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Helau, ein neuer Staat in Europa: Kosovo! Der Sargnagel der EU !

Taktiker, Sonntag, 17.02.2008, 15:21 (vor 6553 Tagen)

Russland hat lange zuvor erklärt, dass die EU mit der Anerkennung dieses Neustaates der versammelten Albanerpenner dieser Welt "die Büchse der Pandora öffnen" wird.

Nun ist es passiert. Das Terroristenpack dort unten hat "sein" Territorium mal eben dem Nachbarstaat zugeschlagen, alles unter der Militärfuchtel der US-Nato.

Und als hätte es keine Vorbereitung gegeben, werden die EU-Schwafelbrüder morgen über einer offiziellen Erklärung brüten. Die EU hat sich von den Amerikanern in der Kosovo-Frage in Geiselhaft nehmen lassen und immer Zustimmung bekundet. Mal sehen, wie ernst es damit ist!!! Spanien zB ist äußerst "zurückhaltend", zumal die Basken und Katalanen schon in den Umfragestartlöchern stehen. Yesss!!!

Das wird morgen ein schöner Reinfall werden! Ein Bild des Jammers und es wird kein klares EU-Votum geben. Umso armseliger... und es wird nur der Anfang sein. Der Anfang einer EU-Desintegration, die noch stärker um sich greifen wird und bei der Moskau still und leise lächelnd zuschauen können wird. Moskau muß gar nichts tun: Kosovo ist der Hebel, um EU und USA als auch die EU in sich zu spalten. Die Büchse der Pandora eben. Zum Ende dieses Jahrzehnts werden die Russen die "EU" vollends gar gekocht haben. Mit einem feinen Netzwerk bilateraler Verträge und der zielgerichteten Aufdeckung der politischen und militärischen Nicht-Union Westeuropas.

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Nun ja, es kömmt so wie's kommen musste!

rocca, Sonntag, 17.02.2008, 15:57 (vor 6553 Tagen) @ Taktiker
bearbeitet von rocca, Dienstag, 19.02.2008, 02:10

Der SPD Oberradfahrer hat doch mit seinen unsäglichen TV Auftritten, und insbesondere der Grünen Pabst Joshuah mit seiner Forcierung, dass die Deutschen wieder kriegstauglich gemacht werden müssen, darauf hingearbeitet dass es soweit kommen konnte! Nun haben sie, was sie wollten: Ein unabhängiges, islamisches, von Saudi Arabien mit Petrodollars finanziertes Kosovo. Selten waren sich die Europäer und die Amerikaner - die Bushis und die Demokraten - so einig. Dass der Kosovo noch vor wenigen Jahrzehnten eine serbische Bevölkerungsmehrheit aufwies, zeigt, wie sehr die Demografie als neue Strategie islamischer Eroberungen Erfolg hat. Aber die Gutmenschen, - auch hier im forum - sehen das ja ganz anders!

antworten
 

Vielleicht schon in zwei Jahren ein Bundesland von Albanien (oT)

prinz_eisenherz, Sonntag, 17.02.2008, 22:23 (vor 6553 Tagen) @ Taktiker

- kein Text -

antworten
 

USA und EU haben wieder mal Chaos gesät

Andree @, Montag, 18.02.2008, 00:56 (vor 6553 Tagen) @ rocca

Die Folgen werden die Bürger Europas dann ausbaden dürfen,
dazu sind sie ja wohl da. [[sauer]]

18.2.2008 - Büchse der Pandora geöffnet. Weitere Staaten folgen Kosovo. Nach der Unabhängigkeitserklärung der südserbischen Provinz Kosovo wollen die von Georgien abtrünnigen Regionen Abchasien und Südossetien dem

