Kommentar
Das ganze lässt sich effektvoll managen und bis zu einem gewissen Grad steuern.
Verkaufe bei ansteigenden Bankenwerten die defensiven Titel vice versa.
Die Chose ist für mich offensichtlich.
Die defensiven Titel sind zudem kostensensitiv (u.a. administrierte Preise, steigende Preise bei Rohstoffen etc) und nun beginnt man, die Kosten auf die Preise zu schlagen. Ceteris paribus ein etwa gleichbleibender Konsum vorausgesetzt, dürfte sich dann in nominal steigenden Gewinnen dieser Unternehmungen niederschlagen (wohl wissend, dass aufgrund der allgemeinen Teuerung es sich nicht um reale Preissteigerungen handelt).
Die Sache scheint recht gewitzt zu sein und dämpft die Hammerschläge der Banken, Versicherungen und konjunkturanfälligen Titel.
Die Chose läuft solange die Konsumenten nicht streiken und/oder das Lohnniveau nicht sinkt.
U.Umständen kann hier recht lange so kutschiert werden.
Ein exogenes Ereignis kann das ganze gefährden.
Gruss
Jacques
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- Zusammensetzung / Situation im DJIA -
Jacques,
03.03.2008, 07:15
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Jacques,
03.03.2008, 12:12
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Jacques,
03.03.2008, 12:23
- Die Aktienbörse als "Black Box" des Systems muss unter allen Umständen den Crash überdauern;-) (oT)
-
sensortimecom,
03.03.2008, 12:29
- Dow Jones Industrial - Jacques, 03.03.2008, 14:48
- Die Aktienbörse als "Black Box" des Systems muss unter allen Umständen den Crash überdauern;-) (oT)
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Jacques,
03.03.2008, 12:23
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Jacques,
03.03.2008, 12:12
