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OT SSchäuble: jetzt auch Schutz der Türkei als Staatsziel?

Jermak @, Freitag, 15.02.2008, 00:15 (vor 6557 Tagen)

Der Mann gibt Rätsel auf, einerseits soll wir in diesem Land prophylaktisch kollektiv in Haft genommen worden, andererseits ist er begeistert davon, die Ostgrenzen niederzureissen oder wie hier Erdogan mit seinen unsäglichen Äusserungen zu verteidigen.

"Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat indes den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen massive Kritik in Deutschland verteidigt. Er habe keinen Grund zur Klage, sagte der CDU-Politiker der "Süddeutschen Zeitung". Erdogan habe nach dem Brand in Ludwigshafen einen großen Beitrag zur Deeskalation geleistet.
Schäuble kritisierte Unionspolitiker wie CSU-Chef Erwin Huber, die nach Erdogans Besuch in Deutschland die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aussetzen wollen. "Das darf man nicht vermengen", sagte er und hob hervor, dass Erdogans Wunsch, in Köln zu Landsleuten zu reden, der Offenheit der Demokratie entspreche.
Schäuble nahm Erdogan auch gegen Verdächtigungen in Schutz, er sei ein Islamist. "Mein Eindruck ist, dass er von der Grundordnung der freiheitlichen Demokratie völlig überzeugt ist. Er ist ein gläubiger Muslim. Und davor habe ich großen Respekt."

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,535443,00.html


Abgesehen davon, die Vogt wird auch noch lernen müssen, dass in Kürze der Chineser entscheiden wird, was wir als Fremdsprache zu lernen haben ( nachdem er den Rest der "Deutschland-AG" eingesackt hat), ganz sicher aber nicht der Türke. Daher wär interessant , gelegentlich zu erfahren, wie deren Einstellung zu der ganzen Chose ist.


grüsse

jermak

antworten
 

Schräuble ist ein führender Vertreter derer

Baldur der Ketzer @, Ketzerland, Freitag, 15.02.2008, 01:57 (vor 6557 Tagen) @ Jermak

Der Mann gibt Rätsel auf, einerseits soll wir in diesem Land prophylaktisch
kollektiv in Haft genommen worden, andererseits ist er begeistert davon,
die Ostgrenzen niederzureissen oder wie hier Erdogan mit seinen
unsäglichen Äusserungen zu verteidigen.

Hallo, Jermak,

ist doch ganz einfach, es kommt immer darauf an, wie der Plan aussieht, entsprechend hängt dann die Fahne im Wind.
Es kommt doch nicht etwa darauf an, ob dahinter Sinn steckt, oder ein Eid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, oder so etwas wie Vernunft.

Würde man, analog der Aufarbeitung der chinesischen Vergangenheit während der Amtszeit der *Viererbande*, oder analog zum 3.Reich und zur DDR die kritische Phase der BRD beleuchten, also die Phase, während derer die verheerendsten Entscheidungen gefällt wurden, wäre Schräuble immer mit ganz oben und innen dabei, im engsten Kreise. Derer.

Es verwundert also keineswges, sondern macht absolut Sinn. Er ist ein Protagonist dieser Metamorphimose.

Wir sollten auch nicht vergessen, daß Schräuble Innenminister war, als der Asylantentsunami anfangs der Achtzigerjahre ungebremst ins Land schwappte. So ganz ohne Sinn und Zweck ?!?

Beste Grüße vom Baldur

P.S.: Disclaimer : wer sich am Begriff mit der Meereswelle stört, hat Pech, ist steh dazu.

--
Der Hörer an der Wand hört seine eigne Schand

antworten
 

Ausländer mit Funktion

Burning_Heart, Freitag, 15.02.2008, 07:20 (vor 6557 Tagen) @ Baldur der Ketzer

Schäuble gehört an die nächste Laterne - ist klar. ( Wir sind doch nicht mehr auf Parsimony, oder [[zwinker]] ). Aber die Ausländer seit den 80ern waren keine Gastarbeiter mehr( nahmen Deutschen die Arbeit weg weil Lohn ins Ausland fliesst wo der Rest der Familie sitzt. Dieser Effekt war aber eher klein. Die Hauptursache der A. lag wo anders. ), sondern hatten mehr die Aufgabe der zusätzlichen Nachfrage in der Wirtschaft bei, durch Wohlstand, zwangsläufig fallender Bevölkerungszahl.

Diese in D. wohnenden ausl. Familien sind zusätzliche Bevölkerung/Konsumenten ( nehmen also keine Arbeit weg ) und wenn die zunimmt, boomt und wächst die Wirtschaft. Politiker werden wieder gewählt, Rentenproblem gemildert usw.
Ohne in D. wohnende Ausländer ist der Ofen schneller aus als mit.
Das die Subventionen hinterher geschmissen bekamen lag mehr an der Regierung und hatte vermutlich auch genau diesen Zweck - Ausländer anlocken.

So machts für mich jedenfalls Sinn.
Nebenwirkungen wie Ghettobildung oder hauptsächlich die Pöbelabteilung der Ausländer kommt rüber, hat man wohl in Kauf genommen.

antworten
 

Eben, sehr "hilfreich" beim Aufbauen, als auch beim Abriß

coldice, Freitag, 15.02.2008, 08:52 (vor 6557 Tagen) @ Burning_Heart

Obs die Dummbatzen überhaupt begriffen haben? Zumindest der Bunzelbürger macht fleißig mit, obwohl er die Rechnung zahlen wird.

Gruß

coldice

antworten
 

Die Funktionstraeger des Absturzes

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Freitag, 15.02.2008, 09:38 (vor 6556 Tagen) @ Burning_Heart

Schäuble gehört an die nächste Laterne - ist klar. ( Wir sind doch nicht
mehr auf Parsimony, oder [[zwinker]] ). Aber die Ausländer seit den 80ern
waren keine Gastarbeiter mehr( nahmen Deutschen die Arbeit weg weil Lohn
ins Ausland fliesst wo der Rest der Familie sitzt. Dieser Effekt war aber
eher klein. Die Hauptursache der A. lag wo anders. ), sondern hatten mehr
die Aufgabe der zusätzlichen Nachfrage in der Wirtschaft bei, durch
Wohlstand, zwangsläufig fallender Bevölkerungszahl.

Falsch.

Steigender Wohlstand hat nicht eine zwangslaeufig fallende Bevoelkerungszahl zur Folge, wie z.B. die Zeit 1048 - 1965 in der BRD zeigte.

Es sind primaer die staendig steigenden und irgendwann uebermaessigen Steuern und Abgaben, die zuerst eine fallende Bevoelkerungsanzahl bewirken und erst danach einen ruecklaeufigen Wohlstand.

Die steigende Anzahl der nur schmarotzenden Auslaender in der BRDDR der 1980-er Jahre bezweckte u.a. die weitere Aufrechterhaltung des inflationaeren Trends der vergangenen Jahrzehnte.

Diese in D. wohnenden ausl. Familien sind zusätzliche
Bevölkerung/Konsumenten ( nehmen also keine Arbeit weg ) und wenn die
zunimmt, boomt und wächst die Wirtschaft. Politiker werden wieder gewählt,
Rentenproblem gemildert usw.

Falsch.

Es ist zwar richtig, dass ausschliesslich schmarotzende Auslaender keine Arbeitsplaetze wegnehmen, sondern im Gegenteil bei der Staatsmafia fuer zusaetzliche verwaltende Arbeitsplaetze sorgen, aber der alles in allem damit zusammenhaengende Trend der inflationaeren Preisentwicklung, beginnend bei den Mieten fuer Wohnraum infolge hoeheren Raumdrucks, geht die volle Last auf die Schultern der Arbeitnehmer in der privaten Wirtschaft.

Allein die inflationaere Preisentwicklung taeuscht in zunehmenden Massen allein deshalb eine wirtschaftliche Scheinbluete vor, weil die soeben genannten Arbeitnehmer nicht so schnell und konsequent ihre Kellen fallen lassen, jedoch steigt die Fallhoehe bestaendig im Hinblick auf den Zeitpunkt des Bruchs des inflationaeren Trends, und dieser kommt irgendwann so sicher wie das Amen in der Kirche.

Ohne in D. wohnende Ausländer ist der Ofen schneller aus als mit.

Ganz falsch.

Der inflationaere Trend stagniert zu einem wesentlich frueheren Zeitpunkt bei wesentlich geringerer Fallhoehe, die ruecklaeufige Bevoelkerungszahl vermindert den Raumdruck, was stagnierende oder ruecklaeufige Mieten wie auch stagnierende Arbeitsplaetze bei der Staatsmafia zur primaeren Folge hat.

Den in der privaten Wirtschaft taetigen Arbeitnehmern verbleibt ganz einfach mehr Geld in der eigenen Tasche, das Umverteilungsrad dreht sich erheblich langsamer.

Letztendlich entsteht kaum eine inflationaere wirtschaftliche Scheinbluete, weil die tatsaechliche Leistungsfaehigkeit der Teilnehmer im Produktionswirtschaftsnetz deren Kreditfaehigkeit im Finanznetz reflektiert.

Entsprechend entsteht keine hohe Fallhoehe und damit kein tiefer Abgrund, die Amplituden der Ausgleichshoehen und -tiefen sind wesentlich geringer, die Wirtschaftszyklen verlaufen wesentlich gleichfoermiger...

Das die Subventionen hinterher geschmissen bekamen lag mehr an der
Regierung und hatte vermutlich auch genau diesen Zweck - Ausländer
anlocken.

Zum einen die Fortsetzung des Inflationstrends zu Gunsten der Inflationsgewinner, zum anderen weitere politisch-wirtschaftliche Ziele, die ich jetzt nicht diskutieren moechte.

So machts für mich jedenfalls Sinn.

Fuer einen Abschluss mit gewolltem Absturz machte es Sinn, ja, weil der Bruch der Nachschuldnerketten zwingenden Ursachen unterliegt.

Ein solcher Bruch tritt stets solange nicht auf, wie die Leistungsfaehigkeit im Produktionswirtschaftsnetz weitgehend homogen zur Kreditfaehigkeit im Finanznetz bleibt, was ein Fehlen jeglichen Schmarotzertums auch in Form von zusaetzlichen Arbeitsplaetzen bei der Staatsmafia vorraussetzt.

Nebenwirkungen wie Ghettobildung oder hauptsächlich die Pöbelabteilung der
Ausländer kommt rüber, hat man wohl in Kauf genommen.

