Na nun haste mich aber neugierig gemacht, Josef.
Das hat mein Interesse geweckt.
Wer ist
Ervin Laszlo, 1932 in Budapest geboren. Dr. Dr. h. c. mult. Promotion in Naturwissenschaften an der Pariser Sorbonne, Professor für Philosophie, Systemwissenschaft und Zukunftsforschung an den Universitäten Yale und Princeton. Wissenschaftlicher Berater des Generaldirektors der UNESCO, Mitglied des Club of Rome, Rektor der Wiener Akademie für Zukunftsfragen, Gründungsrektor der Frankfurter Akademie für Evolutionäres Management. Laszlo ist Autor zahlreicher Sachbücher.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ervin_L%C3%A1szl%C3%B3
Nette Netzsplitter ;-(
Die Global Marshall Plan Initiative (GMPI) wurde 2003 ins Leben gerufen und zielt darauf ab, weltweit Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft für eine neue Ära der Zusammenarbeit zu gewinnen, die globale Sicherheit, Frieden und Wohlstand für alle schafft. Die Initiative will dabei an den Erfolg des Marshall Plans der USA für Europa nach dem 2. Weltkrieg und an die positiven Erfahrungen aus der EU-Erweiterung anknüpfen und für Co-Finanzierung als Gegenleistung die Einhaltung von globalen, ökologischen und sozialen Standards aushandeln. Die Regierungen, alle Weltregionen, die Vereinten Nationen und internationale Organisationen sollen für die Umsetzung eines Global Marshall Plan gewonnen werden.
Anlässlich der Verleihung des Club of Budapest Awards 2003 am 11. Oktober 2003 in Stuttgart stellten im Rahmen einer Pressekonferenz Franz Alt, Almaz Böhm, Marika Kilius, Ervin Laszlo, Sabine Leidig, Ernst Ulrich von Weizsäcker und Georg Winter die Global Marshall Plan Initiative der Öffentlichkeit vor.
Bei dieser Preisverleihung bestätigt Hans-Dietrich Genscher in seiner Rede die Unterstützung der GMPI. So erinnerte er beispielsweise daran, dass der legendäre Marshall Plan nach dem zweiten Weltkrieg ebenfalls in Stuttgart verkündet wurde. Er meinte, künftige Generationen würden sich an diesen historischen Tag mit Stolz erinnern, an dem nun die Global Marshall Plan Initiative wiederum in Stuttgart der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Er schloss seine Rede mit den Worten: „Möge es uns allen gelingen, ... mit dem, was die Stuttgarter Erklärung will, ein ganzes Meer von Solidarität in der ganzen Welt zu schaffen. Für eine menschenwürdige Welt, in der nicht mehr die Zahl der gewonnenen Schlachten zählt, sondern in der alle Regionen dieser Welt die neue Ordnung als eine gerechte erkennen können, in der ihre Würde genauso geachtet wird wie die der anderen, wo es nicht das Recht des Stärkeren, aber die Pflicht zur Solidarität gibt.“
Das hallenser Lügenmaul auch dabei
" /> ned schlecht !! Eine feine Gesellschaft.
Die Initiative wird bei mehreren Konferenzen präsentiert: Im November 2003 beim Umweltforum von DaimlerChrysler in Magdeburg, im Dezember in Genf beim UN-Weltgipfel zur Informationsgesellschaft, im Januar 2004 in Mombai beim Weltsozialforum, im Februar 04 beim Earth Dialogue in Barcelona, im Mai beim Weltbankforum in München und im Juni bei der Internationalen Konferenz für Erneuerbare Energien in Bonn sowie vielen weiteren Konferenzen.
Die Universität Stuttgart, die Breuninger Stiftung und der Club of Budapest veranstalteten 2003/04 eine Vorlesungsreihe, die im Rahmen einer Fellowship-Professur von Ervin Laszlo dazu beitragen sollte, die Inhalte der Global Marshall Plan Initiative zu präzisieren. Zu den Referenten zählten neben den Systemwissenschaftlern Ervin Laszlo und Fritz-Albert Popp der Friedensnobelpreisträger Adolfo Perez Esquivel, der ehemalige Weltbank-Direktor und Gründer von Transparency International Peter Eigen und weitere Mitträger der Global Marshall Plan Initiative wie Franz Josef Radermacher, Peter Spiegel, Lutz Wicke und Georg Winter. Gleich im ersten Vortrag legte Franz Josef Radermacher ein bemerkenswertes Konzept für einen Global Marshall Plan vor. Dieses wurde in Zusammenarbeit weiterentwickelt und 2004 unter dem Titel „Global Marshall Plan . Ein Planetary Contract für weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft“. veröffentlicht.
