Eine Rote Karte
(zumindest temporär) mir selber aufzuerlegen sehe ich mich deshalb determiniert, weil dadurch u.U. tatsächlich wieder etwas mehr Ruhe einkehren könnte. Wenigstens damit könnte Perkeo, der sein gewaltiges Zara-Trauma in ewig wiederkehrenden Amok-Attaken aufarbeitet, nicht ganz daneben liegen. Bezeichnend allerdings, dass gerade wieder diese Sorte Gutmensch friedliches Diskutieren anmahnt. Der selbe Perkeo, der bereits hier infolge Unfriedlichkeit rausgeflogen ist, der selbe Perkeo, der als wi-ing, HG oder Halbgott unter anderen durch den wgn-Blog berserkert wie kein Zweiter. Nun, all die VT-Experten sahen sich halt ausserstande, ihn als ein und den selben zu identifizieren. Ich aber, mangels Blindheit, selbstverständlich nicht. Solche moralisierenden Geisteszwergen massen sich noch an, dem Schöpfer und Leiter eines der erfolgreichsten Foren die Fähigkeit zur Leitung eines Forums abzusprechen. Man muss sich so etwas wenigstens einmal auf der Zunge zergehen lassen. Mal abgesehen von der Lächerlichkeit, zwischen mir und JüKü eine Verbindung konstruieren zu wollen. Aber das ist ja längst nicht die einzige und bestimmt auch nicht die letzte, die dort konstruiert wurde. Das ist offensichtlich das eigentliche Merkmal dieser Schlussphase der „Informationsgesellschaft“, dass die Paranoiden Ueberhand nehmen. So ein Forum kippt schneller als man glaubt. Alles schon erlebt.
@KK: Wer nun meinen Job übernehme und @Ian verhöhnt, fragst Du. Nun, das weiss ich nicht. Was ich aber mit Bestimmtheit weiss, ist, dass der eine Verhöhnung ganz bestimmt hundertmal nötiger hat als ein LenzHannover, ein JüKü oder ein Dottore, welche zu verhöhnen bereits am Versuch scheitern muss und nur auf den Höhnenden selbst zurückfallen kann. Vielleicht hat er ja noch die Eier, jene Namen bekannt zu geben, die angeblich für das Schreiben bezahlt werden, wie seine bereits legendär gewordenen „Recherchen“ durch ein Telefonat mit einem seelenverwandten Gelben ergeben haben wollen. Oder jener Seelenverwandte hat die Eier, vorzutreten und Tacheles zu reden, was wohl äusserst unwahrscheinlich ist.
Nun, dieser Ianus wird das Ganze jetzt „vom Spielfeldrand beobachten“ und „sollte jedoch dieser starrsinnige Mainstram oberhand gewinnen“, es sich „nicht nehmen“ lassen, „gegenzusteuern.“
Als wahrer Chef quasi. Man traut seinen Augen nicht, man schaut hin, und wieder hin, und tatsächlich, so stehts geschrieben.
Verrückte Welt, die Welt der Verrückten ...
Schönen guten Tag
Z.
