Maaahlzeit, Bananistan!! BND erpresste Kundendaten von pädophilen Banker
JoBar, Sonntag, 24.02.2008, 09:18 (vor 6548 Tagen)
BND erpresste laut Zeitung pädophilen Banker für Kundendaten
Zürich (dpa) - Der BND soll nach einem Schweizer Zeitungsbericht einen liechtensteinischen Banker erpresst haben, um an Kundendaten des Instituts zu kommen. Der Erpresste habe die Daten geliefert, außerdem hätten neben dem schon bisher bekannten liechtensteinischen BND-Informanten zwei weitere Personen Bankinformationen weitergegeben, berichtete das Boulevardblatt "Sonntagsblick". Unter Berufung auf "zwei voneinander unabhängige Quellen" berichtet die Zeitung von einem pädophilen Banker, der erpresst worden sei.
daher http://www.vlothoer-anzeiger.de/_inc/_multifunktion/?sid=24aa3e63e38fa8c3fa5480429d1f09...
Schlimmer geht's wohl nimmer!
J
Die nächste Brutkastenlüge, (oT)
prinz_eisenherz, Sonntag, 24.02.2008, 09:37 (vor 6548 Tagen) @ JoBar
- kein Text -
Ich weiß nicht, was du hast?!? Genau dieses Vorgehen gehört doch zum Markenzeichen der Stasi! (oT)
Mephistopheles, Sonntag, 24.02.2008, 12:09 (vor 6548 Tagen) @ prinz_eisenherz
Liebe Kundschafter des Systems, wartet eben noch ein bischen ...
JoBar, Sonntag, 24.02.2008, 10:02 (vor 6548 Tagen) @ JoBar
Steueraffäre: Kundendaten einer weiteren Bank bekannt
Samstag, 23 Februar 2008
...
(ter) Nun ist es amtlich. Die Bochumer Staatsanwaltschaft bestätigte der Süddeutschen Zeitung, dass ihr neben den Kunden der LGT-Group auch die Kundendaten einer weiteren Liechtensteiner Bank vorliegen.
Am 15.2.2008 hatte ich im Artikel »Der Nachrichtenhändler und der Postchef« geschrieben:
- Nach unbestätigten Informationen dieser Webseite, die sich teilweise mit ZDF- Informationen decken, bekam der Bundesnachrichtendienst die gesamte Liste der aus Deutschland stammenden Kunden der Liechtensteinische Landesbank (LLB) und der Liechtensteiner LGT Wealth Management - sowie der LGT Asset Management "zugespielt" - auf welche Art auch immer.
Wer glaubt, mit den LGT- und LLB- Daten sei das Ende der Fahnenstange erreicht irrt - dem Datenhandel waren 5.400 Kundendaten von Geldanleger aus Deutschland angeboten worden.
Die bekannten Raubkopierer- Fälle:
Roland L.
- Liechtensteiner Landesbank (LLB) – etwa 2.345 Kundendaten
Heinrich K. (LGT-Bank)
- etwa 130 vollständig, eingescannte Stiftungsgründungsakten und
- etwa Daten von weiteren 470 Stiftungsgründern
Das im Datenhandel angebotene Material hatte (nach Behauptung des Vermittlers) etwa 880 Kundendaten der LGT-Group und etwa 2.500 Kundendaten der LLB - sowie über 2.000 Kundendaten anderer Liechtensteiner Banken. (Namen der betroffenen Institute bekannt).
Zwischen Angebot des Materials im Datenhandel und Kontaktaufnahme mit dem BND wurde zu dem angebotenen Material - mindestens von einer Bank - (vermutlich LGT) die russischen Großanlegern hinzugefügt, da nach Meinung des Datenhandels das angebotene Material bezüglich "Geldwäsche" etwas sehr dünn war und auch Nachrichtendienste angefüttert werden wollen - wie es dem Verhandlungsführer der "Raubkopierer" mitgeteilt wurde.
Im Falle der LGT- Daten gehe zwar auch ich davon aus, dass wesentliche Teile dieses Materials auf das von Heinrich K. beschaffte Material (LGT-Treuhand AG) basierte - auch die angebotenen LLB Daten basieren (meines Erachtens) überwiegend auf das von Roland L. kopierte Material.
Diese beiden Raubkopiererfälle decken aber weder zeitlich - noch vom Umfang das angebotene Datenmaterial ab.
