Köstlich: Julius Bär-Pranger jetzt auf den Weihnachtsinseln (Hase und Igel 2.0)
JoBar berichtete ja bereits hier
Aber es gibt auch eine nette Fortsetzung:
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"Gemeinsam mit Dutzenden Anlegern aus aller Welt werden sie seit einigen Wochen auf der Internet-Seite „Wiki-leaks“ der Steuerhinterziehung bezichtigt. Die Verdächtigen, offenbar millionenschwere Kunden der Schweizer Privatbank Julius Bär, sollen ihr Vermögen auf die Cayman Islands transferiert und dort in „Trusts“ versteckt haben. Das sind die karibischen Pendants der Stiftungen in Liechtenstein, mit deren Hilfe der ehemalige Post-Chef Klaus Zumwinkel den Staat geprellt haben soll."
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"Die Bank Julius Bär hat jedenfalls einiges versucht, um „Wikileaks“ vom Netz zu nehmen. Doch obwohl ein US-Richter auf Antrag der Schweizer am 18. Februar die Sperrung der Seite verfügte, sind die Daten weiter online. Die Homepage ist jetzt nicht mehr in den USA, sondern auf der Weihnachtsinsel – Länderkennung .cx – im Indischen Ozean registriert. Bis dahin reicht der Arm der Bär-Anwälte noch nicht. Die Klage hat sich damit als Pyrrhus-Sieg für Chairman Raymond Bär und seinen Vorstandschef Johannes de Gier erwiesen, denn erst durch das Urteil ist die Seite auf den öffentlichen Radar geraten."
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Beispiel von www.wikileaks.cx:
![[image]](http://www.wikileaks.cx/w/images/Bjb-organigram2.png)
Hier der ganze (lesenswerte) Artikel der Wiwo:
Virtueller Pranger für Steuersünder
Q
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