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Interessante Texte über Gott / Nahtodeserfahrungen / letzte Worte usw.

Medizinmann, Mittwoch, 27.02.2008, 07:44 (vor 6544 Tagen)

Hallo,

ich glaube ich habe das wenigstens teilweise hier schon mal gepostet, habe aber jetzt alle Threads zu einer Endloswurst zusammenkopiert :-)

Ich denke das ist nach wie vor aktuell und für den einen oder anderen hier interessant...

Liebe Grüße

Medizinmann

--------

Der Begründer der klassichen theoretischen Physik Isaak Newton sagte am Ende seines Lebens:
"Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis."

Albert Einstein:
"Gott würfelt nicht".
"Ich möchte wissen, wie Er (gemeint: der Herrgott) sich die Welt gedacht hat."

Das ist in etwa Einsteins Credo. Flüssig und ohne Scheu redet er über Ihn und nimmt Ihn auch als Kronzeugen gegen die verhasste Quantenphysik:
"Raffiniert ist der Herrgott, boshaft aber nicht."
Vielmehr hat Er die Welt nach einem ordentlichen Plan geschaffen, den zu finden Aufgabe der Wissenschaftler ist.

Einen Gegensatz zwischen Religion und Wissenschaft sah Einstein nicht, im Gegenteil: Die beiden gehören für ihn zusammen. "Einen legitimen Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft kann es nicht geben" meinte er 1930 in einem Artikel in der "New York Times". Denn: "Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Naturwissenschaft ist blind." Für ihn war ein "kosmisches religiöses Gefühl" das stärkste und nobelste Motiv der wissenschaftlichen Forschung. Denn "In diesem materialistischen Zeitalter sind die ernsthaften Wissenschaftler die einzigen tief religiösen Menschen."

Quelle: http://www.freenet.de/freenet/wissenschaft/pm_specials/wissensgott/04.html

Er soll auch dies gesagt haben:

"Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen ...
Jedem tiefen Naturforscher muss eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorstellen mag, dass die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum ersten Mal gedacht werden.
Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft.
Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.


"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaften macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott."
Heisenberg, Werner

Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen.
Galileo Galilei

Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.
Max Planck

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Hallo,

auf meiner Homepage habe ich über den Themenbereich (allgemein nicht auf wissenschaftliche Beweise / Indizien für die Existenz Gottes bezogen) einen Bereich (hellrot):
www.medizinmannland.de.vu

Was wissenschaftliche Beweise / Indizien betrifft...ich beschäftige mich zur Zeit (wieder einmal) mit diesen Themen und bin gerade dabei, Material dazu zusammenzutragen (habe schon mehrere Bücher usw. darüber gelesen und verschiedene Videos darüber gesehen und mir selbst den Kopf darüber zerbrochen, aber das war privat und ich habe nichts darüber geschrieben, das ist schon wieder einige Jahre her).

Da ich mich also gerade damit beschäftige dachte ich mir wäre es gut wenn ich diesmal "nebenher" das Material sammeln würde...noch bin ich nicht besonders weit gekommen, auf Deutsch findet man leider nur wenig Material (das überrascht mich nicht, dieses seltsame Phänomen ist mir schon vor einigen Jahren aufgefallen)).

Die meisten Bücher von Lee Strobel habe ich allerdings jetzt auf deutsch gefunden. Ebenso habe ich deutsche Bücher von Ralph Muncaster und Josh Mcdowell gefunden, allerdings leider nicht von Gary Habermas. Ein Buch gibts von Norman Geisler auf Deutsch.

Also hier Sachen auf englisch:

The Case for the Creator - von Lee Strobel (ich denke sehr sehenswert):
http://www.youtube.com/watch?v=zw-_rDZ76Z0

Einfacher Gottesbeweis (in 3 Minuten 13 Sekunden) (englisch):
http://www.youtube.com/watch?v=vEXGKzH0F9c
Die Argumentation finde ich persönlich genial. Wem das zu wenig ist, hier sammle ich in Zukunft Material von Wissenschaftlern aus verschiedenen Gebieten die das Ganze in dicken Wälzern und stundenlangen Videos erklären, warum sie von materialistischen Atheisten zu "echten Christen" (echte Christen sind solche, die tatsächlich glauben, die meisten glauben natürlich nicht wirklich)....was natürlich ebenso ein Weg ist.
Das hier ist auch sehr gut und argumentiert ähnlich:
http://www.youtube.com/watch?v=o2RD4vTuPN0&feature=related

Siehe auch "The Case for Christ" von Lee Strobel:
http://www.youtube.com/watch?v=dyd2p1IaDpA

-----------
Weiters das hier:
http://www.youtube.com/watch?v=kYNw9NNpyec&feature=related
(alle Teile).
Dummerweise hat ein christlicher Fundi das ab Teil 4 oder 5 mit seinen eigenen Vorstellungen von christlichem Sex und ähnlichen Themen ("Christen" denken ja an nichts anderes als daran weil das so furchtbar wichtig ist) durchmischt und bringt dann schöne tolle Videoeinblendungen mit rotem Text über das Originalvideo, die völlig unnötig sind und absolut nicht zu dem sehr gut gemachten Video passen, sondern das Eigentor dastellen, das sich christliche Fundi-Missionare mit ihrem dummen irrationalen Geschwafel (das mehr abschreckt als sonstwas) ständig schießen. Dann wenn diese roten Einblendungen kommen hört einfach auf den Text, das Video ohne diesen Fundimüll ist nämlich an sich sehr gut und neutral...muß sehen ob ich das irgendwo im Original herkriege....

Wie ich übrigens gesehen habe, gibt es auf englisch gerade wenn es um wissenschaftliche Gottesbeweise oder wenigstens Indizien gibt viel mehr gutes Material als auf Deutsch, sowohl Dokus als auch Bücher. Damit muß ich mich wenn ich dazu komme näher beschäftigen...

-

Hier ein Video betreffend Beweisen die gegen die Evolutionstheorie sprechen, bezogen auf unser Sonnensystem (englisch):
http://youtube.com/watch?v=UtFjGvf6QFg&feature=related
(es sind 9 Teile, o.a. ist nur Teil 1)

... hier kommt dann im Laufe der Zeit wenn ich dazu komme weiteres Material hin ...

Liebe Grüße

Medizinmann99

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Hallo,

hier sammle ich mal ein paar Nahtoderfahrungsberichte/videos die ich auf Youtube gefunden habe. Es gibt dort noch weitere. Alle unten angegebene sind auf alle Fälle sehr sehenswert, die anderen die es sonst noch bei Youtube gibt ggf. auch Wink Alle sind auf englisch.

Hier der Teil des Interviews mit Howard Storm aus Maurice Rawlings "To Hell and Back":
http://www.youtube.com/watch?v=Jb_5sP_HSDU
http://www.youtube.com/watch?v=9-hF9eBKxUk
http://www.youtube.com/watch?v=P63hO3eq_9U

http://www.youtube.com/watch?v=Ul_eIdm5Qfw

http://www.youtube.com/watch?v=zvGujljTI6U
ENTFERNT - DANKE YOUTUBE
http://www.youtube.com/watch?v=UwAZCHSf2JE
ENTFERNT - DANKE YOUTUBE
http://www.youtube.com/watch?v=8DkzpO0w-lw
ENTFERNT - DANKE YOUTUBE

http://www.youtube.com/watch?v=jmStGOulohY
ENTFERNT - DANKE YOUTUBE
http://www.youtube.com/watch?v=nQAk_sycLLo
ENTFERNT - DANKE YOUTUBE
http://www.youtube.com/watch?v=Gqk7CCI74RY
ENTFERNT - DANKE YOUTUBE
http://www.youtube.com/watch?v=9InYfnv99lQ
ENTFERNT - DANKE YOUTUBE
http://www.youtube.com/watch?v=z3bL9v9IMO4
ENTFERNT - DANKE YOUTUBE

Update: Youtube hat die meisten Videos entfernt. Hier einige als Ersatz (Near Death Chronicles):
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=5841072799109183038&hl=en
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=3559553443568564944&hl=en
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-922040797139102649&hl=en
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=4328224145096588902&hl=en
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=4255444736456915098&hl=en
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-2783351071360781163&hl=en

Weiters sehr interessant die folgenden von Howard Storm:
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=3548793326769938702&hl=en
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-39756807433817448&hl=en
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-4030405386875923221&hl=en
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=8840665715325010580&hl=en
http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-7851944711754028347&hl=en

http://www.youtube.com/watch?v=o5Wt5Dl2zVc
englische Audioaufzeichnung über Howard Storms Nahtoderfahrung

Hier ein Video von Dr. Maurice Rawlings "To Hell and Back":
http://video.google.com/videoplay?docid=4136610474021109864&hl=en

Zu Howard Storm:
http://en.wikipedia.org/wiki/Howard_Storm

Weitere Interviews mit Überlebenden von Nahtodeserfahrungen:
http://www.youtube.com/profile?user=billsvideos123
bzw. sucht nach den entsprechenden Suchbegriffen in Youtube oder anderen Videoportalen.

Man kann sich auch (leider nur englische) Videos bestellen und zwar hier:
http://associatesshop.filzhut.de/shop/index.php?ID=62ed2010a2e86954f2f1f2020e1056af&...