Selbstverstaendlich hat man das.

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

antworten
 

@Tassie

Burning_Heart, Freitag, 15.02.2008, 11:09 (vor 6556 Tagen) @ Tassie Devil

Schäuble gehört an die nächste Laterne - ist klar. ( Wir sind doch nicht
mehr auf Parsimony, oder [[zwinker]] ). Aber die Ausländer seit den

80ern

waren keine Gastarbeiter mehr( nahmen Deutschen die Arbeit weg weil

Lohn

ins Ausland fliesst wo der Rest der Familie sitzt. Dieser Effekt war

aber

eher klein. Die Hauptursache der A. lag wo anders. ), sondern hatten

mehr

die Aufgabe der zusätzlichen Nachfrage in der Wirtschaft bei, durch
Wohlstand, zwangsläufig fallender Bevölkerungszahl.


Falsch.

Steigender Wohlstand hat nicht eine zwangslaeufig fallende
Bevoelkerungszahl zur Folge, wie z.B. die Zeit 1048 - 1965 in der BRD
zeigte.

Es sind primaer die staendig steigenden und irgendwann uebermaessigen
Steuern und Abgaben, die zuerst eine fallende Bevoelkerungsanzahl bewirken
und erst danach einen ruecklaeufigen Wohlstand.

Wie auch immer, in D. sind wir bei 1,3 Kinder pro Paar also abnehmend. Woran das genau liegt ist ein anderes Thema. Geben wir vorerst mal den Steuern die Schuld welche zu Karriere usw. zwingt.
1. Welt wenig Kinder, 3. Welt viele Kinder.
Wenn wir in D. nicht Nachschub ordern, wird es problematisch.
Liegt vor allem nicht im Interesse der Industrie.


Die steigende Anzahl der nur schmarotzenden Auslaender in der BRDDR der
1980-er Jahre bezweckte u.a. die weitere Aufrechterhaltung des
inflationaeren Trends der vergangenen Jahrzehnte.

Diese in D. wohnenden ausl. Familien sind zusätzliche
Bevölkerung/Konsumenten ( nehmen also keine Arbeit weg ) und wenn die
zunimmt, boomt und wächst die Wirtschaft. Politiker werden wieder

gewählt,

Rentenproblem gemildert usw.


Falsch.

Es ist zwar richtig, dass ausschliesslich schmarotzende Auslaender keine
Arbeitsplaetze wegnehmen, sondern im Gegenteil bei der Staatsmafia fuer
zusaetzliche verwaltende Arbeitsplaetze sorgen, aber der alles in allem
damit zusammenhaengende Trend der inflationaeren Preisentwicklung,
beginnend bei den Mieten fuer Wohnraum infolge hoeheren Raumdrucks, geht
die volle Last auf die Schultern der Arbeitnehmer in der privaten
Wirtschaft.

Nee nee, falsch verstanden. Wenn eine Kanadierfamilie nach D. zieht, dann wächst unsere Bevölkerung und es gibt ein paar Konsumenten mehr und damit auch neue Arbeitsplätze, welche diese zusätzlichen Konsumgüter herstellen die vorher nicht benötigt wurden.
Jeder Mensch ist sein eigener Arbeitsplatz.


Allein die inflationaere Preisentwicklung taeuscht in zunehmenden Massen
allein deshalb eine wirtschaftliche Scheinbluete vor, weil die soeben
genannten Arbeitnehmer nicht so schnell und konsequent ihre Kellen fallen
lassen, jedoch steigt die Fallhoehe bestaendig im Hinblick auf den
Zeitpunkt des Bruchs des inflationaeren Trends, und dieser kommt
irgendwann so sicher wie das Amen in der Kirche.

Ohne in D. wohnende Ausländer ist der Ofen schneller aus als mit.


Ganz falsch.

Der inflationaere Trend stagniert zu einem wesentlich frueheren Zeitpunkt
bei wesentlich geringerer Fallhoehe, die ruecklaeufige Bevoelkerungszahl
vermindert den Raumdruck, was stagnierende oder ruecklaeufige Mieten wie
auch stagnierende Arbeitsplaetze bei der Staatsmafia zur primaeren Folge
hat.

Die höheren Mieten sind bei einem anderen Deutschen auf der Plusseite. Gesamtwirtschaftlich Null.
Ohne Ausländer als Konsumenten wäre die Wirtschaftshochleistungsmotor schlechter dran. Rente ditto. So geht jedenfalls der Plan. Ob die Kosten durch schmarotzende und kriminelle Ausländer höher sind als der Konsum/Rentenvorteil ist mehr als fraglich.


Den in der privaten Wirtschaft taetigen Arbeitnehmern verbleibt ganz
einfach mehr Geld in der eigenen Tasche, das Umverteilungsrad dreht sich
erheblich langsamer.

Du übersiehst, dass Zugewanderte auch einen Magen haben.
Man könnte auch sagen wenn die Deutschen zuviele Kinder kriegen, dann nehmen die uns mal die Arbeit weg.


Letztendlich entsteht kaum eine inflationaere wirtschaftliche
Scheinbluete, weil die tatsaechliche Leistungsfaehigkeit der Teilnehmer im
Produktionswirtschaftsnetz deren Kreditfaehigkeit im Finanznetz
reflektiert.

Entsprechend entsteht keine hohe Fallhoehe und damit kein tiefer Abgrund,
die Amplituden der Ausgleichshoehen und -tiefen sind wesentlich geringer,
die Wirtschaftszyklen verlaufen wesentlich gleichfoermiger...

Das die Subventionen hinterher geschmissen bekamen lag mehr an der
Regierung und hatte vermutlich auch genau diesen Zweck - Ausländer
anlocken.


Zum einen die Fortsetzung des Inflationstrends zu Gunsten der
Inflationsgewinner, zum anderen weitere politisch-wirtschaftliche Ziele,
die ich jetzt nicht diskutieren moechte.

Alles Lobby. Mächtige Person macht eine Spende und erklärt sein Anliegen, Politiker führt den Plan aus. Denn für die Industriebonzen ist zuviel Wachstum nicht genug. Aber zumindest das Rentenproblem war schon damals absehbar.

So machts für mich jedenfalls Sinn.


Fuer einen Abschluss mit gewolltem Absturz machte es Sinn, ja, weil der
Bruch der Nachschuldnerketten zwingenden Ursachen unterliegt.

Ein solcher Bruch tritt stets solange nicht auf, wie die
Leistungsfaehigkeit im Produktionswirtschaftsnetz weitgehend homogen zur
Kreditfaehigkeit im Finanznetz bleibt, was ein Fehlen jeglichen
Schmarotzertums auch in Form von zusaetzlichen Arbeitsplaetzen bei der
Staatsmafia vorraussetzt.

Na ja, Schmarotzer belasten die Arbeiter mehr als das ein paar Hansis einen Job bekommt weil jemand die Neuen verwalten muss.

Nebenwirkungen wie Ghettobildung oder hauptsächlich die Pöbelabteilung

der

Ausländer kommt rüber, hat man wohl in Kauf genommen.


Selbstverstaendlich hat man das.

antworten
 

Vorsicht! Realitätsschock!

Mephistopheles, Freitag, 15.02.2008, 16:36 (vor 6556 Tagen) @ Burning_Heart

Ø Wie auch immer, in D. sind wir bei 1,3 Kinder pro Paar also abnehmend.
Falsch. Ein Kind verursacht Kosten (das gilt übrigens überall in der Natur. Die Menschen sind diejenige Art auf dem Planeten, die relativ am meisten Energie in ihren Nachwuchs investiert)
Jeder Deutsche finanziert mehr als 2 Kinder, eigentlich. Aber der Staat nimmt die Kohle weg, die für die eigenen Kinder gedacht sind und legt uns dafür Kuckuckskinder ins Nest.

Woran das genau liegt ist ein anderes Thema. Geben wir vorerst mal den
Steuern die Schuld welche zu Karriere usw. zwingt.
1. Welt wenig Kinder, 3. Welt viele Kinder.

Ø Wenn wir in D. nicht Nachschub ordern, wird es problematisch.
Richtig, werden wir uns irgendwann die Kuckuckskinder nicht mehr leisten können.


Nee nee, falsch verstanden. Wenn eine Kanadierfamilie nach D. zieht, dann

wächst unsere Bevölkerung und es gibt ein paar Konsumenten mehr

Hi, Burning_heart, wo wohnst du? Ich mach dir nen Vorschlag. Ich zieh bei dir ein und selbstverständlich fresse ich bei dir mit

Ø und damit auch neue Arbeitsplätze,

Aber gerne. Nur leider bin ich den Anforderungen eines modernen Arbeitsplatzes nicht gewachsen, vor allem mangels Bildung.
Aber arbeiten gerne, ich erwirtschafte vielleicht so 1/4 bis 1/3l wie deine autochtonen Mitarbeiter.

Ø welche diese zusätzlichen Konsumgüter herstellen
Ø die vorher nicht benötigt wurden.

Genau! Konsumieren möchte ich natürlich mindestens genau so viel wie die Ortsansässigen. Das erfordert schon die soziale Gerechtigkeit.

Ø Jeder Mensch ist sein eigener Arbeitsplatz.

Richtig. 1 Arbeitsplatz kostet mit der ganzen Infrastruktur ca. 250.000 Euro. Die hab ich natürlich nicht, aber ich erwarte selbstverständlich von dir, das du die 250.000 aufbringst.

Ø Die höheren Mieten sind bei einem anderen Deutschen auf der Plusseite.

Genau. Vor allem bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften, die zu 90% von Ausländern belegt sind.

Ø Gesamtwirtschaftlich Null.

Genau. Die Mieten bezahlen nämlich die Städte als Mietzuschuss für die Hartz-IV-Empfänger

Ø Ohne Ausländer als Konsumenten wäre die Wirtschaftshochleistungsmotor

Genau. Wie gesagt, ich zieh sofort bei dir ein, um für dich zu konsumieren, dass dein Wirtschaftshochleistungsmotor nicht ins Stottern kommt.
Und was du eigentlich für deine Kinder gedacht hast, da brauchst dich nicht mehr drum zu sorgen. Weil ich konsumiere für deine Kinder mit, dass du dir nicht mehr als 1,3 Kinder leisten kannst.
Und für deine Eltern konsumiere ich auch mit, dass sie von dir nur noch eine mickerige Rente kriegen, weil den Rest habe ich verkonsumiert.

schlechter dran. Rente ditto. So geht jedenfalls der Plan. Ob die Kosten
durch schmarotzende und kriminelle Ausländer höher sind als der

Ø Konsum/Rentenvorteil ist mehr als fraglich.

