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OT NWO: Ein sehr lesenswertter Beitrag von Buche, vielleicht hat hier jemand Ideen?

Mephistopheles, Samstag, 23.02.2008, 10:57 (vor 6547 Tagen)

die Norweger ökonomisch und gesellschaftlich sind sehr auf das Vereinigte Königreich ausgerichtet. Natürlich ist bei denen bereits alles schlimmer als bei uns.

Überhaupt zielt die Deutschlandkritik alla @Euklid meiner Meinung nach nicht auf den richtigen Gegner.

Nur ein Beispiel: Dass Deutschland im Verhältnis kein Hochsteuerland sei, sagen verschiedene Politiker. Sie werden dafür kritisiert...aber haben recht. In allen westlichen Ländern ist die Steuerquote absurd hoch und wird weiter angezogen, so dass das Mittelalter mit seinem Zehnten als Paradies erscheint. Sogar die vielgepriesene Schweiz ist nur marginal eben das günstigste Hochsteuerland, aber das ist ein quantitativer Unterschiede kein qualitativer. Die einzige Ausnahme bilden die VSA, die, wie hier öfter diskutiert wurde, eben vom Rest der Welt ausgehalten werden.

Ein zweites Beispiel: Die 68-iger werden analysiert und es werden Erklärungen an den Haaren herbeigezogen, dass es sich eben um eine Erscheinung der Umerziehung der Allierten handele. Dass die 68-iger in allen westlichen Ländern die Macht übernommen haben, dass Deutschland im Vergleich mit den angelsächsischen und (wie im Beispiel) skandinavischen Ländern noch ein Ort der relativen Vernunft ist, dass wird dabei vergessen.

Kurzum, provinzielle Ansätze (Deutschland ist Provinz!) der Kritik am System greifen meiner Meinung nach zu kurz, um das Phänomen NWO zu erklären. Auch Kritik der politischen Strukturen kann dieses Phänomen nicht erklären, denn gerade die Schweiz ist z.B. ein Land mit einer stark föderalistischen Struktur sogar auf Gemeindeebene und gerade dort schlägt die NWO die größten Kapriolen.

Wenn man das Phänomen erklären will, denke ich, dass man eher den umgekehrten Weg gehen sollte, und mal darlegen sollte, warum gerade in Deutschland, dem Verlierer des zweiten Weltkrieges, die negativen Umwälzungen der politischen Korrektheit am letzten Fuss gefasst haben, während der Wahnsinn in anderen Ländern bereits zur Normalität geworden war.

Wem es gelingt, dies zu erklären, dem gebührt Hochachtung. Ich habe noch nichts derartiges gefunden. Ich persönlich empfinde, dass eine Korrelation des jüdischen Bevölkerungsanteils und damit dem spezifischen Einfluss dieses Volkes auf die Gesellschaft mit dem relativen Zeitpunkt und der Stärke der Einführung des Wahnsinns besteht. Eine Korrelation besteht, da bin ich sicher, ob es auch eine Kausalität ist, muss jeder selber entscheiden.
Norweg.Firmen droht Pleite wegen Mißachtung der Frauenquote; eigentlich müsste der Titel lauten: NWO etc.

Gruß Mephistopheles

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Steuer- und Sozialabgabenanteil am Bruttoinlandsprodukt 2005 im EU-Vergleich: Deutschland meist im unteren Mittelfeld

eddie09 @, Samstag, 23.02.2008, 11:24 (vor 6547 Tagen) @ Mephistopheles

Hi, hier ein paar genaue Zahlen.


• Der Anteil aller Steuern und Sozialabgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) betrug 2005 im EU13-Bereich 39,9 % und in EU27 39,6 %. Deutschland liegt mit 38,8 % unter dem Durchschnitt und hat 8 gewichtige Nachbarländer und "Wirtschaftsstandort-Konkurrenten" von Schweden (51,3 %) bis Italien (40,6 %) vor sich. Einen geringeren Anteil haben EU-Länder wie Luxemburg (38,2 %) bis hin zu Irland (30,8 %) oder Rumänien (28 %). Teiloweise noch niedriger liegen die Anteile in Nicht-EU-Länder wie der Schweiz (30 %), den USA (für 2004: 26,8 %) und Japan (2004: 26,4 %).

http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=0790

--
Politik ist so beschaffen, dass faule Früchte nur vom Baum fallen, wenn darunter ein Korb steht, der sie auffängt.

