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Stromanbieter wechseln

Lichtenberg, Mittwoch, 27.02.2008, 13:00 (vor 6544 Tagen)

Hallo

Möchte den Stromanbieter (z.Zt. Pfalzwerke) wechseln.
Bei der Suche nach dem günstigsten Anbieter (z.B. auf Verivox) ist
Flexstrom immer wieder der günstigste Anbieter.
Jedoch bei jährlicher/vierteljährlicher Vorauszahlung.

Der Haken : Geschäftsführer ist Robert Mundt

Dieser ist in der Vergangenheit jedoch als Innoflex Geschäftsführer
http://www.focus.de/finanzen/news/energie_aid_182763.html
negativ aufgefallen.
aktuelle Meinungen (runterscrollen für die negativen Kommentare)
http://www.verivox.de/home/recommender/Index.asp?Partner_ID=1&page_ID=6&carrier...


Erfahrungsbericht von aldibasar über FlexStrom GmbH
7. Februar 2008 , FlexStrom - Hände weg


Konditionen: geringe Grundgebühr, geringer kwh-Preis
Dauer des Besitzes/der Nutzung: seit 1 Monat

Pro: Nehmen problemlos Geld im voraus
Kontra: Liefern keinen Strom und geben freche Antworten

Empfehlenswert? nein

Kompletter Erfahrungsbericht

Eigentlich ist Wechseln ja sooo einfach. Hatte vor 2 Jahren auch schon einmal prima geklappt. Anfang November 07 hatte dann mein bisheriger Lieferant 2-stellig erhöht - also wieder wechseln. Nur so können die Strom-Multis ja von weiteren Erhöhungen abgehalten werden.
VERIVOX (von denen darf man sich bei Problemen auch keine Hilfe erwarten) weist FlexStrom als günstigsten aus. Ja, billig sind sie. Paketpreis (habe mich für 2400 KW zu 458 Euro entschieden) und Vorauszahlung schrecken nicht - immerhin ist ein mutiger Verwandter schon seit einem halben Jahr dabei.
Auftrag ausgefüllt und den Rest erledigt FlexStrom - so die Theorie.
Tatsächlich kommt zügig die Vertragsbestätigung - das Geld wird überwiesen. Kurz danach bedauert der Vorlieferant die von Flexstrom durchgeführte Kündigung und der örtliche Netzbetreiber zeigt sich in einem Schreiben gewillt die Stromversorgung sicherzustellen, falls sich bis 1.1.08 kein neuer Lieferant meldet. Wie ich heute weis ist dies eine Drohung.
Bis Ende Januar glaube ich billigen Flexstrom zu beziehen. Dann begrüßt mich der örtliche Netzbetreiber ODR (ENBW-Tochter) als neuen Kunden - zu 35,84 c/kWh +2,05 ct Stromsteuer.
Jetzt beginnt eine Menge an Telefonaten. FlexStrom hat es offensichtlich nicht geschafft die Stromversorgung zu übernehmen. Versprochene Rückrufe werden nicht durchgeführt. Wechselnde oder freche Antworten, Unfähigkeit und Schuld sind immer Vorlieferant und Netzbetreiber - bis zum jeweiligen Beweis des Gegenteils.
http://www.ciao.de/FlexStrom_GmbH__Test_8326710

Habe den Vertrag vor 14 Tagen abgeschlossen, (Kündigunsfrist 14 Tage, also abgelaufen), möchte jetzt aber doch nicht umstellen und vorab Geld an Flexstrom überweisen. Was tun? Wer kann etwas dazu sagen, wie man aus dem Vertrag herauskommen kann. Wer hat eine Meinung zu Flexstrom?