Richtig. Stell dir vor, du arbeitest für 4.000 und ich verkonsumiere 2.300, dann kannst du halt nur noch 1.700 konsumieren dann wirst du genau ausrechnen können, dass ich zwar für 2.300 schmarotze, aber wenigstens dafür für 2.300 konsumiere.
PS: ad Renten: Ohne die Ausländer im Land könnte man jedem Rentner locker 2-300 Euro im Monat mehr bezahlen, dabei sind die Sozialkosten* noch gar nicht eingerechnet.
*Zu den Sozialkosten ganz am Schluss.


Ø Du übersiehst, dass Zugewanderte auch einen Magen haben.
Keineswegs übersehe ich das. Aber du übersiehst, dass der Magen gefüllt sein will – von der autochtonen Bevölkerung

Man könnte auch sagen wenn die Deutschen zuviele Kinder kriegen, dann
nehmen die uns mal die Arbeit weg.

Richtig. Damit wir dann mal in Rente gehen können.

Na ja, Schmarotzer belasten die Arbeiter mehr als das ein paar Hansis

Ø einen Job bekommt weil jemand die Neuen verwalten muss.

Millionen. In der BRD hat seit dem Zuzug der Ausländer die Zahl der im öffentlichen dienst Beschäftigten von etwa 2 auf knapp 5 Millionen zugenommen.

Mit dieser Zahl kannst du wahrscheinlich nichts anfangen, darum rechne ich es dir mal runter auf überschaubare Verhältnisse:

Hier zu den Sozialkosten:
Als ich in die Schule ging, waren wir 35 Kinder.
Es gab einen Lehrer und trotzdem lernte jeder lesen und schreiben.
Es gab keine Sozialarbeiter, keine Schulpsychologen und keiner hat sie vermisst.
Es gab keine Schulspeisung und trotzdem kam keiner hungrig in die Schule.
Es gab keinen Wachdienst und die Polizei war lediglich zur Verkehrserziehung in der Schule.

Heute dagegen, wo uns die Ausländer beim konsumieren helfen, braucht man ab 25 Schüler einen Zweitlehrer, eine Schule braucht Sozialarbeiter und Schulpsychologen, statt Pausenbrot gibt es Drogen und ohne die Schulspeisung kommen viele Kinder hungrig in die Schule, alle paar Tage ist die Polizei im Schulhof und lesen und schreiben lernen sie auch nicht mehr, es sei denn, es gibt eine Spezialförderung.

So sieht´s aus mit der multikulturellen Bereicherung.

Gruß Mephistopheles

antworten
 

Re.

Burning_Heart, Freitag, 15.02.2008, 20:13 (vor 6556 Tagen) @ Mephistopheles

Moin Mephistopheles

Erst mal ein Klarstellung.
Deine Beschreibung der realen Lage entspricht den Tatsachen.
Ich versuche aber den theoretischen Sinn der Ausländerintegration zu verstehen aus Sicht der Politiker. Du brauchst mir nicht sagen was auf der Strasse wirklich los ist, das weiß ich selbst.

Ø Wie auch immer, in D. sind wir bei 1,3 Kinder pro Paar also abnehmend.
Falsch. Ein Kind verursacht Kosten (das gilt übrigens überall in der
Natur. Die Menschen sind diejenige Art auf dem Planeten, die relativ am
meisten Energie in ihren Nachwuchs investiert)
Jeder Deutsche finanziert mehr als 2 Kinder, eigentlich. Aber der Staat
nimmt die Kohle weg, die für die eigenen Kinder gedacht sind und legt uns
dafür Kuckuckskinder ins Nest.

Ich meinte: Ein Paar in D. zeugt im Durchschnitt 1,3 Kinder. Tendenz fallend.
Theoretisch bedeutet das, dass die Wirtschaft deflationiert und die Rente weniger wird.

Woran das genau liegt ist ein anderes Thema. Geben wir vorerst mal den
Steuern die Schuld welche zu Karriere usw. zwingt.
1. Welt wenig Kinder, 3. Welt viele Kinder.

Ø Wenn wir in D. nicht Nachschub ordern, wird es problematisch.
Richtig, werden wir uns irgendwann die Kuckuckskinder nicht mehr
leisten können.


Nee nee, falsch verstanden. Wenn eine Kanadierfamilie nach D. zieht,

dann
wächst unsere Bevölkerung und es gibt ein paar Konsumenten mehr

Hi, Burning_heart, wo wohnst du? Ich mach dir nen Vorschlag. Ich zieh bei
dir ein und selbstverständlich fresse ich bei dir mit

Du sollst natürlich arbeiten und nicht auf anderer Leute kosten leben. Sonst bringt das nichts.

Ø und damit auch neue Arbeitsplätze,

Aber gerne. Nur leider bin ich den Anforderungen eines modernen
Arbeitsplatzes nicht gewachsen, vor allem mangels Bildung.
Aber arbeiten gerne, ich erwirtschafte vielleicht so 1/4 bis 1/3l wie
deine autochtonen Mitarbeiter.

Die mit Bildung kommen aber nicht hier her. Bildung ist auch nicht zwingend erforderlich.
Die sollen nur arbeiten, konsumieren, Rente zahlen. Auf einfachem Niveau reicht aus.


Ø welche diese zusätzlichen Konsumgüter herstellen
Ø die vorher nicht benötigt wurden.

Genau! Konsumieren möchte ich natürlich mindestens genau so viel wie die
Ortsansässigen. Das erfordert schon die soziale Gerechtigkeit.

Ø Jeder Mensch ist sein eigener Arbeitsplatz.

Richtig. 1 Arbeitsplatz kostet mit der ganzen Infrastruktur ca. 250.000
Euro. Die hab ich natürlich nicht, aber ich erwarte selbstverständlich von
dir, das du die 250.000 aufbringst.

Wer zahlt diese Summe bei den Deutschen?
Ich sehe auch nicht wie ein Arbeitsplatz Geld kosten kann.
Beispiel: Ein mir bekannter Inder, kaufte sich ein Mofa, arbeitet als Gurkenpflücker, ist Selbstversichert und gibt seinen Lohn für Miete, Essen, Spielkasino wieder aus. Wo sind da Arbeitsplatzkosten?

Ø Die höheren Mieten sind bei einem anderen Deutschen auf der Plusseite.

Genau. Vor allem bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften, die zu
90% von Ausländern belegt sind.

Das Geld bleibt auf jeden Fall in D.


Ø Gesamtwirtschaftlich Null.

Genau. Die Mieten bezahlen nämlich die Städte als Mietzuschuss für die
Hartz-IV-Empfänger

Das Sozialismus nicht funzt ist bekannt. Die Politiker können leider die Finger nicht von Planwirtschaft lassen. Sobald subventioniert wird gehts bergab wie auch in der Ausländerangelegenheit.


Ø Ohne Ausländer als Konsumenten wäre die Wirtschaftshochleistungsmotor

Genau. Wie gesagt, ich zieh sofort bei dir ein, um für dich zu
konsumieren, dass dein Wirtschaftshochleistungsmotor nicht ins Stottern
kommt.
Und was du eigentlich für deine Kinder gedacht hast, da brauchst dich
nicht mehr drum zu sorgen. Weil ich konsumiere für deine Kinder mit, dass
du dir nicht mehr als 1,3 Kinder leisten kannst.
Und für deine Eltern konsumiere ich auch mit, dass sie von dir nur noch
eine mickerige Rente kriegen, weil den Rest habe ich verkonsumiert.

schlechter dran. Rente ditto. So geht jedenfalls der Plan. Ob die

Kosten

durch schmarotzende und kriminelle Ausländer höher sind als der

Ø Konsum/Rentenvorteil ist mehr als fraglich.

Richtig. Stell dir vor, du arbeitest für 4.000 und ich verkonsumiere
2.300, dann kannst du halt nur noch 1.700 konsumieren dann wirst du genau
ausrechnen können, dass ich zwar für 2.300 schmarotze, aber wenigstens
dafür für 2.300 konsumiere.

PS: ad Renten: Ohne die Ausländer im Land könnte man jedem Rentner
locker 2-300 Euro im Monat mehr bezahlen, dabei sind die Sozialkosten*
noch gar nicht eingerechnet.
*Zu den Sozialkosten ganz am Schluss.

Richtig.

Ø Du übersiehst, dass Zugewanderte auch einen Magen haben.
Keineswegs übersehe ich das. Aber du übersiehst, dass der Magen gefüllt
sein will – von der autochtonen Bevölkerung

Man könnte auch sagen wenn die Deutschen zuviele Kinder kriegen, dann
nehmen die uns mal die Arbeit weg.


Richtig. Damit wir dann mal in Rente gehen können.

Na ja, Schmarotzer belasten die Arbeiter mehr als das ein paar Hansis

Ø einen Job bekommt weil jemand die Neuen verwalten muss.

Millionen. In der BRD hat seit dem Zuzug der Ausländer die Zahl der im
öffentlichen dienst Beschäftigten von etwa 2 auf knapp 5 Millionen
zugenommen.

Mit dieser Zahl kannst du wahrscheinlich nichts anfangen, darum rechne ich
es dir mal runter auf überschaubare Verhältnisse:

Hier zu den Sozialkosten:
Als ich in die Schule ging, waren wir 35 Kinder.
Es gab einen Lehrer und trotzdem lernte jeder lesen und schreiben.
Es gab keine Sozialarbeiter, keine Schulpsychologen und keiner hat sie
vermisst.
Es gab keine Schulspeisung und trotzdem kam keiner hungrig in die Schule.
Es gab keinen Wachdienst und die Polizei war lediglich zur
Verkehrserziehung in der Schule.

Heute dagegen, wo uns die Ausländer beim konsumieren helfen, braucht man
ab 25 Schüler einen Zweitlehrer, eine Schule braucht Sozialarbeiter und
Schulpsychologen, statt Pausenbrot gibt es Drogen und ohne die
Schulspeisung kommen viele Kinder hungrig in die Schule, alle paar Tage
ist die Polizei im Schulhof und lesen und schreiben lernen sie auch nicht
mehr, es sei denn, es gibt eine Spezialförderung.

So sieht´s aus mit der multikulturellen Bereicherung.

