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Gold ist bei Investoren nur deshalb so verpönt, weil

deckard, Dienstag, 18.03.2008, 10:36 (vor 6530 Tagen)

es 1. nur eine Krisen Investition ist! 2. knapper als knapp ist im Vergleich zu z.B. ÖL! Dagegen sind die möglichen Aktien Renditen gerade in einer Krise wenn es nicht zum GAU kommt allemal eine viel bessere Investion,oder etwa nicht?
Würde mich echt interessieren was die Jedies hier im Forum dazu zu sagen haben...

antworten
 

Gold

Holmes @, Dienstag, 18.03.2008, 13:22 (vor 6530 Tagen) @ deckard

es 1. nur eine Krisen Investition ist! 2. knapper als knapp ist im
Vergleich zu z.B. ÖL! Dagegen sind die möglichen Aktien Renditen gerade in
einer Krise wenn es nicht zum GAU kommt allemal eine viel bessere
Investion,oder etwa nicht?

Gold ist Gold. Es wirft keine Rendite ab (hat also eigentlich keinen Nutzen), ist daher keine Investition, sondern Spekulation. Man kann es nur wieder verkaufen und der Preis hängt von der Nachfrage ab. Wenn die Chinesen und Inder Goldschmuck nicht mehr toll finden, sinkt der Preis. Wenn die ZBs ihre Goldbestände verkaufen, sinkt der Preis. Wenn alle denken, "Oh Gott, die Welt geht unter!", steigt der Preis <img src=" />

Wer letztes Jahr Gold gekauft hat, könnte gute Gewinne machen. Ob das jetzt noch so ist, weiss kein Mensch.

--
Beste Grüße,
Holmes

antworten
 

Gold ist Geld

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 19.03.2008, 00:13 (vor 6530 Tagen) @ Holmes

Gold ist Gold. Es wirft keine Rendite ab (hat also eigentlich keinen
Nutzen), ist daher keine Investition, sondern Spekulation. Man kann es nur
wieder verkaufen und der Preis hängt von der Nachfrage ab. Wenn die
Chinesen und Inder Goldschmuck nicht mehr toll finden, sinkt der Preis.
Wenn die ZBs ihre Goldbestände verkaufen, sinkt der Preis. Wenn alle
denken, "Oh Gott, die Welt geht unter!", steigt der Preis <img src=" />

Mir ist aufgefallen, wie von unterschiedlichen Seiten (u.a. in Interviews mit Bankern) Gold als "Währung" bezeichnet wird. Ich hab jetzt keine Quellen gesammelt, aber die Aussage "Gold als härteste aller Währungen" ist bei mir hängen geblieben. Die Diktion hat sich geändert ...

... ich muss zugeben, das dies alles ein eher weiches Argument ist [[zwinker]]

Wer letztes Jahr Gold gekauft hat, könnte gute Gewinne machen. Ob das
jetzt noch so ist, weiss kein Mensch.

Nö ... er hat nur keine Kaufkraft verloren.

Grüße

--
[image]
** Geliefert wie bestellt! **

antworten
 

Goldbibel in Kurzfassung für Unbelehrbare ;-)

nereus @, Mittwoch, 19.03.2008, 00:25 (vor 6530 Tagen) @ Holmes

Hallo Holmes!

Du schreibst: Gold ist Gold.

Zu einer solch umwerfenden Erkenntnis muß man erst einmal kommen. [[zwinker]]

Es wirft keine Rendite ab

Warum lieber Holmes?
Warum benötigt Gold keine Zinsen, abgesehen von den idiotischen Leihgeschäften der verrückt gewordenen Zentralbanken.

(hat also eigentlich keinen Nutzen)

Soweit ist es mittlerweile mit dem Verstand im 21.Jahrhundert gekommen.
Etwas, das keine Rendite abwirft, hat keinen Nutzen.

.. ist daher keine Investition, sondern Spekulation.

Jede Investition ist immer auch eine Spekulation!
Oder weißt Du ganz genau, ob sich Dein Investment in 5 oder 10 Jahren auch wirklich gerechnet hat?