Falls jemand ein englisch-deutsch und vice versa Übersetzungstool braucht:
http://dict.leo.org

Sehr gute Bücher zum Thema gibts z. Bsp. von Raymond A. Moody z. Bsp. "Das Leben nach dem Tod", eine wissenschaftliche Untersuchung des Phänomens. Das Buch sollte man gelesen haben inklusive Folgebücher um sich ungefähr eine Vorstellung machen zu können, was von dem Ganzen zu halten ist; Moody analysiert äußerst gründlich und geht auf jedes einzelne Gegenargument das von Skeptikern gebracht wird ausführlich ein. Seine Ausführungen und Widerlegungen sind dabei sehr verständlich und fundiert (auch medizinisch). Im Buch sind auch viele Verweise auf weitere Informationsquellen usw., sodaß man sich weiter informieren kann (wenn man will <img src=" />).

Sollte sich jemand das Buch finanziell nicht leisten können - was heutzutage durchaus möglich ist dank unserem hochentwickelten kapitalistischen Wirtschaftssystem und seinen zahllosen "Segnungen" (abgesehen davon, daß Bücher generell TEUER sind Bwaah!!! ) - da gibts mehrere Möglichkeiten z. Bsp. das Buch über Amazon.de bestellen, lesen (oder durchkopieren) und innerhalb von 2 Wochen wieder zurücksenden gegen Geld zurück (siehe die entsprechenden Amazon.de Garantien, ob das Porto hier bezahlt werden muß weiß ich grade nicht); oder aber sucht mal im Internet, ich sag nur Ebook...

Skeptikern sei auch die englische Seite von Victor Zammit empfohlen:
www.victorzammit.com

Eine sehr sehr gute und umfassende englische Seite zum Thema ist:
http://www.near-death.com/

Habe gerade auch noch 2 deutsche Seiten gefunden:
http://www.nahtod.de/
http://www.8ung.at/nahtoderfahrung/

Ein weiteres interessantes Video das ich kürzlich noch gefunden habe ist dieses hier:
http://video.google.co.uk/videoplay?docid=-8516467463458480106
wobei man sich darüber streiten kann, ob dies angesichts des Buches das dabei verkauft wird nicht "made up" ist ; das kann ich nicht beurteilen. Interessant war es allemal.

Auf meiner Homepage http://www.medizinmannland.de.vu gibt es links im hellroten Bereich noch einige weitere Informationen über das Nahtod-Phänomen.

Ich denke auf alle Fälle das Ganze ist höchstinteressant.

Wenn ich weitere Informationen finde werde ich diesen Thread hier aktualisieren (in einem Forum ist das ja Gott sei dank sehr einfach und schnell zu erledigen, im Gegensatz zum Herumgehampel mit Frontpage und Filezilla um eine Homepage upzudaten).

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Hier EINIGE Bücher (gibt noch viele weitere) zum Thema:

Ewald, Günter: "An der Schwelle zum Jenseits", Mainz, 2001
Moody, Dr. Med. Raymond A.: "Leben nach dem Tod", Reinbek bei Hamburg, 1977
Laack, Dr. Med. Walter van: "Wer stirbt, ist nicht tot!", Aachen, 2003
Kübler-Ross, Elisabeth: "Interviews mit Sterbenden", Kreuz-Verlag, Stuttgart 1983
Knoblauch, Hubert: "Berichte aus dem Jenseits – Mythos und Realität der Nahtod-Erfahrung", Freiburg, 1999

Das Thema wird in folgenden Spielfilmen aufgegriffen:

„Ghost - Nachrichten von Sam" (Tunnel-Erscheinung, OBE, Lichtgestalten, Verstorbene - Prädikat: Leichte Kost, aber gut)
„Im Zeichen der Libelle" (Tunnel-Erscheinungen, OBE, Verstorbene, Präkognition - Prädikat: Mit leichten Abstrichen gut geeignet)

Mir wurden noch einige weitere Links zugeschickt:

Deutsch:
http://elsaesser-valarino.com
http://www.origenes.de
http://netzwerk-nahtoderfahrung.de

Englisch:
http://www.iands.org/

Bei www.origenes.de gibt es auch deutsche Videos zum Bestellen, SEHR günstig (eine DVD, es wird praktisch nur der Selbstkostenpreis / Porto verrechnet!)):
http://www.origenes.de/dokufilme/dokufilme-nte/dokufilme-nte.htm

Update:
Hm ja ist wirklich so :-)

Englische Dokus gibts beispielsweise hier:
http://www.near-death.com/documentaries.html

Dokus über Howard Storms Nahtoderlebnis gibts hier:
https://shop.focustvonline.com/p-33-his-descent-into-hell-part-1-2.aspx
https://shop.focustvonline.com/p-251-my-descent-into-death-a-2nd-chance-at-life.aspx

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Sir Thomas Scott,
Scott, einst Präsident des Englischen Unterhauses sagte:
"Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass es weder Gott, noch Hölle gibt. Jetzt weiß und fühle ich, dass es beides gibt und ich bin dem Verderben ausgeliefert, durch das gerechte Urteil des Allmächtigen."

Professor J.H. Huxley, der berühmte Agnostiker (Unwissender), als er im Sterben lag, schaute er plötzlich nach oben, nach etwas, für sterbliche Augen unsichtbar und flüsterte, nachdem er eine Weile hochstarrte: "So, es ist also wahr".

Dwight L. Moody, christlicher Prediger der vom Schlaf aufwachte und sagte, kurz bevor er starb:
"Die Erde weicht. Der Himmel öffnet sich vor mir. Wenn das der Tod ist, dann ist es lieblich! Hier ist kein Tal. Gott ruft mich und ich muss folgen". "Nein, nein Vater", sagte Moodys Sohn, "du träumst". "Ich träume nicht", antwortete Moody. "Ich war innerhalb der Pforten. Ich habe die Gesichter der Kinder gesehen". Seine letzten Worte waren, "Das ist mein Triumph; Das ist mein Krönungstag! Es ist glorreich"!

Jaroslawski (Präsident der internationalen Gottlosenbewegung):
"Bitte verbrennt all meine Bücher. Seht den Heiligen! Er wartet schon lange auf mich; er ist hier."

Ein Buhrenjunge:
Ein Junge liebte den Herrn Jesus sehr. Als er nach einem schweren Verkehrsunfall im Sterben lag sah er offenbar schon etwas von der Herrlichkeit, denn seine letzten Worte waren: "Darf ich schon kommen? Darf ich wirklich schon kommen?" Mit einem wunderbar strahlenden Gesicht entschlief er.

Sandile (11 Jahre), :
Sandile hatte einen Traum wo ihm Jesus sagte: "Bringe dein Leben in Ordnung; bald werde ich kommen, und du wirst mit mir gehen". Der Junge bereinigte sein Leben. Kurz darauf wurde er schwer krank. Er entschlief mit den Worten: "Ich sehe den Herrn Jesus, er ruft mich" und dann mit lauter Stimme "Ich komme!"

Sir Winston Churchill:
Englischer Staatsmann und Mitverschwörer des Verschacherns von Osteuropa bei Jalta an Russland und Kommunismus, zusammen mit gemeinsamen Freimaurern Roosevelt und Stalin, der in seiner Autobiographie schrieb: "Ich hätte den Krieg verhindern können!" (2.WW) sagte auf seinem Sterbebett: "Was für ein Tor ich war"!
[[Wer die Nerven dafür hat solls lesen: http://www.luebeck-kunterbunt.de/Buch/Winston_Churchill.pdf]]

Friedrich Nietzsche, Philosopher, der predigte "Gott ist tot"
Nietzsche starb in geistiger Umnachtung, ein babbelnder Wahnsinniger. Auf einer Wand in Österreich steht,: "Gott ist tot, - Nietzsche"!
Jemand anderes schrieb darunter, "Nietzsche ist tot! " Gott (Siehe Bild als Beweis)

Thomas Edison, amerikanischer Erfinder
"Es ist sehr schön dort."

John Newton b. 1725. d. 1807. Ursprünglich ein Sklavenhändler, der eine dramatische Umkehr des Herzens in der Mitte des Ozeans hatte, die ihn dazu veranlaßte, sein Sklavenschiff umzudrehen und die Leute zurück in ihr Heimatland zu bringen. Er wurde ein Presbyterianischer Priester und predigte gegen den Sklavenhandel, was William Wilberforce inspirierte, den Sklavenhandel in Britannien und ihren Kolonien abzuschaffen. Er ist am meisten dafür bekannt, die Worte zu der Hymne "Amazing Grace" geschrieben zu haben. Als er seinem Ende nahte, rief er aus: "ich bin immer noch im Land der Sterbenden; ich soll bald im Land der Lebenden sein."

Stalin (Bild links, zusammen mit Lenin aufgebart im Kreml )
Stalin war für den Mord an mindestens 80 Millionen Russisch und Ukrainern verantwortlich, wenn nicht viel mehr Millionen-die meisten von ihnen Christen! war verantwortlich für den Mord an mindestens 80 Millionen Russen und Ukrainern, wenn nicht noch viele Millionen mehr- die meisten davon Christen! Der größte vertuschte Holocaust und die größte Völkerausrottung in der menschlichen Geschichte, die nie durch die Medien erwähnt wurde, da es "politisch nicht korrekt' ist!
Zu Stalins Todeskampf gab seine Tochter Swetlana Allilujewa, die im März 1953 zu dem sterbenden Diktator in seine Datscha in Kunzewo gerufen wurde, an: "Vater starb schrecklich und schwierig. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod""

Ein chinesischer Kommunist, der viele Christen zu ihrer Vollstreckung auslieferte, kam zu einem Pastor und sagte: "Ich habe viele von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Die Christen sterben unterschiedlich. "Was ist ihr Geheimnis?"