Beispiel folgen. "Abchasien wird sich an Russland, den UN-Sicherheitsrat und die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) mit der Bitte um Anerkennung der Unabhängigkeit wenden", sagte der abchasische Präsident Sergej Bagapsch laut der Agentur Interfax. "Südossetien und Abchasien haben bessere politische und rechtliche Grundlagen für eine Anerkennung als das Kosovo", sagte der südossetische Präsident Eduard Kokojty. Er gab sich überzeugt, dass die beiden Regionen innerhalb kürzester Zeit ebenfalls unabhängig würden. http://www.n-tv.de/920383.html?170220081757

Das Chaos folgt der unsinnigen Politik des Westens: UN-Sicherheitsrat berät über das Kosovo. Nach der Unabhängigkeitserklärung des Kosovos ist der UN-Sicherheitsrat am Sonntag auf Antrag Russlands zu einer Dringlichkeitssitzung zusammengetreten. Der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin erklärte, sein Land sei sehr besorgt über das Streben des Kosovos nach internationaler Anerkennung als unabhängiger Staat. Der Schritt verstoße gegen Anweisungen des Sicherheitsrats und andere Vorgaben der Vereinten Nationen. Es wurde erwartet, dass UN-Generalsekretär Ban Ki Moon die Mitglieder des Rats in der geschlossenen Sitzung über die Lage im Kosovo informieren würde. Eine weitere Sitzung des Sicherheitsrats, bei der es auch zu einer Abstimmung kommen könnte, wurde für Montag angesetzt. Russland werde darauf bestehen, dass dies eine öffentliche Sitzung sein werde, sagte Tschurkin. An ihr werde voraussichtlich auch der serbische Staatspräsident Boris Tadic teilnehmen. Serbien und sein Verbündeter Russland lehnen die Unabhängigkeit des Kosovos ab und fordern eine Wiederherstellung der «territorialen Integrität des Landes». Der Sicherheitsrat ist in der Frage gespalten.
http://www.pr-inside.com/de/un-sicherheitsrat-beraet-ueber-das-kosovo-r442330.htm
Kosovo-Unabhängigkeit spaltet die Welt. Die USA wollen den Kosovo anerkennen, die uneinigen EU-Staaten beraten am Montag darüber. Serbien und Russland sind dagegen, Moskau beruft UN-Sicherheitsrat ein, fordert Annullierung der Sezession. http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/363615/index.do?_vl_backlink=/home/inde...

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Kosovo hat eines der größten Braunkohlevorkommen der Welt

HermesTrismegistus, Montag, 18.02.2008, 13:06 (vor 6552 Tagen) @ Taktiker

Kosovo hat eines der größten Braunkohlevorkommen der Welt

18.02.2008 (17:44)

Pristina/München (AFP) - Es ist ein bisschen wie zu Zeiten der Goldgräber. Ein großer Claim prallvoll mit Bodenschätzen ist zu besetzen. Jetzt geht es darum, wer das Schürfrecht bekommt: Das Kosovo hat das fünftgrößte Braunkohlevorkommen der Welt. Die Qualität gilt als sehr gut, die Reserven reichen für Jahrzehnte. Mit der nun erklärten Unabhängigkeit kann die Regierung in Pristina endlich versuchen, diesen Schatz heben zu lassen. Der deutsche RWE-Konzern buhlt intensiv um die auf 3,5 Milliarden Euro taxierte Ausschreibung eines neuen Kraftwerks mitsamt Braunkohleabbau.

Bei den Feiern der Unabhängigkeit am Wochenende zeigte sich im Stadtbild der Hauptstadt Pristina, wo eines der größten Probleme des Kosovo liegt: Auf den großen Boulevards steht vor jedem Café und jedem Geschäft ein Notstromaggregat. Häufig kommt es mehrmals am Tag zu Stromausfällen, weil die bestehenden Kraftwerke vollkommen veraltet sind. Nur die ratternden Dieselmotoren halten Beleuchtung und Kassen in den Läden am Laufen. Nicht auszumalen, wie Krankenhäuser oder Schulen ohne Notstromaggregate dastehen würden.

