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Zur Erinnerung, heute: TV, Monsanto, mit Gift und Genen. Oder A.H. und Österreich

prinz_eisenherz, Dienstag, 11.03.2008, 11:15 (vor 6535 Tagen)

Di 11.03 21:00 (arte)
Monsanto, mit Gift und Genen

(Escadrons de la mort: L'école française)
Dokumentarfilm, 2007
Spannender Film über die Machenschaften des US-Biotechnologieriesen Monsanto, der mit zweifelhaften Produkten und Methoden zum größten Gentechnikhersteller der Welt wurde.Wie in einem Krimi setzt Marie-Monique Robin die Puzzleteile der Skandale zusammen.Von gekauften Wissenschaftlern über gefälschte Studien bis zu Kontakten auf höchster politischer Ebene. Die preisgekrönte Autorin trug unglaubliche Fakten zusammen. Fazit: unbedingt sehenswert.

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Wer allerdings noch nicht weiß was in Mitteleuropa in der Zeit zwischen 1933 bis 1945 n. Chr. geschah, der kann sich auch die nachfolgenden Dokumentation mit der gesamten Familie bei Chips und Holundertee betrachten. Enstehende Ähnlichkeiten mit anderen noch lebenden Personen und Ländern der Jetztzeit sind zwar von den Erzeugern dieser TV - Belehrung nicht beabsichtigt, aber unvermeidbar und eher normal.

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Di 11.03 20:15 (ZDF)
Hitlers Österreich
Der "Anschluss"
Dokumentation
Eine zweiteilige ZDF-Dokumentation spiegelt die Rolle Österreichs in der NS-Zeit. Vor 70 Jahren, am 12. März 1938, ließ Hitler Soldaten der Wehrmacht und Polizisten, insgesamt 105 000 Mann, mit teils schwerer Bewaffnung in Österreich einmarschieren. Drei Tage später, am 15. März, jubelte eine große Menschenmenge auf dem Heldenplatz in Wien ihrem früheren Landsmann Adolf Hitler zu, der "den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich" verkündete. Der so genannte "Anschluss" Österreichs an Hitler-Deutschland wurde in kürzester Zeit vollzogen. Die Propagandabilder von jubelnden Menschen, die Hitler und seine Truppen willkommen heißen, suggerierten eine überwältigende Zustimmung in Österreich zu der - wie es damals hieß - "Wiedervereinigung" mit Deutschland.

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Wem diese Zeitepoche langsam zu den Ohren herauskommt, weil es dazu mindestens sieben mal in der Woche Filme zu sehen gibt, der gehe einfach zweitausend Jahre nach abendländischer Zeitrechnung zurück und lese mit seiner Familie, im trauten Freundeskreis, aber der vergleichbaren nahrungstechnischen Grundausstattung ein wenig in der christlichen Bibel, eine schöne Stelle wie diese hier, jede Zeit hatte ihre technisch machbaren Killerspiele:

Nimm einen Zeltpflock und treibe diesen einem ahnungslos Schlafenden mit einem Hammer durch die Schläfe.>>>
Wenn du vor eine Stadt ziehst, um gegen sie zu kämpfen, so sollst du ihr zuerst den Frieden anbieten. Antwortet sie dir friedlich und tut dir ihre Tore auf, so soll das ganze Volk, das darin gefunden wird, dir fronpflichtig sein und dir dienen.

Will sie aber nicht Frieden machen mit dir, sondern mit dir Krieg führen, so belagere sie. Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts erschlagen.

Nur die Frauen, die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, und alle Beute sollst du unter dir austeilen und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat. So sollst du mit allen Städten tun, die sehr fern von dir liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören.
http://www.bibel-online.net/buch/05.5-mose/20.html#20,6

antworten
 

Bitte nicht schon wieder Laien-Exegese!