Andere Informationen (Nachtrag vom 24.2.08):
Der SPIEGEL verfügt bezüglich dem Datenmaterial über andere Informationen. Danach sollen der Steuerfahndung 4527 Datensätze über Stiftungen und Institutionen der LGT-Bank vorliegen - davon seien 1400 deutsche Stifter und Bankkunden betroffen.
Erbärmliche Schwatzbude BND [ [[smile]] ]
Trotz des Erfolges - muss dem BND vorgeworfen werden - in Bezug auf den Informanten unfähig zu sein, die einfachsten Regeln der Geheimhaltung einzuhalten.
...
aus http://www.r-archiv.de/article3085.html
Das ist doch eine viel zu heiße Story, als das sich nicht Heerscharen von Schreibknechten daran versuchen würden.
Mal sehen wo diejenigen mit der elastischten Moral beheimatet sind
Grüße
J
PS Auch die Staats-Pensionäre werden scharf rasiert werden - genau so "gerecht" wie alle Anderen.
Kundendaten einer weiteren Bank bekannt. Sagt eigentlich nicht viel.
prinz_eisenherz, Sonntag, 24.02.2008, 14:46 (vor 6547 Tagen) @ JoBar
Guten Abend JoBar,
was mich von Anfang an gewundert hat, warum gehen denn alle davon aus, das auf den Datenträgern oder Listen, die Menge der dort genannten Konten mit Klarnahmen, das die ALLE Steuern hinterzogen haben?
Vermutlich sind dieses Daten in einem Rutsch gespeichert worden, aus einer Datenbank und enthalten Konten, wo viele Namen auch aus Deutschland auftauchen, die keineswegs nur wegen der Umgehung der Steuer dort ihr Geld hingetragen haben. Ich sehe zwar persönlich keinen guten Grund dafür, schließe es aber überhaupt nicht aus, das es neben der Steuerhinterziehung noch andere, wohlbegründete Motive für wohlhabende Deutsche gibt ihr Geld bei einer Bank in Liechtenstein, Österreich oder Andorra anzulegen.
Somit muss man den gesamten Komplex erst einmal dahingehend ordnen, sich von der Menge der Namen nicht erschlagen lassen, welche von den vielen Namen denn nun tatsächlich mit einer Steuerhinterziehung in Zusammenhang gesehen werden müssen und welche völlig legal dort im Ausland ihr Vermögen lagern und verwalten lassen., denn wie schon weiter unten geschrieben, es ist keineswegs verboten, über den offiziellen Weg, soviel Geld wie man will auf ausländischen Konten zu haben.
eisenherz
BND, Osama und FL-Banker
Georges, Sonntag, 24.02.2008, 10:16 (vor 6548 Tagen) @ JoBar
Also, so schnell würde ich das nicht von der Hand weisen, wie das der Prinz und Hyperion tun.
Stellen wir uns doch mal vor, auf der Internet-Pädophilenliste, von der kürzlich die Rede war, befand sich durch Zufall ein FL-Banker.
Ja was sollte ein guter BND-Mitarbeiter oder Mitarbeiterin dann tun? Selbstverständlich immer mit dem Ziel die bösen Terroristen zu finden, die in FL die Osama-Konten bewachen und Waffeneinkäufe bezahlen!
Und so kommt man halt an eine Liste, auf der aber leider keine arabischen Laute vorkommen, sondern ausschliesslich bekannte urdeutsche Vokabeln von braven Bürgern, die einen Notgroschen im Fürstentum versteckt halten.
Welch ein Gewissenskonflikt auch! Soll man die Liste vernichten oder lässt man diese Mitbürger hochgehen. In einer Zeit, in der einige im Volke höchst unzufrieden sind und einen Spezialrechenschieber mit vielen Nullen brauchen, um auszurechnen wie lange jeder Steuerzahler schuften muss um die Verluste der Immokrise zu begleichen, war die Antwort jedenfalls schnell gefunden.
G.
FL-Banker
Zaungast
, Umgebung Zürich, Sonntag, 24.02.2008, 10:31 (vor 6548 Tagen) @ JoBar
Ich frage mich natürlich auch, wie ein Hauswart bei einer Bank zu einer so verantwortungsvollen Stelle kommt, die es ihm erlaubt, überhaupt an eine solche Datenliste zu kommen.
Steckt wohl nicht noch mehr dahinter, und ist Kieber einfach nur die Figur für die Medien?