Du gibst Ausländern die ganze Schuld an der Misere aber ohne sie würde es ähnlich sclimm aussehen. Das hat systembedingte Ursachen am Ende einer Inflation. Eltern sind nur am arbeiten, Geschwister gibts nicht...
Würden Politiker die Finger aus dem Spiel lassen und Subventionen komplett streichen müsste der Plan aber funktionieren, oder?
Nochmal:
Ist es besser wenn die deutsche Bevölkerung stetig sinkt ( durch Steuern/Karriere oder einfach so ) oder wenn wir Ausländer rein holen die aber dann in keiner Weise subventioniert werden damit das mit dem zusätzlichen Konsum auch klappt und nicht hintenrum wieder abgesaugt wird?


Gruß Mephistopheles

antworten
 

Naturgesetz vs. politischer Wille

Mephistopheles, Samstag, 16.02.2008, 02:21 (vor 6556 Tagen) @ Burning_Heart

Moin Mephistopheles

Erst mal ein Klarstellung.
Deine Beschreibung der realen Lage entspricht den Tatsachen.
Ich versuche aber den theoretischen Sinn der Ausländerintegration zu
verstehen aus Sicht der Politiker. Du brauchst mir nicht sagen was auf der
Strasse wirklich los ist, das weiß ich selbst.

OK, hab ich dich missverstanden.

Ich meinte: Ein Paar in D. zeugt im Durchschnitt 1,3 Kinder. Tendenz

Ø fallend.

Das ist kein Naturgesetz, sondern politisch gewollt.
Man könnte das leicht, sehr leicht ändern, wenn der Wille vorhanden wäre. Noch heute, und von heute auf morgen: Man bräuchte nur die Rente auszahlen aus den Beiträgen der eigenen Kinder – wer keine Kinder hat, soll eben selbst vorsorgen. Und das aufbrauchen.
Wer weder Kinder noch selbst vorgesorgt hat, den könnte man Lebensmittel und Unterkunft in einem Gemeinschaftswohnheim anbieten, wie das Jahrhunderte üblich war.

Du sollst natürlich arbeiten und nicht auf anderer Leute kosten leben.
Sonst bringt das nichts.

Klar, aber gilt das auch für Migranten? Im Radio mal eine türkischstämmige Behördenangestellte, die führte an, dass Deutsche auch jahrhundertelang ausgewandert waren.
Richtig, aber dort gab es keine Sozialhilfe, keine kostenlose Gesundheitsversorgung, keine kostenlose Schulbildung für die Kinder, keine Infrastruktur.
Wer es nicht geschafft hat, hat eben herzerweichende Briefe an seine daheim gebliebenen Angehörigen geschrieben mit der Bitte um Geld. Nicht wenige sind sogar zurückgewandert. Mit einem solchen Modell könnte ich mich durchaus anfreunden.

Die sollen nur arbeiten, konsumieren, Rente zahlen. Auf einfachem Niveau

Ø reicht aus.

So hätte man es wohl gerne. Aber die Migranten sind zwar ungebildet, aber nicht doof.
Richtig ist auch, das Bildung nicht notwendig ist.
Bildung ist nur erforderlich, wenn du dein Geld selber verdienen willst.

Wer zahlt diese Summe bei den Deutschen?

Unsere Vorfahren. Die 250.000 Euro sind auch niedrig gegriffen. Tatsächlich kosten Schul-, Berufsausbildung, Infrastruktur, Stellung und ausstattung eines Arbeitsplatzes eher mehr als 250.000 Euro

Das Sozialismus nicht funzt ist bekannt.

Da muß ich dir aber – in Bezug auf den Sozialwohnungsbau, also ausschließlich Infrastruktur – was anderes berichten. Das hat gefunzt und funzt noch heute.
Ich komme ja viel rum und in die Häuser rein. Da erlebst du Sozialwohnungen, gebaut vor 30, 40 Jahren, viele sogar in den 20er Jahren des vergasngenen Jahrhunderts, und die sind durchaus einfach, aber sauber. Bei vielen Bewohnern hast du das Gefühl, die leben bereits seit der Erstellung hier.
Sobald aber mal Migranten einziehen, ist die Wohnung in wenigen Jahren heruntergewohnt.

Du gibst Ausländern die ganze Schuld an der Misere

Genau das habe ich niemals getan, im Gegenteil. Ausländer sind weder für unsere Gesetze noch für die Ausführung dieser Gesetze verantwortlich. Zumindest nicht die Ausländer, die hier leben.
Auf der anderen Seite kontrolliert der Staat nahezu alle Lebensbereiche und ist bemüht, die wenigen Lücken auch noch zu verstopfen.
Die Frage nach der Verantwortung beantwortet sich somit selbst.

Ist es besser wenn die deutsche Bevölkerung stetig sinkt ( durch

Ø Steuern/Karriere oder einfach so )

s. oben

oder wenn wir Ausländer rein holen die

Ø aber dann in keiner Weise subventioniert werden

Jau. Mir ist das Modell der Athener Polis da am sympathischten. Jeder Ausländer konnte – nach Belieben nach Athen kommen, sobald er einen Athener Bürger fand, der für ihn die Bürgschaft übernahm unfd für seinen Lebensunterhalt aufkam.
Der Mann haftete auch mit seinem gesamten Vermögen für seinen Gast.

Gruß Mephistopheles

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Einseitige Perspektiven

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Samstag, 16.02.2008, 18:56 (vor 6555 Tagen) @ Burning_Heart

Schäuble gehört an die nächste Laterne - ist klar. ( Wir sind doch nicht

mehr auf Parsimony, oder [[zwinker]] ). Aber die Ausländer seit den
80ern waren keine Gastarbeiter mehr( nahmen Deutschen die Arbeit weg > > > > weil Lohn ins Ausland fliesst wo der Rest der Familie sitzt. Dieser
Effekt war aber eher klein. Die Hauptursache der A. lag wo anders. ),
sondern hatten mehr die Aufgabe der zusätzlichen Nachfrage in der
Wirtschaft bei, durch ohlstand, zwangsläufig fallender Bevölkerungszahl.


Falsch.

Steigender Wohlstand hat nicht eine zwangslaeufig fallende
Bevoelkerungszahl zur Folge, wie z.B. die Zeit 1048 - 1965 in der BRD
zeigte.

Es sind primaer die staendig steigenden und irgendwann uebermaessigen
Steuern und Abgaben, die zuerst eine fallende Bevoelkerungsanzahl
bewirken und erst danach einen ruecklaeufigen Wohlstand.


Wie auch immer, in D. sind wir bei 1,3 Kinder pro Paar also abnehmend.
Woran das genau liegt ist ein anderes Thema. Geben wir vorerst mal den
Steuern die Schuld welche zu Karriere usw. zwingt.
1. Welt wenig Kinder, 3. Welt viele Kinder.
Wenn wir in D. nicht Nachschub ordern, wird es problematisch.

Wer ist "wir in D."?

Fuer wen wird "es" problematisch?

Liegt vor allem nicht im Interesse der Industrie.

Wer ist "die Industrie"?

Die steigende Anzahl der nur schmarotzenden Auslaender in der BRDDR der
1980-er Jahre bezweckte u.a. die weitere Aufrechterhaltung des
inflationaeren Trends der vergangenen Jahrzehnte.

Diese in D. wohnenden ausl. Familien sind zusätzliche
Bevölkerung/Konsumenten ( nehmen also keine Arbeit weg ) und wenn die
zunimmt, boomt und wächst die Wirtschaft. Politiker werden wieder
gewählt, Rentenproblem gemildert usw.


Falsch.

Es ist zwar richtig, dass ausschliesslich schmarotzende Auslaender
keine Arbeitsplaetze wegnehmen, sondern im Gegenteil bei der Staatsmafia > > fuer zusaetzliche verwaltende Arbeitsplaetze sorgen, aber der alles in
allem damit zusammenhaengende Trend der inflationaeren Preisentwicklung,
beginnend bei den Mieten fuer Wohnraum infolge hoeheren Raumdrucks, geht
die volle Last auf die Schultern der Arbeitnehmer in der privaten
Wirtschaft.


Nee nee, falsch verstanden. Wenn eine Kanadierfamilie nach D. zieht, dann
wächst unsere Bevölkerung und es gibt ein paar Konsumenten mehr und damit
auch neue Arbeitsplätze, welche diese zusätzlichen Konsumgüter herstellen
die vorher nicht benötigt wurden.

Wo entstehen diese zusaetzlichen Arbeitsplaetze fuer die zusaetzlichen Konsumgueter, in der BRDDR etwa?

Was mit voller Sicherheit in der BRDDR entsteht, das sind zusaetzliche Kosten im Hinblick auf den Konsum von zusaetzlicher Verwaltung/Administration seitens der Staatsmafia wie auch die gesamten Kosten, die die zusaetzlichen Konsumenten durch ihre pure Existenz ihrer Umwelt aufbuerden.

Jeder Mensch ist sein eigener Arbeitsplatz.

Eine sehr fragwuerdige Feststellung.

Allein die inflationaere Preisentwicklung taeuscht in zunehmenden Massen
allein deshalb eine wirtschaftliche Scheinbluete vor, weil die soeben
genannten Arbeitnehmer nicht so schnell und konsequent ihre Kellen fallen
lassen, jedoch steigt die Fallhoehe bestaendig im Hinblick auf den
Zeitpunkt des Bruchs des inflationaeren Trends, und dieser kommt
irgendwann so sicher wie das Amen in der Kirche.

Ohne in D. wohnende Ausländer ist der Ofen schneller aus als mit.


Ganz falsch.

Der inflationaere Trend stagniert zu einem wesentlich frueheren
Zeitpunkt bei wesentlich geringerer Fallhoehe, die ruecklaeufige
Bevoelkerungszahl vermindert den Raumdruck, was stagnierende oder
ruecklaeufige Mieten wie auch stagnierende Arbeitsplaetze bei der
Staatsmafia zur primaeren Folge hat.


Die höheren Mieten sind bei einem anderen Deutschen auf der Plusseite.
Gesamtwirtschaftlich Null.

Mit Verlaub, solcher Art Durchschnittsfeststellungen und Nullsummenspiele sind schon allein deshalb Kaese, weil sie eine hermetisch abgeschlossene Volkswirtschaft unterstellen, das aber ist lediglich ein theoretisches Modell, welches in der Praxis bestenfalls noch vor vielen Jahrzehnten im 19. Jahrhundert halbwegs funktioniert hat.