Sir Walter Raleigh, gestorben 29. Oktober 1618 Hingerichtet durch Köpfen.
"Wenn das Herz richtig ist, spielt es keine Rolle wo der Kopf liegt".

Heinrich Heine, der große Spötter, kehrte später um. Gegen sein Lebensende schrieb er noch das Gedicht:
"Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt!
Die Leier, die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist.
Die Leier, die zum Aufruhr klang, die Zweifel, Spott und Abfall sang.
O Herr, o Herr, ich knie nieder, vergib mir meine Lieder!"

Jesus Christus:
Jesus, nach einem langen Morgen der Folter und einer 3 Stunden dauernder qualvollen Kreuzigung, vergab Jesus zuerst seinen römischen Feinden vom Kreuz, als er sagte: "Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!" Dann gewährte er das ewige Leben einem reuigen Dieb, der neben ihm gekreuzigt war, er versprach: "Heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein." Als der Geist seines Vaters ihn verliess, als er für die Sünden der Welt starb, sagte er, "mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen!" Dann sagte er "es ist" vollbracht! Und nachdem er mit lauter Stimme ausrief, "Vater, in dein Hände befehle ich meinen Geist" Gab er seinen Geist auf!


Anmerkung vom Medizinmann: Das hier fand ich auch sehr interessant:

ZEUGNISSE DER LETZTEN WORTE VON MÄRTYRERN

Johannes Huss von Bohemia, tschechischer Reformist, verbrannt als „Ketzer" durch die Katholischen Kirche am 6. Juli 1415 in Konstanz. (Entnommen der: "Story of Liberty", von Charles Carleton Coffin)
Die Prozession überquerte die Brücke und kam auf einer Wiese zum Halten, zwischen den Gärten der Stadt und dem Tor von Gottlieben. Hier sollte die Hinrichtung stattfinden. An der Stelle angekommen, wo er sterben sollte, kniete der Martyrer nieder und begann die Bußpsalme zu zitieren. Er brachte kurzes und inbrünstiges Flehen im Gebet dar und wiederholte öfters, wie die Zuschauer Zeugnis gaben, „Herr Jesus, in deine Hände befehle ich meinen Geist". „Wir wissen nicht", sagten die, die in seiner Nähe waren, „wie sein Leben aussah, aber wahrlich er betet auf eine hingegebene und göttliche Weise". Während er seinen Blick im Gebet nach oben richtete, fiel seine Papierkrone herunter. Einer der Soldaten eilte nach vorne um sie ihm wieder aufzusetzen, während er sagte: "Er muss mit den Teufeln verbrannt werden denen er diente". Der Märtyrer lächelte wieder. Der Marterpfahl wurde tief in die Erde gehauen. Huss wurde mit Seilen daran festgebunden. Er stand in Richtung Osten. „Das", riefen manche, „ist die falsche Richtung für einen Ketzer". Er wurde wieder losgebunden, nach Westen gedreht und am Pfahl mit einer Kette, die um seinen Hals ging, festgekettet. „Es ist so", sagte er „das ihr die Gans zum Schweigen bringt, aber in hundert Jahren wird ein Schwan sich erheben, dessen singen ihr nicht zum Schweigen bringen könnt".
Er stand mit seinen Füßen auf dem Scheiterhaufen, der mit Stroh vermischt war, damit es umso besser zündete. Holz wurde um ihn herum bis zum Hals aufgestapelt. Bevor sie die Fackel daran hielten, traten Ludwig von Bayern und der Kaiserliche Befehlshaber heran und flehten ihn zum letzten Mal an, um seines Lebens willen seine Fehler zu widerrufen. „Welche Fehler soll ich widerrufen"? fragte Huss, „ich bin mir keiner bewusst. Gott ist mein Zeuge, dass alles was ich geschrieben und gepredigt habe, war zum Ziel, Seelen von der Sünde und dem Verderben zu retten; und deshalb will ich freudig mit meinem Blut diese Wahrheit bestätigen, die ich schrieb und predigte".
Nachdem sie diese Worte hörten, wichen sie von ihm und Johannes Huss war fertig mit Menschen zu reden. Das Feuer wurde angefacht und die Flammen schlugen hoch.
„Glaubt nicht", sagte er zu den Leuten, „dass ich etwas anderes als die Wahrheit gelehrt habe". Seine Lippen zitterten nicht – seine Wangen wurden nicht weis. Er bezeugte die Wahrheit. Warum sollte er sich fürchten? Die Wahrheit und die Freiheit sind immerwährend und werden weiterleben, wenn Kaiser und Papst längst dahingeschieden sind. Die Wahrheit macht die Menschen frei und es wird glorreich sein, für die Freiheit zu sterben. Die Reisigbündel sind um ihn herum gebündelt - Bündel aus trockenen Stöcken. Der Vollstrecker hält seine Fackel. „Widerrufe deine Fehler", ruft der Herzog von Bayern. „Ich habe nichts Falsches gelehrt. Die Wahrheit die ich gelehrt habe, wird durch mein Blut besiegelt." „Verbrennt ihn". Der Vollstrecker hält seine Fackel ans Reisig. „ Johannes Huss", so berichtet Fox, „begann mit lauter Stimme zu singen, ‚Jesus, du Sohn Davids, habe Barmherzigkeit mit mir'. Und als er dasselbe zum dritten Mal wiederholte, blies der Wind so sehr in sein Gesicht, dass es ihn erstickte".
Poggius, der Sekretär der Ratsversammlung und Äneas Sylvios, der später Papst wurde und dessen Aufzählungen nicht frei sind von dem Verdacht, dass sie getrübt sind, geben sogar ein größeres Zeugnis des heldenhaften Benehmens von beiden Huss und Jerome während ihrer Hinrichtung. „Beide", sagt der genannte Historiker „hatten einen beständigen Geist, als ihre letzte Stunde antrat. Sie bereiteten sich auf das Feuer vor, als ob sie zu einer Hochzeit gingen. Kein Schmerzensschrei kam aus ihrem Mund. Als die Flamen hochschlugen, begannen sie Psalmen zu singen; und die ungestümen Flammen konnten kaum ihr Singen aufhalten".
Was ist es was die Leute aus diesen lodernden Flammen heraus hören? „Ehre sei Gott in der Höhe, Frieden den Menschen guten Willens". Es ist das Lied, das die Engel über den Feldern von Bethlehem sangen. Und dieses: „Wir loben dich, wir segnen dich, wir beten dich an, wir geben Dank für deine große Herrlichkeit". Es ist frohlocken in Exselsius. Der Rauch verblendet ihn, die Flammen schlingen sich über seinen Kopf. Und doch geht die Stimme weiter: „Du, der du die Sünden von der Welt nimmst, hab Erbarmen mit mir". Die Flammen umzingeln ihn, sein Kopf fällt auf seine Brust.
Huss hat den Geist aufgegeben. Als die Flammen abstarben, fand man heraus, dass nur der untere Teil seines Körpers verbrannt war und der Oberkörper, durch die Kette festgehalten, hing am Marterpfahl. Die Vollstrecker zündeten das Feuer neu an, um was vom Märtyrer übrig war, zu verzehren. Als die Flammen das zweite Mal abstarben, fand man das Herz immer noch unversehrt in der Asche. Ein drittes Mal musste das Feuer angefacht werden. Schließlich war alles verbrannt. Die Asche wurde vorsichtig zusammengetragen, selbst die Erde wurde ausgegraben und alles wurde weggeschafft und in den Rhein geworfen; so besorgt waren seine Verfolger, dass nicht die kleinste Spur von Johannes Huss – nicht einmal ein Faden seines Gewandes, denn auch das wurde mit seinem Körper verbrannt – sollte übrig sein, auf dieser Erde.

ROGERS MÄRTYRERTUM
Herr Rogers sagte, „das was ich gepredigt habe, besiegle ich mit meinem Blut"! „Dann", sagte der Sheriff, „bist du ein Ketzer". „Das wird sich am jüngsten Tag zeigen", sagte Rogers. „Nun", ging das hin und her weiter, „Ich werde niemals für dich beten". „Aber ich werde für dich beten", gab Rogers zurück; Und so wurde er in Richtung Smithfield gebracht, am selbigen Tag, welcher Montag der 4.Februar war, während er den Psalm „Miserere" auf dem Weg rezitierte, und sich alle Leute über seine Standfestigkeit mit großem Loben und Danken an Gott für ihn freuten. Und dort, in der Gegenwart von Rochester, Überwacher des Haushaltes der Königin, Sir Richard Southwell, beide Sheriffs als auch vielen Leuten, wurde das Feuer angelegt; und als es beides, Beine und Schultern ergriff, er, der sich nicht als jemand Kluges fühlte, wusch seine Hände im Feuer, als ob es kaltes Wasser gewesen wäre. Nachdem er seine Hände zum Himmel erhoben hatte, nahm er sie nicht mehr herunter, bis zu dem Augenblick, da das Feuer sie verzehrt hatten, legte dieser glückselige Märtyrer sehr gelinde, seinen Geist in die Hände seines himmlischen Vaters.

