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Bei aller Steuer-Flucht-Debatte: Deutschland fördert noch heute de facto aktiv (!) den Geldabfluß!

marocki4, Donnerstag, 21.02.2008, 06:57 (vor 6550 Tagen)

Liebe Gemeinde,

aus meiner langjährigen persönlichen Beobachtung (der Luxemburger Grenzkontrollen durch den Grenzschutz/Zoll), daß

1. Richtung Luxemburg quasi KEINE Kontrollen stattfinden aber
2. bei der Einreise nach Deutschland REGELMÄßIG "abgefischt" wird,

ergibt sich für mich die Schlußfolgerung:
Es ist tatsächlich NICHT gerne gesehen, daß Geld (ich meine kein sog. Schwarzgeld) in unser schönes Deutschland zurückkehrt. Es ist hingegen ausdrücklich erwünscht, daß Bargeld ins scheinbar noch schönere Ausland abwandert.

Weiterhin folgende Ergänzung zur Debatte: Es gibt demnächst für frustrierte Kundenberater in den Steuerparadiesen ein erhebliches Interesse daran, die mühsam gesammelten Kundendaten zu Gunsten einer Verbesserung der Rente an Nachrichtendienste meistbietend zu verkaufen.

Gruß

antworten
 

Bist du sicher, das du die richtige Seite beobachtest hast?

prinz_eisenherz, Donnerstag, 21.02.2008, 07:43 (vor 6550 Tagen) @ marocki4

1. Richtung Luxemburg quasi KEINE Kontrollen stattfinden aber
2. bei der Einreise nach Deutschland REGELMÄßIG "abgefischt" wird,

Hallo marocki4,
Das ist die Flagge von Duetschland

[image]


Und das hier die von Luxemburg:
[image]


Wenn du beim nächsten mal an der Grenze stehst und dir die Stichproben des Zolls ansiehst, dann bitte ich dich auf die Flaggen dort zu achten, nur damit du die beiden Länder nicht durcheinanderwirfst. Was meinst du wohl was dort an den Grenzen zu Luxemburg, zur Schweiz, nach Belgien und nach Österreich der deutsche Zoll macht, wofür er bezahlt wird?

Ob ein deutscher Einreisender 2 KG Sauerkraut nach Luxemburg schmuggelt? Das interessiert die nur am Rande. Die stehen dort, die überprüfen und die fischen immer wieder welche heraus, die mit Bargeldbündeln in Koffern, am Körper versteckt, Deutsche die so nach Luxemburg einreisen, die werden dort gesucht und gefunden.

Und wenn Deutsche aus Luxemburg zurückkommen, dann wird der eine oder andere nach Bankbelegen, nach Quittungen kontrolliert, wenn sie aus Holland kommen, wegen Rauschgift festgehalten, befragt und untersucht.

Du bist wirklich gut, der deutsche Zoll fischt jeden Tag, an den oben genannten Grenzen deutsche Reisende mit erheblichen Mengen an Bargeld heraus, natürlich ohne Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen deutschen Steuerbehörde, jeden Tag.

antworten
 

Danke für die Aufklärung - wurd auch mal Zeit!

marocki4, Donnerstag, 21.02.2008, 08:37 (vor 6550 Tagen) @ prinz_eisenherz

Hallo prinz,

um ehrlich zu sein: Ich habe Deine Ausführung dreimal gelesen und nicht verstanden. Aber vielleicht gings Dir ja mit meinem Post genauso.

Die Flaggenkunde war übrigens sehr lustig...

Aber nochmal inhaltlich: Mir ging es lediglich um die Festellung, daß der deutsche Zoll nur Reisende aus Lux und nicht nach Lux kontrolliert. D.h. die "Anleger" haben (nicht zuletzt durch die Abgeltungssteuerthematik) nachwievor keine Probleme Ihr Geld unkontrolliert rauszuschaffen und den Banken tolle Neugelderfolge zu bescheren. Diejenigen, die ihr Geld nach D zurückbringen wollen, werden hingegen davon abgehalten, weil der deutsche Zoll die Rückreise durch Kontrollen "erschwert".

