Zumwinkels Märchenstunde
Peinlicher Patzer bei der Post: Ausgerechnet in der aktuellen Ausgabe der Mitarbeiterzeitung doziert der geschasste Post-Chef Zumwinkel über die Vorbildfunktion von Führungskräften. Diese müssten Werte vorleben, ihre Qualität erkenne man erst in der Krise.
Wie recht er doch hatte.
Kommt mir vor wie auf dem Jahrmarkt und jetzt nur noch hau den Lukas.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,536152,00.html
Gruss
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Politik ist so beschaffen, dass faule Früchte nur vom Baum fallen, wenn darunter ein Korb steht, der sie auffängt.
genau so ist das IMMER
Hallo, eddie,
so ist das doch immer, Wasser predigen und Wein saufen. Die müssen wohl ein paar mal zu oft zur Kirche gegangen sein und bei der Predigt aufgepaßt haben - vielleicht sind sie bei dieser g´Gelegenheit auch vom Scheinheiligkeitswurm infiziert worden. Im übertragenen Sinne kennen die nicht mal den Unterschied zwischen Wasser und Wein, sondern wissen lediglich, es steht unbestellt am Tisch, man muß es nicht zahlen, es kommt immer von selbst nach, und man kann es trinken.
Immer, wenn die häßliche Alte in Berlin ihre mürrische Sprachöffnung in Betrieb setzt, ist das genau auf diesem Level.
Und nicht nur bei der häßlichen Alten, nein, auch bei den anderen einschlägigen Lakaien, Wasserträgern, Speichelleckern, Hofnarren, haßerfüllten Amokrollern, tollwütigen Kaltenbrunner-Enkeln, zentral Ratenden, Berufsbetroffenen, Spiegelvorhaltern, Hirntrippervorzeigern, und selbsternannten Inquisitoren dort und andernorts....
Die Doppelmoral trieft doch überall aus allen Fugen und Ritzen. Vor allem bei den NGOs, das sind aus meiner Sicht die schlimmsten Heuchler.
Beste Grüße vom Ketzer
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Der Hörer an der Wand hört seine eigne Schand
