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Kritischer Beitrag zu US Präsidentenwahlen

Albert @, Sonntag, 09.03.2008, 12:01 (vor 6535 Tagen)

http://politikglobal.blogspot.com/2008/03/der-3-weltkrieg-durch-gelenkte.html

z.B. zu Obama folgende Textauszüge:

Obama – Ohhh Bama !

Ohhh Bama ein unbeschriebenes Blatt? Mitnichten! Zwar hattte Ohhh Bama 2004 vor der Demokratischen Nationalen Konferenz eine aufwühlende Rede gehalten. In den Vorwahlen erweist er sich erfolgreich – aber besehen wir uns doch, das was wir über seinen Werdegang erfahren können: (Zitat)

Ohhh Bama behauptet in allen seinen Reden, daß er die Voraussicht gehabt habe, sich dem Irak-Krieg zu widersetzen. Und er erweckt den Anschein als wäre es sein Interesse einen sozialen Ausgleich zu schaffen.

Während der Illinois Staats Gesetzgebung widersetzte er sich dem Irak-Krieg. Als er jedoch für die Senatswahlen kandidierte und die Stimmung für den Krieg seine höchsten Wellen schlug, zitierte ihn am 29. Juli 2004 die Chicago Tribune: "Da ist kein so großer Unterschied zwischen meiner Position und George Bush's gegenwärtiger Position. Meiner Meinung nach besteht der Unterschied darin, wer in der Lage ist das durchzusetzen." Weiter zitiert die Chicago Tribune Obama: "er glaubt, daß die US-Streitkräfte bleiben müssen, um die durch den Krieg zerstörte Nation zu stabilisieren – einer Politik nicht unterschiedlich zur Herangehensweise der Bush-Administration."

Wenn er wirklich gegen den Krieg war, warum hatte er dann die Gelegenheit nicht genutzt, um auf einen Rückzug der Truppen zu drängen? Sollte es für die Republikaner ein Zeichen sein, daß er seine Anti-Kriegs-Position überdenken könnte, falls er in den Senat gewählt werden würde? Es scheint, als sei es genau das.

Seit er seit Januar 2005 im amt ist, hat er jeder Gesetzesinitiative der Republikaner zugestimmt für insgesamt Ausgaben über 300 Milliarden Dollar. Ebenso hatte er für die Bestätigung im Amt von Condoleezza Rice als Außenministerin gestimmt, trotz ihrer Komplizenschaft mit der Bush-Administration in zahlreichen falschen Begründungen um den Irak-Krieg zu beginnen. Warum also stimmte er für die Initiatoren der "Befreiung des Iraks" zur Spitze der US-Außenpolitik? Eigenartigerweise fehlte es ihm an Mut und charakterlicher Integrität, gemeinsam mit anderen 13 Kollegen gegen die Bestätigung von Condoleezza Rice zu stimmen.

Obwohl Obama (Ohhh Bama?) oft genug auf seine Karriere als Anwalt der Menschenrechte verweist, stimmte Obama im Juli 2005 für die Verlängerung des Patriots Act, dem schlimmsten Angriff auf die Bürgerrechte seit zumindest einem halben Jahrhundert.

Und im März 2006 reiste er nach Connecticut um für den jüdischen Senator Joseph Lieberman Wahlkampf zu betreiben, der von dem gegen den Krieg engagierten Kandidaten Ned Lamont auf das stärkste bedrängt wurde. Bei einem Dinner der Demokratischen Partei, bei dem auch Ned Lamont zugegen war, nannte Obama Lieberman seinen Mentor und drängte für ihn zu stimmen und für ihn zu spenden. Dies ist der gleiche Lieberman, den Alexander Cockburn den "engsten Demokratischen Verbündeten Bush's im Irak-Krieg" nannte. Warum sollte Obama das getan haben, falls er wirklich gegen den Krieg wäre?

Mit der seit kurzem gegen den Krieg steigenden Stimmung erklärte Obama, daß er unsere kämpfende Truppe bis 2009 aus dem Irak heraushole. Aber Obama sagt keineswegs, daß er beabsichtige, ALLE Truppen aus dem Irak herausholen wolle. Bei einer Debatte im September 2007 vor den New Hampshire Vorwahlen, die von Tim Russert moderiert wurde, verweigerte Obama sich zu verpflichten, die US-Truppen vor 2013 aus dem Irak abzuziehen und in der Wahlkampf-Hilfstruppe hatte er wiederholt erklärt, er würde gerne noch zusätzlich die kämpfende Truppe um 100.000 Mann aufstocken.

Barack Ohhh Bama – ein Mann
ohne Rückgrat und ohne Charakter

Bei der gleichen Veranstaltung verpflichtete sich Obama genügend Soldaten im Irak zu halten, um Kampfaktionen gegen Al Qaida im Irak durchführen zu können. Was er jedoch nicht sagte, ist, daß ein fortdauernd geführter Krieg mindestens 60.000 Soldaten im Irak erfordere. Darüber hinaus beabsichtigt er die aus dem unpopulären Irak-Krieg abgezogenen Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Es scheint, daß die USA unter Obama weiterhin voll in Kriegen engagiert bleiben. http://www.beyondchron.org/articles/The_Obama_Craze_Count_Me_Out_5413.html
Weder Barack Obama noch Hillary Rodham-Clinton haben dagegen opponiert, ständige Militärbasen in Kampfgebieten zu errichten. In meinem ersten Artikel über die Vorwahlen in den USA und ein eventuelles Ende der Nato hatte ich bereits über die Vorwahlen und die Art des "Sand in die Augen Steuens" des wahren Machthabers der USA (Rockefeller und nicht nur Rockefeller) berichtet. In erschreckendem Maße bewahrheitet sich dies nun.