JOHN HOOPER, BISCHOF VON WORCESTER UND GLOUCESTER,
verbrannt am 22. Januar 1555
Dann wurde der Eisenring, der für seine Mitte vorbereitet war gebracht, der, welcher scheinbar zu kurz war, ihn zusammenschrumpfte und seinen Körper einzwängte, bis er schloß. Aber als sie ihm anboten seinen Hals und seine Beine mit den anderen Ringen festzubinden, weigerte er sich mit den Worten, „Ich bin mir ganz sicher, ich werde euch keine Unannehmlichkeiten machen". Da er nun bereit war, schaute er über die ganze Menge, von welchen er wohl gesehen wurde, da er nicht nur groß war, sondern auch auf einem hohen Stuhl stand, konnte er weit und breit nichts anderes sehen, als weinende und betrübte Menschen. Dann, während er seine Augen und Hände zum Himmel hob, betete er im Stillen. Nach und nach kam der, der dazu bestimmt war, das Feuer zu legen und bat ihn um Vergebung. Er fragte warum er ihm vergeben sollte, war ihm doch kein Vergehen ihm gegenüber bewußt. Oh, Herr", sagte der Mann, „ich bin dazu bestimmt, das Feuer zu legen". „Darin", sagte Mr. Hooper, „vergehst du dich nicht an mir: Gott vergibt dir deine Sünden, und wallte deines Amtes, ich bitte dich". Dann wurde das Schilfrohr aufgeworfen und er erhielt zwei Bündel davon in seine eigenen Hände, nahm sie an, tat je einen unter seine Arme und zeigte mit seinen Händen, wohin der Rest sollte verteilt werden und zeigte die Stellen, an denen noch welches fehlte. Befehl wurde jetzt gegeben, dass das Feuer nun entfacht werden sollte. Aber da weniger grüne Reisigbündel da waren, als zwei Pferde tragen konnten, entflammte es nicht sofort, sondern es brauchte ein wenig Zeit, bis das Reisig das Schilfrohr entzündete. Schließlich loderte das Feuer um ihn herum; aber da dieser Platz sehr windig war und es ein düsterer kalter Morgen war, blies es die Flammen weg von ihm, so dass er in gewisser Weise kaum vom Feuer berührt wurde. Anstrengungen wurden dann gemacht, die Flammen zu verstärken und dann explodierten die Blasen mit Schießpulver; welche ihm aber wenig nutzte, so wie sie plaziert waren und der Wind noch den Rest dazu gab mit seiner Stärke. In diesem Feuer betete er mit lauter Stimme, „Herr Jesus, hab Erbarmen mit mir! Herr Jesus hab Erbarmen mit mir! Herr Jesus, empfange meinen Geist"! Und das waren seine letzten Worte die von ihm gehört wurden. Dennoch schlug er seine Brust mit seinen Händen, bis, durch das erneuern des Feuers, seine Kräfte wichen und seine Hand durch das Schlagen an das Eisen an seiner Brust hängen blieb. Daraufhin gab er, nach vorne fallend, seinen Geist auf. Durch das alles war sein letztes Leiden so hinausgezogen. Er war fast eine drei viertel Stunde oder mehr im Feuer, wie ein Lamm ertrug er geduldig die extreme Lage, er bewegte sich weder vorwärts, rückwärts noch auf keine Seite; sondern so still wie ein Kind in seinem Bett starb er; und regiert jetzt als ein gesegneter Märtyrer in den Freuden des Himmels, bereitet, für die Treuen in Christus, vor der Erschaffung der Welt; was alle Christen veranlasst, für seine Treue, Gott zu loben.

William Tyndale geb. 1484 ? - - Gefoltert 6.Oktober 1536
Zuletzt, nach langer Beweisführung, auch wenn keine Beweise dienlich waren, und er den Tod nicht verdiente, wurde er durch Kraft des Kaisers Urteil, beschlossen in der Versammlung in Augsburgh, verurteilt, und durch die Selbigen zum Hinrichtungsort gebracht. Dort wurde an den Marter Pfahl gebunden und dann durch den Henker stranguliert und hinterher mit Feuer vernichtet am Morgen, in der Stadt Filford, A.D. 1536; So am Marter Pfahl gebunden, rief er mit inbrünstigem Eifer und lauter Stimme, „Herr, öffne die Augen des Königs von Englands".
Text vom 2. Band der Kirchlichen Geschichte, Seite 301-306; Mit dem Inhalt der Handlungen und Denkmale der Märtyrer.

Latimer & Ridley, lebendig verbrannt bei Oxford im Jahre 1555
Dann brachten sie ein brennendes Reisigbündel und legten dasselbe zu Ridleys Füßen; zu dem Latimer aus dem Feuer rufend sagte, „Sei guten Mutes, Meister Ridley, und stehe deinen Mann. Wir werden am heutigen Tage, durch Gottes Gnade, solch eine Kerze anzünden, die, wie ich glaube, nie wieder ausgelöscht wird.
(Von Foxes Buch der Märtyrer)

Wie Polycarp um 168 A.D hingerichtet wurde.
Polycarp wurde ungefähr um 70 a.D. geboren. Er wurde in seiner Kindheit, als Sklave an eine reiche Frau mit Namen Calisto verkauft. Sie zog ihn als ihren Sohn auf. Er lernte Jesus als seinen Erretter in diesen frühen Jahren kennen. Als er älter wurde, hatte er die Gelegenheit, unter der Aufsicht des Apostel Johannes und anderen, die persönlich von Jesus Christus gelehrt wurden, zu studieren. Polycarp war aktiv im Dienst für den Herrn in der Kirche von Smyrna beteiligt. Nach dem Tod von Calisto wurde er Erbe all ihres Vermögens. Er benutzte sein Vermögen um die Sache Christi zu fördern und denen zu helfen, die in Not waren. Als Bucolos, der Pastor seiner Kirche starb, ernannten die Apostel und im besonderen Apostel Johannes, Polycarp als Pastor der Kirche zu Smyrna. Polycarp diente viele Jahre treu in dieser Kirche. Die Verfolgung von Christen war an der Tagesordnung, als Marcus Aurelius der Kaiser von Rom war.
Für viele Jahre wurde Polycap verschont. Aber die ganze Wucht der Verfolgung wurde auf Polycap in den späteren Jahren seines Amtes, losgelassen. Drei Tage bevor er festgenommen wurde, offenbarte ihm der Herr in einem Traum, dass er am Marterpfahl verbrannt werden wird. Als die Soldaten kamen um ihn zu holen, bestanden seine Freunde darauf, ihn zu verstecken. Polycap stellte klar, dass er es in Zukunft nicht erlauben wird, ihn zu verstecken. Die Soldaten fanden bald heraus, wohin er gebracht wurde. Als er sie kommen sah, kam er heraus und begrüßte sie warmherzig und bot ihnen Speise an. Während sie aßen, bat er darum, dass es ihm erlaubt sei, zu beten, bevor sie ihn wegführten. Seine Bitte wurde ihm gewährt. Zwei Stunden lang betete er laut und inbrünstig und mein Buch sagt, „sosehr, dass viele der Soldaten anfingen, es zu bereuen, dass sie gegen solch einen göttlichen alten Mann gekommen sind".
Als er mit Beten fertig war, setzten sie ihn auf einen Esel und brachten ihn in die Stadt um verhört zu werden, als einer, der ein Gegner der autorisierten heidnischen Religion ist. Als er ankam setzten sie ihn auf einen Wagen und begannen ihn zu bedrängen, zu sagen, dass der Kaiser Gott ist, und dass er ihm ein Opfer bringen soll. Sie sagten, das schadet nicht, oder? Zuerst verweigerte er es, zu antworten. Schließlich als sie ihn weiterhin bedrängten, sagte Polycap, „ich werde nicht tun, wozu ihr mich zu überreden versucht".

