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Es kommt dicke

Eckrand, Mittwoch, 19.03.2008, 00:41 (vor 6530 Tagen)

Kolumne in der FTD von Wolfgang Münchau

"....Wer glaubt, man könne mit Aktien langfristig kein Geld verlieren, wird in den kommenden zehn Jahren eines Besseren belehrt. In Europa zumindest wird es lukrativer sein, das Geld unter dem Bett zu verstecken und durch einen Wachdienst rund um die Uhr bewachen zu lassen, als in den Aktienmarkt zu investieren....."

antworten
 

Solche Pauschalaussagen sind populär,

Matterhorn, Mittwoch, 19.03.2008, 00:53 (vor 6530 Tagen) @ Eckrand

aber kaum hilfreich.
Es wird auch in den kommenden Jahren viele viele Aktien geben, die sich sehr gut entwickeln werden. Die Frage ist wie immer: Welche?
Nützlicher erscheinen mir diejenigen Kommentare, welche auf die Chancen hinweisen, als andauernd auf Panik zu machen.

Kennt ihr jemand, der reich wurde, weil er sein Geld unter der Matratze gelagert hatte?

antworten
 

Kennt ihr jemand, der reich wurde...

MI @, Mittwoch, 19.03.2008, 00:59 (vor 6530 Tagen) @ Matterhorn

Kennt ihr jemand, der reich wurde, weil er sein Geld unter der Matratze
gelagert hatte?

Das nicht, aber ich weiß von einigen, die arm wurden, weil sie Aktien gekauft haben. [[zwinker]]

Was ich glaube: es ist die Zeit angebrochen, in der man dadurch "reich" wird, indem man nach Möglichkeit nicht ärmer wird.

Grüße,
MI

antworten
 

Nein, aber einige die arm wurden, weil sie es eben nicht getan haben... (oT)

tofir, Mittwoch, 19.03.2008, 01:17 (vor 6530 Tagen) @ MI

- kein Text -

antworten
 

Ansichtssachen

Eckrand, Mittwoch, 19.03.2008, 01:07 (vor 6530 Tagen) @ Matterhorn

Moin,

aber kaum hilfreich.

finde ich schon, Kommentare wie diese bewahren mich davor mit zu viel Optimismus in den Markt zu stürmen

Es wird auch in den kommenden Jahren viele viele Aktien geben, die sich
sehr gut entwickeln werden. Die Frage ist wie immer: Welche?

Nicht nur, sondern auch von welchem Zeitpunkt an, unter welchen Voraussetzungen und von welchem Bewertungslevel aus usw.

Nützlicher erscheinen mir diejenigen Kommentare, welche auf die Chancen
hinweisen, als andauernd auf Panik zu machen.


Dafür gibt es Börsenblätter, die einzelne Werte oder Sektoren empfehlen

Kennt ihr jemand, der reich wurde, weil er sein Geld unter der Matratze
gelagert hatte?

Gegenfrage:
Kennst Du jemanden der arm wurde weil er sein Geld zum falschen Zeitpunkt in Aktien investierte?

Gruß
Eckrand

antworten
 

Solche Fragen sind populaer...

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Mittwoch, 19.03.2008, 01:12 (vor 6530 Tagen) @ Matterhorn

aber kaum hilfreich.

Kennt ihr jemand, der arm wurde, weil er sein Geld nicht unter der Matratze gelagert hatte?

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

antworten
 

Mit Aktien reich werden? Kommt vor. Aber die Aktienhändler, die schaffen es mit Sicherheit

prinz_eisenherz, Mittwoch, 19.03.2008, 01:44 (vor 6530 Tagen) @ Matterhorn

Hallo,
das ist wie beim gewesenen Goldrausch.

Einige wenige Schürfer sind dabei reich geworden, von den vielen tausend die da in den Bergen, an den Flußläufen gerackert haben und ihre Gesundheit aufs Spiel gesetzt hatten. Aber diejenigen, die diese Irren mit Nutten, mit Schnaps, mit Geräten, mit Sprengstoff, mit Waffen, mit Pferden und mit Lebensmitteln versorgt hatten, das waren genau die, die sich später das gefundenen und aufbereitete Gold der Wühler in den Minen von den Gerichtsvollziehern der Staatsmacht haben abholen lassen, weil fast alle von diesen Glückrittern sich ihre Equipment auf Kredit haben geben lassen.