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Schön wärs kannste vergessen die Zahlen (MT)

Wanja, Samstag, 23.02.2008, 12:55 (vor 6547 Tagen) @ eddie09

kurzer Überschlag mit BBG Wintergeldkassen wo man eh nix wieder sieht Umlagen ect. suma sumarum Aufwand NK > 52% Danke die Herrschaften [[euklid]]

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Was soll man dazu schreiben, wenn der Text schon alles sagt?

prinz_eisenherz, Samstag, 23.02.2008, 14:19 (vor 6547 Tagen) @ Mephistopheles

Halo Mephistopheles,
in der letzen Zeit, seit langer Zeit, habe ich keine Beitrag in irgend einem Forum gelesen, wie den von Buche aus dem Ketzerforum. Zu dem könnte ich nur Anmerkungen schreiben, kleine eigene Erklärungen zu einzelnen Erscheinungen in der Landschaft der deutsche Länder und Gauen, mehr aber auch nicht.

Der Beitrag macht auf mich den Eindruck, als hätte den einer der wenigen noch redlichen Wissenschaftler geschrieben, die noch zu einer Analyse fähig sind, ohne sich nicht sich dem allgemeinen akademischen und weniger akademischen Geschrei oder der ungewöhnlich stetigen Selbstbeschimpfung von Deutschen gegen Deutschland zu beugen.

Ein Bild von Deutschland wir dort kurz skizziert, welches absolut realistisch ist, weit weg von dem Wunsch mal etwas Originelles schreiben zu wollen, sondern der ist der guten, „altmodischen“ Redlichkeit geschuldet.

Die Betrachtung ist sich offenkundig bewusst, das wir Menschen dazu neigen uns einen sehr eigenen, kreisförmigen Lichthorizont zu schaffen und alles was wir in diesem Kreis sehen, stellt uns dabei automatisch in den Mittelpunkt, die vermeidliche Sonderolle Deutschlands, welche hier im Forum immer ausgiebig „verherrlicht“ wird, was natürlich Unsinn ist.

Wir sind glücklicherweise und hoffentlich bleibt es so, ein absolut normales Land im Konzert der anderen Länder, was sich rundweg alltäglich entwickelt, entlang den Zwängen. Manchmal geschickt in Wartestellung, zuweilen etwas zuviel auf Gerechtigkeit bedacht, aber auch aktiv an fragwürdigen Handlungen beteiligt, wie viele andere Länder um uns herum auch. Also viele Schreiber hier im Forum sollten mal bedenken, das nicht sie und auch nicht Deutschland im Mittelpunkt des Universums rotieren, sondern kleine Planeten unter vielen anderen sind.

Jedenfalls ordne ich diesen Beitrag von Buche als einen sehr gelungenen ein, der dazu auch noch in seiner Kürze unnötige Ergänzungen vermeidet, die sein Ergebnis wieder zunichte machen würden.
Wer nicht versteh was ich meine, dem biete ich zwei Möglichkeiten es zu verstehen. Der eine Spruch, derb aber richtig:
Wenn einer etwas mit den Händen aufbaut und mit dem Arsch wieder einreißt.
Und für die Freunde des chinesischen Speisen heißt diese Weisheit folgendermaßen, vor langer Zeit mal gelesen und behalten, ich hoffe es stimmt. Die chinesischen Schriftzeichen fügen dazu die Symbole für malen, Schlange, hinzufügen und Fuß zusammen, soll heißen:
Eine Schlange hört auf eine Schlange zu sein, wenn man ihr Füße anmalt.

So, nun aber ab in die Kirche
eisenherz

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Evtl. war nicht soviel "Umerziehung" notwendig oder

coldice, Samstag, 23.02.2008, 17:12 (vor 6547 Tagen) @ Mephistopheles

dauerte in Affistan nur länger.

Natürlich kann es auch sein, daß sich die Deutsche Seele strikt weigert oder hartnäckiger ist, als allgemein angenommen wird. Schließlich gibt es in Deutschland immer noch zahlreiche Wälder. Soweit ich mich erinnere, wächst die Waldfläche beständig. Woher kommt die Liebe zum Wald?

