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Nur 4 von 10 Menschen leben überwiegend von dem, was sie sich erarbeiten

Jabberwock @, Dienstag, 26.02.2008, 11:25 (vor 6545 Tagen)

Auszug:
"In Deutschland leben nur noch vier von zehn Menschen hauptsächlich von dem, was sie sich erarbeiten. Das geht aus dem jüngsten Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2006 hervor. Dabei handelt es sich um die größte Stichprobe, die es dazu gibt. Auf die Frage, wovon sie überwiegend leben, antworteten 41 Prozent: von ihrer Erwerbstätigkeit. 28 Prozent leben vom Unterhalt durch Angehörige, naturgemäß sind dies hauptsächlich Kinder. 22 Prozent nannten Rente oder Pension. Dafür haben sie zwar früher gearbeitet, aber aktuell finanziert wird ihr Lebensunterhalt durch die Beiträge und Steuern der noch aktiven Bevölkerung. 6 Prozent der Befragten lebten vom Arbeitslosengeld I oder II. Die Bezieher von Sozialhilfe, Grundsicherung und Asylbewerberleistungen machen zusammen gerade einmal 1 Prozent aus, nicht größer ist der Anteil der Empfänger sonstiger Leistungen wie Bafög. Die Zahl derer, die vom eigenen Vermögen leben, ist so gering, dass die Quote gen null tendiert. Nicht anders sieht es mit denen aus, die Leistungen aus einer Pflegeversicherung erhalten. Diese Statistik zeichnet jedoch nur ein unvollständiges Bild. Sie gibt nur eine Antwort auf die Frage, wer hauptsächlich von welcher Einkommensquelle lebt. Wie viele ergänzend Geld vom Staat erhalten, verrät sie nicht. Allein die Stichworte Kindergeld, Elterngeld, Wohngeld und Riester-Zuschuss zeigen, dass die, die keine Leistungen erhalten, in der Minderheit sein dürften."
Quelle ***FAZ***

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Da ich wie viele mein Bafög zurück zahle, lebte ich damit nicht von anderen ... (oT)

LenzHannover, Dienstag, 26.02.2008, 17:28 (vor 6545 Tagen) @ Jabberwock

- kein Text -

antworten
 

D.h. 4 Leute produzieren den Bedarf von 10 , oder noch extremer

Taxass, Dienstag, 26.02.2008, 17:52 (vor 6545 Tagen) @ Jabberwock

denn in den 40%, die von ihrer "Erwerbstätigkeit" leben sind ja auch alle mit eingeschlossen, die zwar "arbeiten" aber gesellschaftliche Kropftätigkeiten verrichten, also eigentlich überflüssige Arbeiten.
Als Beispiel Politiker, Steuerberater, Aufsichtsräte,Versicherungsvertreter, usw.
Wenn man diese noch rausrechnet, käme man vielleicht auf nur 3 Personen, die den Bedarf von 10 erzeugen. Oder anders ausgedrückt: Ein produktiver Werktätiger arbeitet für den Bedarf von 3!
Bei diesen Vorraussetztungen sollte eigentlich kein Mangel herrschen.
Wenn wieder alle arbeiten würden, wäre das Paradies auf Erden nicht mehr fern.
Gruss Taxass

antworten
 

Bedarfsproduktion

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Dienstag, 26.02.2008, 18:32 (vor 6545 Tagen) @ Taxass

Oder anders ausgedrückt: Ein produktiver Werktätiger arbeitet für den
Bedarf von 3!
Bei diesen Vorraussetztungen sollte eigentlich kein Mangel herrschen.
Wenn wieder alle arbeiten würden, wäre das Paradies auf Erden nicht mehr
fern.

Das Hauptproblem liegt nicht darin, DASS alle arbeiten, sondern einzig und allein darin, {b]WAS und WIE[/b] sie/alle arbeiten!

Mit anderen Worten, waere ich einer der produktiven Werktaetigen, dessen hergestellte Produkte den Bedarf in Qualitaet und Quantitaet 3er anderer produktiver Werktaetiger voll zufrieden stellt, diese 3 also mit meinen Leistungen rundum happy waeren, dann heisst das noch lange nicht, dass ich selbst mit den Leistungen dieser 3 bei gleichen Kriterien auch nur halbwegs zufrieden gestellt bin!

