Neuer NY-Gov Paterson gesteht jahrelange Sex-Affäre (oT)
- kein Text -
da fällt mir spontan ein (politisch unkorrekter) Witz ein ...
weissgarnix
, Dienstag, 18.03.2008, 01:29 (vor 6533 Tagen) @ dottore
hat einer von euch schon mal NY-Governor Paterson's letzte Geliebte gesehen? - Nein? - Er auch nicht ...
Mir fällt spontan ein ganz anderer Witz ein
Mephistopheles, Dienstag, 18.03.2008, 05:38 (vor 6533 Tagen) @ weissgarnix
Sexaffäre?
Würde ich auch sofort gestehen, wenn mich einer bezichtigt (bezichtigen könnte), in die Kasse gegriffen zu haben.
Wie war das gleich noch mal bei den Pfadfindern und den wild verstreuten Schnipseln, damit die Verfolger erst mal beschäftiogt sind???
Gruß Mephistopheles
Da sollten sich die Amis nun mal wirklich fragen, ob man da nicht toleranter sein sollte,
LenzHannover, Dienstag, 18.03.2008, 01:38 (vor 6533 Tagen) @ dottore
Spitzer wird sicher zu Hause haue bekommen, nur, wenn ich hier lese, daß selbst der erste blinde Gouverneur (für Ihn) unsichtbaren Reizen erliegt ...
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Wollen wir nur noch Toffel in der Regierung, wie den blöden Ex-Alki und Kriegstreiber ?
Spitzer würde ich vor die Tür setzen, weil er so unvorsichtig/blöd war, alles in allem lese ich zumindest nix schlechtes - hier aus dem akt. Papier-Spiegel:
„Immerhin hat er uns geholfen“, sagt Taina Bien-Aimé. In New York City existierte schon vor 15 Jahren ein Unternehmen für Sextouristen: „Big Apple Oriental Tours“. Erst der Staatsanwalt Spitzer schloss den Laden. Im Staat New York gab es bis vor einem Jahr nicht einmal ein Gesetz gegen Menschenhandel; zweimal lagen Entwürfe im Senat, nie kam es zur Mehrheit. Der Gouverneur Eliot Spitzer brauchte ein paar Tage, dann war das Gesetz, das schärfste der USA, in Kraft.
Es wird den Kunden mit der Nummer 9 (Spitzer) noch quälen.
und er (Spitzer) hat reich geerbt. Er hätte sich also wie Zumwinkel ein wirklich leichtes Leben machen können.
nee, mit einer liberalen Sexualmoral funktioniert ein Imperium nicht
Jermak
, Dienstag, 18.03.2008, 06:11 (vor 6533 Tagen) @ LenzHannover
salopp und frei nach Freud: wer hat dann noch Bock in den Krieg zu ziehen und die Drecksarbeit zu machen?! Es braucht Dampf im Kessel und ein Ventil den Druck abzulassen.
und was den Fall Spitzer anbetrifft: der hat sich dem mächtigen wallstreet Imperium in den Weg stellen wollen (auch Schnakenbisse schmerzen); woher wissen wir, dass die Edelnutte nicht ein Deal war? Mit der Alternativlösung "tragischer Selbstmord durch vier Schüsse in den Rücken" , siehe Enron.
grüsse
jermak
