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Hallo Baldur, wir lassen L. reifen, aber eines ist gewiss, Lichtenstein hat sich schlecht verkauft.

prinz_eisenherz, Mittwoch, 20.02.2008, 02:09 (vor 6551 Tagen)

Was ich vermute ist, das in spätestens zwei bis drei Wochen das Thema Lichtenstein aus den Schlagzeilen verschwunden ist. Konflikte dieser Art, zwischen diesen Gruppierungen die dort angesprochen sind, die werden in der Regel nach kurzer Zeit sehr ruhig, mit einer kleinen Geldspende, mit gegenseitigen Interessensgemeinsamkeiten geregelt. Denn Lichtenstein und die anderen, die bedingen einander. Jeder braucht auf seine Art den anderen. Das allerdings führe ich hier nicht weiter aus.

Die Meute der Medien ist, ganz offensichtlich auf Knopfdruck , ohnehin leicht von einem Thema zum anderen auf eine neue Spur zu setzen. Also, wie es auch bei der Steuer oft gemacht wird, ohne große Verhaftungswelle, wird ein stachliger Widersacher sanft zu einem Vergleich gezwungen, bezahlt seine Strafe die ihn ärgert, aber nicht in die Kellerwohnung zurückwirft, und das Thema ist gegessen. Ja, so wird es kommen.

Persönliches:
Einmal habe ich beruflich mit solchen Gruppen zu tun bekommen und ich muss dir sagen, die haben mich jedes Mal reingelegt und hatten ihren Spaß dabei. Es gibt welche, die sind einfach viel Schlauer als ich, glücklicherweise.

Aber etwas anderes ist mit aufgefallen, der Fürst von Lichtenstein sollte sich mal eine Verkaufskanone aus dem Pentagon, aus den USA besorgen, der ihn berät, wie, und mit welcher Lautstärke, man sich solchen unangenehmen Entwicklungen stellt. Wenn man sich schon psychologisch und auch sachlich begründet in der Defensive befindet, dann gibt es die eine naheliegende Variante, man verhält sich still, baut diplomatische Beziehungen hinter dem Vorhang auf, möglichst schon vor der absehbaren Explosion, gesteht dort das zu, was nicht mehr zu verteidigen ist, regelt ein Entgegenkommen in Einzelfällen, ganz still und verdeckt, wozu auch D. sicher bereit wäre und schon ist die Hafersuppe gegessen.

Aber die Flucht nach vorn anzutreten und D. als den eigentlichen Täter darzustellen, damit den Ruf nach einer Generalabrechnung mit Lichtenstein auch noch selbst zu verstärken, das war aus meiner Sicht geradezu anfängerhaft.

Ob die mich für das nächste Spiel als Berater einstellen werden? Denn ich wäre an deren Stelle sogar noch einen Schritt weiter gegangen, ich hätte den Z. einfach fallen gelassen, als Ausrutscher, als bedauerlichen Fehler und ich hätte damit begonnen die Initiative so in die Hand zurück zu bekommen. Ich hätte sogar Deutschland für seine Achtsamkeit gelobt und versprochen mit D. an einem Strang ziehen zu wollen.

Das dieses gesamte Verkaufspalaver nicht stimmt, und Lichtenstein auch weiterhin es so handhaben wird wie bisher, das wissen alle wichtigen Vertreter beider Länder und erwarten auch nichts anderes von einander, aber der Mediendruck wäre sofort aus dem Ballon gelassen und Lichtenstein hätte seine Stellung sogar noch verbessert.

So, spätestens damit müssten die mich doch eigentlich als Berater einstellen wollen, wenn mir mein Garten denn dafür Zeit lässt. Jedenfalls sind mir diese Gedanken, bei allem was in der Sache richtig oder falsch sein mag, die sind mir durch den Kopf gegangen und ich habe den selbigen verständnislos geschüttelt, wegen dieser schlechten Verkaufsstrategie von Lichtenstein.