Auch auf internationaler Ebene findet die Initiative immer mehr Resonanz. Im Juni 2004 wurde das Konzept beim Parlament der Weltkulturen in Ankara präsentiert. Das Parliament of the Worlds Religions nahm die Unterstützung der Initiative auf die Agenda ihrer Tagung im Juli 2004. Auch Global Compact, der von Kofi Annan initiierte Unternehmensverband für Nachhaltigkeit, äußerte großes Wohlwollen (nähere Details finden sich unter:http://www.globalmarshallplan.org/e5095/e5097/e5386/redaktionsteam_ger.pdf
http://www.nachhaltigkeit.at/reportagen.php3?id=7
Die Macht der stillen nachhaltigen Gesellschaftserosion.
http://www.rio.ch/Pages/newsletter/KontaktNr8.pdf
2004 alles wird schön NWO
Es heißt: Die Freimaurerei beschränkt sich darauf, ihren Anhängern Richtungen zu weisen und das Feld zu umgrenzen, auf dem sich die Weltanschauung des Einzelnen bilden und weiten kann. Wer aber kann die Richtung weisen? Erwin Laszlo schreibt in seinem Report "Wege zum globalen Überleben":
Es steht außer Frage, daß sich die menschlichen Gesellschaften, ebenso wie der Mensch an sich ein komplexes System darstellen, daß sich an veränderte Lebensbedingungen anpassen kann und sich so sein Überleben sichert. Hierbei muß jedoch gewährleistet sein, daß das Innen- und Außenleben aufeinander abgestimmt und ausgewogen sind. Natürlich braucht es eine gewisse konstante Sensibilität, um Veränderungen überhaupt wahrzunehmen. Sinkt beispielsweise die Außentemperatur, ziehen wir uns warme Kleidung an. Steigt die Temperatur, entledigen wir uns unserer Kleidung und sehnen uns nach einer kühlen Brise. Die gleiche Sensibilität läßt sich nicht nur bei physikalischen Schwankungen, sondern aiuch bei biologischen, ökölogischen, sozialen und sogar kulturellen Veränderungen beobachten.
Auch der soziale Organismus hat ein Gespür für Veränderungen seiner Umwelt. In dem Moment, wo sich die Lebensbedingungen einer Gesellschaft ändern und ihre Strukturen Belastungen ausgesetzt sind, entwickelt sich ein Drang, sich dieser Bedrohung zu stellen. Versagt die Gesellschaft und reagiert sie nicht bzw. zu spät, verlieren ihre Institutionen an Relevanz, und der soziale Organismus ist völlig gestresst. Er kann sich nicht mehr an die veränderten Bedingungen anpassen und ist somit krisenanfälliger.
Und genau in diesem Stadium befinden sich die meisten modernen Gesellschaften. Die Umwelt ist rapiden Veränderungen ausgesetzt, nicht nur im physikalischen, chemischen und ökologischen Umfeld, sondern auch vom sozialen und politischen Aspekt her. Es zeigt sich immer mehr, daß soziale Institutionen, aber auch Handlungsweisen, nicht mehr angemessen sind. Dies führt dazu, daß die meisten Gesellschaften Gefahr laufen, genauso unangepaßt wie seinerzeit die Dinosaurier zu sein. Dieser Vergleich ist nicht weit hergeholt, die Körper einiger dieser prähistorischen Reptilien waren mehrere Meter lang und das sowieso schon sehr träge Nervensystem wurde mit sinkenden Außentemperaturen noch langsamer. Die Nervenbahnen, die vom Schwanz und den Beinen zum weit entfernten Gehirn führten, haben vermutlich mehrere Sekunden gebraucht, um die empfangenen Signale weiterzuleiten. Die Übertragung von Signalen verlief auch dann so langsam, wenn lebensnotwendige Informationen weitergeleitet werden mußten. Für Dinosaurier war das im allgemeinen nicht fatal, da sie nur sehr wenige natürliche Feinde hatten. Die menschliche Umwelt dagegen birgt viele Gefahren, und wir brauchen unbedingt ein schnelles Informations- und Kommunikationssystem, damit wir unser Überleben sichern.
