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Trauriges Jubiläum: 4.000 tote US-Soldaten im Irak

Stagflati @, Montag, 24.03.2008, 09:00 (vor 6526 Tagen)

Link zu icasualties.org, die akribisch alle Opfer im Irak und Afghanistan aufzeichnen, täglich aktualisiert:

Genau 4.000 zu viel ...

Sollte das etwa in Verbindung stehen hiermit ?: Link zu "Debt to the penny":

Genau 9,4 trillions zu wenig...

antworten
 

wieso traurig? Soldaten sind zum Sterben da - im Gegensatz zu Zivilisten (oT)

Jermak @, Montag, 24.03.2008, 10:17 (vor 6526 Tagen) @ Stagflati

- kein Text -

antworten
 

Soldaten sind auch Menschen! owT (oT)

ufi @, Nord-Bayern / Franken, Montag, 24.03.2008, 11:25 (vor 6526 Tagen) @ Jermak

- kein Text -

--
Interpunktion und Orthographie dieses Beitrags sind frei erfunden.
Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln der Rechtschreibung wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.

antworten
 

Ja, 800 tsd tote Iraker auch, nur, die waren nicht am Abzug (oT)

eddie09 @, Montag, 24.03.2008, 11:57 (vor 6526 Tagen) @ ufi

--
Politik ist so beschaffen, dass faule Früchte nur vom Baum fallen, wenn darunter ein Korb steht, der sie auffängt.

antworten
 

Doch die Rüstungsindustrie freut sich (trotzdem)

Savoi, Montag, 24.03.2008, 12:27 (vor 6526 Tagen) @ Stagflati

"Die Kriege und die Angst vor neuen Anschlägen sind der Motor unserer Wirtschaft". Rekordumsätze von 1000 Milliarden Dollar, 5,7 Millionen Beschäftigte.

Quelle: US-Rüstungsindustrie: Das große Geld mit dem Krieg

Eisenhower: 1961 hielt er seine Abschiedsrede als Präsident und warnte dabei eindringlich vor den Gefahren, die ein einflussreicher militärisch-industrieller Komplex für die USA in Zukunft mit sich bringen würde.

Und so sieht es jetzt aus:

Millionenspenden für Politiker
Die Rüstungsindustrie revanchiert sich bei der Politik auf entsprechende Weise. 16,5 Millionen Dollar spendeten die Firmen 2006 für Politiker und Parteien. Zehn Millionen Dollar gingen an Republikaner, sechs Millionen an Demokraten. Die Tabakindustrie spendete gerade einmal 3,5 Millionen Dollar; aus der Ölindustrie gingen 19 Millionen Dollar an Kongressabgeordnete.

Und mit EADS wird sich Deutschland anschließen und die Militärausgaben auch bald von ihren 1,5% (est. 2005) erhöhen.


Hier noch ein interessanter Artikel dazu: Argumente zur europäischen und deutschen Rüstungsindustrie

Noch ne kurze Frage am Rande, was hat es eigentlich auf sich, dass jetzt nahezu wöchentlich von US-Politikern Israel aufgesucht wird? Geht es da schon um den Krieg im Iran?

(Cheney: Iran und Syrien stören Friedensprozess[...]
[...]Cheney kündigte vor seiner Abreise aus Israel an, dass US- Aussenministerin Condoleezza Rice wahrscheinlich bereits kommende Woche erneut zu Gesprächen in den Nahen Osten reisen werde.) Quelle:BAZ.CH


Gez. Savoi

antworten
 

Soldatenfriedhöfe sollen im Frühling ganz besonders schön aussehen, wenn die Krokusse blühen. (oT)

prinz_eisenherz, Montag, 24.03.2008, 12:36 (vor 6526 Tagen) @ Stagflati

- kein Text -

antworten
 

Die Eisenhower-Rede zum militaerisch-industriellen Komplex war bereits eine entschaerfte Version ...

CrisisMaven ⌂ @, Montag, 12.10.2015, 01:15 (vor 3768 Tagen) @ Savoi

Eisenhower: 1961 hielt er seine Abschiedsrede als Präsident und warnte dabei eindringlich vor den Gefahren, die ein einflussreicher militärisch-industrieller Komplex für die USA in Zukunft mit sich bringen würde.

Eigentlich wollten die Redenschreiber aber vor dem militärisch-industriellen-Congress-Komplex warnen, Eisenhower traute sich dann aber nicht, sich auch noch mit dem US-Kongress und den dort vertretenen Waffenindustrie-Lobbyisten etc. anzulegen, die sich dort mit ihren Initiativen zugunsten der Ruestungsindustrie die Taschen fuellten (ZeroHedge):

What Eisenhower REALLY Said About the “Military Industrial Complex”

"The actual drafter of the speech, Ralph E. Williams, relied on guidance from Professor Moos. Milton Eisenhower explained that one of the drafts of the speech referred to the “military-industrial-Congressional complex” and said that the president himself inserted the reference to the role of the Congress, an element that did not appear in the delivery of the farewell address.

When the president’s brother asked about the dropped reference to Congress, the president replied: “It was more than enough to take on the military and private industry. I couldn’t take on the Congress as well.”"

Der Redenschreiber, beraten von Johns-Hopkins-Professor Moos, wollte eigentlich die Wendung "military-industrial-Congressional complex" verwenden. Als Dwight Eisenhowers Berater und Bruder Milton Eisenhower ihn dann fragte, warum er den Kongress unerwaehnt liess, soll der geantwortet haben, dass er sich nicht auch noch gleichzeitig habe mit dem Kongress anlegen koennen.

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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