Stromanbieter wechseln
Hallo
Möchte den Stromanbieter (z.Zt. Pfalzwerke) wechseln.
Bei der Suche nach dem günstigsten Anbieter (z.B. auf Verivox) ist
Flexstrom immer wieder der günstigste Anbieter.
Jedoch bei jährlicher/vierteljährlicher Vorauszahlung.
Der Haken : Geschäftsführer ist Robert Mundt
Dieser ist in der Vergangenheit jedoch als Innoflex Geschäftsführer
http://www.focus.de/finanzen/news/energie_aid_182763.html
negativ aufgefallen.
aktuelle Meinungen (runterscrollen für die negativen Kommentare)
http://www.verivox.de/home/recommender/Index.asp?Partner_ID=1&page_ID=6&carrier...
Erfahrungsbericht von aldibasar über FlexStrom GmbH
7. Februar 2008 , FlexStrom - Hände weg
Konditionen: geringe Grundgebühr, geringer kwh-Preis
Dauer des Besitzes/der Nutzung: seit 1 Monat
Pro: Nehmen problemlos Geld im voraus
Kontra: Liefern keinen Strom und geben freche Antworten
Empfehlenswert? nein
Kompletter Erfahrungsbericht
Eigentlich ist Wechseln ja sooo einfach. Hatte vor 2 Jahren auch schon einmal prima geklappt. Anfang November 07 hatte dann mein bisheriger Lieferant 2-stellig erhöht - also wieder wechseln. Nur so können die Strom-Multis ja von weiteren Erhöhungen abgehalten werden.
VERIVOX (von denen darf man sich bei Problemen auch keine Hilfe erwarten) weist FlexStrom als günstigsten aus. Ja, billig sind sie. Paketpreis (habe mich für 2400 KW zu 458 Euro entschieden) und Vorauszahlung schrecken nicht - immerhin ist ein mutiger Verwandter schon seit einem halben Jahr dabei.
Auftrag ausgefüllt und den Rest erledigt FlexStrom - so die Theorie.
Tatsächlich kommt zügig die Vertragsbestätigung - das Geld wird überwiesen. Kurz danach bedauert der Vorlieferant die von Flexstrom durchgeführte Kündigung und der örtliche Netzbetreiber zeigt sich in einem Schreiben gewillt die Stromversorgung sicherzustellen, falls sich bis 1.1.08 kein neuer Lieferant meldet. Wie ich heute weis ist dies eine Drohung.
Bis Ende Januar glaube ich billigen Flexstrom zu beziehen. Dann begrüßt mich der örtliche Netzbetreiber ODR (ENBW-Tochter) als neuen Kunden - zu 35,84 c/kWh +2,05 ct Stromsteuer.
Jetzt beginnt eine Menge an Telefonaten. FlexStrom hat es offensichtlich nicht geschafft die Stromversorgung zu übernehmen. Versprochene Rückrufe werden nicht durchgeführt. Wechselnde oder freche Antworten, Unfähigkeit und Schuld sind immer Vorlieferant und Netzbetreiber - bis zum jeweiligen Beweis des Gegenteils.
http://www.ciao.de/FlexStrom_GmbH__Test_8326710
Habe den Vertrag vor 14 Tagen abgeschlossen, (Kündigunsfrist 14 Tage, also abgelaufen), möchte jetzt aber doch nicht umstellen und vorab Geld an Flexstrom überweisen. Was tun? Wer kann etwas dazu sagen, wie man aus dem Vertrag herauskommen kann. Wer hat eine Meinung zu Flexstrom?
7.7. FlexStrom kann den Vertrag mit Wirkung zum Monatsende kündigen, wenn trotz Mahnung fällige Forderungen von FlexStrom nicht oder nicht vollständig ausgeglichen werden. Dies gilt auch, wenn FlexStrom vertragsgemäß Zahlungen per Bankeinzug erhoben hat und diesem Einzug von Ihnen widersprochen wird oder der Einzug von Ihrer Bank mangels Deckung zurückgegeben wird. Sollte von dieser Regelung Gebrauch gemacht werden müssen, wären FlexStrom durch die Nichtzahlung erhebliche Kosten entstanden. FlexStrom wird für diesen Fall einen Betrag von 60,00 Euro als Mindestschaden berechnen. Die Geltendmachung weitergehender Ansprüche, insbesondere eines höheren Schadensersatzes, behält sich FlexStrom vor. Ihnen bleibt der Nachweis eines geringeren oder gar keines Schadens bei Flexstrom vorbehalten.
Soll ich die 60 Euro in Kauf nehmen?
http://www.flexstrom.de/agb.php
Leider zu spät gegoogelt
.
Mit freundlichen Grüssen
Lichtenberg