Ohne Ausländer als Konsumenten wäre die Wirtschaftshochleistungsmotor
schlechter dran.

Eine durch nichts zu belegende Vermutung!

Die Laufweise des "Wirtschaftshochleistungsmotors" waere ohne konsumierende Auslaender anders, aber was sollen in einem solchen Zusammenhang ueberhaupt Begriffe wie "gut" und "schlecht", zumal ja die westlichen Volkswirtschaften keine hermetisch verschlossenen Behaeltnissse sind?

Rente ditto.

Ditto.

Letztendlich interessieren auch die Rentner nicht irgendwelche womoeglich inflationaer aufgeblasenen Geldzahlen, die ihnen die Staatsmafia als Rente zugesteht, sondern ausschliesslich die Leistungen, die sie als Rentner fuer ihre Rente erhalten!

So geht jedenfalls der Plan. Ob die Kosten durch schmarotzende und
kriminelle Ausländer höher sind als der Konsum/Rentenvorteil ist mehr als
fraglich.

Mit Verlaub, Du bist vollstaendig dem Geldsyndrom der Finanzwirtschaft zum Opfer gefallen!

Schmarotzende und kriminelle Auslaender ziehen rundum zusaetzliche Leistungen aus dem Produktionswirtschaftsnetz, ohne ihrerseits aequivalent ausgleichende Leistungen einzubringen. Solche ziehenden Zusatzleistungen erfordern Leistungsaufwaende, die an anderen Stellen in dann anderer Leistungsform fehlen, z.B. bei den Rentnern.

Den in der privaten Wirtschaft taetigen Arbeitnehmern verbleibt ganz
einfach mehr Geld in der eigenen Tasche, das Umverteilungsrad dreht sich
erheblich langsamer.


Du übersiehst, dass Zugewanderte auch einen Magen haben.

Wie bitte?

Warum sollte ein in der privaten Wirtschaft taetiger Arbeitnehmer ueberhaupt ein Interesse daran haben, mit seiner eigenen Leistung nicht nur sich selbst und seine Lieben, sondern auch kriminelle wie schmarotzende Zuwanderer mit durchzufuettern?

Warum sollte ein Rentner ueberhaupt ein Interesse daran haben, infolge Rentenverschlechterung oder -verzicht fuer sich selbst und seine Lieben auf diesem Wege kriminelle wie schmarotzende Zuwanderer mit durchzufuettern?

Man könnte auch sagen wenn die Deutschen zuviele Kinder kriegen, dann
nehmen die uns mal die Arbeit weg.

Wie bitte?

Nochmals mit Verlaub, was soll dieser extrem einseitige Quatsch?

Letztendlich entsteht kaum eine inflationaere wirtschaftliche
Scheinbluete, weil die tatsaechliche Leistungsfaehigkeit der Teilnehmer
im Produktionswirtschaftsnetz deren Kreditfaehigkeit im Finanznetz
reflektiert.

Entsprechend entsteht keine hohe Fallhoehe und damit kein tiefer Abgrund,
die Amplituden der Ausgleichshoehen und -tiefen sind wesentlich geringer,
die Wirtschaftszyklen verlaufen wesentlich gleichfoermiger...

Das die Subventionen hinterher geschmissen bekamen lag mehr an der
Regierung und hatte vermutlich auch genau diesen Zweck - Ausländer
anlocken.


Zum einen die Fortsetzung des Inflationstrends zu Gunsten der
Inflationsgewinner, zum anderen weitere politisch-wirtschaftliche Ziele,
die ich jetzt nicht diskutieren moechte.


Alles Lobby. Mächtige Person macht eine Spende und erklärt sein Anliegen,
Politiker führt den Plan aus. Denn für die Industriebonzen ist zuviel
Wachstum nicht genug. Aber zumindest das Rentenproblem war schon damals
absehbar.

Das "Rentenproblem", was ja tatsaechlich ein Rentnerproblem ist, wurde bereits heftigst zur Bundestagswahl im Herbst 1976 u.a. im TV diskutiert.

Dass Bonzen wo auch immer unersaettlich sind und niemals ihre korrupten geschwollenen Haelse voll bekommen, das gehoert wohl seit langem zum Allgemeinwissen.

So machts für mich jedenfalls Sinn.


Fuer einen Abschluss mit gewolltem Absturz machte es Sinn, ja, weil der
Bruch der Nachschuldnerketten zwingenden Ursachen unterliegt.

Ein solcher Bruch tritt stets solange nicht auf, wie die
Leistungsfaehigkeit im Produktionswirtschaftsnetz weitgehend homogen zur
Kreditfaehigkeit im Finanznetz bleibt, was ein Fehlen jeglichen
Schmarotzertums auch in Form von zusaetzlichen Arbeitsplaetzen bei der
Staatsmafia vorraussetzt.


Na ja, Schmarotzer belasten die Arbeiter mehr als das ein paar Hansis
einen Job bekommt weil jemand die Neuen verwalten muss.

Das ist wieder eine sehr einseitige Betrachtungsweise, weil die nur vermeintlichen "paar Hansis" per se zu Folge-Schmarotzern tendentiell ohne Ende werden, im uebrigen werden sehr gerne die meisten anderen Kosten logistischer Natur vergessen oder unterschlagen.

Nebenwirkungen wie Ghettobildung oder hauptsächlich die Pöbelabteilung
der Ausländer kommt rüber, hat man wohl in Kauf genommen.


Selbstverstaendlich hat man das.

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

antworten
 

Neue Betrachtungsweise

Burning_Heart, Sonntag, 17.02.2008, 08:28 (vor 6555 Tagen) @ Tassie Devil

Schäuble gehört an die nächste Laterne - ist klar. ( Wir sind doch

nicht

mehr auf Parsimony, oder [[zwinker]] ). Aber die Ausländer seit den
80ern waren keine Gastarbeiter mehr( nahmen Deutschen die Arbeit weg

weil Lohn ins Ausland fliesst wo der Rest der Familie sitzt.

Dieser

Effekt war aber eher klein. Die Hauptursache der A. lag wo anders.

),

sondern hatten mehr die Aufgabe der zusätzlichen Nachfrage in der
Wirtschaft bei, durch ohlstand, zwangsläufig fallender

Bevölkerungszahl.


Falsch.

Steigender Wohlstand hat nicht eine zwangslaeufig fallende
Bevoelkerungszahl zur Folge, wie z.B. die Zeit 1048 - 1965 in der BRD
zeigte.

Es sind primaer die staendig steigenden und irgendwann uebermaessigen
Steuern und Abgaben, die zuerst eine fallende Bevoelkerungsanzahl
bewirken und erst danach einen ruecklaeufigen Wohlstand.


Wie auch immer, in D. sind wir bei 1,3 Kinder pro Paar also abnehmend.
Woran das genau liegt ist ein anderes Thema. Geben wir vorerst mal den
Steuern die Schuld welche zu Karriere usw. zwingt.
1. Welt wenig Kinder, 3. Welt viele Kinder.
Wenn wir in D. nicht Nachschub ordern, wird es problematisch.


Wer ist "wir in D."?

Die deutschen Bürger und besonders die, denen zusätzlicher Konsum Geld auf die Konten beschert ( Grossindustrie ).


Fuer wen wird "es" problematisch?

Einzelhandel schrumpft, Rentner bekommen weniger als sie eingezahlt haben.

Liegt vor allem nicht im Interesse der Industrie.


Wer ist "die Industrie"?

Manager mit Beziehung zur Politik.

Die steigende Anzahl der nur schmarotzenden Auslaender in der BRDDR

der

1980-er Jahre bezweckte u.a. die weitere Aufrechterhaltung des
inflationaeren Trends der vergangenen Jahrzehnte.

Diese in D. wohnenden ausl. Familien sind zusätzliche
Bevölkerung/Konsumenten ( nehmen also keine Arbeit weg ) und wenn

die

zunimmt, boomt und wächst die Wirtschaft. Politiker werden wieder
gewählt, Rentenproblem gemildert usw.


Falsch.

Es ist zwar richtig, dass ausschliesslich schmarotzende Auslaender
keine Arbeitsplaetze wegnehmen, sondern im Gegenteil bei der

Staatsmafia > > fuer zusaetzliche verwaltende Arbeitsplaetze sorgen, aber
der alles in

allem damit zusammenhaengende Trend der inflationaeren

Preisentwicklung,

beginnend bei den Mieten fuer Wohnraum infolge hoeheren Raumdrucks,

geht

die volle Last auf die Schultern der Arbeitnehmer in der privaten
Wirtschaft.


Nee nee, falsch verstanden. Wenn eine Kanadierfamilie nach D. zieht,

dann

wächst unsere Bevölkerung und es gibt ein paar Konsumenten mehr und

damit

auch neue Arbeitsplätze, welche diese zusätzlichen Konsumgüter

herstellen

die vorher nicht benötigt wurden.


Wo entstehen diese zusaetzlichen Arbeitsplaetze fuer die zusaetzlichen
Konsumgueter, in der BRDDR etwa?

Nicht unbedingt aber Grösstenteils. Z.b. muss die Landwirtschaft jetzt mehr Kartoffel aus dem Boden ziehen da mehr Nachfrage am Markt herrscht.


Was mit voller Sicherheit in der BRDDR entsteht, das sind zusaetzliche
Kosten im Hinblick auf den Konsum von zusaetzlicher
Verwaltung/Administration seitens der Staatsmafia wie auch die gesamten
Kosten, die die zusaetzlichen Konsumenten durch ihre pure Existenz ihrer
Umwelt aufbuerden.

Ja da läuft es schief wie wir wissen. Die Politik seit 1980 hat weniger Durchblick als ein Kindergarten.

Jeder Mensch ist sein eigener Arbeitsplatz.


Eine sehr fragwuerdige Feststellung.

Wenn ein Ausländer nach D. kommt dann bringt er zusätzlichen Konsum und damit einen Arbeitsplatz mit. Wird er von Sozis gesponsort, müssen andere für ihn arbeiten, Deutsche werden deswegen neidisch/agressiv, Ausländer bilden darum Ghettos.

Allein die inflationaere Preisentwicklung taeuscht in zunehmenden

Massen

allein deshalb eine wirtschaftliche Scheinbluete vor, weil die soeben
genannten Arbeitnehmer nicht so schnell und konsequent ihre Kellen

fallen

lassen, jedoch steigt die Fallhoehe bestaendig im Hinblick auf den
Zeitpunkt des Bruchs des inflationaeren Trends, und dieser kommt
irgendwann so sicher wie das Amen in der Kirche.