Und was das bedeutet, ein windiges Geschäftsmodell auf Kredit zu planen, das haben uns die letzten Wochen anschaulich gezeigt. Vermutlich sind einige diesen Zulieferer später zu den bekannten und gefürchteten Industriekombinate in den USA mutiert. Die Zuhälter und die Waffenlieferanten mit Sicherheit.
[[lach]]
Und bei den Aktien, so vermute ich mal, da kann es gar nicht heftig genug rauf und wieder runter gehen, aus der Sicht der Aktienhändler, denn saftige Gebühren kassieren die ob so oder so. Mal eine Frage dazu, warum kann ich meine Aktien eigentlich nicht an den Meistbietenden bei Ebay verkaufen?
Oder geht das?
Warum denn die scheußlichen Vermittlergebühren bezahlen, wenn ich meine Aktien auch auf dem Trödelmarkt eigenhändig anbieten kann?

bis denne
eisenherz

antworten
 

hier noch etwas zum Bargeld-unter-die-Matraze-Thema

MI @, Mittwoch, 19.03.2008, 02:08 (vor 6530 Tagen) @ Matterhorn

...Insoweit kann man die Zentralbank von Atlanta nur sehr dafür loben, der interessierten Öffentlichkeit etwas sehr nützliches zur Verfügung zu stellen: Sie hat eine DVD herausgebracht, die den Titel trägt: Wie man sich auf die Krise vorbereitet. ... Insbesondere hört man auf der DVD immer wieder, dass in einer schweren Krise Bargeld die beste Geldanlage ist ("cash becomes king"), eine Mantra, die der GEAB seit Monaten predigt.

Gibt ja auch hier im Forum Leute, die Fans des Bargeldes sind [[zwinker]].

Und ich muß zugeben, daß ich auch immer mehr damit sympatisiere. Klar, zunächst entwertet es weiter systematisch. Aber es könnte eines (baldigen?) Tages sehr sehr wertvoll sein, wenn es nämlich aus dem Automaten nix mehr gibt. Die crux liegt vermutlich darin, daß dies nur sehr wenigen bewußt ist. Da alle nur über die Geldentwertung besorgt sind, kommt keiner so schnell auf die Idee, daß eines plötzlichen Tages nur noch Bares (der ungeliebte Teuro auch noch) Wahres sein könnte.

Und wer hat schon in der heutigen Zeit noch viel Bares daheim?

MI

Quelle

antworten
 

Die MZ ( Mitteldeutsche Zeitung ) schreibt vorbeugend

MeinMostrich, Mittwoch, 19.03.2008, 02:37 (vor 6530 Tagen) @ MI

Wie sicher ist mein Geld auf der Bank?

Die MZ beantwortet die wichtigsten Fragen für die Verbraucher
erstellt 18.03.08

Auszug:

Wie sicher ist das Geld auf meinem Bankkonto?

Sehr sicher. Zwar kann auch für Deutschland eine faktische Bankpleite wie in den USA nicht prinzipiell ausgeschlossen werden. Doch in kaum einem anderen Land der Welt gibt es ein derart dichtes Sicherungsnetz wie in Deutschland. Vor allem die Einlagensicherungsfonds von Privatbanken, öffentlichen Banken, Volks- und Raiffeisenbanken, Sparkassen und Bausparkassen sichern die Gelder der Kunden ab. Gerät eine Bank in eine Schieflage, springen die jeweiligen "Feuerwehrfonds" mit 30 Prozent des haftenden Eigenkapitals pro Kunde ein. Beispiel: Bei einer Bank mit 30 Milliarden Euro haftendem Eigenkapital sind Sicht-, Termin- und Spareinlagen eines jeden Kunden mit bis zu zehn Milliarden Euro abgesichert. Das ist sehr üppig.

Wer zahlt, wenn eine Bank bankrott ist?

Die jeweils anderen Banken, die dem Einlagensicherungsfonds angehören. Ein Rechtsanspruch für die Kunden besteht allerdings nicht, weil es ein freiwilliges Sicherungsnetz der Geldinstitute ist. Bei einer schweren Bankenkrise mit einer Kettenreaktion, die mehrere Geldhäuser in die Tiefe reißt, ist also keineswegs absolut sicher, dass alle ihr Geld bekommen. "Das liegt schließlich nicht irgendwo in der Schublade", sagt ein Banker zur MZ. "Ein Restrisiko bleibt."

Also dann doch Matratze, oder Sparstrumpf ginge auch.

antworten
 

Sammelantwort:

Matterhorn, Donnerstag, 20.03.2008, 00:56 (vor 6529 Tagen) @ MI

Mit den zu erwartenden Inflationsraten in den kommenden Jahren ist das Horten von Bargeld sowieso ein Verlustgeschäft.

Mein Tipp: Wer auf Werterhaltung machen will, soll sich an einem schönen Ort, vielleicht in D, eine Immobilie anschaffen. Da bleibt der Wert wohl besser erhalten als in Bargeld. (in D gibts ja zumeist keine Spekulation in Immobilien)

Bargeldhorten war noch selten attraktiv. Wenn schon, dann ab in Sachwerte!

antworten
 

...in den Sammelcontainer

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Donnerstag, 20.03.2008, 06:10 (vor 6529 Tagen) @ Matterhorn

Mit den zu erwartenden Inflationsraten in den kommenden Jahren ist das
Horten von Bargeld sowieso ein Verlustgeschäft.