Gruss Taxass

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

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Hallo Tassie

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 27.02.2008, 00:45 (vor 6544 Tagen) @ Tassie Devil

Mit anderen Worten, waere ich einer der produktiven Werktaetigen, dessen
hergestellte Produkte den Bedarf in Qualitaet und Quantitaet 3er
anderer produktiver Werktaetiger voll zufrieden stellt, diese 3 also mit
meinen Leistungen rundum happy waeren, dann heisst das noch lange nicht,
dass ich selbst mit den Leistungen dieser 3 bei gleichen Kriterien auch
nur halbwegs zufrieden gestellt bin!

Wie willst du das Problem lösen? Teilst du (im Extremfall) deinen Job mit ihnen und verzichtest auf 75% deines Verdienstes?

Grüße

--
[image]
** Geliefert wie bestellt! **

antworten
 

Hirnverbranntes

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Mittwoch, 27.02.2008, 03:25 (vor 6544 Tagen) @ FOX-NEWS

Mit anderen Worten, waere ich einer der produktiven Werktaetigen, dessen
hergestellte Produkte den Bedarf in Qualitaet und Quantitaet 3er
anderer produktiver Werktaetiger voll zufrieden stellt, diese 3 also mit
meinen Leistungen rundum happy waeren, dann heisst das noch lange nicht,
dass ich selbst mit den Leistungen dieser 3 bei gleichen Kriterien auch
nur halbwegs zufrieden gestellt bin!

Hi Foxi,

zunaechst, mit meinem Vorposting beabsichtigte ich Taxass aufzuzeigen, dass nicht das Arbeiten als solches das Problem darstellt, sondern die dahinter steckende Leistung in Qualitaet wie Quantitaet, die die Bedarfsschreie des Marktes zu dessen Zufriedenheit stillt.

Waere allein das Arbeiten als solches der Riegel zum Paradies, dann sofort rein mit den anatolischen Bergziegen und afrikanischen Kralsbimbos in die BRDDR, ach was schreibe ich bloss, nein, rein in die EU bis zur Grenze der alles ueberschwemmenden Sintflut, weil diese Massenimporte werden doch wohl noch in der Lage sein, 8 Stunden am Tag bei 40 Stundenwoche im
3-Schichtbetrieb Loecher und Gruben in Boeden zu buddeln und wieder zuzuschuetten, veritable Erdhuegel mit der Handschippe hoch zu ziehen und sie danach wieder herunter zu schippeln, oder auch Bananen gerade und danach wieder krumm zu biegen.

Sinnlos, weil kein Bedarf des Marktes fuer solche Produkte?

Na sowas, bestimmt hat auch die Rotzige Claudia eine Loesung dafuer...!

Wie willst du das Problem lösen?

Du kennst sicherlich das Sprichwort, dass jede Arbeit ihres Lohnes
wert sei, oder?

Damit laesst sich das Problem unter bestimmten Grundvorraussetzungen einwandfrei und problemlos loesen.

Teilst du (im Extremfall) deinen Job mit ihnen und verzichtest auf 75%
deines Verdienstes?

Wie kaeme ich denn bloss zu so etwas explizit hirnverbranntem?

Wenn fallweise 4 Mann 1 Job belegen, und der Verdienst hieraus geht an die 4 Mann erst nach vollstaendig erbrachter Leistung, dann wird dieses Beschaeftigungsvehikel so oder so ueber kurz oder lang zerfallen, weil beim Erbringen der Leistung die Sozen-Parole gilt:

Wer die Arbeit kennt und sich nicht irgendwie drueckt - der ist verrueckt!,

beim Eincashen gilt hingegen die Sozen-Parole:

Sooziaaahhhl - Solidaritaet, Genosse!.

Damit ist leicht abzusehen, wer in dieser 4-er Crew fein heraus ist und wer das gekniffene Ar...loch dabei ist:

Derjenige, welcher am geringsten auf den Cash angewiesen ist, der hot gewunne, weil er die anderen an den Nasenringen durch die Arena zu ziehen vermag, und derjenige, welcher am dringensten auf den Cash reflektieren muss, der ist der gekroente Hornochse!

Kurzum, ich habe es mir bereits vor vielen Jahren zu eigen gemacht, mich aus sozialistischen und kommunistischen Szenarios konsequent mit den Worten zu verabschieden:

Meine Herren, machen's Ihren Scheissdreck alleine, bitteschoen!

Dieser Abschiedsgruss hat schon einige sog. Unternehmer in der BRDDR letztendlich Hunderte von Millionen gekostet, die ihnen in ihrem Unternehmerglueck zuvor zugeflossen waren...

Grüße

--
Gruss!
TD

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