Mal ein Beispiel dazu ist das folgende, wie es gemacht wird, was natürlich nichts mit Lichtenstein zu schaffen hat, eher mit Deutschland und die gesamte Mannschaft des Westens, wie Krieg verkauft wird. Und wer das gut kann, der bewältigt ein Steuersünderproblem mit Leichtigkeit, diese Beispiel hier soll dafür herhalten, als Analogie:

Solche Konflikte wie der Kosovo, das klingt jetzt wohl so als wäre ich dem Irrsinn verfallen, die sollen gar nicht entschärft werden. Die sollen dazu dienen, dem Gegner eine Schwäche zu setzen.

Es gibt tatsächlich Kriege, so unsinnig das sich ließt, da will eine Partei gar nicht, obwohl sie militärisch gesehen es könnte, die will dort keinen Frieden erzwingen. Der Krieg in seiner kontrollierten Dauer ist Teil einer übergeordneten Strategie, obwohl jeder denkt, schnell Frieden herbeizuführen, das wäre der tiefere Sinn von Krieg. Das ist ein Irrtum. Krieg kann auch so gewollt sein, das der Frieden unter allen Umständen vermieden wird. So denken Militärs und ihre Helfer aus den Abteilungen für Kriegspsychologie, die wechselseitig mal für die Produkte eines großen Konzerns, mal für einen Präsidentschaftskandidaten oder eben auch mal für die Militärs sich ihr Können bezahlen lassen.
Für die ist ein Waschmittel oder ein Krieg ein Produkt, welches verkauft werden soll. Frieden ist kein Produkt für den man Speziellsten braucht den zu verkaufen. Frieden verkauft sich selbst.

Sieh`ste Baldur, einen von denen, die Krieg, die Völkermord wie eine Süßspeise verkaufen können, einen, nur einen solchen sollte sich Lichtenstein mieten und leisten können, wenn sie denn dort erkennen, das sie einen Bedarf dafür haben.

Gruß
eisenherz

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Zuerst an der eigenen Nase fassen

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Mittwoch, 20.02.2008, 03:38 (vor 6551 Tagen) @ prinz_eisenherz

Aber etwas anderes ist mit aufgefallen, der Fürst von Lichtenstein sollte
sich mal eine Verkaufskanone aus dem Pentagon, aus den USA besorgen, der
ihn berät, wie, und mit welcher Lautstärke, man sich solchen unangenehmen
Entwicklungen stellt. Wenn man sich schon psychologisch und auch sachlich
begründet in der Defensive befindet, dann gibt es die eine naheliegende
Variante, man verhält sich still, baut diplomatische Beziehungen hinter
dem Vorhang auf, möglichst schon vor der absehbaren Explosion, gesteht
dort das zu, was nicht mehr zu verteidigen ist, regelt ein Entgegenkommen
in Einzelfällen, ganz still und verdeckt, wozu auch D. sicher bereit wäre
und schon ist die Hafersuppe gegessen.

Ach, Prinz, und warum sitzt DU heute nicht im Pentagon, wenn Du es soviel besser weisst?

Aber die Flucht nach vorn anzutreten und D. als den eigentlichen Täter
darzustellen, damit den Ruf nach einer Generalabrechnung mit Lichtenstein
auch noch selbst zu verstärken, das war aus meiner Sicht geradezu
anfängerhaft.

Wer von grossen Dreckspatzen mit Dreck beworfen wird, der hat keine Chance, seine Kleidung vor Verschmutzung zu bewahren.

Da jedoch solche Dreckschleudern in der Regel den groessten Dreck am eigenen Kittel haben, den sie nicht immer sehr erfolgreich, teilweise fast schon der Verzweiflung nahe zu verbergen versuchen, macht es durchaus Sinn, einen Ball der reellen Ansicht zu retournieren.

Ob die mich für das nächste Spiel als Berater einstellen werden? Denn ich
wäre an deren Stelle sogar noch einen Schritt weiter gegangen, ich hätte
den Z. einfach fallen gelassen, als Ausrutscher, als bedauerlichen Fehler
und ich hätte damit begonnen die Initiative so in die Hand zurück zu
bekommen. Ich hätte sogar Deutschland für seine Achtsamkeit gelobt und
versprochen mit D. an einem Strang ziehen zu wollen.

