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Martin Siegel: Finanzsystem vor Kollaps

Jens, Mittwoch, 20.02.2008, 01:57 (vor 6552 Tagen)

Zurückhaltend ist er ja nie, aber so weit hat er sich auch noch nicht aus dem Fenster gelehnt. An Eigennützigkeit denken wir natürlich nicht.

Gruß
Jens


Am 18.02.08 meldet das Handelsblatt, daß in den USA eine Versteigerung von öffentlichen Anleihen gescheitert ist, nachdem die Zinsen auf bis zu 20 % gestiegen sind. Dies könnte darauf hindeuten, daß unser Papiergeldsystem unmittelbar vor dem Kollaps steht. In einem weiteren Artikel wird darüber berichtet, daß die Verwalter der Zentralbankreserven (2.400 Mrd $) ihre „Jagd nach Rendite“ fortsetzen und die Positionen in Derivaten und Papieren von US-Hypothekenfinanzierern 2007 sogar noch ausgeweitet haben. Nach unserer Auffassung kann einen Lösung dieser und anderer Schieflagen nur inflationär und auf Kosten der Steuerzahler gelöst werden.

Goldseiten

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Wenn was kollabiert, hätte ich lieber cash um kaufen zu können ... - Prof. Wenger auch mit Klartext.

LenzHannover, Mittwoch, 20.02.2008, 06:04 (vor 6552 Tagen) @ Jens

An den totalen crash glaube ich nicht, das System wird ja jetzt mit den Millionen aus Lichtenstein gerettet [[ironie]].

80% sind doch zu blöd, die Frage zu beantworten wieviel Mio eine Mrd hat. Ich erzähle jedem der es nicht wissen will:
1000 € Staatsknete pro Nase (bzw. so 5000 pro echtem Steuerzahler) sind weg.

Aktuell bejubelt die Presse ja fast die streikenden Kindergärten - ganz ganz toll für Eltern & Alleinerziehende.

Wenn es wirklich kollarbiert und DAX 1000 oder so, werde ich mein aktuelles bare in ordentiche Aktien investieren (also nix aus dem Finanzbereich). Meine quasi Tagesgeld-Bundesanleihe beleiht mir meine Direktbank zur Not sofort zu 80% (also aktuell noch).

Hier: Prof. Wenger: Die Bankenaufsicht gehört auf den Müll

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Martin Siegel und dottore in der BILD: Jetzt Gold kaufen?

Bepi, Mittwoch, 20.02.2008, 06:36 (vor 6552 Tagen) @ Jens

Nicht so drastisch wie im Handelsblatt war der Hinweis von Herrn Siegel (auf einen Kollaps des Finanzsystems) in der Bild.

In dem Artikel von "PCM" wird insgesamt eher zur Vorsicht bei Gold geraten, mehr die Risiken als die Chancen herausgestellt.


http://www.bild.de/BILD/news/wirtschaft/2008/02/19/in-gold-investieren/raus-aus-der-fin...


Hier ein Auszug:

" ... Der Titel der gerade erschienenen „Wirtschaftswoche“ heißt „Goldfieber – Wahn oder Schutzwall gegen die Finanzkrise?“

Klartext: Ein schlechtes Omen! Wird ein Thema zur großen Story aufgepumpt, ist die Nummer meist gelaufen. Zu Beginn der 1980er Jahre titelte das amerikanische Wirtschaftsmagazin „Business Week“: „Der Tod der Aktien!“ Tatsächlich haben sich die Kurse seitdem mehr als verzehnfacht. Und als zu Beginn dieses Jahrhunderts der „Neue Markt“ mit Internet- und Cyber-Aktien fieberte, lautete die Schlagzeile von BILD „Börsenrausch!“ Das war zwar korrekt – markierte aber auch genau den Höhepunkt der „New Economy“. Drei Jahre später hatten die Zocker-Papiere bis zu 90 Prozent verloren oder waren ganz verschwunden. Der „Neue Markt“ war tot.

Gold wird zwar nie verschwinden. Doch wie viel es in einem, in fünf oder gar zehn Jahren kosten wird, kann keiner wissen. Nicht nur das Metall ist ein Mythos, sondern eben auch sein Preis."


Tja, denkt sich nun der geneigte Bild-Leser, soll ich jetzt oder soll ich lieber nicht ...

Gruß
Bepi

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