Hi,
lief vorhin (Agenturauszüge):
Experten: Kein Ende der Finanzmarktkrise in Sicht
Angesichts der internationalen Turbulenzen glaubt Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann nicht mehr an die Selbstheilungskraft der Finanzmärkte. [Kapitalismus ex? In St. Gallen wurde das wohl nicht gelehrt; als ich als Non-Mainstreamer dort vor Jahr und Tag einschlägig vortrug, gab's Gelächter]
Die Versorgung mit Liquidität reiche als Maßnahme nicht aus, sagte Ackermann. Die Regierungen müssten Einfluss nehmen auf die Märkte. [Und das vom Chef der größten deutschen Privat(!)bank].
Nach Auffassung des Deutsche-Bank-Chefvolkswirts Norbert Walter wird die Finanzkrise bis weit ins Jahr 2009 anhalten. "Vor Ende 2009 werden die Turbulenzen nicht zu Ende sein ... Wir brauchen die Neuordnung und eine Neubesinnung auch bei den Regulatoren der Finanzmärkte".
[Neubesinnung? Vielleicht zum Buddhismus konvertieren?]
Die Hoffnung auf ein Ende der Finanzkrise sei "verfrüht" gewesen.
[Jööö, noch 'ne enttäuschte Hoffung]
"Die Ereignisse in den USA und ihre Auswirkungen auf das Vertrauen der Anleger sind zu gewichtig".
Der Chefvolkswirt des Allianz/Dresdner-Bankkonzerns, Michael Heise: "Wir müssen damit rechnen, dass eine nachhaltige Bereinigung und Konsolidierung im Finanzsystem stattfindet".
[Na, dann holt schon mal Lumpen und Eimer]
"Die Kredithebel, die im Finanzsystem in den letzten Jahren entstanden sind, werden gewaltig zurückgefahren. Das ist eine notwendige Korrektur."
[Na ja, 30 : Eins-Hebel auf 10 : 1 runter? WAS heißt "Korrektur"?]
Sappradi! Was haben sie sich denn vorgestellt, was bei solcher Leveragerei am Ende rauskommt? Keiner will's gemerkt haben? Wo waren denn die Notenbanken, die Aufsichts"behörden"? Niemand die BIZ-Berichte gelesen, die Tausende von Warnungen gelesen/gehört?
Und jetzt soll's also zum Steuerzahler-Bailout kommen?
Ekelerregend.
Trotzdem schönen Morgengruß!
zuvorgekommen
Jochen, Dienstag, 18.03.2008, 00:14 (vor 6533 Tagen) @ dottore
Hat mich auch gewundert, jetzt auf einmal solls der Staat richten.
Leider haben die Linken ab & an schon recht:
Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert...
mfg
Jochen
Muhahaha wie süß
Loki, Dienstag, 18.03.2008, 00:15 (vor 6533 Tagen) @ dottore
Hi,
lief vorhin (Agenturauszüge):
Experten: Kein Ende der Finanzmarktkrise in Sicht
Angesichts der internationalen Turbulenzen glaubt Deutsche-Bank-Chef Josef
Ackermann nicht mehr an die Selbstheilungskraft der Finanzmärkte.
[Kapitalismus ex? In St. Gallen wurde das wohl nicht gelehrt; als ich als
Non-Mainstreamer dort vor Jahr und Tag einschlägig vortrug, gab's
Gelächter]Die Versorgung mit Liquidität reiche als Maßnahme nicht aus, sagte
Ackermann. Die Regierungen müssten Einfluss nehmen auf die Märkte.
[Und das vom Chef der größten deutschen Privat(!)bank].Nach Auffassung des Deutsche-Bank-Chefvolkswirts Norbert Walter wird die
Finanzkrise bis weit ins Jahr 2009 anhalten. "Vor Ende 2009 werden die
Turbulenzen nicht zu Ende sein ... Wir brauchen die Neuordnung und eine
Neubesinnung auch bei den Regulatoren der Finanzmärkte".[Neubesinnung? Vielleicht zum Buddhismus konvertieren?]
