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Steinbrück warnt indirekt vor weiteren Bankzusammenbruch

octavian @, Donnerstag, 21.02.2008, 10:55 (vor 6550 Tagen)

Steinbrück: Sicherungseinlage aller deutscher Banken beträgt 4,6 Milliarden Euro (EuramS)

Finanzminister deutet "dramatische" Schieflage bei weiterem Finanzinstitut an
München. Das deutsche Bankensystem um Privat-Banken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen verfügt zusammengenommen nur über eine Sicherungseinlage von etwa 4,6 Milliarden Euro. Das sagte Finanzminister Peer Steinbrück am Mittwoch in einer nicht-öffentlichen Sitzung vor dem Finanzausschuss des Deutschen Bundestages, berichtet die Wirtschaftszeitung Eurouro am Sonntag in ihrer aktuellen Ausgabe (E-Tag: 24.2.2008) unter Berufung auf Sitzungsteilnehmer vorab. Steinbrück machte diesen niedrigen Betrag mit dafür verantwortlich, dass die deutschen Banken sich bei der jüngsten IKB-Rettung sehr zurückgehalten hätten. Dieser Betrag wäre im Falle einer Insolvenz rasch ausgeschöpft. Damit kämen auf die Banken weitere Zahlungen zu. Die Höhe der Sicherungseinlage galt als eines der best gehüteten Geheimnisse der Branche.

In diesem Zusammenhang deutete der Finanzminister vage einen möglichen neuen Wertberichtigungsbedarf in Deutschland an. Es sei "möglich, dass es einen anderen Fall gibt, der sich dramatisch darstellt." Er wolle nichts herbeirufen. Aber: "Der Hinweis ist im Raume." Steinbrück war in der Sitzung am Mittwoch von zahlreichen Abgeordneten auch der Regierungskoalition vorgeworfen worden, bei privaten und genossenschaftlichen Finanzinstituten sowie Sparkassen einen zu geringen Beitrag für die Rettung der IKB eingeholt zu haben. Von den 2,3 Milliarden Euro, mit denen die IKB vor "unmittelbar bevorstehenden aufsichtsrechtlichen Maßnahmen", so Steinbrück, geschützt worden sei, stammten 1,8 Milliarden Euro aus öffentlichen Händen. Der Unions-Experte Otto Bernhardt warf dem Finanzminister vor, er habe sich mit lediglich 300 Millionen Euro abspeisen lassen. Das sei zuwenig im Verhältnis zu deren Verlustrisiken, die durch ihre Einlagen bei der IKB mehr als 18 Milliarden Euro betragen hätten. Laut Steinbrück hatten die privaten Banken von einem "letztmaligem Engagement" gesprochen.

Quelle: Finanzen.net 21.02.2008 18:25:00

antworten
 

Wieviele Milliarden an Steuern gedenkt denn Steinbrück in diesem Fall zu hinterziehen?!! (oT)

Jermak @, Donnerstag, 21.02.2008, 11:10 (vor 6550 Tagen) @ octavian

wenn der dumme Michel nur endlich denselben Masstab wie bei Zumwinkels anlegen würde. Aber da scheint wohl PISA für immer aussen vor ...

antworten
 

4,6Mrd ist doch ein Fliegensch... Das wird ja immer doller (oT)

Supermario @, Donnerstag, 21.02.2008, 11:29 (vor 6550 Tagen) @ octavian

- kein Text -

antworten
 

Welche Bank? Ideen?

rodex, Donnerstag, 21.02.2008, 11:29 (vor 6550 Tagen) @ octavian

Eine der oft genannten Landesbanken? Oder hat's was mit dem Postbank-Verkauf zu tun?

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In diesen Zeiten muß jeder nach sich selber schauen

Hetzisweiler, Donnerstag, 21.02.2008, 13:33 (vor 6550 Tagen) @ rodex

Warum sollen die Sicherungseinrichtungen der Sparkassen oder der Geno-Banken für das Versagen der Banker, Politiker und des BAFin aufkommen und gutes Geld schlechtem nachwerfen. Es könnte ja der Fall eintreten, daß einige der "eigenen" Mitglieder ebenfalls die Hand aufhalten müssen. Wäre dann der Topf leer, kann ich mir nicht vorstellen, daß dann der Staat einspringt. Nein, Herr Steinbrück sicher nicht.
Die Sicherungseinrichtungen sind Zweckgemeinschaften in denen der einzelne (die Bank)seinen Obulus einbringt um die Einlagen seiner Kunden zu schützen, nicht um den Geschäftsbetrieb und das fortbestehen des Instituts zu sichern.
Aber so etwas läuft hier gerade bei der IKB ab. Der Laden wird notgedrungen am Leben gehalten um ihn dann meistbietend zu verscherbeln.
Mein Rat an die Sicherungseinrichtungen, haltet Euer Pulver trocken, zum Schutz der Einlagen, denn der deutsche Michel zahlt die Zeche doch so oder so.

antworten
 

Ideen

octavian @, Donnerstag, 21.02.2008, 14:20 (vor 6550 Tagen) @ rodex

Eine der oft genannten Landesbanken? Oder hat's was mit dem
Postbank-Verkauf zu tun?


Vielleicht Dreba oder Deutsche APO Bank (WILSING)?

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German State-Owned Banks on Verge of Collapse

Kaltmeister ⌂ @, Donnerstag, 21.02.2008, 14:01 (vor 6550 Tagen) @ octavian

Der Artikel erscheint bei Spiegel online - interessanterweise aber nur auf Englisch...

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WORST FINANCIAL CRISIS SINCE 1931?
German State-Owned Banks on Verge of Collapse

By Wolfgang Reuter

The German government has had to bail out state-owned banks with taxpayers' money after their managements recklessly gambled away billions on subprime investments. But if a state-owned bank were to go under, the consequences could be disastrous for the whole economy.


http://www.spiegel.de/international/business/0%2C1518%2C536635%2C00.html

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