Man kann es nur wieder verkaufen und der Preis hängt von der Nachfrage ab.

Das gilt auch für Bear Stearns Aktien.
Man kann sie verkaufen und der Preis hängt von der Nachfrage ab.
Zur Zeit ist die Nachfrage aber nicht all zu gewaltig. [[freude]]

Wenn die Chinesen und Inder Goldschmuck nicht mehr toll finden, sinkt der Preis.

Keine Sorge, das sind uralte Kulturen, die wissen zwischen vergänglichen und unvergänglichen Werten zu unterscheiden.
Ein weiterer Beweis, daß es mit dem dekadenten Westen steil bergab geht.

Wenn die ZBs ihre Goldbestände verkaufen, sinkt der Preis.

Die mit Abstand blödesten Goldverkäufer waren bislang in der Tat die Zentralbanken.
Die verkauften meistens dann, wenn der Preis am Boden lag.

Wenn alle denken, "Oh Gott, die Welt geht unter!", steigt der Preis.

Lieber Holmes, es ist alles ganz furchtbar einfach.
Man muß es nur endlich auch einmal verstehen.

Geld ist transformiertes Vertrauen aufgrund eingegangener Schuldverhältnisse.
Ohne Vertrauen gibt es keinen Kredit, keine Geschäfte und somit keine wirtschaftliche Tätigkeit im heutigen Sinn.
Gold war und ist der beste „Bewahrer“ dieses Vertrauens, weil es von der ehrlichen Natur kommt und nicht von den betrügerischen Menschen, um es mal etwas pathetisch zu formulieren.

Konntest Du das bis jetzt nachvollziehen?
Alles kreiste um den Begriff VERTRAUEN.

Bedrucktes Papier kann jederzeit für ungültig erklärt oder auch über Nacht auf Null entwertet werden.
Gold kann zwar verboten, aber keine Regierung der Welt – nicht mal die Illuminaten oder die Bilderberger – kann (Können) Gold als wertlos definieren.

Wenn es offiziell verboten wird dann zirkuliert es eben schwarz.
So wie offiziell nicht schwarz gearbeitet werden darf, aber inzwischen eine Schattenökonomie in zig Milliardenhöhe entstanden ist.
Kein Schwein kümmert sich im Fall der Fälle um irgendwelche Verbote.

Wenn wir irgendwann einmal in der idealen Welt leben werden, wo niemand den anderen betrügen will und jeder ehrlich seinen Verpflichtungen nachkommt, dann brauchen wir kein Gold mehr, weil dann Vertrauen so gut wie Gold ist.

Zur Zeit haben wir eine Geldkrise, die logischerweise nur eine Vertrauenskrise sein kann.

Und plötzlich besinnen sich einige Leute wieder auf alte Weis- und Wahrheiten und kaufen Gold weil sie das, was sie noch haben (oder einen Teil davon) besser besichern wollen.
Gold ist die ultimative Risiko-Lebensversicherung für den absoluten Notfall.
Und der scheint möglicherweise demnächst einzutreten.

Für Gold braucht es keine Unterschrift oder Absichtserklärung eines ZB-Präsidenten, eines Finanzministers oder eines anderen vergänglichen Wesens.

Wie man solch einfache Zusammenhänge nicht begreifen kann ist mir unbegreiflich.

Amen,
nereus

antworten
 

Kleine Anmerkung mit Verlaub (-;

Vanitas @, Mittwoch, 19.03.2008, 04:17 (vor 6530 Tagen) @ nereus

Hallo nereus,

Deine prächtigen Posts auch zum Reden und Wirken unserer höchstdeutschstaatsfraulichen Kanzlerin im Lande unserer höchstbeschützenswerten Freunde in Ehren, zum Goldtopic habe ich noch eine marginale Anmerkung:

Wenn wir irgendwann einmal in der idealen Welt leben werden, wo niemand den anderen betrügen will und jeder ehrlich seinen Verpflichtungen nachkommt, dann brauchen wir kein Gold mehr, weil dann Vertrauen so gut wie Gold ist.

