Stimmt, der Artikel ist keine Demontage, er ist ein schlechter Schulaufsatz
je mehr sich ein Kandidat auf konkrete Fragen einlässt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er die Wähler damit langweilt oder verärgert. An die Gefühle der Menschen zu appellieren, ist ungefährlicher und wirksamer.
Hallo,
daran hat sich der Artikelschreiber von der FT gehalten, die Beschreibung eines US - Präsidentschaftskandidaten mit einem Artikel, bei dem sich von vorn bis hinten ein einziger Gefühlsstau entlädt.
Nein, der Artikel ist kein Verriss, sondern beschreibt nur die Situation, wie sie nun mal ist. Und er gesteht Obama zu, durchaus Verständnis und eine Meinung zu komplexen Fragen zu haben.
Wenn es der Journalist schon selbst schreibt, das der Obama komplexe Fragen handhaben kann, dann wäre es doch an der Zeit, dem geneigten Leser diese komplexen Fragen zu benennen, die der Obama versteht und sicher auch beantworten kann. Aber ich tippe mal darauf, das der Artikelschreiber selber nur mit leeren Phrasen sein Geld verdient.
eisenherz
gesamter Thread:
- Obama geht nicht -
harry49,
28.02.2008, 07:02
- Financial Times demontiert ihn bereits i.A. -
Andree,
28.02.2008, 08:27
- hammerhard - harry49, 28.02.2008, 08:56
- Nein, das ist keine Demontage -
lueden,
28.02.2008, 09:15
- Stimmt, der Artikel ist keine Demontage, er ist ein schlechter Schulaufsatz - prinz_eisenherz, 28.02.2008, 10:04
- Financial Times demontiert ihn bereits i.A. -
Andree,
28.02.2008, 08:27
