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EUR/USD: Goodbye 1.40, hello 1.50

philliecht @, Dienstag, 26.02.2008, 16:26 (vor 6545 Tagen)

Nun ist es also soweit: Seit etwa 23.15 Uhr ist EUR/USD über 1.5000.
Gut möglich, dass wir bei Korrekturen wieder drunter gehen, doch ist das die Marschrichtung charttechnisch, aber auch wirtschaftstechnisch.
Der Markt erwartet keine raschen Zinssenkungen im Euroland, dafür noch weitere in den USA. Die heutigen Wirtschaftszahlen haben zumindest im kurzfristigen Bereich diese Tendenz bestätigt. Allerdings wird die EZB schon noch spüren, was es heisst, auf immer wertlosere Dollarschnipsel als Reserve zu sitzen. Dann werden die Zinsen auch hier purzeln.

Wir werden sehen. Auf jeden Fall beginnt sich die Entwicklung im nächsthöheren Gang zu beschleunigen.

Allen viel Glück

Philliecht

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Zinsen und Währungen

Elli ⌂ @, Mittwoch, 27.02.2008, 06:04 (vor 6544 Tagen) @ philliecht

Der Markt erwartet keine raschen Zinssenkungen im Euroland, dafür noch
weitere in den USA.

Zinsen bzw. Zinsdifferenzen haben keinen Einfluss auf Währungskurse, auch wenn dieser Devisenhändler-Unsinn nicht totzukriegen ist.

s. http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/364693.htm

antworten
 

MONEY-Börse Die Welt saniert die USA

Lichtenberg, Mittwoch, 27.02.2008, 13:53 (vor 6544 Tagen) @ Elli

Hallo

MONEY-Börse
Die Welt saniert die USA
Die Amerikaner haben lange Jahre über ihre Verhältnisse gelebt. Jetzt zahlen Europa und Asien die Zeche. Der Dollarverfall ist der Beweis.
Von FOCUS-Money-Redakteur Helmut Achatz

Dollar, Euro und Yen
Ein Dollar ist gerade noch 66 Cent wert – oder umgekehrt, für einen Euro bekommen Europäer mittlerweile 1,50 Dollar. Das ist ein Rekordhoch. Vordergründig sind vor allem die jüngsten Konjunkturdaten aus den USA und Aussagen von Donald Kohn, Vizechef der US-Notenbank Fed, schuld an dem erneuten Schwächeanfall des Greenback. Kohn warnte vor Wachstumsrisiken, was automatisch auf weitere Zinssenkungen der obersten Währungshüter schließen .............
Um zu verhindern, dass der Dollar nicht noch weiter verfällt, müssen diese Nationen die Exporteinnahmen theoretisch wieder in Dollar reinvestieren oder als Devisenreserven bunkern. Das ist der Grund, warum etwa die chinesische Notenbank auf 1,5 Billionen Dollar Devisen sitzt. Einen großen Teil des Geldes investieren die Exportländer in Staatsanleihen oder Aktien. Sackt jedoch der Dollar dennoch ab, sind sie zum zweiten Mal die Dummen, denn auch ihre Devisenreserven verlieren dann an Wert.

Ein Teufelskreis droht: Verkauften die Exportnationen ihre Dollar-Investments im großen Stil, käme der Dollarkurs unter die Räder, was die Exportländer selbst am meisten träfe.
http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/MONEY-boerse/money-boerse_aid_262993.html

Wieviel hat wohl China schon verloren?

Gruß

Lichtenberg

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