Diesen Deinen Satz möchte ich gern etwas umformulieren:

Wenn wir irgendwann einmal in der idealen NWO-Welt leben werden, wo niemand den anderen mehr betrügen kann und jeder ehrlich seinen Verpflichtungen nachkommen muss, dann brauchen wir kein Gold mehr, weil dann Kontrolle so gut wie der BIO-Chip ist.

Einerlei, in einer "idealen Welt", so oder so, hat Gold als ultimative Sicherheit ausgespielt. Es ist nur noch dazu gut, mit den Füßen getreten zu werden, wie das der Prophet David Wilkerson schon anno '73 gesagt hat. Na gut, ein Paar Goldzähne oder elektronische Kontakte können ja noch aus dem 'gelben Dreck' gefertigt werden.

Bis dahin gibt's aber noch einen gewaltigen AUftrieb ... [[zwinker]]


Gruß Vanitas

antworten
 

Goldketzer

Holmes @, Mittwoch, 19.03.2008, 04:26 (vor 6530 Tagen) @ nereus

Hi Nereus,

dass ausgerechnet Du von Bibeln und Gebeten sprichst, wo Du den Klerus ja nun eigentlich gar nocht magst... <img src=" />

Es wirft keine Rendite ab

Warum lieber Holmes?
Warum benötigt Gold keine Zinsen, abgesehen von den idiotischen
Leihgeschäften der verrückt gewordenen Zentralbanken.

Der Besitz eines Grundstückes an sich wirft auch keine Rendite ab, es sei denn, es wächst was drauf (z.B. Äpfel). Gold ist wie ein Stück Land, auf dem nichts wächst. Verleihe ich mein Stück Land an einen Spekulanten, habe ich tatsächlich Rendite damit gemacht.

(hat also eigentlich keinen Nutzen)

Soweit ist es mittlerweile mit dem Verstand im 21.Jahrhundert gekommen.
Etwas, das keine Rendite abwirft, hat keinen Nutzen.

Im ökonomischen Sinn (und wir befinden uns ja hier in einem solchen Forum): Nein. Ich will ja einen Gewinn machen, sonst nützt die ganze Veranstaltung nichts.

.. ist daher keine Investition, sondern Spekulation.

Jede Investition ist immer auch eine Spekulation!
Oder weißt Du ganz genau, ob sich Dein Investment in 5 oder 10 Jahren auch
wirklich gerechnet hat?

Bitte noch mal genau die Begriffe recherchieren. Wenn Du behaupten willst, dass Investition und Spekulation dasselbe sind, bin ich aber sehr enttäuscht <img src=" />

Man kann es nur wieder verkaufen und der Preis hängt von der Nachfrage
ab.

Das gilt auch für Bear Stearns Aktien.
Man kann sie verkaufen und der Preis hängt von der Nachfrage ab.
Zur Zeit ist die Nachfrage aber nicht all zu gewaltig. [[freude]]

Genau das ist für Gold auch zu erwarten.

Wenn die Chinesen und Inder Goldschmuck nicht mehr toll finden, sinkt
der Preis.

Keine Sorge, das sind uralte Kulturen, die wissen zwischen vergänglichen
und unvergänglichen Werten zu unterscheiden.
Ein weiterer Beweis, daß es mit dem dekadenten Westen steil bergab geht.

Auch DIE brauchen das böse Geld, um damit Gold zu kaufen. Wenn Die aber keines haben, was ist dann mit deiner tollen Nachfrage?

Gold war und ist der beste „Bewahrer“ dieses Vertrauens, weil es von der
ehrlichen Natur kommt und nicht von den betrügerischen Menschen, um es mal
etwas pathetisch zu formulieren.

Gold wurde NUR zum Zahlungsmittel, weil Herrschaftsstrukturen dieses als solches deklariert haben. Hast Du die debitistischen Gebote schon vergessen? <img src=" />

Alles kreiste um den Begriff VERTRAUEN.