Die Hoffnung auf ein Ende der Finanzkrise sei "verfrüht" gewesen.
[Jööö, noch 'ne enttäuschte Hoffung]
"Die Ereignisse in den USA und ihre Auswirkungen auf das Vertrauen der
Anleger sind zu gewichtig".Der Chefvolkswirt des Allianz/Dresdner-Bankkonzerns, Michael Heise: "Wir
müssen damit rechnen, dass eine nachhaltige Bereinigung und
Konsolidierung im Finanzsystem stattfindet".[Na, dann holt schon mal Lumpen und Eimer]
"Die Kredithebel, die im Finanzsystem in den letzten Jahren
entstanden sind, werden gewaltig zurückgefahren. Das ist eine notwendige
Korrektur."[Na ja, 30 : Eins-Hebel auf 10 : 1 runter? WAS heißt "Korrektur"?]
Sappradi! Was haben sie sich denn vorgestellt, was bei solcher Leveragerei
am Ende rauskommt? Keiner will's gemerkt haben? Wo waren denn die
Notenbanken, die Aufsichts"behörden"? Niemand die BIZ-Berichte gelesen,
die Tausende von Warnungen gelesen/gehört?Und jetzt soll's also zum Steuerzahler-Bailout kommen?
Ekelerregend.
Trotzdem schönen Morgengruß!
Iss ja allerliebst. Papi Papie die böse gemeine Wirtschaft ärgert mich mach mal was. Ich könnt mich totlachen wärs nicht so traurig. Nunja die Übername von Bear Stearns läuft ja auch nicht so wie geplant da mucken die Aktionäre auf. Hehe und die Woche hat ja erst begonnen. Nunja egal wie die Krise letzlich ausgeht ich bin mir zu 100% sicher das man auch diesmal keine Lehren ziehen wird sondern genauso weiter macht wie immer sprich sobald der tilt eintrifft kloppt man einmal kräftig drauf und notfalls wird halt neu gestartet.
My take: erstes Wedeln mit der weissen Flagge eines "elder Statesman"..
weissgarnix
, Dienstag, 18.03.2008, 01:36 (vor 6533 Tagen) @ dottore
Angesichts der internationalen Turbulenzen glaubt Deutsche-Bank-Chef Josef
Ackermann nicht mehr an die Selbstheilungskraft der Finanzmärkte.
[Kapitalismus ex? In St. Gallen wurde das wohl nicht gelehrt; als ich als
Non-Mainstreamer dort vor Jahr und Tag einschlägig vortrug, gab's
Gelächter]
Hi,
ich glaube nicht, dass unser Joe über nacht senil oder gar sentimental geworden ist. Daher denke ich eher an einen strategischen Zug, nach dem Motto: ich, als Oberkapitalist, bau der Politik schon mal in den Augen der Öffentlichkeit eine Brücke, damit die ideologielos machen kann, wenn's hart auf hart kommt. Und da die dummen Leutchen da draußen dann schon von mir gehört haben, dass es brennen wird, werden sie einsehen, dass gelöscht werden muß, sobald einer "Feuer" schreit ...
Das einzige, was mir noch nicht klar ist: spricht er hier "pro domo" oder bezog sich das mehr auf die europäischen Banken allgemein?
Deine Hypothese zieht und ich denke ...
CaptainB
, Dienstag, 18.03.2008, 01:49 (vor 6533 Tagen) @ weissgarnix
Hi weissgarnix,
"... eine Brücke, damit die ideologielos machen kann, wenn's hart
auf hart kommt. Und da die dummen Leutchen da draußen dann schon von mir
gehört haben, dass es brennen wird, werden sie einsehen, dass gelöscht
werden muß, sobald einer "Feuer" schreit ...
Das einzige, was mir noch nicht klar ist: spricht er hier "pro domo" oder
bezog sich das mehr auf die europäischen Banken allgemein?
dass gerade er mit seiner "DeutschBank im Reinen" ist und deshalb ohne Risiko die Vorankündigungen - sprich den Brückenbau nach Deiner Hypothese - vortragen kann.