Ervin Laszlo sah die Aufgabe Europas darin, dem Prozeß der Globalisierung ein kulturelles Element einzufügen. Seine Vision beinhaltete eine Europäische Identität als eine differenzierte Identität mit mannigfaltigen Facetten. Europa brachte der Welt des 20. Jahrhunderts die Massenproduktion und den Nationalstaat. Nun sollte Europa der Welt ein Beispiel der globalen Gesellschaft geben, die empfänglich und aufgeschlossen ist für lokale kulturelle Verschiedenheiten.
http://www.clubofbudapest.org/
Verstehen Sie es nicht falsch, Prof. Stafford Beer hat wie Prof. R. Buckminster Fuller oder Prof. Dr. Ervin Laszlo und dem Club of Rome viel gute Ansätze geliefert - aber nur um naive Idealisten für ihre Zwecke zu manipulieren, gleich den heutigen, naiven G-8-Gegnern. Die haben zwar gute Absichten und protestieren zu Recht, wie wir meinen, werden aber für politische Interessen verheizt und haben keine Substanz. Und so, wie sich die ganze Syntegrity®-Geschichte liest, könnte sie auch aus Ron Hubbard’s Feder stammen, was in USA durchaus "politisch korrekt" ist.
Prof. Dr. Ervin Laszlo, Gründer und Präsident des Club of Budapest, Mitglied des Club of Rome, Wissenschaftlicher Berater des Generaldirektors der UNESCO)
Noch ist sie im Aufbau begriffen: die „Planet Life University" (Planetenleben-Universität) im nordrheinwestfälischen Neuss. Doch gleich vom Start weg erregt sie Aufsehen, denn sie ziert sich mit viel Prominenz. Die Eröffnungsrede hielt die frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU).
Hinter dieser Uni, die jedoch noch keine staatliche Anerkennung hat, steckt der „Club of Budapest" (TOPIC 9/97). Dieser Club bezeichnet sich als eine „Vereinigung von schöpferischen Menschen aus Kunst, Literatur und spirituellen Bereichen der Kultur", die u. a. das Ziel verfolgen, „das Bewusstsein zu revolutionieren".
Nur so könne der Obergang von „alten Denk- und Wertmustern" zu der vor uns liegenden „neuen Welt" schöpferisch begleitet werden.
Nach eigenen Angaben zählt der „Club of Budapest"- 50-;,weltberührte-Persönlichkeiten-, die für ein planetarisches Bewusstsein stehen".
Dazu gehören zum Beispiel Hans-Dietrich Genscher, Michael Gorbatschow, der Dalai Lama, der Okumeniker Hans Küng oder Bischof Desmond Tutu sowie weitere Nobelpreisträger.
Wie Spiegel online (23.7.2004) recherchierte, treten Vorstandsmitglieder des Club of Budapest regelmäßig als Referenten bei esoterischen Tagungen auf.
Club-Präsident Ervin Laszlo, auch Chef der deutschen Planeten-Uni, glaubt fest an ein „PSI-Feld", das von einem mental begabten Menschen, einem Medium, angezapft werden kann.
Ein anderes Vorstandsmitglied, Fiona Montagu of Beaulieu, arbeitet in einem Institut, in dem „Weiße Magie" praktiziert wird. Die Schule bezieht sich auf die Theosophin und Okkultistin Alice Ann Bally (1880 bis 1949). Sie gründete die Organisation „Lucifers Trust" (Teufelsbund) und war mit ihrem okkulten Gedankengut eine der entscheidenden Wegbereiterinnen des New Age.
An dem scheint jetzt kräftig weiter gearbeitet zu werden. Die Plattform dazu bildet eine Initiative, die sich „Globaler Marshall-Plan" nennt.
Mit dieser Initiative wollen prominente Politiker, Wissenschaftler und Geschäftsleute die Menschheit vor der Selbstzerstörung retten. Durch einen Bewusstseinswandel sollen globale Armut, Klimawandel, Überbevölkerung und Kriege überwunden werden.
Die Unterstützerliste des Marshall-Planes im Weltmaßstab ist lang und mit berühmten Namen gespickt: Eugen Drewermann, Heiner Geißler, Hans-Dietrich Genscher, Sandra Maischberger, Friedrich Schorlemer, Ernst Ulrich von Weizsäcker und viele andere Unterstützer mit Doktor- und Professortitel.
Auf der Liste der unterstützenden Organisationen und Verbände findet man den „Club of Rome", den „Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft" die „Deutsche Bundesstiftung Umwelt", die „Ev. Akademie Tutzing", das „Weltparlament der Religionen" und natürlich den „Club of Budapest".