Evtl. wollen oder können die Germanen nicht krumm denken? 299 Grundlage und bisherige Tragik des Germanischen vom Unterschied zwischen krumm und gerade

Die Seite Wilhelm Kammeier Institut ist auch hinsichtlich des Homöopathenkongreß 1937 interessant. Ähnliche Gedanken hatte ich bereits zu einem anderen Bereich.

Die Vorgeschichte der Internationalen Brigarden ist mir zwar nicht bekannt, aber daß einige dieser Herren jahrelang KL überlebt haben, steht fest. Die hatten in der Nachkriegszeit diversen Einfluß. Auch ist mir unbekannt, wieviel von jener Sorte aus Norwegen oder anderen Ländern stammten. Ferner unterlagen die Norweger oder andere gerade nicht dem direkten Einfluß der Deutschen Führung. Lafontaine meinte, daß das Wirtschaftswunder nur deshalb möglich war.

Die Deutschen waren / sind schon aus diesen Gründen eine wesentlich härtere Nuss.

Das Problem mit der Bürokratie ist mit Sicherheit nicht neu. Da die Amis das ganze Volk nicht tauschen konnten, hatten sie letztlich nur viele Deutsche ohne NSDAP Parteibuch, aber eben Deutsche nach ca. 15 Jahren NS.

Frattini ist nicht umsonst daran interessiert ca. 20 Millionen Afrikaner hauptsächlich nach Affistan zu pumpen, obwohl seine eigenen Italiener zur Zeit hauptsächlich von einer ethnischen Minderheit (Siniti Roma = Zigeuner) aus Rumänien überzogen werden und es denen ganz schön auf den Sack geht. Wem nicht?

Gruß

coldice

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@Buche - hoerst Du mich?

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Sonntag, 24.02.2008, 06:11 (vor 6547 Tagen) @ Mephistopheles

die Norweger ökonomisch und gesellschaftlich sind sehr auf das Vereinigte
Königreich ausgerichtet. Natürlich ist bei denen bereits alles schlimmer
als bei uns.

Ja, anlaesslich einer ausgedehnten Norwegenreise bereits Mitte der 1960-er Jahre empfand ich als damaliger junger Deutscher deren fortschrittlichen Vorsprung im Hinblick auf einen effemininen Niedergang keinesfalls nur als marginal.

Überhaupt zielt die Deutschlandkritik alla @Euklid meiner Meinung nach
nicht auf den richtigen Gegner.

Ja, stark vermutlich weiss er aber oder ahnt zumindest, wo er eigentlich volle Pulle draufhauen muesste, dabei wuerde er jedoch sein eigenes Fundament zumindest schwer beschaedigen.

Nur ein Beispiel: Dass Deutschland im Verhältnis kein Hochsteuerland sei,
sagen verschiedene Politiker. Sie werden dafür kritisiert...aber haben
recht. In allen westlichen Ländern ist die Steuerquote absurd hoch und
wird weiter angezogen, so dass das Mittelalter mit seinem Zehnten als
Paradies erscheint. Sogar die vielgepriesene Schweiz ist nur marginal eben
das günstigste Hochsteuerland, aber das ist ein quantitativer Unterschiede
kein qualitativer. Die einzige Ausnahme bilden die VSA, die, wie hier
öfter diskutiert wurde, eben vom Rest der Welt ausgehalten werden.

Ein zweites Beispiel: Die 68-iger werden analysiert und es werden
Erklärungen an den Haaren herbeigezogen, dass es sich eben um eine
Erscheinung der Umerziehung der Allierten handele. Dass die 68-iger in
allen westlichen Ländern die Macht übernommen haben, dass Deutschland im
Vergleich mit den angelsächsischen und (wie im Beispiel) skandinavischen
Ländern noch ein Ort der relativen Vernunft ist, dass wird dabei
vergessen.

Kurzum, provinzielle Ansätze (Deutschland ist Provinz!) der Kritik am
System greifen meiner Meinung nach zu kurz, um das Phänomen NWO zu
erklären. Auch Kritik der politischen Strukturen kann dieses Phänomen
nicht erklären, denn gerade die Schweiz ist z.B. ein Land mit einer stark
föderalistischen Struktur sogar auf Gemeindeebene und gerade dort schlägt
die NWO die größten Kapriolen.

