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Wir fordern: Perestroika für die Amis (mT)

DT @, Montag, 17.03.2008, 17:27 (vor 6534 Tagen)

Nachdem der Steuerbürger die letzten Jahre bereits geschröpft wurde und die Wallstreetmafia sich bereichert hat wie letztmals die alten Römer oder Louis XIV, dürfen jetzt für den Bailout eben jener Mafiosi wieder die Steuerzahler blechen. Ausbeutung Teil II.

Wartet nur, wir haben Euch mit Bildern und Adressen auf der Liste, der Tag des jüngsten Gerichts wird kommen. Schaut Euch schonmal die Bilder des Duce und des großen Rumänen von 89 an...

Perestroika for the USA
by Paul Tolnai

Increasingly the US economy is beginning to look like that of the Soviet Empire before its collapse. The authorities there simply wallpapered over the rot of a sclerotic economy and declared all is well. (Helluva job, Leonid).

Imagine filing a claim with your insurance company and they ask you to loan them the money to cover your claim. You loan them the money and they pay the claim. No default here! No siree!

Remember the monoline insurance crisis -way back when. You know the crisis before the Auction Rate crisis, which was before the Bear Stearns crisis. Yeah, it's been a while - days ago. Many municipalities and agencies were only AAA because they had insurance from the monolines. Because of Blue Sky laws, many pension funds and other institutional investors are required to invest only in AAA paper. Had the monolines lost their AAA rating these funds would have been required, by law, to divest themselves of all the paper that would have been downgraded. So the Fed funds the banks who in turn invest in AMBAC. Now, supposedly all is well. Of course, the banks were counterparties to much of the paper insured by AMBAC.

The above scenario reminds me of Leonid Brezhnev's niece at a gymnastics competition. She lumbers onto the floor, awkwardly twirls, falls on her derriere a couple of times, finishes, smiles, and thrusts her arms victoriously into the air. The crowd awaits the judges' score:

Judge 1: ...10.0

Judge 2: ...10.0

Judge 3: ...10.0

Laugh and snicker if you want to, but the judges at least know that with their AAA rating of Tatiana's performance, they are not going to Siberia - and that is all that matters to them. Yes, you can laugh at the monoline bailout, but Wall Street knows that they've avoided a mass forced liquidation - and that is all that matters to them at the moment.

Is this any way to run an economy? Let's face it, socializing Wall Street's losses is just socialism - socialism for the rich. Privatizing profits and socializing losses is the way the Soviet's played the game -with profits being privileges for the nomenklatura class (here the Wall Street crowd) and collective losses for the proles.

Legendary commodity trader Jim Rogers asks "What's so bad about a recession?" Indeed! Had the monolines gone under, insurance would have been available from Warren Buffet's new company.

Soviet Russia collapsed, defaulted, and restructured. Its economy is growing, foreign reserves are accumulating, and the ruble is appreciating. China restructured with similar results. It's time for the US to return to its "from shirt sleeves to shirt sleeves" tradition with all the social mobility that that implies. But social mobility is a two way street and for others to move up, some must move down. The Fed has morphed into a meddling bureaucratic institution whose aim seems to be to simply prop up a decrepit privileged class - in the finest of Soviet traditions.

It's time for perestroika here as well.

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Hallo DT, das hier könnte etwas für dich sein: Im TV, heute, 14:15 Uhr, Krieg leicht gemacht-Wenn Amerikas Präsidenten lügen

prinz_eisenherz, Dienstag, 18.03.2008, 00:35 (vor 6533 Tagen) @ DT

Eine Wiederholung von gestern, im WDR, gegen 22:00 Uhr, leicht zu übersehen, wie alle die wenigen guten Sendungen im Abfallberg der sonstigen Programme im TV mühselig herausgefischt werden müssen.

*********************************************************

Dienstag 18.03 14:15 (WDR)
die Story:
War Made Easy - Wenn Amerikas Präsidenten lügen

Dokumentation
So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten. Und ihre Methoden glichen sich.

