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GEAB 23 ist da.. jetzt auch auf deutsch..

smiths74 @, Dienstag, 18.03.2008, 12:39 (vor 6530 Tagen)

Hallo Zusammen,
hier die neuesten Ansagen vom franz. Think Tank Europe 2020...

GEAB N°23 ist angekommen! Umfassende weltweite Krise - Jahresende 2008: Zusammenbruch der Pensionsfonds
- Pressemitteilung des GEAB vom 18. März 2008 -

Nach Auffassung von LEAP/E2020 wird bis Jahresende 2008 das System der Pensionsfonds zusammenbrechen. Dadurch wird das gesamte System der kapitalfinanzierten Rente in Gefahr geraten. Diese finanzielle Katastrophe ist für viele Menschen gleichbedeutend mit dem sozialen Abstieg in die Armut. Denn gerade jetzt kommt die erste große Welle der geburtenstarken Jahrgänge in den USA, Europa und Japan in das Rentenalter. Die Erträge der Pensionsfonds werden genau zu dem Zeitpunkt einbrechen, wenn sie erstmalig dauerhaft große Summen an ihre Versicherten auszahlen müssen. In dieser 23. Ausgabe des GEAB beschreiben wir, wie die Krise die Pensionsfonds erfassen wird, führen aus, welche Länder (insbs. in Europa) besonders betroffen sein werden und geben strategische und praktische Empfehlungen, die helfen sollen, die negativen Auswirkungen zu begrenzen.

Gleichzeitig beschreiben wir in der diesmonatigen Ausgabe, wie sich die umfassende weltweiten Krise, deren reale Existenz heute eigentlich niemand mehr bezweifelt, in den nächsten Monaten auswirken wird (abonnieren Sie). Dabei werden wir insbs. die Liquiditätsspritzen der US-Zentralbank und ihre Folgen kommentieren. Im absoluten Gegensatz zu ihrem angestrebten Zweck tragen sie noch zur Instabilität des gesamten US-Bankensystem bei. Weiterhin analysieren wir die Risiken, denen die Banken in den USA und in einigen der besonders gefährdeten EU-Mitgliedstaaten ausgesetzt sind. Darüber hinaus präsentieren wir unsere Analyse, die uns zu dem Schluss kommen ließ, dass die US-Wirtschafts- und Finanzkrise einen amerikanisch-israelischen Angriff auf den Iran noch vor den nächsten US-Präsidentschaftswahlen wahrscheinlicher werden läßt und welche Konsequenzen er haben wird.

Auf jeden Fall wollen wir festzuhalten, dass mit der Notwendigkeit eines Notplans zur Rettung der fünftgrößten US-Geschäftsbank Bear Stearns (1), der einen Verkauf oder den Konkurs nur um ein paar Wochen hinausschiebar dürfte, das eingetreten ist, was wir in der 19. Ausgabe des GEAB (2) vorhersagten, dass nämlich schon im ersten Quartal 2008 eine große Bank pleite gehen werde.

Gleichzeitig hat der Dollar seinen Absturz (im Verhältnis zum Euro, Yen und Yuan) fortgesetzt. Gold ist nunmehr mehr als 1000 USD pro Unze teuer, für Erdöl muss mehr als 110 USD pro Fass gezahlt werden, die Aktienmärkte weltweit mussten innerhalb eines Quartals Kursrückgänge um 20% hinnehmen, und der neueste Versuch der US-Zentralbank, die Finanzkrise mit einer Geldspritze von 200 Milliarden US-Dollar aufzuhalten, hat sich bereits heute als ein Fehlschlag erwiesen... . Wir werden Zeugen, wie alle Grundlagen der Wirtschafts- und Finanzordnung der letzten Jahrzehnte vor unseren Augen wegbrechen. Der Rythmus beschleunigt sich. Wer könnte da noch zweifeln, dass die Krise eine Krise des gesamten Systems von bisher noch nicht gekanntem Ausmaß ist und eine ganz neue Qualität besitzt? (3)

Die Beschleunigung der Krise in den letzten Wochen ermöglicht unseren Forschern, bestimmte ihrer Vorhersagen noch zu verfeinern. Für den Devisenbereich heißt dies konkret, dass wir unsere Einschätzung über den Wert des US-Dollars im Verältnis zu den drei anderen großen Weltwährungen, also den Euro, den Yen und den Yuan, noch einmal überarbeitet haben. Wir gehen zukünftig davon aus, dass der Wechselkurs EURUSD Ende 2008 bei 1,75 liegen wird (im Gegensatz zu 1,70, wie wir noch 2006 vorhersagten); der Kurs USDYEN wird auf 90 und USDYUAN auf 6 fallen (4).

Angesichts des Ausmaßes der bereits im Leben vieler Amerikaner angekommenen Very Great Depression USA (6) ist es für LEAP/E2020 eine Genugtuung zu vernehmen, dass die US-Regierung als Folge von vielen Protesten (7) letztendlich davon Abstand nimmt, die Veröffentlichung der US-Wirtschaftsindikatoren auf der Webseite EconomicIndicators.Gov einzustellen. In unserer so turbulenten Zeit ist es nämlich äußerst wichtig, dass vielen der Zugriff auf Statistiken zur US-Wirtschaft in einfacher Weise möglich bleibt. Viele private und öffentliche, individuelle und institutionelle Investoren sind für ihre Investitionsentscheidungen darauf angewiesen.