Das verärgerte seine Richter sehr. Sie hatten fest angenommen, dass sie ihn leicht beeinflussen könnten, das zu tun, was sie wollten. Sie wurden bösartig in ihren Worten und Taten. Sie warfen ihn buchstäblich vom Wagen, auf dem er saß, was eine ernsthafte Verletzung seiner Schenkel verursachte. Diese Schaustellung der Gewalt hetzte die blutdürstige Masse so sehr auf, dass sie so laut in ihrem Fluchen und Spotten wurden, dass niemand mehr etwas verstehen konnte. Während sie Polycap zum Platz der Hinrichtung zerrten, klang eine Stimme aus dem Himmel laut und klar über dem Geschrei der Menge die sagte, „Sei stark Polycap und steh deinen Mann".
Die Aufzeichnungen sagen aus, dass während niemand sah, wer es war, der zu Polycarp sprach, hörten viele Gläubige, die in der Menge waren, auch klar diese Stimme. Wahrlich Polycap war standhaft für den Herrn Jesus Christus bis zum Ende, trotz allen Anstrengungen ihn dazu zu bewegen, Christus zu verleugnen. Einer der Richter versuchte ihn dazu zu bewegen, seinen Glauben zu verleugnen in dem er sagte, „Ehrerbiete dein hohes Alter…schwöre bei des Kaisers Wohl. Bereue und sage: nimm die Gottlosen weg." Der Historiker fährt fort, „Polycap schaute mit strenger Miene auf die gesamte Menge von gottlosen Heiden, die versammelt waren auf den Hochständen und während er seine Hände gegen sie schüttelte und nach oben gen Himmel schaute, sagte er ergrimmend, „Nimm die Gottlosen weg". Aber der Richter war damit nicht zufrieden. Er sagte, „Schwöre und ich werde dich frei setzen; verwerfe Christus". Dies ist die Stelle, an der Polycap seine berühmte Antwort gibt - - „Sechsundachtzig Jahre habe ich jetzt Christus gedient und Er hat mir nie das geringste Unrecht angetan: wie kann ich dann meinen König und Erretter lästern"?
Der Richter, verärgert,drängt ihn dann zu einem, „schwöre beim Genius des Kaisers". Polycap verweigerte, aber bot an, seinen Glauben in Christus zu teilen. Der Richter warf das Angebot ab und drohte, „ich habe wilde Tiere bereit, zu denen werde ich dich werfen, es sei denn du bereust". Polycap antwortet ruhig, „Dann rufe nach ihnen; denn wir Christen sind standhaft in unserer Meinung, nicht von gut zu böse zu wechseln; Aber für mich ist es gut, mich vom Bösen zum Guten zu ändern".
Der wütende Richter sagte, „Angesichts dessen, dass du die wilden Tiere verachtest, werde ich dich durch Feuer verzehren lassen, es sei denn du bereust". Polycarp antwortete „ Du drohst mir mit Feuer das eine Stunde brennt und dann verlöscht, aber weißt nichts über das Feuer des Kommenden Gerichtes und der ewigen Bestrafung, die für die Gottlosen bereitet ist. Aber warum zögerst du es hinaus? Bringe herbei was du tun willst"!
Der Richter rief dreimal laut aus, „Polycarp hat gestanden, ein Christ zu sein". Die Menge reagierte in Raserei, „Das ist der Doktor von Asien; Der Vater der Christen; Und der Zerstörer unserer Götter. Er, der so viele gelehrt hat, nicht Opfer zu bringen, noch auf keine Weise die Götter anzubeten". Zuerst riefen sie aus, dass die Löwen auf ihn losgelassen werden sollen und dann, dass er lebendig verbrannt werden soll. Sie brachten Polycarp zum Marterpfahl und wollten ihn daran festnageln. Er machte sich bemerkbar und sagte, „laßt mich so wie ich bin: Denn der mir Kraft gibt, das Feuer zu erdulden, wird mir auch helfen, ohne dass ihr mich festnageln müßt, auf dem Scheiterhaufen zu stehen, ohne mich zu bewegen". Sie banden ihn lediglich am Marterpfahl fest.
Er betete dieses Gebet, bevor das Feuer angezündet wurde — Herr, Gott der Allmächtige, der Vater deines heißgeliebten und gesegneten Sohnes, Jesus Christus, durch welchen wir Kenntnis von Dir erhielten; Der Gott der Engel und Mächte und von jeder Kreatur und besonders dem ganzen Geschlecht der Gerechten die in deiner Gegenwart leben! Ich gebe dir von ganzem Herzen dank, dass Du es mir gewährt hast, mich zu diesem Tag hin zu bringen und zu dieser Stunde; Dass ich Teil werden soll an der Zahl der Märtyrer, an dem Kelch Christi, zur Auferstehung zu Ewigem Leben, beidem, der Seele und des Körpers, in der Unvergänglichkeit des Heiligen Geistes. Unter welchen ich heute angenommen werden möge, vor dir, als ein annehmbares Opfer; Als der wahre Gott, in dem keine Falschheit ist, der mir beides zuvor verordnet und offenbart hat und jetzt auch erfüllt hat. Für dies und auch alles andere lobe ich dich, ich segne dich, ich verherrliche dich in dem ewigen und himmlischen Hohen Priester, Jesus Christus deines geliebten Sohnes; zu welchem sei Dir und dem Heiligen Geist, Ehre jetzt und in allen nachfolgenden Jahrhunderten, Amen".
Auf das ‚Amen' entzündete der Scharfrichter das Feuer, aber etwas seltsames passierte. Die Flammen machten einen Bogen um Polycarp wie ein Segel eines Schiffes gefüllt mit Wind und er brannte einfach nicht. Nach einiger Zeit wurde dem Scharfrichter den Befehl gegeben, ihn mit einem Schwert zu stechen und so tat er es. Das Resultat war, dass so viel Blut aus der Wunde floß, dass es das Feuer auslöschte. Das Feuer wurde erneut angefacht und Polycarps Körper wurde zu Asche verbrannt. Polycarp war dem Herrn treu bis in den Tod.

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Provinzgefängnis in Jaén, 1. Oktober 1936

Meine liebste Maruja!

Bis ins Grab werde ich Dein Andenken mitnehmen, und bis zum allerletzten Schlag wird mein Herz aus Liebe zu Dir schlagen. Gott hat es für angemessen erachtet, diese weltlichen Leidenschaften zu läutern, sie zu veredeln, wenn wir einander in Ihm lieben. Obwohl ich am Ende meines Lebens stehe, ist Gott mein Licht und alles, was ich ersehne. Das heißt aber nicht, daß die Erinnerung an den Menschen, den ich am meisten liebe, mich nicht bis in die Stunde meines Todes begleiten wird.

Viele Priester stehen mir bei. Sie gießen Schätze der Gnaden in meine Seele ein und stärken sie so - welch süßer Trost! Ich blicke dem Tod ins Auge, und, glaube mir, er schüchtert mich nicht ein, er macht mir keine Angst.

Der irdische Gerichtsspruch wird meine stärkste Verteidigung im Gericht Gottes sein. Sie wollten mich niedermachen, doch sie haben mich erhöht. Durch ihre Verurteilung haben sie mich reingewaschen, und in ihrem Bemühen, mich zu vernichten, haben sie mich gerettet.

Verstehst Du, was ich meine? Aber natürlich! Denn wenn sie mich umbringen, verhelfen sie mir zum wahren Leben. Und wenn sie mich verurteilen, weil ich die höchsten Ideale von Religion, Vaterland und Familie stets hochgehalten habe, stoßen sie vor mir die Tore des Himmels auf.

Mein Leib wird hier am Friedhof von Jaén begraben werden. Es trennen mich nur noch wenige Stunden von meiner letzten Ruhe. Erlaube mir also eine einzige Bitte an Dich: Im Gedenken an unsere Liebe, die sich nun weitet, halte Dir ein einziges Ziel vor Augen: die Rettung Deiner Seele. So werden wir uns auf unsere ewige Gemeinschaft im Himmel vorbereiten, wo nichts mehr uns trennen kann.

Bis dahin, leb wohl, meine liebste Maruja! Vergiß nicht, daß ich vom Himmel her auf Dich schauen werde, und bemühe Dich, ein Vorbild einer christlichen Frau zu sein, denn am Ende helfen uns die weltlichen Güter und Freuden nichts, wenn wir nicht unsere Seelen retten konnten.

An Deine ganze Familie denke ich mit Dankbarkeit, und an Dich, meine ganze Liebe, die sich nun in der Stunde des Todes vergeistigt. Vergiß mich nicht, meine Maruja, und sooft Du an mich denkst, erinnere Dich: Es gibt ein besseres Leben, nach dem wir uns mit aller Kraft ausstrecken müssen. Sei stark und beginne Dein Leben neu. Du bist jung und gut; Gott wird Dir helfen, darum werde ich ihn anflehen in Seinem Reich.

Leb wohl, bis wir uns weiter lieben werden im ewigen Leben.

Bartolomé Blanco Márquez wurde 1914 in Córdoba/Spanien geboren. Er war Märtyrer der religiösen Verfolgung in den 30er-Jahren in Spanien und wurde am 28. Oktober 2007 zur Ehre der Altäre erhoben. Als Sekretär der Katholischen Aktion und Abgeordneter zur katholischen Gewerkschaft wurde er am 18. August 1936 gefangengenommen und am 2. Oktober 1936 im 22. Lebensjahr hingerichtet. Sein letzter Ruf war:
„Es lebe Christus, der König!“
Am Tag vor seiner Hinrichtung schrieb er aus dem Gefängnis den obigen Brief an seine Freundin, der im „Summarium super martyrio“ seiner Seligsprechungsakten veröffentlicht worden ist.

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antworten
 

Leb wohl, bis wir uns weiter lieben werden im ewigen Leben? :-(

Wanja, Mittwoch, 27.02.2008, 08:13 (vor 6544 Tagen) @ Medizinmann

@ Medizinmann / solcherart Beiträge machen doch depressiv (?) oder. Nicht einmal die Sonne lacht über uns. Wollte eigentlich den Löffel noch eine Weile benutzen, hier auf Terra. Nahtoderfahrung..igitt, haben wir doch jeden Tag wenn wir uns mit den Börsendaten beschäftigen, müssen !! [[sauer]]

antworten
 

solche hoffentlich nicht - obwohl....

richie, Mittwoch, 27.02.2008, 09:05 (vor 6544 Tagen) @ Wanja

[image]


obwohl da hab ich noch was:


LUSTIGES:
[image]

WUNDERSCHÖNES:

[image]

UNGLAUBLICHES:

[image]

FIESES:

[image]


wirklich DEPRESIVES:

[image]

PEINLICHES:

[image]


und noch was TRAURIGES:

[image]


was LEICHTSINNIGES:

[image]

und zum Schluss noch was SCHÖNES:

[image]

antworten
 

SCHÖN! (oT)

GutWetterTrader, Mittwoch, 27.02.2008, 14:18 (vor 6544 Tagen) @ richie

- kein Text -

antworten
 

im Finanzcrashforum biste rausgeflogen (oder wars das Zukunftsforum?) warum hier?.......

ottoasta @, Mittwoch, 27.02.2008, 09:59 (vor 6544 Tagen) @ Medizinmann

........dies hier ist ein Börsen, Finanz, Politik und Wirtschaftsforum, wobei manchmal auch Technik und Wissenschaft zur Sprache kommen. Aber warum versuchst du immer mit Gewalt zu missionieren?`Ich hoffe, der CHEF wird den Speicherplatz wieder freigeben!
Gruss

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

antworten
 

Jetzt hab ich doch in diesen Thread reingeschaut

JoBar, Mittwoch, 27.02.2008, 12:00 (vor 6544 Tagen) @ ottoasta

........dies hier ist ein Börsen, Finanz, Politik und Wirtschaftsforum,
wobei manchmal auch Technik und Wissenschaft zur Sprache kommen. Aber
warum versuchst du immer mit Gewalt zu missionieren?

