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@Spanienfraktion: Spanische Banken angeblich nicht von Subprime-Krise betroffen

Mephistopheles, Donnerstag, 21.02.2008, 05:32 (vor 6553 Tagen)

Soeben im Rundfunk gehört:
Spanische Banken hätten angeblich bei der Immobilienkrise in den USA keinen einzigen Euro verloren.
Begründet wurde das damit, dass die Spanische Bankenaufsicht solche Geschäfte außerhalb der Bilanz nicht gestattet hat, sonmdern dies wie ganz normale Kredite behandelt hat.
Damit wären die spanischen Banken gezwungen gewesen, diese mit 8% Eigenkapital zu unterlegen.
Somit häte sich des Gaschäft mit den Subprime-Krediten nicht mehr gerechnet und die spanischen Banmken hätten darauf verzichtet.

Kann das irgendwie bestätigt werden?

Wenn das stimmt, dann ist die Urasache für die 80 Mrd. Verluste wohl bei der BAFIN zu suchen.

Gruß Mephistopheles

antworten
 

ich gehöre zwar nicht zur Spanienfraktion, es scheint aber zu stimmen...

alberich @, Donnerstag, 21.02.2008, 07:22 (vor 6553 Tagen) @ Mephistopheles

Why Spanish Banks Seem Immune to the Subprime Virus


The subprime mortgage crisis in the United States has created problems in many economies around the world, including in Europe. Indeed, European banks have begun to reveal how the junk mortgage virus has infected their earnings results, which are beginning to show red ink for French, British, Swiss and German banks. Only the Spanish banks, which have done practically nothing that exposes their assets to junk mortgages, seem to be immune to the subprime contagion. Their way of doing of business, the rise of Spain’s domestic market and the vigilance of the Bank of Spain are key reasons why Spanish banks have kept out of danger.

...

For his part, Guillén sees two key reasons why Spanish banks have been immune. “First of all, we’re talking about commercial banks where the investment banking divisions are relatively small. Second, as commercial banks, they have followed practices that are more cautious and rigorous when it comes to granting loans. If there are any problems in Spain, it will be because of the slowdown in the real estate sector, and the losses will be relatively limited. There have not been any large buyers of bonds whose value is guaranteed by mortgages.”

Mena points to two factors. “First, in some cases the Bank of Spain counseled [banks] against investing in products guaranteed by subprime assets, and in other cases, the Bank prohibited that kind of behavior. At the time, we didn’t realize the successful impact that [Bank of Spain] has had as the regulator of the Spanish banking sector.” Second, Mena notes that there has been a significant expansion of credit in Spain in recent years. This has enabled institutions to become large-scale issuers of bonds that are secured by mortgages traded on the market, in order to “issue all the liabilities that they have needed without having to go into other markets such as the United States.”


Quelle:
http://www.wharton.universia.net/index.cfm?fa=viewfeature&id=1470&language=english

antworten
 

Weder Suprimes noch Hypothekenausfälle: Alle spanischen Banken mit Rekordgewinnen in 2007

Cichetteria, Donnerstag, 21.02.2008, 11:14 (vor 6553 Tagen) @ alberich

hallo,

..war diverse Male zu lesen und im TV zu sehen, dass die spanische Bankenaufsicht solchen Blödsinns-Geschäften einen Riegel vorgeschoben hatte.
Kann ich bestätigen.

Und dazu passt auch:

Die spanischen Kredinstitute feiern derweil Rekordgewinne.
Die Banco Santander hat ihr Ergebnis in 2007 um 19 Prozent auf 9,06 Milliarden gesteigert hat, steht damit an der Spitze, was der größte Überschuß aller Zeiten ist und sie damit zur fünftertragreichsten Bank der Welt machte. Die Bank hat m.W. auch Zweigstellen in Deutschland.
An zweiter Stelle rangiert die Großbank BBVA, die ihren Gewinn um 29 Prozent auf 6,1 Milliarden Euro schraubte. Auf dem 3. Rang die Spartkasse Cajamadrid, die um sage und schreibe 177 Prozent auf 2,9 Milliarden zulegte. Die Sparkasse La Caixa (-17 %( und die Banco Sabadell (-13,9 %) waren einzigsten mit einem Rückgang. Mit 2,5 Milliarden und 782 Millionen gehörten sie aber weiterhin zur Spitze. Die Banoco Popular erhöhte den Ertrag um 23 % auf 1,3 Milliarden, Banesto um 26 Prozent auf 764 Milionen und Alicantiner Sparkasse "CAM" um 15 Prozent auf 386 Millionen. Die Banken BBK, Kurxa, Caja Vital, Caja Laboral, Banco Guipuzoano, Caixa Manresa und die Caja Rioja verzeichneten ebenfalls alle zweistellige Zuwachsraten und Rekordgewinne.

Also tatsächlich weder US-Suprimes und auch offensichtlich (noch) nichts an eigenen Hypotheken-Ausfällen.

Auf dem Immobilienmarkt melden inzwischen sämtliche Regionen rückläufige Preise. Einzige Ausnahme die Region 'westliche Costa del Sol' (Marbella und Umgebung (@elli [[top]]). Dort seien auch in 2007 noch mal bis zu 6-7 % steigende Preise zu zahlen gewesen. Aber auch dort gibt es inzwischen ein Dahinsterben vor allem kleinerer Makler und auch Promoter. Auch längst nicht mehr die top-schnellen Umschlagszeiten vergangener 12 Jubel-Jahren. Nach ehemals 3-4 Monaten (im Boom nur 1-2 Wochen !) Dauer berichten die Makler jetzt von 6-8 Monaten Verkaufsdauer für höherwertige Villen (>600.000 €).

Aber von einem Crash, der nun seit ungefähr 7-8 Jahren (!) an die Wände gemalt wird, ist jedenfalls noch nichts zu spüren.

Aber andererseits von Boom nun auch nicht mehr.
Was im letzten halben Jahr tatsächlich regelrecht "gecrasht" ist, sind die Neubaubeginne. Teils natürlich nach den Korruptions-Skandalen in den Rathäusern an allen Ecken und Kanten wegen verhängter Baustopps. Die nivellieren jetzt den Markt, da es noch Mengen unverkaufter Appartements in vor allem 2.- und 3.-klasigen Lagen gibt. Überall. Aber auch so kann man natürlich die Luft rauslassen. Demensprechend aber auch schnell steigende Zahlen arbeitsloser Bauhandwerker.

Grüße
Cichette

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