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Vielleicht doch?

Jacques, Dienstag, 11.03.2008, 05:29 (vor 6537 Tagen) @ chiron

Auch die Chinesen stehen vor der gleichen Herausforderung.

Egal wie die

Entscheidung auch fallen wird, weder hohe Nahrungsmittelpreise noch hohe
Zinsen sorgen beim Konsumenten für Glücksgefühle. So oder so sind das
keine guten Voraussetzungen für globales Wirtschaftswachstum.

http://blog.zeitenwende.ch/globalisierung/kein-schwein-gehabt/


Hallo chiron

vielen Dank für Deine Beiträge! Selbstverständlich breche ich gerne eine Lanze für Deinen Blog.

Nun aber:
Globales Wirtschaftswachstum im Stech- und Gleichschreit der grossen Nationen ist -denke ich- weder erwünscht noch notwendig. Besser wäre doch, die W-Zyklen wären wie früher von Nation zu Nation etwas verschoben - die Systemrisiken in der globalisierten Welt liessen sich so zumindest teilweise etwas reduzieren.

Die chin. Regierung hat sicher das Interesse, dass die Inflation nicht noch weiter galoppiert. Andererseits ist aber auch klar, wer das Ei (ungebremstes Wirtschaftswachstum durch Niedrigstproduktionskosten) gelegt hatte.
Anmerkung aus dem Geschichtsbuch: Welche Nation kreuzte damals mit dem Kanonenboot vor Chinas Küste?

Der YUAN ist so betrachtet nun derart billig, dass die exportierten Güter selbst im Importland noch sehr billig sind (die Qualität aber vielenorts auch) und bleiben (ausser man kehrt zum Zoll Protektionismus zurück, was ich aber nicht für realistisch halte).

China muss(!) also nicht in dieser Geschwindigkeit wachsen. Im Gegenteil, ein tieferes Wirtschaftswachstum wäre gewünscht. U.a. auch wegen riesigen Problemen im Infrastrukturaufbau und den "Schweinen".
Wie erreichen?

Zinsen deutlich anheben? Das ginge zwar, aber ist doch eine sehr heikle Massnahme. Wie also das Wirtschaftswachstum bremsen?

Rasch und einfach machbar -und ich sage es nochmals- ist eine massive(!) Aufwertung des YUAN gegenüber aller G7/10 Ländern. Die Kaufkraft für die chin. Bevölkerung wird dadurch voerst nicht tangiert (die Mehrheit ist noch nicht auf dem Konsumtripp wie wir und fragt Luxusgüter in Massen aus der westlichen Welt nach), hingegen wird der Exportmotor nicht mehr so heiss laufen, respektive sich abkühlen.

Unbesehen davon: Der gesteigerte Lebensstandard der chin. Bevölkerung wird wohl auch dazu führen, dass im Nahrungsmittelbereich eine immense Zusatznachfrage nach mehr besteht.
Und zwar wohl hinsichtlich der Kalorienaufnahme pro Tag, wie auch bezüglich der Qualität. Hier Schritt zu halten ist sehr schwierig.

Ich mag mich noch gut an meinen Studentenzeit erinnern, als ich zusammen mit einem Kollegen Ungarn bereist habe (1983). Zu der Zeit sorgte die ungarische Regierung dafür, dass die Grundnahrungsmittel (aber wirklich nur die) wie etwa Mehl, Brot, Milch (aber keine Butter, Fleisch nur sehr beschränkt) aber auch Wein (...) extrem günstig waren.
Ungarn war zu der Zeit doch eines jener Länder, welches immer schon besser dastand als die meisten Ostblockländer. Es gab damals schon viele Ostdeutsche die sich in den Sommerferien am Plattensee und anderswo labten.

Und wenn man Hintergrundberichten aus China glauben darf, geht hier eine ziemliche Schere auf (Landentvölkerung, Kleinbauern kaum überlebensfähig).
Man darf davon ausgehen, dass China hinsichtlich einer bessere eigenen Agrarwirtschaft enorme Mittel bereit stellen muss.

mit Gruss
Jacques

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  • must read von roland baader in "eigentümlich frei" - VictorX, 11.03.2008, 03:13 [*]
    • Das ist es... - Jacques, 11.03.2008, 03:25
      • Kein Schwein gehabt - chiron, 11.03.2008, 04:23
        • Vielleicht doch? - Jacques, 11.03.2008, 05:29
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      • @Taktiker. Funktioniert leider nicht. - VictorX, 11.03.2008, 05:19
    • Leider ist die Geldtheorie von Baader auf dem Stand von Mises stehengeblieben. Empfehle einen Schuss Debitismus! (oT) [ [ kein Text ] ] - MariaBitterlich, 11.03.2008, 05:11

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