Diese "Gehirnwäsche mit Tradition" hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem wunderbar eindrucksvollen Film erzählt. Wie man sich den Krieg leicht macht.

Norman Solomon zeigt, sogar Sprache und Rhetorik der Präsidenten war nahezu identisch, wenn die Kriegsmaschinerie in Gang gesetzt wurde und das amerikanische Volk jubelnd zur Seite stehen sollte. Der Film zeigt sogar auch, wie Reporter und Moderatoren zeitgleich die Sprache der Präsidenten übernahmen.

Politik und Medien, das zeigt der Film, arbeiten Hand in Hand. Der Film wurde vom Oscar-Preisträger und Friedensaktivist Sean Penn gesprochen. Die deutsche Fassung in der Reihe "die story" spricht sein Synchronsprecher Tobias Meister.

************************************************************
Persönliche Ansichten:
Im Anprangern der brisanten Finanzkulisse a la Hollywood, kleine unerzogene Kinder spielen mit Sprengstoff "Mal sehen was dann passiert?", dabei lasse ich dir vergebens den Vortritt. Deine Aufrufe nach Rache, Strafe, den Galgen, das Fallbeil für die Straftäter in allen Ehren, aber ich empfehle dir den oben genannten Filmbericht. Dabei geht es nicht um Börsenkurse und zusammenstützende Banken, Hedge - Fonds und Versicherungen, alles Pipikram aus meiner Sicht.

Worum es bei dieser Dokumentation geht, das sind zusammenstürzende Dörfer, Städte, Staudämme, die industriell geplante Ermordung, die in Kauf genommene Ausrottung, das Verletzen und Verstümmeln, von Kinder, Greise, Frauen, allen anderen zivilen Einwohnern in fremden Ländern durch den Militärkomplex der USA. Ganz deutlich wird herausgestellt, eigentlich immer fast nur gegen die Zivilbevölkerung gerichtet.

So sehr ich deine Anklagen zum Finanzverbrechen teile, zumindest wenn sie sachlich bleiben, so sehr behaupte ich, daß die Opfer dieser Wirtschaftsverbrechen vielleicht Pleite gehen, vielleicht viele an der Börse viel Geld verlieren - aber andere verdienen auch viel dabei - das sind keine wirklichen Probleme, das ist nur der starke Überbau des eigentlichen Problems, welches in dem TV-Hinweis in unglaublich beeindruckenden Art und Weise gezeigt und ganz ruhig kommentiert wird.

Hierbei heißt es jedoch aufpassen, es sind das nur die letzen 50 Jahre, Vietnam und der Irak, und der Film beginnt nicht wie bei dem bösen Erwachen, wenn es schief geht, bei den Wirkungen, Er fragt nicht, ob die Kriege zu gewinnen waren oder sind. Der Film ist der erste der mir zu Gesicht kommt, der nach den Ursachen dieser Kriege fragt. Er fragt nach der Legitimation der USA solche Kriege gegen andere Völker, ohne selbst angegriffen zu sein, die grundsätzlich führen zu dürfen.

Aber, eher ich mir hier die Finger wund tippe, schaue ihn dir an und urteile selbst, ob diese Verbrechen dem Kinderkram bei den Banken und an der Börse standhalten können.

Der Film ist natürlich eine ausländische Produktion, was sonst. Er wird wieder einmal mit einer leicht missverständlichen Überschrift in den Programmzeitschriften angekündigt, versteckt – den englischsprachigen Hauptsatz habe ich mir erlaubt in die deutsche Sprache zu übersetzen - aber immerhin, wer sehen kann der sehe sich ihn an und wer dazu auch noch hören kann, der höre dem Kommentar genau zu und wer zu guter letzt auch noch denken kann, der frage sich, warum uns im deutschen Fernsehen permanent, zur besten Sendezeit, die Zeit des 2. Weltkrieges unter die Nase gerieben wird.

ein nachdenkliches Gruseln wünscht
eisenherz

antworten
 

An Prinz (mT)

DT @, Dienstag, 18.03.2008, 02:03 (vor 6533 Tagen) @ prinz_eisenherz

Danke für den Tip, hab durch Zufall gestern den Schluss davon gesehen. Auch erwähnt: die Abgeordnete Barbara xx, die als EINZIGE die Stimme verweigerte nach 9/11, ähnlich dem Abgeordneten, der die Golf of Tonkin resolution nicht abnickte. Frau Metzger, die sich nicht der faschistischen Kontrolle von Duce Beck unterwarf.