Es liegt nun mal in der Natur der Gottgesandten ;)

Ich hoffe, der CHEF wird den Speicherplatz wieder freigeben!

Ich fürchte leider nicht. In einem deutschsprachigen Forum muß man eine Eselsgeduld mit religiösem Kram haben. Könnt js sein, daß der Medezinmann ein Kopftuch trägt ... und Kopftuchträgerinnen kann man höchstens in der Türkei rauswerfen, aber doch nicht in ( Exil-) Deutschland [[euklid]]
Aber vielleicht zuckt er ja diesmal nicht vor der Zensur-Keule zurück *daumendrück*

Grüße

J

antworten
 

Bin in keinem dieser zwei Foren "rausgeflogen"

Medizinmann, Mittwoch, 27.02.2008, 13:23 (vor 6544 Tagen) @ ottoasta

Hallo,

und habe auch diesen Text in keinem dieser beiden Foren gepostet.

Offensichtlich fühlst Du dich aber vom Inhalt, auf den Du naturgemäß nicht eingehen wirst, erheblich gestört und rufst deswegen nach Zensur.

mfG

Medizinmann

........dies hier ist ein Börsen, Finanz, Politik und Wirtschaftsforum,
wobei manchmal auch Technik und Wissenschaft zur Sprache kommen. Aber
warum versuchst du immer mit Gewalt zu missionieren?`Ich hoffe, der CHEF
wird den Speicherplatz wieder freigeben!
Gruss

antworten
 

@ottoasta

Albert @, Mittwoch, 27.02.2008, 16:37 (vor 6544 Tagen) @ ottoasta

Ach Otto,

er will doch nicht missionieren. Er bereichert.

Übrigens ist mir ein Artikel von Roland Baader in Erinnerung:

Titel: "...und sie werden wieder beten lernen" Hintergrund, das es wirtschaftlich so dicke kommt, das auch wieder alte Werte reüssieren werden.

Und der Satz "It is the economy stupid" oder so ähnlich, zeigt doch, an welch dünnem Faden die Kultur hängt und wie wichtig es für das Überleben sein wird, Werte in der Bevölkerung zu haben, die nicht nicht nur Fressen, Saufen, Totschlagen heißen.

Und nicht zuletzt: was schadet es, wenigstens ab und zu mal dran zu denken, vielleicht doch mehr aus dem eigenen Potential "heben" zu können, statt nur das Leben an "materiellen" Dingen zu verbraten.

Also ich jedenfalls danke Medizinmann

Albert

* das die Kirch ein seltsamer Verein ist heißt doch nicht, das das Ganze Religiöse alles Mist ist oder?

antworten
 

die Überschrift sagt doch einiges über den Inhalt..

satsangi @, Donnerstag, 28.02.2008, 02:14 (vor 6544 Tagen) @ ottoasta

warum schaust Du nicht drüber weg?
es erinnert mich an die "Denunzianten-Diskussion" der wollte sich pardu aufregen, oder besser gesagt:
meckern / zurechtweisen / massregeln / besser wisssen wollen /denunzieren etc.
fällt doch alles unter das gleiche Kapitel!!!
warum auf dem "Nächsten" laufend herum hacken, haben wir nichts anderes gelernt?
Gerade im letzten Lebensabschnitt sollte doch jeder für sich schauen, dass er sich nicht noch mehr Balast aufladet. Du bist was Du denkst, nicht nur das, sondern Du "spinnst" (Spinnennetz) dein zukünftiges Leben. Denke dran, es gibt keinen Tod, es gibt nur eine andere Form von Leben, welches Du Dir fortlaufend selbst zimmerst, auch wenn Du das negierst, wird es Dir nichts nützen.
Toleranz ist angesagt, "leben und leben lassen"

Gruss
satsangi

antworten
 

@Medizinmann: Danke fuer das Einstellen! Ich dachte

josef, Mittwoch, 27.02.2008, 10:30 (vor 6544 Tagen) @ Medizinmann

hier im Forum waeren vorwiegend Gottesleugner[[applaus]]

antworten
 

warum macht ihr nicht ein Religionsforum auf? Wäre besser als hier..... (oT)

ottoasta @, Mittwoch, 27.02.2008, 10:58 (vor 6544 Tagen) @ josef

- kein Text -

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

antworten
 

Gottesleugner ... Wie kann man Imaginationen leugnen?? Wieso klärt ihr es nicht bei Kreuz.net & Co.?

JoBar, Mittwoch, 27.02.2008, 12:05 (vor 6544 Tagen) @ josef

hier im Forum waeren vorwiegend Gottesleugner[[applaus]]

Da habt ihr vermutlich auch ob solcher Themen höchst erfreute Gesprechspartner.

antworten
 

Wie bist Du den drauf, Josef?? ;-) (OT) (oT)

Wanja, Mittwoch, 27.02.2008, 12:23 (vor 6544 Tagen) @ josef

- kein Text -

antworten
 

@Wanja: Hervorragend "bin ich drauf".Vor allem seit

josef, Mittwoch, 27.02.2008, 12:50 (vor 6544 Tagen) @ Wanja

ich mir die Muehe gemacht habe, mich mit Quantenphysik zu befassen. Die Buecher von Eric Laszlo in Deutsch geben eine hervorragenden Ueberblick der
neuesten Forschungsergebnisse, besonders das Buch "Holon" hat mich beeindruckt
(Amazon ansehen). Seine Folgerungen aus all'den vielen neuen Erkenntnissen
laufen letztlich auf die Aussagen von Einstein bei seinem Ableben hinaus.
Mich hat es fasziniert. Sehr viele sogenannte Diskussionen ueber Religion
werden dadurch ueberfluessig. Gruss Josef

antworten
 

Korrekter Titel: Ervin Laszlo, Holos

Kamelzehe, Mittwoch, 27.02.2008, 22:07 (vor 6544 Tagen) @ josef

Ich will nicht den Oberlehrer spielen, sondern nur anderen ersparen, genauso lange nach dem Buch suchen zu müssen wie ich <img src=" />

antworten
 

Na nun haste mich aber neugierig gemacht, Josef.

Wanja, Donnerstag, 28.02.2008, 10:59 (vor 6543 Tagen) @ josef

Das hat mein Interesse geweckt.
Wer ist
Ervin Laszlo, 1932 in Budapest geboren. Dr. Dr. h. c. mult. Promotion in Naturwissenschaften an der Pariser Sorbonne, Professor für Philosophie, Systemwissenschaft und Zukunftsforschung an den Universitäten Yale und Princeton. Wissenschaftlicher Berater des Generaldirektors der UNESCO, Mitglied des Club of Rome, Rektor der Wiener Akademie für Zukunftsfragen, Gründungsrektor der Frankfurter Akademie für Evolutionäres Management. Laszlo ist Autor zahlreicher Sachbücher.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ervin_L%C3%A1szl%C3%B3