Gruss
--
Rehgehegewegepflegeschrägesägesong
„Quis ut Deus?“ 26.Juni 2011 - Erzengel Michael's Sieg
![[image]](http://www.religioeses-brauchtum.de/herbst/bilder/erzengel_michael_01.jpg)
wollen's hoffen ...
weissgarnix
, Dienstag, 18.03.2008, 02:02 (vor 6533 Tagen) @ CaptainB
dass gerade er mit seiner "DeutschBank im Reinen" ist und deshalb ohne
Risiko die Vorankündigungen - sprich den Brückenbau nach Deiner Hypothese
- vortragen kann.
... weil Herr Ackermann hat defacto mein ganzes Geld. Wäre mir höchst unangenehm, wenn ausgerechnet die DB sich als Lusche herausstellen sollte ...
Steinbrück nimmt den Ball auf
Eckrand, Dienstag, 18.03.2008, 04:18 (vor 6533 Tagen) @ weissgarnix
"Wir in Deutschland sind sehr stark darauf angewiesen, die gute Zusammenarbeit zwischen Politik, Bundesbank, den jeweiligen Bankenverbänden und Bankeninstituten so dicht zu halten, dass wir die Folgewirkungen minimieren können", sagte der SPD-Politiker am Dienstag in Potsdam.
Doppelpass mit Jo, Flanke zu Köhler der an Merkel abspielt, Schuß und Toooor.....
Über Wen wir hier wohl reden? DB, CoBa DZ oder über alle ein wenig?
Es bleibt spannend
E
Steuerzahler-Bailaut ?
H.P., Dienstag, 18.03.2008, 01:41 (vor 6533 Tagen) @ dottore
Hallo dottore!
Und jetzt soll's also zum Steuerzahler-Bailout kommen?
Ekelerregend.
Würde das helfen? Reset,weil sich ein Fehler im System eingeschlichen hat.
Staat übernimmt die Miesen und auf ein Neues ?
Läßt sich so wieder Vertrauen in das Finanzsystem herstellen? Was passiert
mit den Gläubigern? So einfach kann das doch nicht gehen,oder doch ? Welche
Alternativen gibt es noch ? Bisserl viel Fragen ich weiß, aber wie das
aufgedröselt werden soll übersteigt mein Vorstellungsvermögen bei weitem.
Gruß
H.P.
So wird der Schuldner zum eigenen Gläubiger
FOX-NEWS
, fair and balanced, Dienstag, 18.03.2008, 01:59 (vor 6533 Tagen) @ H.P.
Wenn der Staat (bzw. der Steuerzahler) die Risiken übernimmt, dann hält der kleine Mann die Verbindlichkeiten (zukünftige Steuerzahlungen) und die Forderungen (Lebensversicherung, Renten usw.). Dann muss das alles noch "abgearbeitet" werden - auf die harte Tour (Pleiten, Pech und Pannen) oder die sanfte Tour (Inflation). Für mich zeichnet sich hier die "Lösung" der Krise ab.
Und jetzt soll's also zum Steuerzahler-Bailout kommen?
Ekelerregend.
So läuft das "Spiel aller Spiele"
Würde das helfen? Reset,weil sich ein Fehler im System eingeschlichen
hat.
Staat übernimmt die Miesen und auf ein Neues ?
Läßt sich so wieder Vertrauen in das Finanzsystem herstellen? Was
passiert
mit den Gläubigern? So einfach kann das doch nicht gehen,oder doch ?
Welche
Alternativen gibt es noch ? Bisserl viel Fragen ich weiß, aber wie das
aufgedröselt werden soll übersteigt mein Vorstellungsvermögen bei
weitem.