Wirtschaften kommt nicht durch Vertrauen in Gang, sondern durch Zwang.

Wenn es offiziell verboten wird dann zirkuliert es eben schwarz.

Zeig' mir dazu mal bitte den Schattenmarkt für Gold in den Zeiten des Goldverbots in den USA <img src=" />

Und plötzlich besinnen sich einige Leute wieder auf alte Weis- und
Wahrheiten und kaufen Gold weil sie das, was sie noch haben (oder einen
Teil davon) besser besichern wollen.
Gold ist die ultimative Risiko-Lebensversicherung für den absoluten
Notfall.

DAS ist genau das Problem: solang alle Schiss haben und wie blöde Gold kaufen, steigt der Preis an die Decke. Aber dann wenn sie es brauchen würden, sinkt der Preis ganz flott und die Kohle ist weg. Gold ist wahrscheinlich jetzt schon überbewertet und DAS ist das Problem.

Wie man solch einfache Zusammenhänge nicht begreifen kann ist mir
unbegreiflich.

Tja, wenn nur alle soo schlau wären wie Du... <img src=" />

--
Beste Grüße,
Holmes

antworten
 

@Holmes

nereus @, Mittwoch, 19.03.2008, 08:15 (vor 6530 Tagen) @ Holmes

Hallo Holmes!

Du schreibst: Gold ist wie ein Stück Land, auf dem nichts wächst.

Auf diesem speziellen Land soll auch nichts wachsen.
Gold ist aber die beste Garantie einer Werterhaltung, die sonst niemand bieten kann.
Es geht um Zeiten, in denen das Vertrauen auf ein Minimum gefallen ist.

Ich will ja einen Gewinn machen, sonst nützt die ganze Veranstaltung nichts.

Du schreibst immer von Gewinne machen.
Schon mal etwas von Wert- bzw. Substanzerhaltung gehört?

Bitte noch mal genau die Begriffe recherchieren. Wenn Du behaupten willst, dass Investition und Spekulation dasselbe sind, bin ich aber sehr enttäuscht <img src=" />

Ich wollte Dich natürlich ein wenig aufziehen damit. [[zwinker]]

Preisverfall:

Genau das ist für Gold auch zu erwarten.

Nun, das werden wir sehen.
Wenn die Krise ins Uferlose abdriften sollte, schießt der Goldpreis in die Stratosphäre.

Auch DIE brauchen das böse Geld, um damit Gold zu kaufen. Wenn Die aber keines haben, was ist dann mit deiner tollen Nachfrage?

Dann wird halt wieder getauscht, so wie das immer in großen Krisen getan wurde.
Und wer sagt Dir eigentlich, daß eine zukünftige stabile Währung nicht doch mit einem Anteil Gold unterfüttert wird?
Der US-Dollar ist jedenfalls dabei sich als Weltleitwährung zu verabschieden und damit schwindet auch die Macht des Weißen Hauses.

Gold wurde NUR zum Zahlungsmittel, weil Herrschaftsstrukturen dieses als solches deklariert haben. Hast Du die debitistischen Gebote schon vergessen? <img src=" />

Die Herrschaftsstrukturen interessieren im Notfall keinen Menschen.
Ich wollte keine Goldmünzen als Zahlungsmittel wieder einführen, sondern lediglich darauf hinweisen, daß Gold ein hervorragendes Sicherungsinstrument ist.

Wirtschaften kommt nicht durch Vertrauen in Gang, sondern durch Zwang.

Na ja, höchstens durch den Zwang sich am Leben erhalten zu müssen.
Aber seit wann werden Kredite zwangsweise vergeben?
Hat Dich kürzlich ein Banker von der Straße weggefangen und Dir mit der Pistole an der Schläfe einen Kredit aufgezwungen?