Wenn man das Phänomen erklären will, denke ich, dass man eher den
umgekehrten Weg gehen sollte, und mal darlegen sollte, warum gerade in
Deutschland, dem Verlierer des zweiten Weltkrieges, die negativen
Umwälzungen der politischen Korrektheit am letzten Fuss gefasst haben,
während der Wahnsinn in anderen Ländern bereits zur Normalität geworden
war.

Deutschland, und mit ihm der Mann typisch deutsch-germanischen Hintergrunds, wurde gerade auch aufgrund der gesamten historischen Verlaeufe zuletzt vom kulturell-ideologischen Krieg zwischen der Virilitaet basierend auf Patriarchismus und der Feminitaet basierend auf Matriarchismus erfasst.

England hingegen, die sog. aelteste Demokratie neuerer Zeiten, und mit ihm der Mann typisch englischen Hintergrunds, wurde aufgrund dieser Demokratie viel frueher von eben diesem kulturell-ideologischen Krieg ergriffen und ist dementsprechend bereits viel frueher besiegt auf seinen Knien zusammengesackt.

Wem es gelingt, dies zu erklären, dem gebührt Hochachtung. Ich habe noch
nichts derartiges gefunden.

Dieses Kernthema, vor allem mit Relevanz in einer "demokratischen" Gesellschaft, wird m.E. auch sehr sorgsam gehuetet.

Ich persönlich empfinde, dass eine Korrelation des jüdischen
Bevölkerungsanteils und damit dem spezifischen Einfluss dieses Volkes auf
die Gesellschaft mit dem relativen Zeitpunkt und der Stärke der Einführung
des Wahnsinns besteht.

Das ist richtig, ich sehe das auch so, wobei die Einfluesse zionistischer Urspruenge zumindest des oefteren nicht klar differenzierbar sind.

Eine Korrelation besteht, da bin ich sicher, ob es auch eine Kausalität
ist, muss jeder selber entscheiden.

Auch die Kausalitaet ist m.E. keine Angelegenheit persoenlicher Anschauung sondern entscheidet allein die Macht des Faktischen.

Dass Virilitaet und Feminitaet kulturell-ideologische Grundlagen auch im christlichen Abendland haben, bei denen gerade die Natur ganz gewichtige wie gravierende Worte in physischer wie psychisch/mentaler Hinsicht mitspricht, das wird wohl niemand bestreiten wollen oder koennen.

Damit sind wir aber bereits mitten in den beiden Ideologien als Religionen der Virilitaet mit patriarchalischen und Feminitaet mit matriarchalischen Fundamenten.

Wer nun gemaess des "Divide et impera - Teile und herrsche" den Konkurrenzkeil zwischen den beiden Religionen hineintreibt, die einstmals sich gegenseitig ergaenzend komplimentierten, was sich am leichtesten oder womoeglich auch nur in einer Gesellschaftsform einer Demokratie bewerkstelligen laesst, weil sich hierbei die Machtansprueche beider Religionen in einem regelrechten Krieg am besten gegeneinander ausspielen lassen ohne die ergaenzenden Komplementaere in die Kampfarenen jeweils zulassen zu muessen, ja, deren Zulassung als "undemokratisch" sogar jeweils verhindern zu koennen, der haelt als Schiedsrichter die Macht des weiteren "demokratischen" Spielverlaufs beider Religionen in seinen Haenden.

Norweg.Firmen droht Pleite wegen Mißachtung der Frauenquote; eigentlich müsste der Titel lauten: NWO etc.

Der demokratische Kriegsendkampf beider Religionen, namentlich der Virilitaet und der Feminitaet, bei welchem nicht ein einzelnes Individuum aufgrund seiner Zugehoerigkeit im Hinblick auf sein Geschlecht und seine damit verbundene Religion benachteiligt (oder komplementaer bevorzugt) wird, nein, die Benachteiligung und die gleichzeitig komplementaere Bevorzugung wird gleich auf der Basis der beiden Religionen praktiziert!

Ein Kippa-Traeger muss man halt sein...

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

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