Grüße
--
![[image]](https://zh-prod-1cc738ca-7d3b-4a72-b792-20bd8d8fa069.storage.googleapis.com/s3fs-public/styles/teaser_desktop_1x/public/2019-03/walter%20white.jpg?h=a9edb586&itok=wPPPqKu2)
** Geliefert wie bestellt! **
Ja doch
Jacques, Dienstag, 18.03.2008, 03:09 (vor 6533 Tagen) @ dottore
[quote]Der Chefvolkswirt des Allianz/Dresdner-Bankkonzerns, Michael Heise: "Wir
müssen damit rechnen, dass eine nachhaltige Bereinigung und
Konsolidierung im Finanzsystem stattfindet".
[Na, dann holt schon mal Lumpen und Eimer][/quote]
Etwas davon ist zahlreich vorhanden.
Ob die beim Schmutz ansaugen genauso gut sind wie beim Geldansaugen ? (o.t.)
H.P., Dienstag, 18.03.2008, 04:14 (vor 6533 Tagen) @ Jacques
Der Chefvolkswirt des Allianz/Dresdner-Bankkonzerns, Michael Heise:
"Wir
müssen damit rechnen, dass eine nachhaltige Bereinigung und
Konsolidierung im Finanzsystem stattfindet".[Na, dann holt schon mal Lumpen und Eimer][/i]
Etwas davon ist zahlreich vorhanden.
Sinn und Zweck des Kapitalismus -
MausS
, Irgendwo in Sachsen, Dienstag, 18.03.2008, 03:26 (vor 6533 Tagen) @ dottore
und Inhalt und Aufgabe der "Krise".
Daß dies Josef A. begriffen hat, war mir immer klar, er hätte diesen seinen jetzigen Stuhl sonst nie besetzen dürfen.
Er hat als Verkäufer dieses Betruges zwar auch taktische Fehler gemacht (Victory-Zeichen) - aber das Zeichen an sich war aus seiner Sicht ja berechtigt.
Um wieviele läppische Milliönchenchenchen ging es da gleich noch mal?
Hier im Gelben reibt sich der eine oder andere immer noch die Augen -
ja aber wieso denn?
Der Kapitalismus, eben und gerade als Kettenbriefveranstaltung (Hochachtung und 'Chapeau!' nochmals an @dottore für dessen vorzügliche Entlarvungs- ,Erklärung- und Aufklärungsarbeit!
) funktioniert doch bestens -
DENN SONST WÜRDEN WIR DIESES ZWINGEND LOGISCHE, ABZUSEHENDE UND EIN (!) KAPITEL SEINER EXISTENT ABSCHLIESSENDE FINALE FURIOSO JETZT NICHT ERLERBEN KÖNNEN!
Wenn sich jetzt noch die Erkenntnis durchsetzen könnte, daß kluge, weitblickende Köpfe dies genau und eben gerade so beabsichtigt eingefädelt haben (die zugrundeliegende Strategie - nicht die Taktik - denn kurzfristige Ereignisse sind schwerer vorauszuplanen als ein langfristiges Ziel anzusteuern ist) dann wären wir der "wahren Erkenntnis der Welt" (der menschlichen zumindest) wieder ein Stückchen näher.
Solange man aber Münzen für Geld hält...
Meint
MausS
Widerspruch über strategisches Motiv des Kapitalismus
Holmes
, Dienstag, 18.03.2008, 03:54 (vor 6533 Tagen) @ MausS
Wenn sich jetzt noch die Erkenntnis durchsetzen könnte, daß kluge,
weitblickende Köpfe dies genau und eben gerade so beabsichtigt eingefädelt
haben (die zugrundeliegende Strategie - nicht die Taktik - denn
kurzfristige Ereignisse sind schwerer vorauszuplanen als ein langfristiges
Ziel anzusteuern ist) dann wären wir der "wahren Erkenntnis der Welt" (der
menschlichen zumindest) wieder ein Stückchen näher.
Hi MausS,
1. ist die These, dass eine Strategie immer leichter vorausplanen ist als eine Taktik in dieser Formulierung sicher nicht ganz korrekt. Ein Attentat ist schnell geplant und durchgeführt, ob daraus aber die Folgen entstehen, die ich langfristig erwarte, steht auf einem anderen Blatt.