7.7. FlexStrom kann den Vertrag mit Wirkung zum Monatsende kündigen, wenn trotz Mahnung fällige Forderungen von FlexStrom nicht oder nicht vollständig ausgeglichen werden. Dies gilt auch, wenn FlexStrom vertragsgemäß Zahlungen per Bankeinzug erhoben hat und diesem Einzug von Ihnen widersprochen wird oder der Einzug von Ihrer Bank mangels Deckung zurückgegeben wird. Sollte von dieser Regelung Gebrauch gemacht werden müssen, wären FlexStrom durch die Nichtzahlung erhebliche Kosten entstanden. FlexStrom wird für diesen Fall einen Betrag von 60,00 Euro als Mindestschaden berechnen. Die Geltendmachung weitergehender Ansprüche, insbesondere eines höheren Schadensersatzes, behält sich FlexStrom vor. Ihnen bleibt der Nachweis eines geringeren oder gar keines Schadens bei Flexstrom vorbehalten.
Soll ich die 60 Euro in Kauf nehmen?
http://www.flexstrom.de/agb.php
Leider zu spät gegoogelt [[sauer]] .

Mit freundlichen Grüssen

Lichtenberg

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Kann es sein das Du auf die Falschen einprügelst?

JoBar, Mittwoch, 27.02.2008, 13:48 (vor 6544 Tagen) @ Lichtenberg

Ich habe selbst zum 01.01.08 erstmalig den Strom-Lieferanten gewechselt. Meine Erfahrungen:

- Verivox ist zwar in aller Munde - die ( studentischen Aushilfs-? ) Mitarbeiter schienen mir ziemlich hilflos, dafür aber grob unhöflich.

- Ich habe dann im November 2007 den Vertrag per 01.01.08 direkt bei SaarLorLux abgeschlossen.

- Am 01.01.08 habe ich den Zählerstand auf dem Formular des Vorlieferanten notiert und ( weil um die Ecke ) in deren Briefkasten eingeworfen.

- Nach 8 Wochen kam vom Vorlieferanten eine Mahnung wegen nicht überwiesener Abschlagszahlung ??? ... Anruf ... drucks ... ach ja, vermerkt ... aber den Zahlerstand habe man nicht ... ob ich den nicht mal eben durchgeben könne? ... konnte ich, machte ich auch gleich ...

Ich fühle mir zwar ein wenig unsicher, aber andererseits kann ich so länger auf mein Geld für die noch nicht abgerufene Jahres-Vorauszahlung gucken [[smile]]

Ich denkte, daß trotz all dem Getrommel in den Medien die Platzhirsche alles tun damit der Stromlieferanten-Wechsel eine beleibende abschreckende(?) Erinnerung bleibt. Aber ich ziehe das durch.

Stromlieferanten-Wechsler-Grüße


J


PS Zu Flexstrom kann ich nicht sagen. Außer vielleicht: Ich fliege auch nicht mit RyanAir, weil ich es verabscheue unnötiges Lehrgeld zu zahlen und irgendwie nicht clever genug für deren Preis-System bin ;)

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Technische Probleme?

fridolin, Mittwoch, 27.02.2008, 13:59 (vor 6544 Tagen) @ JoBar

Ich denkte, daß trotz all dem Getrommel in den Medien die Platzhirsche
alles tun damit der Stromlieferanten-Wechsel eine beleibende
abschreckende(?) Erinnerung bleibt. Aber ich ziehe das durch.

Hallo,

wie ist das denn bei einem Lieferantenwechsel mit dem technischen Kundendienst, wenn Probleme auftreten? Bleibt dafür der örtliche Stromversorger zuständig? Wenn ja, bedient er Fremdkunden mit der gleichen Schnelligkeit wie Eigenkunden?

Das Problem beim Stromwechsel ist vermutlich auch, daß sich ein sehr großer Preisvorteil nicht erzielen läßt, wenn man es beispielsweise mit Telefon- oder Internettarifen vergleicht. Ein erheblicher Teil des Brutto-Strompreises, meiner Erinnerung nach rund 40 %, besteht sowieso aus Steuern und allerlei Abgaben (Förderung erneuerbarer Energien, Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung, Konzessionsabgabe). Vom verbleibenden "technischen" Teil sind gar nicht die Erzeugungskosten der größte Brocken, sondern die Leitungskosten.

Ich würde zunächst mal beim örtlichen Anbieter schauen, ob der nicht Sonderkonditionen anbietet, wenn man sich etwas länger bindet. Etwa 5 % Ersparnis waren hier bei uns ohne jeden Streß dadurch drin.