Artois, Dienstag, 11.03.2008, 12:39 (vor 6535 Tagen) @ prinz_eisenherz

Die Bibel hat in Laienhänden nichts zu suchen!!

antworten
 

Die Bibel hat in Laienhänden nichts zu suchen!! Damit hat man eine Freikarte zum Club für die geistige Elite (oT)

prinz_eisenherz, Dienstag, 11.03.2008, 13:09 (vor 6535 Tagen) @ Artois

- kein Text -

antworten
 

ZUr Geistigen Elite kommt man nicht mit Freifahrtschein! (oT)

Artois, Dienstag, 11.03.2008, 13:41 (vor 6535 Tagen) @ prinz_eisenherz

- kein Text -

antworten
 

Stimmt, beim Scharping reichte dafür der gewöhnliche Jagdschein. Ein sprechender Affe(oT)

prinz_eisenherz, Dienstag, 11.03.2008, 14:06 (vor 6535 Tagen) @ Artois

Verwandlung vom Affen zum Affen

Kafka: Der Affe

Menschen sind saufende, rauchende, einfältige Untiere – darf man Rotpeters Erzählungen Glauben schenken. Rotpeter ist ein Affe und Protagonist aus Franz Kafkas „Ein Bericht für eine Akademie“, mit dem das Hamelner Publikum am Freitag Abend im fast ausverkauften Forum des Albert-Einstein-Gymnasiums die Bekanntschaft machte – oder nein, es waren doch die „höheren Herren der Akademie“ mit denen der Affe sprach.

Äffisches Vorleben im afrikanischen Busch
In seiner Rede berichtet Rotpeter von seinem äffischen Vorleben im afrikanischen Busch, seiner Gefangennahme, seiner Deportation in die Menschenwelt und seiner dortigen Verwandlung von einem Affen zu einem Affen mit dem Intellekt und den Fähigkeiten eines durchschnittlichen Europäers.

Letzteres geschieht ursprünglich aus der Not heraus: Während der Schiffsreise in die neue Welt wird Rotpeter sich seiner aussichtslosen Lage, seiner Gefangenschaft und Unfreiheit bewusst. So imitiert er die Seeleute, nimmt ihre primitiven – für Rotpeter menschentypischen – Attribute an.

Durch diese Veränderung seines äffischen Lebens landet er nicht, wie ursprünglich geplant, im Zoo, sondern macht Karriere im Varieté. Seine Stellung auf den Bühnen der Menschenwelt manifestiert er so sehr, dass bald der Kontrast Affe/Mensch immer mehr verschwimmt und in Rotpeter mehr Mensch als Affe erkennbar wird. Seine Opferrolle entpuppt sich zunehmend als die eines Täters und Mitläufers. Zum Ende des Stücks eskaliert sein Verhalten sogar so sehr, dass er Artgenossen an Ketten über die Bühne zerrt.

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Kafka ist nicht gerade leicht zugänglich, für einen Normalbegabten wie mich. Meine Interpretation des Theaterstücks von Kafka, Der Affe, Rotpeter mit Namen:
Schickt den Scharping und die gesamte andere geistige Elite wieder zurück in den Urwald wo sie hergekommen sind und sich heimisch fühlen. Laßt sie wieder Affen sein, dort ihr Sprechen verlernen, dort fühlen sich diese Menschen wieder frei und glücklich und die von ihnen Befreiten ebenso.

eisenherz

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Super Kaufempfehlung - Quantozertifikat von Dir! Terminator-Gene für mein Depot...

Querbanker, Dienstag, 11.03.2008, 14:25 (vor 6535 Tagen) @ prinz_eisenherz

[image]

Ich meine besser geht es nicht, oder?

Und dann so bescheidene Ziele: "Es will die Welt-Landwirtschaft vollständig unter seine Kontrolle bringen"

Bill Gates für die Landwirtschaft - mit schlechten Produkten die Welt erobern...

antworten
 

Monopole

chiron, Dienstag, 11.03.2008, 15:49 (vor 6535 Tagen) @ Querbanker

Monopole machen die Unternehmen und ihre Aktionäre reich. Das sieht man doch so schön bei EON und Konsorten. Ich verzichte hier gerne auf den Aktienkauf, damit ich dann auch noch mit gutem Gewissen über die dummen Mitläufer am Stammtisch herziehen kann.[[zwinker]]

Gruss chiron

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