Ohne in D. wohnende Ausländer ist der Ofen schneller aus als mit.


Ganz falsch.

Der inflationaere Trend stagniert zu einem wesentlich frueheren
Zeitpunkt bei wesentlich geringerer Fallhoehe, die ruecklaeufige
Bevoelkerungszahl vermindert den Raumdruck, was stagnierende oder
ruecklaeufige Mieten wie auch stagnierende Arbeitsplaetze bei der
Staatsmafia zur primaeren Folge hat.


Die höheren Mieten sind bei einem anderen Deutschen auf der Plusseite.
Gesamtwirtschaftlich Null.


Mit Verlaub, solcher Art Durchschnittsfeststellungen und Nullsummenspiele
sind schon allein deshalb Kaese, weil sie eine hermetisch abgeschlossene
Volkswirtschaft unterstellen, das aber ist lediglich ein theoretisches
Modell, welches in der Praxis bestenfalls noch vor vielen Jahrzehnten im
19. Jahrhundert halbwegs funktioniert hat.

Ohne Ausländer als Konsumenten wäre die Wirtschaftshochleistungsmotor
schlechter dran.


Eine durch nichts zu belegende Vermutung!

Die Laufweise des "Wirtschaftshochleistungsmotors" waere ohne
konsumierende Auslaender anders, aber was sollen in einem solchen
Zusammenhang ueberhaupt Begriffe wie "gut" und "schlecht", zumal ja die
westlichen Volkswirtschaften keine hermetisch verschlossenen Behaeltnissse
sind?

Ja, belegen kann man es nicht. Aber es klingt zumindest logisch eine fallende Bevölkerung durch Ausländer aufzustocken um Konsum und Renteneinzahlungen oben zu halten.
Wie gesagt haben hier vor allem die Manager mit Vitamin B ihre Hände an den Hebeln. Für die hat mehr Konsum direkte Auswirkung auf ihr Konto.

Rente ditto.


Ditto.

Letztendlich interessieren auch die Rentner nicht irgendwelche womoeglich
inflationaer aufgeblasenen Geldzahlen, die ihnen die Staatsmafia als Rente
zugesteht, sondern ausschliesslich die Leistungen, die sie als Rentner
fuer ihre Rente erhalten!

So geht jedenfalls der Plan. Ob die Kosten durch schmarotzende und
kriminelle Ausländer höher sind als der Konsum/Rentenvorteil ist mehr

als

fraglich.


Mit Verlaub, Du bist vollstaendig dem Geldsyndrom der Finanzwirtschaft zum
Opfer gefallen!

Schmarotzende und kriminelle Auslaender ziehen rundum zusaetzliche
Leistungen aus dem Produktionswirtschaftsnetz, ohne ihrerseits aequivalent
ausgleichende Leistungen einzubringen. Solche ziehenden Zusatzleistungen
erfordern Leistungsaufwaende, die an anderen Stellen in dann anderer
Leistungsform fehlen, z.B. bei den Rentnern.

In der Praxis sieht es leider so aus. Es geht aber um das Verstehen der Hintergedanken der Politiker( -berater ). Auch möchte ich gerne genau wissen warum es nicht funktionierte.

Den in der privaten Wirtschaft taetigen Arbeitnehmern verbleibt ganz
einfach mehr Geld in der eigenen Tasche, das Umverteilungsrad dreht

sich

erheblich langsamer.


Du übersiehst, dass Zugewanderte auch einen Magen haben.


Wie bitte?

Warum sollte ein in der privaten Wirtschaft taetiger Arbeitnehmer
ueberhaupt ein Interesse daran haben, mit seiner eigenen Leistung nicht
nur sich selbst und seine Lieben, sondern auch kriminelle wie
schmarotzende Zuwanderer mit durchzufuettern?

Warum sollte ein Rentner ueberhaupt ein Interesse daran haben, infolge
Rentenverschlechterung oder -verzicht fuer sich selbst und seine Lieben
auf diesem Wege kriminelle wie schmarotzende Zuwanderer mit
durchzufuettern?

Der gemeine Rechtsradikale sagt gerne das Ausländer den Deutschen die Arbeit weg nehmen. Dabei wird übersehen das durch den einen Ausländer ein Konsument mehr im Land ist und er somit sein eigener Arbeitsplatz ist da die Wirtschaft nun wegen ihm mehr produzieren muss.
Ausländer nehmen also keine Arbeit weg und haben keine Auswirkung auf die A.Statistik, weder plus noch minus.
Die Ursachen der Arbeitslosigkeit liegen auch hier wieder wo anders ( Staatsverschuldung ).

Man könnte auch sagen wenn die Deutschen zuviele Kinder kriegen, dann
nehmen die uns mal die Arbeit weg.


Wie bitte?

Nochmals mit Verlaub, was soll dieser extrem einseitige Quatsch?

Also du wirfts mir Einseitigkeit vor obwohl ich die Sache aus vorher noch kaum betrachteten Blickwinkeln einsehe?
Die einseitige Pauschalmeinung ist doch, das Ausländer nur schaden und es keinen positiven Grund für ihr Dasein in D. gibt.
Wir machen das nur weil die hier Asyl suchen und wenn wir sie nicht reinlassen werden sie vielleicht gekillt.

Letztendlich entsteht kaum eine inflationaere wirtschaftliche
Scheinbluete, weil die tatsaechliche Leistungsfaehigkeit der

Teilnehmer

im Produktionswirtschaftsnetz deren Kreditfaehigkeit im Finanznetz
reflektiert.

Entsprechend entsteht keine hohe Fallhoehe und damit kein tiefer

Abgrund,

die Amplituden der Ausgleichshoehen und -tiefen sind wesentlich

geringer,

die Wirtschaftszyklen verlaufen wesentlich gleichfoermiger...

Das die Subventionen hinterher geschmissen bekamen lag mehr an der
Regierung und hatte vermutlich auch genau diesen Zweck - Ausländer
anlocken.


Zum einen die Fortsetzung des Inflationstrends zu Gunsten der
Inflationsgewinner, zum anderen weitere politisch-wirtschaftliche

Ziele,

die ich jetzt nicht diskutieren moechte.


Alles Lobby. Mächtige Person macht eine Spende und erklärt sein

Anliegen,

Politiker führt den Plan aus. Denn für die Industriebonzen ist zuviel
Wachstum nicht genug. Aber zumindest das Rentenproblem war schon damals
absehbar.


Das "Rentenproblem", was ja tatsaechlich ein Rentnerproblem ist, wurde
bereits heftigst zur Bundestagswahl im Herbst 1976 u.a. im TV diskutiert.

Wie siehts den nun aus. Würden nicht subventionierte, arbeitende, in die Rentenkasse einzahlende, nichtkriminelle und konsumierende Ausländer Vorteile bringen oder nicht?
Oder macht es nichts wenn die Bevölkerung sinkt?
Oder würde die Bevölkerung gar nicht sinken wenn wir keine Ausländer hätten, da die alle Stütze kriegen welche von der arbeitenden Gemeinde gezahlt wird weshalb die statt Kinder kriegen sich auf lange Ausbildung und Karriere focusieren und so die Bevölkerungszahl sinkt?


Dass Bonzen wo auch immer unersaettlich sind und niemals ihre korrupten
geschwollenen Haelse voll bekommen, das gehoert wohl seit langem zum
Allgemeinwissen.

So machts für mich jedenfalls Sinn.


Fuer einen Abschluss mit gewolltem Absturz machte es Sinn, ja, weil

der

Bruch der Nachschuldnerketten zwingenden Ursachen unterliegt.

Ein solcher Bruch tritt stets solange nicht auf, wie die
Leistungsfaehigkeit im Produktionswirtschaftsnetz weitgehend homogen

zur

Kreditfaehigkeit im Finanznetz bleibt, was ein Fehlen jeglichen
Schmarotzertums auch in Form von zusaetzlichen Arbeitsplaetzen bei

der

Staatsmafia vorraussetzt.


Na ja, Schmarotzer belasten die Arbeiter mehr als das ein paar Hansis
einen Job bekommt weil jemand die Neuen verwalten muss.


Das ist wieder eine sehr einseitige Betrachtungsweise, weil die nur
vermeintlichen "paar Hansis" per se zu Folge-Schmarotzern tendentiell ohne
Ende werden, im uebrigen werden sehr gerne die meisten anderen Kosten
logistischer Natur vergessen oder unterschlagen.

Ja ja der Beamtenapparat der durch sich selbst und dummen Politikern zum Monster angewachsen ist.
Wenn Ausländer nicht Sozialhilfe bekommen würden, bräuchte man sie auch nicht verwalten und es wären zwei Kostenfaktoren weniger.

Nebenwirkungen wie Ghettobildung oder hauptsächlich die

Pöbelabteilung

der Ausländer kommt rüber, hat man wohl in Kauf genommen.


Selbstverstaendlich hat man das.

antworten
 

Claudia Rotz als diensthabende Vogelscheuche

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Dienstag, 19.02.2008, 06:44 (vor 6553 Tagen) @ Burning_Heart

Schäuble gehört an die nächste Laterne - ist klar. ( Wir sind doch
nicht mehr auf Parsimony, oder [[zwinker]] ). Aber die Ausländer seit
den 80ern waren keine Gastarbeiter mehr( nahmen Deutschen die Arbeit
weg weil Lohn ins Ausland fliesst wo der Rest der Familie sitzt.
Dieser Effekt war aber eher klein. Die Hauptursache der A. lag wo
anders.), sondern hatten mehr die Aufgabe der zusätzlichen Nachfrage
in der Wirtschaft bei, durch ohlstand, zwangsläufig fallender
Bevölkerungszahl.

Falsch.

Steigender Wohlstand hat nicht eine zwangslaeufig fallende
Bevoelkerungszahl zur Folge, wie z.B. die Zeit 1048 - 1965 in der BRD
zeigte.
Es sind primaer die staendig steigenden und irgendwann
uebermaessigen Steuern und Abgaben, die zuerst eine fallende
Bevoelkerungsanzahl bewirken und erst danach einen ruecklaeufigen
Wohlstand.