Inwieweit er mit seinen am Okkulten interessierten Mitgliedern in diesem MarshallPlan-Projekt Akzente setzen und Inhalte bestimmen kann, wird sich zeigen. Zumindest baut sich über den „Club von Budapest" ein Netzwerk auf, das wichtige Zielsetzungen des antichristlichen New Age weiterverfolgt.
http://www.copyriot.com/tarnold/soz/naturalfaschismus.html
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Was für ein Sammlung von Menschenfreunden als Weltenretter! NWO kompakt! Ich bin platt! Hab ja überhaupt nicht geahnt wie weit wir schon sind. Diskussionen über Religionen werden unnötig! Klasse Plan . WoW ;-(
gesamter Thread:
- Interessante Texte über Gott / Nahtodeserfahrungen / letzte Worte usw. -
Medizinmann,
27.02.2008, 07:44
- Leb wohl, bis wir uns weiter lieben werden im ewigen Leben? :-( -
Wanja,
27.02.2008, 08:13
- solche hoffentlich nicht - obwohl.... -
richie,
27.02.2008, 09:05
- SCHÖN! (oT)
-
GutWetterTrader,
27.02.2008, 14:18
- SCHÖN! (oT)
- solche hoffentlich nicht - obwohl.... -
richie,
27.02.2008, 09:05
- im Finanzcrashforum biste rausgeflogen (oder wars das Zukunftsforum?) warum hier?....... -
ottoasta,
27.02.2008, 09:59
- Jetzt hab ich doch in diesen Thread reingeschaut - JoBar, 27.02.2008, 12:00
- Bin in keinem dieser zwei Foren "rausgeflogen" - Medizinmann, 27.02.2008, 13:23
- @ottoasta - Albert, 27.02.2008, 16:37
- die Überschrift sagt doch einiges über den Inhalt.. - satsangi, 28.02.2008, 02:14
- @Medizinmann: Danke fuer das Einstellen! Ich dachte -
josef,
27.02.2008, 10:30
- warum macht ihr nicht ein Religionsforum auf? Wäre besser als hier..... (oT)
-
ottoasta,
27.02.2008, 10:58
- Gottesleugner ... Wie kann man Imaginationen leugnen?? Wieso klärt ihr es nicht bei Kreuz.net & Co.? - JoBar, 27.02.2008, 12:05
- Wie bist Du den drauf, Josef?? ;-) (OT) (oT)
-
Wanja,
27.02.2008, 12:23
- @Wanja: Hervorragend "bin ich drauf".Vor allem seit -
josef,
27.02.2008, 12:50
- Korrekter Titel: Ervin Laszlo, Holos - Kamelzehe, 27.02.2008, 22:07
- Na nun haste mich aber neugierig gemacht, Josef. -
Wanja,
28.02.2008, 10:59
- Verdammt gruselig die Wesen - Wanja, 28.02.2008, 11:18
- @Wanja: Hervorragend "bin ich drauf".Vor allem seit -
josef,
27.02.2008, 12:50
- warum macht ihr nicht ein Religionsforum auf? Wäre besser als hier..... (oT)
- Hilfe - muss ich das lesen? (oT)
-
wihoka,
27.02.2008, 10:39
- Ja natürlich, ich denk schon, sonst ist nix mit Himmel und so (OT) (oT) - Wanja, 27.02.2008, 12:25
- @Atheisten: wo ist Euer Problem? -
rahim,
27.02.2008, 13:14
- Falsche Veranstaltung (oT)
-
JoBar,
27.02.2008, 13:51
- Der Religionswahn greift immer weiter um sich - Kamelzehe, 27.02.2008, 15:21
- Falsche Veranstaltung (oT)
- Sorry, aber ... - MisterBurns, 27.02.2008, 15:22
- Nahtodeserfahrungen? Die Folge von Spätleben - Sauerstoffmangel im Gehirn. (oT)
-
prinz_eisenherz,
28.02.2008, 00:19
- sorry Prinz -
satsangi,
28.02.2008, 02:28
- Ein Leben nach dem Tod? Kein Problem, das weiß jeder Kleingärtner:)) -
prinz_eisenherz,
28.02.2008, 07:57
- DANKE PRINZ (oT)
-
satsangi,
28.02.2008, 10:09
- DANKE PRINZ (oT)
- Ein Leben nach dem Tod? Kein Problem, das weiß jeder Kleingärtner:)) -
prinz_eisenherz,
28.02.2008, 07:57
- sorry Prinz -
satsangi,
28.02.2008, 02:28
- Religion .... -
Chef,
28.02.2008, 05:20
- @Berliner wieder willkommen? (oT)
-
Albert,
28.02.2008, 13:48
- falsche Frage - Chef, 28.02.2008, 14:04
- @Berliner wieder willkommen? (oT)
- Leb wohl, bis wir uns weiter lieben werden im ewigen Leben? :-( -
Wanja,
27.02.2008, 08:13