Zeig' mir dazu mal bitte den Schattenmarkt für Gold in den Zeiten des Goldverbots in den USA <img src=" />

Damals gab es einen steinharten Dollar, der alle anderen Währungen strahlend überragte.
Und weißt Du warum?
Weil der Dollar so gut wie das Gold erklärt wurde.
Bitte zukünftig die Zusammenhänge beachten – Danke. [[zwinker]]

DAS ist genau das Problem: solang alle Schiss haben und wie blöde Gold kaufen, steigt der Preis an die Decke. Aber dann wenn sie es brauchen würden, sinkt der Preis ganz flott und die Kohle ist weg. Gold ist wahrscheinlich jetzt schon überbewertet und DAS ist das Problem.

Wenn hier irgend etwas über- oder gar falsch bewertet ist, dann sind es die absurden Höhen der Aktienindizes und das zum Tollhaus gewordene weltweite Finanz-Casino mit seinen betrügerischen Finanzderivaten.
Bevor das nicht halbwegs reguliert und auf Normalmaß zurückgesetzt ist, mache ich mir um den Goldpreis überhaupt keine Sorgen.
Hier bricht ja schon Panik aus, wenn der mal an einem Tag 40 Dollares verliert.

Wir setzen unsern Disput einfach fort bei dem Unzenpreis von 1.500 US-$.
Wenn es gut läuft, passiert das noch in diesem Jahr.
Ich tippe mal auf August/September.

mfG
nereus

antworten
 

Jedem sein plaisir

Lecoquinus, Mittwoch, 19.03.2008, 12:20 (vor 6529 Tagen) @ Holmes


Das gilt auch für Bear Stearns Aktien.
Man kann sie verkaufen und der Preis hängt von der Nachfrage ab.
Zur Zeit ist die Nachfrage aber nicht all zu gewaltig. [[freude]]


Genau das ist für Gold auch zu erwarten.

Ähö! Ähö! Das ist keine Streitfrage. Selbst dottore sagt den letzten Fangschuß in Form einer Hyperinflation voraus. Vorher natürlich seine herzliebe DeDe, da der Kapitalismus schließlich ein Kettenbrief ist. Wehe aber die Gesetze werden kurzerhand abgeändert und die ReGIERung zieht direkt von der ZB... Dann wirst du wahrscheinlich kein physisches mehr in die Finger kriegen.

Gold wurde NUR zum Zahlungsmittel, weil Herrschaftsstrukturen dieses als
solches deklariert haben.


Du fragst dummerweise aber nicht nach den Gründen, warum sie das taten.
Haben die Herrschaftsstrukturen vielleicht Gold gerade deswegen zum alleinigen Zahlungsmittel ernannt weil generell alle scharf auf Gold(schmuck) waren?
Auf diese Weise konnten die Herrschaftsstrukturen am leichtesten an Gold kommen indem man es kontrolliert...?
Vergiß die menschliche Natur nicht: Macht ist letztendlich ein Diener der Pracht!

Alles kreiste um den Begriff VERTRAUEN.


Wirtschaften kommt nicht durch Vertrauen in Gang, sondern durch Zwang.


Der Zwang definiert in der Tat das Wirtschaften erheblich. Aber das Wirtschaften NUR auf die Grundlage von Zwang zu stellen ist eine heißdiskutierte Sache.

Wenn es offiziell verboten wird dann zirkuliert es eben schwarz.


Zeig' mir dazu mal bitte den Schattenmarkt für Gold in den Zeiten des
Goldverbots in den USA <img src=" />

Wuahahaha! Klar! Alle Belege her! Sowas gehört schließlich auch dokumentiert. Frag mal den nächsten Straßendealer ob er seine Buchführung veröffentlicht. Mensch Holmes, also manchmal...


DAS ist genau das Problem: solang alle Schiss haben und wie blöde Gold
kaufen, steigt der Preis an die Decke. Aber dann wenn sie es brauchen
würden, sinkt der Preis ganz flott und die Kohle ist weg. Gold ist
wahrscheinlich jetzt schon überbewertet und DAS ist das Problem.


Das ist möglicherweise tatsächlich DEINE Meinung! Aber wie sich der Markt entwickelt ist nunmal Spekulation. Es gibt eine Menge sehr guter Gründe, die genau das Gegenteil sagen.

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