Gut so!

DT

antworten
 

Metzger ist ein Ausrutscher

Kamelzehe, Dienstag, 18.03.2008, 03:06 (vor 6533 Tagen) @ DT

Das System funktioniert normalerweise zuverlässig, somit hätte sie niemals
soweit oben ankommen können. Wie bei jedem System gibt es auch im politischen
mal einen Ausrutscher. Grundsätzlich falle solche Leute aber schon auf der
Lokalebene durch das Sieb.

Interessant wäre es, mal einen Versuch zu starten, ob sich jemand so gut verstellen kann, dass er es bis zum Bundeskanzler schafft und erst dann offenbart, dass er die Sytemkriterien nicht erfüllt. Zu einem solchen Doppelleben dürften nur wenige imstande sein. Aber was dann? Kugel?

antworten
 

Bitte Online-Video-Link Posten.

MariaBitterlich @, Dienstag, 18.03.2008, 06:43 (vor 6533 Tagen) @ prinz_eisenherz

Eine Wiederholung von gestern, im WDR, gegen 22:00 Uhr, leicht zu
übersehen, wie alle die wenigen guten Sendungen im Abfallberg der
sonstigen Programme im TV mühselig herausgefischt werden müssen.

*********************************************************

Dienstag 18.03 14:15 (WDR)
die Story:
War Made Easy - Wenn Amerikas Präsidenten lügen

Dokumentation
So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch
waren. Sie waren in einem alle gleich. Sie alle waren wahre Könner in der
Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten.
Und ihre Methoden glichen sich.

Diese "Gehirnwäsche mit Tradition" hat der amerikanische Wissenschaftler
Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper
und Jeremy Earp haben diese Geschichte in einem wunderbar eindrucksvollen
Film erzählt. Wie man sich den Krieg leicht macht.

Norman Solomon zeigt, sogar Sprache und Rhetorik der Präsidenten war
nahezu identisch, wenn die Kriegsmaschinerie in Gang gesetzt wurde und das
amerikanische Volk jubelnd zur Seite stehen sollte. Der Film zeigt sogar
auch, wie Reporter und Moderatoren zeitgleich die Sprache der Präsidenten
übernahmen.

Politik und Medien, das zeigt der Film, arbeiten Hand in Hand. Der Film
wurde vom Oscar-Preisträger und Friedensaktivist Sean Penn gesprochen. Die
deutsche Fassung in der Reihe "die story" spricht sein Synchronsprecher
Tobias Meister.

Interessante Doku. Könnte jemand bitte den Link auf das Online-Video posten? Ich konnte es nicht finden...

MariaBitterlich

antworten
 

Hallo, habe es mitgeschnitten, gebe mir ein Adresse und ich brenne den Film auf CD und schicke ihn zu. (oT)

prinz_eisenherz, Dienstag, 18.03.2008, 09:09 (vor 6533 Tagen) @ MariaBitterlich

- kein Text -

antworten
 

Link zur englischen Version (oT)

Sylvie @, Dienstag, 18.03.2008, 10:03 (vor 6533 Tagen) @ MariaBitterlich

http://video.google.com/videoplay?docid=-8383084962209910782

antworten
 

@Sylvie, Prinz: Danke! (oT)

MariaBitterlich @, Dienstag, 18.03.2008, 10:25 (vor 6533 Tagen) @ Sylvie

- kein Text -

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