Auch Stefan Hotz und John Jowett kennen den Mangel an Strom. Sie leiten das Büro von RWE in Pristina. In einer Seitenstraße gegenüber vom Regierungssitz hat sich der Weltmarktführer beim Braunkohleabbau in ein kleines Bürogebäude eingemietet, eine große Werbetafel verrät den deutschen Mieter. Zumindest damit hat RWE seinen Konkurrenten einen Schritt voraus. Insgesamt befinden sich noch vier Bewerber im Topf für die Ausschreibung des geplanten Kraftwerks Kosovo C, darunter Konsortien um den deutschen EnBW-Konzern, den tschechischen Versorger CEZ und den italienischen Konzern Enel. Aber eben nur RWE hat eine eigene Präsenz in Pristina mit Ansprechpartnern vor Ort gegründet und sieht sich nicht nur deshalb als Favoriten.

"Wir haben den Vorteil, dass wir sowohl Kraftwerkbau als auch Braunkohleabbau leisten können", sagt Hotz. Ob es trotzdem für den Auftrag reicht, ist allerdings für RWE vollkommen offen. Die Ausschreibung von Kosovo C hat sich schon deutlich weiter in die Länge gezogen als erwartet, ähnlich wie die am Sonntag erklärte Unabhängigkeit des neuen Staates, der gerade mal halb so groß wie Hessen ist. Immerhin gibt es nun den entscheidenden Fortschritt: Mit der Unabhängigkeit gibt es für die Konzerne endlich einen Status, auf dessen Grundlage Verträge geschlossen werden können. Bisher war die rechtliche Situation für die nötigen Investitionen zu unsicher.

Das Braunkohlegeschäft verspricht zu einer Win-Win-Situation zu werden: Auf den Sieger des Bieterverfahrens wartet nicht nur ein hochwertiger Rohstoff. Das Kraftwerk Kosovo C könnte zudem die Nachbarländer beliefern und dauerhaft gut ausgelastet werden. Weil mehr als die Hälfte der Kosovaren arbeitslos ist, die Bevölkerung gleichzeitig mit einem Altersdurchschnitt von 27 Jahren außerdem extrem jung ist, winken langfristig günstige und motivierte Arbeitskräfte. Für das Kosovo selbst könnten endlich neue Jobs mit Perspektive entstehen. Das Kraftwerk gilt als eines der wenigen aussichtsreichen Industrieprojekte, auch wenn das Kosovo noch weitere Bodenschätze wie Zink, Blei und Nickel hat.

Für Hotz und Jowett, die beiden RWE-Abgesandten ins Kosovo, beginnen nun spannende Wochen mit vielen Gesprächen. Die Regierung von Ministerpräsident Hashim Thaci muss der bei einem Bruttoinlandsprodukt von 1300 Euro pro Kopf im Jahr auf dem Niveau eines Entwicklungslandes lebenden Bevölkerung bald zeigen, dass es wirtschaftlich mit der Unabhängigkeit neue Perspektiven gibt. Sobald ein Vertrag unterzeichnet ist, könnten die Bagger anrollen. Doch es gibt auch einen Haken: Das Vergabeverfahren. Spätestens seit dem Korruptionsskandal bei Siemens herrscht bei RWE extreme Sensibilität. Dass kosovarische Politiker durchaus im Ruf der Bestechlichkeit stehen, weiß Hotz. Dennoch werde RWE nicht an seinen Prinzipien rütteln: "Falls es hier intransparent werden sollte, sind wir wieder weg."

quelle: http://verivox.de/News/articledetails.asp?aid=23116&g=internet


Also weht daher der Wind der zustimmung der EU?
Geopolitisch braunkohle sichern?
die chinesen reisen durch die ganze welt und machen langfristige verträge über rohstoffe , europa muss das auch langristig machen...

hab mich noch garnicht vorgestellt,
bin über "besiege den crash " auf dieses forum gestossen
und interessiere mich für systemtheorie, oligopole, etc

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