Ich zitiere hier (übersetzt) aus dem Originalartikel von www.rense.com "Barack Obama – die Saat des Teufels", der zurückgeht auf Webster Tarpley mit seinem Buch "die unautorisierte Biographie von George Bush" und seine Enthüllungen über den 9-11 und den Vorwand islamischer Flugzeugentführer.
Tarpley meint, daß gegen Obama zu stimmen das Beste ist, was jemand machen kann, aber es ist nur der Beginn jeglicher politischer Aktivität. Besser jedoch wende dich schriftlich in der Presse oder mündlich in Funk und Fernsehen, in allen und jeglichen Diskussionsrunden gegen Obama und stelle ihn als aus dem Hintergrund von Brzezinski kontrollierte Marionette bloß. Seht Euch das Video an:
http://www.youtube.com/watch?v=_9P15YZrnv0

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Charismatischer Führer

Johanna Dark, Samstag, 24.05.2008, 04:42 (vor 6459 Tagen) @ Albert

Hallo Albert,

es wundert mich ein wenig, dass Du auf dieses Posting keine Antwort erhalten hast. Mag sein, dass das Thema vor 2 Monaten noch nicht so akut schien. Was aber auch belegt, wieviel sich in der Zwischenzeit getan hat.

Ich habe auch ein wenig gegraben. Anlass dafür war ein Artikel im aktuellen gedruckten Spiegel (Nummer 21 vom 19.5.08). Dort gibt es ab Seite 80 einen Bericht mit der Überschrift "Mauern des Schweigens" (online konnte ich ihn nicht finden.). Darin geht es um das schweizerische Bankgeheimnis, um Gelder auf schwarzen Konten und um die Standhaftigkeit insbesondere der Schweizer, was ihre Diskretion betrifft und ihren Unwillen mit den Steuer- und Strafverfolgungsbehörden zu kooperieren.
Der Artikel endet mit folgendem Text: " Ärger zeichnet sich auch politisch ab. Schon seit vorigem Jahr liegt ein aggressiver Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Steuerflucht im US Kongress. Das Paragraphenwerk sieht scharfe Maßnahmen gegen 34 Steuerparadiese vor, darunter auch Liechtenstein, Luxemburg und die Schweiz.
Bislang hatte der Gesetzentwurf wenig Chancen, in Kraft zu treten.
Doch das könnte sich nach den Präsidentschaftswahlen im November schnell ändern: Einer der drei Gesetzesautoren ist Senator Barack Obama. Und er hat zurzeit die größten Chancen auf das Weiße Haus."

Gefunden habe ich ein Interview mit Webster G. Tarpley:
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/05/interview-mit-webster-g-tarpley.html

Einer der beängstigenden Sätze in diesem Interview ist folgender: "Obama besitzt ein Heer, dass wie eine faschistische Bewegung aussieht. Er hat Millionen von schwärmenden jungen Studenten und Arbeitslosen, die sehr aktiv sind, aber keine Ahnung von seiner wirklichen Politik haben. Sie blicken in ihm den Messias, sie reden von einer Utopie und einer Veränderung Amerikas. Sie haben überhaupt keine Ahnung, wer Obama wirklich ist, wer hinter ihm steht un die Drähte zieht. Das interessiert sie auch nicht, sie sind geblendet von seinem Charisma."

Dazu passt das folgende Filmchen:
http://www.youtube.com/watch?v=yqoFwZUp5vc&feature=related

Ich gewinne beim Anblick dieses Films den Eindruck, dass hier ein eiskalter, genzenlos machtbessener Mensch jede Handbewegung, jeden Lidschlag, ja sein ganzes Auftreten sorgsamst einstudiert und geübt hat, und dass es für ihn zweitrangig ist, was oder wen er da vertritt. Hauptsache siegen, Hauptsache Macht.

Die deutsche Wikipedia-Website Von Barack Hussein Osama ist samt ihrer Historie wahrlich beeindruckend.
http://de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama

Ich bin überzeugt davon, dass der Verweis auf das Interview zwischen Freeman und Tarpley, von einem Wikipedianer der Linkliste zugefügt, innert Stunden verschwunden sein würde.

Und, wie ärmlich macht sich dagegen Hillarys Seite mit den 20 Jahre alten Bildern aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hillary_Clinton

Ja, ich habe auch den Eindruck, dass Obama eine perfekt gehirngewaschene Marionette ist. Genau der charismatische Führer, den eine Nation in dieser Situation, nämlich mit dem Arsch an der Wand, dringendst braucht. Sie haben ihn gesucht und gefunden. Und jetzt wird er gnadenlos hochgehievt. Seine Hautfarbe und seine global verstreute verwandtschaft ist eher ein Vorteil als ein Nachteil.

Also mir bereitet Mister Perlweiß massives Unbehagen.

Übrigens: Ein vielfach weltreisender Bekannter war vor drei oder vier Jahren in China, als "Normaltourist" mit seiner Frau dort in Urlaub. Er gewann den Eindruck, dass die Chinesen die Amis bis "in spätestens fünf Jahren" überholt haben würden.

Die Amis werden mit allen Mitteln zu verhindern versuchen ihren Platz Nummer 1 in der Welt an eine andere Nation abgeben zu müssen.
Barack Obama und seine Truppen werden es sicher richten. Irgendwie.

Gruss von Johanna

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