Ach Hoernchen, bestenfalls geraten Deine erwarteten Inflationsraten zu Stagflationsraten, und auch dabei ist das Horten von Bargeld nicht unbedingt ein Verlustgeschaeft, und schon garnicht "sowieso", gerade auch in der BRDDR/DDR 2.0!

Was Du erwartest, das sind Preissteigerungen in einigen Maerkten und Marktsegmenten, darunter zaehle ich jetzt auch rundum die Zwangsangebote der Staatsmafia in Bund, Laendern und Gemeinden der BRDDR/DDR 2.0, und solche Preissteigerungen sind etwas ganz anderes als "Inflation", sie sind naemlich bestenfalls eine Folge daraus.

Ganz im Gegenteil kann das heimliche Horten von Bargeld in den kommenden Jahren das exakte Gegenteil von Verlustgeschaeften sein, es kann fuer dann sicherlich nicht nur wenige zum Rettungsring par excellance geraten.

Mein Tipp: Wer auf Werterhaltung machen will, soll sich an einem schönen
Ort, vielleicht in D, eine Immobilie anschaffen.

[[euklid]] [[euklid]] [[euklid]]

Ausgerechnet "Werterhaltung" in der schoenen BRDDR/DDR 2.0, ich lach mich noch schlapp!

Na, Hoernchen, machen wir unsere Kohlezentner wohl mit dem Fokus auf die Immo-Industrie als Makler oder Berater, oder greifen vielleicht sogar als Banker oder Staatsmafioso die zumindest anfaenglich voellig ahnungslosen wie gutglaeubigen Ex-Immo-Kaeufer und stolzen Immo-Eigentuemer aeusserst zuenftig ab?

Ich unterstelle Dir jedoch jetzt, hier im Forum nicht als ein LoneStar-Heuschreck o.ae. zu zirpen, das waere ansonsten naemlich eine echt baerenstarke Nummer von Dir!

Wer die GeCHichte nicht kennt, der ist dazu auserkoren sie zu wiederholen, und was das Staatsgebiet unter dem neutralen Namen "Deutschland" in Punkto "Werterhaltung" allein im vergangenen Jahrhundert mehrfach geliefert hat, das reicht allemal fuer submarine Seetiefen des Kalibers Challenger.

Da bleibt der Wert wohl besser erhalten als in Bargeld.

"Wohl wohl," sprach auch Herr Kohl, "in diesem umserem Lammde wollen wir doch nur das Beste unserer lieben Mitbuerger und Mitbuergerinnnen..."

Oeeehm, die Begriffe "Mitbuerger" und "Mitbuergerin" leitet sich nach meinen deutschen Sprachgefuehlserinnerungen vom Verb "buergen" ab, oder irre ich mich dabei etwa?

"...und lass Dir den Steinbrueck als Buergen - ihn magst Du, entrinn' ich, erwuergen..."

Es ist natuerlich absolut richtig, dass der "Werterhalt" eines in einer
Immobilie verschuldeten malochenden Steuerzahlerdeppen fuer die Staatsmafia voellig ungleich wesentlich hoeher anfaellt wie das von diesem heimlich gehortete Bargeld, weil er mit letzterem ja sehr mobil ist und mir nix Dir nix ausbuechsen vermag.

Dann greift naemlich die zionistisch gesteuerte Staatsmafia der BRDDR/DDR 2.0 voll ins Leere, so wie schon seit inzwischen weit mehr als 1 Dekade auch bei mir.

(in D gibts ja zumeist keine Spekulation in Immobilien)

Auch das halte ich fuer ein vollreifes Geruecht, weil naemlich rundum jede Investition auch gleichzeitig eine Spekulation ist.

Im uebrigen, wer in diesen Zeiten mit einer Investition in einen "werterhaltenden" Konsumertrag einer Immobilie in der BRDDR/DDR 2.0 spekuliert, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen, weil er sich nicht nur von den ueberschuldet zugreifenden staatsmafiosen Abzockern mit seinem ureigenstem Eigentum erpressen lassen wird muessen, er wird sich auch im Fall der Faelle immer schwerer tun, noch einen Nachschuldner zu finden, der ihm zu einem halbwegs angemessenen und "werterhaltenden" Preis die Immobilie wieder abkauft.

Bargeldhorten war noch selten attraktiv. Wenn schon, dann ab in Sachwerte!

Jawollll, wenn schon, dann ab nach Kassel, BASTA!

[[euklid]] [[euklid]] [[euklid]] [[euklid]] [[euklid]]

--
Gruss!
TD

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antworten
 

Deswegen: wird wohl bald wieder gen Norden gehen...

richie, Mittwoch, 19.03.2008, 01:37 (vor 6530 Tagen) @ Eckrand

wann hat denn die breite Masse schon mal Recht gehabt....

wann gab es eine Rezession bei der die Commodity-Preise so hoch waren und trotz R-Angst weiter stiegen....

Nein, das dicke Ende kommt noch, aber nicht jetzt....


gruss
richie

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