Insoweit kann man die Zentralbank von Atlanta nur sehr dafür loben, der interessierten Öffentlichkeit etwas sehr nützliches zur Verfügung zu stellen: Sie hat eine DVD herausgebracht, die den Titel trägt: Wie man sich auf die Krise vorbereitet: Der Griff nach der Rettungsleine (« Crisis Preparedness: Reconnecting the Financial Lifeline »), und die sie kostenlos zur Verfügung stellt (8). Damit soll allen Investoren ermöglicht werden, die Gefahren der Krise zu erkennen und sich somit besser auf sie vorzubereiten. Wenn man bedenkt, dass nach Auffassung von LEAP/E2020 im September 2008 (9) mit dem Zusammenbruch der US-Realwirtschaft zu rechnen ist, wird offensichtlich, dass diese Ratschläge von offizieller Stelle sehr wohl ihre Berechtigung haben. Insbesondere hört man auf der DVD immer wieder, dass in einer schweren Krise Bargeld die beste Geldanlage ist ("cash becomes king"), eine Mantra, die der GEAB seit Monaten predigt. Mann kann sich ein Bild vom Ernst der Lage machen, wenn man sich vor Augen hält, dass diese Menschen gemachte Krise die Versicherungswirtschaft schon heute mehr Geld gekostet hat als der Wirbelsturm Katrina, der doch die schwerste Naturkatastrophe in der Geschichte der USA war (10).
Abschließend sei darauf hingewiesen, dass Graphiken wie die oben dargestellte in frappierender Weise aufzeigen, dass die Lage viel gravierender ist als es sich die weitsichtigsten Politiker, Wirtschaftsführer -und Wissenschaftler und Bankvorstände (und von ihnen gibt es nicht viele) auch nur auszumalen vermögen. Sie zeigt, bis zu welchem Grad das US-Finanzsystem und mit ihm große Teile des globalen Finanzsystems ausgeblutet sind. Man kann die Situation einfach und drastisch beschreiben: Die Geldschränke der US-Banken sind leer. Die Krise wird sich nunmehr rasch ausbreiten und in ihr zweites Entwicklungsstadium eintreten; dies wird zu einer ganzen Reihe von Bankeninsolvenzen noch vor dem Sommer 2008 führen (wir sagten es bereits in der 20. Ausgabe des GEAB vorher), was wiederum dazu führen wird, dass das globale Finanzsystem in der zweiten Hälfte 2008 funktionsunfähig wird.

Quelle:
GEAB 23

Viele Grüße von

smiths74

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GEAB...Update

smiths74 @, Dienstag, 18.03.2008, 16:22 (vor 6530 Tagen) @ smiths74

Hallo Zusammen,
im aktuellen GEAB wird die Wahrscheinlichkeit eines US / Israelischen Angriffs auf den Iran mit 70 % beziffert, und zwar noch vor der Präsidentschaftswahl im November 2008!

Weiteres interessantes Thema:
LEAP2020 warnen vor Investitionen in Gold und Silber, mit dem Hinweis darauf, das man die Macht der Zentalbanken nicht unterschätzen sollte! Außerdem habe die Geschichte oft gezeigt, das Regierungen in schwierigen Zeiten den Privatbesitz von Gold und Silber (?) verboten hätten und bringen als Beispiel Roosevelts Executive Order 6102 vom 5. April 1933! Jedem Ami mit mehr als 100 $ in Gold (3 Unzen) drohten 10.000 $ Strafe und bis zu 10 Jahren Knast! Frage ans Forum: Wurde jemals der Privatbesitz von Silber verboten?

Laut LEAP2020 gilt zurzeit die Devise: Cash is King!!! Und wer zurzeit nicht verliert, zählt schon zu den Gewinnern!

Außerdem sind sie der Meinung, dass die Interventionen der Zentralbanken den Kollaps auf dem Kreditderivatemarkt noch beschleunigen und zitieren dabei auch die unglaubliche Zahl von 500 trillion Dollar...

Trotzdem allen einen schönen Abend..

wünscht

smiths74

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500 trillions Dollar (= 500 Billionen n. dt. Rechenbuch)

sensortimecom @, Mittwoch, 19.03.2008, 01:37 (vor 6529 Tagen) @ smiths74

Hallo Zusammen,

Außerdem sind sie der Meinung, dass die Interventionen der Zentralbanken
den Kollaps auf dem Kreditderivatemarkt noch beschleunigen und zitieren
dabei auch die unglaubliche Zahl von 500 trillion Dollar...

Trotzdem allen einen schönen Abend..

wünscht

smiths74

Könnte ich mir gut vorstellen. Wenn nämlich die Volatilität in diesem Derivatenmarkt weiterhin so groß bleibt wie jetzt (und das ist sicher!), dann lässt es sich mit neuen Derivat-Konstruktionen lustig weiter hebeln bis in den Quintrillionenbereich<img src=" />

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