Wie auch immer, in D. sind wir bei 1,3 Kinder pro Paar also abnehmend.
Woran das genau liegt ist ein anderes Thema. Geben wir vorerst mal den
Steuern die Schuld welche zu Karriere usw. zwingt.
1. Welt wenig Kinder, 3. Welt viele Kinder.
Wenn wir in D. nicht Nachschub ordern, wird es problematisch.


Wer ist "wir in D."?


Die deutschen Bürger und besonders die, denen zusätzlicher Konsum Geld auf
die Konten beschert ( Grossindustrie ).

Ich bestreite entschieden, dass "es" fuer die meisten deutschen Buerger problematisch wird, wenn insbesondere der in den vergangenen 20 Jahren zugewanderte MultiKulti-Ramsch ausbleibt, noch besser wuerde dieser Humanschrott umgehend verabschiedet, es waeren teilweise erhebliche Entlastungen zu erwarten.

Ein "Nullsummen-Spiel" waere es fuer die meisten deutschen Buerger, wenn der Zuwanderungszustrom ihnen im Hinblick auf wirtschaftliche Leistungsfaehigkeit nicht nur zumindest ebenbuertig waere, sondern auch die stetig wachsenden Quaentchen mehr Leistung einbraechten, die mit den gesamten wachsenden Infrastruktur-Aufwaenden bei gleichzeitiger weiterer Raumverdichtung einherschreiten.

Fuer wen wird "es" problematisch?


Einzelhandel schrumpft, Rentner bekommen weniger als sie eingezahlt
haben.

Deren beider Probleme ruehren daher, weil der MultiKulti-Schrott viel zu viel Leistung und/oder Geld abzieht.

Der MultiKulti-Schrott hat die deutsche Volkswirtschaft schon immer sehr viel mehr gekostet, als er eingebracht hat!

Selbstverstaendlich unterschreiben diese Feststellung all jene nicht, die vom MultiKulti-Schrott profitieren, dazu zaehlt aber nicht der Einzelhandel und der deutsche Durchschnittsbuerger, und schon garnicht die Rentner.

Liegt vor allem nicht im Interesse der Industrie.


Wer ist "die Industrie"?


Manager mit Beziehung zur Politik.

Dass auch diese maenaedschenden Erbsenzaehler andere Interessen vertreten und avisieren wie der Einzelhandel und die Rentner, das ist richtig.

Die steigende Anzahl der nur schmarotzenden Auslaender in der BRDDR
der 1980-er Jahre bezweckte u.a. die weitere Aufrechterhaltung des
inflationaeren Trends der vergangenen Jahrzehnte.

Diese in D. wohnenden ausl. Familien sind zusätzliche
Bevölkerung/Konsumenten ( nehmen also keine Arbeit weg ) und wenn die
zunimmt, boomt und wächst die Wirtschaft. Politiker werden wieder
gewählt, Rentenproblem gemildert usw.

Falsch.

Es ist zwar richtig, dass ausschliesslich schmarotzende Auslaender
keine Arbeitsplaetze wegnehmen, sondern im Gegenteil bei der
Staatsmafia fuer zusaetzliche verwaltende Arbeitsplaetze sorgen, aber
der alles in allem damit zusammenhaengende Trend der inflationaeren
Preisentwicklung, beginnend bei den Mieten fuer Wohnraum infolge
hoeheren Raumdrucks, geht die volle Last auf die Schultern der
Arbeitnehmer in der privaten Wirtschaft.


Nee nee, falsch verstanden. Wenn eine Kanadierfamilie nach D. zieht,
dann wächst unsere Bevölkerung und es gibt ein paar Konsumenten mehr und
damit auch neue Arbeitsplätze, welche diese zusätzlichen Konsumgüter
herstellen die vorher nicht benötigt wurden.


Wo entstehen diese zusaetzlichen Arbeitsplaetze fuer die zusaetzlichen
Konsumgueter, in der BRDDR etwa?


Nicht unbedingt aber Grösstenteils. Z.b. muss die Landwirtschaft jetzt
mehr Kartoffel aus dem Boden ziehen da mehr Nachfrage am Markt herrscht.

Auch das bestreite ich, dass die Konsumgueter gemaess ihren Preisen groesstenteils in der BRDDR hergestellt werden, es ist genau umgekehrt.

Was mit voller Sicherheit in der BRDDR entsteht, das sind zusaetzliche
Kosten im Hinblick auf den Konsum von zusaetzlicher
Verwaltung/Administration seitens der Staatsmafia wie auch die gesamten
Kosten, die die zusaetzlichen Konsumenten durch ihre pure Existenz ihrer
Umwelt aufbuerden.


Ja da läuft es schief wie wir wissen. Die Politik seit 1980 hat weniger
Durchblick als ein Kindergarten.

Das sind gewaltige Kosten.

Im uebrigen solltest Du Dich mal vielleicht mit den Problemen auseinander setzen, denen wachsende Strukturen vor allem im Hinblick auf die logistische Bewaeltigung ihrer Aufgabenerfuellungen so ausgesetzt sind, "Buerokratismus" ist beileibe kein ausschliessliches Problem einer Staatsmafia!

Z.B. war die IBM in den 1980-er Jahren kein multi-nationales Unternehmen mehr,
diese Company war in diesem Zeitraum eine multi-nationale Buerokratie!

Jeder Mensch ist sein eigener Arbeitsplatz.


Eine sehr fragwuerdige Feststellung.


Wenn ein Ausländer nach D. kommt dann bringt er zusätzlichen Konsum und
damit einen Arbeitsplatz mit.

Nein, er bringt bestenfalls den Bruchteil eines Arbeitsplatzes mit, die BRDDR ist doch nicht hermetisch abgeriegelt vor allem auch im Hinblick auf Konsumprodukte, die billiger ausserhalb produziert und deshalb importiert werden!

Wird er von Sozis gesponsort, müssen andere für ihn arbeiten, Deutsche
werden deswegen neidisch/agressiv, Ausländer bilden darum Ghettos.

Die Ghettos sind die Wagenburgen frueherer Zeiten.

Allein die inflationaere Preisentwicklung taeuscht in zunehmenden
Massen allein deshalb eine wirtschaftliche Scheinbluete vor, weil die
soeben genannten Arbeitnehmer nicht so schnell und konsequent ihre
Kellen fallen lassen, jedoch steigt die Fallhoehe bestaendig im
Hinblick auf den Zeitpunkt des Bruchs des inflationaeren Trends, und > > > > dieser kommt irgendwann so sicher wie das Amen in der Kirche.

Ohne in D. wohnende Ausländer ist der Ofen schneller aus als mit.

Ganz falsch.

Der inflationaere Trend stagniert zu einem wesentlich frueheren
Zeitpunkt bei wesentlich geringerer Fallhoehe, die ruecklaeufige
Bevoelkerungszahl vermindert den Raumdruck, was stagnierende oder
ruecklaeufige Mieten wie auch stagnierende Arbeitsplaetze bei der
Staatsmafia zur primaeren Folge hat.


Die höheren Mieten sind bei einem anderen Deutschen auf der Plusseite.
Gesamtwirtschaftlich Null.


Mit Verlaub, solcher Art Durchschnittsfeststellungen und Nullsummenspiele
sind schon allein deshalb Kaese, weil sie eine hermetisch abgeschlossene
Volkswirtschaft unterstellen, das aber ist lediglich ein theoretisches
Modell, welches in der Praxis bestenfalls noch vor vielen Jahrzehnten im
19. Jahrhundert halbwegs funktioniert hat.

Ohne Ausländer als Konsumenten wäre die Wirtschaftshochleistungsmotor
schlechter dran.


Eine durch nichts zu belegende Vermutung!

Die Laufweise des "Wirtschaftshochleistungsmotors" waere ohne
konsumierende Auslaender anders, aber was sollen in einem solchen
Zusammenhang ueberhaupt Begriffe wie "gut" und "schlecht", zumal ja die
westlichen Volkswirtschaften keine hermetisch verschlossenen Behaeltnissse
sind?


Ja, belegen kann man es nicht. Aber es klingt zumindest logisch eine
fallende Bevölkerung durch Ausländer aufzustocken um Konsum und
Renteneinzahlungen oben zu halten.

Das klingt nur deshalb logisch, weil sich diese Sichtweise wenn nicht ausschliesslich dann doch primaer auf die Finanzwirtschaftsnetz konzentriert,
JEDE Bevoelkerung, zumindest die meisten davon, ist aber letztendlich nicht am Geld sondern an der dahinter steckenden LEISTUNG, die sie erhalten, interessiert!{/b]

Mit anderen Worten, sie sind an der Funktions- und Leistungsfaehigkeit des Produktionsnetzes interessiert.

[quote]Wie gesagt haben hier vor allem die Manager mit Vitamin B ihre Hände an
den Hebeln. Für die hat mehr Konsum direkte Auswirkung auf ihr Konto.[/quote]

Ja logisch, auch die erbsenzaehlenden Maenaedscher interessiert das
Finanzwirtschaftsnetz, das Produktionswirtschaftsnetz ist fuer die doch nur Mittel zum Zweck, naemlich bei allerschlechtest moeglicher Leistung die moeglichst allerdickste Kohle einzufahren!

[quote][quote][quote]Rente ditto.[/quote][/quote][/quote]
[quote][quote]
Ditto.

Letztendlich interessieren auch die Rentner nicht irgendwelche womoeglich
inflationaer aufgeblasenen Geldzahlen, die ihnen die Staatsmafia als Rente
zugesteht, sondern ausschliesslich die Leistungen, die sie als Rentner
fuer ihre Rente erhalten!

[/quote][/quote]
[quote][quote][quote]So geht jedenfalls der Plan. Ob die Kosten durch schmarotzende und
kriminelle Ausländer höher sind als der Konsum/Rentenvorteil ist mehr
als fraglich.[/quote][/quote][/quote]
[quote][quote]
Mit Verlaub, Du bist vollstaendig dem Geldsyndrom der Finanzwirtschaft
zum Opfer gefallen!

Schmarotzende und kriminelle Auslaender ziehen rundum zusaetzliche
Leistungen aus dem Produktionswirtschaftsnetz, ohne ihrerseits aequivalent
ausgleichende Leistungen einzubringen. Solche ziehenden Zusatzleistungen
erfordern Leistungsaufwaende, die an anderen Stellen in dann anderer
Leistungsform fehlen, z.B. bei den Rentnern.[/quote][/quote]
[quote]
In der Praxis sieht es leider so aus. Es geht aber um das Verstehen der
Hintergedanken der Politiker( -berater ).[/quote]

Staatsmafia-Politiker sind primaer am Finanzwirtschftsnetz interessiert, ihre Interessen kollidieren mit all jenen in der Bevoelkerung, deren Interesse primaer auf das Produktionswirtschaftsnetz gerichtet ist, siehe auch meine Ausfuehrungen oben.