Hast Du vielleicht schon wieder den nachfolgenden Sinnspruch vergessen, Prinz?

Mitgegangen, mitgefangen, mitGEHANGEN

Und so etwas mutest Du einem Fuerstentum als die strategisch richtige Handlungsweise ueberhaupt zu?

Das dieses gesamte Verkaufspalaver nicht stimmt, und Lichtenstein auch
weiterhin es so handhaben wird wie bisher, das wissen alle wichtigen
Vertreter beider Länder und erwarten auch nichts anderes von einander,
aber der Mediendruck wäre sofort aus dem Ballon gelassen und Lichtenstein
hätte seine Stellung sogar noch verbessert.

Dieses wuerde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nur in einer Labor-Simulation auf dem Kleinstareal eines gewissen Berliner Schrebergartengelaendes passieren.

So, spätestens damit müssten die mich doch eigentlich als Berater
einstellen wollen, wenn mir mein Garten denn dafür Zeit lässt. Jedenfalls
sind mir diese Gedanken, bei allem was in der Sache richtig oder falsch
sein mag, die sind mir durch den Kopf gegangen und ich habe den selbigen
verständnislos geschüttelt, wegen dieser schlechten Verkaufsstrategie von
Lichtenstein.

Leider ist Deine eigene Verkaufsstrategie noch um Laengen schlechter, Prinz,
denn wenn es Dir ueberhaupt schon gelaenge, Deine Dienste dem Fuerstentum als Deinem Klienten allein aus deren Grossmuetigkeit heraus ueberhaupt anzudienen, was ich von vorne herein sehr stark bezweifle, spaetestens beim versuchten 1. Inkasso Deiner beratenden Dienstleistungen muesstest Du einmal mehr erkennen, Dich wiederum selbst auf Dein eigenes Kreuz gelegt zu haben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liechtenstein

Gruß
eisenherz

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

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Tassie du bist so niederschmetternd. Ich an der rechten Seite vom Fürsten, dafür würde ich alles geben:)) (oT)

prinz_eisenherz, Mittwoch, 20.02.2008, 03:53 (vor 6551 Tagen) @ Tassie Devil

- kein Text -

antworten
 

Dafuer wuerdest Du auch Deutschland mitsamt Deiner Pension verschenken, gell!? ;-) (mkT)

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Mittwoch, 20.02.2008, 04:09 (vor 6551 Tagen) @ prinz_eisenherz

Aber ich hoffe doch, dass Dich mein niederschmetternder Ortographie-Schlag wiederum darueber belehrt hat, dass Du nichts anderes erwarten kannst wie alle diejenigen, die die gleichen Fehler begehen, PISA hin oder her...

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

antworten
 

kurz gesagt: die Politik "VerMerkelt"

imperator, Mittwoch, 20.02.2008, 04:23 (vor 6551 Tagen) @ prinz_eisenherz

Denn ich
wäre an deren Stelle sogar noch einen Schritt weiter gegangen, ich hätte
den Z. einfach fallen gelassen, als Ausrutscher, als bedauerlichen Fehler
und ich hätte damit begonnen die Initiative so in die Hand zurück zu
bekommen. Ich hätte sogar Deutschland für seine Achtsamkeit gelobt und
versprochen mit D. an einem Strang ziehen zu wollen.

kurz gesagt, Aufgrund des (wie auch immer echten oder nur plakativen) Erfolges des Widersachers (Widersacherin) auf europaeischer Ebene die eigene Liechtensteinische Politik einer VerMErkelung unterzogen.

"Der Intelligente lernt vom Dumen immernoch mehr, als der Dumme vom Intelligenten"

Im Moment aber nicht zu erkennen, wer am laengeren Hebel sitzen wird, Liechtenstein gibts sich nicht die Bloesse seine Politik wachsweich verMerkeln zu lassen, sondern bei harten Fakten zu bleiben.

Liechtenstein hat zu guterletzt keine Angst vor unsere militaerischen Invasion, und das voellig zurecht!

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