Die Quintessenz hatte ich beschrieben.

Ansonsten vielen Dank für die witzigen BRAVO-Dr.Sommer-Aufklärungstexte - hatte gute Unterhaltung auch mal wieder dringend nötig!

Gruß

antworten
 

Steuerskandal: Noch Ruhe in Luxemburg

prinz_eisenherz, Donnerstag, 21.02.2008, 11:15 (vor 6550 Tagen) @ marocki4

Steuersünder mit „Schwarzgeld-Belegen“ in Höhe von mehr als 300.000 Euro ertappt>>>

Steuerskandal: Noch Ruhe in Luxemburg

Zoll: Nichts Auffälliges an der Grenze

Das Topthema im TV: Während in Liechtenstein die Wellen in der Finanzwelt hochschlagen, herrscht am Bankenplatz Luxemburg noch Ruhe und Gelassenheit. Bei Kontrollen an der Grenze wurden gestern zwar Steuersünder mit „Schwarzgeld-Belegen“ in Höhe von mehr als 300.000 Euro ertappt. Doch der Zoll sagt: „Das ist ganz normales Tagesgeschäft.“

( ... )

Mögliche Dimensionen von Steuerhinterziehungen auch in der Region zeigen die Ermittlungen von 1998. Damals konnten deutsche Steuerfahnder Geldtransfers vor allem ins benachbarte Luxemburg nachweisen. „Allein in der Region Trier waren es 3200 Fälle, die dem Staat Mehreinnahmen von 57 Millionen Euro einbrachten“, sagt der Trierer Finanzamts-Chef Jürgen Kentenich. Die Ermittlungen zogen sich bis 2003. 1500 Steuersünder haben sich damals selbst angezeigt, um einer Bestrafung zu entgehen. „Nur bei einer Selbstanzeige entfallen im deutschen Recht Strafen, obwohl eine Tat bereits begangen ist“, erklärt der Finanzamts-Chef: „Selbstverständlich gilt das nur, wenn die Tat noch nicht entdeckt wurde und es noch keine Ermittlung gibt.“ Die Höhe der Steuerhinterziehung spielt dabei keine Rolle.

antworten
 

Luxemburg war schon in den 90ern: "2,5 Millionen Euro "Finderlohn" für die Liste"

marocki4, Donnerstag, 21.02.2008, 12:34 (vor 6550 Tagen) @ prinz_eisenherz

...

Ein Bankkaufmann, der vorübergehend bei einer Tochterfirma der Commerzbank in Luxemburg gearbeitet hatte, war in den Besitz einer Kundenliste mit Kontonummern und Umsätzen von 1500 deutschen Anlegern gekommen.

Er meldete sich bei dem Chef der Commerzbank-Tochter und verlangte 2,5 Millionen Euro "Finderlohn" für die Liste. Ansonsten würden die Unterlagen bei der Steuerfahndung landen. Wenn die Bank zahlen wolle, solle sie in einer Zeitung eine Chiffre-Anzeige schalten: "Luxemburger Sammler kauft Gemälde von A. Balwe mit Echtheitzertifikat."

...

Das war mal auch ein "Skandal" - und heute? Es brummt weiter das Geschäft...

Gruß

antworten
 

Bist Du Dir sicher, Prinz, heute morgen richtig aufgewacht zu sein und nicht mehr zu traeumen?

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Donnerstag, 21.02.2008, 09:05 (vor 6550 Tagen) @ prinz_eisenherz

1. Richtung Luxemburg quasi KEINE Kontrollen stattfinden aber
2. bei der Einreise nach Deutschland REGELMÄßIG "abgefischt" wird,

Das kann ich aus eigenem Erleben im letzten Jahrhundert voll bestaetigen, und ich bin mehrmals von Deutschland nach Luxemburg mit einem cash gefuelltem Samsonite (keine flach sondern volumige Ausfuehrung) gefahren, auf der Rueckreise war der dann natuerlich leer.