Was Du vermutlich meinst, ist dass man einen langfristigen Plan haben kann (wobei es da natürlich auf die Definition des Zieles ankommt) und dass die Durchführung dieses Planes anhand vieler Korrekturen (die ich auf die Ereignisse hin vornehme) dann auch erreicht werden kann.
2. Dottore hat meines Erachtes sehr schön gezeigt, dass der Kapitalismus/Debitismus eben keine hinterhältige Idee irgendeiner Gruppe von Verschwörern ist, sondern dass JEDES Herrschaftssystem (und nur diese sind Zivilisationen wie die moderne Welt geworden, alle anderen sind noch im Busch) auf denselben Mechanismen beruht und dieselben Probleme haben wird (@dottore: bitte um Einspruch, wenn ich da falsch liege).
--
Beste Grüße,
Holmes
Kurzes Statement "Zivilisation und Fortschritt"
MausS
, Irgendwo in Sachsen, Dienstag, 18.03.2008, 13:03 (vor 6533 Tagen) @ Holmes
Hi Holmes,
Was Du vermutlich meinst, ist dass man einen langfristigen Plan haben kann
(wobei es da natürlich auf die Definition des Zieles ankommt) und dass die
Durchführung dieses Planes anhand vieler Korrekturen (die ich auf die
Ereignisse hin vornehme) dann auch erreicht werden kann.
Genau so. War früh in Eile, habe schlmpig formuliert.
2. Dottore hat meines Erachtes sehr schön gezeigt, dass der
Kapitalismus/Debitismus eben keine hinterhältige Idee irgendeiner Gruppe
von Verschwörern ist, sondern dass JEDES Herrschaftssystem (und nur diese
sind Zivilisationen wie die moderne Welt geworden, alle anderen sind noch
im Busch) auf denselben Mechanismen beruht und dieselben Probleme haben
wird (@dottore: bitte um Einspruch, wenn ich da falsch liege).
Es ist so - ich liege eben nicht 100prozentig deckungsgleich mit @dottore, (und muß ja auch nicht Recht haben).
Zivilisationen sind IMMER dem dem sicheren Untergang geweiht, daß in ihnen Mißbrauchs- bzw. Ausbeutungssysteme (Natur und soziale Gemeinschaft betreffend) entstehen, ist zwingend folgerichtig.
Aber wenn sich eine soziale (menschliche) Gemeinschaft einmal zu diesem Weg entschieden hat, dann gibt es wohl kein Halten, keine Umkehr mehr.
Hohe Philosophie. Für fast alle Menschen besteht ja ein kausaler Zusammenhang zwischen Fortschritt (?) und Zivilisation. Aber wenn der Maßstab der dauerhaften Sicherung der Existent der eigenen Art angelegt wird, ist eben genau dies so falsch, wie es irgend nur eben überhaupt falsch geht.
Aber wie gesagt - hohe Philosophie.
Bleibt leider den meisten Menschen aufgrund der gesellschaftlich verordneten Hirnvernebelung zeitlebens verborgen.
Mit besten Grüßen
MausS
Sinn und Zweck des Kapitalismus? Das ist doch ganz einfach!
Mephistopheles, Dienstag, 18.03.2008, 05:06 (vor 6533 Tagen) @ MausS
Sinn und Zweck des Kapitalismus ist PARTY! (auch bezeichnet als Spekulationsblase)
Zum Beispiel die Party der Rentner ohne Beitragszahlungen mit Renten von 1.000 - 2.000 Eur.
Früher waren es doch mal zu realistischen Wechselkursen umgerechnet um die 100 Euro.
Natürlich kann es welche geben, die die Party nicht mitgemacht haben und die Rente und die Infrastruktur und die Euro als Lohn, Gehalt, oder Hartz IV nicht genommen haben, die haben natürlich jedes Recht den Kapitalismus zu kritisieren.
Aber wer die süßen Drogen genommen hat, soll jetzt schön brav stille sein, wenn der Kater kommt - wie nach jeder Party.
Gruß Mephistopheles