Nette Netzsplitter ;-(
Die Global Marshall Plan Initiative (GMPI) wurde 2003 ins Leben gerufen und zielt darauf ab, weltweit Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft für eine neue Ära der Zusammenarbeit zu gewinnen, die globale Sicherheit, Frieden und Wohlstand für alle schafft. Die Initiative will dabei an den Erfolg des Marshall Plans der USA für Europa nach dem 2. Weltkrieg und an die positiven Erfahrungen aus der EU-Erweiterung anknüpfen und für Co-Finanzierung als Gegenleistung die Einhaltung von globalen, ökologischen und sozialen Standards aushandeln. Die Regierungen, alle Weltregionen, die Vereinten Nationen und internationale Organisationen sollen für die Umsetzung eines Global Marshall Plan gewonnen werden.
Anlässlich der Verleihung des Club of Budapest Awards 2003 am 11. Oktober 2003 in Stuttgart stellten im Rahmen einer Pressekonferenz Franz Alt, Almaz Böhm, Marika Kilius, Ervin Laszlo, Sabine Leidig, Ernst Ulrich von Weizsäcker und Georg Winter die Global Marshall Plan Initiative der Öffentlichkeit vor.
Bei dieser Preisverleihung bestätigt Hans-Dietrich Genscher in seiner Rede die Unterstützung der GMPI. So erinnerte er beispielsweise daran, dass der legendäre Marshall Plan nach dem zweiten Weltkrieg ebenfalls in Stuttgart verkündet wurde. Er meinte, künftige Generationen würden sich an diesen historischen Tag mit Stolz erinnern, an dem nun die Global Marshall Plan Initiative wiederum in Stuttgart der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Er schloss seine Rede mit den Worten: „Möge es uns allen gelingen, ... mit dem, was die Stuttgarter Erklärung will, ein ganzes Meer von Solidarität in der ganzen Welt zu schaffen. Für eine menschenwürdige Welt, in der nicht mehr die Zahl der gewonnenen Schlachten zählt, sondern in der alle Regionen dieser Welt die neue Ordnung als eine gerechte erkennen können, in der ihre Würde genauso geachtet wird wie die der anderen, wo es nicht das Recht des Stärkeren, aber die Pflicht zur Solidarität gibt.“
Das hallenser Lügenmaul auch dabei <img src=" /> ned schlecht !! Eine feine Gesellschaft.
Die Initiative wird bei mehreren Konferenzen präsentiert: Im November 2003 beim Umweltforum von DaimlerChrysler in Magdeburg, im Dezember in Genf beim UN-Weltgipfel zur Informationsgesellschaft, im Januar 2004 in Mombai beim Weltsozialforum, im Februar 04 beim Earth Dialogue in Barcelona, im Mai beim Weltbankforum in München und im Juni bei der Internationalen Konferenz für Erneuerbare Energien in Bonn sowie vielen weiteren Konferenzen.
Die Universität Stuttgart, die Breuninger Stiftung und der Club of Budapest veranstalteten 2003/04 eine Vorlesungsreihe, die im Rahmen einer Fellowship-Professur von Ervin Laszlo dazu beitragen sollte, die Inhalte der Global Marshall Plan Initiative zu präzisieren. Zu den Referenten zählten neben den Systemwissenschaftlern Ervin Laszlo und Fritz-Albert Popp der Friedensnobelpreisträger Adolfo Perez Esquivel, der ehemalige Weltbank-Direktor und Gründer von Transparency International Peter Eigen und weitere Mitträger der Global Marshall Plan Initiative wie Franz Josef Radermacher, Peter Spiegel, Lutz Wicke und Georg Winter. Gleich im ersten Vortrag legte Franz Josef Radermacher ein bemerkenswertes Konzept für einen Global Marshall Plan vor. Dieses wurde in Zusammenarbeit weiterentwickelt und 2004 unter dem Titel „Global Marshall Plan . Ein Planetary Contract für weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft“. veröffentlicht.
Auch auf internationaler Ebene findet die Initiative immer mehr Resonanz. Im Juni 2004 wurde das Konzept beim Parlament der Weltkulturen in Ankara präsentiert. Das Parliament of the Worlds Religions nahm die Unterstützung der Initiative auf die Agenda ihrer Tagung im Juli 2004. Auch Global Compact, der von Kofi Annan initiierte Unternehmensverband für Nachhaltigkeit, äußerte großes Wohlwollen (nähere Details finden sich unter:http://www.globalmarshallplan.org/e5095/e5097/e5386/redaktionsteam_ger.pdf
http://www.nachhaltigkeit.at/reportagen.php3?id=7
Die Macht der stillen nachhaltigen Gesellschaftserosion.
http://www.rio.ch/Pages/newsletter/KontaktNr8.pdf

2004 alles wird schön NWO
Es heißt: Die Freimaurerei beschränkt sich darauf, ihren Anhängern Richtungen zu weisen und das Feld zu umgrenzen, auf dem sich die Weltanschauung des Einzelnen bilden und weiten kann. Wer aber kann die Richtung weisen? Erwin Laszlo schreibt in seinem Report "Wege zum globalen Überleben":
Es steht außer Frage, daß sich die menschlichen Gesellschaften, ebenso wie der Mensch an sich ein komplexes System darstellen, daß sich an veränderte Lebensbedingungen anpassen kann und sich so sein Überleben sichert. Hierbei muß jedoch gewährleistet sein, daß das Innen- und Außenleben aufeinander abgestimmt und ausgewogen sind. Natürlich braucht es eine gewisse konstante Sensibilität, um Veränderungen überhaupt wahrzunehmen. Sinkt beispielsweise die Außentemperatur, ziehen wir uns warme Kleidung an. Steigt die Temperatur, entledigen wir uns unserer Kleidung und sehnen uns nach einer kühlen Brise. Die gleiche Sensibilität läßt sich nicht nur bei physikalischen Schwankungen, sondern aiuch bei biologischen, ökölogischen, sozialen und sogar kulturellen Veränderungen beobachten.

Auch der soziale Organismus hat ein Gespür für Veränderungen seiner Umwelt. In dem Moment, wo sich die Lebensbedingungen einer Gesellschaft ändern und ihre Strukturen Belastungen ausgesetzt sind, entwickelt sich ein Drang, sich dieser Bedrohung zu stellen. Versagt die Gesellschaft und reagiert sie nicht bzw. zu spät, verlieren ihre Institutionen an Relevanz, und der soziale Organismus ist völlig gestresst. Er kann sich nicht mehr an die veränderten Bedingungen anpassen und ist somit krisenanfälliger.

Und genau in diesem Stadium befinden sich die meisten modernen Gesellschaften. Die Umwelt ist rapiden Veränderungen ausgesetzt, nicht nur im physikalischen, chemischen und ökologischen Umfeld, sondern auch vom sozialen und politischen Aspekt her. Es zeigt sich immer mehr, daß soziale Institutionen, aber auch Handlungsweisen, nicht mehr angemessen sind. Dies führt dazu, daß die meisten Gesellschaften Gefahr laufen, genauso unangepaßt wie seinerzeit die Dinosaurier zu sein. Dieser Vergleich ist nicht weit hergeholt, die Körper einiger dieser prähistorischen Reptilien waren mehrere Meter lang und das sowieso schon sehr träge Nervensystem wurde mit sinkenden Außentemperaturen noch langsamer. Die Nervenbahnen, die vom Schwanz und den Beinen zum weit entfernten Gehirn führten, haben vermutlich mehrere Sekunden gebraucht, um die empfangenen Signale weiterzuleiten. Die Übertragung von Signalen verlief auch dann so langsam, wenn lebensnotwendige Informationen weitergeleitet werden mußten. Für Dinosaurier war das im allgemeinen nicht fatal, da sie nur sehr wenige natürliche Feinde hatten. Die menschliche Umwelt dagegen birgt viele Gefahren, und wir brauchen unbedingt ein schnelles Informations- und Kommunikationssystem, damit wir unser Überleben sichern.

Ervin Laszlo sah die Aufgabe Europas darin, dem Prozeß der Globalisierung ein kulturelles Element einzufügen. Seine Vision beinhaltete eine Europäische Identität als eine differenzierte Identität mit mannigfaltigen Facetten. Europa brachte der Welt des 20. Jahrhunderts die Massenproduktion und den Nationalstaat. Nun sollte Europa der Welt ein Beispiel der globalen Gesellschaft geben, die empfänglich und aufgeschlossen ist für lokale kulturelle Verschiedenheiten.
http://www.clubofbudapest.org/
Verstehen Sie es nicht falsch, Prof. Stafford Beer hat wie Prof. R. Buckminster Fuller oder Prof. Dr. Ervin Laszlo und dem Club of Rome viel gute Ansätze geliefert - aber nur um naive Idealisten für ihre Zwecke zu manipulieren, gleich den heutigen, naiven G-8-Gegnern. Die haben zwar gute Absichten und protestieren zu Recht, wie wir meinen, werden aber für politische Interessen verheizt und haben keine Substanz. Und so, wie sich die ganze Syntegrity®-Geschichte liest, könnte sie auch aus Ron Hubbard’s Feder stammen, was in USA durchaus "politisch korrekt" ist.


Prof. Dr. Ervin Laszlo, Gründer und Präsident des Club of Budapest, Mitglied des Club of Rome, Wissenschaftlicher Berater des Generaldirektors der UNESCO)
Noch ist sie im Aufbau begriffen: die „Planet Life University" (Planetenleben-Universität) im nordrheinwestfälischen Neuss. Doch gleich vom Start weg erregt sie Aufsehen, denn sie ziert sich mit viel Prominenz. Die Eröffnungsrede hielt die frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU).
Hinter dieser Uni, die jedoch noch keine staatliche Anerkennung hat, steckt der „Club of Budapest" (TOPIC 9/97). Dieser Club bezeichnet sich als eine „Vereinigung von schöpferischen Menschen aus Kunst, Literatur und spirituellen Bereichen der Kultur", die u. a. das Ziel verfolgen, „das Bewusstsein zu revolutionieren".
Nur so könne der Obergang von „alten Denk- und Wertmustern" zu der vor uns liegenden „neuen Welt" schöpferisch begleitet werden.
Nach eigenen Angaben zählt der „Club of Budapest"- 50-;,weltberührte-Persönlichkeiten-, die für ein planetarisches Bewusstsein stehen".
Dazu gehören zum Beispiel Hans-Dietrich Genscher, Michael Gorbatschow, der Dalai Lama, der Okumeniker Hans Küng oder Bischof Desmond Tutu sowie weitere Nobelpreisträger.
Wie Spiegel online (23.7.2004) recherchierte, treten Vorstandsmitglieder des Club of Budapest regelmäßig als Referenten bei esoterischen Tagungen auf.
Club-Präsident Ervin Laszlo, auch Chef der deutschen Planeten-Uni, glaubt fest an ein „PSI-Feld", das von einem mental begabten Menschen, einem Medium, angezapft werden kann.
Ein anderes Vorstandsmitglied, Fiona Montagu of Beaulieu, arbeitet in einem Institut, in dem „Weiße Magie" praktiziert wird. Die Schule bezieht sich auf die Theosophin und Okkultistin Alice Ann Bally (1880 bis 1949). Sie gründete die Organisation „Lucifers Trust" (Teufelsbund) und war mit ihrem okkulten Gedankengut eine der entscheidenden Wegbereiterinnen des New Age.
An dem scheint jetzt kräftig weiter gearbeitet zu werden. Die Plattform dazu bildet eine Initiative, die sich „Globaler Marshall-Plan" nennt.
Mit dieser Initiative wollen prominente Politiker, Wissenschaftler und Geschäftsleute die Menschheit vor der Selbstzerstörung retten. Durch einen Bewusstseinswandel sollen globale Armut, Klimawandel, Überbevölkerung und Kriege überwunden werden.
Die Unterstützerliste des Marshall-Planes im Weltmaßstab ist lang und mit berühmten Namen gespickt: Eugen Drewermann, Heiner Geißler, Hans-Dietrich Genscher, Sandra Maischberger, Friedrich Schorlemer, Ernst Ulrich von Weizsäcker und viele andere Unterstützer mit Doktor- und Professortitel.
Auf der Liste der unterstützenden Organisationen und Verbände findet man den „Club of Rome", den „Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft" die „Deutsche Bundesstiftung Umwelt", die „Ev. Akademie Tutzing", das „Weltparlament der Religionen" und natürlich den „Club of Budapest".
Inwieweit er mit seinen am Okkulten interessierten Mitgliedern in diesem MarshallPlan-Projekt Akzente setzen und Inhalte bestimmen kann, wird sich zeigen. Zumindest baut sich über den „Club von Budapest" ein Netzwerk auf, das wichtige Zielsetzungen des antichristlichen New Age weiterverfolgt.
http://www.copyriot.com/tarnold/soz/naturalfaschismus.html
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Was für ein Sammlung von Menschenfreunden als Weltenretter! NWO kompakt! Ich bin platt! Hab ja überhaupt nicht geahnt wie weit wir schon sind. Diskussionen über Religionen werden unnötig! Klasse Plan . WoW ;-(

