelei

Hi igelei,

... im März kommt ja wohl die testierte Bilanz der Deutschen raus. Daher
meine Fragen an weissgarnix:
- wäre es nach den aktuellen Standards rechtlich zulässig, vorhandene
Assets (z.B. CDO u.ä.) nicht zu aktuellen Kursen, sondern zu 100% in den
Büchern zu stehen zu haben und das als "Fair Value" zu deklarieren?

die Frage ist in der Tat sehr berechtigt. Die Deutsche Bank (bzw. welche Bank auch immer) kann nicht hergehen und für Teile ihrer Aktiva, die sie bei der Umstellung auf IFRS bzw. die Erstanwendung bestimmter Bilanzstandards derart klassifiziert hat, dass sie zum "fair value" zu bewerten sind, jetzt eine abweichende Klassifizierung vornehmen und damit die Bewertungsregeln ändern. Mit anderen Worten: all das, was ihr bislang auf die Füße gefallen ist, fällt ihr auch weiterhin auf die Füße. Sie ist sogar dazu gezwungen, und zwar aufgrund des GoB der "materiellen Bilanzkontinuität", einmal gewählte Verfahren zur Bewertung der assets beizubehalten, allenfalls mit jeweils aktualisierten Parametern.

In der EU hast du aber, anders als bei den amerikanischen Banken, das Problem, dass eine Bank hergehen kann, und den ganzen Schrott von vornherein in ihrer Bilanz als "held to maturity" (also "wird gehalten bis zur Fälligkeit") oder gleich als "Loans" (Kredite) klassifiziert. Das geht unter bestimmten Voraussetzungen. Und damit wäre es dann für die Bank möglich, abweichend vom "fair value" so zu bilanzieren, wie bislang im HGB üblich, nämlich zum "gemilderten Niederstwertprinzip". Das heisst, die Bank kann eine Wertminderung aufgrund aktueller Marktturbulenzen als "temporär" einstufen und sich jegliche Wertberichtigung ersparen.

Ich kann dir allerdings mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen, dass keine der großen internationalen Banken derartige Spielerchen treiben wird, alleine schon, um innerhalb ihrer "Peer group" nicht plötzlich wegen "geschönter Bilanzen" am Pranger zu stehen. Und glaub mir, die Analysten sind nicht allesamt Doofies, die würden das sicher zu Tage fördern.

Ich verorte derartige Intransparenzen eher bei den Tier-2 Banken, die ein eher unbekümmertes Dasein fristen. Sprich die ganzen Landesbanken oder Institute wie die IKB, oder diese unzähligen Regionalbanken und Kreissparkassen.

- falls die Antwort auf obige Frage JA lautet, habe ich als Laie die
Möglichkeit herauszufinden, unter welchen Positionen in der Bilanz die
stehen würden und um welches Volumen es sich dabei ungefähr handelt?

Ja, falls sie überhaupt irgendwas groß ändert, müßte sie das im "Anhang" angeben. Den muß man sich halt nur aufmerksam durchlesen ...

igelei

antworten
 

ergänzende Frage:

rahim @, Mittwoch, 13.02.2008, 05:58 (vor 6558 Tagen) @ weissgarnix

Hallo Heimkehrer,

vorab herzlichen Dank für Deinen Beitrag <img src=" />

eine ergänzende Frage hätte ich noch:

darf eine Bank dann unterschiedliche Wertpapiertranchen mit verschiedenen Wertansätzen bewerten oder muss sie sich auf einen einheitlichen Wertansatz festlegen?

Und muss sie das oder die verwendeten Bewertungsverfahren in der Bilanz oder im Anhang offenlegen?

Gruß

rahim

--
Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)

antworten
 

@rahim

weissgarnix @, Mittwoch, 13.02.2008, 06:40 (vor 6558 Tagen) @ rahim

darf eine Bank dann unterschiedliche Wertpapiertranchen mit verschiedenen
Wertansätzen bewerten oder muss sie sich auf einen einheitlichen
Wertansatz festlegen?

Gute Frage. Ich habe zwar momentan kein schlaues Buch in greifbarer Nähe, würde aber mal aus dem Stehgreif sagen, es geht um eine Kategorisierung der "Art" nach. Das heisst die Bank kann nicht sagen, diesen Bond "Serie 12" klassifiziere ich so, den gleichen der "Serie 17" jetzt aber so. Sonst wäre es ja auch gänzlich witzlos, nicht wahr ?

Und muss sie das oder die verwendeten Bewertungsverfahren in der Bilanz
oder im Anhang offenlegen?

ja, muß sie, im Anhang. Meistens steht da zunächst mal eine "Erläuterung zu den angewendeten Ausweis- und Bewertungsvorschriften" oder so ähnlich, und dann weiter hinten bei den "Erläuterungen zur Bilanz" meistens eine ausführliche Darstellung pro Bilanzposten.


Gruß

rahim

antworten
 

danke (oT)

rahim @, Mittwoch, 13.02.2008, 07:07 (vor 6558 Tagen) @ weissgarnix

- kein Text -

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