Hallo marocki4,
Das ist die Flagge von Duetschland

[image]


Und das hier die von Luxemburg:
[image]


Wenn du beim nächsten mal an der Grenze stehst und dir die Stichproben des
Zolls ansiehst, dann bitte ich dich auf die Flaggen dort zu achten, nur
damit du die beiden Länder nicht durcheinanderwirfst. Was meinst du wohl
was dort an den Grenzen zu Luxemburg, zur Schweiz, nach Belgien und nach
Österreich der deutsche Zoll macht, wofür er bezahlt wird?

Ja aber hallo, Prinz, seit wann STEHT man denn wieder bei der Fahrt mit dem PKW von Deutschland nach Luxemburg an der Grenze?

Hat sich da in den letzten Jahren etwa etwas geaendert, was mir entgangen ist, wurde dort wieder eine neue Mauer errichtet?

Ob ein deutscher Einreisender 2 KG Sauerkraut nach Luxemburg schmuggelt?
Das interessiert die nur am Rande. Die stehen dort, die überprüfen und die
fischen immer wieder welche heraus, die mit Bargeldbündeln in Koffern, am
Körper versteckt, Deutsche die so nach Luxemburg einreisen, die
werden dort gesucht und gefunden.

Aha, seit wann ist denn die Fiskal-StaSi der BRDDR/DDR 2.0 auch auf dem Staatsgebiet von Luxemburg taetig, das wusste ich ja garnicht!?

Mit Liechtenstein hat diese Konfiskations-GeStaPo der BRDDR/DDR 2.0 ja immer noch so ihre Probleme, wie wir das aktuell geniesen duerfen.

Nein nein, ich habe weder die Richtung noch die Flaggen damals verwechselt, ich glaube auch nicht, dass das dem @marocki4 als wachem Kerlchen passiert ist.

Also ich hatte bei der Hinfahrt niemals nie irgendwelche Probleme, ich bin da immer voll durchgerauscht und hinein nach Luxemburg, in dieser Richtung war von den Fiskal-StaSi-Greifern noch nicht mal ein Faedchen zu sehen, in der Gegenrichtung bei der Rueckfahrt allerdings schon, dann jedoch erst auf dem Staatsgebiet der BRDDR/DDR 2.0, ich blieb aber stets davon unbehelligt.

Und wenn Deutsche aus Luxemburg zurückkommen, dann wird der eine oder
andere nach Bankbelegen, nach Quittungen kontrolliert, wenn sie aus
Holland kommen, wegen Rauschgift festgehalten, befragt und untersucht.

Das entspricht auch der langjaehrig gepflegten Praxis, wer als Deutscher den BRDDR/DDR 2.0-Gulag verlassen moechte, der darf weitgehend unbehelligt die Staatsgrenze ueberschreiten und gehen, wer aber als Deutscher nach Deutschland zurueckkommt, der muss behandelt werden wie ein Verbrecher, den es immer wieder an seinen Tatort im Gulag zuruecktreibt.

Du bist wirklich gut, der deutsche Zoll fischt jeden Tag, an den oben
genannten Grenzen deutsche Reisende mit erheblichen Mengen an Bargeld
heraus, natürlich ohne Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen
deutschen Steuerbehörde, jeden Tag.

Das mag ja sein, und fuer die Schweiz gilt das sicherlich wie seit eh und je, aber Luxemburg?