[quote]Auch möchte ich gerne genau wissen warum es nicht funktionierte.[/quote]

Siehe oben.

Du kannst nicht erwarten, dass ein halbvolles Fass Wein dadurch besser wird, in dem Du im besten Fall gezuckertes Wasser dazu giesst, um gleichbleibende Qualitaet zu erhalten musst Du Wein zumindest gleicher Qualitaet reinkippen!

[quote][quote][quote][quote]Den in der privaten Wirtschaft taetigen Arbeitnehmern verbleibt ganz
einfach mehr Geld in der eigenen Tasche, das Umverteilungsrad dreht
sich erheblich langsamer.[/quote][/quote][/quote][/quote]
[quote][quote][quote]
Du übersiehst, dass Zugewanderte auch einen Magen haben.[/quote][/quote][/quote]
[quote][quote]
Wie bitte?

Warum sollte ein in der privaten Wirtschaft taetiger Arbeitnehmer
ueberhaupt ein Interesse daran haben, mit seiner eigenen Leistung nicht
nur sich selbst und seine Lieben, sondern auch kriminelle wie
schmarotzende Zuwanderer mit durchzufuettern?

Warum sollte ein Rentner ueberhaupt ein Interesse daran haben, infolge
Rentenverschlechterung oder -verzicht fuer sich selbst und seine Lieben
auf diesem Wege kriminelle wie schmarotzende Zuwanderer mit
durchzufuettern?[/quote][/quote]
[quote]
Der gemeine Rechtsradikale sagt gerne das Ausländer den Deutschen die
Arbeit weg nehmen.[/quote]

Das ist richtig, dass er das sagt, aber diese Sichtweise ist sehr kurzsichtig, das Problem liegt allemal tiefer.

[quote]Dabei wird übersehen das durch den einen Ausländer ein Konsument mehr im
Land ist und er somit sein eigener Arbeitsplatz ist da die Wirtschaft nun
wegen ihm mehr produzieren muss.[/quote]

Nein, siehe oben!

[quote]Ausländer nehmen also keine Arbeit weg und haben keine Auswirkung auf die
A.Statistik, weder plus noch minus.[/quote]

MultiKulti-Schrott nimmt uebermaessig LEISTUNG fuer sich in Anspruch und zieht diese vom Durchschnittsbuerger ab, der dadurch weniger Leistung erhaelt.

[quote]Die Ursachen der Arbeitslosigkeit liegen auch hier wieder wo anders (
Staatsverschuldung ).[/quote]

DABEI sind wir beim Finanzwirtschaftnetz, und nicht beim Produktionswirtschaftsnetz!

[quote][quote][quote]Man könnte auch sagen wenn die Deutschen zuviele Kinder kriegen, dann
nehmen die uns mal die Arbeit weg.[/quote][/quote][/quote]
[quote][quote]
Wie bitte?

Nochmals mit Verlaub, was soll dieser extrem einseitige Quatsch?[/quote][/quote]
[quote]
Also du wirfts mir Einseitigkeit vor obwohl ich die Sache aus vorher noch
kaum betrachteten Blickwinkeln einsehe?
Die einseitige Pauschalmeinung ist doch, das Ausländer nur schaden und es
keinen positiven Grund für ihr Dasein in D. gibt.
Wir machen das nur weil die hier Asyl suchen und wenn wir sie nicht
reinlassen werden sie vielleicht gekillt.[/quote]

Das Arbeitsplatzproblem ist doch ein durch das Finanzwirtschaftsnetz verursachtes Problem, aber doch nicht durch das Produktionswirtschaftsnetz!

Die MultiKulti-Jungbaelger sind wie die PISA-Jungmannschaften deutschen Kulturhintergrundes als Probleme einzuordnen, die sich infolge ihrer Unfaehigkeit zum Wirtschaften auf das Produktionswirtschaftsnetz wie auch das Finanzwirtschaftsnetz auswirken.

Soweit Auslaender aufgrund in ihnen beschaffener Umstaende nicht schaden sondern im Gegenteil zu allgemeinem Nutzen beitragen, hat solange auch kein deutscher Normalbuerger etwas dagegen, wie die BRDDR nicht ueberflutet wird.

Letztere sind aber rare wie einsame Erscheinungen in den beiden letzten Jahrzehnten in der BRDDR, die zuwandernde Masse war Marke MultiKulti-Schrott.

[quote][quote][quote][quote]Letztendlich entsteht kaum eine inflationaere wirtschaftliche
Scheinbluete, weil die tatsaechliche Leistungsfaehigkeit der
Teilnehmer im Produktionswirtschaftsnetz deren Kreditfaehigkeit im
Finanznetz reflektiert.

Entsprechend entsteht keine hohe Fallhoehe und damit kein tiefer
Abgrund, die Amplituden der Ausgleichshoehen und -tiefen sind
wesentlich geringer, die Wirtschaftszyklen verlaufen wesentlich
gleichfoermiger...

Das die Subventionen hinterher geschmissen bekamen lag mehr an der
Regierung und hatte vermutlich auch genau diesen Zweck - Ausländer
anlocken.

Zum einen die Fortsetzung des Inflationstrends zu Gunsten der
Inflationsgewinner, zum anderen weitere politisch-wirtschaftliche
Ziele, die ich jetzt nicht diskutieren moechte.[/quote][/quote][/quote][/quote]
[quote][quote][quote]
Alles Lobby. Mächtige Person macht eine Spende und erklärt sein
Anliegen, Politiker führt den Plan aus. Denn für die Industriebonzen
ist zuviel Wachstum nicht genug. Aber zumindest das Rentenproblem war
schon damals absehbar.[/quote][/quote][/quote]
[quote][quote]
Das "Rentenproblem", was ja tatsaechlich ein Rentnerproblem ist, wurde
bereits heftigst zur Bundestagswahl im Herbst 1976 u.a. im TV diskutiert.[/quote][/quote]
[quote]
Wie siehts den nun aus. Würden nicht subventionierte, arbeitende, in die
Rentenkasse einzahlende, nichtkriminelle und konsumierende Ausländer
Vorteile bringen oder nicht?[/quote]

Siehe oben, ich muss doch wohl hoffentlich nicht immer wieder ausfuehren, dass gut erzogene, gut gebildete und ausgebildete Auslaender solange kein Zuwanderungsproblem darstellen, wie sie sich zumindest selbst und die staendig wachsenden Infrastrukturkosten zu tragen vermoegen!

Spaetestens dann, wenn auf jeden Kubikmeter Raum der BRDDR statistisch 1 Insasse kommt, kann auch ein Bill Gates nicht mehr willkommen geheissen werden.

[quote]Oder macht es nichts wenn die Bevölkerung sinkt?[/quote]

Doch, es macht schon etwas, wenn die Bevoelkerung sinkt, vor allem der MultiKulti-Schrottanteil, es wuerde dem Normalbuerger letztendlich Entlastung verschaffen.

[quote]Oder würde die Bevölkerung gar nicht sinken wenn wir keine Ausländer
hätten, da die alle Stütze kriegen welche von der arbeitenden Gemeinde
gezahlt wird weshalb die statt Kinder kriegen sich auf lange Ausbildung
und Karriere focusieren und so die Bevölkerungszahl sinkt?[/quote]

Merke Dir eines: ueberall da, wo die Staatsmafia ihre korrupten Dreckfinger einbringt, laeuft es schief!

Ohne die Dreckfinger der Staatsmafia wuerde sich die Bevoekerungsanzahl infolge ihres eigenen Interesses auf einem "sustainable" Level einpegeln, einige zuwandernde fleissige Auslaender hin oder her.

MultiKulti-Schrott waere schneller wieder rausgepruegelt, wie er reingekommen ist.

Nicht nur Claudia Rotz wuerde als Vogelscheuche staendigen Dienst tuend die Felder bewachen.

[quote][quote]Dass Bonzen wo auch immer unersaettlich sind und niemals ihre korrupten
geschwollenen Haelse voll bekommen, das gehoert wohl seit langem zum
Allgemeinwissen.
[/quote][/quote]
[quote][quote][quote][quote]So machts für mich jedenfalls Sinn.

Fuer einen Abschluss mit gewolltem Absturz machte es Sinn, ja, weil
der Bruch der Nachschuldnerketten zwingenden Ursachen unterliegt.

Ein solcher Bruch tritt stets solange nicht auf, wie die
Leistungsfaehigkeit im Produktionswirtschaftsnetz weitgehend homogen
zur Kreditfaehigkeit im Finanznetz bleibt, was ein Fehlen jeglichen
Schmarotzertums auch in Form von zusaetzlichen Arbeitsplaetzen bei der
Staatsmafia vorraussetzt.[/quote][/quote][/quote][/quote]
[quote][quote][quote]
Na ja, Schmarotzer belasten die Arbeiter mehr als das ein paar Hansis
einen Job bekommt weil jemand die Neuen verwalten muss.[/quote][/quote][/quote]
[quote][quote]
Das ist wieder eine sehr einseitige Betrachtungsweise, weil die nur
vermeintlichen "paar Hansis" per se zu Folge-Schmarotzern tendentiell ohne
Ende werden, im uebrigen werden sehr gerne die meisten anderen Kosten
logistischer Natur vergessen oder unterschlagen.[/quote][/quote]
[quote]
Ja ja der Beamtenapparat der durch sich selbst und dummen Politikern zum
Monster angewachsen ist.
Wenn Ausländer nicht Sozialhilfe bekommen würden, bräuchte man sie auch
nicht verwalten und es wären zwei Kostenfaktoren weniger.[/quote]

Ich habe soeben geschrieben was passiert, wenn die Staatsmafia ihre korrupten Drecksgriffel einmengt.

So wenig Staat wie nur irgendwie moeglich, der typische Nachtwaechterstaat, auch das haben wir vor Jahrzehnten auf der Penne gelernt...

[quote][quote][quote][quote]Nebenwirkungen wie Ghettobildung oder hauptsächlich die Pöbelabteilung
der Ausländer kommt rüber, hat man wohl in Kauf genommen.

Selbstverstaendlich hat man das.[/quote][/quote][/quote][/quote]

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

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