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Buchbesprechung: "The forgotten Man", von Amity Shlaes

weissgarnix @, Sonntag, 16.03.2008, 13:04 (vor 6531 Tagen)

Hi,

ich habe es endlich geschafft, das jüngst hier diskutierte Buch "The forgotten Man" von Amity Shlaes nicht nur zu lesen, sondern auch meine Gedanken zu sortieren und als erste, detaillierte Besprechung in der Rubrik "Meisterwerke" zu Papier zu bringen. Ein sehr beklemmendes Werk, muß ich sagen, dass weniger die "Große Depression" als Folge des Crash von 1929 erörtert, sondern vielmehr das, was Roosevelt und seine Entourage (die "Progressiven") alles an sozialistisch-planwirtschaftlichen Abenteuern draus gemacht haben. Ich lese gerade noch Korrektur, aber für Euch, hier schon mal die aktuelle Fassung. Ist, glaube ich, ganz gut geworden:

“The forgotten Man - A new history of the Great Depression”, von Amity Shlaes

von weissgarnix

An einem späten Nachmittag im Juli 1927 sticht der Passagierdampfer “President Roosevelt” von New York aus Richtung Europa in See, an bord eine Gruppe von Journalisten, Ökonomen, Gewerkschaftern und angehenden Politikern, die - bis dahin keineswegs in engeren Beziehungen stehend - gemeinsam das Schicksal der USA dennoch bereits wenige Jahre später entscheidend beeinflussen werden, und zwar über ein Jahrzehnt hinweg. Ihre Namen sind Rex Tugwell, John Bartlet Brebner, Stuart Chase, Carlos Israels, Albert Coyle, um nur ein paar zu nennen. In Europa angekommen, schliessen sich der Gruppe weitere Amerikaner an, die bereits seit längerem hier weilten: Paul Douglas, Robert Dunn, George Counts und einige mehr. Zusammen machen sie sich auf den Weg zu den Männern, die in der intellektuellen Elite der USA zu diesem Zeitpunkt als “Visionäre” galten: Joseph Stalin und Leo Trotzki. Ein Besuch bei dem Mann, dessen Konterfei gerade das Cover des “Time”-Magazins geziert hatte und der in “Forbes” wegen seiner Effizienz die Spalten füllte, Benito Mussolini in Italien, stand ursprünglich ebenfalls auf dem Programm, doch der “Duce” lies die Amerikaner kurzfristig abblitzen. Bei den Granden des Sovietkommunismus waren die “Progressiven”, wie sie sich selbst nannten, aus Amerikan hingegen gerne willkommen, Stalin höchstselbst gewährte ausgiebig Privataudienz. Dieses Treffen sollte Folgen haben, nicht für die Reisenden aus USA, sondern für die USA und damit Millionen von Amerikanern selbst … [Weiterlesen ->]

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"Wölfe im Schafspelz"

Albert @, Sonntag, 16.03.2008, 13:41 (vor 6531 Tagen) @ weissgarnix

Hallo weissgarnix,


hört sich alles sehr vertraut an:

-Verstaatlichung der Stromwirtschaft: sowas in die Richtung -abgemildert- war doch letztens aus Brüssel zu hören
-Politik bringt das Heil und macht was sie will: guck dir die aktuelle EU Verfassungsgeschichte an; einfach in Frankreich die Gesetze geändert und Irlands Votum wird, wie auch immer es ausfällt, einfach übergangen
hört sich eigentlich weniger nach Demokratie an oder?
-Mindestlohn: ist seit ner Weile in der Debatte
-Führungsmannschaft mit sozialistischen/kommunistischen Idealen: kennt wer bei uns noch solche mit marktwirtschaftlichen Idealen?
-Auflösung der Nationen: im Falle Deutschlands eindeutig mit gezielter Überfremdung, wo neue Mehrheitsverhältnisse nur eine Frage der Zeit sind. "Powered by Kindergeld"
-Schauprozesse: siehe Zumwinkel
-Verunglimpfung anderer Staaten: siehe Vorgänge gegen Liechtenstein usw.
-Verunglimpfung des Kapitalismus: geschieht fast von alleine, indem man den Kondratieff Winter einfach dem Kapitalismus in die Schuhe schiebt und ein paar Essers usw. als böse Buben auf die Bühne schiebt.

Ja ja. Alles überhaupt nicht schön. Fragt sich nur wohin, wenn hier die ganze Bude ins neue sozialistische/zentralistische Großeperiment mit militaristischem Anstrich kippt.

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Fragt sich nur wohin ? ... Genau diesen Punkt behandelt Resun in seinemBuch ""Stalins verhinderter Erstschlag" ...

Der Husky, Sonntag, 16.03.2008, 14:40 (vor 6531 Tagen) @ Albert

Ziel ist es, keinen Ort auf dieser Erde mehr nennen zu können, der als Antwort auf das WOHIN dienen könnte. Den Weltstaat, der alle Probleme aller Menschen löst. Wie das konkret aussehen wird, ahnst du sicher.

Der Husky!

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Die Ursache unserer Probleme ist wohl kaum ein Mangel an Marktwirtschaft und Individualismus. (oT)

Kaltmeister ⌂ @, Sonntag, 16.03.2008, 14:47 (vor 6531 Tagen) @ Der Husky

- kein Text -

antworten
 

Mangel an Marktwirtschaft und Individualismus ? Tja - Über diese Begriffe läßt sich ergiebig streiten ...

Der Husky, Sonntag, 16.03.2008, 15:18 (vor 6531 Tagen) @ Kaltmeister

Marktwirtschaft und Individualismus - Was für Hohlkörper !

Du glaubst jetzt nicht im Ernst, daß sich hierzulande irgendwer Gedanken darüber macht, was individuell wirklich erstrebenswert sei und ob diese Marktwirtschaft wirklich das hervorbringt oder anbietet was gebraucht wird. Nee nee - Auch auf diesem Gebiet wird manipuliert bis zum Schluß und der letzte Dreck als erstrebenswert und wirklich notwendig hingestellt, bloß damit der gemeine Mensch nicht bemerkt, was für ein Spiel hier läuft.

Glaub mir, sobald die Kulissenschieber der Meinung sind, Marktwirtschaft und Individualismus, haben ihre Schuldigkeit getan, dann werden sie ganz aktuell abempfohlen und wieder werden fast alle, ohne Nachzudenken mitmachen.

Der Husky!

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