Schönen Gruß.

antworten
 

was denn für technische Probleme?

GutWetterTrader, Mittwoch, 27.02.2008, 14:09 (vor 6544 Tagen) @ fridolin

ich hatte noch nie den Wunsch meinen Stromanbieter zu brauchen?

Ab März wechsel ich auch.

antworten
 

Richtet sich nicht nach Wünschen...

fridolin, Mittwoch, 27.02.2008, 14:17 (vor 6544 Tagen) @ GutWetterTrader

ich hatte noch nie den Wunsch meinen Stromanbieter zu brauchen?

Den Wunsch hatte ich auch nicht. Pannen pflegen sich jedoch nicht nach Wünschen zu richten. Beispiel: Stromausfall, Erdkabel beschädigt, Probleme mit dem Zähler.

Ist beim Strom zugebenermaßen selten, aber wenn's passiert, ist's um so ärgerlicher.

Für mich persönlich lohnt sich die Ersparnis übers Jahr gerechnet einfach nicht, verglichen mit dem Aufwand, zumal wenn ich es mit dem örtlichen Sondertarif vergleiche. Mag bei "Großverbrauchern" aber anders sein.

antworten
 

Nein, Monopolisten sind persönlich gekränkt wenn die Melkkühe stiften gehen :)

JoBar, Mittwoch, 27.02.2008, 14:14 (vor 6544 Tagen) @ fridolin

wie ist das denn bei einem Lieferantenwechsel mit dem technischen
Kundendienst, wenn Probleme auftreten? Bleibt dafür der örtliche
Stromversorger zuständig?

Ja

Wenn ja, bedient er Fremdkunden mit der
gleichen Schnelligkeit wie Eigenkunden?

Es ist ein normaler Haushalts-Anschluß mit dem üblichen, gesetzlich vorgegebenen, Rahmenbedingungen. Wenn er also nicht seine Eigenkunden vergraulen will, dann ..

Das Problem beim Stromwechsel ist vermutlich auch, daß sich ein sehr
großer Preisvorteil nicht erzielen läßt,

Für mich ~20% Ersparnis zum besten Tarif des örtlichen Anbieters ( mit Anköder-Bonus für das erste Jahr )

Ich würde zunächst mal beim örtlichen Anbieter schauen, ob der nicht
Sonderkonditionen anbietet, wenn man sich etwas länger bindet. Etwa 5 %
Ersparnis waren hier bei uns ohne jeden Streß dadurch drin.

Habe ich auch genau so im Jahr zuvor gemacht. Danach wollten oder konnten sie nicht mithalten, deshalb ... siehe zuvor

Grüße

J

antworten
 

zu Strom

Albert @, Mittwoch, 27.02.2008, 16:23 (vor 6544 Tagen) @ Lichtenberg

Hallo.

Habe gewechselt auf "strom ist billig" . Gehört den Stadtwerken Pforzheim.
Macht bei einem drei Personen Haushalt (Verbrauch etwa 3800 kw/h) etwa 140 Euro pro Jahr weniger. Nachteil: ganze Stromsumme wird im Februar fürs ganze Jahr abgebucht. Und: es ist ein Budget-Tarif: das heißt, ich habe eine feste Menge Kw Stunden gekauft (die allerdings nur geringfügig unter bisherigem Verbrauch liegt.

Ansonsten hat bei denen alles prima geklappt.
Habe noch eine größere gewerbliche Verbrauchsstelle. Meine Absicht, auch dort zu wechseln führte zu einer Tarifsenkung von etwa 5 % und die ansonsten fällige Erhöhung fiel auch weg. (zwei Anrufe sparten also fast 10 %) und ich unterstütze jetzt weiter die hiesigen Stadtwerke, die sich meines Wissens noch in Stadtbesitz befinden.

antworten
 

www.stromistbillig.de, kann ich auch empfehlen (oT)

MI @, Donnerstag, 28.02.2008, 02:33 (vor 6544 Tagen) @ Albert

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