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Verdammt gruselig die Wesen

Wanja, Donnerstag, 28.02.2008, 11:18 (vor 6543 Tagen) @ Wanja

Der Club der Eigeneweltretter man daß sind doch alles[[applaus]] verkappte Faschistengaugler. [[applaus]]

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Hilfe - muss ich das lesen? (oT)

wihoka @, Mittwoch, 27.02.2008, 10:39 (vor 6544 Tagen) @ Medizinmann

- kein Text -

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Ja natürlich, ich denk schon, sonst ist nix mit Himmel und so (OT) (oT)

Wanja, Mittwoch, 27.02.2008, 12:25 (vor 6544 Tagen) @ wihoka

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@Atheisten: wo ist Euer Problem?

rahim @, Mittwoch, 27.02.2008, 13:14 (vor 6544 Tagen) @ Medizinmann

von wegen Religion o.ä. geht nicht. Solange er es nicht übertreibt, könntet Ihr Eure Moralkeule eingepackt lassen.

Ihr müsst es doch nicht lesen, geschweige denn, reinklicken.
Ich schau mir die Threads mancher Teilnehmer gar nicht mehr an, weil fürchte, zu ahnen, was sie schreiben.

Und ich bin niemandem böse, wenn er es mit meinen genau so handhabt. Was solls?

Ich bin ihm zumindest dankbar für die schönen Bildchen von richie, die dieser sonst vermutlich nicht hier reingestellt hätte.

Meine Erfahrung: alles ist für irgendwas gut. Auch, wenn sich das oft erst viel später rausstellt, wofür. Und für wen.

Soviel zum Wort zum Mittwochabend

nabend!

rahim

--
Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)

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Falsche Veranstaltung (oT)

JoBar, Mittwoch, 27.02.2008, 13:51 (vor 6544 Tagen) @ rahim

- kein Text -

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Der Religionswahn greift immer weiter um sich

Kamelzehe, Mittwoch, 27.02.2008, 15:21 (vor 6544 Tagen) @ rahim

Die Leute sollen gefälligst im Hinterzimmer beten und ihre wirren Theorien nicht in der Öffentlichkeit ausbreiten. Naive Gemüter werden nur zu schnell eingefangen.

Mit sagte eine Islamin doch in vollem Ernst, ihre Religion sei anderen Religionen, etwa dem Glauben an Olódùmarè überlegen. Sie war noch nicht mal in der Lage, die Sinnlosigkeit ihrer Aussage zu erkennen.

Eisenberg sagt es im vorletzten Absatz sehr treffend: Die Inanspruchnahme öffentlicher Räume durch Pfaffen, Klerikale, missionarische Eiferer und Religiöse ist allgegenwärtig.

Rest:
http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2006/02/07/a0138

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Sorry, aber ...

MisterBurns, Mittwoch, 27.02.2008, 15:22 (vor 6544 Tagen) @ Medizinmann

.. was soll der esoterische Schwachsinn in einem Börsenforum?

Ich bin überzeugter Darwinist, auch übertragen aufs Geschäftliche.

Und damit eigentlich bisher immer ganz gut gefahren.

Mister Burns

antworten
 

Nahtodeserfahrungen? Die Folge von Spätleben - Sauerstoffmangel im Gehirn. (oT)

prinz_eisenherz, Donnerstag, 28.02.2008, 00:19 (vor 6544 Tagen) @ Medizinmann

- kein Text -

antworten
 

sorry Prinz

satsangi @, Donnerstag, 28.02.2008, 02:28 (vor 6544 Tagen) @ prinz_eisenherz

und Hallo
ich schätze Deine Beiträge, aber hier liegst Du daneben!
Nur weil man etwas nicht begreift, bzw. nicht sieht, bzw. noch nicht sehen kann, heisst das noch lange nicht, das es selbiges nicht gibt. Weltweit gibt es etwa 8,5 Mio. mit Nahtoderfahrungen, da stellt sich schon mal die Frage, auf welcher Ebene sich da die Illusionen befinden. Würden sich die Menschen die Mühe machen nicht nur nach aussen zu blicken, sondern mehr nach innen, sehe die Lage der Menschheit um einiges besser aus. Aber die Leute wollen es nicht anders haben. Luzifer und Kal arbeiten unentwegt, sie haben weltweit eine riesige Anhängerschar.
Gruss
satsangi

antworten
 

Ein Leben nach dem Tod? Kein Problem, das weiß jeder Kleingärtner:))

prinz_eisenherz, Donnerstag, 28.02.2008, 07:57 (vor 6543 Tagen) @ satsangi

Hallo satsangi,
trotz meiner flapsigen Bemerkung wollte ich eigentlich nicht an der Diskussion teilnehmen, weil ich die Einstellung habe, das wer sich das Staunen über das Leben bei Pflanzen, Tieren und Menschen bewahrt hat, dieses Wunder, der braucht sich um den nahen Tod nicht mehr zu fürchten.

Denn nach meiner Einschätzung sind es nur die verzweifelten Versuche, die Begleiterscheinungen bei einem Versagen der Lebensfunktionen beim Menschen, sich daraus ein Leben nach dem Tod zu erhoffen, wo die Religion an Überzeugung verliert.Du und ich, wir alle leben nach dem Tod weiter, aber so, das uns die Natur in ihre Arme nimmt, wir werden aufgelöst und als neue Bausteine wieder irgendwo mit eingefügt.

Ansonsten, wir können es drehen und wenden wie wir wollen, die Schutzfunktionen des Körpers bei seinen Versuchen sein Leben zu retten, die gehen bei bestimmten, lang andauernden Krankheitsbildern, einem Koma oder Karzinom, aber auch bei einem Unfall mit starker Blutung immer mit der Unterversorgung mit Sauerstoff im Gehirn einher und zu was dieses Organ fähig ist uns vorzugaukeln, wenn es erst einmal seine Steuerung verliert, das ist ein bekannter Prozess.

Will sagen, auch auf große Schmerzen, Entbehrungen oder Angstzustände reagiert der Körper durch das Ausschütten von körpereigenen Opiaten, die auch vergleichbare Wirkungen von künstlichen Opiaten haben.
Hinweis: Die besonders perfiden Folterknechte wissen um dieses menschliche Schutzschild und dosieren dementsprechend ihre Qualen.

Lasse uns beide gut und gerecht leben, um ohne Angst vor dem Tod zu sterben.
eisenherz

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DANKE PRINZ (oT)

satsangi @, Donnerstag, 28.02.2008, 10:09 (vor 6543 Tagen) @ prinz_eisenherz

- kein Text -

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Religion ....

Chef @, Donnerstag, 28.02.2008, 05:20 (vor 6544 Tagen) @ Medizinmann

.... kann die Menschen spalten und ist oft die Keimzelle für Krieg und Streit - im richtigen Leben wie auch hier im Forum. Trotzdem gehört sie dazu - im richtigen Leben wie auch hier im Forum.

Ich kann nur @rahim zustimmen ("alles ist für irgendwas gut") und vor allem @satsangi ("Toleranz ist angesagt").

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@Berliner wieder willkommen? (oT)

Albert @, Donnerstag, 28.02.2008, 13:48 (vor 6543 Tagen) @ Chef

- kein Text -

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falsche Frage

Chef @, Donnerstag, 28.02.2008, 14:04 (vor 6543 Tagen) @ Albert

Religion war selten ein wirkliches Problemthema hier oder im EWF, wohl aber eine an Nötigung grenzende Ausdrucksweise.

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