Zwick Dich am besten selbst mal in Deinen Arm, dann merkst Du ja, ob Du tatsaechlich wach bist! [[zwinker]]

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

antworten
 

Hallo Tassie, Deutschland ist eine Nation im Krieg geworden und Kriege kosten nun mal Geld. Also her mit der Winterhilfe :)) (oT)

prinz_eisenherz, Donnerstag, 21.02.2008, 11:21 (vor 6550 Tagen) @ Tassie Devil

- kein Text -

antworten
 

DAS hat der wohl geahnt und ist ab nach Tasmanien. Da wirst du deine Winterhilfe wohl in Neukölln einsammeln können:)) (oT)

Mephistopheles, Donnerstag, 21.02.2008, 12:24 (vor 6550 Tagen) @ prinz_eisenherz

antworten
 

Ich denke, die sind auf Kontoauszüge scharf. Wenn einer cash über die Grenze schleppt kann

LenzHannover, Donnerstag, 21.02.2008, 08:25 (vor 6550 Tagen) @ marocki4

man ja noch immer behaupten: Ich will ein neues Konto eröffnen.

So ein Satz Kontoauszüge bringt sicher mehr, insbesondere das "Recht" bei der Person zu Hause mal genauer nach zu schauen ...

Weiterhin folgende Ergänzung zur Debatte: Es gibt demnächst für
frustrierte Kundenberater in den Steuerparadiesen ein erhebliches
Interesse daran, die mühsam gesammelten Kundendaten zu Gunsten einer
Verbesserung der Rente an Nachrichtendienste meistbietend zu verkaufen.

und die von der LTG wissen, was noch fehlt.

antworten
 

ganz einfach

marocki4, Donnerstag, 21.02.2008, 08:44 (vor 6550 Tagen) @ LenzHannover

"Erwischte" mit Bargeld bis EUR 10.000 (Geldwäschegrenze) werden unter Druck gesetzt um das Konto in Erfahrung zu bringen. Über 10 TEUR brauchst Du einen Nachweis über die Herkunft. Mit großer Wahrscheinlichkeit Kontrollmitteilung ans FA. Werden Kontoauszüge gefunden ist man auf jeden Fall dran.

In der Summe nette Erfolge, aber das Gros rutscht durch. Der psychologische Erfolg mit Liechtenstein soll mehr bringen...Schließlich ist dem deutschen Staat in der Summe der "Kleine Mann" mehr schuldig, als die Reichen.

Gruß

antworten
 

War das nicht nur an den EU-Grenzen d.h. Schweiz, FL, ... ? (oT)

LenzHannover, Donnerstag, 21.02.2008, 12:52 (vor 6550 Tagen) @ marocki4

- kein Text -

antworten
 

Man möge mir ruhig glauben schenken ...

marocki4, Freitag, 22.02.2008, 00:29 (vor 6549 Tagen) @ LenzHannover

... ist schließlich mein täglich Brot.

Hallo,

Innerhalb der EU - d.h. an jedem Fleck (nicht nur an den Grenzen) müssen ab TEUR 10 Nachweise mitgeführt werden über die Herkunft der Gelder.

Bei Verlassen der EU (sog. "EU-Außengrenzen" z.B. Schweiz) muß zusätzlich VORHER beim Zoll der mitgeführte Betrag angemeldet werden. Formular stelle ich gerne zur Verfügung.

Gruß

antworten
 

Was sind Nachweise?

fridolin, Freitag, 22.02.2008, 01:03 (vor 6549 Tagen) @ marocki4

Hallo,

Innerhalb der EU - d.h. an jedem Fleck (nicht nur an den Grenzen) müssen
ab TEUR 10 Nachweise mitgeführt werden über die Herkunft der Gelder.

Bei Verlassen der EU (sog. "EU-Außengrenzen" z.B. Schweiz) muß zusätzlich
VORHER beim Zoll der mitgeführte Betrag angemeldet werden. Formular stelle
ich gerne zur Verfügung.

Hallo,

was genau heißt "Nachweise über die Herkunft der Gelder"?

Beispiel: Herr X will sich ein neues Auto für 15.000 Euro kaufen und bar bezahlen. Er holt das Geld also in bar von der Bank und fährt zum Händler bzw. Verkäufer im Nachbarort und gerät in eine Kontrolle, wo das Bargeld gefunden wird (wie wahrscheinlich das alles im Alltag und im Binnenland ist, sei dahingestellt).

Was ist dann ein korrekter "Nachweis"? Der Kassenbeleg, daß er das Geld von seinem Konto 08/15 bei der Bank B abgehoben hat?

antworten
 

Bingo - prinzipiell ein Auszahlungsquittung. Oder ein Kaufvertrag usw. (mT)

marocki4, Freitag, 22.02.2008, 01:30 (vor 6549 Tagen) @ fridolin

Gem. Geldwäschegesetz fragt sowieso jeder Banker bei Einzahlung in D, L, I usw. nach "der Herkunft der Gelder" und dem "Wirtschaftlich Berechtigten".

Es sind schon bei normalen Geschwindigkeitskontrollen bei z.B. Wiesbaden Geldanleger aus Lux aufgefallen, weil sie Geld ohne Quittung mit sich führten. Kein Schmarn.

Also immer schön vorsichtig mit Geld, Gold und Schmuck. Ich erinnnere nur an die lustigen Kontrollen an den "Skigrenzen", wenn die Snowboarder mit Uhren, Zigaretten usw. an der Durchfahrt gehindert werden. Nichts ist unmöglich...

Gruß

antworten
 

Ähm?

Mephistopheles, Donnerstag, 21.02.2008, 13:04 (vor 6550 Tagen) @ marocki4

"Erwischte" mit Bargeld bis EUR 10.000 (Geldwäschegrenze) werden unter
Druck gesetzt um das Konto in Erfahrung zu bringen. Über 10 TEUR brauchst
Du einen Nachweis über die Herkunft. Mit großer Wahrscheinlichkeit
Kontrollmitteilung ans FA. Werden Kontoauszüge gefunden ist man auf jeden
Fall dran.

In der Summe nette Erfolge, aber das Gros rutscht durch. Der
psychologische Erfolg mit Liechtenstein soll mehr bringen...Schließlich
ist dem deutschen Staat in der Summe der "Kleine Mann" mehr schuldig, als
die Reichen.

Gruß

Wer lässt sich denn noch erwischen? Nachdem sich rumgesprochen haben dürfte, dass in Zügen so gut wie nie kontrolliert wird und wenn schon, Drogenspürhunde auf Geld nicht anschlagen und keine Autokennzeichen in den Parkhäusern der Banken notiert werden können,
ist das doch nichts anderes mehr als eine Dummensteuer, wenn einer erwischt wird.

Wen greifen die denn dann noch?

Der gute alte BB hat mal in so einer Szene ausgeführt, dass die Kontrollen vor den Wahlen in den römischen Kaschemmen, um irgendwelche Wählerbestechungsgelder zu beschlagnahmen eigentlich nur dazu da sind, damit sich die Leute nicht aufregen um die Herkunft und das Vorhandensein der wirklich riesigen Summen zu verschleiern, die in der City bewegt werden, um das richtige Wahlergebnis sicherzustellen.
Aber das hat wahrscheinlich nur im verkommenenn alten Rom gegolten.

Btw: Gibts eigentlich schon die aktuelle Rede von Bruder Barnabas am Nockherberg auf Video?

Der muß ja wohl tatsächlich einige Wahrheiten verbreiten haben, nach dem beglückten Aufjaulen der Politmafia zu schließen.

Gruß Mephistopheles

antworten
 

Rede von Bruder Barnabas

Wikinger, Freitag, 22.02.2008, 01:17 (vor 6549 Tagen) @ Mephistopheles

http://www.br-online.de/land-und-leute/thema/nockherberg/fastenpredigt-08.xml;jsessioni...

So im oberen Drittel der Seite steht die Rede zum runterladen bereit.

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